Maillard-Moleküle
»In Lebensmitteln tritt die, zusammenfassend als 'nicht enzymatische Bräunung' bezeichnete, Reaktionsfolge immer dann auf, wenn reduzierende Zucker mit Proteïnen, Peptiden, Aminosäuren oder Aminen gemeinsam vorkommen, besonders leicht bei höherer Temperatur oder bei geringerem Wassergehalt. Die Bräunung und die Aromabildung bei Koch-, Back- und Bratprozessen geht auf diese Reaktion zurück.«
[Souci/Fachmann/Kraut, S. 3f]

450 neue chemische Arten (NCA) wurden z.B. bis dato in Kartoffeln nach dem Grillen gezählt, 730 NCA im Kaffee nach dem Rösten, mehrere Tausend im Tabakrauch (z.B.: In einer Studie an 100 Schizophrenie Patienten wurde festgestellt, daß 75% der nervlichen Symptome vom Zigarettenrauchen herrührten. [Peiter: 28]):

NCA in und durch Kochkost
Bei "normaler" Kochkost nimmt man pro Tag die gleiche Menge kanzerogene Substanzen auf, wie mit dem Rauch zweier Packungen Zigaretten. [Ames, nach Burger: 37f] (Das entspricht in BRD einem täglichen Konsum an krebserregenden Substanzen wie in ca. 2,5 Milliarden Zigaretten enthalten ist.)
»Nach Untersuchungen (von Opitz) führen 200 g Fleisch durch die Fäulnisbildung im Darm zur Bildung einer solchen Menge krebserzeugender Stoffe, wie im Rauch von 19 Zigaretten enthalten ist.« [Günter: 11]

NCA im Kaffee
(ähnlich auch bei Kakao, fermentiertem Tee, Wein, etc)
[-> Haenel]
»[Im Kaffeegetränk befindet sich] eine Fülle von zumeist flüchtigen Verbindungen als Farb-, Geschmacks- und Aromastoffe wie Maillardreaktionsprodukte und Melanoïde.
Insgesamt sind 730 Verbindungen bekannt, viele noch nicht identifizierte Substanzen warten auf Aufklärung. [...]
Die Komponenten der Kaffee Chemie finden sich in zahlreichen Zweigen der chemischen Nomenklatur. Die großen Stoffgruppen umfassen neben den bekannten Nähr und Naturstoffen aliphatische, alizyklische, aromatische, heterozyklische, polyzyklische Verbindungen u.v.a. Von diesen Stoffen sind die wenigsten toxikologisch untersucht. [...]«
Doch für Haenel und die Wissenschaft ist das kein Problem:
»Eigentlich wäre - wie in den Medien häufig - ein Sturm zu erwarten, daß wir täglich und ständig Chemikalien (222 Mio Tassen Kaffee [Haenel] und 359 Mio Zigaretten [Odenwald] konsumiert die BRD Bevölkerung täglich) verzehren, von denen nur der geringste Teil auf seine .Giftigkeit" hin untersucht wurde. Jedoch läuft seit dem 15. Jahrhundert das praktische große Experiment des immer noch zunehmenden Kaffee Massenkonsums, ohne daß letztlich schwerwiegende Schäden an der Volksgesundheit  aufgetreten sind, wenngleich Probleme bestehen.« [Haenel]
35% (!) der Inhaltsstoffe der gerösteten Kaffeebohne sind unbekannt [Katalyse: 294, nach Hadwiger: 16], 22% aller Stoffe gehen in den Aufguß über [Hadwiger: 16]. Also nimmt jeder Kaffeetrinker pro Tag ca. 1,5 g unbekannter Substanzen (= 1/2 kg NCA [?!] pro Jahr) auf!
Nun kommen diese NCA in natürlicher Nahrung nicht vor. Daher ist wahrscheinlich, daß zumindest für einige dieser NCA mangels genetischer Anpassung keine Enzyme bereitstehen. Eine solche Anpassung war auch nicht möglich, da erst seit 10.000 Jahren - nach 30 Millionen Jahren des Nicht Kochenssystematisch Nahrung erhitzt wird. (siehe 2.)
Quellen
=======
Katalyse Umweltgruppe Köln [Hg.]: Chemie in Lebensmitteln. Frankfurt/M: Zweitausendeins, 1987
Haenel H, Interview mit dem Prof. Dr., Zentralinst. für Ernährung, Bergholz Rehbrück: Wie stark beeinflußt Kaffee den menschlichen Stoffwechsel? Jatros Kardiologie. 1993, 1: 6-9
Peiter, J: [Die Heilkraft der Vitalernährung]
Günter, Martin: Wie wir uns mit Messer und Gabel foltern (I). raum & zeit. 1993, 68(2): 10-14
Burger, G.C.: [Die Rohkosttherapie]
Odenwald, Michael: Wie der Regenwald im blauen Dunst aufgeht. natur. 1993, 6: 24 34 (1 Baum muß verfeuert werden, um Tabak für 300 Zigaretten zu trocknen = 82,5 Mio m³ Holz/Jahr)
Hadwiger, Peter et al: Kaffee - Gewohnheit und Konsequenz. St. Gallen: ?, 1989
 
 

HIV: Der große Irrtum?
AIDS-Forschung: Schlampige Virusnachweise und untaugliche, beliebige Tests
HIV, Human Immunodeficency Virus. Dieses Virus soll der große Killer sein. Dieses Virus soll in Afrika eine ganze Generation auslösen. Dieses Virus, schon oft als „Geißel der Menschheit“ bezeichnet, soll absolut todbringend sein. Unbezwingbar dazu. Es soll sich so schnell verändern, dass kein Medikament dieser Welt imstande ist, es an seinem todbringenden Werk zu hindern. Dieses Werk heißt AIDS. Lebensverlängernde Wirkung, das sollen die Medikamente in dem ein oder anderen Fall schaffen, aber letztendlich habe immer dieses Virus gewonnen - im Kampf gegen das menschliche Immunsystem und gegen Medikamente, ob es einzelne waren oder mehrere, sogenannte Cocktails.
„Dieses Virus wurde bisher nie nach den Kriterien der klassischen Virologie isoliert, gereinigt und charakterisiert." Dieser Satz stammt nicht von einem Irren. Heinz Ludwig Sänger, Träger des Robert-Koch-Preises, kommt zu diesem Schluss. Der Professor für Virologie und Molekularbiologie weiß, wie man Viren isoliert. Er bekam den Preis 1978 für die besonders schwere Isolation einer seltenen Virusart.“ Isolation bedeutet, dass man Blut oder Gewebe aus einem erkrankten Organismus entnimmt und die Probe anschließend von Fremdpartikeln befreit.“ Übrig bleibe das Virus, das anschließend fotografiert werden könne. Jetzt braucht man mit dem Isolat nur noch gesunde Zellkulturen infizieren. „Vermehrt sich das Virus auch dort, ist es statthaft, die Entdeckung von etwas Infektiösen zu behaupten.“
Sänger fiel aus allen Wolken, als er sich 1997 zum ersten Mal mit dem „AIDS-Virus“ beschäftigte. "Bis dahin hat mich das HIV-AIDS-Problem nur am Rande interessiert, und ich habe die entsprechenden Publikationen zur ,Isolierung’ des HIV ohne eingehende Prüfung ihrer Stichhaltigkeit als selbstverständlich korrekt akzeptiert.“
Sängers Kritik kommt in einer Zeit, in der ein Streit um das Virus und seine Rolle bei der  Krankheit AIDS wieder aufflammt, den man eigentlich schon für beendet erklärt hatte.
Es ist Thabo Mbeki gewesen, der ihn wieder entfachte. Der südafrikanische Staatspräsident will nicht glauben, dass einzig und allein HIV zu AIDS führe. Seine These: Armut sei ein ganz entscheidender Faktor. Vor der mittlerweile zu Ende gegangenen Welt-AIDS-Konferenz lud er Wissenschaftler ein, die erörtern sollten, welche Rolle das Humane Immunschwächevirus bei der Krankheit spielt.
Mit am Tisch Professor Peter Duesberg. Der behauptet schon seit 1987, dass HIV mit AIDS überhaupt nichts zu tun habe. Dafür musste er seitdem ordentlich einstecken. Hirnsträubend, dumm und unverantwortlich nannte zum Beispiel Professor Manfred Dietrich, Vorsitzender der Deutschen AIDS- Gesellschaft die Duesberg-These, dass AIDS zum Beispiel eine Folge der Einnahme der Medikamente sei, die man gegen die Vermehrung des HIV bekommt. Prügel bezog Duesberg in Deutschland hauptsächlich vom Spiegel, Den nannte er daraufhin „HIV-Faschist“. Nur das Hamburger Abendblatt druckte in Deutschland mal ein ganzseitiges Porträt über den „Außenseiter“.
Auch wenn sich der Virologe Sänger und der Retrovirologe Duesberg in einem widersprechen - Duesberg hält HIV für isoliert - es ist das erste Mal, dass das Enfant Terrible der Wissenschaftsszene einen namenhaften Unterstützer in Deutschland findet. „Die Frage, ob dieses Ding isoliert ist, oder nicht, ist völlig irrelevant“, so Duesberg. „Es bleibt festzuhalten: HIV und AIDS haben nichts miteinander zu tun.“
Peter Duesberg ist AIDS-Dissident, und bei weitem nicht der einzige. Die Dissidenten lehnen die klassische Lehrmeinung zu AIDS ab. Ihre Kernthesen: Das Krankheitsbild würde nicht durch das HI-Virus erzeugt. Man sei an das Phänomen AIDS von Beginn an falsch herangetreten.
So sagt Heinz Ludwig Sänger: „Man kann der Summationskrankheit AIDS nicht mit der heute üblichen monokausalen Sichtweise gerecht werden.“ Der Virologe spielt damit auf die Tatsache an, dass AIDS eine Zusammenfassung 29 bekannter Krankheiten ist, die alle mit den gleichen Therapien behandelt werden.
Eines der Hauptargumente der AIDS-Dissidenten lautet: Behandlungen, Medikamente und Therapien selbst führten zu AIDS-ähnlichen Symptomen. Auf dem Beipackzettel von Retrovir/AZT, Bestandteil fast jeder AIDS-Therapie, tauchen unter anderem folgende Nebenwirkungen auf: Blutarmut, Knochenmarksschwächung, Lähmungserscheinungen, Muskelschwund sowie schwere Blutbildstörungen.
AZT wurde Mitte der 60er Jahre entwickelt. Es sollte bei Leukämie die Überproduktion weißer Blutkörperchen dämpfen. Damals wurde es nicht zum Menschenversuch zugelassen. Grund: Der Wirkstoff ist zu toxisch. Doch bis heute wird es bei HIV-Positiven eingesetzt, wenn die Anzahl der lebenswichtigen Immunzellen des Typs T4 unter eine bedenkliche Grenze rutschen. Diese Zellen jedoch, gehören zu den weißen Blutkörperchen.
Deshalb behandelt der Kieler Internist Claus Köhnlein seine Patienten nicht mit Retrovir. „Die Cocktails sind so toxisch, dass sie selbst völlig ausreichen, um das Immunsystem zu zerstören.“ Untermauert wird dieses Urteil durch die Concorde-Studie, die Anfang der 90er Jahre zu dem Schluss kam: „Je mehr AZT, umso schneller starben die Patienten. AZT greift nun mal das Knochenmark an, wo die weißen Blutkörperchen produziert werden.“
(© 2000 Jan-Philipp Hein und Michael Leitner)
 
 

...Besonders bei längerem Krankheitverlauf kann die Ablagerung von Amyloiden ("Stärkekörnern") beobachtet werden. Amyloide sind Komplexe aus Eiweißen und Zuckern (Protein-Polysaccharid-Komplex)....
 
