Seit den späten 90er Jahren gibt es die ANASTASIA- Bücher von W. Mengre. Man kann über deren Wahrheitsgehalt bzw. Wert geteilter Meinung sein. Ich habe mir nach meinem Motto ‚ich finde mir in allem brauchbares/ positives’, auch hieraus wunderbare Weisheiten rausgefiltert. Teilweise freuten mich diese Zitate, da sie meiner (NaturPur-) Sicht sehr ähnlich sind, teilweise für mich neue, erstaunlich schlüssige Gedanken beinhalten und vor allem, ihrer liebevollen Ausdrucks- und Umgehensweise wegen. Die teilweise 'holprige' Ausdrucksweise erklärt sich durch Laien/ Computer- Übersetzungen aus dem Russischen:

In den Köpfen großer
Philosophen entstanden große Gedanken unter den Bedingungen der Einsamkeit,
und nicht im Moment ihres öffentlichen Auftretens.

Jetzt stell dir vor: Die
Menschen ganzer Erde haben irgendwelche Aufgabe bekommen, für deren
Lösung 1000 Jahre erforderlich sind. Sie beginnen die zu lösen.
Und bei einem Menschen ist die Gedankengeschwindigkeit drei Mal höher
als bei den anderen. Folglich, alle Zwischenhandlungen der Menschheit werden
ihm allein früher bekannt als den anderen.
Das, was die Menschheit
900 Jahre lösen wird, löst er in 300. Also, 600 Jahre kann er
kontrollieren, die Taten aller Menschen lenken. Jemandem eine richtige
Zwischenlösung vorsagen, bringend ihn näher zum Ergebnis, jemandem
eine falsche Zwischenlösung geben, somit ihn zurückwerfen. Oder,
was für ihn leichter ist, gleich allen eine falsche Lösung geben,
in eine Sackgasse hinführen und dann vor allen eine Entdeckung machen,
mit anderen Worten - herrschen.
Noch vor sieben Tausend
Jahren haben die Priester verstanden, welche Möglichkeiten sich einem
Menschen öffnen, der über eine größere, als bei anderen
Leuten, Geschwindigkeit des Denkens verfügt. Sie nahmen sich vor den
Abstand vielfach zu vergrößern. Benutzend spezielle Übungen,
versuchten sie Geschwindigkeit des eigenen Gedankens im Vergleich zu anderen
zu steigern, doch eine bedeutende Spanne schafften sie es nicht in jenen
Zeiten zu erlangen. Und dann erfanden sie ein System, das die Bewegungsgeschwindigkeit
des Gedankens jedes geborenen Menschen verlangsamt. Das von ihnen eingeführte
System wurde mehrere Jahrtausende vervollkommnet, es wirkt auch heute.

Nicht nur die Kinder, sondern
auch den erwachsenen Menschen, der heute lebt, überschüttet das
System mit angeblich bedeutenden Informationsströmen, in der Tat ist
das Ziel fast aller Meldungen - den Menschen von der Information abzulenken.
So siehst du, zum Beispiel,
fern, und in jeder Sendung wird erzählt, wie ein Beamter sich mit
einem anderen Beamten getroffen oder ein Regent sich mit einem anderen
Regenten getroffen hat. Ihre Treffen werden wie eine Neuigkeit dargebracht.
Denk mal aber selbst darüber nach und du wirst begreifen, dass es
darin absolut keine Neuigkeit gibt.
Die Beamter treffen sich
schon im Verlauf von Jahrtausenden. Treffen sich stündlich. Während
der Jahrtausenden werden ständig Verhandlungen zwischen den Regenten
verschiedener Staaten geführt. Von diesen Verhandlungen aber ändert
sich nichts, absolut nichts im Hauptsächlichen.
Ändert sich deswegen
nicht, weil sie niemals von dem Hauptsächlichen sprechen. Sie sprechen
niemals über die wahre Ursache des Krieges. Sie sprechen nur über
die Folge.
Man führt dich jedoch
in die Irre, indem man jedes Treffen als eine Neuigkeit darbringt.

