"Die Natur ist die Heilerin der Krankheiten."
(Hippokrates)
 
 

"Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln
sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft
haben, brechen sie unversehens hervor."
(Hippokrates)
 
 
 


"Wer heilt, hat recht."
(Hippokrates)

 

1. Wildpflanzen (_nachweislich_  viiiiiiel mehr Nähr- und Vitalstoffe als gezüchtete Pflanzen), "Unkräuter", Blätter und Blüten von  Baum und Strauch. Anteil 20% der Nahrungsmenge ungefähr). Davon kann bis zu 50 % Anteil an frischen Blattsalaten, Grünkohl, Postelein, Möhrengrün, Schnittlauch sein (immer auf Bioanbau achten)
2. Wildfrüchte (z.B. Mangos, Papayas, Guaven, Durian, Wildbananen, Pfaumen, Jackfrucht,Sanddorn etc....) Dazu einheimisches Obst aus nicht chemisch gedüngten Böden.
3. Wildbeeren (Brombeeren, Himbeeren, Waldbeeren, Walderdbeeren, Preiselbeeren, Berberitzen etc) Frische und getrocknete Datteln und Feigen. Früchte von Sträuchern (z.B. Hagebutten, Schlehen, Weißdornbeeren ect....)
4. Frische Nüsse, Mandeln, Maronen, Sonnenblumenkerne, Kokosnüsse, Bucheckern...
5. Wurzeln, Sprossen( z. B. Topinambur, Möhren, Süßmais, Rote Bete
6. Frische Samen (von Wegerich,von Gräsern, Malven, Springkraut)
7. Dazu tägliches Ur-training!  Wenn du nicht Tag für Tag von Baum zu Baum hangeln willst,  ;-), geht auch ein Fitnessstudio.... (mach ich auch, aus Zeitgründen......)
8. Für ein erfülltes Liebes- und GEFÜHLSleben ist Sorge zu tragen.....
9. Einmal die Woche , oder einmal im Monat einen Fastentag einlegen.( Mit Luvos Heilerde, oder der grünen aus Frankreich, die noch besser ist und besser schmeckt.)
 
 

Auf Thalidomid ist der Mensch
60 mal empfindlicher als eine Maus,
100 mal empfindlicher als eine Ratte,
200 mal empfindlicher als ein Hund und
700 mal empfindlicher als ein Hamster.
Alles gängige VersuchsTiere!
 
 

330000 KrebsFälle jährlich in der BRD,
210000 davon enden tödlich.
 
 

"Was ist Mehrheit? Mehrheit ist Unsinn,
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo
Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet."
(Aus: "Demetrius oder die Bluthochzeit zu Moskau"; Friedrich Schiller)
 
 

"Und eure wahren Brüder sind all jene, die den Willen eures Himmelsvaters und eurer Erdenmutter tun, und nicht eure
leiblichen Brüder."
(Essener Bruderschaft)
 
 

"Wir müssen immer wieder uns begegnen
und immer wieder durch einander leiden,
bis wir eines Tages das alles segnen.

An diesem Tage wird das Leiden weichen,
das Leiden wenigstens, das Blindheit zeugte,
das uns wie blinden Wald im Sturme beugte.

Dann werden wir in neues Ziel und Leben
wie Flüsse in ein Meer zusammenfließen,
und kein Getrenntsein wird uns mehr verdrießen."

(Christian Morgenstern gekürzt)
 
 

=== Milch FAQ V.1.0 - 2000-01-21 ======================
a) Sollen Babies Kuhmilch trinken?
Babies brauchen Muttermilch. Es gibt keinen gleichwertigen Ersatz.
Frauen, die nicht stillen wollen, sollten besser keine Kinder wollen.
Die Frage "Sollen Babies Kuhmilch trinken?" ist also mit Nein zu
beantworten.

b) Sollen Kleinkinder, Jugendliche oder Erwachsene Tiermilch trinken?
1. Tiermilch fehlen essentielle Nährstoffe:
- Kohlehydrate, insb. Fruchtzucker
- Vitamine, insb. Vitamin C
- Faserstoffe
- ungesättigte Fettsäuren
- Enzyme, insb. nach der industriellen Verarbeitung
Die Anteile der genannten Nährstoffe liegen in Tiermilch bei um 0%.
2. Tiermilch enthält unerwünschte Stoffe:
- Fettbegleitstoffe wie Cholesterin
- natürliche Hormone des Tieres wie Wachstumshormone etc
- Hormone als Masthilfen
- sonstige Stoffe, Pharmaka wie Antibiotika aus der Tiermast
- übermaß an Proteinen
- übermaß an gesättigen Fettsäuren = Fett
- Zusätze und Hilfsstoffe der Tiermilchverarbeitung
- Laktose (Milchzucker)
- Kasein (Milchprotein)
Der Spezies Mensch fehlt nach dem Säuglingsalter
- das Enzym Laktase zur Aufspaltung der Laktose (Milchzucker)
- das Enzym Rennin (Lab) zur Aufspaltung des Kasein (Milchprotein)
3. Denaturierung von Tiermich während der industriellen Verarbeitung:
- Homogenisieren, d.h. die Fettmoleküle werden von 3,5 Mikron.
  unnatürlich auf 1 Mikron Durchmesser verkleinert.
- Pasteurisieren, siehe Denaturierung während der Zubereitung.
- Ultra-Hocherhitzen, ebenda.
4. Denaturierung von Tiermilch während der Zubereitung:
- Proteïne werden denaturiert, verlieren ihre dreidimensionale
  Struktur
- Verlust des natürlichen Geschmacks
- Verlust des natürlichen Aromas, damit Verlust der Instinkt-
  regulation
- Ausfällung der Mineralstoffe aus organischen Verbindungen
- Verlust aller hitzelabiler Vitamine
- Verlust aller Enzyme, die der Körper zur Verarbeitung der
  Nahrung (z.B. für eine autolytische Verdauung) und wahrscheinlich
  auch für sich selbst benötigt
- Die Darmflora arbeitet mit Sauerstoff und nicht mit
  Gärungsstoffwechsel, so daß wir für den Eigenbedarf der
  Kolibakterien 30% mehr an Energie zu uns nehmen müssen
5. Sowohl während der industriellen Verarbeitung als auch der
häuslichen Zubereitung von Tiermilch entstehen unerwünschte Stoffe:
Bei der Zubereitung von Tiermilch bilden sich unzählige neue
Substanzen, meist Reaktionsprodukte aus Proteïnen und Kohle-
hydraten in der sog. Maillard-Reaktion (entdeckt in den 20er
Jahren von dem US-Aromachemiker Maillard), an die der menschliche
Organismus und dessen Enzymsystem genetisch nicht angepasst ist:
  In Lebensmitteln tritt die zusammenfassend als "nicht-
  enzymatische Bräunung" bezeichnete Reaktionsfolge immer
  dann auf, wenn reduzierende Zucker mit Proteïnen, Peptiden,
  Aminosäuren oder Aminen gemeinsam vorkommen, besonders
  leicht bei höherer Temperatur oder bei geringerem Wasser-
  gehalt. Die Bräunung und die Aromabildung bei Koch-, Back-
  und Bratprozessen geht auf diese Reaktion zurück.
  Quelle: Souci, Fachmann, Kraut; Seite 3
6. Tiermilch ist sehr anfällig für Verderb.
7. Das Trinken von Kuhmilch ist übrigens ebenso "natürlich" wie
das Trinken von Kuhspeichel.
8. Die industrielle Tiermilchgewinnung ist untrennbar mit massiver
Tierquälerei und Tiertötung verbunden, Stichwort: Regelmäßige
künstliche Besamung der Kühe, Trennung von Kuh und Kalb, Tötung
der männlichen Kälber ("Abfall" der Milchproduktion, der dann mit
EG-Prämie entsorgt wird), etc pp
    Für Tierquälerei und -tötung zwecks Milchgewinnung liegt offen-
sichtlich _kein_ vom Tierschutzgesetz § 17 für eine straffreie
Peinigung und/oder Tötung geforderter "vernünftiger Grund" vor,
vergl. <http://www.tierversuchsgegner.org/tierschutzgesetz/#17>.
Zum Tierschutzgesetz und dem "vernünftigen Grund" siehe Hans Woll-
schläger: "Tiere sehen dich an" oder Das Potential Mengele - Ein
Essay. Volltext unter <http://www.tierversuchsgegner.org/texte/tiere/>.
Die Frage "Sollen Kleinkinder, Jugendliche oder Erwachsene Tiermilch
trinken?" ist also mit Nein zu beantworten.
siehe auch <http://www.tierversuchsgegner.org/gesundheit/> und
<news:38709AD5.4AD5B033@tierversuchsgegner.org>
===================================================
 
 

Einige Literaturhinweise zum Thema:
1. HP Wolfgang Spiller: Macht Kuhmilch krank?
   "Allein in Deutschland werden jährlich 25 Milliarden Liter
   Milch produziert und verarbeitet. Großangelegte Marketing-
   konzepte der Industrie und der Medizin sorgen für einen
   guten Absatz der Milchproduktion, da diese immer wieder in
   Verbindung mit gesunder Nahrung gebracht werden und Krank-
   heiten wie Osteoporose und Zahnverfall vorbeugen sollen.
   In Wirklichkeit bedeutet der Konsum von Milchprodukten eine
   kaum zu überwindende Belastung des Organismus, die sich nach
   Jahren als mehr oder minder schwerwiegende Erkrankung mani-
   festieren kann. Allergien, Entzündungen, Diabetes, Rheuma,
   Herzinfarkt und Krebs können die Folgen sein. Der Autor
   zeigt an Hand wissenschaftlicher Ergebnisse und praktischer
   Erfahrungen seiner Heilpraktiker-Tätigkeit die krankmachenden
   Faktoren des Kuhmilchverzehrs auf."
2. Herman Aihara: Milch, ein Mythos der Zivilisation
3. Dr. med. habil. Dr. Dr. K. J. Probst: Osteoporose
   http://www.vegetarismus.ch/heft/96-2/osteopor.htm
4. Dr. med. habil. Dr. Dr. K. J. Probst: Allergie
   »Natürlich Leben« 1/1997, Seite 12-16
   http://www.BFGeV.de/nl/1997/01/12.html
===============================================
 
 

Selbst die konservative "American Dietetic Association" sieht in
einer veganen, milchfreien Ernährung kein Problem [gekürztes Zitat]:

| Position of  the American Dietetic Association: Vegetarian Diets
| (1997)
|
| Vegetarianism Throughout the Life Cycle
|| Well-planned   vegan    and   lacto-ovo-vegetarian   diets   are
| appropriate for  all stages  of the life cycle, including during
| pregnancy and  lactation. Appropriately planned vegan and lacto-
| ovo-vegetarian  diets   satisfy  nutrient   needs  of   infants,
| children,  and  adolescents  and  promote  normal  growth  (37).
| Lacto-ovo-vegetarian and  vegan diets  can meet the nutrient and
| energy needs of pregnant women. Birth weights of infants born to
| well nourished vegetarian women have been shown to be similar to
| birth-weight  norms  and  to  birth  weights  of infants of non-
| vegetarians (42).
»Position of  the American Dietetic Association: Vegetarian Diets
(1997)« Journal of the American Dietetic Association, November 1997,
Volume 97, Number 11.
Das »American Dietetic Association (ADA) Position Paper -- 1997«
ist auch online abzurufen unter: <http://vrg.org/nutrition/>.
Auf dieser Seite finden sich weitere illustere Themen wie:
- Are You Getting Enough Iron, or Perhaps, Too Much?
- Calcium in the Vegan Diet    <-------------------------------- look here!
- Choosing and Using a Dietitian
- Diabetes
- Feeding Vegan Kids
- Healthy Fast Food for Pre-Schoolers
- Heart Healthy Diets: The Vegetarian Way
- Iron in the Vegan Diet
- Nutrition and the Eye
- A Senior's Guide to Good Nutrition
- USDA School Meals Initiative for Healthy Children
- The Vegan Diet During Pregnancy and Lactation
- Vegetarian Nutrition for Teenagers
- Vitamin B12 in the Vegan Diet >/td>


 
 

Faust 1. Teil:
"Begib dich gleich hinaus aufs Feld,
Fang an zu hacken und zu graben,
Erhalte dich und deinen Sinn
In einem ganz beschränktem Kreise,
Ernähre dich mit ungemischter Speise,
Leb mit dem Vieh, und acht es nicht für Raub,
Den Acker, den du erntest, selbst zu düngen;
Das ist das Mittel, glaub',
Auf achtzig Jahr dich zu verjüngen!
 