 

Die heutige AnalyseBesessenheut verhindert eine Wahrnehmung des Ganzen.
Im Gegensatz zur Gängigen Lehrmeinung baut die Natur weit mehr auf Zusammenarbeit als auf Konkurrenz. Nur im harmonischen Zusammenspiel können sich physische Formen ausprägen, und können Dinge zueinanderkommen und Strukturen aufbauen...
Durch diese Anziehung entsteht ein neues Wesen, etwas, das größer ist als die Summe seiner Einzelkomponenten...
DRUCK +><+ WIDERSTAND    -> Reibung induzierender Vorgang
DRUCK +>>- SOG                     -> Reibung reduzierneder Vorgang
(C.Coats)
 
 

Durchschnittlicher Zeitraum bis zum Todeseintritt durch spontane Krebsentstehung bei Labormäusen, in Abhängigkeit der Beleuchtungsart:
Unter Sonnenlicht- offenem Plastik   15,6 Monate
Sonnenlicht hinter Fensterglas             9,4 Monate
TageslichtRöhren                             ..8,7 Monate
Rosa Leuchtstoffröhren                    ..7,5 Monate
(Dr.J.Ott, Health and Light)
 
 

Eine ausgewachsene Buche besitzt an die 7.000.000 Blätter mit einer Verdunstungsfläche von 1,47 ha.
 
 

Menschliche Herzleistung:  1,07 Watt pro Sekunde
Es hebt damit jährlich ein Gewicht von 4297t 1 Meter hoch (11,8t/Tag)          (C.Coats)
Die Strömungsgeschwindigkeit beträgt < 1cm/sec
Die durchschnittliche Gesamtlänge unseres Gefäßsystems beträgt >7920km (andere Quellen sprechen von 60.000 oder 96.500km)
 
 

Jährlich verdunsten    62.000 km3 Wasser aus Seen, Flüssen und Landoberflächen und
                              333.000 km3 Wasser von den MeeresOberflächen
(K.S.Davis, J.A.Day)
 
 
 

1880 Gewitter produzieren weltweit, minütlich 100 Blitze
Energieleistung im Jahresmittel: 13.000.000.000 kW/h
(L.Brandstätter)
 
 
 

Sonnenlicht übt einen Druck von                     4kg/km2 aus,
die Atmosphäre (größtenteils Wasserdampf)   10,8t/m2
 
 
 

Die Sonne:

Umlaufzeit              180 Mio Jahre
Umlaufgeschwindigkeit     48.280 km/h
Durchmesser            1.392.530 km (110fach der Erde)
MagnetpolWechsel alle       11,2 Jahre
KernTemeratur         20.000.000 °C
OberflächenTemperatur       6000 °C
Pulsiert mit +3km alle       160 Minuten

 

Lt. E=mc2 enthält 1 Gramm Materie 25.000.000 kWh !
 
 

Sauerstoffverbrauch des Menschen              260kg/ Jahr
Sauerstoffverbrauch eines Kfz (bei 50km/h)  22,25kg/ Stunde
Das ist 750 mal soviel!
Energieverbrauch des Menschen               1000kWh/ Jahr
Energieverbrauch eines Kfz                  1000kWh/ 100km
(V.Schauberger)
 
 

Nur 17% der Österreichischen GetreideProduktion dienen der Ernährung, 63% werden verfüttert (zusätzlich werden noch jährlich 500.000t SojaFuttermittel + 10.000t Fischmehl importiert), der Rest (14%) geht in die Industrie (6% Saat & Schwund)
(BioVegan)
 
 

Gemäß United Nations Development Program stehen jedem Erdenbürger 1250m2 fruchtbare Ackerfläche zur Verfügung. In Österreich gibt es dzt. 1730m2, mit den ausgelagerten Auslandsflächen 2400m2 Ackerland pro Kopf.
(BioVegan)
 
 

Alle Holzwege führen nach Rom
 
 

einige Daten über 'unseren Standort':
        Erde - Mond                                        = ca. 3 Licht-Sekunden

Erde - Sonne                                       = ca. 8 Licht-Minuten
Durchmesser des Planetensystems         = ca. 6 Licht-Stunden

Durchmesser der, das Sonnensystem umschließenden, Kometenwolke,
der 'Orkschen Wolke'                            = ca. 2 Licht-Jahre

Sonne - Nachbarsonne (Alpha Centauri)  = ca. 4 Licht-Jahre

Erde - Galaktisches Zentrum, also von uns aus bis ins Zentrum unserer eigenen
Galaxis, der sogenannten 'Milchstraße'     = ca. 28 000 Licht-Jahre

Durchmesser unserer Galaxis                   = ca. 100 000 Licht-Jahre

Unsere Galaxis, die 'Milchstraße', bis zur Nachbargalaxis, 'Andromeda-Nebel'
(Nebel in diesem Fall = Galaxis)                = ca. 2 Millionen Licht-Jahre

Anzahl der Sterne, also der Sonnen unserer eigenen Galaxis, also der
'Milchstraße'                                            = ca. 100 Milliarden
Sonnen (!)

Bislang weitester Blick auf die
entferntesten Galaxieen                            = ca. 12 Milliarden Licht-Jahre (!!)

Eine volle Umdrehung unseres Sonnen-
systemes um das galaktische Zentrum        = ca. 240 Millionen Jahre, also
bisher gerade                                            = 19 Umläufe,
seit es unsere Sonne gibt.


 

Rechnet man die Geldbeschaffungs- und ErhaltungsZeiten für ein Auto mit den gefahrenen Kilometern auf, ist sofort klar, dass jedes Fahrrad schneller ist.
(W.Lackner)
 
 

Jeder Anleger freut sich über sichere 5 vielleicht 10%, in seltenen Fällen u.U. noch höheren Zinsertrag.
Die Natur lässt aus jedem Weizenkorn eine Pflanze mit ca. 50 Weizenkörnern, aus manchen Quinoakörnern sogar welche mit 100.000 Körnern wachsen.
Dennoch gehören die Menschen, die mit dieser Methode arbeiten weltweit zu den ärmsten BevölkerungsSchichten!
(W. Lackner)
 
 

genauer betrachtet ist 'Löffel' doch ein seltsames Wort (?)
 
 

Dem Vertrauen vertrauen!
Den Zweifel bezweifeln.
Nicht an den Glaube glauben --
 
 

Da erscheinen z.B. Jesu Worte einmal mehr in ganz neuem Licht: "Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten" (Joh.4,14)
 
 

Wenn die Menschen ihre eigenen Fehler sehen würden,
wie sie die Fehler der anderen sehen,
wäre das Böse bald von dieser Welt vertilgt.
 
 

Es gibt keinen größeren Reichtum, als den Besitz eines
neidlosen Gemütes.
(Tiru Valluvar)
 
 

"Es gibt nichts zu lernen,
sondern alles zu erinnern!"

(Jasmuheen)


 
 

"Werft keinem Menschen Fehlerhaftigkeit vor", lehrte unser Meister;
"seht ihr nicht, daß er sich die größte Mühe gibt,
selbst  -- wenn auch nur wenig --  vorwärts zu kommen?"
(Selvarajan Yesudian)
 
 

Je höher wir fliegen, desto kleiner sehen uns diejenigen, die auf der Erde leben.
(Nietzsche)
 
 

Ihr Gottheiten auf Erden! Sünder? Es ist eine Sünde, einen Menschen so zu nennen; das ist eine ständige Beleidigung der menschlichen Natur.
Erhebet euch, ihr Löwen und schüttelt die Täuschung, daß ihr Schafe seid, ab, ihr seid unsterbliche Seelen, freie Geister, gesegnet und ewig.
Ihr seid weder Materie noch Körper, die Materie ist euer Diener, nicht ihr seid die Diener der Materie.
(Vivekananda)
 
 

Dschuang-Dsi schlief und träumte, er sei ein Schmetterling.
Beim Erwachen fragte er sich: "Bin ich ein Mensch, der geträumt hat, er sei ein Schmetterling?
Oder bin ich ein schlafender Schmetterling, der träumt, er sei ein Mensch?"
 
 

Und alles, alles war gut.      (Joseph von Eichendorff)
 
 

"Natur! Wer ihr zutraulich folgt,
den drückt sie wie ein Kind an ihr Herz."
(Johan Wolfgang von Goethe)
 
 

Die Natur ist immer wahr, immer ernst.
Sie versteht keinen Scherz und kennt
keine Kompromisse. Sie hat immer recht,
während die Fehler und Irrtümer immer
von den Menschen gemacht werden.
(J. Wolfgang von Goethe)
 
 

"Der Weise sucht in seinem Innern,
der Narr in der Welt."
(China)
 
 

Auch beim Eselrennen ist einer der erste
 
 

"Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden,
als Eure Schulweisheit sich träumt, Horatio."
(Shakespeare, "Hamlet")
 
 

"Je klarer das Wasser, desto weniger Fische.
 Je klüger der Mensch, desto weniger Weisheit."
(China)
 
 

"Weshalb ich Exzentriker für übernormal halte, ist, weil wir herausgefunden haben, daß sie überdurchschnittlich gesund sind, sowohl psychisch als auch physisch. Der Grund dafür liegt in den vergleichsweise geringen Streßfaktoren, denen sie sich in ihrem Leben aussetzen.
Sie sind nicht daran interessiert, mit dem Rest der Gesellschaft konform zu gehen und Erwartungshaltungen, die an sie gestellt werden, zu erfüllen, und Anpassung bedeutet, wie wir wissen, Streß. Aus Angst, Anforderungen und Erwartungen nicht zu genügen, werden Menschen entweder depressiv oder überängstlich."
(Dr. David Weeks, Psychologe an der Universität Edinburgh)
 
 

Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen
Daß er, kräftig genährt, danken für alles lern,
Und verstehe die Freiheit,
Aufzubrechen, wohin er will.
(Hölderlin)
 
 

"Es gibt nichts Wirksameres als eine Idee, deren Zeit reif ist."
(Churchill)
 
 

Was wir wissen ist ein Tropfen,
was wir nicht wissen, ein Ozean.
(Newton)
 
 

Cui bono? (Wem nützt das?)
 
 

Audiatur et altera pars - Man höre auch die andere Seite.
 