Richte deine Aufmerksamkeit
darauf, dass die am meisten verbotene Information auf der ganzen Welt -
das Thema des Entwicklungsweges der Menschheit ist.
Könntest du dir Passagiere
eines fliegendes im Himmel Flugzeugs vorstellen, für die es absolut
gleichgültig ist, wohin der Flugzeug fliegt und ob der landen kann?

Wenn man selbst den vollkommensten
handwerklichen Computer täglich, stündlich mit allerlei Information
beladen würde, unwichtig, mit welcher Information, nur um auszulasten,
wird er, letztendlich, langsamer arbeiten, oder aber gar nicht die ankommende
Information aufnehmen können.
Bei den meisten Menschen
geschah was ähnliches.

Sieh mal aufmerksamer: Wer
übernimmt denn gleich mit seinen Greifpfoten das geborene von einer
irdischen Frau-Mutter Kind? - Das System.
Wer stellt fest, welche
Nahrung man zu sich nehmen soll? - Das System.
Wer stellt fest, welche
Luft man zu atmen und welches Wasser man zu trinken hat? - Das System.
Wer stellt die Wahl des
Lebensweges fest? - Das System.

Einer der uralten Priestern
sagte im heimlichen Dialog mit dem Oberen:
- Wir können nicht
unseren Gedanken mit einer genügenden Überlegenheit gegenüber
den anderen Menschen beschleunigen. Doch wir können den Gedanken ganzer
Menschheit mit speziellen Kniffen abbremsen.
- Du hast gesagt, der ganzen
Menschheit, das heißt, auch den eigenen? - antwortete ihm der Hauptpriester.
- Ja, im Endergebnis - auch
den eigenen, doch in einem bedeutend kleinerem Grad. Der Unterschied wird
riesig sein. Die Überlegenheit erweist sich auf unserer Seite.
- Wenn du davon gesagt hast,
heißt das, du hast ein Mittel gefunden, das den Gedanken ganzer Menschheit
zu bremsen erlaubt. Erzähle davon.
- Es ist einfach. Man muss
vor den Menschen die existierende Göttliche Ernährungsweise verbergen.
Zwingen sie die Nahrung einzunehmen, die den Gedanken nicht beschleunigt,
sondern bremst. Das ist die Hauptbedingung. Weiter setzt eine Kettenreaktion
ein. Degradation des Denkens zieht nach sich eine Menge Faktoren, die Gedankengeschwindigkeit
beeinflussen. Alle Leute werden im Vergleich zu uns minderwertig.
- Wie kann man das verbergen,
was Gott jedem gewährt?
- Die Notwendigkeit verkünden,
sich bei Gott für das Gewährte zu bedanken.
- Ich habe verstanden. Du
hast Ungeheuerliches ersonnen, aber Unübertroffenes. Leute werden
einverstanden sein, sich bei Gott zu bedanken und ersehen daraus nichts
schlechtes. Wir werden Rituale ausdenken, die Leute von den unmittelbaren
Werken Gottes ablenken...
Sie werden annehmen, dass
sie sich bei Gott bedanken. Je mehr aber sie Zeit für Dankbarkeit
verschwenden, sich um die von uns erdachten Bildhauerwerken versammelnd,
desto weniger werden sie mit den von Gott erschaffenen Geschöpfen
verkehren. Desto mehr werden sie sich von der Information entfernen, die
unmittelbar von Gott kommt.
Sie werden Information bekommen,
die von uns stammt, denken aber, dass Gott es nun so möchte. Ihr Gedanke
wird auf einem falschen Wege gehen. Wir beginnenen den zu führen auf
einem falschen Wege.

