»In Wahrheit ist das 'Wunder der modernen Medizin' diabolisch. Es besteht darin, daß nicht nur Individuen, sondern ganze Bevölkerungen dazu gebracht werden, auf einer inhuman niedrigen Stufe der persönlichen Gesundheit zu überleben.«
(Ivan Illich: Die Enteignung der Gesundheit)
»Kommt zu einem schmerzlosen Zustand noch die Abwesenheit
der Langeweile, so ist das irdische Glück im wesentlichen
erreicht; denn das übrige ist Chimäre.«
(Arthur Schopenhauer)
»Die Tierwelt offenbart uns, ebenso wie die ganze Schöpfung,
Gottes Macht, seine Weisheit und Güte. Sie verdient deshalb
seitens des Menschen uneingeschränkt Ehrfurcht und Schutz.
Jedes rücksichtslose Vorgehen mit Tötung der Tiere, jede
Grausamkeit und Härte stehen darum im Widerspruch zu einem
gesunden, menschlichen Empfinden. Die Rolle des Tierreiches
im Schöpfungsplan besteht nicht darin, Gegenstand einer
Ausbeutung irgendwelcher Art zu sein!«
(Papst Pius XII.)
Laßt uns den Zweifel bezweifeln,
dem Vertrauen vertrauen,
statt an den Glauben zu glauben!
(Mannimanaste)
Ein und derselbe Mond
spiegelt sich in allen Wassern.
Alle Monde im Wasser
sind eins in dem einen einzigen Mond.
(Zen)![]()
Ein und derselbe Mond
spiegelt sich in allen Wassern.
Alle Monde im Wasser
sind eins in dem einen einzigen Mond.
(Zen)
»Der Heilige erkennt sich selbst in allen Lebewesen wieder und weiß um die innerste Heiligkeit aller Geschöpfe.«
(Sri Gnanawimala Maha Thera)
Ein jedes Wesen scheuet Qual,
Und jedem ist sein Leben lieb,
Erkenn dich selbst in jedem Sein,
Und töte nicht
Und laß nicht töten.
(Dhammapada)
Suchst du das Höchste, das Größte? Die Pflanze kann es dich lehren,
Was sie willenlos ist, sei du es wollend - das ists!
(Friedrich Schiller: DAS HÖCHSTE, 1795)
Tja, da sich der Ottodurchschnittsklatscher nur zu 90% verarschen läßt, braucht die Pharmazie ihre Tierversuche, um den Menschen in klar verständlicher Kindergartensprache zu sagen: "so, kuck mal. die ratte kippt jetzt nicht um, also kannst Du des ruhig nehmen.Und wenns nicht hilft, dann war die Krankheit halt stärker als Du".
Die paar Mark kann sich die Industrie schon leisten. Danach rennen doch genug Idioten am Monatsanfang in die Apotheke und üben ihr Hobby "ich kauf mir bunte Pillen" aus.
(Stefan Hertrich)
Mir ist egal, ob es überheblich klingt. Ich weiß einfach, dass die 100%ige Rohernährung die highend- Ernährungsform, der Fern-, Ziel-, Endpunkt unserer Ernährungsentwicklung ist. Da können mich die Übergewichtigen mit Ausgewogenheitsgefasel, die Galleoperierten mit Mischkostargumenten und die, in der Praxis völlig erfolglose Wissenschaft mit einer Unzahl von Arbeiten die, die Unwirksamkeit bis Schädlichkeit der Rohernährung belegen sollen, bearbeiten:
Ich habe es ausprobiert. Ich habe es erlebt. Ich habe es akribisch beobachtet und immer wieder Versuche gemacht. Ich weiß wovon ich rede. Dass niemand, der diesen Weg noch nicht gegangen ist, die Richtigkeit dieser Rückkehr zu unserem Anfangspunkt, zur Natur pur nachvollziehen kann, ist klar, denn die Mechanismen, die uns in diese Sackgasse laufen ließen und nun die Wahrheit bzw. die Irrtumsgeschichte verdecken, sind hochkomplex hinterhältig. Oder noch einmal überheblich: kein Taferlklassler kann den Stoff höherer Klassen ermessen, kein Kind die Folgen seines Tuns.
Viele Dinge, besonders in der 'lebendigen Welt' lassen sich logisch nicht erschließen, sind erfahrungs-, erlebensbasiert und lassen sich dadurch erst rückblickend beurteilen.
(Ing. Wilhelm Lackner)
"Wenn Sie mit 50 der Herzinfarkt ereilt, ist das zwar ein unerfreuliches, aber keineswegs unvorhersehbares Ereignis, bestimmt keine Verschwörung des Schicksals! Sie bezahlen lediglich für jahrzehntelangen Raubbau an Ihrer Gesundheit und erhalten den Denkzettel für gedankenlose Ernährungsgewohnheiten"
(Prof. W. C. Roberts).
Wusstest du übrigens, dass im Jahre 1983 die Ärzte in Israel streikten(für 41/2 Monate).Damals sank während des Streiks die Sterblichkeit der Bevölkerung.
Offenbar haben die israelischen Ärzte aus dieser PEINLICHEN Erfahrung nichts gelernt, denn im März 2000 streikten sie wieder einmal und auch diesmal sank die Sterblichkeit statistisch signifikant. (nachzulesen im British Medical Journal 2000; 320:1561)
Prof. Dr. Dr. K.J. Probst (hervorragender Arzt und URköstler) fragt in diesem Zusammenhang:
"... man muss sich fragen, ob es wohl nur humanitäre Gründe sind, weshalb es Ärzten in D verboten ist, zu streiken.... vielleicht würden die Menschen aus ihrer Hypnose aufwachen, wenn sie am eigenen Leib erlebten, dass die Sterblichkeit sinkt, wenn man die Natur heilen lässt, anstatt immer nur mit medizinischen Maßnahmen die Selbstheilungsbestrebungen der Kranken zu unterlaufen.."
Kampf ist Krampf
Winzige Vögel wie der Fitislaubsänger (10 g Körpermasse) oder die Gartengrasmücke (19 g Körpermasse) fliegen 3000 km non-stop ohne Wasser- und Nahrungsaufnahme.
Im Herbst fliegen jede Nacht 100 bis 200 Millionen Vögel über die Wüste Sahara in 1000 Meter Höhe, im Frühling in 2500 Meter Höhe - wie Radarmessungen ergaben.
Streifengänse überfliegen das Himalaya-Gebirge in unvorstellbaren 11.600 Meter Höhe.
Ein baumhoher Gedanke greift sich den Lichtton...
"Wie Ihr Kind gesund aufwachsen kann.. auch ohne Doktor!"
von dem Kinderarzt Dr. med Robert S. Mendelsohn mit 30-jähriger _Praxis_
oder "Was Ärzte Ihnen nicht erzählen" von Lynne McTaggart.
"Jeder Mensch hat die Chance mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst."
(Paul Anton de Lagarde)
"Arme Seele alles Pleite,
komm doch rüber auf die Sonnenseite"
(U.Lindenberg)
"Der Gefräßige, wenn er Vorsicht nicht kennt, ißt sich Übelkeit an. Dem törichten Mann wird sein Magen zum Spott, wenn er zu Klugen kommt. Herden wissen, wann sie heim sollen, und gehen dann aus dem Gras; der Unkluge ahnt aber nie seines Magens Maß."
(Edda)
"Wissenschaft ist der letzte Stand des Irrtums."
das fuehrende amerikanische Aerzteblatt ‚Journal of the American Medical Association‘ schreibt in Vol 284, No 4 (July 2000):
12.000 Todesfaelle pro Jahr durch ueberfluessige OP
7.000 Todesfaelle pro Jahr durch Verabreichungsfehler in Krankenhaeusern
20.000 Todesfaelle pro Jahr durch sonstige Fehler in Krankenhaeusern
80.000 (!) Toedesfaelle pro Jahr durch nosokomiale (krankenhausbezogene) INFEKTE.
106.000 Todesfaelle pro Jahr durch nicht auf Verabreichungsfehler zurueckzufuehrende Nebenwirkungen von Arzneimitteln
Daraus errechnet sich eine Gesamtzahl von 225.000 Todesfaellen PRO Jahr, die durch aerztliches Handeln verursacht sind.
Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration:Als er Siebzig war und war gebrechlich
Drängte es den Lehrer doch nach Ruh
Denn die Güte war im Lande wieder einmal schwächlich
Und die Bosheit nahm an Kräften wieder einmal zu.
Und er gürtete den Schuh.Und er packte ein, was er so brauchte:
Wenig. Doch es wurde dies und das.
So die Pfeife, die er immer abends rauchte
Und das Büchlein, das er immer las.
Weißbrot nach dem Augenmaß.Freute sich des Tals noch einmal und vergaß es
Als er ins Gebirg den Weg einschlug.
Und sein Ochse freute sich des frischen Grases
Kauend, wärend er den Alten trug.
Denn dem ging es schnell genug.Doch am vierten Tag im Felsgesteine
Hat ein Zöllner ihm den Weg verwehrt:
»Kostbarkeiten zu verzollen?« – »Keine.«
Und der Knabe, der den Ochsen führte, sprach: »Er hat gelehrt.«
Und so war auch das erklärt.Doch der Mann in einer heitren Regung
Fragte noch: »Hat er was rausgekriegt?«
Sprach der Knabe: »Daß das weiche Wasser in Bewegung
Mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt.
Du verstehst, das Harte unterliegt.«Daß er nicht das letzte Tageslicht verlöre
Trieb der Knabe nun den Ochsen an
Und die drei verschwanden schon um eine schwarze Föhre
Da kan plötzlich Fahrt in unsern Mann
Und er schrie: »He, du! Halt an!Was ist das mit diesem Wasser, Alter?«
Hielt der Alte: »Intressiert es dich?«
Sprach der Mann: »Ich bin nur Zollverwalter
Doch wer wen besiegt, das intressiert auch mich.
Wenn du's weißt, dann sprich!Schreib mir's auf! Diktier es diesem Kinde!
So was nimmt man doch nicht mit sich fort.
Da gibt's doch Papier bei uns und Tinte
Und ein Nachtmahl gibt es auch: ich wohne dort.
Nun, ist das ein Wort?«Über seine Schulter sah der Alte
Auf den Mann: Flickjoppe. Keine Schuh.
Und die Stirne eine einzige Falte.
Ach, kein Sieger trat da auf ihn zu.
Und er murmelte: »Auch du?«Eine höfliche Bitte abzuschlagen
War der Alte, wie es schien, zu alt.
Denn er sagte laut: »Die etwas fragen
Die verdienen eine Antwort.« Sprach der Knabe: »Es wird auch schon
kalt.«
»Gut, ein kleiner Aufenthalt.«Und von seinem Ochsen stieg der Weise
Sieben Tage schrieben sie zu zweit.
Und der Zöllner brachte Essen (und er fluchte nur noch leise
Mit den Schmugglern in der ganzen Zeit).
Und dann war's soweit.Und dem Zöllner händigte der Knabe
Eines Morgens einundachtzig Sprüche ein.
Und mit Dank für eine kleine Reisegabe
Bogen sie um jene Föhre ins Gestein
Sagt jetzt: kann man höflicher sein?Aber rühmen wir nicht nur den Weisen
Dessen Namen auf dem Buche prangt!
Denn man muß dem Weisen seine Weisheit erst entreißen.
Darum sei der Zöllner auch bedankt:
Er hat sie ihm abverlangt.
(Bertolt Brecht, 1898-1956)
‚Der Seuchen gab es früher drei: Begierde, Hunger, Greisentum; seit aber Tiere geschlachtet werden, entstanden 98 neue Seuchen. Wer ein reines Leben führen will, der muss von Früchten leben, Grütze von Hafer und Soma zum Tranke‘
(Buddha)
‚Haltet, ihr Sterblichen, ein, den Leib mit verruchtem Schmause euch zu besudeln! Ihr habt ja Getreide und Obst an den Zweigen und die saftigen Trauben am Weinstock, habt wohlschmeckende Kräuter...
(Pythagoras nach Ovid)
... ein sehr eindrucksvolles Beispiel dafür lieferten in der Mitte des 20. Jahrhunderts die Forschungsberichte über das Volk der Tarahumara- Indianer in Nordwestmexiko. Dieses Volk lebte praktisch vegan, die Hauptkost bestand aus Mais und Bohnen. Die körperliche Belastbarkeit dieser Menschen von der Jugend bis ins Alter verblüffte die Forscher immer wieder: Dauerläufe in den Gebirgslandschaften über –zig Kilometer, das Tragen schwerer Lasten über riesige Entfernungen, Besucherwanderungen von ganzen Familien über hunderte Kilometer...
der Arzt Dr.Hindhede in Dänemark setzte während des 1. Weltkrieges, nachdem er zum Vorsitzenden des dänischen Haushaltsausschusses bestellt wurde drastische Massnahmen durch. Er exportierte nahezu alle Schweine und Rinder, förderte den Gemüse- und Obstbau, ... die drohende Hungersnot wurde abgewehrt, die Sterblichkeitszahlen gingen deutlich zurück, und in Dänemark führte überraschenderweise die schreckliche Grippewelle, die im Jahr 1918 in Europa mehr Opfer forderte als die Kampfhandlungen, zu keinem Anstieg der Todesfälle.
Die durchschnittliche ÖsterreicherInnen bringt es mit einem täglichen Fleischverbrauch von 180g (DGE- Empfehlung 65g) auf ein Gesamt- Übergewicht von 18 Millionen Kilo.
(Presse, 5.8.2000)
1kg Fleisch entspricht einem Flächenbedarf von 15m2, das bedeutet fast 1000m2 pro Fleischesser(= ‚Normalköstler‘)
'Das gefährlichste Werkzeug in der Hand der Menschen
ist heutzutage die Essgabel'
'Ent-Täuschung ist immer gut
- weil Täuschung immer schlecht ist'
(Robert Spaemann)
...dass r o h e s Obst im Rahmen einer r e i n e n
Rohkost nur WENIG Insulin braucht und dass es nach der E r f a h r u n g von
rohessenden Diabetikern so ist, dass je reiner der Darm durch 'auschließliche'
Rohkost ist, desto geringer der Insulinbedarf für Obst wird.
Wenn allerdings Obst im Rahmen einer Normalkost (Kochkost) gegessen wird, braucht
Obst (auch roh!) v i e l Insulin.
(B.Rondholz)
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"Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen: die Zeit"
(Napelon I.)
>Wie wär´s mal mit Belegen für die Wirksamkeit in Deiner
>ominösen Emfpehlungen in dem beteffenden Zusammenhang ?
>Oder erläutere mal den Wirkmechanismus.
Der Wirkmechanismus ist immer derselbe. Die Bakterien vermehren sich nur solange, wie sie etwas zu fressen finden. Es muß also in den Mandeln Substanzen geben, die eine geeignete Nahrung für die Bakterien darstellen.
Die Theorie der Nützlichkeit der Mikrobe benennt die Substanzen. Es sind Stoffe, die den normalen Abbaumechanismen des Körpers entkommen sind und sich im Gewebe gesammelt haben (Stichwort Ablagerungen).
Die Herkunft der Substanzen wird auch ganz klar benannt: ungeeignete Ernährung, d.h. Ernährung mit denaturierten Lebensmitteln. In diesen kommt eine Lawine von sonst in der Natur kaum existierenden Stoffen vor (Maillard-Produkte). Für diese sind wir genetisch nicht besonders gut gerüstet, vor allem nicht für die enormen Mengen, die wir bei der üblichen Ernährung aufnehmen. Die Folge: das Immunsystem muß sich um diese Antigene kümmern, die normalen Mechanismen (Enzyme) tun es nicht (mangels genetischer Anpassung). Damit lassen sich alle möglichen Entgleisungen des Immunsystems, einschließlich Autoimmunerkrankungen erklären und natürlich auch die Mandelentzündung. In letzterem Falle bedient sich das Immunsystem der Verdauungskapazitäten von Bakterien.
Bakterien besitzen eigene Enzyme, können also Substanzen umwandeln, die unser Körper mit seinen Enzymen nicht bewältigt. Und genau das machen sie bei der Mandelentzündung. Je mehr Substanzen vorhanden sind, desto schlimmer wird's.
Ist alles abgebaut, klingt die Entzündung von selbst wieder ab. Ist der Wirt so dämlich, genau die Substanzen per Ernährung zuzuführen, die gerade abgebaut werden, so verschlechtert sich das Krankheitsbild sehr und kann bedrohlich werden.