 

Kleiner Tipp: Fang bei den Sophisten, Sokrates und Platon an . Gehe über Aristoteles zu Thomas v. Aquin  und höre nicht bei Kant auf. Auch Lichtenberg und Schopenhauer könne hier von Nutzen sein. (ein keines Stichwort noch: lex naturae)
 
 

>> Wer zur reinen Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen. (Nietzsche)
>Und das glaubst Du zu tun? Ich finde, daß Du sehr im Trend liegst.
... in echt?;-)  Ist Urkost jetzt schon mainstream??
Das allerdings fände ganz und gar wunderbar....
 
 

"Fast alle Menschen stolpern irgendwann in ihrem Leben über die Wahrheit.
Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen
ihren Geschäften nach, als ob nichts geschehen sei."
(Winston Churchill)
 
 

"Es ist meine feste Überzeugung, daß das heutige Europa nicht den Geist Gottes oder das Christentum verwirklicht, sondern den Geist Satans. Und Satan hat den größten Erfolg, wo er mit dem Namen Gottes auf den Lippen erscheint. Europa ist heute nur dem Namen nach christlich. In Wirklichkeit betet es den Mammon an ... Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen, von der sich Europa heute beherrschen läßt. Jedes Sittengesetz ist von den Siegern im Namen der Gerechtigkeit gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. Der Beweggrund dieser Verbrechen ist nicht etwa religiöser oder geistiger Art. Er ist grob materiell.
Man kann einen unwissenden Fanatiker leichter von seinem Irrtum heilen als einen Schurken von seiner Schurkerei"...
(Gandhi in "Hier spricht Gandhi" 1954, S 53)
 
 

"Aber was Ich erst jüngsthin einmal zu Jerusalem im Tempel den Wechslern und Taubenkrämern tat, das werde Ich dann im Großen tun auf der ganzen Erde und werde zerstören alle die Kramläden und Wechselbuden durch den Feind, den Ich aus den weiten Lufträumen der Erde zusenden werde wie einen dahinzuckenden Blitz mit großem Getöse und Gekrache. Wahrlich, gegen den werden vergeblich kämpfen alle die Heere der Erde; aber Meinen wenigen Freunden wird der große, unbesiegbare Feind kein Leids tun und wird sie verschonen für eine ganz neue Pflanzschule, aus der neue und bessere Menschen hervorgehen werden!"
(Jakob Lorber, Das große Evangelium Johannes, Band V)
 
 

Leider leben wir z.Zt. noch in einer Gesellschaft, wo die wenigstens
Menschen Selbstverantwortung übernehmen. Du kannst jeden Tag in den
Medien sehen, hören, lesen, wie bei jeder Gelegenheit sofort nach
Schuldigen gesucht wird. Rutscht jemand auf z.B. einer Bananenschale
aus, was macht der? Sagt er sich: Mensch war ich blöd, nicht
aufzupassen? In den meisten Fällen wird er sagen: "Wer hat die Schale dorthin geworfen."
 
 

 "Dr. Edward Taub erzählte mir von einem unveröffendlichten Experiment mit 'Fruit-Loops', das vor einigen Jahren an einer Universität an der Westküste durchgeführt wurde. Ein Paket 'Fruit-Loops' wurde in einen Rattenkäfig gestellt. Die Ratten fraßen die Schachtel und ließen den Inhalt liegen! Sie brauchen nur an den Fruit-Loops zu schnuppern, dann wissen sie warum."
("Fit for Life 2" S.397)
 
 

10 Uhr:    2 Apfelsinen, 2 Zitonen, 1 Grapefruit
11 Uhr.  zwei Hände voll  Vogelmiere
13 Uhr:  Brokkoli, Chinakohl, Mohrrüben, Topinanbur (von jedem etw 100g) 2 Avocados, Oliven, Postelein und Feldsalat, Datteln
16 Uhr : 1/2  Ananas   Vogelmiere
18Uhr: 1 Durian (500g),  lecka...  :-)
 

Morgens Äpfel und Vogelmiere,
Mittags Rote Bete, Äpfel, Postelein, Feldsalat, Topinambur,(Wächst auch hier), Sellerie und Kohlrabi
Nachmittags Äpfel, Birnen, Haselnüsse, Walnüsse
Abends Vogelmiere, Pastinaken (hä? Wächst auch hier :-)) Äpfel und s.o
 
 

Bei Urkost hat man keine Entzündungen. Punkt und aus.
In der Sprache zeigt sich deutlich, daß unsere Vorfahren durchaus die Ursachen des Problems kannten:
von Stefan:
Entzündung = Feuer, Hitze, Rötung
Kochen     = Feuer, Hitze
Die Hölle  = ein Ort, wo es schmort, brodelt, kocht, glüht
Logischer Schluß: Die Hölle ist die Kochkost.
Preisfrage: Wer ist der Teufel? Der Geist, der stets verneint - aber wer soll das sein?
(Preis: ein fettes Exemplar einer wilden Durian aus Vietnam)

Noch ein Beispiel für die verblüffenden Erkenntnisse unserer Vorfahren:
Für das Geschmackserlebnis "scharf" gibt es sowohl im Deutschen als auch im Englischen ein Wort, das auch "brennend" bedeutet ("hot").
Nun stand neulich in der F.A.Z., daß die Wissenschaft entdeckt hat, daß in der Tat beide sensorischen Eindrücke im Körper über dieselben Nerven laufen, d.h. wir können "zu heiß" nicht von "scharf" unterscheiden.
 
 

Mephistopheles:
Grau, teurer  Freund, ist alle Theorie,
und grün des Lebens goldner Baum.
 
 

Über die Kartoffel schreibt Dr. Norman Walker (einer der erfahrensten Ernährungswissenschaftler (weil er uralt geworden ist) und Arzt, der sich durch Rohkost von einem ewig kränkelnden jungen Mann zu einem Mann mit strahlender Gesundheit entwickelte und noch  im Alter von 113 Jahren ein Buch schrieb):
"Kartoffeln enthalten in rohem Zustand mehr als 75 % Wasser, etwa 20 % Kohlenhydrate und eine kleine Menge wertvolles Eiweiß. Sie sind reich an Kalium. das 60% ihres gesamten Mineralgehaltes ausmacht. Sie sind reich an Vitamin A, B und C. Nur wenige  Lebensmittel enthalten soviel Vitamin C wie rohe Kartoffeln.
Wenn man die Kartoffel kocht, geht der Wert ihrer Mineralien und der meisten Vitamine verloren.  Die rohe Kartoffel enthält ein zuckerartiges Kohlenhydrat, das leicht verdaulich ist, doch beim Kochen wird es in ein Stärkekohlenhydrat umgewandelt, das beim Verdauungsprozess ein saures Endprodukt zurückläßt,  dies ist besonders der Fall, wenn man Kartoffeln während derselben Mahlzeit zusammen mit konzentriertem Eiweiß ist.
Kartoffeln, die in Fett gebraten werden, rufen häufig Leber- und Gallenblasenstörungen hervor."
 
 

Es lebte einmal eine Gruppe von Wesen auf dem Grund eines großen
kristallenen Flusses. Jedes Lebewesen klammerte sich auf seine Weise
fest an die Steine und Felsen des Flußbetts, weil Klammern ihre Art zu
leben war, und sie wehrten sich gegen die Strömung, wie sie es von
Geburt an gelernt hatten.
Aber ein Wesen sagte schließlich: »Ich glaube, daß die Strömung weiß,
wohin sie geht. Ich lasse einfach los, soll sie mich mitnehmen, wohin sie
will. Wenn ich mich weiter hier festklammere, werde ich an Langeweile
sterben.«
Die anderen Wesen lachten und sagten: »Du Narr. Laß los, und die
Strömung, die du verehrst, wird dich gegen die Felsen schleudern und
wegwirbeln, und du wirst schneller sterben als an Langeweile!«
Das eine hörte aber nicht auf sie, holte tief Luft und lies los, und wurde
sofort von der Strömung gegen die Felsen geschleudert und weggewirbelt.
Aber weil das Wesen sich nicht mehr anklammerte, hob die Strömung es
langsam vom Boden, und es wurde nicht mehr gequetscht und verletzt.
Die Wesen flußabwärts, die es nicht kannten, riefen: »Schaut! Ein Wunder!
Ein Wesen wie wir, aber es fliegt! Seht den Messias, er kommt, um uns alle
zu retten!« Der eine, der von der Strömung getragen wurde, sagte: »Ich bin
nicht mehr als ihr ein Messias. Der Fluß hebt uns gerne in die Freiheit, wenn
wir ihn nur lassen. Unsere wirkliche Aufgabe ist diese Reise.«
Aber sie riefen um so mehr: »Erlöser, Erlöser!!«. Und während sie sich weiter
an ihre Felsen klammerten, war die Legende vom Erlöser entstanden.
 
 

Schon Ende des 19. Jhdts schrieb Louis Kuhne in seinem Buch: Ich kann nicht umhin, an dieser Stelle den Teil eines Briefes, der mir aus fernem Lande, aus Honolulu, von einem begeisterten Missionar zugekommen ist, zu veröffentlichen. Es heißt darin u. a. wörtlich: »Die Eingeborenen ernährten sich hier vor dem Bekanntwerden mit den Weißen ausschließlich von Poi (Nationalspeise auf Honolulu, eine mit Wasser gemischte und zu einem Brei geschlagene Zubereitung der Taro-Wurzel, die sehr nahrhaft ist), sowie von Bananen und anderen Früchten und genossen daneben als Getränk nur reines Wasser. Sie lebten also rein naturgemäß und waren dabei wahre Hühnengestalten, von Kraft und Gesundheit strotzend. Da kamen«, so heißt es in dem Briefe weiter, »die Weißen ins Land und lehrten die Eingeborenen, daß nur das Fleisch Kraft enthalte und alkoholische
Getränke, besonders Gin, kräftigende Wirkungen erzeugten. Es währte denn auch nicht lange, so war das erste Vieh eingeführt, und der Schnapsverkauf verbreitete seinen Segen. In der hawaiischen Geschichtstabelle wird sogar erwähnt, welches der hawaiische Häuptling war, der zuerst seine vorherige Lebensweise am 18. Mai 1819 offen aufgab. So ist denn schließlich das Schweinefleisch Nationalspeise und der Gin Nationalgetränk geworden; aber mit welchen Folgen! Es leiden jetzt die meisten Eingeborenen (Kanaken) an Hautausschlag sowie an Asthma; auch sind Geschlechtskrankheiten sehr unter ihnen verbreitet, und die Leute neigen außerdem sehr zu Lepra, die unter ihnen eine reiche Ernte hält.« So sehen wir, wie die Eingeborenen mit der veränderten Lebensweise, die ihnen die so hoch gepriesene Kultur brachte, auch sofort krank wurden. Diese Tatsache zeigt wieder einmal, wie gänzlich falsch die von der Schulmedizin vertretenen Ernährungstheorien sind.
 
 

"Ich hab den Frühling heut gespürt,
er roch so gut,  hat mich verführt
mit lauer Luft und Sonnenschein,
mehr brauch ich nicht zum Glücklichsein..."
 
