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5.3. Feldkirchen - das antike Beliandrum? Probleme antiker Topographie im Umfeld von Virunum |
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Wenn man die beachtliche Größe, die wirtschaftliche Bedeutung und die günstige verkehrsgeographishe Lage des römischen Feldkirchen vor Augen hat, ist es ebenso naheliegend wie verständlich nach dem Namen dieser Siedlung zu fragen. Gerade in den letzten Jahren hat sich die provinzialrömische Archäologie in Österreich verstärkt der Erforschung solcher nichtstädtischer Siedlungen gewidmet [96]. Im südlichen Noricum sind in mehreren römischen vici teilweise großflächige Grabungen durchgeführt worden, aber römische Siedlungen wie Gleisdorf, Kalsdorf und Baldersdorf bleiben trotz intensivierter archäologischer Forschung ohne aufklärende epigraphische Zeugnisse namenlose Gemeinwesen. Die städtische Struktur und die Ausdehnung Virunums ist in erster Linie auf der Grundlage von Luftbildaufnahmen in den Grundzügen bekannt. Während aus der Umgebung der norischen Provinzhauptstadt zwar eine große Anzahl von Skulpturen, Inschriften und anderen Einzelfunden vorliegt, ist eine systematische Prospektion und Fundstellenerfassung im Umland bisher nicht erfolgt. Dies betrifft in der Folge auch den weiteren Verlauf der Fernstraßen, die von Virunum ihren Ausgangspunkt nahmen. Insofern erscheint es notwendig, beim Versuch die eingangs gestellte Frage zu beantworten, das bisher Bekannte zum antiken Straßenverlauf zusammenzufassen und in Konfrontation mit neuen siedlungsarchäologischen Ergebnissen und topographischen Überlegungen kritisch neu zu bewerten. Bereits v. Jabornegg-Altenfels legte zu seinem Werk "Kärntens römische Alterthümer" eine Karte mit römischen Fundorten bei, auf der der Straßenzug Virunum - Salzburg verzeichnet ist [97], wobei er für die Benennung der einzelnen Stationen sowie deren Entfernungen die Tabula Peutingeriana als Quelle heranzog. Ausschlaggebend war für ihn die Überlegung, daß in den heute gebräuchlichen Ortsnamen noch der antike Ursprung der römischen Stationsbezeichnungen enthalten sein sollte. Auf Entfernungsangaben, ja selbst auf die in der Tabula vorgegebene Anordnung der antiken Orte nahm v. Jabornegg-Altenfels keine Rücksicht. Insofern verläuft seine Route vom Zollfeld aus nach Norden bis Treibach (Matucaium) und Friesach (Beliandrum), zweigt dann ab ins Metnitz-Tal nach Grades (Graviacum), überquert die Laßnitzhöhe und erreicht bei Murau (Immurio) das Murtal, von wo aus es flußaufwärts nach Tamsweg (Tamasicum) weitergeht (Abb. 12). Zu
einem anderen Ergebnis kam K. Miller, der bei seiner Beschäftigung mit
der Tabula Peutingeriana auch umfangreiche topographische Überlegungen
anstellte [98]. Den Straßenverlauf
von Salzburg bis ins Zollfeld (Strecke 71) erachtete K. Miller von Salzburg
ausgehend über die Radstädter Tauern bis nach Mauterndorf anhand von Meilensteinen
als gesichert. Ab dem oberen Murtal zog er zwei Routen in Betracht: Die Lokalisierungsvorschläge Millers gehören mittlerweile zur communis opinio, zuletzt übernahm sie G. Winkler 1985 [100]. Das Fehlen von römischen Funden in Zweinitz (Beliandrum) veranlaßte G. Piccottini, den in der Tabula genannten Ort rund 6 km nach Westen in den Raum Kleinglödnitz-Altenmarkt zu verlegen, von wo antike Funde bekannt sind [101]. Allerdings stimmen dann die auf dem Intinerarium angegebenen Entfernungsangaben nicht mehr mit der Wegstrecke zufriedenstellend überein. Die wesentliche Grundlage für den postulierten Straßenverlauf nach Norden über das Gurktal ist die Prämisse, daß der Zweig nach Salzburg von Matucaium aus, das bei Treibach anzunehmen ist, wegführt. Zieht man die Tabula Peutingeriana zu Rate, stellt man fest, daß der abzweigende Straßenast nach Beliandrum etwa in der Mitte der Wegstrecke von Virunum und Matucaium eingetragen ist. Dies ist bisher immer in diesem Sinne interpretiert worden, daß man die Abzweigung nach Iuvavum, von der Route Virunum - Ovilava abgehend, in Matucaium angenommen hat. Doch die Aussagekraft der Tabula Peutingeriana ist gerade im Hinblick auf derartige