Es begann eine Menge Bücher
zu erscheinen, die rieten, wie man Krankheiten heilt. Und heute existiert
solche Wissenschaft - Medizin. Man sagt dir: Sie wird ständig vervollkommnet.
Doch gleichzeitig kannst du beobachten, wie die Anzahl kranker Menschen
zunimmt.
Ja was vervollkommnet denn
die Medizinwissenschaft? Das Ergebnis spricht für sich selbst - sie
vervollkommnet Krankheiten.
Ich sehe: Solche Schlussfolgerung
scheint dir seltsam zu sein. Denk mal jedoch selbst nach, warum ist die
Masse von Tieren unter den natürlichen Bedingungen nicht krank, und
der Mensch, der sich für ein hochentwickeltes Wesen hält, schafft
es auf keine Weise, mit eigenen Krankheiten fertig zu werden?
Eure Wissenschaft, die zu
heilen berufen ist, berührte während ihrer Existenz kein einziges
Mal die Grundursache aller Krankheiten. Immer lenkte sie die Aufmerksamkeit
auf die Folge. Die Erkrankten brauchen, natürlich, Ärzte. Doch
im nicht geringeren Maße brauchen die Ärzte kranke Leute unter
den Bedingungen des modernen Weltaufbaus...

Stell dir vor, du kommst
in einen Laden, wo eine Menge Früchten auf den Theken ausgelegt ist.
Du willst einen Apfel. Du siehst eine Vielzahl von Apfelsorten. Welche
davon wirst du wählen? Und eine genaue Wahl ist nicht möglich.
Denn dein Organismus, der die genaue Wahl zu treffen fähig ist, verfügt
nicht über Information von den Äpfeln, die auf dem Ladentisch
liegen. Er hat sie nicht probiert. Er kennt den Geschmack nicht und kennt
das Stoffverhältnis nicht. Und wann sie gepflückt sind, ist ungewiss,
und das ist auch sehr wichtig.
Im Resultat werden die Äpfel,
die von dir erworben sind, mag sein, auch nützlich, doch deren Nutzen
wird nicht dermaßen groß sein, wie es sein könnte, wenn
dein Organismus ganze Information genau von dem Produkt gewusst hätte,
welches du dir zu verdauen gezwungen hast.
Es kann aber auch schädlich
sich erweisen ein Produkt, welches du dir einzunehmen gezwungen hast. Im
Endergebnis kommt eine Krankheit auf. Dergleiches ist im eigenen Landsitz
unmöglich. Du weißt ja doch genau, von welchen Apfelbäumchen,
die im Garten wachsen, sind süßer oder saurer die Äpfel,
wann fertig sie für dich sind. Von allen Früchten deines Stammlandsitzes
bekommt dein Organismus Information.
Er bekam die ganze Information
von ihnen noch damals, als du dich in dem Mutterleib befandest. Dann, als
du die Milch aus Mamas Brust trankest. Denn deine Mama genoss dieselbe
Früchte. Und sie formierten ihre Milch.
Jetzt schon ein herangewachsener
Mensch...
Der Mensch ging im Raum
des Familienlandsitzes, kostete Früchte und Beeren - all das, was
die Milch seiner Mutter zusammensetzte.

Fast alle Beeren können
frisch nur wenige Minuten zählen. Die Früchte der Vogel-, Kirsch-,
Apfelbäumen - nicht mehr als eine Stunde. Doch mit jeder Minute ändern
sie sich sowieso, verwandeln sich in anderes. So pflücke selbst ein
Kirschlein, ließ es nur für eine Nacht liegen, dann gehe damit
zum Baum heran und iss es auf und pflücke gleich ein anderes vom Zweigchen,
probier es. Du wirst den Unterschied fühlen, selbst mit geschlossenen
Augen, welches Kirschlein frischer und schmackhafter sein wird.
Eine Himbeere zu bestimmen
schaffst du es nach einer Stunde, was anderes nach einem Tag.