 

Gott + Begierden = Mensch
Mensch - Begierden = Gott
(Swami Sivananda)
 
 

Iß roh, dann wirst du froh, iß kalt, dann wirst du alt!"
(Volksmund)
 
 

Prof. Diener:
Wenn sie vom Gynäkologen kommen, haben die Kopfschmerzen eine hormonelle Ursache, und der Uterus muß raus, HNO -Ärzte halten die Schmerzen wieder eher für sinusitisbedingt und operieren gerne in den Kieferhöhlen. Der Internist sieht einen niedrigen Blutdruck als Quelle allen Übels und versucht, diesen zu kurieren...
(Medical Tribune 11 / 19.3.93)
 
 

Zur Vitamin B 12 Diskussion folgendes:
Die Hindureligion mit ihrer Vorschrift, eine altbewährte Lebensweise ohne Fleisch zu führen  besteht 10. 000 Jahre. Die Hochschulmedizin, die tierische Proteine für "unersetzbar" erklärt hat, gerade mal 100 Jahre...
Eine kalifornische Mormonenstudie an mehr als 10. 000 _lebenslang_ vegetarisch lebenden Probanden zeigte - wie auch die norwegische Interventionstudie an 1.232 männlichen Vegetariern, die amerik. Fitneß-Studie an 13. 344 sich fleischfrei ernährenden Männern und Frauen sowie die Osloer Rheuma-Studie - keinerlei Vitamin B12 Mängel. Hier wurde  der Beweis geführt, dass die vegetarische Kost auch als Therapie eingesetzt werden kann und nicht nur subjektive, sondern auch objektiv meßbare, bleibende Besserungen rheumatisch-entzündlicher Gelenkerkrankungen bwirkt.
(Hartinger W. Waerland Hefte 3/97)
 
 

Alles, was wir wirklich lernen, ist eine Ansammlung von Vorurteilen, mit denen wir bis 18 Jahre mit einem Breilöffel gefüttert werden!"
(Albert Einstein)
 
 

Jesus entstammte den Essäergemeinschaften, und diese ernährten sich dokumentarisch nachweisbar, aus ihren Gärten. Gemüse und Obst aller Art war ihre Nahrung. Aus aramäischen und syrischen Texten über die lehren und das Leben Jesu geht hervor, dass er nicht nur die Ernährung über das Tier, sondern auch die Zubereitung der Speisen durch Kochen, Braten und Backen oder Rösten durch Feuersglut verwarf und dementsprechend sich von nur roher Speise ernährte. Und wenn er einen Kranken anwies, hinfort nicht mehr zu sündigen, so verwies er ihn damit auf die naturgesetzliche Ernährung aus dem Garten (!!!).
(Walter Sommer, Rohernährungs- Pionier)
 
 

Maillard-Moleküle, Kochkost
Von Stefan:
ich habe mittlerweile auch noch die Studie Koschinsky et al.: Orally absorbed reactive glycation products (glycotoxins): An environmental risk factor in diabetic neuropathy. Proc Natl Acad Sci U S A. 1997 Jun 10;94(12):6474-9 besorgt und nenne sie im folgenden [2].
Dort wurde ja eine Kontrolldiät (CL genannt) mit sehr geringen Mengen an AGEs mit einer durch Kochen einer Mischung aus Hühnereiweiß und Fruktose gewonnenen sehr AGE-reichen Diät verglichen, wobei zur Kontrolle auch einige Personen ohne Diabetes dabei waren.
Erst einmal ein kurz Blick, auf die erheblichen Mengen an AGEs, die
durchs Kochen enstehen:
[2]
>Similarly, analysis of selected dietary
>samples after cooking indicated massive increases (34- to
>100-fold) in AGE concentration, influenced by the nutrient
>content (protein or fat vs. carbohydrate), as well as by the
>amount of heat applied (Table 2).
Also 34 bis 100 mal mehr AGEs, als vorher in der Nahrung drin waren. Das ist gewaltig.
Dann wäre festzuhalten, daß über die Nahrung aufgenommene AGEs tatsächlich auch bei normalen Individuen (also ohne Diabetes) ins Serum gelangen:
[2]
>The increases in AGE concentration in serum and urine of
>normal individuals after ingesting the AGE-rich protein meal
>confirmed that AGE moieties present in foods survive the
>digestive process and are transported, as small molecular
>weight particles into the bloodstream, along with short pep-tides
>and amino acids present in the digest, in a manner directly
>proportional to the amount ingested.
Nun, das hat Burger ja auch schon gesagt. Ein gewisser Anteil der Moleküle aus der Kochkost entkommt der Verdauung und landet im Blut.
Wie hoch ist dieser Anteil? Antwort:
[2]
>Generally, based on the formula:
>serum AUC 3 plasma volume, the total amount of orally
>absorbed AGEs found in blood was equal to '10% of that
>estimated to be present in the ingested meal.
Also 10% dessen, was vor dem Essen in der Mahlzeit drin war. Erstaunlich viel. Ich hätte weniger erwartet.
Wieviel davon wird man los, normale Nierenfunktion vorausgesetzt?
[2]
>Of that, only 30%
>was excreted in the urine of persons with normal renal function
>over the subsequent 48 hr, and it decreased proportionately to
>as low as ,5% in those with severe renal disease (Fig. 3B).
In 48 Stunden nur 30%. Das ist aber mager.
Daher kommt die Studie auch zu folgender Überlegung:
[2]
>Only one-third of the absorbed AGEs appearing in the
>serum was detected over the ensuing 48 hr in the urine, the fate
>of the other two-thirds remaining undetermined (11, 13).
>Although a portion of that could conceivably be excreted
>slowly, at a rate below baseline over the ensuing days or weeks,
>a valid explanation is that it is incorporated covalently onto
>tissues and cells. The enhanced capacity of diet-derived serum
>AGEs to form complexes with a native protein (e.g., fibronec-tin)
>shown here supports this notion and suggests that the daily
>ingested glycotoxins are retained in various tissues over time.
Alles ist hier offenbar noch nicht erforscht, aber irgendwo müssen
die nichtausgeschiedenen AGEs ja bleiben. Dies war auch meine Über-
legung, die ich noch ohne Kenntnis dieser Studie angestellt habe.
Es sieht also sehr danach aus, daß die AGEs sich im Gewebe ablagern.
Bitte sehr, da haben wir die Schlacken.
Schließlich noch dies:
>In conclusion, diet-derived AGEs that are absorbed into the
>bloodstream may represent a major source of chemically and
>biologically active toxins. These glycotoxins are only partially
>eliminated in the urine and may exert significant reactivity in
>the body.
Wenn man übrigens die Höhe der integrierten AGE-Werte aus Bild 3 der
Studie vergleicht, sieht man daß bei einer Diät mit geringen AGE-
Werten (CL) ca. 100 Einheiten AGEs pro ml Serum vorhanden sind, wäh-
rend bei den normalen Testpersonen nach der Testmahlzeit der Wert
bei ca. 450 Einheiten/ml liegt. Also eine enorme Steigerung.
Ich finde, die Kochkost hat nach dieser Studie verdammt schlechte
Karten. ;-)
 
 

Auch was Geschriebnes forderst du Pedant?
Hast du noch keinen Mann, noch Manneswort gekannt?
Ist's nicht genug, daß mein gesprochnes Wort
Auf ewig soll mit meinen Tagen schalten?
(Faust in Faust I)
 
 

Gott: "Ich mache euch mit deutlichen Worten klar, daß die Welt existiert, wie sie existiert, weil ihr es so gewählt habt. Ihr zerstört systematisch eure eigene Umwelt und deutet dann auf sogenannte Naturkatastrophen als Beweis für Gottes grausames Spiel oder die harten Methoden der Natur. Ihr habt euch den Streich selbst gespielt, und es sind eure Methoden, die grausam sind.
Nichts, aber auch nichts ist gütiger als die Natur. Und nichts, aber auch nichts verhielt sich gegenüber der Natur brutaler als der Mensch. Doch ihr tretet zur Seite und bestreitet jede Beteiligung daran; leugnet alle Verantwortung."
(Walsch, "Gespräche mit Gott 1", S.86)
 
 

Gott: "An dem Tag, an dem ihr wirklich dem Hunger ein Ende setzen wollt, wird es keinen Hunger mehr geben. Ich habe euch alle Ressourcen gegeben, mit deren Hilfe euch das möglich ist. Ihr verfügt über sämtliche Mittel, um diese Wahl treffen zu können. Ihr habt sie nicht getroffen. Nicht, weil ihr sie nicht treffen könnt. Die Welt könnte dem Hunger auf der Welt morgen ein Ende setzen. Ihr habt gewählt, dies nicht zu tun."
(aus: N. D. Walsch, "Gespräche mit Gott 1", S. 86, ISBN 3442307376)
 
 

"Gib mir die Hand,
 bauen wir ein Schloß aus Sand,
 irgendwie, irgendwo, irgendwann.
 Die Zeit ist reif
 für ein bißchen Zärtlichkeit
 irgenwie irgendwo irgendwann."
(Nena)
 
 
 

Gretchens Stube.
/Gretchen (am Spinnrad, allein)./
GRETCHEN:
Meine Ruh ist hin,
Mein Herz ist schwer;
Ich finde sie nimmer
und nimmermehr.

Wo ich ihn nicht hab,
Ist mir das Grab,
Die ganze Welt
Ist mir vergällt.

Mein armer Kopf
Ist mir verrückt,
Meiner armer Sinn
Ist mir zerstückt.

Meine Ruh ist hin,
Mein Herz ist schwer,
Ich finde sie nimmer
und nimmermehr.

Nach ihm nur schau ich
Zum Fenster hinaus,
Nach ihm nur geh ich
Aus dem Haus.

Sein hoher Gang,
Sein edle Gestalt,
Seines Mundes Lächeln,
Seiner Augen Gewalt,

Und seiner Rede
Zauberfluß,
Sein Händedruck,
Und ach! sein Kuß!

Meine Ruh ist hin,
Mein Herz ist schwer,
Ich finde sie nimmer
und nimmermehr.

Mein Busen drängt
Sich nach ihm hin,
Ach dürft ich fassen
Und halten ihn,

Und küssen ihn,
So wie ich wollt,
An seinen Küssen
Vergehen sollt!

(Johann Wolfgang von Goethe, Faust Teil 1)


 

War Jesus Vegetarier?
Der Garten Eden, Gottes perfekte Welt, war vegetarisch (Gen. 1:29-30).
Gott nennt dieses ideale und gerechte Verhältnis „gut“ (Gen 1:31).
Danach folgen mehrere Jahre des menschlichen Niedergangs, als die
Menschen Sklaven hielten, Kriege führten, Tiere aßen und andere
Gewalttaten begangen. Aber die Propheten sagen uns, dass das
friedliche Königreich gewaltfrei und vegetarisch wird; selbst der Löwe
werde sich neben das Schaf legen (z.B. Isaiah 11). Jesus ist der
Botschafter des Friedens, der das neue, gewaltfreie Zeitalter
einläutet. Wenn die Christen beten „Dein Wille geschehe, wie im Himmel
so auf Erden“, - das uns von Jesus gegebene Gebet - verpflichtet es
uns, unser Leben zu ändern und Entscheidungen zu treffen, die so
gerecht und human wie möglich sind. im Himmel gibt es keine
Massentierhaltung und keine Schlachthöfe.
[...]
Zeigen Sie Respekt gegenüber Gottes Kreaturen
Werden Sie Vegetarier
[...]
JESUS WAR DER "GUTE HIRTE" -                                        
NICHT ETWA EIN BLUTIGER METZGER
 
 

"Die Strafe bleibt nicht aus. Jeder Jäger wird mal ein Hase, früher oder später, denn die Ewigkeit ist lang"
(Wilhelm Busch)
 
 

"Wir sind nicht menschliche Wesen, die spirituelle Erfahrungen machen,
sondern spirituelle Wesen, die menschliche Erfahrungen machen."
 
 

From: "Bernd Strehler" <Bernd.Strehler@aflue-sdna.bayern.de>
ich habe mit einer Frau über Ultraschall gesprochen. Diese hatte kürzlich ein Kind entbunden. In Gesundheitsdingen war sie "Laie", also noch nie von Konz, Ultraschallgefahren etc. gehört, deshalb unvoreingenommen. Sie sagte, die Ärzte haben sie fast schon gewaltsam gedrängt zu drei Ultraschalluntersuchungen, obwohl keinerlei Verdachtsmomente vorlagen. Aber das Ungeborene habe während der  Untersuchung so heftig getrommelt und gezappelt, daß sie die dritte Untersuchung verweigert habe.
Dr. Probst hat Untersuchungsergebnisse aus den USA zusammengetragen, die belegen: Je mehr Ultraschall-Untersuchungen, desto weiter liegt der Säugling geistig und körperlich in seiner Entwicklung zurück.
 
 

do not believe what you have heard,
do not believe in traditions, because they have been handed down for many generations,
do not believe in anything because it is rumoured and spoken by many
do not believe merely because a written statement of some old sage is produced
do not believe in conjectures
do not believe in that as truth to which you have become attached from habit do not believe merely the authority of your teachers and elders.
after observation and analysis, when it agrees with reason and is conducive
to the good and gain of one and all, then accept it and live up to it
(the kalama sutta).
 
 

Den Zweifel bezweifeln,
dem Vertrauen vertrauen,
statt an den Glauben zu glauben!
 