verkehrstopograpische Details mit allem Nachdruck in Zweifel zu ziehen, gibt es doch mehrere Beispiele von ähnlichen Straßenkreuzsituationen, wo der abgehende Straßenast auf eine der beiden benachbarten Ortschaften zu korrigieren ist [102]. Nicht zuletzt ist dem mittelalterlichen Kopisten gerade nördlich von Virunum bei der Angabe der auf der Route nach Ovilava führenden Stationen offensichtlich ein gravierender Irrtum unterlaufen, indem er den Ort Noreia gleich zweimal eingezeichnet hat [103]. Die Abzweigung nach Beliandrum im Raum Treibach anzunehmen, beruht also auf einer äußerst fragwürdigen Basis. Auch archäologisch ist der Verlauf der Reichsstraße über das Gurktal nicht nachzuweisen. Weder ist im Gelände die antike Straßentrasse auszumachen, noch finden sich auf dieser langen Strecke Belege für Meilensteine. Genauso gut möglich wäre es deshalb, daß die Straße nach Salzburg über Beliandrum direkt im Raum Virunum ihren Ausgangspunkt genommen hat. |
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13 St. Peter am Bichl: Meilenstein aus der Zeit Kaiser Konstantins I. |
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An dieser Stelle ist es notwendig, ein weiteres Denkmal in die Diskussion einzubeziehen, nämlich den Meilenstein von St. Peter am Bichl, am südwestlichen Fuß des Ulrichsbergs bzw. des Petersbühels (Abb. 13). Es handelt sich um einen Meilenstein aus der Zeit von Kaiser Konstantin, der vor seiner Auffindung in der Friedhofsmauer als Opferstock verwendet worden war. Von der Entfernungsangabe auf der fragmentarisch erhaltenen Inschrift ist noch eine Haste "I" erhalten, links daneben fehlt etwas, so daß es also ursprünglich II, III, IIII oder VI geheißen haben könnte. P. S. Leber ergänzte wie folgt [104]: Constantino / p(io) f(elici) invicto [n]o[b(ilissimo)] / [Caes(ari)] Aug(usto) t(ribunicia) p(otestate) VII / [a Vir(uno)] / m(illia) p(assum) [V]I. Die Angabe von sechs Meilen a Viruno stimmt mit dem westlichen Ortsausgang von St. Peter überein, einem Bereich, wo ferner mehrere römische Grabsteine zum Vorschein gekommen sind [105]. Als H. Deringer die Meilensteine entlang der römischen Reichsstraße Aquileia - Lauriacum bearbeitete, bereitete ihm der Stein aus St. Peter am Bichl große Probleme, da sein Fundort topographisch überhaupt nicht mit der am Wörther See entlang führenden Reichsstraße Santicum (Villach) - Virunum in Einklang zu bringen ist (Abb. 14). H. Deringer folgerte daher: "... Als sicher kann gelten, daß der Meilenstein vom Glantal verschleppt wurde, wo er, wie ich glaube, in der nächsten Umgebung von Karnburg gestanden ist; die Meilenzahl wäre dann als III mp. (=4,5 km) zu lesen. ... Ein derartiger Straßenzug [Verf.: gemeint ist nach St. Peter am Bichl] kann nicht angenommen werden, da der Meilenstein, auf dem offenbar die Vermutung basiert, erst in zweiter Verwendung gefunden wurde; ferner ist zu bedenken, daß wir uns in unmittelbarer Umgebung der Provinzhauptstadt befinden und daß daher die Gegend dichter besiedelt war. Nicht bei jeder Siedlung konnte eine Straße vorbeiführen. Meilensteine wurden nur an Reichsstraßen aufgestellt, die Reichsstraße Virunum - Santicum ist längs der von uns beschriebenen Trasse zu suchen." [106] Demgegenüber war es für P. S. Leber aufgrund der großen Entfernung ausgeschlossen, daß der Meilenstein vom Glantal nach St. Peter am Bichl verschleppt wurde (Abb. 12; 14). Trotzdem versuchte er, den Meilenstein aus St. Peter auf die römische Staatsstraße Santicum - Virunum zu beziehen. Neben einer südlichen Trasse, die entlang des Wörther Sees verlief, wo ihr Verlauf mit einem in Krumpendorf gefundenen Meilenstein aus der Zeit des Caracalla belegt ist, konstruierte P. S. Leber eine nördliche Trasse. Diese zweigte aus dem Raum Karnburg von der Südroute ab, verlief nach St. Peter am Bichl, bog dann abrupt nach Südwesten, überquerte die Hügelkette zwischen Zmulnberg und Tentschacher Berg und lief von hier aus nördlich von Moosburg vorbei Richtung Techelsberg [107]. Der kuriose Verlauf dieser Straße spricht für sich und ist nur durch den Zwang zu erklären, die römische Reichsstraße Virunum - Santicum unbedingt am Meilenstein von St. Peter am Bichl vorbeilaufen zu lassen. |