Allerdings ergreift der Körper dann auch Gegenmaßnahmen: die starken Schmerzen beim Schlucken sind ein ganz deutlicher Hinweis, vom Essen doch bitteschön abzusehen. Wer d e n Wink mit dem Zaunpfahl dann immer noch ignoriert, ist selbst schuld.
>Bei einer solchen bakteriellen Tonsilleninfektion sind Antibiotika
>nunmal das Mittel der Wahl. Auch wenn´s nicht in Dein Weltbild
>passt.
Wie schon bemerkt, ist das Symptompfusch, ohne die Ursachen der Infektion herausgefunden zu haben. Hat ja schließlich nicht jeder Mensch permanent Mandelentzündungen, nicht wahr? Also muß es Auslöser geben und die liegen keineswegs in der Existenz der Bakterien (sonst müßte ja auch jeder Mensch beim Kontakt mit Bakterien infiziert und krank werden), sondern in den Bedingungen, die der Wirt bietet.
Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles. Wann begreift die Medizin das endlich?
Das alles paßt nun gewiß nicht in Dein Weltbild. Nur gibt es da einen feinen Unterschied. Ich verstehe Dein Weltbild gut, Du meins aber nicht.
(Stefan)
"Alle Krankheiten, die von Überfüllung herrühren, müssen durch
Ausleerung geheilt werden. Diejenigen Leiden, welche von (übermäßiger)
Ausleerung stammen, sollen mit Anfüllung behandelt werden. Das übrige
durch ihr Gegenteil."
(Aph.II, 22, HIPPOKRATES)
Was hat die Medizin denn für Konzepte?
- Mikroben sind der Feind und müssen bekämpft werden
- kranke Organe, die sich weigern, gesund zu werden, werden herausgeschnitten
- findet sie keine Krankheitsursache, ist es halt "genetisch bedingt"
(oder noch schicker: "psychosomatisch")
(Stefan)
Wenn Du Salat pflanzt und er wächst nicht so recht, wirst Du nicht dem Salat die Schuld geben. Du suchst nach den Gründen, warum er nicht so richtig kommt. Mag sein, dass er Dünger oder mehr Wasser oder weniger Sonne braucht. Dem Salat wirst Du nie die Schuld geben.
Halte es mit Deinen Freunden, Partnern, mit Deiner Familie ebenso!
(Thich Nhat Hanh)
Für dich wäre sicherlich auch die Annonce, die ich heute sah, "echt überzeugend" gewesen! :-)
Auf dem ersten Bild schaut ein gutaussehender Herr freundlich-seriös den Leser an.
Untertitel: "Rheuma und Arthrose trüben die Lebensfreude. Machen Sie einen Neuanfang mit Rheuma-Hek!"
Auf dem zweiten Bild wird ein Kniegelenk gezeigt.
Untertitel: "Der Gelenkknorpel wird schlecht durchblutet, deshalb baut er bei Belastung schnell ab."
Auf dem dritten Bild sieht man eine herrliche Brennesselpflanze.
Untertitel: "Beeindruckende Forschungsergebnisse: Die Brennessel enthält Wirkstoffe mit ausgeprägten antirheumatischen Eigenschaften."
Darunter dann viel Text: u. a.: "Hoffnung für über acht Millionen deutsche Rheuma-Patienten.
Ein Hamburger Ärzte-Team isolierte aus den Blättern frischer Brennesseln den Wirkstoff, der die Arthrose-Therapie aus der Sackgasse holt. "Rheuma_Hek" heißt das gut verträgliche Medikament - zu erhalten in jeder Apotheke auch ohne Rezept"
LOL.. also mich hat es fast vom Stuhl gehauen!
Da _isoliert_ ein *Ärzteteam* einen Inhaltsstoff, presst ihn in Pillchen und verkauft es dann als *Medikament* Abstrus, oder?
...angesichts der z. Zt. überbordenden Natur, wo man sich das Original, die Brennesseln, (ganz ohne Rezept und umsonst !!:-) pflücken kann, für mich ein weiteres Indiz dafür, dass der Spielraum, in dem die Menschen von den Pharmas so verar***** werden, offensichtlich noch groß ist!Ja kann denn das wahr sein? Genau diese d ä m l i c h e Anzeige habe ich heute morgen in der Zeitung meines Sitznachbarn im Flugzeug gesehen. Und meine Gedanken bewegten sich auf ähnlichen Pfaden, wie Deine.... wie kann man nur so blöd sein, so einen Umstand zu machen, statt einfach die Brennessel zu essen?
Also die Gekochten begreife ich oft nicht mehr. Die spinnen, die Römer!
(Brigitte & Stefan im usenet)
Ich mag Tiere
Ach wie goldig das Kätzchen im Garten, schön wenn Hündchen auf dich warten
dein süßes Meerschwein und deinen Bärn, die hab ich alle zum Fressen gernIch mag Tiere heiß und fettig, ich pfeiff auf Blumenkohl und Rettich
Sojaburger machen nicht satt, ich ess nur was ein Gesicht hatMetzgerstöchter küssen besser, meine hat die schärfsten Messer
sie kennt bestens mein Verlangen, Schweine lecker abgehangenIch mag Tiere nicht nur kleine, ich fress von Bullen auch die Beine
Schwanz und Leber Innnereien, ich mag alle SauereienIch mag Tiere heiß und fettig, ich pfeiff auf Blumenkohl und Rettich
Sojaburger machen nicht satt, ich ess nur was ein Gesicht hatIch mag Tiere nicht nur kleine, ich fress von Bullen auch die Beine
Schwanz und Leber Innnereien, ich mag alle SauereienIch mag Tiere, ich mag Tiere
Schweine - lecker, Kühe - lecker, Vögel - lecker, Frösche - lecker,
Schnecken - lecker, Fische - lecker, Hühner - lecker, Pferde - lecker,
Hasen - lecker, Lämmer - lecker, Rinder – Wahnsinn
Vor dem Gesetz
Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber Vor dem Gesetz der Türhüter sagt, daß er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen.
»Es ist möglich«, sagt der Türhüter, »jetzt aber nicht.«
Da das Tor zum Gesetz offensteht wie immer und der Türhüter beiseite tritt, bückt sich der Mann, um durch das Tor in das Innere zu sehn. Als der Türhüter das merkt, lacht er und sagt: »Wenn es dich so lockt, versuche es doch, trotz meines Verbotes hineinzugehn. Merke aber: Ich bin mächtig. Und ich bin nur der unterste Türhüter. Von Saal zu Saal stehn aber Türhüter, einer mächtiger als der andere. Schon den Anblick des dritten kam nicht einmal ich mehr ertragen.« Solche Schwierigkeiten hat der Mann vom Lande nicht erwartet; das Gesetz soll doch jedem und immer zugänglich sein, denkt er, aber als er jetzt den Türhüter in seinem Pelzmantel genauer ansieht, seine große Spitznase, den langen, dünnen, schwarzen tatarischen Bart, entschließt er sich, doch lieber zu warten, bis er die Erlaubnis zum Eintritt bekommt. Der Türhüter gibt ihm einen Schemel und läßt ihn seitwärts von der Tür sich niedersetzen. Dort sitzt er Tage und Jahre. Er macht viele Versuche, eingelassen zu werden, und ermüdet den Türhüter durch seine Bitten. Der Türhüter stellt öfters kleine Verhöre mit ihm an, fragt ihn über seine Heimat aus und nach vielem andern, es sind aber teilnahmslose Fragen, wie sie große Herren stellen, und zum Schlusse sagt er ihm immer wieder, daß er ihn noch nicht einlassen könne. Der Mann, der sich für seine Reise mit vielem ausgerüstet hat, verwendet alles, und sei es noch so wertvoll, um den Türhüter zu bestechen. Dieser nimmt zwar alles an, aber sagt dabei: »Ich nehme es nur an, damit du nicht glaubst, etwas versäumt zu haben.« Während der vielen Jahre beobachtet der Mann den Türhüter fast ununterbrochen. Er vergißt die andern Türhüter, und dieser erste scheint ihm das einzige Hindernis für den Eintritt in das Gesetz. Er verflucht den unglücklichen Zufall, in den ersten Jahren rücksichtslos und laut, später, als er alt wird, brummt er nur noch vor sich hin. Er wird kindisch, und, da er in dem jahrelangen Studium des Türhüters auch die Flöhe in seinem Pelzkragen erkannt hat, bittet er auch die Flöhe, ihm zu helfen und den Türhüter mzustimmen. Schließlich wird sein Augenlicht schwach, und er weiß nicht, ob es um ihn wirklich dunkler wird, oder ob ihn nur seine Augen täuschen. Wohl aber erkennt er jetzt im Dunkel einen Glanz, der unverlöschlich aus der Türe des Gesetzes bricht. Nun lebt er nicht mehr lange. Vor seinem Tode sammeln sich in seinem Kopfe alle Erfahrungen der ganzen Zeit zu einer Frage, die er bisher an den Türhüter noch nicht gestellt hat. Er winkt ihm zu, da er seinen erstarrenden Körper nicht mehr aufrichten kann. Der Türhüter muß sich tief zu ihm hinunterneigen, denn der Größenunterschied hat sich sehr zuungunsten des Mannes verändert. »Was willst du denn jetzt noch wissen?« fragt der Türhüter, »du bist unersättlich. « »Alle streben doch nach dem Gesetz«, sagt der Mann, »wieso kommt es, daß in den vielen Jahren niemand außer mir Einlaß verlangt hat?«
Der Türhüter erkennt, daß der Mann schon an seinem Ende ist, und, um sein vergehendes Gehör noch zu erreichen, brüllt er ihn an: »Hier konnte niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.«
(Franz Kafka)
Definition der WHO:
"Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechlichkeit".