 

11 Tonnen CO2 fallen bei der Herstellung eines durchschnittlichen PC’s an !!
Rohstoffbedarf 11 Tonnen
Während der kurzen Gebrauchsphase fallen 2 bis 5 Tonnen Material in Form von Energierohstoffen zur Stromerzeugung an
Weitere 3 Tonnen sind auf den „Rucksack³ für die unmittelbar im PC vorhandenen Stoffe zurückzuführen.
Insgesamt ergibt sich so ein Materialverbrauch von 15 bis 19 Tonnen.
 
 

Louis Kuhne schreibt zu diesem Thema:
Welche Diät ist nun naturgemäß?
Schon der erste Blick auf die Lebewesen zeigt uns, daß sie zur Unterhaltung des Stoffwechsels unbedingt Nahrung zu sich nehmen müssen, daß sie aber auch in der Wahl derselben ziemlich beschränkt sind. Die am Meeresufer auf dem salzhaltigen Boden üppig wachsende Pflanze, sie geht zugrunde im Binnenlande; die Sandpflanze, die auf dem trockenen Kiesboden vortrefflich gedeiht, sie geht ein im Gartenlande; die Kulturpflanze, welche die reiche Humuserde liebt, sie verkümmert auf dem Sandboden.
Sehr bestimmt ausgeprägt finden wir die gleiche Erscheinung im Tierreiche, so bestimmt, daß man die Tiere nach der Ernährungsart klassifizieren kann. Schon dem Volke ist die Einteilung der Säugetiere in Fleisch- und Pflanzenfresser geläufig. Freilich ist,dieselbe eine so oberflächliche, daß sie uns nicht genügen kann. Bei genauerer Betrachtung merken wir bald, daß wir die Insektenfresser von den eigentlichen Fleischfressern abgliedern müssen und daß die Pflanzenfresser sich in Gras- und Fruchtfresser trennen (Herbivoren und Frugivoren). Außerdem finden wir noch einige wenige Allesfresser (Omnivoren).
Die Beobachtung muß sich bei den einzelnen Klassen wieder auf die Organe erstrecken, die der Ernährung dienen; an diesen drückt sich die Ernährungsart so bestimmt aus, daß man selbst am Skelett des Tieres dieselbe erkennen kann.
Hauptsächlich wollen wir unser Augenmerk auf die Zähne, den Verdauungskanal, die Sinnesorgane, die das Tier zur Nahrung führen, sowie auf die Ernährung der Nachkommenschaft richten. Vier Streifzüge sind es also, die wir durch das schon begrenzte Gebiet unternehmen und an die wir unsere Beobachtungen knüpfen wollen.
Wir unterscheiden bekanntlich dreierlei Zähne: Vorder- (Schneide-), Eck- und Backenzähne. Die Vorderzähne der Raubtiere sind wenig ausgebildet und werden so gut wie nicht verwendet, hingegen zeigen die Eckzähne eine ganz auffallende Länge. Sie überragen beträchtlich die anderen Zähne, und in der gegenüberliegenden Zahnreihe ist eine besondere Lücke nötig, um sie aufzunehmen. Sie sind spitz, glatt und etwas gebogen. Zum Kauen eignen sie sich in keiner Weise, woh1 aber zum Erfassen und Festhalten der Beute. Wir bezeichnen sie bei den Raubtieren am besten als Fangzähne und können tatsächlich beobachten, daß die Raubtiere sie als solche gebrauchen. Zum Zerkleinern des Fleisches dienen ihnen aber die Backenzähne, die sämtlich auf der Kaufläche mit Spitzen versehen sind. Diese Spitzen stoßen nicht aneinander, sondern gehen dicht aneinander vorüber, so daß sie beim Zerkleinern des Fleisches nur die Muskelfasern mechanisch trennen. Eine Seitenbewegung des Unterkiefers würde dabei störend sein und ist den Raubtieren auch nicht möglich. Daraus geht hervor, daß dieselben keine Mahlbewegung ausführen können, und man kann zum Beispiel täglich wahrnehmen, wie schwer es Hunden fällt, Brotstücke zu zerkleinern, sie müssen diese beinahe unzerkaut schlucken.
Bei den Grasfressern sind die Schneidezähne auffallend stark entwickelt; sie dienen ihnen zum Abbeißen des Grases und der Kräuter. Die Eckzähne sind gewöhnlich verkümmert, bisweilen auch zu Waffen ausgebildet wie beim Elefanten.
Die Backenzähne sind oben breit und nur an der Seite mit Schmelz versehen. Sie eignen sich vorzüglich zum Zerdrücken und Zerreiben der Kräuternahrung.
Frugivoren gibt es nicht allzu viele. Für uns sind die menschenähnlichen Affen die wichtigsten. Wir finden bei den Fruchtessern das am gleichmäßigsten ausgebildete Gebiß. Die Zähne haben annähernd dieselbe Höhe, nur die Eckzähne ragen ein wenig über die anderen empor, doch viel zu wenig, um denselben Zweck erfüllen zu können wie bei den Raubtieren. Sie sind kegelförmig, aber oben stumpf und nicht glatt, so daß sie nie als Fangzähne dienen können, sie sind sichtlich für große Kraftleistungen bestimmt, und man weiß ja auch, daß die menschenähnlichen Affen mit diesen Zähnen Erstaunliches leisten können. Die Backenzähne dieser Tiere sind oben mit Schmelzfalten versehen, und da der Unterkiefer ausgiebig Seitenbewegungen gestattet, ist ihre Tätigkeit mit der von Mühlsteinen zu vergleichen. Besonders wichtig ist der Umstand, daß kein einziger Backenzahn oben Spitzen zeigt, daß also keiner zum Kauen des Fleisches bestimmt ist.
Das ist um so bemerkenswerter, als die Omnivoren, zu denen eigentlich nur die Bären gezählt werden können, sowohl mit Spitzen versehene als auch breite Backenzähne besitzen. Natürlich haben diese auch die Fangzähne der Raubtiere, ohne die sie ja ihre Fleischnahrung nicht erlangen könnten, die Vorderzähne hingegen gleichen denen der Fruchtfresser.
Welchem dieser Gebisse gleicht nun das menschliche? Es kann kein Zweifel obwalten und läßt sich ohne Mühe erkennen, daß es fast vollständig dem der tierischen Frugivoren gleichgebildet ist. Der Eckzahn des Menschen erreicht nicht ganz die Höhe wie bei diesen und ragt sehr wenig oder gar nicht über die anderen Zähne hervor, aber das ist kein wesentlicher Unterschied. Man hat aus dem bloßen Vorhandensein des Eckzahns oft geschlossen, daß der menschliche Körper auch für Fleischnahrung eingerichtet sei, aber dieser Schluß wäre nur berechtigt, wenn der menschliche Eckzahn denselben Zweck erfüllen könnte, wie
der Eckzahn der Raubtiere, und wenn wir, wie die Bären, wenigstens einige entsprechende Backenzähne zum Zerkleinern des Fleisches hätten.
Die Schlüsse, die wir aus unseren Beobachtungen ziehen müssen, werden nun die folgenden sein: 1. Das Gebiß des Menschen gleicht nicht dem der Karnivoren, folglich ist er kein Karnivor; 2. das Gebiß des Menschen gleicht nicht dem der Herbivoren, folglich ist er kein Herbivor; 3. das Gebiß des Menschen gleicht nicht dem der Omnivoren, folglich ist er kein Omnivor; 4. das Gebiß des Menschen gleicht fast vollständig dem der menschenähnlichen Frugivoren, folglich ist er höchst wahrscheinlich ein Frugivor.
Der oben genannte Fehlschluß wird vielfach noch in anderer Form angeführt, und zwar in der folgenden: »Der Mensch ist dem Gebisse nach weder Karnivor noch Herbivor, sondern steht in der Mitte zwischen beiden, folglich ist er auch beides.« Daß dieser Schluß vor dem Richterstuhl der Logik nicht bestehen kann, dürfte' wohl kaum eines Nachweises bedürfen. Der Begriff Mittelstellung ist ein viel zu allgemeiner und unbestimmter, als daß er bei einer wissenschaftlichen
Beweisführung verwendet werden könnte, nur in der Mathematik läßt sich eine bestimmte Vorstellung damit verbinden.
Treten wir nun unseren zweiten Streifzug durch das reiche Beobachtungsgebiet an und lenken wir dabei unsere Aufmerksamkeit auf den Verdauungskanal der Tiere!
Die Raubtiere haben einen kleinen, fast kugelrunden Magen, und der Darmkanal besitzt die 3- bis 5fache Länge des Körpers, die Körperlänge den Abstand zwischen Rachenöffnung und Schwanzwurzel genommen. Die Grasfresser, besonders die Wiederkäuer, haben einen sehr ausgedehnten und zusammengesetzten Magen, und der Darmkanal erreicht die 20- bis 28fache Körperlänge. Bei den Fruchtfressern ist der Magen etwas breiter als bei den Fleischfressern, und sie besitzen im Zwölffingerdarm einen Anhang, den man als zweiten Magen bezeichnen könnte. Die Länge des Darmkanals beträgt das 10 bis 12 fache der Körperlänge. Man findet nun in anatomischen Werken oftmals die Behauptung, der menschliche Darm besitze die 3- bis 5fache Länge des Körpers, folglich sei er mehr zur Fleischspeise eingerichtet. Man zeiht hier die Natur eines großen Widerspruchs, denn den Zähnen nach soll sie den Menschen nach der landläufigen Ansicht zum Omnivoren, dem Darm nach zum Karnivoren gebildet haben. Dieser Widerspruch löst sich aber sehr einfach. Man hat nämlich als Körperlänge des Menschen die Entfernung des Scheitels von der Sohle genommen und vergessen, daß man, den Vergleichsfällen entsprechend, nur den Abstand der Mundöffnung von dem Ende des Rückgrats als solche gebrauchen kann. Der angeführte Schluß ist demnach ein Trugschluß. Die Länge des menschlichen Darmkanals beträgt je nach der Größe des Individuums 5
bis 8,5 m und der bezeichnete Abstand 50 bis 80 cm, so daß die Division etwa 10 als Resultat ergibt. So gelangen wir zum zweiten Male zu dem Schluß: »Der Mensch ist ein Frugivor.«
Lassen Sie uns nun unseren dritten Weg einschlagen und diesmal auf die Wegweiser zu unserer Nahrung, auf die Sinne, achten. Namentlich sind es der Geruch- und der Gesichtsinn, welche die Tiere zu ihrer Nahrung führen und in ihnen zugleich das Verlangen nach derselben wecken. Findet das Raubtier die Fährte eines Wildes, so fangen die Augen an zu funkeln, es folgt eifrig der Spur, erhascht die Beute in kühnem Sprunge und leckt gierig das hervorspritzende Blut; alles das erregt in ihm sichtlich volle Befriedigung.
Der Grasfresser dagegen geht ruhig an seinen Mitgeschöpfen vorüber und kann höchstens durch andere Umstände veranlaßt werden, sie anzugreifen, nie wird ihn der Geruchsinn verleiten, Fleisch zu verzehren. Er läßt sogar seine natürliche Nahrung unberührt, wenn dieselbe mit Blut bespritzt wurde. Hingegen führen ihn Geruch- und Gesichtsinn zu Kraut und Gras, die dann auch seinem Geschmacksinn behagen. Ganz die entsprechenden Wahrnehmungen finden wir bei den Frugivoren, die durch ihre Sinne auf die Baum- und Feldfrüchte verwiesen werden.
Wie verhalten sich nun die menschlichen Sinnesorgane? Lockt uns je der Gesichtsinn und der Geruchsinn dazu, einen Ochsen zu töten? Wird ein Kind, das nie etwas vom Schlachten der Tiere gehört hat, selbst dann, wenn es schon Fleisch genossen hat, beim Anblicke eines Masttieres auf den Gedanken kommen:
Das müßte einen Leckerbissen für dich geben? Nur wenn wir uns im Geiste eine Brücke vom lebenden Tier bis zum Braten, wie er auf den Tisch kommt, herstellen, nur dann kommen uns derartige Gedanken, aber von Natur liegen sie nicht in uns.
Unsere Sinne empfinden das Töten selbst entschieden als etwas Abschreckendes, und das frische Fleisch will weder dem Geruch noch dem Gesicht behagen. Warum verlegt man denn die Schlachthäuser möglichst außerhalb der Städte? Warum erläßt man in vielen Orten Verbote, das Fleisch unbedeckt zu lassen? Kann dasselbe tatsächlich eine naturgemäße Speise genannt werden, wenn Auge und Nase von ihm so sehr beleidigt werden? Vor dem Genusse muß es dem Geruch- und sogar dem Geschmacksinne, wenn dieselben nicht bereits allzusehr abgestumpft sind, durch Würzen angenehm gemacht werden. Wie lieblich erscheint uns dagegen der Duft des Obstes, und es ist gewiß kein Zufall, daß Berichterstatter über Obstausstellungen fast regelmäßig ihr Empfinden durch den Satz ausdrücken:
»Beim Anblirk der Früchte läuft einem das Wasser im Munde zusammen.«
Ich kann noch hinzufügen, daß auch die Körnerfrüchte einen, wenn auch schwachen, so doch angenehmen Geruch besitzen und daß sie auch roh gut schmecken. Ihre ganze Gewinnung und Zubereitung hat für uns nie etwas Abstoßendes. So müssen wir zum dritten Male den Schluß ziehen: »Der Mensch muß von Natur entschieden ein Frugivor sein.
Wenn wir auf unserem vierten Streifzug die Vorkehrungen betrachten wollen, welche die Natur für die Forterhaltung der Art getroffen hat, so sind die einschlägigen Beobachtungen schon schwieriger. Allen Geschöpfen wird sofort nach dem Eintritt ins Leben eine Nahrung geboten, welche die rasche Weiterentwicklung begünstigt. Für den neugeborenen Menschen ist ohne Zweifel die Muttermilch die einzig natürliche Nahrung. Hier machen wir auf einmal die Bemerkung, daß eine Reihe Mütter ihren Pflichten nicht nachzukommen vermag, da ihr Organismus die Nahrung für das Kind nicht zu erzeugen imstande ist. Es ist dies besonders schlimm, da solchen Kindern von klein auf der rechte Maßstab für die sinnlichen Eindrücke verlorengeht, denn keine künstliche Nahrung gleicht der natürlichen vollkommen. Unsere Beobachtungen zeigen uns sehr bald, daß die vorwiegend von Fleisch sich nährenden »besseren« Stände weit mehr darunter zu leiden haben und genötigt sind, vom Lande, wo man wenig Fleisch genießt, sich Ammen kommen zu lassen. Diese speisen dann in der Regel auch von der Tafel ihrer Herrschaft, und nicht selten verlieren sie bald die Fähigkeit, am Kinde Mutterstelle zu vertreten. Auf Seeschiffen reicht man den stillenden Müttern Haferschleim, denn bei der vorwiegend aus Fleisch bestehenden Schiffskost versagen sonst ihre Brüste.
Diese Beobachtungen lassen uns den Schluß ziehen, daß das Fleisch wenig oder gar nichts für die Erzeugung der Muttermilch beiträgt.«
 