Ein Mensch, der auf seinem
Landsitz lebt, wünscht sich, zum Beispiel, ein Apfel zu essen. Was
macht er? Geht in seinen Garten hinaus, pflückt eine frische Frucht
und isst sie auf. Jetzt sehen wir mal Handlungen eines anderen Menschen
an, der in einer Stadtwohnung eines entwickelten Staates lebt. Er möchte
auch einen Apfel essen. Der Mensch nimmt Geld, geht in einen Laden, kauft
einen Apfel, doch der ist nicht mehr frisch. Er kauft einen Apfel, das
jemand gezüchtet und danach verpackt hatte. Jemand transportierte
diesen Apfel mit einem Auto oder Flugzeug. Dann hat jemand ein Geschäft
gebaut und diesen Apfel auf den Ladentisch ausgelegt. Alle Operationen,
angefangen mit der Aufzucht bis zum Verkauf, werden von speziellen Menschen
fixiert, es werden Abrechnungsakte angefertigt, Steuern, Zollgebühren
und sonstige Eintreibungen erhoben.
Auf diese Weise ist eine
ganze Kette eingesetzt worden, wo die Menschen angeblich eine Arbeit machen:
Ermöglichen es ihnen Ähnlichen die Frucht vom Apfelbaum zu kosten.
Und jener, der diese Frucht kostet, bevor er seinen Bedarf befriedigt,
muss irgendwo arbeiten, um anfangs das Papierchen-Geld zu kriegen und die
ganze von jemand erfundene Kette, die zwischen einem Zweig des Apfelbaumes
und dem Menschen steht, zu bezahlen.
Und die Gesellschaft hält
diese Erscheinung für normal. Die genarrte Gesellschaft hat keine
Ahnung davon, dass irgendjemand Menschen von der wahren Vorbestimmung so
sehr wegführen wollte und sie zwingen, Sinnloses zu betreiben.
Zu solch einem Absurd führte
man die Menschen allmählich heran. Man darf nicht schnell. Wenn schnell,
dann hätte es selbst ein unterentwickelter Mensch den Schwachsinn
des Geschehens sehen können.
Stellen Sie sich nur die
Paradoxie der Situation vor: An einem wunderschönen Tag beschlossen
Sie, wie gewöhnlich, an Ihr Apfelbaum heranzukommen und eine Frucht
zu pflücken. Sie machten einen Schritt von Außentreppe Ihres
Hauses in Richtung des Apfelbaumes und erblickten eine Reihe von Menschen.
- Wer bist du? - fragen
Sie einen Menschen, der am nächsten zu Ihnen steht.
- Ich bin Apfelverkäufer,
- antwortet der Mensch.
- Und was sind das für
Menschen hinter dir? - staunen Sie weiter und hören zur Antwort:
- Hinter mir steht ein Mensch,
der die Apfel in mein Laden liefert, dahinter - der sie sammelt, und um
jeden von uns herum siehst du Menschen in sauberen Anzügen - es sind
jene, die aufschreiben, wie viele Apfel durch uns kommen.
- Ja was denn, Kerle, seid
ihr bekloppt? - fahren Sie auf. - Warum treibt ihr diese unsinnige Arbeit?
Wer wird denn euch für diesen Unsinn Dank sagen?
Und man antwortet Ihnen:
- Du wirst uns Dank sagen,
wirst uns allen Geld bezahlen, und für dieses Geld werden auch wir
uns Apfel kaufen.
- Ja woher nehme ich so
viel Geld für euch?
- Geh doch zum Nachbarn,
zum Birnbaum - dort ist eine Stelle des Abrechners frei. Du werde ein Abrechner,
wirst Geld bekommen, uns bezahlen und die Apfel essen, wann du willst.
Totale Absurdität,
werden Sie sagen, Schizophrenie. Natürlich ist es absurd, natürlich
ist es eine Schizophrenie. Doch das Ähnliche geschieht ja gerade mit
uns.

Und es gab noch viele Feste
in jenen Zeiten. Und es gab keine Ehebrüche. Millionen von glücklichen
Familien schmückten die Erde. Erst danach sagt eine Reihe der heutigen
Historiker, den Herrschern zu gefallen, dass der Urmensch einst dumm war.
Tötete die Tiere, aß rasend deren Fleisch und kleidete sich
in die Pelze. Eine ungeheure Lüge hat derjenige nötig, der nach
Rechtfertigung der Ungeheuerlichkeit seinen Taten strebt.