 

"Jeder Wissende irrt sich, und jedes edle Pferd stolpert."
(Arabien)
 
 

Schöne Frauen, Himmelslicht,
Herabgesandt, uns Wonnen einzuhauchen,
Bezauberndes Geschlecht, wir Dichter brauchen
Zwar euern Reiz - doch euer Urteil nicht.
(Rostand)
 
 
 

Es wechseln die Zeiten. Die riesigen Pläne
Der Mächtigen kommen am Ende zum Halt.
Und gehn sie einher auch wie blutige Hähne
Es wechseln die Zeiten, da hilft kein Gewalt

Am Grunde der Moldau da wandern die Steine
Es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine,
Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.
(B. Brecht)


 

"Der Mensch sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
(Saint-Exupéry)
 
 

Bei Dihydrogenmonoxid (H2O) handelt es sich um eine potentiell lebensgefährliche Substanz, deren zum Teil extrem schädigende Wirkungen bis zum heutigen Tag offenbar nicht ausreichenden Niederschlag in gesetzlich verbindlichen Grenzwerten und Verboten gefunden haben. So wurde nachgewiesen, daß Dihydrogenmonoxid zu starkem Schwitzen und Erbrechen führen kann, ein Hauptbestandteile des sauren Regens ist, in gasförmigem Zustand schwere Verbrennungen verursachen kann, unbeabsichtigtes Inhalieren tödlich wirken kann, zu Erosion beiträgt,die Wirksamkeit von Bremsanlagen von Autos verringert und im Tumorgewebe unheilbar kranker Krebspatienten gefunden werden kann .
 
 

„Das Prinzip Schrumpfung" zur "Abrüstung der Massenvernichtungswaffe Weltwirtschaft"
 
 

Der elektrische Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch. Er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er. Mit Holz kann man keinen Strom übertragen. Wahrscheinlich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso.
Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht mehr dünn. Im Gegenteil, er ist dann sehr dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft, sonst müsste ja immer ein Stoppel auf der Steckdose sein.
Woher Strom weiss, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar. Wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in den Raum kommt.
 
 
 

              6 = 9                 | - 30/4
         6-30/4 = 9-30/4            | x²
      (6-30/4)² = (9-30/4)²         | Bin. Formel
36-360/4+900/16 = 81-540/4+900/16   | -900/16
       36-360/4 = 81-540/4          | kürzen
          36-90 = 81-135
            -54 = -54
 
 

Mög'n täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.
(Karl Valentin)
 
 

"Es werde Licht"        (Gott, 42998177 vor Christus)
"Mehr Licht!"            (Goethe, 43000177 Jahre später)
"Mehr Licht am Tag" (Scholten, gescheiterter Verkehrsminister, 1996)
"Licht aus!"               (Ich, täglich ca. 23 Uhr zu meinen Kindern)
 
 

"Der Dritte Weltkrieg begann 1885, als Karl Benz das erste Auto mit Verbrennungsmotor konstruierte. Es war dreirädrig, wie ein Rollstuhl.
Es fuhr mit Alkohol, wie viele seiner Fahrer. Bis heute kostete der unerklärte Dritte Weltkrieg siebzehn Millionen Menschenleben durch Autounfälle. Mehr als das Doppelte der Ermordeten in Hitlers Konzentrationslagern, siebzehn Vietnams, 130mal der Schrecken von Hiroshima. Schlimmer als Agent Orange entlaubt das Auto unsere Wälder, zerfrißt Kulturschätze, verbetoniert die Natur...."
(Heathcote Williams)
 
 

So einfach funktioniert diese komplizierte Welt:
Lt. Kugelformel und Erd- Radius von             6000 km
ist die Erdoberfläche ca.                           500 Mio km2,
davon nur 1/3  Land, ergibt                      160 Mio km2.
Bei 5 Mrd Einwohnern ergibt sich ein
Landanteil pro Mensch von ca.                           3 ha, das sind an
fruchtbarem Land ca.                                         1 ha / Mensch.
Mit einem Grundpreis- Mittelwert (Wallstreet - Bangladesh o.ae.)
Von                                                             1000 öS / m2 ergibt sich ein
Landwert pro Mensch von                                10 Mio öS.
Das ist nicht nur der,  jedem zustehende, aber nicht ausgefolgte Wert,
sondern er ist auch für den Durchschnitts- Menschen Zeit seines Lebens
nicht erwerbbar. Denn erst                                45 Jahre
Arbeit zu                                                        100 öS / Std würden diesen Wert ergeben.
Und so kann man sicherstellen, daß immer alle brav strampeln, während auf ihrem Grundstück alles benötigte, gratis wachsen würde.
(Lackner)
 
 

So kompliziert funktioniert diese einfache Welt:
Gut angelegtes Geld bringt                       10 % p.a..
Bei                                                 20 - 30 %
kommt schon mehr als Freude auf.
Nun kann man sich aber auch                  1 Getreidekorn
kaufen und in die Erde stecken.
Es wird daraus - völlig kostenlos -
innerhalb eines Jahres ein Halm mit      ca. 50 Körnern wachsen,
was einer Verzinsung von                      5000 % p.a. entspricht.
Dennoch sind die Bauern, die das betreiben, weltweit ärmer als die Anleger (Banken sowieso).
(Lackner)
 
 
 

Vorschläge zur Weltverbesserung:

Die Faulen werden geschlachtet
die Welt wird fleißig

Die Häßlichen werden geschlachtet
die Welt wird schön

Die Narren werden geschlachtet
die Welt wird weise

Die Kranken werden geschlachtet
die Welt wird gesund

Die Traurigen werden geschlachtet
die Welt wird lustig

Die Alten werden geschlachtet
die Welt wird jung

Die Feinde werden geschlachtet
die Welt wird freundlich

Die Bösen werden geschlachtet
die Welt wird gut.


 

Ein See wär so eine schöne Wiese, wenn’s nicht voll Wasser wär’
(N. Hodscha)
 
 

Was war das für ein Lärm? Ist mein Mantel ist die Treppe runtergefallen?
(Nasreddin Hodscha)
 
 
 

VERHALTENSREGELN IM UMGANG MIT TECHNISCHEN APPARATEN:

                          +--------------+
                    ja    | Funktioniert |  nein
            +-------------| die Anlage ? |------------+
            |             +--------------+            |
   +------------------+                      +----------------+
   |  Fummel bloss    |                 ja   |  Hast Du dran  |
 +-| nicht dran rum ! |          +-----------|  rumgespielt ? |
 | +------------------+          |           +----------------+
 |                          +----------+              |
 |                          |   DU     |              | nein
 |                          | Rindvieh |              |
 |                          +----------+              |
 |                  nein  +---------------+           |
 |            +-----------| Hat es jemand |           |
 |            |           |   gemerkt ?   |           |
 |    +----------------+  +---------------+  +----------------+
 |    |    Pfeiffe     |      ja |      ja   | Wird man Dich  |
 |    |  unauffaellig  |         |   +-------| verantwortlich |
 |    |  "La Paloma"   |         |   |       |    machen ?    |
 |    | und verschwinde|         |   |       +----------------+
 |    |  schnellstens  |   +--------------+           |
 |    +----------------+   |      Du      |           | nein
 |        |                |     Armes    |           |
 |        |    +-----------|    Schwein   |   +---------------+
 |        |    |           +--------------+   | Kuemmere Dich |
 |        |    |                  |           |  nicht drum ! |
 |        |    |                  |           +---------------+
 |        |    |      +------------------------+      |
 |        |    |  nein|   Kannst Du jemandem   |      |
 |        |    +------| die Schuld zuschieben ?|      |
 |        |           +------------------------+      |
 |        |                       | ja                |
 |        |                       |                   |
 |        |              +----------------+           |
 |        +--------------|                |-----------+
 +-----------------------| Alles Klar !!! |
                         |                |
                         +----------------+
 
 
 

Wir wurden nicht geboren, Handlanger zu sein,
noch Herrn, sondern Schwestern und Brüder.
Kapitalismus, was ist das sonst,
als Kauf und Verkauf von Menschen?
(E.Cardenal)
 
 

"Bemerke, wie die Tiere Gras abrupfen! So groß ihre Mäuler auch sein mögen, sie tun der Plfanze selbst nie etwas zuleide, entwurzeln sie niemals. So handle auch der starke Mensch gegen alles, was Natur heißt, sein eigenes Geschlecht voran. Er verstehe die Kunst, vom Leben zu nehmen, ohne ihm zu schaden"
(Christian Morgenstern)
 
 

Emotion = E(nergy ‚in‘)motion
 
 

In der Kommunikationsforschung nennt man diesen Vorgang die "Illusion der Alternativen".
Wird gerne in totalitären Systemen angewandt, in Diktaturen und Sekten.
"Der Trick besteht darin, dem Anderen ebenso heftige wie nebelhafte Vorwürfe zu machen. Wenn er dann wissen will, was Sie eigentlich meinen, können Sie die Falle mit dem zusätzlichen Hinweis hermetisch schließen: "Wenn du nicht der Mensch wärest, der du bist, müsstest du mich nicht erst noch fragen. Der Umstand, daß du nicht einmal weißt, wovon ich spreche, zeigt klar, welch´ Geistes Kind du bist".
"Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich - denn hinter einer Antwort dieser Art steht Genialität: Der Versuch Klarheit zu schaffen, wird flugs ins Gegenteil umgedeutet. Der Andere gilt also für verrückt, solange er die Beziehungsdefinition "Wir sind normal, du bist verrückt" stillschweigend hinnimmt, und für verrückt, wenn er sie in Frage stellt".
(P. Watzlawick, Anleitung zum Unglücklichsein)
 
 

Gott steht für den Gläubigen am Anfang,
für den Physiker am Ende alles Denkens.
(Max Planck)
 
 

Es scheint unwahrscheinlich, daß wir jemals in der Lage sein werden, dem Tod zu entrinnen. Wenn uns die Gene nicht "erwischen", werden es Einflüsse von außen sein. Könnten wir das Altern dann wenigstens verzögern? Das könnte möglicherweise gelingen. Einige Forscher haben festgestellt, daß Labormäuse, die deutlich weniger zu fressen bekommen, als sie normalerweise fressen, länger leben, sogar doppelt so lange wie üblich. Warum das so ist, steht noch nicht sicher fest. Ein Grund mag darin liegen, daß dann, wenn weniger Kalorien zu verarbeiten sind, der Stoffwechsel reibungsloser funktioniert und somit weniger freie Radikale produziert werden. Vielleicht reduziert die geringere Nahrungsaufnahme auch die Menge der Gifte, denen wir unsere Organe aussetzen. Es ist zu früh zu behaupten, eine Beschränkung beim Essen würde unsere Lebenserwartung erhöhen. Vielleicht interessiert es Sie aber zu hören, daß einige der Forscher, die sich mit diesen Dingen beschäftigen, jetzt weniger essen als vorher.
(Robert Matthews)
 
 

