Dr. med. Karl-Otto Heede, ein deutscher Naturheilarzt 'der alten Schule' erkennt und deckt mit verblüffender Klarheit die Irrtümer der modernen Lebensweise und der Schulmedizin auf.
Hier einige bemerkenswerte und für einen Arzt wohltuende Zitate aus seinem Buch 'Millionen könnten geheilt werden':
      

 
Solange ein lebender Organismus über eine intakte physiologische Bakterienflora verfügt, ist die Anwesenheit von pathogenen, also krakmachenden Bakterien oder Viren ohne jede Bedeudung. Insofern ist die, sowohl in der Medizin, als auch bei Laien verbreitete Meinung, dass Bakterien und Viren Krankheitserreger, also die Ursache mancher Erkrankungen seien, völlig falsch.
 
Von der festen Erdoberfläche werden im Augenblick nur 8 bis 10 Prozent für die Erzeugung von Lebensmittel genutzt. Durch Forstwirtschaft mit früchtetragenden Bäumen könnten mindesten drei Viertel der Landmassen der Erde alle meschlichen Bedürfnisse befriedigen, nicht nur mit Nahrung, sonden auch mit Kleidung, Brennstoffen, Baumaterial und anderen lebensnotwendigen Gütern.


Wenn man bedenkt, dass sicher weit über neunzig Prozent aller modernen Krankheiten ernärungsbedingte Zivilisationsschäden sind, kann man ermessen, wie entscheidend Heilferfolge in der Krankenbehandlung, von einer gesunden Nahrung abhängig sind, und dass die meisten Krankheiten zur Heilung, auch eine Umstellung der Ernährung erfordern.
 

Wenn man dank besserer hygienischer Verhältnisse und einer hoch entwickelten Notfallmedizin in der Lage ist,krankes Leben zu verlängern, so sollte dies fortschrittsgläubige Gemüter nicht zu der jubelnden Feststellung veranlassen, dass es der Wissenschaft und dem technischen Fortschritt zu verdanken sei, wenn wir heute länger leben.


Wenn Naturvölker bis ins hohe Alter ein gesundes Gebiss aufweisen, jedoch bei ‚zivilisierten’ Völkern, denen alle Methoden modernster Zahnhygiene zur Verfügung stehen, ein fortschreitender Gebissverfall beobachtet wird, dann kann man nur den Mut bewundern, mit dem immer wieder behauptet wird, dass regelmäßiges Zähneputzen mit Zahnpasten den Gebissverfall verhüten könne. Objektive wissenschaftliche Untersuchungen und die praktische Erfahrung zeigen genau das Gegenteil, wovon man sich mit einem Blick in die Kariesstatistik leicht überzeugen kann.
 

Prof.A.M. Klaus Müller schreibt in seinem Buch „Die präpariete Zeit“: „Ich würde hier nicht so kritische Worte verlieren, wenn es nicht offensichtlich wäre, dass heute inmitten der universitären Medizin ein blinder Dogmatismus sein Unwesen treibt, der duchaus furchtbare Ansätze zu anderen Stradegien des Heilens ins Absteitige und Sektierische verweist, um sich dann über die Form der Repäsentanz heuchlerisch erheben zu können. Die wissenschaftliche Medizin hat noch nicht die Probe bestanen,daß sie sich anderen Denkanstößen aus dem Gesamtbereich der Heilkunde unbefangen zu stellen vermag.“


Eine Behandlung, die das Selbstheilbestreben des Organismus als Krankheit bekämpft und unterdrückt, erzeugt fortschreitend immer mehr und immer neue Krankheiten. Häufig werden die so gesetzten Therapiepieschäden nicht sofort, sondern erst später als „neue Symptome an anderen Stelle erkennbar, wo sie als eine andere  Krankheit“ diagnostiziert und wiederum mit Erfolg unterdrückt werden
 

Im übrigen sind die aus dem Tierversuch gezogenen Folgerungen auch insofern falsch, als sie die übergeordnet steuernden Regulationen vegetativer, hormonaler, bioenergetischer, psychischer und geistiger Art im menschlichen Organismus unberücksichtigt lassen. Die Contergankatastrophe mit Tausenden verkrüppelter Kinder sollte uns ein Mahnmal sein!


… sah sich der Ordinarius Prof. Ferdinand Hoff veranlasst, in den ‚Ärztlichen Mitteilungen’ darauf hinzuweisen, dass Therapieschäden die häufigsten Krankheitsursachen sind, d.h. dass schätzungsweise mindestens 50% aller Krankheiten als iatrogene, d.h. durch die Behandlung des Arztes verurachte Erkrankungen angesehen werden müssen.
 