Unter den Mithelfern der
Terroristen bist auch du, Wladimir, deine Nachbarn, Freunde, Bekannten.

Vor dem Furchtlosen ist das
Furchtbare kraftlos.

Geld ist bedingt, und damit
kann man nur bedingte Liebe kaufen. Und sich mit einer Menge seelenloser
Dingen für das Geld umgeben, verdammen damit seine eigene Seele zur
Einsamkeit.

„Der Unglaube, die Angst
vor dem eigenen Fehler zwingt die Leute Kinder in die Schulen und Akademien
abzugeben, um dann die Lehrer zu beschuldigen, nur ja nicht sich selbst.“

Die Kultur der Gefühlen,
die fähig ist das ganze Wissen zu einem Körnchen zusammenzudrücken,
ist unermesslich wichtig.
Sind doch die Gefühle
ein riesiger Umfang konzentrierter Information. Je greller ein Gefühl
und stärker, desto mehr hat es Weltallwissen.

Zum Beispiel, Kurdjumow schreibt
ein halbes Buch, dass man es nicht nötig hat, umzugraben, noch ein
halbes Buch, dass man die Unkräuter nicht zu bekämpfen hat.

Die Menschen der Wedischen
Lebensperiode kannten keine einzige Krankheit des menschlichen Leibes.
Sogar im Alter von einhundertfünfzig oder zweihundert Jahren blieben
sie geistig munter, lebensfroh und absolut gesund. Sie hatten keine Ärzte
und Heiler, von denen heute eine Menge existiert. Die Krankheiten des Leibes
waren deshalb unmöglich, weil die Lebensweise auf dem eigenen Landgut,
einem von ihnen eingerichteten natürlichen Raum der Liebe, regulierte
vollständig ihren Ernährungsprozess. Der menschliche Organismus
wurde mit allem Notwendigen in erforderlichen Menge und in allergünstigsten
für die Verwendung des Produktes Zeit, bei allergünstigsten für
die Nahrungsaufnahme Planetenkonstellation versorgt.
Beachte, Wladimir, in der
Natur ist nicht zufällig alles so eingerichtet, dass im Verlauf der
ganzen Frühlings-Sommer- und der Herbstperiode in einer bestimmten
Aufeinanderfolge verschiedene Pflanzen reifen und ihre Früchte bringen.
Zuerst erscheinen Gräschen,
Löwenzahn zum Beispiel, sie können auch angenehm und schmackhaft
sein, besonders wenn man sie mit Winternahrung mischt.
Es reift frühe Johannisbeere,
auch Erdbeere, und Himbeere - frühe am Sönnelchen und späte
- im Schatten, Weichsel, später Kirsche und eine Menge von anderen
Früchten, Gräsern und Beeren, ihre Frist genau wählend,
werden durch ungewöhnliche Form, Farbe, Aroma die menschliche Aufmerksamkeit
auf sich zu ziehen versuchen.
Eine Ernährungswissenschaft
existierte damals nicht. Was und wieviel soll man essen und zu welcher
Zeit - keiner dachte je daran. Und dennoch ernährte sich der Mensch
mit allem für Organismus Notwendigen, genau bis aufs Gramm.
Bei jedem Beerchen, Gräschen
und jeder Frucht gibt es im Jahr ein eigener Tag, eine Stunde, Minute,
wann sie das allerhöchste Nutzen für den Organismus bringen mag.
Wann, sich selbst aufziehend, vollendet sie den Prozess und realisiert
eine Verbindung zu den Planeten des Weltalls. Wann sie den Untergrundcharakter,
und sie umgebende Pflanzen berücksichtigt, und den Menschen, der sie
mit einem Blick beschenkte, wertet aus und stellt fest, was er am meisten
braucht. Und genau in dem Tag, wenn sie bereit dem Menschen zu dienen ist,
wird sie durch Aufnahme vom Menschen geehrt, der zu seiner Nahrung die
Vollendung werden lässt.