Zur GIESSENER ‚Rohkost’Studie:
Und nun sollten wir uns wieder von diesem Bebenkriegsschauplatz (Frage:
Ist der Arzt Moeller kompetenter in Ernährungsfragen als andere Ärzte?)
entfernen und uns dem Hauptthema zuwenden: Welche gesundheitlichen
Auswirkungen hat die Rohkosternährung. Hier wird von Ärzten und anderen
die Gießener Studie als Beweis dafür herangezogen, daß die hier
postenden Ur- Instikt- und sonstigen Rohköstler schief liegen. Fakt ist,
daß die Gießener Studie, so verdienstvoll sie sicher ist, als
rückblickende, explorative Studie nicht geeignet ist, irgend welche
Hypothesen zur Ernährung zu testen. Sie ist bestenfalls geeignet,
Objekte mit bestimmten Eigenschaften zu identifiezieren (z. B. Es gibt
mindestens einen Menschen, der mehr als 70 Prozent seiner Nahrung roh zu
sich nimmt, und der diese oder jene Meßwerte aufweist.) Mehr ist streng
genommen nicht drin. Hypothesen kann man grundsätzlich nur mit
Experimenten, allenfalls Quasi-Experimenten testen. Die Gießener Studie
war kein Experiment. Hier fehlten die wesentlichen Kontrollen, die ein
Experiment zum Experiment machen. Die Leute wurden rückblickend befragt,
wie sie sich in letzter Zeit ernährt haben. Dann wurden einige von ihnen
medizinisch untersucht. Die ganze Studie ist hochselektiv. Davon sollten
wir nicht ablenken, indem wir auf Burgers Pädaphilie, Konzens Ignoranz
oder Moellers Fachfremdheit herumreiten. Die Situation stellt sich
nämlich wie folgt dar: Die Rohkost-Apologeten können empirisch nicht
belegen, daß sie recht haben. Ihre Gegner können aber auch nicht auf
Studien verweisen, mit denen die Theorien der Rohköstler eindeutig
falsifiziert wurden. Jedenfalls haben die hier residierenden Ärzte noch
keine eindeutigen, quasi-experimentellen Studien mit falsifizierendem
Ergebnis vorgelegt. Dies ficht die hier residierenden Ärzte mehrheitlich
scheinbar nicht an. Manche meinen offenbar, man müsse nur genug Schlamm
werfen, um die leidigen Theorien unter dicken Schichten virtuellen
Unrats zu begraben. Es wäre wirklich schön, wenn hier einmal ein
Vertreter der ärztlichen Zunft aufstehen und bekunden würde, daß diese
Art der Auseinandersetzung den Ruf dieser Zunft beschädigen könnte, ohne
auch nur irgend eine Seele zu überzeugen, die nicht schon längst
überzeugt ist. Also: Was soll's? Niemand komme mit dem Argument, die
bösen Rohköstler seien ja auch nicht besser. Dieses Argument zieht
nicht. Die Rohköstler sind mehrheitlich keine Ärzte. Daher muß man sie
mit ganz anderem Maßstab messen als die professionellen Vertreter der
modernen Heiltechnik.

Genau, kürzen wir die Antwort also ab. Die Hypothesen "Rohkosternährung
Typ XY verbessert den Gesundheitszustand!" oder "Rohkosternährung Typ XY
verschlechtert den Gesundheitszustand" kann man man explorativen Designs
nicht testen, also auch nicht mit der Gießener Studie. Ein strenger Test
bestünde darin, nach Zufall eine größere Zahl von Versuchspersonen
auszuwählen und diese ebenfalls nach Zufall auf zwei Gruppen zu
verteilen, dann die eine über einen längeren Zeitraum rohköstlich nach
Methode XY und die andere normal zu ernähren. Dies wäre ein
experimenteller Test. Da dies aus pragmatischen Gründen kaum möglich
ist, wäre ein quasi-experimentelles Design angesagt. Man sucht eine
Reihe Freiwilliger, die bereit sind, sich über einen längeren Zeitraum
rohköstlich nach XY zu ernähren, untersucht diese Gruppe hinsichtlich
der wichtigsten gesundheitsrelevanten Parameter und sucht dann eine
zweite Gruppe, die der Experimentalgruppe hinsichtlich dieser Parameter
möglichst ähnlich ist. Diese zweite Gruppe fungiert als Vergleichsgruppe
und ernährt sich "normal".
Rückblickende Untersuchungen aber, wie die Gießener Studie, sind zum
Hypothesentest grundsätzlich ungeeignet. Dafür gibt es viele Gründe. So
dürfte es z. B. ein offenes Geheimnis in der "Szene" sein, daß wirklich
viele Rohköstler zur Rohkost gefunden haben, nachdem ihnen der Onkel
Doktor bei einer chronischen Erkrankung nicht wirklich hatte helfen
können. Diese neubekehrten Rohköstler setzen dann ihre Hoffnung auf die
Rohkost, worin sie dann von den Apologeten der Rohkost auch bestärkt
werden. Sie quälen sich mitunter sogar mit der Rohkost, weil sie ja
gesund werden wollen. Es ist nicht auszuschließen, daß gerade diese
Rohköstler mit angeschlagener Gesundheit sich besonders bereitwillig zur
Teilnahme an einer einschlägigen Studie bereitfinden. Warum? Aus der
Psychologie kennen wir das Prinzip der Kognitiven Dissonanz. Auf den
vorliegenden Fall könnte dies bedeuten: Frau Meyer hat eine chronische
Krankheit, die schulmedizinische bestenfalls zu lindern ist. Frau Meyer
quält sich mit Rohkost ab, weil sie hofft, daß diese Heilung bringen
möge. Frau Meyer erwartet von der Studie einen Beweis für ihre Hoffnung.
Dies würde nämlich eine Reduktion ihrer kognitiven Dissonanz bringen. Es
würde nämlich bedeuten: Zwar muß ich mich schon furchtbar quälen und auf
das geliebte Schäuferle mit Kloß und Soß verzichten, aber es lohnt sich,
es macht mich gesund. Wenn derartige Mechanismen der Selbstselektion
wirken, dann wäre es überhaupt nicht erstaunlich, wenn Rohköstler bei
medizinischen Untersuchungen hier und da schlechter abschneiden, ohne
daß man dies zwingend der Rohkost zuschreiben kann. Es wäre sogar
denkbar, daß Frau Meyer ohne Rohkost de facto noch schlechter dran wäre.
So etwa schließt man aus, indem man alle Teilnehmer der Experimental-
und Kontrollgruppe vor Beginn der Rohkost-Testphase medizinisch
durchcheckt und dafür sorgt, daß sich Versuchs- und Vergleichsgruppe
hinsichtlich der entscheidenden Parameter (die man untersuchen will)
nicht schon vorher unterscheiden (gr zuungunsten der
Experimentalgruppe).
(Ulrich Gresch)
 
 

Die Eigenschaft, Bekanntes hochzuloben und Unbekanntes abzuqualifizieren, ist menschlich und weitgehend unabhängig von der Ernährung.
(Rainer Seifert)
 
 

HOMO MOBILIS

 
 

"Bleibe der Natur nahe, und die ewigen Gesetze werden dich beschützen."
(Dr. med. Max Gerson)
 
 

Selbst, wenn der Sterbende gar nicht weiß, dass Sie für ihn beten, helfen Sie ihm - und er hilft Ihnen. Er hilft Ihnen, Ihr Mitgefühl zu entwickeln und so sich selbst zu reinigen und zu heilen. Für mich ist jeder Sterbende ein Lehrer, der jedem, der ihm hilft, Gelegenheit gibt, sich selbst durch die Entwicklung von Mitgefühl zu transformieren.
(Buddhistische Weisheit)
 
 

Nur die Götter gehn zugrunde,
wenn wir endlich gottlos sind.
(Konstantin Wecker)
 
 

"Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus."
(Sie hat den Schritt ins Jenseits angeblich mehrmals selbst erlebt, und zwar in einer Art Trance  und beteuerte:)
"Es ist so unglaublich schön gewesen, dass ich es als tausend Orgasmen zu gleicher Zeit beschreiben würde - und das wäre immer noch ein schwacher Vergleich. Ich empfand Liebe für jedes Blatt, jeden Baum, jeden Vogel, selbst für die Steine. Die Steine waren genauso lebendig wie ich, und ich fühlte mich als Teil dieses ganzen belebten Universums. Ich hatte kosmisches Bewusstsein erlangt."
(Elisabeth Kübler-Ross)
 
 

Auch ich weiß von anderen Studien... und die reichen mir für folgendes vorläufiges ("tentative") Urteil aus:
Das Risiko einer Mangelernährung ist im Vergleich zu anderen Kostformen bei Rohkosternährung erheblich erhöht. Rohkost führt aber nicht zwangsläufig zur Mangelernährung. Allerdings benötigt man umfassendes Ernährungswissen und eine ausgeprägte Selbstdisziplin, um eine Mangelernährung zu vermeiden. Der gesundheitliche Nutzen einer Rohkosternährung ist ungewiß. Außer anekdotischen Belegen gibt es keine empirisch abgesicherten Beweise für die Heilung ernsthafter Erkrankungen durch Rohkosternährung, wenngleich dies beim Stand der Forschung auch nicht auszuschließen ist. Des weiteren gibt es keinen zwingenden Nachweis der Gesundheitsschädlichkeit jeder Form von Rohkosternährung, obwohl Fehler bei der Rohkosternährung, wie bei jeder anderen Form der Ernährung auch, zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können.
....
> Ist ja auch eigentlich nicht notwendig. Üblicherweise müssen diejenigen, die
> eine Theorie aufstellen, diese auch beweisen.

Dies gilt für Wissenschaftler. Laien sind dazu in der Regel nicht in der Lage. Sie haben dennoch das Recht, sich Gedanken zu machen und diese Gedanken in die Form von Theorien zu gießen. Sie sollten deswegen nicht gleich mit Wissenschaft plattgebügelt werden (vor allem dann nicht, wenn die wissenschaftlichen Erkenntnisse bei näherer Betrrachtung selbst auf
wackeligen Füßen stehen).
...
> Das hält sie aber nicht davon ab, Theorien aufzustellen und Ärzte
> abzuqualifizieren.
>
Theorien darf wirklich jeder aufstellen. Dazu muß man kein Arzt sein. Es mag sein, daß hier einzelne Rohköstler Ärzte abqualifiziert haben. Andererseits mag ich auch nicht ausschließen, daß sich hier einzelne Ärzte (und Halbärzte) durch ihre Reaktion auf Rohköstler selbst abqualifiziert haben.
(Ulrich Gresch)
 
 

In der Tat wird das industrielle Abschlachten von Tieren und die systematische Tierquälerei bei der Haltung und bei Tierversuchen in unserer Gesellschaft überwiegend als völlig normal angesehen.
Diese fatale Einstellung rekrutiert sich aus der Unterscheidung der Lebewesen in "Menschen" und "Tiere" (man könnte statt "Tiere" auch "Sonstiges" sagen). Eine willkürliche Unterteilung, die aus ethischer Sicht völlig bedeutungslos ist.
Mit dieser Unterteilung kann man dann bequem für Menschen alle möglichen Rechte begründen, während Tiere über keine dieser Rechte verfügen.
(Stefan)
 
 

A: Meine Therapie heilt.
B: Nein, deine Therapie tötet.
A: Aber C, D und E hat sie geheilt.
B: Das sind Einzelfälle ohne jede Beweiskraft.
A: Dann laß uns einen Versuch machen, sie zu beweisen.
B: Ohne mich, denn deine Therapie tötet.
A: Dann mache ich den Versuch alleine.
B: Ohne mich ist das unwissenschaftlich.
A: Deine Therapie tötet doch aber auch.
B: Aber erst viel später als ohne Therapie.
A: F und G haben deine Therapie abgelehnt und leben noch.
B: Das sind Einzelfälle ohne jede Beweiskraft.
A: Dann laß uns einen Versuch machen, sie zu beweisen.
B: Ohne mich, denn keine Therapie tötet auch.
A: Dann mache ich den Versuch alleine.
B: Ohne mich ist das unwissenschaftlich.
usw...
(Paul Atreides)
 
 

Ich bin ein kleiner Stift in der Hand Gottes, der der Welt einen Liebesbrief schreibt.
(Mutter Theresa)
 
 

Liebe ist die einzige Kraft, die fähig ist, einen Feind, in einen Freund zu verwandeln.
(Martin Luther King Jr.)
 