 

Erwarte am besten niemals *VON* irgend jemandem (auch Dir selbst!)
irgend etwas, sondern immer nur *FÜR* jemanden!   :-)
 
 

Es gibt sehr wenige Krankheiten, die zweifelsfrei auf genetische Defekte zurückzuführen sind. Der überwältigende Anteil aller Krankheiten wird von den Betroffenen durch eine entsprechende Lebensweise selbst verschuldet.
Und die Natur ist nicht böse, weil sie uns die Erkrankung gibt.
Wir Menschen sind dumm, daß wir die wahren Gründe der Krankheit nicht wissen wollen.
Was die Evolution angeht, bin ich der Ansicht, daß auch kleine Nachteile innerhalb der Jahrmillionen ausgemerzt wurden. Man kann das mathematisch ganz gut demonstrieren, wie ein kleiner Nachteil nach einer gewissen Zahl von Generationen gelöscht wird. Es erhebt sich dann nur noch die Frage, welche Nachteile noch nicht gelöscht werden konnten, weil sie erst seit sehr kurzer Zeit auftreten. Die Evolution ist immer noch im Gange.
Zum einen wollte ich sagen, daß das leichtfertige Einnehmen von Medikamenten viel leichter zu Problemen führt, als das leichtfertige Einnehmen dessen, was sich heutzutage in den Obstabteilungen des Einzelhandels findet. Zum anderen kannst Du ja mal versuchen, soviel Weidenrinde zu essen, daß Du Dir eine Überdosis ASS holst.
Es wird Dir schlicht unmöglich sein, weil es starke Mechanismen gibt, die einen Überverzehr natürlicher Lebensmittel unmöglich machen.
Insofern halte ich "versuch es mal mit 2 Wochen Rohkost" nicht für einen gefährlichen Ratschlag.
Z.B. wird Vit. C zusammen mit Bioflavonoiden gut aufgenommen, ohne diese nur schlecht. Die "Lösung" der Pharmazie: Synthetisches Vit. C mit synth. Bioflavonoiden. Haha. Mal sehen, wann die merken, daß auch das nicht dasselbe ist, wie eine Orange.
(Stefan)
 
 

" Was war, ist vergangen. Es spricht der Herr; der Herr über Leben und Tod; der ist weil er ist..."Siehe ich mache alles neu" (Off 21 und Off 22)
 
 

"Was kein Auge geschaut und kein Ohr gehört, was kein Menschenherz je sich gedacht, hat Gott denen bereitet, die ihn lieben."
(1 Kor 2/9)
 
 

"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Durch dieses ist alles geworden, und ohne es ward nichts von allem, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Das Licht leuchtet in der Finsternis; allein die Finsternis hat es nicht ergriffen."
(Jo 1/ 1-5)
 
 

Kleine Vöglein, ach wie dumm,
picken in der Scheisse rum.
 
 

"Mit Netzte fängs du Fische, nimm die Fische und vergiss den Netz, mit Fallen fängst du Hasen, nimm die Hasen und vergiss die Fallen. Mit Worte fängst du Gedanken und Gefühle, nimm die Gedankenund die Gefühle und vergiss die Worte. Ich suche den Mensch, der die Worte vergessen hat, um mit ihm zu sprechen!"
 
 

Alle Bücher über Ernährung lesen und dann essen, was einem schmeckt.
(Oft wird dies fehlinterpretiert mit "weitermachen wie bisher", soll
aber meiner Meinung nach eher bedeuten, daß mit jedem gelesenen Buch
im Kopf was passiert und einem nach dem Lesen viele Sachen dann "von
ganz allein" nicht mehr schmecken.)
 
 

Vielleicht sollten wir uns an dieser Stelle einmal über die natürliche Größe der weiblichen Brust unterhalten. G.C. Burger definiert die "natürliche Brust" als die, die keinerlei Transportmittel bedarf.
Da kommt wohl nur noch Cupgröße A-B in Betracht.
Die riesigen Brüste vieler heutiger Frauen, die sich ohne technische Hilfsmittel, die es in der Evolution niemals gab, überhaupt nicht mehr transportieren lassen, sind also eine vollkommen unnatürliche Erscheinung. Hätte eine Steinzeitfrau derartige Fettmassen mit sich herumtragen müssen, wäre wohl bei der ersten Flucht vor einem Buschfeuer o.ä. Feierabend gewesen.
Eine ohne BH nicht mehr transportable Brust ist daher als krankhaft zu betrachten. Das hört freilich niemand heutzutage gerne, da doch die Gesellschaft aus der Not eine Tugend gemacht hat, und das, was unnatürlich und krankhaft ist, kurzerhand zum Erstrebenswerten an sich gemacht hat: möglichst große Brüste bei Frauen. Notfalls auch mit Hilfe von Silikon. Was für ein ungeheurer Schwachsinn! Und wie traurig, daß so viele Frauen sich auch noch von diesem krankhaften Ideal demütigen lassen.
Die ganze Perversion dieser Vorstellungen zeigt sich dann, wenn man sich anschaut, wie nach einigen Jahren mit den Inhaberinnen der vormals so erstrebenswerten Riesenbrüste verfahren wird: die Schwerkraft tut ihr Werk, das Gewebe kann die unnatürliche Masse nicht mehr halten, und dann ist das Ganze überhaupt nicht mehr erstrebenswert, sondern heißt "Hängebrüste". Dann ist die Not groß.
Kommen wir zurück zum ursprünglichen Thema.
Eine übermäßig große Brust ist m.E. bereits die Vorstufe des Brustkrebses, d.h. das Fettgewebe der Brust dient dem Körper als Lagerstätte für aus der gekochten Ernährung aufgenommene unverdauliche Stoffe.
Genügt diese Art der Lagerung nicht, dann greift der Körper unter Umständen zum letzten Mittel, um der Giftmassen Herr zu werden: Bildung von Geschwülsten. Wo die genau entstehen, ist für meine Argumentation eigentlich nebensächlich.
Da der Artikel sich aber mit der Variante Brustkrebs befaßte, sei hiermit deutlich gesagt, daß m.E. die meisten Patientinnen von einer sofortigen Umstellung ihrer Ernährung auf Rohkost profitieren würden – sofern ihr Immunsystem durch Chemotherapie und Bestrahlung nicht schon irreparabel geschädigt wurde.
Angesichts der Hilflosigkeit der konventionellen Medizin wäre es dringend an der Zeit, solche Alternativen klinisch zu erproben. Zur Zeit folgen dem ersten Fehler (falsche Ernährung) nur weitere, wobei die Palette der Fehler vom BH über die Mammographie (schädliche Röntgenstrahlen) bis zur "aggressiven Therapie" bei Brustkrebs reicht.                                    (Stefan)
 
 

1. Frage: Wenn Du entscheiden müßtes zwischen einer Welt mit und ohne Wunder, welche würdest Du nehmen?
2. Frage: Warum lebst Du nicht in dieser Welt?
 
 

"Wunder stehen nicht im Widerspruch zur Natur,
sondern nur im Widerspruch zu unserem Wissen von der Natur"
(Augustinus)

 
 

"Das Leben ist ein großer Traum Gottes", sagte der Meister.
"Aber wenn es nur ein Traum ist, warum sind dann Schmerzen so wirklich?" fragte ein Schüler.
"Rennt man mit seinem Traumkopf gegen eine Traumwand, so leidet man unter Traumschmerzen", erwiderte der Meister.
 
 

"Wenn ihr glauben habt, wie ein Senfkorn, nichts wird euch unmöglich sein"         Matthäus 9,29
"Alles ist möglich dem der glaubt"    Markus 9,23
Ramtha sagt drüber auch was schönes:
"Denkt darüber nach, wie groß die Liebe Gottes ist, daß sie euch erlaubt, ALLES UND JEDES zu sein und zu erschaffen, was euch beliebt, ohne euch je zu richten. Denkt nach über die Liebe, die er für euch hat, so dass er JEDEN GEDANKEN, den ihr umfaßt, und JEDES WORT, das ihr sprecht, für euch Wirklichkeit werden lässt. Denkt darüber nach."
 
 

Stellen wir uns die Realität doch mal als vergleichsweise vor wie eine Landschaft:
Wir selbst sind am herumlaufen in dieser Landschaft, wobei jeder fast nur seine unmittelbare Umgebung wahrnehmen kann. So gibt es für den einen eine Gebirgslandschaft, für den anderen eine weite Steppen landschaft und für wieder einen anderen gibt es nur das Meer und den Strand. Es sind aber alle in der EINEN gesamten Landschaft!
richte ich meine Aufmerksamkeit nach der linken Seite von dem Weg, auf dem ich mich befinde, so erkenne ich dauernd Weg-Möglichkeiten, die nach links führen. Ich kann frei entscheiden, welchen dieser Wege ich gehen will.
 
 

...Selbst im gewöhnlichen Leben spürst du die Sinnlosigkeit von Wörtern. Und wenn du die Sinnlosigkeit von Wörtern nicht spüren kannst, dann beweist das nur, dass du noch gar nicht gelebt hast, dass du nur sehr oberflächlich gelebt hast. Wenn alles, was du erlebt hast, in Worten ausgedrückt werden kann, dann bedeutet das, dass du gar nichts erlebt hast. Erst wenn etwas geschieht, das sich nicht in Worte fassen lässt, erst dann hat sich das Leben bemerkbar gemacht, erst dann hat das Leben an deine Tür geklopft. Und wenn das Höchste an deine Tür klopft, gehst du einfach über Worte hinaus -
Dann wirst du stumm, dann kannst du nicht sprechen, kein einziges Wort wird sich dann in Dir bilden. Alles was du sagen könntest sieht so blass so tot, so sinnlos, so völlig bedeutungslos aus, dass es dir wie eine Verletzung der Erfahrung vorkommen muss, die dir zugestoßen ist.
(Osho)
 
 

"Dankbarkeit" unterstellt unterschwellig "etwas schuldig sein"...
Darum halte ich es für wichtig, daß wir Dankbarkeiten immer bald und rechtzeitig in FREUDE umwandeln, welche dann frei von irgendwelcher Schuld ist.
Und wenn wir schon bei diesem schönen Bild sind, daß Gott, das höchste Wesen das (sozusagen) 'eigene' hohe ICH ist, können wir auch gleich noch gut erkennen, wie GEBETE gefühlsmäßig 'beschaffen' sein können / sollen / werden: Persönlicher und intimer als wir es uns zu unserem besten Freund vorstellen können (bei Arno wird dieses Gottes-Verhältnis immer wieder deutlich.)!
 