Welche Kenntnisse, welches
Gesetz half nun dem Menschen jener Zeit sich zu nähren?
Das Fehlen von Gesetzen
und Traktaten!
Er konnte sich nur auf das
Göttliche verlassen. Da sagt man jetzt, dass der Mensch ein Ganzes,
eins mit der Natur sei. Worin aber ist denn jetzt dieses Ganze, überleg’
mal? Wenn künstliche Nahrung, nur jene, die ihm System anbietet, die
dem bequem ist, verbraucht der Mensch. Und die Zeit der Nahrungsaufnahme
ist künstlich durch das künstliche System bedingt.
Damals, in der Wedischen
Periode des Lebens des Menschen, entschieden alles für ihn die Gefühle,
die vom Gott geschenkt worden sind. Und das kleinste Empfinden des Hungers
befriedigte der Raum. Denn die Gefühle des Menschen im Einklang mit
seinem Raum der Liebe, wie ein allervollkommenster Automat oder klügster
Traktat stellten nun Minuten fest, wann und was als Nahrung zu sich man
zu nehmen hat.
Ging der Mensch in seinem
erschaffenen Raum, sein freier Gedanke mochte schaffen oder des Alls Aufgaben
lösen. Rings herum sind Früchte, die mit der Schönheit locken.
Intuitiv pflückte er eine davon, oder zwei, oder drei verspeiste,
seinen Gedanken nicht darauf ablenkend, was ihm zum Versüßen
vom Gott gegeben wurde.
Mensch dachte damals nicht
an die Nahrung. Er nährte sich so, wie wir heute atmen. Der von ihm
geschaffene Raum gemeinsam mit seiner Intuition lösten mit Genauigkeit
Aufgabe, wie, wann und womit sich das Leib ernähren sollte.

Und jeder Mensch des Wedismus
wusste, dass die von ihm aufgenommene Nahrung nicht nur das Leib nährt,
sondern auch die Seele mit Bewusstheit füllt. Und bringt persönlich
ihm die Information aller Welten des Alls.

Was, wann und wie viel gegessen
werden soll, kann nur der Organismus eines jeden Menschen beantworten und
niemand sonst.

Der Organismus ist Dein Arzt.
Ursprünglich war es ihm eigen, zu wissen, welches Kraut und wann er
es benutzen soll. Das geschah im Unterbewusstsein. Nichts anderes kann
ihn ersetzen, denn er ist Dein persönlicher Arzt, Dir persönlich
von Gott gegeben.

Es kommt die Zeit, und der
Mensch begreift die Wahrheit. Der größte der Gelehrten, ausgehungert,
wird eine Bäuerin um eine Frucht anbetteln. All seine Werke werden
ihm geringer als diese Frucht erscheinen. Und die Frau, die ihren Garten
pflegt, ist ungebildet. Sie kann ohne Wissenschaftler leben – er nicht
ohne sie. Das ganze Universum lebt ohne ihn und lebt nicht ohne sie.

In der alten russischen Sprache
gab es keine Wörter, die den Gedankenfluss verhindern, gab es keine
Negativbegriffe. Genauso war es bei allen Urvölkern. Die ‚schlechten’
Wörter gab es nicht. Das Negative, das Schlechte existiert nicht,
also gibt es keine Begriffe dafür. Angenommen, sie geraten in eine
Sackgasse. Die Bemerkung: ‚Sie sind am falschen Ort’, wird sie nicht weiterbringen,
Sie brauchen eine Wegweisung: ‚Gehen sie nach rechts, dann wieder nach
...’

Es hat mit der Erziehung
sehr viel zu tun, nicht nur mit der, des Kindes. In ein System hineingezwungen,
ist der Mensch der toten Ordnung und der Zahl ergeben. Gerichtet und gelenkt
vom System, versucht der Mensch die anderen zu richten. Die Seele, das
Herz, was sind sie dann? Sie stören das System, sie stören den,
der dem System erlag. Wo ist der Mensch? Des Weltalls Herrscher wird zu
einem Sklaven. Jahrhunderte währt diese Sklaverei, die Menschen werden
ihrer Seele beraubt.