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Abbildung
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Es gibt aber eine andere Lösung, die ebenso einfach wie überzeugend ist! Der Meilenstein aus St. Peter am Bichl lag nicht auf der Route Virunum - Santicum - Aquileia, sondern könnte entlang der Strecke von Virunum nach Iuvavum-Salzburg aufgestellt gewesen sein (Abb. 14). Diese Hauptverbindung führte von Karnburg ausgehend, wo sie sich vermutlich von der Reichsstraße Virunum - Santicum trennte, südlich des Ulrichsbergs vorbei über St. Peter Richtung Feldkirchen. Ihr genauer Verlauf nordwestlich von St. Peter muß aufgrund fehlender Indizien offen bleiben. Möglich wäre eine Trassenführung über Maria Feicht und St. Martin oder alternativ dazu als vielleicht sogar einfachere Wegstrecke über Klein St. Veit südlich vorbei am Zingelsberg nach Feldkirchen-Laboisen, wo man im Bereich der römischen Nekropole die Tiebel erreichen würde. Welche Konsequenzen sind nun aus dieser Überlegung zu ziehen? Geht man davon aus, daß die Hauptverbindung Virunum - Iuvavum nicht über Matucaium-Treibach und das Gurktal verlief, sondern über Feldkirchen und die Turrach führte, ist es naheliegend, auch die Ortsbezeichnungen auf der Tabula Peutingeriana auf diese Hauptroute zu beziehen. Denn bezogen auf Noricum sind auf der Tabula neben der wichtigen Limesstraße als der zentralen West-Ost-Achse nur zwei weitere Routen vermerkt, nämlich die Nord-Süd-Verbindungen von Iuvavum nach Virunum bzw. von Ovilava nach Virunum, die den Südteil der Provinz mit dem nördlichen Alpenvorland verbinden. Die römische Siedlung in Feldkirchen hätte demnach den Namen Beliandrum getragen, während Tarnasicae - entsprechend den Entfernungsangaben auf der Tabula - im Raum Patergassen zu suchen wäre [108] und Graviacae bereits jenseits der Paßhöhe im Turrachtal gelegen hätte [109]. Bis in die Gegend von St. Peter am Bichl sind es von Virunum aus gerechnet sechs römische Meilen, als Gesamtentfernung Virunum - Beliandrum nennt die Tabula 13 Meilen, die einer tatsächlichen Entfernung von rund 20,5 km gegenüberzustellen wären. Diese Abweichung von knapp 1,0 km erscheint durchaus innerhalb der Toleranz. Östlich von Teurnia-St. Peter in Holz läßt sich beispielsweise auf der römischen Drautalroute eine geringfügige Diskrepanz zwischen der Entfernungsangabe auf Meilensteinen und der tatsächlichen Distanz ganz gut illustrieren. Am östlichen Ortsrand von Spittal/Drau wurde nämlich im Zuge von Bauarbeiten auf Parz. 473/3 KG Edling der Straßenkörper der römischen Drautaltrasse beobachtet, wobei drei Meilensteine geborgen werden konnten, die eine Entfernung von vier Meilen a Teurnia ausgaben (Abb. 12) [110]. Wir sind in diesem Fall in der glücklichen Lage, recht genau um die Lage und Ausdehnung der römischen Stadt Bescheid zu wissen, aber auch aufgrund der in situ-Fundsituation den Aufstellungsort der Meilensteine zu kennen. Die Entfernung nach Teurnia beträgt von Edling aus gemessen rund 6,5 km, so daß eine römische Meile umgerechnet etwas mehr als der nominell üblichen 1,48 km entsprochen hat. Eine manchmal großzügige Auslegung der römischen Entfernungsangaben auf Meilensteinen darf also nicht verwundern! Der Verlauf der römischen Reichsstraße Virunum - Iuvavum über Feldkirchen und die Turrach überwindet zwar mehrere Höhenmeter als die Strecke über das Gurktal und die Flattnitz, sie ist aber insgesamt gesehen die einfachere und direktere Route [111]. Demgegenüber dürfte die Straße von Feldkirchen durch das Glantal, vorbei am Isis-Noreia-Heiligtum von Hohenstein in Richtung Matucaium-Treibach [112] eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Hier änderte sich erst einiges im Laufe des Hoch- und Spätmittelalters, als die siedlungstopographischen Gegebenheiten mit dem Aufblühen der auch heute noch bestehenden städtischen Zentren wieder entscheidend umgeformt wurden. Die Achse Karnburg - St. Peter am Bichl dürfte hingegen auch noch im Frühmittelalter eine wesentliche Rolle gespielt haben, konzentrieren sich hier doch höchst interessante frühmittelalterliche Funde [113]. Insofern wäre es durchaus denkbar, daß diese Achse letztlich auf die alte römische Reichsstraße von Virunum nach Iuvavum zurückgeht, die über den vicus Beliandrum-Feldkirchen führte. |
