Samstag ists - Das Spiel der Dark Stars daheim gegen die Crusaders steht
an.
Wie in letzter Zeit so oft, regnet es auch diesmal wieder.
Im Vorfeld des Spieles gibt es viele Anrufe, ob denn das Spiel stattfindet
oder nicht. Zweifel kommen auf, aber der Coach der Dark Stars, Bryan
Williamson, meint nur lapidar: "No rain in Traiskirchen".
Da des Trainers Wort meistens Gesetz ist, oder ihm zumindest geglaubt
wird, machen sich die Dark Stars auf den Weg ins Wiener Umland.
Unwillen machte sich breit, als man den Platz sah und auch die Wetterlage
schien nicht so wirklich optimal zu sein, es regnete, aber nach und
nach kam mehr Freude am kommenden Spiel auf und auch der Regen liess
nach. Das Wetter hielt, und so konnte das Spiel Planmässig gegen
15 Uhr beginnen.
Die Tücken des nassen Platzes machten sich bald bemerkbar und so
mancher Groundball war kaum abzuschätzen - die Infielder hatten
ihre Mühe die Bälle zu blocken, machten ihre Aufgabe jedoch
hervorragend. Dank der tatkräftigen Unterstützung einiger
Grasshoppers, war sowohl die Infield als auch die Outfield Leistung
sehr konstant.
In der Offensive liessen die Dark Stars aber wieder einige Innings verstreichen,
bevor sie zum scoren anfingen. So war das Spiel bis zu Beginn des vierten
Innings ausgeglichen, doch dann packten die Dark Stars die Schläger
aus.
Die solide Defense Leistung und die tolle Offense ab dem vierten Inning
hätten eventuellen Zuschauern so einiges zu bieten gehabt (Double
Plays, Doubles, ein Triple), doch diese entschieden sich angesichts
der instabilen Wetterlage doch eher für das wohlig warme Heim.
So haben sie leider einen Sieg der Dark Stars in sieben Innings verpasst.
Bezeichnend für das Spiel:
der entscheidende Schlag war ein Double am Ende des siebenten Innings,
das zwei Läufer nach Hause gebracht hat und somit das Spiel 13:3
zugunsten der Dark Stars entschieden hat.
Nächste Woche gehts für die dunklen Sterne gegen die dreckigen
Socken aus Graz ins Feld. Spannung ist vorprogrammiert. Hoffentlich
ist uns das Traiskirchner Wetter auch da wieder gnädig.
Bericht:
Thomas Holub
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