Die Kinder sind es, sie sind
glücklich, frei und weise. Des Weltalls lichte Kräfte brachten
sie gut ausgerüstet auf diese Erde. Die Eltern sollten ihre Kinder
wachsen lassen, so wie sie Gott gedacht.

Schau dich um! Bäume,
Gräser, Blumen wachsen von selbst. Kannst du dir ein System vorstellen,
nach dem sie zu einer festgesetzten Zeit gegossen werden? Wirst du sie
zu dieser Zeit auch dann gießen, wenn es stark regnet?

Wir stellen uns Gott gern
als einen Richter vor, der irgendwann auf die Welt kommen wird um über
uns zu entscheiden. Dabei ist diese Vorstellung auf unser eigenes gewalttätiges
Miteinander zurückzuführen. Ein Richter übt Gewalt aus,
er nimmt uns unsere Freiheit. Gott aber gibt uns Menschen die uneingeschränkte
Freiheit.

Das Universum gleicht einem
Gedanken, aus dem ein Traum entstand. Den Traum kannst du teilweise mit
den Augen erkennen, als Materie. Du selbst bist ein Teil dieses Traumes.
Doch als Mensch kannst du selber träumen, das bedeutet, du kannst
jede Grenze aufheben, indem du aus deiner Seele und aus deinen Träumen
neue Welten erschaffst. Damit bist auch du unbegrenzt und ewig.

Gott spricht durch alles
Leben. Wir aber missachten es in unserer Blindheit, zerstören es und
reden dabei noch vom großen Gott!

Errichten auch die Herrscher,
Mächtigen und Reichen dieser Welt prunkvolle Tempel, wiegt der Schmutz
viel mehr, und überwiegt der Schmutz in ihrem erbe.

Es gibt ganz viele Wörter,
viele Sprachen. Doch Gottes Sprache auf der Erde rauscht und zwitschert
und duftet, besteht nicht aus Wörtern. Gott spricht durch das Leben,
seine Antwort ist eine Art Gebet, das uns gesandt wird. Gott spricht zu
uns jeden Augenblick. Ist es nicht unsere geistige Faulheit, die seine
Sprache ablehnt? Uns erscheint es einfacher, tänzelnd Mantras zu singen
und auf Gottes Manna zu warten, anstatt jahrelang am eigenen Paradies zu
arbeiten, bis seine Bäume groß werden. Doch damit lehnen wir
Gott ab..

Es gibt eine einfache Methode,
Lügen zu entlarven, die oft in Gottes Namen ausgesprochen werden:
Wir sollten nicht so sehr auf die Worte eines Redners achten, sondern um
so mehr auf seine Lebensart. Wir sollten uns vorstellen, was aus unserer
Erde würde, wenn alle so lebten wie dieser Redner. Stellen wir uns
vor, jeder Mensch auf der Erde sänge von früh bis spät Mantras.
Das wäre der Weltuntergang. Stellen wir uns andererseits vor, jeder
Mensch auf der Erde sei mit dem Anlegen seines Gartens beschäftigt.
Die Erde würde zu einem Paradies.

Beruf, Berufung, stimmen
sie überein? Ich bitte euch, denkt darüber nach, ihr Menschen,
und wechselt den Beruf, wenn eure Arbeit der Erde schadet, auf der ihr
lebt. Die erde ist des Schöpfers Meisterwerk. Begreift, ihr Menschen:
wer der Erde schadet, kann auf ihr nicht glücklich werden.

Versperrt den Menschen nicht
den Weg zum Vater! So werdet leise! Denn des Mittlers bedarf Gott nicht!
Gott spricht zu jedem ohne Mittler, jedem gab er die ganze Schöpfung
und die ganze Wahrheit. Die Wahrheit Gottes lebt in jeder Seele, der Weg
zu ihr, zum Glück, ins Paradies steht jedem offen, heute, nicht erst
morgen.

He, aller Zeiten finsterer
Hellseher! In Gottes Namen drohtet ihr den Menschen, ihr drohtet mit der
Hölle: Eure Drohung gebar die Hölle. So entstand die Hölle
zuerst im Raum eurer Gedanken und, gut gepflegt in eurer Vorstellung, sie
wurden in den Menschen dann zur Angst.