 

| Anzahl der Kilogramm eßbarer Produkte, die auf einem Hektar
| Land erzeugt werden können:
| Kirschen:      1000 kg
| grüne Bohnen:  2000 kg
| Äpfel:         4000 kg
| Karotten:      6000 kg
| Kartoffel:     8000 kg
| Tomate:       10000 kg
| Sellerie:     12000 kg
| Rindfleisch:     50 kg
(John Robbins, Ernährung für ein neues Jahrtausend)
 
 
 

               Relation zwischen Diät und Flächenbedarf

   Diät                      f   F  von a  von b  von c  von d | -B-
a: Fleisch/Konventionell    32 256   100%   229%   457%  1600% | 31
b: Eier+Milch-Vegetarisch   14 112    44%   100%   200%   700% | 71
c: Vegan                     7  56    22%    50%   100%   350% | 143
d: Früchte/Pflanzen-Rohkost  2  16     6%    14%    29%   100% | 500
f: Fläche [in 100 m²] zur Ernährung eines Menschen
F: Fläche [in 1000 km²] zur Ernährung von 80 Mio Menschen
B: Beispiel [in Mio ernährter Menschen]: in Brasilien wird auf 10 Mio ha Soja für den Futtermittelexport angebaut (nach Helmut F. Kaplan: Leichenschmaus. Ethische Gründe für eine vegetarische Ernährung.Reinbek: Rowohlt Verlag, 1993, S.89)
a-c: 9900 kJ, 69 g Proteïn pro Tag (gemäß  RDA in UK 1987)
d: 4400 kJ, 20 g Proteïn (entsprechend 2 kg Früchten pro Tag)
Quelle a-c: Spedding, C.R.W. (Institut für Landwirtschaft der Universität Reading, England: The Impact of Organic Foods and Vegetarianism. [CAB ABSTRACTS 1992, D517202], S.231-241 in Birch, G.G. (ed.): Foods for the '90s. London: Elsevier Applied Science, 1990 (auch in bzw. über ZBL-Bonn zu leihen)
Quelle d: eigene Berechnung; lineare Extrapolation aus c:, wahrscheinlich noch günstiger.
 
 

Baba often tells a little story of an old woman who was sewing in her home at night. She was working on her tapestry when she lost her needle. The light being very dim in her house, she went out to the street lamp where the light was bright, to look for her needle. Baba ends the story there. Whenever he tells this story he always seems a little amused by the silliness of it.
 
 

Carl Sagan machte es vor Jahren mal deutlich mit einem "kosmischen Kalender", indem das Alter des Universums in den Zeitraum eines Jahres zusammengerafft wird:

  • Um Null Uhr Null am 1. Januar entseht das All im URknall
  • Am 1. Mai formt sich die Milchstrasse
  • Am 14. September entsteht die Erde
  • Um den 25. Sep. bildet sich das erste Leben aus der URsuppe
  • Zum 1. November wird die Sexualität "erfunden"
  • Zum 12. November die Photosynthese
  • Am 19. Dezember erscheinen schließlich die ersten Fische
  • Am 24. Dezember die ersten Dinosaurier
  • Vier Tage vor Jahresende sterben die Saurier aus
  • Einen Tag später entstehen die ersten Primaten
  • Erst am letzten Tag dieses kosmischen Kalenderjahres taucht der Mensch auf: Am Silvestertag um 13.30 Uhr erscheint Ramapithecus,  die ersten echten Menschen lassen sich sogar bis einhalb Stunden vor
  • Mitternacht Zeit.
  • Um 23.46 beherrscht der Peking -Mensch das Feuer
  • um 23.59 malt der Cro-Magnon-Mensch seine Höhlenbilder
  • 40 Sekunden vor Mitternacht wird die Landwirtschaft erfunden
  • 10 Sekunden vor Jahresende entstehen die ersten Hochkulturen der Sumerer und Ägypter
  • Sechs Sekunden später findet Christi Geburt statt
  • Und es ist 23.59 Uhr und 59 Sekunden, als die Kopernikanische Wende die "wissenschaftliche Revolution" einleitet.

  •  
     

    Enochs Vision
    Die aelteste Offenbarung
    Gott spricht zum Menschen

    Ich spreche zu dir.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich sprach zu dir
    Als du geboren wurdest.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich sprach zu dir
    Bei deinem ersten Blick.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich sprach zu dir
    Bei deinem ersten Wort.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich sprach zu dir
    Bei deinem ersten Gedanken.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich sprach zu dir
    bei deinem ersten Lied.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch das Gras der Wiese.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch die Bäume der Wälder.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch die Täler und Hügel.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch die Heiligen Berge.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch die Wogen des Meeres.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch den Tau des Morgens.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch den Abendfrieden.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch das Leuchten der Sonne.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch den Sturm und die Wolken.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch Donner und Blitz.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir
    Durch den geheimnisvollen Regenbogen.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich werde zu dir sprechen
    Wenn du allein bist.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich werde zu Dir sprechen
    Durch die Weisheit der Alten.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich werde zu dir sprechen
    Am Ende der Zeit.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich werde zu dir sprechen
    Wenn du meine Engel gesehen hast.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich werde zu dir sprechen
    In Ewigkeit.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.

    Ich spreche zu dir.
    Sei still
    Wisse
    Ich bin Gott.


     

    Zum Thema "Heilung"  von außen.... Prof. Dr. med. Probst: Zitat on:
     (...)
    "Als zweites den Irrglauben, daß es irgendeine von außen angreifende Kraft gäbe, welche irgendeine Heilung im Körper bewirken könne. Insbesondere der Irrglaube an Medikamente hat sich heute in fast allen Gehirnen fixiert - genauer genommen wird er von interessierter Seite schon von frühester Kindheit an in die Menschen hineinprogrammiert. Auch dieser Irrwahn beginnt seine Spätfolgen zu zeigen. Studien aus den USA belegen, daß die vierthäufigste Todesursache auf die Nebenwirkung von Medikamenten zurückzuführen ist. Es stimmt also inzwischen tatsächlich: Operation gelungen - Patient tot."
    Was ist Krankheit?
    Es ist das Vermächtnis der großen Ärzte des Altertums, welche unermüdlich darauf hinwiesen, daß der Mensch selber für seine Gesundheit verantwortlich ist, weil er durch seine Lebensführung und insbesondere Ernährung darüber entscheidet, wie seine Körpersäfte zusammengesetzt sind und seine Körperzellen funktionieren. Durch die Forschungen von Claude Bernard, Enderlein und anderen wissen wir,  daß die Milieubedingungen der Körpersäfte für die Gesundheit entscheidend sind. Krankheitserreger sind immer vorhanden und ruhen im Körper.
    Kommt es zu einer krankmachenden Verschiebung der Milieubedingungen, so bemüht sich der Körper, wieder normale Bedingungen herzustellen. Diese Bemühungen der Wiederherstellung normaler Zustände können mehr oder weniger heftig sein und treten als Befindlichkeitsstörung in Erscheinung. Häufig können diese Selbstheilungsbestrebungen so unangenehm werden, daß sie subjektiv vom betroffenen Menschen dann als Krankheit interpretiert werden.
    (..)
    Die überall vorhandenen Mikroben, seien es Bakterien, Viren, oder Pilze, sind so lange harmlos, wie ein gesundes Körpermilieu herrscht. Kommt es zu einer Entgleisung dieses Milieus, das heißt also Krankheit, dann verwandeln sich diese Mikroben und helfen dem Körper bei seinen Selbstheilungsbemühungen. Die Mikroben sind also die Folge, nicht aber die Ursache von Krankheit. Die Mikroben beschleunigen den Heilungsvorgang und sind daher von entscheidender Bedeutung. Die Enzyme der  Mikroben helfen bei der Entgiftung des gestörten Milieus. Sie verdauen totes Material als ihre Nahrung. Das vergiftete Körpergewebe wird durch sie schneller abgebaut. Die toxische Belastung des Körpers wird dadurch vermindert. Sobald die Mikroben ihre Aufräumarbeiten abgeschlossen haben, geht ihre Zahl zurück, und sie legen sich wieder zur Ruhe.
    Mikroben sind also ein Gradmesser für einen Krankheitsprozess, aber nicht seine Ursache, so wie die Auspuffgase eine Verbrennung anzeigen, nicht aber deren Ursache sind.
    (..)
    Das Körpermilieu entscheidet darüber, welche Art von Mikroben zu den Reinigungsarbeiten am besten geeignet sind. Diese Art an Mikroorganismen übernehmen dann diese Funktion der Reinigung. Je nach Lokalisation und Art der toxischen Belastung kommt es also zu unterschiedlicher Besiedlung mit Bakterien oder anderen  Mikroorganismen. Obwohl es also in Tat und Wahrheit nur eine einzige Krankheit gibt, nämlich Toxämie, imponieren klinisch unterschiedliche Krankheitsbilder, die ein dickes klinisches Wörterbuch mit gescheit klingenden lateinischen und griechischen Diagnosen füllen - und die Geldbeutel einer ganzen Zunft.
    (..)
    Der 23. März 1883 ist also ein Volkstrauertag für die ganze Menschheit, denn mit diesem Tag gewann die Zellularpathologie endgültig die Oberhand über die Humoralpathologie. Seitdem ist die ganze Menschheit in eine babylonische Gefangenschaft abgeführt."
    (..)
    "Tatsache jedoch ist: Der einzige Angriff gegen den menschlichen Körper stammt von uns selbst, indem wir ihn bei unseren Mahlzeiten mehrmals täglich mit Giftstoffen vollstopfen. Vor allem durch den Kochvorgang gelangen gefährlichste Stoffwechselgifte in den Körper, welche den Körper langfristig vergiften und als Ursache aller Krankheiten anzuschuldigen sind. In Tat und Wahrheit gibt es auch nicht eine Vielzahl von Krankheiten, sondern nur eine einzige Krankheit, nämlich Vergiftung des Körpers. Es kann deshalb auch nicht mehrere Therapien geben, sondern es gibt nur einen einzigen Weg zur Genesung: Entgiftung des Körpers.
    Diese Erkenntnis der Alten wird von der natürlichen Gesundheitslehre weitergeführt. Nicht irgendwelche von außen kommende Erreger sind es, die Krankheit verursachen, sondern die innerliche Vergiftung, die ihren Ausdruck in einer Toxämie und einer Verschlackung des Terrains findet. Deshalb kann auch nicht irgendeine von außen  kommende Maßnahme zur Genesung führen, sondern allein eine Entlastung des Stoffwechsels. Wasserfasten ist daher die einzig wirksame Maßnahme zur Unterstützung der Heilung. Heilen kann nur der Körper selbst, nicht irgendein Medikament, eine Kur, Massagen, Physiotherapie, Handauflegen oder sonstige von außen kommende Maßnahmen. "
    (..)
    Zitat Ende Probst.
     