Krankheiten wollen uns sagen: Mensch, Du lebst falsch! Bisher ignorieren wir das.
(Stefan)
Mal eine andere Frage: wenn Du schon einige Operationen hinter Dir hast und das Problem immer noch besteht, wieso setzt Du dann immer noch auf OPs und Medikamente?
Ist das nicht ein Irrweg?
Natürlich - (fast) alle sagen, daß es so sein muß. Ich sage Dir: es muß nicht sein.
Du kannst Dein Geld auch woanders anlegen, z.B. in bester, naturbelassener Ernährung. Da stehen die Aussichten, daß Dein Krebs heilt, recht gut. Nicht mehr so gut, wenn Du durch Chemotherapie schon geschädigt wurdest.
(Stefan)
Du fühlst Dich eingeschränkt, wenn Du die riesige Palette der rohen
Lebensmittel essen darfst? Statt immer nur Zucker, Weizenmehl, Kakaobutter, Vollei, Milchpulver, Säuerungsmittel xxx, Konversierungsmittel yyy, Enn1, Enn2, ...? Oh wie lustig.
Schau doch mal Deine ärmliche Menge an Grundstoffen an, aus denen Deine Ernährung besteht. Dein Argument ist absurd. (Stefan)
...die Geburt für eine gesunde Frau ein Lusterlebnis ähnlich einem mit 1000 multiplizierten Orgasmus sein müsse.. (G.C.Burger)
Um die Bedürfnisse eines Bundesbürgers zu befriedigen - von der Cola-Dose bis zum Fernseher, von der Tankfüllung Benzin bis zum Wohnungsbau - wird jährlich die erstaunliche Menge von 42 Tonnen umweltbelastender Stoffe in die Umwelt abgegeben. Das ist so viel, wie 25 Mittelklasseautos wiegen.
Die Japaner sind mit jährlich 21 Tonnen Umwelt-"Output" im Schnitt weniger verschwenderisch, die US-Amerikaner hingegen mit 86 Tonnen stärker.
Laut der Studie kommen bis zu zwei Drittel der Rohstoffe, die in die Wirtschaft der Industrieländer hineingegeben werden, schon nach einem Jahr wieder als "Abfall" heraus.
(Bericht von fünf Instituten, darunter das Washingtoner World Resources Institute und das Wuppertal Institut)
"Wir müssen's ausbaden O Herr,
die einen weniger, die anderen mehr!"
(U.Lindenberg)
<Zitat an>
C. Mutagene aus Eiweiß Bei der Zubereitung (Kochen, Braten, Grillen) Eiweiß-haltiger Lebensmittel entstehen durch Pyrolyse der Aminosäuren- und deren Verbindungen Mutagene wie Imidazolylchinoline (IQ u. Me1Q) sowie Irnidazolylchinoxeline(MelQx). Diese Substanzen wurden in gegrilltem Fisch, der bevorzugt in Japan gegessen wird, in höheren Konzentrationen gefunden. Sie können auch in gegrilltem oder gebratenem Fleisch und in Fleischextrakten vorkommen. Sie gelten z.Z. als die stärksten bekannten natürlichen Mutagene, die sich in Lebensmitteln bilden können. Ihre Bildung läuft nach dem Mechanismus der Maillard-Reaktion (s. 1.2 1) ab.
<Zitat aus>
(Schwedt:Taschenatlas der Lebensmittelchemie)
In diesem Zusammenhang sei nochmals daran erinnert, daß der allseits beliebte Speisesenf eine hochgiftige Substanz (Allylsenföl) schädigt, welche nachweislich Chromosomen schädigt. Je schärfer, desto mehr ist davon enthalten. Bereits mit einem Teelöffel Speisesenf führt man sich soviel Gift zu, wie in 100 kg frischem Huflattich Pyrrolizidin-Alkaloide enthalten sind. Huflattich ist als käufliches Arzneimittel aus diesem Grunde nicht mehr zugelassen.
Ähnlich toxische Inhaltsstoffe sind in vielen Gewürzpflanzen (Pfeffer, Paprika, Kresse u.v.a.) aber auch in Gemüsepflanzen (Tomaten, Kartoffeln, Kohl, Zwiebel usw.) enthalten. Selbst der rohe Speisechampignon enthält das cancerogene Agaritin.
Safrol (Lorbeer, Fenchel, Anis, Muskat) ruft bei Ratten Leberkrebs hervor. Apiol (Petersilienblätter) und Estragol (Estragon) zeigten bei Mäusen cancerogene Wirkungen.
Als Auslöser der Bohnenkrankheit (akute hämolytische Anämie) vermutet man die Inhaltstoffe der Saubohne Vicin und Covicin. Inhaltsstoffe der Gartenbohne führen zu Ausfällungen im Blut.
Furanocumarine aus Sellerie und Petersilie können bei Erntearbeitern und Gemüsehändlern zu lichtinduzierten Hautentzündungen führen, eine Wirkung die vom Johanniskraut nur vermutet wird.
Kartoffeln und Tomaten enthalten giftige Steroidalkaloide mit
Lähmungswirkungen auf die glatte Muskulatur.Hinweisen möchte ich auch auf Pilzgifte, Leichengifte (z.B.Cadaverin und andere biogene Amine), die in Käse bzw. Rohwurst vorkommen.
Beim Grillen von Fleisch und durch Röstprozesse (Kaffee) entstehen cancerogene aromatische Kohlenwasserstoffe (analytische und toxikologische Leitsubstanz: 1,2-Benzpyren)
Leider fehlt mir die Zeit, hier unzählige weitere endogene und exogene Giftstoffe aufzuzählen. Erwähnen möchte ich noch die hochcancerogenen Nitrosamine, die in Whiskey sowie in gepökeltem und geräuchertem Fleisch nachgewiesen wurden.
Ein Danklied sei dem Herrn für alle seine Gnade!
Er waltet nah und fern, kennt alle unsere Pfade;
ganz ohne Maß ist seine Huld und allbarmherzige Geduld.
(Guido Maria Dreves 1886)
Unser Leben wird nicht so sehr von unseren Erfahrungen geprägt wie von unseren Erwartungen.
(Georg Bernard Shaw)
Dass ich dem Hungrigen zu essen gebe, dem vergebe, der mich beleidigt, und meinen Feind liebe – das sind große Tugenden. Was aber, wenn ich nun entdecken sollte, dass der armseligste Bettler und der unverschämteste Beleidiger alle in mir selber sind und ich bedürftig bin, Empfänger meiner eigenen Wohltaten zu sein? Dass ich selber der Feind bin, den ich lieben muss – was dann?
(C.G.Jung)
Sei gütig, denn alle Menschen, denen Du begenest,
kämpfen einen schweren Kampf.
(Plato)
Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
(Galileo Galilei)
Ein paar Tage Trockenfasten mit anschließendem Wasserstoß ist bekanntlich auch eine lebensrettende Methode bei akutem Nierenversagen.