In jedem Fall bekommt man
auf Fragen eine Antwort. Diese Antwort ist aber nicht die Lösung,
sie ist die Quelle einer weiteren Frage. So isst die Menschheit auch heute
noch von dem Apfel, in dem einst Adam biss, und wird davon nicht satt.

Viel Künstliches schon
wurde auf der Erde erzeugt, und nichts davon hatte Bestand. Von Dauer blieb
nur die Sklaverei, in der sich die meisten Menschen durch ihre Erzeugnisse
befinden. Nur Gott verstand es, seinen werken Dauer, Vielfalt und Harmonie
zu verleihen.

... versuchte ich, meinen
Alkohol- und Zigarettenkonsum einzuschränken und fastete sogar über
mehrere Tage. Es hat geholfen! Damals verstand ich, dass wir selbst es
bewirken können. Wir müssen nicht mit jedem Wehwechen zum Heiler
oder zum Arzt rennen.

Aus der tierischer Nahrung
konnte der Mensch auch Milch verwenden, aber nicht von jedem Tier. Er nahm
sie nur von dem, was als gütig, freundlich, vernünftig zählte,
und es äußerte das Bedürfnis mit eigenem Produkt den Menschen
zu bewirten. Zum Beispiel, kommt jemand von Kindern oder Erwachsenen aus
der Familie an eine Ziege oder Kuh heran, fasst das Euter an, und das Tier
beginnt plötzlich auszuweichen. Der Mensch wird nicht trinken die
Milch von dem Tier, das mit ihm nicht teilen wünschte. Das heißt
nicht, dass es den Menschen nicht liebgewonnen hatte. Öfters kam es
vor, die Tiere stellten auf unbekannte für sie Weise fest: In diesem
Moment ist die Zusammensetzung von dem Milchgemisch für den Menschen
nicht nützlich.

Die kommende Katastrophe
ist nur durch eine harmonische Synthese der Urkulturen zu vermeiden. Die
Entwicklung dieser Kulturtypen der harmonisch- reinen Kindheit bedingt
eine weibliche Art der Kultur.

Die künstlich geschaffene
Materie und bestimmte Mechanismen zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehr
Probleme als Freude bringen. Und die Hilfe, die sie für die Menschen
darstellen, ist illusorisch.

Gott spricht (u.A.) durch
den Schmerz zu dir. Und das ist nicht nur dein Schmerz, sondern auch Seiner.
Stattdessen nimmst du Schmerztabletten ein und machst einfach weiter wie
bisher. Du willst nicht einmal darüber nachdenken, woher die Schmerzen
rühren...

Was kann schon eine Frau
ihrem Kind mitgeben, die es zwischen steinernen Wänden zur Welt bringt?
Welche Welt hat sie für es vorbereitet? Hat sie überhaupt über
die Welt nachgedacht, in der ihr Kind leben wird? Und die Welt geht mit
dem Kind nach ihrem Ermessen um. Sie strebt danach, das kleine menschliche
Wesen zu unterdrücken, es zu einem Rädchen im Getriebe und zu
einem Sklaven zu machen. Und die Mutter steht da und sieht zu, denn sie
hat für ihr Kind keinen Bereich der Liebe vorbereitet.

Stell Dir die Besatzung eines
supermodernen Raumschiffes vor, die neunzig Prozent ihres Verstandes eingebüßt
haben. Ohne etwas zu begreifen, beginnen sie die Wandverkleidung des Raumschiffes
abzureißen und ein Feuer in der Kabine zu machen, Geräte der
Steuerungsanlage wegzunehmen und sich Schmuck und Spielzeug daraus zu basteln.
Mit solch einer verrückten Besatzung könnte man die modernen
Menschen vergleichen.

Wenn man ein Kind stillt,
darf man sich nicht ablenken lassen, alle Gedanken sollten nur bei dem
Kind sein.
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