BÄRLAUCH

auch unter Wald- oder Wilder Knoblauch, Zigeunerlauch und Ramsel bekannt.
Kommt im März, mit den ersten Schneeglöckchen (nicht essbar), dem Scharbockskraut und den ersten Brennesseltrieben raus. 
Er bildet in Auwäldern, an Bachufer und auf bewaldeten Nordhängen wunderbar hellgrüne Matten. 
Er duftet und schmeckt herrlich nach Knoblauch. Alles an der Pflanze, inkl. Blätter, Blüte, Knolle und Samen ist essbar.
Mit Avokados, Bananen oder ein paar handvoll Keimlingen dazu kommt man leicht und lustvoll zu einer gesunden, frischen und vollwertigen Mahlzeit in freier Natur.

 
 

Jahreszeitlich etwas später besteht die Verwechslungs- Möglichkeit mit den giftigen Maiglöckchen. Allerdings eher nur für Kochköstler, denn Geschmack und Duft des Bärlauchs ist roh unverwechselbar.
Neben Geschmack und Geruch ist die einfachste und sicherste Unterscheidung der BlattQuerschnitt. Bärlauch rollt sich doppelt bzw. an beiden Seiten ein, - wie ein 3er.
Maiglöckchenblätter sind einfach gerollt, wie ein 9er.
Zur Sicherheit noch dieses Unterscheidungs- Bild:
 

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Bärlauch (lecker)
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Maiglöckchen (giftig)
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Mehr über den Bärlauch findest Du unter seinem botanischen Namen Allium ursinum in diversen Suchmaschinen oder Botanikbüchern. Er wird zu den Liliengewächsen gezählt und findet auch in der Kochküche Verwendung.
Spätestens im Juni ist der ganze Zauber vorbei, die vertrockneten Blätter kaum mehr auszumachen und die kleinen schwarzen Samen von den Ameisen verschleppt.
 
 
 
 
 
 

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