Vergleicht man die Ergebisse der wissenschaftlich fundierten Heilkunst und ihre großartigen Verheißungen im Zeitalter des Fortschritts mit den Erfolgen und Erfahrungen der Behandler in der geschichtlichen Vergangenheit, so muss man ernüchtert feststellen, dass trotz unbestreitbarer Hochleistungen auf dem Gebiet der Notfalltherapie und einer unvorstellbaren Kostenexplosion bei den Ausgaben für das Gesundheitswesen auf dem Gebiet der Heilbehandlung in der Medizin nicht nur kein Fortschritt ersichtlich ist, sondern dass der hochgejubelte Erfolg moderner Heilkunst eine trügerische Illusion ist.


Völlig übersehen wird hierbei, dass die pünktliche und ausreichende Regelblutung, nicht umsonst auch als monatliche Reinigung bezeichnet wird, für dieErhaltung der Gesundheit des weiblichen Organismus von größter Wichtigkeit ist.
 

Der von Arndt/ Schulz aufgestellte biologische Grundsatz besagt, dass kleine Reize fördern, große hemmen und größte lähmen.


W. Kikuth sagt, dass der körpereigene Abwehrmechanismus bei allen akuten Infektionen eine unvergleichlich stärkere Vernichtungskraft besitzt als ein bakterizides Antibiotikum.
 

Bei den degenerativen Erkrankungen der Gelenke des Stütz- und Bewegungsapparates, den sogenannten Arthrosen, handelt es sich angeblich um besonders im Alter zu beobachtende Verschleiß- und Abnutzungserscheinungen, vergleichbar etwa mit dem im Laufe der Zeit auftretenden mechanischen Verschleiß lebloser Maschinenteile. Unter Nichtbeachtung des in Jahrtausenden gesammelten Erfahrungsgutes vermag vermag man nicht mehr zu erkennen, dass die in einem lebenden Organismus waltenden natürlichen Regulationsvorgänge nicht nach den für die Materie geltenden chemisch-physikalischen Gesetzen ablaufen….
Im Gegensatz zu dem erstaunlichen Regenerationsvermögen und den den natürlichen Selbstheilkräften lebender Organismen verfügen Physik und Technik nicht über solche Möglichkeiten….


…Grundsätzlich dürften danach die vielfältigen Erscheinungsformen rheumatischer Erkrankungen und die allergischen Reaktionen die gleichen Ursachen haben. Beide werden ausgelöst durch toxisch wirkendes, nicht entgiftetes und abgebautes Fremdeiweiß oder denaturiertes körpereigenes Eiweiß mit Antigencharakter.
 

Trotz massivsten Einsatzes aller aus Forschung und Technik zur Verfügung stehenden Mittel ist bisher dem Kampf gegen den Krebs kein Erfolg beschieden. Diese Tatsache bestätigt einmal mehr die Erfahrung, dass Krankheiten nur dann heilbar sind, wenn ihre Ursachen und nicht nur ihre Symptome beseitigt werden. Das gilt für die Geschwulstleiden genauso wie für alle anderen Erkrankungen.
Genau wie diese ist die Krebsgeschwulst nicht nur eine örtliche Erscheinung, die man mit Stahl-, Strahl- und Chemotherapie ausrotten und vernichten kann, wobei häufig auch der Patient auf der Strecke bleibt, sondern die Folge einer tiefgreifenden Schädigung des gesamten Organismus. Hierbei spielt die ständige Überforderung immunologischer Abwehrvorgänge, z.B. durch chemotherapeutisch fehlbehandelte, langdauernde chronische Entzündungen oder durch Herderkrankungen bzw. durch Unterdrückung und Blockierung der körpereigenen Abwehr mit Hilfe von Arzneichemikalien mit den beschriebenen Nebenwirkungen, eine entscheidende Rolle. So ist die heute verbreitete übliche Behandlung mit Chemopharmaka aus den genannten Gründen als eine der Ursachen für die Entstehung bösartiger Neubildungen anzusehen und u.a. mitschuldig an der Zunahme der Krebsmorbidität und –mortalität.


In vielen Fällen konnte, insbesondere bei Kindern, eine durch den unkritischen Einsatz von Antibiotika verursachte Leukämie beobachtet werden. Ebensowenig wie Bakterien, Viren und größere Parasiten (z.B. der große Darmegel) nicht die Erreger einer Krankheit, sondern deren Folgen sind, so sind auch im Organismus sich vermehrende Krebszellen nicht die Ursache für eine Geschwulstbildung, sondern genauso wie die Krankheitserreger der Hinweis auf das Versagen der körpereigenen Abwehrfunktionen.
 