(Reinhard Bauwe)
Für die Behandlung der akuten Nephritis hat sich heute die Hunger- und Durstkur nach VOLHARD auf der ganzen Welt durchgesetzt; in schweren Fällen wird die Harnsperre dann durch einen kräftigen Wasserstoß gewaltsam durchbrochen. Es hat sich bewährt, zu diesem Wasserstoß nicht gewöhnliches Wasser oder dünnen Tee zu nehmen, sondern ihn mit einem starken diuretischen Teegemisch durchzuführen. Die Wirkung läßt sich auf diese Weise steigern. VOLHARD selbst gibt an, daß man bei Wiederholung des ersten Wasserstoßes, falls dieser schlecht ausgefallen ist, den 1 1/2 Litern Wasser 0,5 g Theophyllin zusetzen solle. Er hat also auch das Bedürfnis empfunden, durch Zusatz eines diuretischen Mittels die Wirkung zu verstärken. Pflanzliche Diuretika sind mindestens so gut, wahrscheinlich noch besser geeignet.
Dies gilt auch von dem protrahierten Wasserstoß, den VOLHARD für hartnäckige Fälle empfiehlt. Hierbei trinkt der Kranke im Anschluß an die 1 1/2 Liter alle halbe Stunde so viel Tee nach, wie die Harnausscheidung beträgt. Bei dem gewöhnlichen Wasserstoß geht man so vor, daß der Kranke nach 3 -5 Hunger- und Dursttagen, an denen er keinerlei Nahrung und höchstens 2 Tassen Tee in 24 Stunden zu sich nehmen darf, morgens nüchtern 1 1/2 Liter Tee in kurzen Abständen hintereinander trinkt. Am nächsten Tage kann dieser Wasserstoß wiederholt werden, unter Umständen mehrmals, falls man nicht vorzieht, dann den protrahierten Wasserstoß auszuführen. Als Teegemisch für einen solchen Wasserstoß ist eine Mischung von Herb. Solidagin. virgaureae, Fructus Petroselini und Fol. Menthae pip. zu nehmen, letztere als Geschmackskorrigens.
(Weiss:Lehrbuch der Phytotherapie)
Der tägliche Konsum von 1 - 3 Tassen Kaffe reicht aus, um im Verlauf einer unkomplizierten Schwangerschaft das Risiko einer Fehlgeburt zu verdoppeln. Werden mehr als drei Tassen getrunken, so verdreifacht sich das Risiko.
(Journal of American Medicine Annuals 270, 24, 1993)
Der Internist hat Ahnung, kann aber nichts.
Der Chirurg hat keine Ahnung, kann aber alles.
Der Psychiater hat keine Ahnung und kann nichts,
hat aber für alles Verständnis.
Der Pathologe weiß alles, kann alles, kommt aber immer zu spät.
(Ärzteweisheit)
Jährlich bis zu 16.000 Tote durch Arzneimittel-Nebenwirkungen
Bremen (dpa) - Bis zu 16.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich im Krankenhaus durch die Einnahme von Arzneimitteln. Das berichtet der "Weser-Kurier" unter Berufung auf eine Studie des Instituts für Klinische Pharmakologie in Bremen. Damit liegen die Opferzahlen doppelt so hoch wie im Straßenverkehr. Bei etwa 16 Millionen Krankenhausaufenthalten pro Jahr sei somit von mindestens 200.000 schwerwiegenden Arzneimittelwirkungen auszugehen. Nach internationalen Erkenntnissen sei die Hälfte der Fälle vermeidbar.
(dpa 11. Oktober 2000 22:04 Uhr)
soweit ich weiß, wird der Tabak mit Zuckerlösung versetzt, weil
die Reaktionsprodukte von Zucker mit den Eiweißen des Tabaks die
herrlich süchtig machenden Stoffe (Maillard-Produkte) ergeben,
die auch im gekochten Essen drin sind.
(Stefan)
"Wir alle sind Leben, das leben will,
umgeben von Leben, das leben will"
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Den Doktor bringen um sein Brot
a) wer gesund und b) wer tot.
Drum haelt der Arzt, auf dass er lebe,
den Menschen staendig in der Schwebe!
(E. Roth)
welches gemuese aergert sich oftmals schwarz ? die moorruebe.
welche frucht eignet sich hervorragend zum geschenke einpacken ? die kreppfruit.
welche frucht ist besonders gut gegen eine schlimme krankheit ? die krebsfruit.
welche frucht wird im grossen stile angebaut ? die hektarine.
welches gemuese assen schon adam und eva ? das paradieschen.
welche frucht kann kaum ueber sex sprechen ? die klemmentine.
welche frucht frisst sich gerne selber ? die traupe.
welche frucht kann es mit garry kasparov aufnehmen ? die schachelbeere.
welche frucht laesst sich gerne regelmaessig anliefern ? die abokado.
welche frucht lebt im meer ? der nusswal.
welche frucht klemmt sich oft den finger ein ? die quetschge.
wohin gehen die affen gerne zum essen ? in den mangovenwald.
welche frucht schmeckt den franzosen besonders gut ? die laurentge.
welche gewuerzknolle kommt selten allein ? die zweibel.
wie nennt man den schmerzenden sturz einer eiskunstlaueferin ? kuerbiss.
bei welcher frucht kann man auch die schale mitessen ? bei der mirapelle.
welche frucht soll man sich gegen haemorrhoiden in den arsch schieben? den zapfel.
welche oelfrucht gibt unter ihrem kuenstlernamen auch konzerte ? die po live !
mit welcher frucht lassen sich dinge vermessen ? mit der himlehre.
was antwortet das kind, wenn es vom vater gefragt wird, ob ihm diese frucht vom einkaufen mitgebracht werden soll ? papa, ya.
welche seltene frucht wird in den tiefen des berges gesucht ? die apfelmine.
welche frucht heisst auf englisch 'machen' ? die tomake.
welche frucht kann ganze waelder flach legen ? die tornate.
welches gemuese ist gemeingefaehrlich ? der rett' dich !
mit welcher frucht kann man auch auf den laufsteg ? mit der aprihose.
der geschmack welcher frucht spricht fuer sich ? der des pfuersich.
welche frucht hat ein wunderschoenes federkleid ? die pfaume.
welches gemuese besaeuft sich gerne in der kneipe ? der pubrika.
mit welchem gemuese kann man sich gut den hals ausspuelen ? mit der gurkel.
welche frucht baut netze ? die spirne.
welche frucht ist schizophren ? die baracuja.
welche franzoesische fruechte eignen sich auch als autos ? die citronens.
welche gemueseknolle mag das dunkle nicht ? der keller ieh !
welche frucht gewann eine silbermedaille bei den olympischen spielen im bodenturnen ? die spakaki.
wie nennt man die hoden von hengsten in der fachsprache? pferdnuesse.
welches scharfe gras kifft ab und zu ? das shitlauch.
Moment mal. Die Gabe von isoliertem ß-Carotin erhöht lt. irgendeiner
Studie das Krebsrisiko. Was lernt uns das? Daß isolierte Vitamine
ein Unfug sind. Aber die ganze Pharmaindustrie lebt von dem mittel-
alterlichen Glauben daran, daß eine aus irgendeiner Pflanze oder
sonstigen Quelle isolierte Substanz eine Krankheit heilen könne.Wenn überhaupt etwas heilen kann (besser: dem Körper zur Selbstheilung verhelfen kann), dann ist es eine Ganzheit, z.B. im Falle des ß-Carotin eine Möhre.
Und in der Tat: wenn man von denen mehr ißt, dann sinkt das Krebsrisiko. Wurde auch schon nachgewiesen. Ob es dann das ß-Carotin in der Möhre war, ist nicht so ganz sicher. Ich würde sagen: es war die Gesamtheit der Stoffe in der Möhre. Eines Tages kapiert das auch mal diese dämliche Pharmaindustrie.
(Stefan)
Ich habe mal gehört, dass ein Kilogramm Körperfett etwa 7000 Kalorien(kcal) hat. Wer also ein 1kg abnehmen will, muß ein Ernährungsdefizit von 7000Kal erreichen. Wenn jemand 70 Tage lang nur 100Kal zu viel ißt, nimmt er 1kg zu.