 

Wenn Du ein Schiff bauern willst, sammle keine Leute, die Holz schlagen, verteile nicht die Arbeit und kommandiere  nicht herum.
Lehre sie statt dessen Sehnsucht nach dem weiten, unendlichen Meer zu empfinden.

(Antoine de St.Exupery)
 
 

Sucht:
...Wir sollten lieber grundsätzlich akzeptieren, daß wir, wenn wir als Menschen verkörpert sind, eben auch eine ganz allgemeine Suchtveranlagung, bzw. ein gewisses SUCHTPOTENTIAL haben, und daß dies schlicht und einfach zum Mensch-Sein dazugehört.
Statt dagegen ankämpfen zu wollen, sollten wir lieber dem Rat folgen, den auch Jasmuheen bezüglich SUCHT gegeben hat. Wir sollten einfach unser allgemeines Suchtpotential freudig als eine der menschlichen Eigenschaften ANNEHMEN, und gleichzeitig sehr sorgfältig mit unserer FREIEN WAHL des Sucht-'MITTELS' umgehen lernen.
Jasmuheen sagt: "Wir von M.A.P.S. empfehlen, daß wir nach unserem DOW (devine one within [das göttliche Eine im Innern]) süchtig werden."
Ein anderes Zitat von ihr: "Solange wir den Kampf mit unserer Aufmerksamkeit nähren, wird er nicht enden."
Diese positive und ganzheitlich, bedingungslos liebende Haltung ist das, worum
es EIGENTLICH bei unserem 'Thema' geht.
Essen oder nicht essen ist belanglos!
Licht-/Prana-Ernährung ist lediglich ein WERKZEUG (eines von vielen möglichen...) für die bedingungslose und allumfassende Liebe, und somit die Beendigung aller KÄMPFE.    :-)))
 
 

Dem Anbau von Gemüse ist sicherlich der Vorzug zu geben, und ich denke, dass die vegetarische Lebensweise eine empfehlenswerte Abweichung von den bestehenden barbarischen Gewohnheiten ist. ... Viele Rassen, die fast ausschliesslich von Gemüse leben, weisen eine hervorragende Körperverfassung und Stärke auf. ... In Hinsicht auf diese Tatsachen sollte jede Anstrengung unternommen werden, das mutwillige und grausame Schlachten von Tieren zu beenden, das unsere moralischen Werte zerstören muss. ... Es scheint keine philosophische Notwendigkeit für Nahrungsmittel zu geben. Wir können uns organisierte Wesen vorstellen, die ohne Nahrung leben und die gesamte Energie, die sie zur Ausübung ihrer Lebensfunktionen benötigen, aus der Umgebung beziehen.
(Nikola Tesla)
 
 

Das heutige Geld- und Zinssystem am Beispiel von ‚nur‘ 1 Pf. bei ‚nur‘ 5% Zinsen:
 
Jahr Rechnungs-
einheit: DM
Rechnungseinheit: kg Gold
(am 9.1.1990 = 18.500,- DM/kg)
Rechnungseinheit: goldene
Erdkugeln (5,973E24 kg)
0
0,01
   
95
1,03
   
100
1,31
   
142
10,20
   
189
101,10
   
236
1.001,55
   
296
18.708,22
1
 
438
19.094.706
1026
 
1466
1,16E29
6,22E24
1
1749
1,148E35
 
1 Millionen
1890
1,116E38
 
1 Milliarde
1990
1,468E40
8,026E35
134 Milliarden

Das Kapital verdoppelt sich also unabhängig von der Kapitalhöhe in j Jahren:
j = log 2 / log (1+Z/100)
Beispiele zur Verdopplung des Kapitals:
Jahre    Zins  Jahre   Zins
69,66     1%    6,12    12%
35,00     2%    5,29    14%
23,45     3%    4,67    16%
17,67     4%    4,19    18%
14,21     5%    3,80    20%
11,90     6%    3,11    25%
10,24     7%    2,64    30%
 9,01     8%    2,06    40%
 8,04     9%    1,71    50%
 7,27    10%    1,00   100%
 
 
 

Süssstoffe helfen beim Abnehmen
Wenn Diäten nicht zum Ziel führen, denkt man als linienbewusster Zeitgenosse, hilft immerhin die Substitution des Zuckers durch Ersatzstoffe. Wiederum kreuzfalsch. Denn auch hier schlägt uns unser Körper ein Schnippchen. Es stimmt zwar, dass die Süssstoffe im Gegensatz zum Zucker keine Kalorien besitzen, aber der Körper nimmt es damit nicht so genau. Sobald die Zunge etwas süss Schmeckendes wahrnimmt, schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin zum Abbau des ankommenden Zuckers aus. Dies tut sie auch, wenn es sich gar nicht um Zucker, sondern um Süssstoff handelt. Da in diesem Fall kein Zuckernachschub erfolgt, baut das Insulin den vorhandenen Blutzucker ab. Der Blutzuckerspiegel sinkt drastisch, was für den Körper ein Alarmsignal ist. Er reagiert mit Heisshungergefühlen, um den Verlust auszugleichen.
Süssstoffe sind somit nicht Schlankmacher, sondern Appetitanreger. Diese Erkenntnis machen sich auch die Tiermäster zunutze. In das Futter gemischte Süssstoffe stimulieren die Futteraufnahme der Tiere und tragen dazu bei, dass sie sich schneller feiss fressen.
(Rudolf Trefzer)
 
 

Sehr schön fand ich die Schlagzeile, dass in Österreich beim Klopapier von einem Pro-Kopf-Verbrauch die Rede ist
 (D. Chmelar)
 
 

Zu Zeiten der Verdrängung blühen die Neurosen
 
 

Himmel und Erde handeln nicht, dennoch bleibt nichts ungetan.
Alle Wunder, alle Fülle der Schöpfung entsteht aus Nichthandeln.
 
 

Do you have supernaturalpower?
No, I only have naturalpower, but they are super!
(Lacota- Schamane A.F.Dire)
 
 

Die (Schul)Medizin ist schon ok und passt perfekt in dieses GesellschaftsSystem.
Allerdings ist dieses System nur eines von vielen möglichen;
- leider ein denkbar ungünstiges und mittlerweile auch ziemlich krankes.

(W.Lackner)


 
 

‚Lass Dir doch helfen!‘ sagte der Affe als er den Fisch auf den Baum setzte.
 
 

Je offensichtlicher es wird, daß die Tage der Vollbeschäftigung vorbei sind, desto lauter ertönt der Ruf nach ihrer Rettung. Alle sind sich einig: Die Arbeit darf nicht sterben. Diesem neuen Fundamentalismus setzen die Autoren eine grundsätzliche Kritik des Begriffs der Arbeit entgegen. Arbeit ist für sie keine Bedingung für die menschliche Existenz. Sie ist eine gesellschaftliche Tätigkeit unter den Verhältnissen moderner Warenproduktion – eine Tätigkeit, die heute zunehmend obsolet wird. Diese Erkenntnis eröffnet einen neuen Ansatz der Kritik kapitalistischer Gesellschaften, der auch den Arbeitsfetischismus des traditionellen Marxismus überwindet. Es geht nicht um die Rettung der Arbeit, sondern um deren Aufhebung!         (Feierabend!)
 
 

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt...."
(Art. 5 des deutschen Grundgesetzes)
 
 

Würdest Du heute Dir gewahr werden, daß Du die Kraft und Macht hast mit den Fingern zu schnippen und es gäbe auf der Erde keinen Hunger, kein Leid und Krieg mehr, glaube mir, Du würdest nie mit Deinem Finger schnippen. Du würdest alles so lassen, wie es ist.
Denn Du würdest erkennen, daß Du Dich zum Tyrann der Menschheit machen würdest, wenn Du entgegen ihren Willen einfach Frieden herrschen läßt. Du würdest gegen den Freien Willen "verstoßen", denn wenn die Menschheit morgen Frieden und Reichtum für alle wollte, wäre dem morgen auch so!
(Rev. Martin Nienberg)
 
 

Wir finden sie alle, diese Macht. Sie ist so nah, daß jedes Suchen uns davon weg bringt.
(Rev. Martin Nienberg)
 
 

<Ich Bin nur Einer, aber ich Bin Einer
<Ich kann nicht alles tun, aber ich kann etwas tun.
<Das, was ich tun kan, sollte ich tun.
<Das, was ich tun sollte, mit der Hilfe Gottes und anderer Menschen,
<werde ich tun.

Ich bin allES, ich bin auch DU, allER, allEIN.
Ich kann alles tun und ich kann etwas tun.
Wenn ich etwas tue, dann kann ich beobachten.
Wenn ich beobachte, kann ich mich ärgern oder
staunen, staunen, staunen.......
(geniale Nachbesserung von Rev. Martin Nienberg)
 
 

Gabriel Laub:

Bescheiden können nur die Menschen sein, die genug Selbstbewusstsein haben.

Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.

Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Laden schliessen.

Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.

Schon die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf.

Zukunft ist die Zeit, in der man die ganze Vergangenheit kennen wird. Solange man die Vergangenheit nur teilweise kennt, lebt man in der Gegenwart.

Heldenhaftigkeit ist eine Todesart, keine Lebensart.

Phantasie ist etwas, was sich die meisten Leute gar nicht vorstellen können.

Die Krone: eine Kopfbedeckung, die den Kopf überflüssig macht.
 