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| 6. Resümee | ||||||
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Die Ursprünge des römischen Feldkirchen reichen bis in augusteische Zeit zurück. In jene Frühphase der Siedlung zu datierende Feinkeramik kam westlich des Tiebelflusses bei den Grabungen im Raunikar-Areal (Fundstelle 15) zutage. Auffallend ist, daß bei sämtlichen Fundstellen in Feldkirchen ein eindeutig spätlatènezeitlicher Fundhorizont fehlt. Eine Bevölkerungs- und Bebauungskontinuität von dem östlich der Tiebel gelegenen mittellatènezeitlichen Gräberfeld zur frühkaiserzeitlichen Siedlung des 1. Jahrhunderts n. Chr. läßt sich somit archäologisch nicht herstellen. Folglich spricht momentan vieles dafür, daß die wichtigsten siedlungsgenetischen Prozesse in Feldkirchen frühestens in mittel- bis spätaugusteischer Zeit offenbar in Form einer Neugründung erfolgten. Nicht unwesentlich für die Platzwahl wird die vorteilhafte verkehrsgeographische Lage am Schnittpunkt wichtiger Straßenrouten und an einem Flußübergang gewesen sein. Die in Feldkirchen beobachteten Rennöfen, umfangreichen Eisenschlackenhalden und die jüngst durch G. Sperl vorgenommenen metallurgischen Untersuchungen belegen hier eine römerzeitliche Eisenproduktion, die in Anbetracht der in der Umgebung auftretenden Inschriften mit der Herstellung des Ferrum Noricum in Verbindung zu bringen ist. Die archäologische Erforschung des Ferrum Noricum weist große Defizite auf. In den beiden Produktionszentren Möselhof/Raffelsdorf (Görtschitztal) und Feldkirchen beschränkte man sich bisher auf hastig durchgeführte Notgrabungen, die als Reaktion auf die drohende Zerstörung dieser wirtschaftsgeschichtlich einzigartigen Denkmäler durchgeführt wurden. In Feldkirchen hat es den Anschein, daß angesichts der siedlungsgeschichtlichen Ergebnisse die römische Eisenherstellung offenbar nicht auf lokale spätlatènezeitliche Strukturen zurückgeht. Wenn wir in den Jahrzehnten nach der Okkupation des Regnum Noricum so etwas wie einen wirtschaftlichen Boom oder sogar einen Neubeginn in Feldkirchen annehmen können, ist doch nicht ausgeschlossen, daß während der Latènezeit zumindest in der Umgebung Sumpferze abgebaut und verhüttet wurden. Nur im Rahmen eines interdisziplinären Projekts, das gezielte archäologische Grabungen sowie - konzentriert auf eine Siedlungskammer - flächendeckende Surveys und Prospektionen in Verbindung mit vergleichenden Rohstoff- und Werkstoffuntersuchungen umfaßt, wird es möglich sein, sowohl derartige dezentrale Siedlungs- und Produktionsformen als auch die komplexeren Organisationsstrukturen während der römischen Kaiserzeit besser in den Griff zu bekommen [114]. Feldkirchen, das man mit dem auf der Tabula Peutingeriana genannten Beliandrum wird gleichsetzten können, spielte dabei wohl eine wichtige Rolle. |
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Ch. Maier in: Th. Lorenz/Ch. Maier/M. Lehner (Hrsg.), Der römische Vicus
von Gleisdorf. Bericht über die Grabungen 1988-1990. Veröffentl. Inst.
Klass. Arch. Karl-Franzens-Univ. Graz 2 (Wien 1995) 11 ff. - U. Lohner,
Der Baubefund des römischen Vicus von Gleisdorf aus den Grabungsjahren
von 1988-1990 im Überblick. In: G. Jeschek, Die grautonige Keramik aus
dem römischen Vicus von Gleisdorf. Veröffentl. Inst. Klass. Arch. Karl-Franzens-Univ.
Graz 5 (Wien 2000) 11 ff. - U. Lohner, Zivile Vici im Umfeld von Flavia
Solva. In: N. Hanel/C. Schucany (Hrsg.), Colonia - municipium - vicus.
Struktur und Entwicklung städtischer Siedlungen in Noricum, Rätien und
Obergermanien. Kongreßber. Wien 1997. Brit. Arch. Rep. Internat. Ser.
783 (Oxford 1999) 29 ff. - Ferner: R. Fleischer/V. Moucka-Weitzel, Die
römische Straßenstation Immurium-Moosham im Salzburger Lungau. Arch. Salzburg
4 (Salzburg 1998) 9 ff. |
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