Die Prozentangaben beziehen sich auf Todesfälle durch Krebs und die Zuordnung zu verschiedenen Umweltfaktoren:
Ernährung 35%
Tabak 30%
Infektionskrankh. 10%
Sexualverhalten 7%
Arbeitsplatz 4%
Alkohol 3%
Geophysikal. Fakt. 3%
Umweltverschmutz. 2%
Arzneimittel etc 1%
Industrieprodukte <1%
Nahrungszusätze <1%
unbekannte Faktoren füllen das ganze auf 100 %
(zitiert aus Casarett & Doulls "Toxicology - The basic science of poisons" 1996)
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
(Mark Twain)
"Du sollst deinen Himmelsvater und deine Erdenmutter ehren und ihre Gebote achten, auf daß du lange lebst auf Erden." Und als nächstes wurde dieses Gebot gegeben: "Du sollst nicht töten, denn Leben wird allen von Gott gegeben, und das, was Gott gegeben hat, darf der Mensch nicht wegnehmen. Denn wahrlich, ich sage euch, von einer Mutter stammt alles, was auf Erden lebt. Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder. Und von ihm wird sich die Erdenmutter abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen. Und er wird von ihren Engeln gemieden, und der Satan wird in seinen Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden. Denn wahrlich, ich sage euch, der der tötet, tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere ißt, ißt vom Körper des Todes. Denn in seinem Blut wird jeder Tropfen ihres Blutes sich in Gift verwandeln, in seinem Atem ihr Atem zu Gestank, ihr Fleisch zu Beulen; in seinen Knochen ihre Knochen zu Kalk, in seinen Eingeweiden ihre Eingeweide zu Verfall; in seinen Ohren ihre Ohren zu wachsigem Belag. Und ihr Tod wird sein Tod werden. Denn nur im Dienste eures Himmlischen Vaters werden eure Schulden von sieben Jahren in sieben Tagen vergeben. Doch Satan vergibt euch nichts, und ihr müßt ihm für alles bezahlen. Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brennen um Brennen, Wunde um Wunde, Leben um Leben, Tod um Tod. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Tötet nicht, noch esset das Fleisch eurer unschuldigen Beute, wenn ihr nicht die Sklaven des Satans werden sollt. Denn das ist der Pfad der Leiden, und er führt in den Tod. Sondern tut den Willen Gottes, auf daß seine Engel auf eurem Lebensweg dienen. Hört darum den Worten Gottes:
"Seht, ich habe euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen tragen, gegeben, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. Und jedem Tier der Erde und jedem Vogel in der Luft und allem Gewürm, das auf der Erde kriecht, das mit dem Atem des Lebens belebt ist, habe ich jedes grüne Kraut der Nahrung gegeben. Auch die Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für euch sein, so wie ich die grünen Kräuter ihnen gegeben habe, gebe ich euch ihre Milch. Aber das Fleisch und das Blut, das es belebt, sollt ihr nicht essen. Und gewiß werde ich euer fließendes Blut fordern, euer Blut, worin eure Seele ist; ich werde alle geschlachteten Tiere fordern und die Seelen aller getöteten Menschen.
Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein strenger und eifernder Gott, der die Fehler der Väter nachträgt bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. Liebe den Herrn deinen Gott mit deinem ganzen Herzen und mit deiner Seele und mit all deiner Stärke: dies ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm ähnlich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Es gibt keine Gebote, die größer sind als diese".
...
Und Jesus fuhr fort: "Gott befahl euren Vorvätern: "Ihr sollt nicht töten." Aber ihre Herzen waren verhärtet und sie töteten. Dann forderte Moses schließlich, sie sollten keine Menschen töten und duldete, daß sie Tiere töteten. Und dann
verhärteten sich die Herzen eurer Vorväter noch mehr, und sie töteten Menschen und TIere gleichermaßen. Aber ich sage euch:
Tötet weder Mensch noch Tier, noch die Nahrung, die euer Mund aufnimmt. Denn wenn ihr lebendige Nahrung eßt, wird sie euch beleben, aber wenn ihr eure Nahrung tötet, wird euch die tote Nahrung ebenfalls töten. Denn wenn ihr lebendige Nahrung eßt, wird sie euch beleben, wenn ihr eure Nahrung tötet, wird euch die tote Nahrung ebenfalls töten. Denn Leben kommt nur von Leben, und vom Tod kommt immer nur der Tod. Denn alles, was eure Nahrung tötet, tötet auch euren Körper. Und alles, was eure Körper tötet, tötet auch eure Seelen. Und eure Körper werden, was eure Nahrung ist, so wie euer Geist das wird, was eure Gedanken sind. Eßt darum nichts, was Feuer oder Frost oder Wasser zerstört hat. Denn gekochte, gefrorene oder verfaulte Nahrung wird euren Körper ebenso verbrennen, erfrieren oder verfaulen lassen. Seid nicht wie der dumme Bauer, der auf seinem Feld gekochten, erfrorenen oder verfaulten Samen aussäte. Und der Herbst kam, und seine Felder trugen nichts. Und seine Not war groß. Sondern seid wie der Bauer, der lebendige Saat auf seine Felder säte und dessen Felder lebendige Weizenähren trugen, die ihn hundertfältig für den Samen belohnten, der er ausgesät hatte. Denn wahrlich, ich sage euch, lebt nur durch das Feuer des Lebens und bereitet eure Speisen nicht mit dem Feuer des Todes, das eure Nahrung tötet, eure Körper und eure Seelen auch."
("Das Friedensevangelium der Essener" Buch 1, eine Originalübersetzung aus dem Aramäischen, übersetzt von Dr. Edmond Bordeaux Székely)
GCB: Haben sie von Malinowski gehört? Das ist ein berühmter englischer Ethnologe, der sich für das Sexualleben der Trobiander interessiert hat, einem "primitiven" Volk, anscheinend bar jeglichen Tabus. Am Ende seiner Expedition verstand er immer noch nichts von ihrem Sexualleben und fragte sie: "Welches ist für euch das Haupt-Sexualorgan?" Die Antwort kam sofort "Aber natürlich die Augen!"...
/RWZ-Modus
Das Schwein will Kinder in die Augen ficken!
/RWZ-Modus
(Victor Krunz)
WARUM ISST DER URKÖSTLER URKOST?
James T. Kirk: Unendliche Urkost. Dies ist die Geschichte der Kost die dort gegessen wurde, wo noch nie zuvor ein Mensch gegessen hat.
Hipokrates: Ein Überschuß an Phlegma im Pankreas.
Freud: Der Wunsch, Nahrung als Urnahrung zu sich zu nehmen, zeigt eine orale Fixierung und deutet auf eine zugrundeliegende sexuelle Unsicherheit.
Karl Marx: Es ist eine historische Unvermeidlichkeit.
Saddam Hussein: Die Attacken auf die Urkost sind unprovozierte Angriffe von Rebellen und wird sind berechtigt 50 Tonnen Nervengas auf die Angreifer abzuwerfen.
Moses: Und Gott kam hinunter vom Himmel und sprach "ihr sollt essen von der Urkost" und die Urköstler taten dies und es ward viel Freude und Wohlgefallen.
Martin Luther King jr: Ich habe einen Traum. Von einer Welt, in der alle Urkost essen können, ohne daß ihre Motive in Frage gestellt werden.
Reagan: Habe ich vergessen.
Ernest Hemingway: Urkost. Sterben im Regen.
Ralph Waldo Emmerson: Der Urköstler ißt nicht, er transzendiert das Essen.
Buddha: Durch das Stellen dieser Frage verweigerst du dich der Urkostnatur in dir selber.
Timothy Leary: Der Urkosttrip ist der einzige Trip, den das Establishment dich machen lässt.
Fox Mulder: Du hast gesehen wie Urköstler essen. Wie viele Urköstler musst du noch sehen, bevor du glaubst?
Bill Gates: Niemand wird je mehr als 640 kb Urkost benötigen!
(frei nach "why does the chicken cross the road", URheber unbekannt) (Victor Krunz)
[Menses] ...kann man die Beschwerden der Wechseljahre teilweise damit erklären, daß dieser regelmäßige Aderlaßnicht mehr stattfindet...