 
 

Wir steigen unermüdlich hoch auf einer Stufenleiter. Manche steigen verbissen ein Leben lang, ohne den Gipfel jemals zu erreichen. Aber vielleicht wirst du auf den Gipfel gelangen. Dann stehst du da oben. Die Sicht ist weit. Die Sicht ist grandios. Aber das Glück da oben ist von kurzer Dauer. Der Platz ist begrenzt. Der Stein ist hart. Die Luft ist dünn. Die Blumen blühen da unten. Der Fluß fließt da unten. Die Menschen singen und feiern da unten. Du kannst zur Statue werden da oben oder wieder absteigen. Das ist alles, was über den Gipfel zu sagen ist. Erst, wenn du oben warst, wirst du es begreifen - das ist es nicht.
(Cora Tanou, gekürzt)
 
 

Im Großglocknergebiet wird Gold gefunden. Ohne Grundbesitzer, geschweige denn die lokalen Bevölkerung einzubeziehen, vergibt die östetreichische Bundesregierung die Abbaukonzession an einen internationalen Baukonzern. Stück für Stück wird der höchste Berg Österreichs gesprengt, und riesige Halden aus zermalmtem Gestein werden mit giftiger Cyanidlauge getränkt, um mikroskopisch feine Goldpartikel herauszulösen. Danach strömen die schlammigen Massen die Täler hinab und wälzen sich durch Heiligenblut, das evakuiert werden muss.
Die vorwiegend nachhaltige Landwirtschaft des oberen Mölltals wird durch die Schwermetallbelastung schwer geschädigt. Als sich die Menschen gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen wehren und es zu Blockaden des Bergwerkbetriebes durch die betroffenen Anrainer kommt, wird die großteils gewaltfreie Widerstandsbewegung in einer breit angelegten Kampagne von den österreichischen Medien als militante Terroristen kriminalisiert. Zur Beruhigung der Lage marschiert das Bundesheer auf und geht rigoros gegen die ‚Hinterwäldler‘ vor.
Ist dieses Szenario reine Utopie? Nein, traurige Realität in vielen Ländern...
(Hans Bogenreiter, GfbV)
 
 

Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. Wir denken bei jeder Entscheidung an die siebente Generation nach uns. Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die noch Ungeborenen eine Welt vorfinden, die nicht schlechter ist als unsere – und hoffentlich besser.
(Orgen Lyons, Sprecher des Irokesenbundes)
 
 

Während es Mode geworden ist, großen Konzernen die Schuld an der Ausbeutung von indianischem Land und Wasser zu geben – zugegebenermaßen trifft das ja auch zu – mangelt es uns an der Erkenntnis, dass der europäisch-amerikanische Lebensstil maßgeblich dafür verantwortlich ist; die Konzerne sind nur die Erntenden.
(Rarihokwats, Mohawk- Indianer)
 
 

Fange nie an, aufzuhören - höre nie auf, anzufangen.
(Marcus Tullius Cicero)
 
 

Bauern, die ihre Rindviecher Tag für Tag auf dieselbe Weide lassen, stellen fest, daß die Tiere nach einiger Zeit nicht mehr genug fressen, weil inzwischen die überweideten Pflanzen Gegenmittel in ihre Substanz eingebaut haben.
(Stefan)
 
 

"Am Anfang war nur das, was IST, und nichts anderes.
Doch Alles-Was-Ist konnte sich nicht selbst erkennen, weil Alles-Was-Ist alles war, was da war, und nichts sonst....
Alles-Was-Ist konnte nicht wissen, was für ein Gefühl es ist, großartig zu
sein, solange sich nicht DAS, WAS NICHT IST zeigte."
(Gott/ Neale Donald Walsch)
 
 
 

Des Flötenspielers Lied  von Rosemarie Wiedmann

"Einst gab es nur das eine,
das immerwaehrend IST.
Das EINS will von sich wissen,
was eins-sein wirklich ist.
so nahm es von sich viele
und schickte sie hinaus.
die einen wurden Steine,
die anderen ein Baum.
ein dritter wurde Wasser.
ein vierter gar ein Traum.
Ein Fünfter, Sechster, Siebter,
die wurden Engelein..

Der Achte aber dachte
das kann nicht alles sein.
wie will ich mich erfahren,
wenn alles ist so gleich?
wenn ständig ich dran denke,
wie 's ist im Himmelreich.

er fragte sich als vierter,
ob er sich helfen will,
als EINS sich zu vergessen,
(denn so ergäb sich Sinn)
als ACHT sich zu erfahren,
getrennt sein von ICH BIN

Wobei soll ich dir helfen?
fragt Vier die Nummer Acht.
Komm zu mir in den Träumen,
in meiner dunklen Nacht.
wenn ich verloren gehe,
zweifle an jedem Sinn.
dann komm zu mir und zeig mir,
mein Licht und mein ICH BIN.

Der Handel war beschlossen
und alle zogen fort
ins große Spiel des Lebens,
an einen andren Ort,
erschaffen aus der Liebe
und doch das Gegenteil.
so lernten unsere Seelen
vom EINS "getrennt zu sein".

sie lernten hassen, lügen,
Kriege, Not und Pein,
Verfolgung, Hungersnöte,
Reichtum, Macht und Gier.
sie lernten einen Glauben,
der heißt "im jetzt und hier".
Sie lernten zu vergessen,
den Ursprung unseres Seins,
sie lernten zu vergessen,
wir alle sind das EINS.

Nun höret, Brüder, Schwestern,
der Flöte leichtes Spiel.
sie singt euch von der Liebe,
sie singt "dort will ich hin".
Was wirklich sie will sagen,
"ich hab' genug erlebt,
ich hab genug erfahren
von der "Dualität".
Ich hab' mein Licht gefunden.
ich weiß heut wer ich bin,
und deshalb kann ich leben
als wär' ich "dort schon hin".
Ich habe mich entschlossen
zu bleiben noch in Zeit,
in jener festen Masse,
die ihr nennt Wirklichkeit.

Ich bring' das Licht der Liebe
in meinem floetenspiel.
"Erwache, Wald der Seelen,
in deine Helligkeit.
Ich bring das Licht der Liebe
das Licht der Ewigkeit."


 

...einem hellen Licht entgegen. Dort erwarteten mich Blumen, Bäume, herrliche Musik. Es gab dort all die wunderbaren Dinge, die es auch auf Erden gibt, nur tausendmal schöner. Ich sah ... die meine Arme nach mir ausstreckte. Sie lachte über meine Überraschung. Plötzlich wurde ich wieder in die Dunkelheit gezerrt und hörte, wie einer der Ärzte sagte: ‚Gott sei Dank, wir haben sie wieder!‘...
Und dann bekam ich Angst – eine schreckliche, unbeschreibliche Angst, wie ich sie wohl noch nie in meinem Leben empfunden habe. Mir war klargeworden, dass ich wieder auf diese Erde zurückmusste. So gelitten habe ich noch nie – weder davor noch danach...
(NahtodErlebnis nach B.Jakoby)
 
 

Feind Nr. 1:  Milch und Milchprodukte. Verschleimen stark, wirken entzündungs- und allergiefördernd. (Joghurt, Kefir, Milch, Dickmilch, Käse,...)
Feind Nr. 2:  Getreide und Getreideprodukte. Wirken verschleimend. (Brot, Gebäck, Pizza, Pasta, Müsliriegel,...)
Weitere Feinde: Müllnahrung aus Konserven, Fertigfraß, McDoof.
Die Freunde:  rohes Obst und Gemüse (was man roh halt gerne ißt), Nüsse, Kräuter und bei Bedarf gerne auch mal Sashimi vom Fisch (falls Du Gefallen daran hast).
(Stefan)
 
 

Weil die Kleinen
oft die Großen sind,
möchte ich erwachsen sein,
wie ein Kind
(J.Prokopez)
 
 

Freiheit ist nicht der Freibrief, alles zu tun, was Du tun möchtest.
Es ist die Freiheit, das zu tun, was Du tun sollst.
 
 

Vergebung ist der Preis, den Du für Freiheit zahlen mußt.
(Tom)
 
 

...mit einem anderen zusammen einen Salat anzurichten und dabei zu schweigen hat etwas sehr Freundschaftliches...(S.Boorstein)
 

Jeder Augenblick des Geistes bedingt den nächsten
(Buddha)
 
 

Wir schaffen uns selbst große Probleme, weil wir geistige Energien nicht erkennen, wenn sie uns in Geschichten getarnt begegnen.
(S. Boorstein)
 
 

Bevor man einem anderen einen Rat gibt, sollte man dies bedenken....
Zur richtigen Zeit will ich sprechen, nicht zu unpassender Zeit.
In Wahrheit will ich sprechen, nicht in Falschheit.
Zu seinem (ihren) Wohl will ich sprechen, nicht zu seinem (ihren) Nachteil.
Sanft will ich sprechen, nicht barsch.
In Güte will ich sprechen, nicht imÄrger.
(Buddha)
 
 

Don’t worry, be happy
 
 

Wir haben nichts zu fürchten, außer der Furcht
 
 

Mordende Banden durchziehen das Land, alles flüchtet, auch die Mönche eines Klosters. Nur der Abt verharrt weiter in Gebet/ Medidation. Der Bandenführer, wütend darüber, dass sein schreckenserregender Ruf nicht angsteinflößend genug war, bedroht den Alten mit dem Schwert: ‚Weißt Du nicht, dass ich der Mann bin, der dich in einem Augenblick mit diesem Schwert durchbohren kann, ohne mit der Wimper zu zucken?‘. Darauf der Abt: ‚Und ich, Herr, bin der Mann, der in einem Augenblick mit einem Schwert durchbohrt werden kann, ohne dass er mit der Wimper zuckt.‘
 
 

Frischer Grünkohl mit frischen Datteln
Chinakohl mit Mandarinen und Rosinen
Blumenkohl und Brokkoli
Rosenkohl, Weißkohl, Rotkohl
Endiviensalat
Feldsalat
Postelein
Fenchel mit Pilzen
Ananas, Mangos, Kiwis, Papayas, Apelsinen, Grapefruit, Passionsfrüchte, Litschies, Mangustan, Cherimoyas, Hagebutten, Birnen,
Rote-Bete mit Äpeln  und Zwiebeln
Walnüsse, Mandeln, Kokosnüsse an Topinambur,
Avocados und Bananen
Und immer eine Portion Wildpflanzen dazu:
Vogelmiere, Taubnessel und Gänseblümchen.
(Winterkost von Brigitte)
 
 

Jede Person ist ein unendliches Mysterium, so unerschöpflich, so unergründlich, dass es nicht möglich ist, dass man jemals sagen kann:
"Ich habe sie gekannt", oder: "Ich habe ihn gekannt". Man kann höchstens sagen: "Ich habe mein Bestes versucht, doch das Mysterium bleibt ein Mysterium". Tatsächlich ist es so, je mehr du ihn kennen lernst, desto mysteriöser wird der andere.
Dann ist Liebe ein fortwährendes Abenteuer.
(Osho)
 
 

Die Mehrheit besteht aus Narren, kompletten Narren. Hüte dich vor der Mehrheit. Wenn so viele Leute einer Sache folgen, dann ist das genug Beweis dafür, dass sie falsch ist.
Wahrheit geschieht den Individuen, nicht den Massen.
(Osho)
 
 

Der Mensch ist bereits da, wo er sein muss, wo er sein sollte. Der Mensch ist im Paradies. Der Garten Eden ist niemals verlassen worden, niemand kann dich daraus vertreiben. Aber du kannst einschlafen, du kannst anfangen, tausend und eine Sache zu träumen. Dann werden diese Träume zu deiner Wirklichkeit, und die Wirklichkeit verblasst weit dahinter, wird unwirklich.
(Osho)
 
 
 