Die Voraussetzung für die Entwicklung und Erhaltung vielzelliger, langlebiger Organismen wird durch die zuverlässige Funktion der immunologischen Abwehrvorgänge garantiert. Wie auch Neunhoeffer betont, verläuft der Ersatz gealterter, abgestorbener Zellen nicht immer störungsfrei, so dass im menschlichen Organismus vermutlich durch Mutation täglich Krebszellen entstehen. Sie sind vermehrungsfähig und können zu einer Tumorbildung führen, wenn die Abwehr versagt. „Die Möglichkeit zur Entstehung von Krebs“, folgert Neunhoeffer, „ist im Zusammenhang mit intermediären Stoffwechselvorgängen im Organismus auch ohne äußere Einwirkungen dauernd gegeben. Wenn jemand bis ins biblische Alter von Krebs verschont bleibt, so kommt das daher, dass eine immer wache Abwehr dauernd korrigierend eingreift.“


Die körpereigenen Abwehrreaktionen können, so glaubt man, sowohl bereits entstandene Tumorzellen am Weiterwachsen hindern und in ein Latenzstadium, in eine symptomfreie Phase, versetzen, wie auch sie ganz vernichten. Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Immunologie, die Versuche mit humanen Fetalzellkulturen usw., haben diese Ansichten bestätigen können. Danach ist die Entstehung von Krebszellen oder die Umwandlung von normalen Zellen in Krebszellen, aus welchem Anlass auch immer, lediglich eine Folgeerscheinung, während als die eigentliche Ursache für die Entstehung eines Geschwulstleidens das Versagen der immunologischen Abwehrvorgänge anzusehen ist, das die Vermehrung von Krebszellen überhaupt erst ermöglicht.
 

Der einzige Arzt, der einen Krebs heilen kann, wird immer der Wirtsorganismus mit seiner Selbstheilkraft und seinen immunologischen Abwehrmaßnahmen sein.


Nach wie vor wird von der wissenschaftlichen Medizin der Standpunkt vertreten, dass allein nach radikal-operativer Entfernung des Tumors, nach Bestrahlung und erforderlichenfalls nach chemo-therapeutischer Behandlung der Patient von seinem Geschwulstleiden befreit sei. Dass eine solche Auffassung nicht nur jede Bereitschaft zur Suche nach ursächlichen Zusammenhängen vermissen lässt, sondern die Voraussetzung ist, für das Versagen der auf Grund der bisherigen Krebsforschung üblichen Behandlungsmethoden, beweist die exakte Statistik der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die alle Arten der Geschwulstleiden, einschließlich der unbehandelt gebliebenen Fälle umfasst. Diese und entsprechende Statistiken kommen auf eine echte Heilungsquote von etwas 1,5%. Auf Grund umfangreicher Versicherungsstatistiken wird von Domagk eine Heilungsziffer von 2% bzw. weniger als 5% angegeben.
 

Wenn in Anbetracht dieser Feststellung und des Versagens der bisherigen diagnostischen und therapeutischen Massnahmen immer noch unentwegt gefolgert wird, dass nur Operation und Bestrahlung, erforderlichenfalls in Kombination mit Chemotherapie, den Patienten von seinem Leiden ‚befreien’ kann, dann muss man sich fragen, ob nicht jener amerikanische Forscher doch recht hatte, der schon 1964 behauptete, ‚dass mehr Menschen vom Krebs leben, als an Krebs sterben’.


Dass eine Erhitzung der Fette [die in kaum einem Kochrezept fehlen] carzinogene Eigenschaften erzeugt, wies Roffo [bereits] 1939 in umfassenden Versuchen nach...
 

Zwei Strahlenforscher, Krokowsky und Gerstenberg, haben an Gewebezüchtungen außerhalb des Körpers die tumorspezifische Verdoppelungszeit festgestellt. Je nach Tumor teilt sich eine Zelle in 20 bis 200 Tagen. Diese beiden methodisch vorgehenden Wissenschaftler haben z.B. die Größe einer Lungentumorzelle gemessen und ihre Reduplikationszeit mit 130 Tagen festgestellt. Bis aus einer solchen Einzelzelle ein Tumor von etwa 1cm Durchmesser entsteht, sind 30 Reduplikationen erforderlich. Das heißt, in 30mal 130 Tagen, also in 3900 Tagen, bzw. in etwa rund 11 Jahren, ist aus der Ursprungszelle eine Geschwulst von etwa 1cm Durchmesser geworden. Aus dem, was Krokowsky und Gerstenberg unwiderlegbar beobachtet haben, geht eindeutig hervor, dass der Krebs eine Erkrankung ist, wobei nach Jahrzehnten die Entwicklung eines Krebsgeschwürs das logische Endstadium ist.
Krebs beginnt also nicht mit dem Tumor, sondern hört mit dem Tumor auf. Vom Klinischen her weiß man, dass bei einer guten Abwehrlage des Organismus 20 bis 30 Jahre vergehen können, bis das Endstadium Krebs sich als Geschwulst dem Röntgenologen erstmalig sichtbar anbietet.