(R.Bauwe)
Trage Deine Liebe unaufhörlich nach draußen. Wir glauben dass wir verletzt werden, wenn wir keine Liebe erhalten. Aber das ist es nicht, was uns verletzt. Unser Schmerz entsteht dann, wenn wir keine Liebe geben. Wir sind auf der Welt, um zu lieben. Man könnte sagen, dass wir von Gott geschaffene Liebesautomaten sind. Wir funktionieren am kraftvollsten, wenn wir Liebe geben. Die Welt hat uns glauben gemacht, dass unser Wohlbefinden davon abhängt, von anderen geliebt zu werden. Aber das gehört zu der Art von verkehrtem Denken, das so viele unserer Probleme verursacht hat. Die Wahrheit ist, dass unser Wohlbefinden davon abhängt, Liebe zu geben. Es geht nicht darum, was zurückkommt, es geht darum, was hinausgeht. (Alan Cohen)
"Wir schleichen wie die Schneck im Haus,
Die Weiber alle sind voraus.
Denn, geht es zu des Bösen Haus,
Das Weib hat tausend Schritt voraus."
(Hexenmeister in Faust I)
Es muss nicht sofort oder in absehbarer Zeit passieren, dass alle 100%ige Rohköstler werden, aber als Fernziel, das über
erreicht werden muss und erreicht werden wird, ist die paradiesische Rohernährung legitim und erforderlich.Suchtmittel-,
Genussmittel-,
Hochverarbeitungs,-
Koch/ Erhitz-,
Milch(produkte)-,
Getreide(produkte)- Verzicht,
mit schrittweiser Genuss- Erhöhung,
Erst aus diesem Erleben und daraus rückblickend wird man den Zivilisationsirrtum/ -umweg über die auf- und später wieder absteigenden Denaturierungsstufen erkennen können.Wenn dir deine Frau erklärt
Die eindeutige Tendenz zu mehr Frischkost zumindest, müsste seit dem Vollwert- Boom, mit dem ‚Aus-dem-Boden-schießen’ der VeggiRestaurants und den neueren Empfehlungen der Ernährungsberater jedermensch einsehbar sein.
(Wilhelm Lackner)
dass sie nicht mit dir verkehrt
sprich nicht von Familienkrise
take it easy
(Georg Danzer, 1978)
Jede Sekunde, die wir leben, ist ein neuer und einzigartiger Augenblick im Universum, ein Augenblick, der nie wieder sein wird...
Und was lehren wir unsere Kinder? Wir lehren sie, dass zwei und zwei vier ergibt und dass Paris die Hauptstadt von Frankreich ist....
(Pablo Casals)
Weihnachten 1944
(Als ich keinen Urlaub bekam)Wenn es in der Welt dezembert
und der Mond wie ein Kamembert
gelblich rund, mit etwas Schimmel
angetan, am Winterhimmel
heimwärts zu den Seinen irrt
und der Tag stets kürzer wird -
sozusagen wird zum Kurztag -
hat das Christkindlein Geburtstag!
Ach, wie ist man dann vergnügt,
wenn man einen Urlaub kriegt.
Andrerseits, wie ist man traurig,
wenn es heißt: "Nein, da bedaurich!"
Also greift man dann entweder
zu dem Blei oder der Feder
und schreibt schleunigst auf Papier
ein Gedicht, wie dieses hier:Die Berge, die Meere, den Geist und das Leben
hat Gott zum Geschenk uns gemacht;
doch uns auch den Frieden, den Frieden zu geben,
das hat er nicht fertiggebracht!
Wir tasten und irren, vergehen und werden,
wir kämpfen mal so und mal so ...
Vielleicht gibt's doch richtigen Frieden auf Erden?
Vielleicht grade jetzt? - - Aber wo? ... (H.E.)
Hindernisse sind jene furchtbaren Dinge, die Du siehst,
sobald Du den Blick von Deinem Ziel abwendest.
(Henry Ford)
Jene, die sagen, dass es nicht möglich sei,
sollten nicht diejenigen stören,
die es möglich machen.
1g Darminhalt enthält 10^12 bis 10^14 Bakterien
jährlich kommen in Europa 3,5 Mio Tonnen Antibiotika zum Einsatz (1,6 Mio t davon in der Landwirtschaft)
Der wesentliche Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Menschen und einem Krieder ist, dass der Krieger alles als Herausforderung ansieht, während ein gewöhnlicher Mensch alles entweder als Segen oder als Fluch ansieht.
(Don Juan)
Wenn Du bald sterben mußtest und nur noch eien Telefonanruf machen könntest, wen würdest Du anrufen und was würdest Du sagen?
- Und worauf wartest Du?
(Stephen Levine)
Wer Du bist, spricht so laut, dass ich nicht hören kann, was Du sagst.
(R.W.Emerson)
Verbreite Liebe, wo immer Du hingehst: zuerst in Deinem eigenen Haus. Gib Deinen Kindern Liebe, Deiner Frau oder einem Mann, Deinem Nachbarn von gegenüber....
Laß nie jemanden zu Dir kommen, ohne ihn besser und glücklicher wieder gehen zu lassen.
Sei der lebendige Ausdruck Gottes Güte; Güte in Deinem Gesicht, Güte in Deinen Augen, Güte in Deinem Lächeln, Güte in Deinem warmen Gruß.
(Mutter Teresa)
Ob Du glaubst, Du kannst es,
oder es nicht glaubst
- Du hast recht.
(Henry Ford)
Erfahrung ist nicht, was einem Menschen geschieht.
Es ist, was ein Mensch damit anfängt, was ihm geschieht.
(Aldous Huxley)
Nicht in alle Ewigkeit
Geht, was wir getan, zu Grunde.
Alles reift zu seiner Zeit
Und wird Frucht zu seiner Stunde.
Von der WHO wurde der GesundheitsStatus der einzelnen Länder, der den Einsatz der finaziellen Mittel, die Lebenserwartung und den gerechten, einkommensunabhängigen Zugang berücksichtigt, erstellt. Dabei landeten die
USA mit den höchsten Ausgaben (13,9% des BIP) an 37. Stelle.
Deutschland mit 10,7% des BIP an 25. Stelle,
Schweiz mit 10% an 20. Stelle, und
Österreich mit 8,3% des BIP immerhin an 9.Stelle
Autoabgase sind in Westeuropa für zumindest 20.000 Todesfälle pro Jahr verantwortlich! Das haben Wissenschafter in Österreich, der Schweiz und Frankreich erhoben. An der allgemeinen Luftverschmutzung sterben pro Jahr 40.000 Menschen. Das entspricht 3 bzw. 6% der Sterbefälle.
Und all das ist vorsichtig – ‚konservativ‘ – gerechnet. In Wahrheit sind die Folgen des Autoverkehrs noch weit schlimmer, erklären die Gesundheitsexperten Stephanie London und Isabelle Romieu.
Zusätzlich gehen jährlich 300.000 Bronchitis- Erkrankungen auf das Konto der Autoabgase, 500.000 Asthma- Anfälle und 16 Mio Arbeitstage mit erheblich eingeschränkter Arbeitskraft der Beschäftigten.
(The Lancet, 2.9.2000)
Ich weiß nicht, ob Zuckeraustauschstoffe (Saccharin, Astarpam...) nun selbst eine Wirkung bei der Aufnahme in den Körper haben oder nicht. Zumindest schmecken sie süß.
Es gibt nun die Theorie (sogar den Beweis?), dass wenn auf der Zunge "süß" geschmeckt wird, der Körper Zucker erwartet, also schon einmal Insulin bereitstellt.
Es kommt allerdings kein Zucker, also baut das Insulin den restlichen Blutzucker ab Das bedeutet einerseits, dass Glycogen abgebaut wird, um den Normalblutzuckerwert wiederherzustellen, andererseits wird der Appetit nach echtem Zucker erhöht.
Nimmt man daher oft Süßungsmittel, so entsteht relativ schnell "Heißhunger".
(Norbert Holstein)
Mein lieber Freund,
es wird sich alles geben,
vertraust Du erst Dir selbst,
dann weißt Du gut zu leben.
(J.W.v.Goethe)
Die Energie 1 SonnenSekunde reicht für 1 Mio Jahre der ganzen Menschheit
Ich habe eine Hütte im Wald,
niemand weiß das als der Herr, mein Gott;
die eine Wand ist eine Esche, die andere ein Haselstrauch,
und ein großer Farnbusch ist die Tür.
Die Türpfosten sind aus Heidekraut,
und der balkon aus Geißblatt;
und der dichte Wald ringsum
liefert fetten Schweinen Futter.