DER INHABER DIESER KARTE
IST EIN BEVOLLMÄCHTIGTER
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GÜLTIG AUF LEBENSZEIT

Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind auf der ganzen Erde
ist ein echter und bevollmächtigter Papst


 

Das Werk zu tun sei Dein Beruf,
Nicht kümmere Dich’s, ob es gelang,
Begehre nie der Taten Frucht,
Doch fröne nicht dem Müßigggang.
(Bhagaviadgita II, 47)
 
 

Ergebungsvoll tu jedes Werk
Und frei von irdischer Begier,
Ob gut, ob schlecht der Ausgang sei,
Bewahre stets den Gleichmut Dir.
(Bhagaviadgita II, 48)
 
 
 

Wie unzulänglich kamen mir dem Sagen und Verhalten dieser Meister gegenüber, die Mittel und Ziele unserer westlichen Psychotherapie vor.
(‚Indienfahrt eines Psychiaters, Medard Boss)
 
 

"Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn."
(Joseph Joubert)
 
 

Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.
(F.Schiller, Jungfrau von Orleans)
 
 

...gegen wen kann man Menschen noch aufhetzen, wenn alle Menschen sich als
Menschen erkennen und nicht als Polen, Franzosen, Serben..
(Cäsar Meyers)
 
 

Behängt schreiten
Beschränktheiten
(F.Kreisslers Opernball- Kommentar)
 
 

"Lieber geht der Mensch zugrunde, als dass er seine Gewohnheiten ändert."
(L. Tolstoij)
 
 

Nichts führt zum Guten, was nicht natürlich ist
(F.Schiller)
 
 

Verfälscht ist alles, was sich von der Natur entfernt. Die Natur hat immer Recht. Die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen
(Goethe)
 
 

Selbstvergiftung aus dem Darm (intestinale Autointoxikation)
1887 prägte der Franzose Bouchard den Begriff der intestinalen Autointoxikation. Zahlreiche namhafte Ärzte und Forscher bestätigen seither seine Entdeckungen. Man fand, daß bei der schon erwähnten Zersetzung des [Darminhaltes verschiedene Gifte entstehen wie Phenole, Indole, Kresole, Skatole, biogene Amine, Formaldehyd, toxische Alkohole (Fuselöle) und andere zum Teil unbekannte Substanzen. Sie wirken großteils als Zellgifte, besonders als Leber-, Blut- und Nervengifte. Sie können das Immunsystern schädigen und die Krebsentstehung fördern. Im Tierversuch ließen sich aus Darmgiften gutartige und bösartige Tumore (Adenorne, Karzinome und Sarkome) erzeugen.
Besonders an Staustellen des Darmes, an denen sich schließlich die Schleimhaut entzündet, also bei entzündeten Kot- und Gaskotbäuchen, werden solche Gifte vermehrt durch die Schleimhaut geschleust. Sie gelangen in Blut und Lymphe, belasten das Entgiftungsorgan Leber, durchbrechen schließlich die Leberbarriere und gelangen über den Kreislauf zu allen Zellen und Organen.
Man kann die Darmgifte dann im Stuhl, im Blut, im Harn und in den Körperausdünstungen durch spezielle Untersuchungsmethoden nachweisen [12].
Pirlet und Mitarbeiter konnten durch gaschromatographische und massenspektrometrische Untersuchungen bei alkoholfrei lebenden Personen, die durch Zersetzungsprozesse des Darminhaltes entstandenen alkoholischen Gärungsgifte Methanol, n-Butanol und n-Propanol nachweisen und die Resorption dieser Gifte und ihre Nachweisbarkeit in Urin, Aternluft und Körperausdünstungen auch an Hand einer umfangreichen in- und aus- ländischen wissenschaftlichen Literatur unter Beweis stellen [11,12].
Der Druck der im Darm entstehenden Gase kann so gewaltig sein, daß er die Darmschleimhaut durch Muskellücken nach außen preßt, was wir vom stark aufgepumpten Fahrradschlauch kennen, wenn er porös wird. So entstehen die heute so weit verbreiteten Divertikel, kleine Ausbuchtungen der Darmwand, in die Stuhl hineingepreßt wird, was zu schweren Entzündungen führen kann (Abb. 13). Bei so hohem Gasdruck dringen Gase in das Blut, die dann in die Ausatmungsluft gelangen und aashaften Mundgeruch verursachen
[...]
Wer mit einem verschlackten Darm zu fasten beginnt, ohne aber gleichzeitig darmreinigende Maßnahmen durchzuführen (siehe Kapitel Darmsäuberung), erlebt eine akute Selbstvergiftung aus dem Darm. Wie beim Reinigen einer Baustelle, wo zunächst viel Staub und Schmutz aufgewirbelt wird, setzt der fastende Darm die in ihm abgelagerten Schlacken in Bewegung, wirbelt sie auf, so daß diese teilweise vermehrt in die Blutbahn gelangen. Der Giftspiegel irn Blut steigt dadurch an und führt innerhalb weniger Stunden zu Kopfschmerzen bis Migräneanfällen, zu Schwindel oder zu Benommenheit, Übelkeit, auch zu Brechreiz bis Erbrechen. Sehr oft zeigen sich auch psychische Veränderungen, Erregungszustände, Depressionen oder Aggressionen. Solche Leute "giften" dann buchstäblich überall herum und "explodieren" wegen jeder Kleinigkeit. Er verschwindet ebenso rasch wie die anderen Vergiftungszeichen, sobald durch darmreinigende Maßnahmen eine Ausleitung der aufgewirbelten Darmgifte eingetreten ist.
Durch richtig durchgeführte Darmreinigungskuren bilden sich erstaunlich viele Beschwerden, Störungen und Leiden zurück oder verschwinden völlig.
(Rauch: Die F.X.Mayr-Kur, 2.Auflage, S.32-34)
 
 

‚Ayur‘ heißt ‚Leben‘, ‚Veda‘ heißt ‚Wissen‘, denn für Ayurveda gibt es im Grunde nur eine Krankheit, die falsche Lebensweise.
(E.Stürmer)
 
 

Gesundheit ist ein Naturrecht
(S.Sivananda)
 
 

Jeder, der von einer Krankheit befallen wird, muß seine Nahrungsaufnahme sieben Tage unterbrechen. In diesem Zeitraum erholt sich der Patient meist...
(Hsün Chang)
 
 

Alle Kinder einer Größe und Figur sind sich ähnlicher als Kinder desselben Alters oder Gewichtes. Je mehr es gibt, desto ebenmäßiger wird der Durchschnitt. Das zeigen die Insekten oder die Tannenbäume.
Äußerliche Doppelgänger sind sich oft auch charakterlich ähnlich, bis hin zur Stimme.
(Gaby Müller)
 
 

Der alchemistische Kühlschrank
Materie, Masse = kalter Äther
Gravitation: Wärme strömt von warm nach kalt (Entropie), neutralisiert Gegensätzliches, löst Materie auf. Gravitation ist nur das Wirken von Entropie
Leben ist das Gegenteil (=NegEntropie, Anti-Gravitation).
Der Hauptgrund des Lebens ist Bildung von Ordnung, von Materie aus Wärme,
ist Trennung von neutralem Äther in kalte (kondensierter Äther) Masse und warme Strömung/Strahlung weg davon.
=> Lebewesen sind alchemistische Kühlschränke
Leben macht von selber Wärme weil es Ätherkristalle (=Masse) erschafft.
Muskelbewegung macht heiß, erschafft besonders viel Materie (Säuglinge wachsen nicht ohne Bewegung)
Essen (=Verbrennung) macht von sich aus Wärme und schadet dem Leben, es verstopft den freien Energiefluß von innen nach außen.
Und: Weil dadurch zuwenig neue Materie entsteht, wird Fremdes/Falsches eingebaut, auch die Atome des Hintergrundes. Das erhöht die Verluste und schadet der Resonanz. Wir trennen uns von der Art und von Gott durch Essen.
Der Sündenfall: Ein Apfel war der Anfang. Wir verbannten uns fortan selbst aus dem Paradies.
(Gaby Müller)
 
 

3 Ärzte, 5 Meinungen       (alte Volksweisheit)
 
 

> Obst gilt als Basen-Bilder. Aber so richtig verstanden hab' ich das auch nie.
ist richtig. Fruchtsäuren werden im Darmlumen zu den entsprechenden Anionen, der korrespondierenden Base, umgesetzt. Diese alkalisiert Blut und vor allem Urin. Wobei das Blut aufgrund der Pufferung und physiologischer Gegenregulation kaum beeinflußt wird, während die pH-Veränderung im Urin durchaus zu erkennen ist.
(F.Weiland)
 
 

Fruchtsäuren bestehen – soweit ich weiß – aus CO2 und einem Basenrest. Während der Verstoffwechselung wird das CO2 abgeatmet, der Basenrest bleibt, daher kann man wohl durchaus sagen, daß selbst saure, aber reife Früchte im Körper basisch verstoffwechselt werden.
(T. Schneider)
 
 

Es gibt unzweifelhaft eine örtliche Übersäuerung. Die beruht aber auf Muskelkrämpfen o.ä. und hat mit der Ernährung nur indirekt zu tun. Hier wird der Abtransport des CO2 durch den Krampf behindert.
Bei Sportlern kommt eine Milchsäure-Belastung häufig vor. Auch das hat mit der Ernährung wenig zu tun.
Die Ernährung führt ggf. zu einer Säurebelastung der Puffersysteme, nicht unbedingt zu einer pH-Änderung. Sie geht m.E. hauptsächlich auf eine zu eiweißreiche Nahrung zurück.
Die vegetarische Kost gilt zu Recht als basisch. Es kann jedoch bei falscher vegetarischer Ernährung (nämlich wenn sie schwer verdaulich ist)  auch zur Basenumkehr kommen. Also ist die Sache nicht so ganz einfach. Wer sich genauer informieren will, kann sich die Literatur zur Mayr-Kur ansehen.
1) E.Rauch: Lehrbuch der Diagnostik und Therapie nach F.X.Mayr, ISBN 3-7760-1392-3
2.) E.Rauch, P.Mayr: Milde Ableitungs-Diät, ISBN 3-7760-1456-3
3.) E.Rauch, Die F.X.Mayr-Kur... und danach gesünder Leben ISBN 3-7760-1480-6(R. Bauwe)
 
 

Als ausgesprochen fauler Mensch muß ich hier noch eine Anmerkung machen.
Wenn man sich die Lebensweise heute noch existierender relativ natürlich lebender Stämme oder Gemeinschaften ansieht (z.B. Aborigines), dann findet man übereinstimmend, daß sie nur ca. 2-3 Stunden am Tag auf Nahrungssuche gehen. Der Rest des Tages steht für Spiele, Gespräche, gesellschaftliche Aktivitäten und Kindererziehung zur Verfügung.
Und so muß das früher immer gewesen sein (früher = vor der letzten Eiszeit). Das war das Paradies, welches nicht umsonst durchs kollektive Bewußtsein spukt. Keine Schinderei, um seine Nahrung zu erwerben. Lächerliche 2-3 Stunden am Tag und der Rest ist frei.
Dagegen die heutige Tretmühle: 8-10 Stunden Arbeit und dann immer noch gerade genug Geld, um die Wohnung, Strom, Heizung, Nahrung, Kleidung und so weiter bezahlen zu können. Kaum Zeit für Meditation, Gespräche mit Freunden, gemeinsame Aktivitäten. Was für eine gruselige Existenzform.
(Stefan)
 
 

...das Wort ‚Hokuspokus‘ ist vermutlich die protestantische Verballhornung der katholischen Abendmahlsworte ‚hoc enm est corpus medum‘ (dies nämlich ist mein Leib)...
 