     

    |                 Prof. Dr. Luis Vallejo Rodríguez
    |                 - Europäische Vegetarier Union -
    |                  Allesfresser oder Vegetarier?
    |            Was berühmte Naturforscher darüber denken
    | [Es ist]  erstaunlich, dass  die berühmtesten  Naturforscher der | Menschheit  Vegetarier waren  und einer nach dem anderen erklärt | hat, dass der Mensch von Natur aus Vegetarier [genauer: Frugivore] sei.
    | John Ray  (1628-1704) wurde  als Vater  der englischen  Naturge| schichte bezeichnet  und zu  seiner Ehre wurde eine Gesellschaft | mit dem Namen «The Ray Society» gegründet. John Ray: «Ohne Zwei fel ist  der Mensch  nicht zum  fleischfressenden Tier geboren.»  Darüber hinaus erklärt er:
    | A) «Was  für ein süsser, gefälliger und unschuldiger Anblick ist
    |    ein ebenso gedeckter Tisch und was für ein Unterschied zu ei-
    |    nem Arrangement mit rauchendem Tierfleisch - geschlachtet und
    |    tot! Der  Mensch hat  in keiner  Hinsicht den Körperbau eines
    |    fleischfressenden Wesens.  Jagd und  Gefrässigkeit sind wider
    |    seine Natur. Der Mensch hat weder die scharf gespitzten Zähne
    |    noch die  Klauen, um  seine Beute zu erlegen. Auf der anderen
    |    Seite sind seine Hände dafür gemacht, Früchte, Beeren und Ge-
    |    müse zu ernten und er hat passende Zähne, sie zu zerkauen.»
    | B) «Alles,  was wir  zum Essen brauchen und um uns wieder aufzu-
    |    bauen und  uns zufriedenzustellen, ist im Überfluss und uner-
    |    schöpflich in der Natur vorhanden. Was für ein süsser, gefäl-
    |    liger und unschuldiger Anblick ist ein mit Früchten gedeckter
    |    Tisch und  was für ein Unterschied zu einer Mahlzeit, die aus
    |    rauchendem, geschlachtetem  Tierfleisch zusammengestellt ist.
    |    Kurz gesagt,  unsere Obstgärten  erfüllen uns jedes nur denk-
    |    bare Verlangen,  während die  Schlachthäuser und Metzger voll
    |    sind mit geronnenem Blut und abscheulichem Gestank.»
    |
    | Ein weiterer  berühmter Naturforscher war Carl von Linnée (1707-| 1778), Arzt  bei der schwedischen Marine, Präsident der Akademie | der Naturwissenschaften  und Professor  der Botanik in Stockholm | und an  der Universität von Upsala. Linnée schuf die Methode der | natürlichen Einteilung  von Pflanzen  und Tieren, die noch heute | benutzt wird,  obwohl mehr  als 2 Jahrhunderte seither vergangen  sind. Linnée hat geschrieben:
    | A) «Essbare  Früchte und  Pflanzen bilden  die geeignete Nahrung
    |    für den Menschen.»
    | B) «Nach seiner Anatomie zu schliessen, ist der Mensch physiolo-
    |    gisch nicht dazu vorbereitet worden, Fleisch zu essen.»
    | C) «Früchte  sind die  passendste Nahrung für den Menschen, wenn
    |    man die  Struktur der  Zähne und  des Verdauungsapparates von
    |    Menschen und entsprechenden Tieren vergleicht.»
    |
    | George Cuvier  (1769-1832) war  ein französischer Naturforscher, | Anatom und Geologe. Er war Professor an der Schule und am Museum | von Frankreich, Sekretär an der Akademie der Naturwissenschaften | und Kanzler  der Universität.  Er schuf die Theorie der vergleichenden Anatomie  und Paläontologie. Dank seinen Studien konnten wir Arten rekonstruieren, die verschwunden waren. Cuvier erhielt den Rang  und Titel eines Barons, wurde Mitglied der Ehrenlegion und wurde  von Napoleon  I, Louis XVIII und Louis Philip geehrt. Cuvier stellt in seiner Arbeit «Lektionen in vergleichender Anatomie» fest:
    |
    |   «Die vergleichende  Anatomie zeigt uns, dass der Mensch in je-
    |   der Hinsicht  wie ein  früchtefressendes Tier  und  in  keiner
    |   Weise wie  ein fleischfressendes Tier ist ... Er verbirgt das
    |   tote Fleisch hinter kulinarischer Zubereitung; und die äussere
    |   Erscheinung wird  verändert, weil  der Anblick von rohem, blu-
    |   tigem Fleisch  nur Schrecken  und Abscheu  im Menschen  verur-
    |   sacht.»
    | Lassen Sie uns einige Aussagen ansehen, die Cuvier gemacht hat:
    | A) «Nach dem Bau der menschlichen Hauptorgane zu schliessen, ist
    |    klar bewiesen,  dass seine Nahrung aus nichts anderem als Ge-
    |    müse bestehen sollte.»
    | B) «Die natürliche Nahrung der Menschen, von ihrem Aufbau her zu
    |    schliessen, sollte  aus Früchten,  Wurzeln und  Gemüse beste-
    |    hen.»
    | C) «Der ganze menschliche Körper, sogar bis ins kleinste Detail,
    |    ist von  der Natur  zu einer ausschliesslich pflanzlichen Er-
    |    nährung bestimmt.»
    | D) «Der  Mensch scheint  dafür gebaut  zu sein, Früchte, Wurzeln
    |    und saftige  Teile von Pflanzen zu essen. Seine kurzen Kiefer
    |    von mittlerer  Stärke, seine  Eckzähne, die die gleiche Länge
    |    aufweisen wie  die anderen  Zähne und seine tubolösen Backen-
    |    zähne erlauben  ihm nicht, Gras zu kauen oder Fleisch zu ver-
    |    schlingen, ohne  es vorher  zu kochen. Seine Verdauungsorgane
    |    sind in  Übereinstimmung mit  der Anordnung seiner Zähne kon-
    |    struiert. Sein  Bauch ist  einfach, sein  Darmkanal  ist  von
    |    mittlerer Länge und gut mit dem Dickdarm verbunden.»
    |
    | Alexander von  Humboldt (1769-1859)  war ein deutscher Naturforscher, Entdecker  und Geograph. Er führte Studien über Magnetismus durch und vertrat die Theorie des feurigen Ursprungs des Gesteins. Er  wird als  Gründer der  Klimatologie, der Morphologie der Erde,  der physikalischen Geographie der Ozeane und der planetaren Geographie  betrachtet. Er  schrieb ein dreissigbändiges| Buch mit  dem Titel  «Cosmos and Trips to Equimoctial Regions of| the New World.» Humboldt sagte:
    |   «Tiere zu essen ist nicht weit von Anthropophagie und Kanniba-
    |   lismus entfernt.»  «Das gleiche  Stück Land,  mit dem wir Vieh
    |   füttern und es darauf weiden lassen, könnte 10 Menschen ernäh-
    |   ren, und  wenn wir es noch mit Linsen, weisen Bohnen oder Erb-
    |   sen bepflanzen  würden, könnten wir hundert Menschen damit er-
    |   nähren ....  Im Orionco  Becken  könnte  man  genügen  Bananen
    |   pflanzen, um die ganze Menschheit bequem zu ernähren.»
    |
    | Richard Owen  (1804-1892) war  ein englischer Naturforscher, der  mit Cuvier studierte, die Hunter Collection des britischen Museums katalogisierte und das Naturhistorische Museum in South Kensington organisierte.  Er studierte Anatomie, vergleichende Physiologie und  Paläontologie und  schrieb «A  Course in  Compared| Anatomy and  Palaeontology and  Physiology in  Vertebrae».  Owen| stellte fest:
    | A) «Die Menschenaffen  gewinnen ihre  Nahrung aus  Früchten, Ge-
    |    treide und  anderen saftigen  pflanzlichen Substanzen und die
    |    strikte Analogie zwischen den Strukturen dieser Tiere und dem
    |    Menschen zeigt  klar dessen natürliche Anlage für eine Ernäh-
    |    rung mit Früchten.»
    | B) «Die  Affen, deren  Gebiss dem des Menschen fast gleich ist,
    |    leben hauptsächlich  von Früchten,  Samen, Nüssen und anderen
    |    ähnlichen Arten von schmackhaften Stoffen mit hohem Nährwert,
    |    die vom  Pflanzenreich kunstvoll  gebildet wurden. Die grosse
    |    Ähnlichkeit zwischen  dem Gebiss  der Vierbeiner  und dem der
    |    Menschen zeigt,  dass der  Mensch seinem  Ursprung nach dafür
    |    gemacht ist,  Früchte von  den Bäumen des Gartens Eden zu es-
    |    sen.»

    Weiterhin werden in diesem Aufsatz erwähnt:
    | - Thomas  Henry Huxley  (1825-1895) war  ein englischer Arzt und Anthropologe, der  Darwin's Theorien unterstützte und der später Präsident der Royal Society wurde.
    | - Charles  Darwin (1800-1882),  der sich  mit 22 Jahren auf eine Weltreise  begab,  die  5  Jahre  dauerte.  Auf  dieser  Reise
    |   sammelte Darwin  Material, das ihm die Grundlage für sein Buch lieferte, das 1859 publiziert wurde: «The Origin of Species by Natural Selection».  Darwin war  Mitglied der Royal Society of London und  wurde nach seinem Tod mit allen Ehren in der Westminster Abbey  beerdigt, wobei  zahlreiche Diplomaten  grosser Nationen zugegen waren.

    Schluß dieses Aufsatzes:
    | Der Mensch  ist von  Natur aus  Vegetarier [genauer: Frugivore],
    | und wenn  das Wort «Vegetarier» nicht in geschriebener Form auf-
    | taucht, so  darum, weil  das Wort  bis 1838 nicht existierte und
    | die Studien  von allen  berühmten Naturforscher  vor dieser Zeit
    | geschrieben wurden.
    http://www.ivu.org/evu/news962/omnivore-de.html
    Texte zu der Frage "Ist der Mensch anatomisch und taxonomisch ein
    Fleisch-, Alles-, Gras- oder Früchteesser?":
    · [Dr. med. Densmore: Die Densmore-Schlickeysen'sche Kostvergleichstabelle]
      http://www.tierversuchsgegner.org/gesundheit/densmore.html
        Diese Tabelle beweist klar und eindeutig, jedem Kind verständlich: der
        Mensch ist von Natur ein reiner Fruchtesser. In dem Maße, in dem er
        dieses Naturgesetz verletzt, wird er krank und geraten seine Be-
        ziehungen zu seinesgleichen und seiner Umwelt in Unordnung. Das ist das
        Geheimnis unseres meisten körperlichen, seelischen, geistigen, wirt-
        schaftlichen, sozialen und politischen Unglücks.
    · [Dr. med. Joseph Evers: Vergleichende Anatomie und Instinkt]
      http://www.tierversuchsgegner.org/gesundheit/evers.html
        Der Mensch ist auf Grund seines Gebisses wie seines Instinktes von
        Natur aus ein Früchte- und Wurzelesser.
    · [John Coleman: Comparative Anatomy & Taxonomy]
      http://www.tierversuchsgegner.org/gesundheit/taxonomy.html
        Comparative anatomy works on the simple and demonstrable
        fact that the biological form usually defines function.
    Weiterhin empfehlen wir die Lektüre von
    · [Natürliche Gesundheit - Ganzheitliche Ansätze zum Verständnis von
      Gesundheit und Krankheit]
      http://www.tierversuchsgegner.org/gesundheit/
     
     

    facts are fucks! - mindfucks!
     
     

    "Wenn Sie mit 50 der Herzinfarkt ereilt, ist das zwar ein unerfreuliches, aber
    keineswegs unvorhersehbares Ereignis, bestimmt keine Verschwörung des
    Schicksals! Sie bezahlen lediglich für jahrzehntelangen Raubbau an Ihrer
    Gesundheit und erhalten den Denkzettel für gedankenlose Ernährungsgewohnheiten"
    (Prof. W. C. Roberts).
     
     
     

    Procol Harum: Fresh Fruit

       In praise of fruit I wrote this song
       Because of fruit my heart is strong
       Who could estimate its worth?
       Fruit's the finest food on earth

       Fresh fruit, juice and seeds
       Please don't touch, please don't squeeze
       Fresh fruit, juice and pulp
       Like to gulp the whole lot up

       Here's another point of view
       Fruit is good for doggies too
       Rover wags his tail with glee
       When he gets his vitamin C

       Have you caught a touch of flu
       And you can't think what to do
       Famous doctors all agree
       fruit's the safest remedy

       Fresh fruit Good and sweet
       Makes you want to give up meat
       Fresh fruit, ripe and firm
       Makes them squealing taste-buds squirm.
     