So groß ist meine Hütte;
Sie ist eine der kleinsten;
Eine Heimstätte inmitten ausgetretener Pfade;
Eine Frau (ein Vogel natürlich: eine Amsel schwarz und schön)
Singt süß von ihrem Giebel.
(kelt.Gedicht aus Connaught, um 670)
Du wirst einiges mehr in den Wäldern finden als in den Büchern. Holz und Steine werden Dich lehren, was Du von den Lehrern nicht hören kannst.
(Bernhard von Clairvaux)
Dann kehrte er an die Stätte seiner geliebten Einsamkeit zurück. Allein, unter den Augen Gottes, der aus der Höhe herniederschaute, wohnte er in sich selbst
(Gregor der Große über Benedikt von Nursia)
Konz ist 74, kerngesund, 36 seiner 40 ehem. Mitschueler sind schon tot, 4 schwer krank. Das ist mir Beweis genug. (Jens Voigt)
Da ich von nun an weiß, dass die Welt, in der ich wohne, die elt widerspiegelt, die in mir wohnt, gehe ich mit der Färbung meiner Gedanken so achtsam um, als wären es meine Augäpfel.
(Ch. Singer)
... Diese Bbsession diente, wie jede jede andere dazu, in das harte Gestein ein Bett zu graben, in das sich vielleicht später einmal andere Wasser, andere Fluten, andere Lobpreisungen ergießen können.
(Ch. Singer)
Ich weiß, dass man auch aus dem Wachsein erwacht wie aus einem Schlaf, dass jedes Erwachen immer noch der Schlaf nach einem anderen Wachsein ist und dass das, was wir den Tod nennen, der Morgendämmer nach der Nacht ist, in die wir eingetaucht sind.
(Ch. Singer)
In der Tat ist der Mensch seit Beginn des Neolithikums degeneriert:
- immer frühere Ergrauung, immer früherer Haarausfall, Glatzenbildung
- schmalerer Gesichtsschädel; schmalere Hüften => schwere Geburten
- Verringerung des Gehirnvolumens von 1800 ccm auf 1500 ccm
- anormale Verteilung des Calciums in den Knochen => Instabilität
- Verschiebung des Pubertätsalters zu immer früheren Zeitpunkten
(Stefan)
Cui bono ?> 'Wem hilft es?' regelmäßig angewandt, könnte viel Leid und Dummheiten ersparen ...
Jedes spitzige Spatzi
findet ein
schlatziges Schlitzi
‚Warum gehst Du denn Gott im Walde suchen? Ist er nicht überall derselbe?‘
‚Ja natürlich, Gott ist überall derselbe, aber ich bin nicht überall derselbe.‘
...Täglich aber zu der Stunde, die sie ihm nannte, besuchte er die schöne Kamala, in hübschen Kleidern, in feinen Schuhen, und bald brachte er ihr auch Geschenke mit. Vieles lehrte ihn ihr roter, kluger Mund. Vieles lehrte ihn ihre zarte, geschmeidige Hand. Ihn, der in der Liebe noch ein Knabe war und dazu neigte, sich blindlings und unersättlich in die Lust zu stürzen wie ins Bodenlose, lehrte sie von Grund auf die Lehre, daß man Lust nicht nehmen kann, ohne Lust zu geben, und daß jede Gebärde, jedes Streicheln, jede Berührung, jeder Anblick, jede kleinste Stelle des Körpers ihr Geheimnis hat, das zu wecken dem Wissenden Glück bereitet. Sie lehrte ihn, daß Liebende nach einer Liebesfeier nicht voneinander gehen dürfen, ohne eins das andere zu bewundern, ohne ebenso besiegt zu sein, wie gesiegt zu haben, so daß bei keinem von beiden Übersättigung und Öde entstehe und das böse Gefühl, mißbraucht zu haben oder mißbraucht worden zu sein. Wunderbare Stunden brachte er bei der schönen und klugen Künstlerin zu, wurde ihr Schüler, ihr Liebhaber, ihr Freund....
(aus Hermann Hesse’s Siddhartha)
"O heilige Natur, erhalte uns doch auf dem wahren, von dir vorgezeichneten Wege in unserer Kunst und bewahre uns vor den Irrlehren und Irrwegen der Schule."
(Hufeland)
Für seinen Herrn wacht
der Hund die ganze Nacht.
Der Kater fragt: ‚Warum
ist dieser Hund so dumm?‘
Er klopfte in einem Münchner Mietshaus an eine Tür und fragte: ‚Verzeihung, wohnt hier im Haus vielleicht ein Fräulein Schall?‘
‚Naa‘, verneint die Frau und besann sich: ‚Aber warten S‘.. im zweiten Stock...meinen Sie vielleicht in Herrn Baumeister?‘ (Bayrische Alltag lt. Oskar Maria Graf)
lasst die moleküle rasen
was sie auch zusammenknobeln
lasst das tuefteln lasst das hobeln
heilig haltet die ekstasen yogananda
:-aaaaaooooouuuuummmmmmmmmmmmmmm)
Der Vater will seine 17 Kamele auf seine 3 Söhne aufteilen. Der Älteste soll die Hälfte, der Zweiälteste ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel der Herde erhalten.
Das war allerdings nicht so einfach zu lösen, bis ein Kaufmann vorbei kam und ihnen sein Kamel borgte. Nun konnten sie problemlos teilen: der Älteste bekam 9, der Zweite 6 und der Jüngste 2 Kamele. Das übrigebliebene Kamel wurde dem Kaufmann zurückgegeben.
Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
(Goethe: Maximen und Reflexionen)
„Da aber sah ich, daß den meisten die Wissenschaft nur etwas ist,
insofern sie davon leben, und daß sie sogar den Irrtum vergöttern,
wenn sie davon ihre Existenz haben".
(Eckermann: Gespräche mit Goethe)
Es gibt bestimmte Ereignisse, welche den Weltlauf verändern. Ein solches Datum ist der 23.3.1883. Mit diesem Datum wurde der Untergang der ärztlichen Kunst eingeläutet.
An diesem Tag nämlich hat Robert Koch seinen berühmten Vortrag vor der Berliner Physiologischen Gesellschaft gehalten, auf der er den Tuberkulose-Erreger vorstellte.
Mit diesem Vortrag festigte er die „Theorie der Infektionskrankheiten durch Keime" von Luis Pasteur. Auch wenn Pasteur um diese Zeit selber schon Zweifel an seiner eigenen Keimtheorie hatte, konnte sich durch die Forschungsergebnisse Kochs die Auffassung der Krankheitsentstehung durch ein von außen angreifendes Bakterium durchsetzen. Die chemische Industrie erkannte nämlich sofort die phantastischen Möglichkeiten, die sich durch diese Auffassung der Krankheitsentstehung boten. Denn wenn ein von außen angreifender Keim die Ursache einer Krankheit war, dann mußte es logischerweise auch möglich sein, durch ein Medikament, welches gegen diesen Krankheitserreger wirksam ist, die Krankheit zu bekämpfen. Die Ära der Pharmaindustrie hatte begonnen.
(Dr. Karl J. Probst)
Auszüge aus Kinderaufsätzen
Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.
Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht.Vielleicht weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bißchen schwerer geht.
Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, daß es soweit weg ist.
Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoß den Angreifer nieder.
Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie standen um das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder.
Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte.
Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, daß man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.
Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.
Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.
Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem blauen Auge am Knie davon.
Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, daß er gerade keinen fahren läßt.
Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.
Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.
Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt's gar nicht.
Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind die Seehunde.
Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.
Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten Muskeltiere.
Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt wie heute. Sie hatten auch nicht so starken Verkehr.
Der Äthna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er wieder eine gewaltige Erektion.
Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.
Dort, wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräul einst und warteten auf ihre ausgezogenen
Ritter.Es war eine große Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort.
Nachdem die Männer 100 m gekrault hatten wickelten die Frauen ihre 200 m Brust ab.
Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte zwei Schlitze. Hinten einen fürs Papier und vorne fürs Harte.
Sie ritten die ganze Nacht hindurch und als der Morgen graute, merkten sie, sie hatten ihre Pferde vergessen.
Die Macht des Wassers ist so gewaltig, daß selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.
"Wer Tiere quält ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt,
mag noch so vornehm drein er schaun, man sollte niemals ihm vertraun."
(Johann Wolfgang von Goethe)
'Woher kommt die Arroganz der Schulmediziner eine Methode zu verurteilen, die weitaus älter ist, als die Schulmedizin ?'
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