 

Eure Kinder sind nicht Eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch, aber nicht von Euch. Und obwohl sie mit Euch sind, gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen Eure Liebe geben, aber nicht Eure Gedanken. Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihren Körper ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das Ihr nicht besuchen könnt. Nicht einmal in Euren Träumen. Ihr dürft Euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie Euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch ruht es im Gestern....
(Kahlil Gibran)
 
 

Den Menschen Liebe predigen, lehrt sie predigen, aber nicht die Liebe!
 
 

Die Auswirkungen der Ernährung sind schon in der Bibel in Form eines - heute würde man sagen "naturwissenschaftlichen" - Experimentes belegt (Daniel 1:5-21):
"... Und der König bestimmte ihre tägliche Versorgung von der Tafelkost des Königs und von dem Wein, den er trank, und dass man sie drei Jahre lang erziehen sollte; und nach deren Ablauf sollten sie in den Dienst des Königs treten.
Und unter ihnen waren von den Söhnen Juda: Daniel, Hanania, Mischael und Asarja. Und der Oberste der Hofbeamten gab ihnen andere Namen; er nannte Daniel Beltschazar, Hanania Schadrach, Mischael Meschach und Asarja Abed-Negro. Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der Tafelkost des Königs und mit dem Wein, den er trank, unrein zu machen; und er erbat sich vom Obersten der Hofbeamten, daß er sich nicht unrein machen müsse. Und Gott gab Daniel Gnade und Erbarmen vor dem Obersten der Hofbeamten. Und der Oberste der Hofbeamten sagte zu Daniel: ‚Ich fürchte meinen Herrn, den König, der eure Speise und euer Getränk bestimmt hat. Denn warum sollte er sehen, dass eure Gesichter schlechter aussehen als die der jungen Männer eures Alters, so dass ihr meinen Kopf beim König verwirktet (in Schuld brächtet)?‘
Da sagte Daniel zu dem Aufseher, den der Oberste der Hofbeamten über Daniel, Hanania, Mischael und Asarja bestellt hatte: ‚Versuche es doch zehn Tage lang mit deinen Knechten, dass man uns Gemüse (in der äthiopischen Bibelübersetzung: "t'era'tere" = rohe Samen wie z.B. Linsen, Erbsen, Kichererbsen, auch Getreidekörner; der Begriff bedeutet ausdrücklich, dass diese Samenfrüchte roh, weder geröstet noch gekocht, also z.B. angekeimt verzehrt werden) zu essen und Wasser zu trinken gebe! Und dann möge unser Aussehen und das Aussehen der jungen Männer, die die Tafelkost des Königs essen, von dir geprüft werden!‘ Und er hörte auf sie in dieser Sache und versuchte es zehn Tage mit ihnen.
Und am Ende der zehn Tage zeigte sich ihr Aussehen schöner und wohlgenährter als das aller jungen Männer, die die Tafelkost des Königs aßen. Da nahm der Aufseher ihre Tafelkost und den Wein, den sie trinken sollten, weg und gab ihnen Gemüse ("t'era'tere", rohe Samen, siehe oben). Und diesen vier jungen Männern, ihnen gab Gott Kenntnis und Verständnis in jeder Schrift und Weisheit; und Daniel verstand sich auf Gesichte und Träume jeder Art.
Und am Ende der Tage, nach denen der König sie zu sich zu bringen befohlen hatte, brachte der Oberste der Hofbeamten sie vor Nebukadnezar. Und der König redete mit ihnen; und unter ihnen allen wurde niemand gefunden, der wie Daniel, Hanania, Mischael und Asarja gewesen wäre. Und sie dienten dem König. Und in jeder Angelegenheit, die der König von ihnen erfragte, und die ein verständiges Urteil erforderte, fand er sie allen Wahrsagepriestern und Beschwörern, die in seinem ganzen Königreich waren, zehnfach überlegen. Und Daniel blieb bis zum ersten Jahr des Königs Kyrus ..."
 
 
 

Gerade der Medizin haftet es als historisches Makel an, daß viele grundlegende medizinische Erkenntnisse von solchen Angehörigen des Standes gewonnen wurden, die von diesem Stand unter Berufung auf die jeweils herrschende Lehrmeinung als Außenseiter abgestempelt und als solche bekämpft worden sind. Man denke nur z.B. an
* Dr. Ignaz Semmelweiss, den Entdecker der Übertragung des Kindbettfiebers (- durch Studenten, die aus dem Leichenseziersaal zur Geburtshilfe gingen, worauf er Waschen mit scharfen Mitteln anordnete - und dafür von seinen Kollegen, die ihn bekämpften, ins Irrenhaus getrieben wurde);
* Dr. Maximilian Oskar Bircher-Benner, der die heilsame Wirkung der Rohkost wiederentdeckte und dafür von den Kollegen angefeindet und ausgegrenzt wurde;
* den Chirurgen Dr. Carl Ludwig Schleich, den Entdecker der Lokalanästhesie, die heute jeder Zahnarzt täglich anwendet, der deswegen bekämpft und von den Kollegen nicht ernst genommen wurde;
* Dr. Hans Heinrich Reckeweg, den Begründer der Homotoxinlehre, dem - auf einem Naturärztekongreß! kein Vortragssaal zu deren Erläuterung verfügbar gemacht wurde, sodaß er in das Nebenzimmer eines Hotels ausweichen mußte;
* Dr. Josef Issels, der als erster Krebs als eine Gesamterkrankung des Organismus erkannte und in seiner Klinik behandelte und dafür von seinem Stand mit üblen Berufsgerichtsprozessen überzogen wurde (Issels wanderte nach USA aus und verstarb dort 1998)
* ... und so weiter.
(Dr. med. dent. Johann Georg Schnitzer)
 
 

Natur nur pur
ITHACA - Pflanzenstoffe wirken am besten, wenn sie von frischen Früchten kommen und sind sehr viel effektiver als eine chemische Zubereitungen. Denn wichtig ist nicht der Einzelstoff, sondern die Kombination der verschiedenen Phytochemika, sagen US-amerikanische Wissenschaftler. Keiner der Stoffe wie Vitamin C, E oder Karotin wirkt alleine - nur zusammen entfalten die Flavanoide und Polyphenole ihre volle Kraft und fangen sogenannte freie Radikale ab – und schützen damit vor Krebs. Die Wissenschaftler errechneten, dass 100 g Apfel mit Schale eine antioxidative Wirkung von 1500 mg Vitamin C haben. Aber nur im Obst bekommt man die perfekte Mischung der wirksamen Pflanzenstoffe. Und garantiert ohne Nebenwirkungen.
(MT-Online D 03.07.2000 uh Nature 2000, Vol. 405, S. 903-904)
 
 

"Le germe n'est rien, le terrain est tout" (Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles)(Prof. Claude Bernard (1813-1878), französischen Forscher und ‚Gegenspieler‘ Pasteurs)
 
 

- 60 % aller Schulanfänger leiden an "Haltungsschäden" (= Skelettveränderungen)
- 2/3 aller Rentner sind Frühinvaliden.
- das Durchschnittsalter der Pensionierung beträgt (wegen des Umfanges der Frühinvalidität) 55 Jahre.
Zur Ergänzung nenne ich zwei Zahlen aus meinen eigenen Untersuchungen: Schon im Alter von 10 Jahren haben 100 % der Jugendlichen des Schwarzwaldortes Mönchweiler im Durchschnitt 22 Stellen in ihrem Gebiß, die von Karies geschädigt sind. Über 40 % der gesamten Jugend dieses Ortes leiden an Kiefermißbildungen. (Die Statistiken aus dem ganzen Bundesgebiet kommen zu ähnlichen Ergebnissen).
(Dr.J.G.Schnitzer)
 
 

Schnitzers Bücherliste:
- Weston A Price "Nutrition and Physical Denegeration, a Comparison of Primitive and Modern Diets and Their Effects", The American Academy of Applied Nutrition, 105 South la Brea Avenue, Los Angeles 19, California;
- Deutsche gekürzte Erläuterung dieses 530 Seiten umfassenden Werkes: Albert v. Haller "Gefährdete Menschheit, Ursache und Verhütung der Degeneration", Hippokrates Verlag, Stuttgart;
- Sir Robert McCarrison & H. M. Sinclair "Nutrition and Health", Faber & Faber, London;
- Adolf Roos (Schweiz) "Kulturzerfall und Zahnverderbnis", Medizinischer Verlag Hans Huber, Bern und Stuttgart:
- Werner Kollath "Zivilisationsbedingte Krankheiten und Todesursachen, ein medizinisches und politisches Problem", Karl F. Haug Verlag, Ulm/Donau;
- Werner Kollath "Die Ordnung unserer Nahrung", Hippokrates Verlag, Stuttgart;
- Rachel Carson "Der stumme Frühling", Biederstein Verlag, München;
- Bericht der auf dieses Buch hin durch Präsident Kennedy eingesetzten Untersuchungskommission, deutsche Übersetzung: "Der Gebrauch der Pestizide", Kölnische Verlagsdruckerei GmbH, Köln;
- Ricardo Sloman "Selbstmord der weißen Kulturvölker", Hanns Georg Müller Verlag, Krailling bei München;
- Bodo Manstein "Im Würgegriff des Fortschritts", Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt;
- B. Sandler "Sonderernährung verhütet Kinderlähmung", H. G. Müller Verlag, Krailling bei München;
- H. H. Reckeweg "Homotoxine und Homotoxikosen", Aurelia Verlag Baden-Baden;
- M. O. Bruker "Der Zucker als pathogenetischer Faktor", Verlag Schwabe & Co, Bad Homburg v.d.H.
 
 
 

"Wenn auch, ihr Mönche, Räuber und Mörder mit einer Baumsäge Gelenke und Glieder abtrennten, so würde wer da in Wut geriete nicht meine Weisung erfüllen. Da habt ihr euch nun, meine Mönche, wohl zu üben: 'Nicht soll unser Gemüt verstört werden, kein böser Laut unserem Munde entfahren, freundlich und mitleidig wollen wir bleiben, liebevollen Gemütes, ohne heimliche Tücke; und jene Person werden wir mit liebevollem Gemüte durchstrahlen: von ihr ausgehend werden wir dann die ganze Welt mit liebevollem Gemüte, mit weitem, tiefem, unbeschränktem, von Grimm und Groll geklärtem, durchstrahlen': also habt ihr euch, meine Mönche, wohl zu üben. "
(Buddha)


 
 
 
 
 
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