     

    Friedrich Hölderlin an die Mutter, 11. Dezember 1798:
    »Man kann jetzt den Menschen nicht alles gerade heraussagen,
    denn sie sind zu träg und eigenliebig, um die Gedankenlosigkeit
    und Irreligion, worin sie stecken, wie eine verpestete Stadt zu
    verlassen, und auf die Berge zu flüchten, wo reinere Luft ist
    und Sonne und Sterne näher sind, und wo man heiter in die Unruhe
    der Welt hinabsieht, das heißt, wo man zum Gefühle der Gottheit
    sich erhoben hat, und aus diesem alles betrachtet, was da war
    und ist und sein wird.«
    Friedrich Hölderlin an Johann Ebel in Paris, 10. Januar 1797, acht Jahre nach der französischen Revolution:
    Es ist fast nicht möglich, unverhüllt die schmutzige Wirklich-
    keit zu sehen, ohne selbst darüber zu erkranken; ... was das
    Allgemeine betrifft, so hab' ich Einen Trost, daß nämlich jede
    Gärung und Auflösung entweder zur Vernichtung oder zu neuer
    Organisation notwendig führen muß. Aber Vernichtung gibts nicht,
    also muß die Jugend der Welt aus unserer Verwesung wieder kehren.
    Ich glaube an eine künftige Revolution der Gesinnungen und
    Vorstellungsarten, die alles bisherige schamrot machen wird.
     
     

    "Wissenschaft ist der letzte Stand des Irrtums"
    (Robert A. Heinlein)
     
     

    Gefühle sind wie ein Glas Wein: Du kannst es geniessen, solange Du kein Alkoholiker bist ... Gefühle sind sicher ein Schatz, es sei denn, man hat keinen Abstand mehr zu ihnen. Es ist eine Frage, ob wir loslassen können oder ob unsere Gefühle uns so vereinnahmen, dass sie unser Leben bestimmen (Ressenitments, Unsicherheit, Depression, Eifersucht, Schuldgefühle, Neid, Ärger, Verlangen, Sehnsüchte etc.), dass wir uns ständig im Kreis drehen, immer wieder dieselben leidvollen Erfahrungen manifestieren, weil wir nach diesen Gefühlen süchtig sind.
    (Ramtha)
    Ramtha sagt auch, dass jede Krankheit an einer Emotion hängt "any disease is attached to an emotion".
    Das wichtigste, so Ramtha ist ein starker, vitaler, reiner Geist ...
     
     

    "Alle Dinge dienen dem Besten. Es gibt keine Ausnahmen, außer
    im Urteil des Ego."
    "Du hast keine Ahnung von der außerordentlichen Befreiung und
    dem tiefen Frieden, die eintreten, wenn du dir selber und deinen Brüdern völlig ohne jedes Urteil begegnest."
    "Der Sinn und Zweck der Sühne ist, die Vergangenheit nur in geläuterter Form zu bewahren."
    (Ein Kurs in Wundern)
     
     

    "Österreichischen Gesellschaft für Onkologie":
    Beispielsweise wurden die Arbeiten von OTTO WARBURG über den Gärungsstoffwechsel bei Tumorzellen aufgegriffen und nach den neuesten chemisch-analytischen Methoden bewiesen und experimentell im Tierversuch nachvollzogen....
    Fazit aller Untersuchungen und wissenschaftlichen Arbeiten ist, daß 40 - 60% aller krebsverursachenden Faktoren ernährungsbedingt sind, damit sollte es als Selbstverständlichkeit gelten, die Ernährung bei Tumorerkrankungen als tägliche Langzeittherapie zu betrachten.
     
     

    ..einige der wichtigsten Werke der deutschen Literatur
    "förrr ämmmärrr dänn rrrainigenden Flommen öbrrrgäbn werrrdn" sollten..
    (usenet)

     
     

    Ein Mann lag einige Zeit im Koma, aus dem er ab und zu erwachte.
    Seine Ehefrau war Tag und Nacht an seinem Bett. Eines Tages, als er
    wieder einmal bei Bewußtsein war, bedeutete er ihr, näher zu kommen.
    Er flüsterte: "In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner
    Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als dann mein
    Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt. Als wir das Haus
    verloren, du hieltest zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit
    abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?"
    Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung. "Was denn, mein Liebling?", hauchte sie.
    "Ich glaube, du bringst mir Pech..."
     
     

    Als der Abt Joshu eines Tages im Garten seines Klosters spazierenging, sah er einen fremden Mönch, der sich von der Wanderschaft ausruhte. " Warst du schon einmal hier?" fragte er den Mönch.
    "Ja", sagte der Mönch.
    "Dann trink eine Tasse Tee mit mir."
    An einen anderen reisenden Mönch gewandt, stellte Joshu die gleiche Frage, erhielt jedoch eine andere Antwort. Dieser Mönch war noch nie in dem Kloster gewesen.
    "Dann trink eine Tasse Tee mit mir."
    Ein Diener, der die Szene verwundert beobachtet hatte, fragte Joshu: "Warum behandelst du beide Mönche gleich, obwohl der eine schon einmal hier war, und der ander nicht?"
    "Diener!" sagte Joshu.
    "Ja, Meister?"
    "Trink eine Tasse Tee mit mir."
     
     

    Genereller Ratschlag: stark verarbeitete Lebensmittel (Konserven- und Dosenzeug, raffinierter Zucker,...) vermindern, unverarbeitete Lebensmittel (rohes Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter...) erhöhen. Außerdem hocherhitzte Lebensmittel (Brot, Pizza, Gebäck, Auflauf,...) stark vermindern und stattdessen schwach erhitzte (gedämpftes Gemüse, blanchierte Sachen) in den Speiseplan aufnehmen.
    Optimal wäre 100% Rohkost, suboptimal aber immer noch akzeptabel ist 70% Rohes, Rest gedämpftes Gemüse und andere weniger gesunde Sachen. Gekochtes Fleisch am besten weglassen, sonst höchstens alle zwei Wochen einmal. Fisch wäre einmal die Woche zu empfehlen (Jod).
    Falls sie sich mit Sushi anfreunden kann - nur zu!
     
     

    "Alles, was wir wirklich lernen, ist eine Ansammlung von Vorurteilen, mit denen wir bis 18 Jahre mit einem Breilöffel gefüttert werden!"
    (Albert Einstein)
     
     

    'Der Geist sei frei,
    die Seele voller Gefühl,
    der Körper fühle sich stets wohl'
    (Franz Konz)

     


     

    Mißtrauen will ich säen
    in die Herzen der Medizinstudenten
    und Ekel vor einem Handwerk,
    das nie an eine Schöpfung glaubte.
    (Gottfried Benn, Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Dichter)
     
     

    »Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke.«
     
     

    Ich kann,
    weil ich will,
    was ich glaube

     
     

    Es gibt zwei Kategorien von Menschen.
    Solche, die die Menschheit in zwei Kategorien
    einteilen, und solche die es nicht tun.
     
     

    "Wären Menschen dazu bestimmt, nackt zu sein,
    wären sie so geboren worden."
    (Oscar Wilde)
     
     

    Das Versklaven und Töten von Tieren zu Nahrungszwecken ist un-
    moralisch, wenn diese leidensfähige, mit Bewußtsein versehene Lebe-
    wesen sind, die ein Interesse am Weiterleben haben.
     
     

    »Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich
    wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.«
    (Immanuel Kant, Kategorischer Imperativ)
     
     

    Dr. Robert Spaemann, Professor der Philosophie an der Universität zu München:
         »Menschen können etwas, was sie tun möchten und was
         ihnen nützt, unterlassen, weil und nur weil es einem
         anderen Wesen schadet oder Schmerzen zufügt. Sie
         können etwas, was ihnen unerfreulich und schädlich
         ist, deshalb dennoch tun, weil es einen anderen freut,
         ihm nützt oder auch, weil der andere einen Anspruch
         darauf hat. Die Fähigkeit, einen solchen Anspruch zu
         vernehmen und sich selbst gegenüber geltend werden zu
         lassen, nennen wir Gewissen. Als mögliches Gewissens-
         subjekt und nur als solches besitzt der Mensch das,
         was wir Würde nennen.«
     
     

    bewußt gelebte Gebrechlichkeit
    (Thomas Schneider)
     
     

    Gibt es ein einziges Wort, das wir benutzen, das wir nicht von fremden Lippen abgelesen bzw. erst einmal gehört haben?
    Es ist völlig egal, wer was sagt. Das, was zählt sind die Schwingungen, die vibes hinter dem geschriebenem, gesprochenem Wort - und die Resonanz die es erzeugt.
     
     
     

    Sehnsucht

           Regen fällt - kalter Wind
           Himmel grau - Frau schlägt Kind
           Keine Nerven - so allein
           Das Paradies kann das nicht sein

           Männer kommen müd' nach Haus
           Kalte Seele fliegt hinaus
           Kind muß weinen - Kind muß schrei'n
           Schrei'n macht müde - Kind schläft ein

           Ich hab Heimweh...
                   Fernweh...
                   Sehnsucht?
           Ich weiß nicht, was es ist

           Keine Sterne in der Nacht
           Kleines Kind ist aufgewacht
           Kind fragt, wo die Sterne sind
           Ach, was weiß denn ich, mein Kind...

           Ist der große Schwefelmond
           eigentlich von wem bewohnt
           Warum ist der Himmel leer?
           Ist da oben keiner mehr?

           Ich hab Sehnsucht
           Ich will nur weg!
           Ganz weit weg
           Ich will raus!

           Warum hast Du mich geboren?
           Bevor ich da war, war ich schon verloren
           Land der Henker - Niemandsland
           Das Paradies ist abgebrannt

           Ich hab Heimweh...
                   Fernweh...
                   Sehnsucht?
           Ich will nur weg
           Ganz weit weg

           Ich will raus!

           (Purple Schulz: Sehnsucht/ Hautnah, 1983)
     
     

    Mein üblicher Beleg: bei rohköstlicher Ernährung gibt's keine Entzündungen. Man schneidet sich z.B. unter ungünstigen hygienischen Umständen in den Finger und es passiert... nichts. Keine Rötung, kein Puckern, keine Entzündung, keine Komplikationen. Ist mein liebster Test für meine ernährungsmäßige Ausgeglichenheit. Bin ich schlecht ausgeglichen, dann gibt's gleich wieder leichte Probleme mit Verletzungen.
    (Stefan)
     
     

    Laotse sprach: »Wer andern rät, verliert sich in Spitzfindigkeiten, wer auf andre hört, wird verwirrt durch Wortkram. Wenn man dies beides weiß, dann kann der Sinn nicht verlorengehen.«
     
     
     

    Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund

    Du... du... ich bin so wild nach deinem Erdbeermund,
    ich schrie mir schon die Lungen wund
    nach deinem weißen Leib, du Weib.
    Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht,
    da blüht ein süßer Zeitvertreib
    mit deinem Leib die lange Nacht.
    Da will ich sein im tiefen Tal.
    Dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl.

    Im tiefen Erdbeertal, im schwarzen Haar,
    da schlief ich manchen Sommer lang
    bei dir und schlief doch nie zuviel.
    Komm... komm... komm her... ich weiß ein schönes Spiel
    im dunklen Tal, im Muschelgrund...
    Ah... ah... ah du... ah du... du ach, ich bin so wild nach deinem
    Erdbeermund!
    Ah... ah... ah... ah... ah... ah... ahh...

    Die graue Welt macht keine Freude mehr,
    ich gab den schönsten Sommer her,
    und dir hat's auch kein Glück gebracht;
    nicht wahr, hast nur den roten Mund noch aufgespart,
    für mich, für mich, für mich, so tief im Haar verwahrt...
    Ich such ihn schon die lange Nacht
    im Wintertal, im Aschengrund...
    Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund.

    Im Wintertal, im schwarzen Erdbeerkraut,
    da hat der Schnee ein Nest gebaut
    und fragt nicht, wo die Liebe sei.
    Ich habe doch das rote Tier so tief
    erfahren, als ich bei dir schlief.
    Ach, oh wär nur der Winter erst vorbei
    und wieder grün der Wiesengrund!
    Oh du... du oh... du, ich bin so wild nach deinem Erdbeermund! Oh...

    (von François Villon (deutsch Paul Zech), interpretiert von Klaus Kinski)


     

    Vor einiger Zeit sah ich im Fernsehen eine Reportage über die Entwicklung des Tötens. Grundaussage der Reportage: Töten ist eine erlernte Fähigkeit der Neuzeit!
    Wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe, dann würden in einer modernen Armee (wohl vor allem der amerikanischen) 80 bis 95% aller Soldaten wissentlich und gezielt Menschen im Gefecht töten. Im zweiten Weltkrieg waren es nur 20%. Das heißt das damals 4/5 aller Soldaten entweder gar nicht geschossen haben oder aber in die Luft. Diese Aussage stammt von einem amerikanischen Militärpsychologen dessen Aufgabe darin besteht amerikanischen Sol