Jeder kann
zaubern,
jeder kann
seine Ziele
erreichen,
wenn er denken
kann,
wenn er warten
kann,
wenn er fasten
kann.
(Hermann Hesse, in  Siddharta)
 
>Was ist an Impfungen fragwuerdig?
Es ist fragwürdig, sich zum falschen Zeitpunkt und in der falschen Dosis mit einer Mikrobe zu infizieren. In meinem Verständnis der Funktion von Mikroben haben diese eine nützliche Funktion und werden vom Körper gezielt hereingelassen, wenn gewisse Arbeiten zu tun sind (fast immer Müllbeseitigung). Zwingt man dem Körper eine Mikrobe auf, ist dies keine kluge Idee, da sie unvorhergesehene Folgen haben kann. Das Immunsystem kann sich z.B. in einem Zustand befinden, wo das Aufzwingen einer Mikrobe höchst ungünstig ist. Daher dann die Impfschäden.
(Stefan)
 
 

Berg oben und Fluß unten,
aber der Mond und die Wolken bleiben gleich.
(Strophe 43. Kung-an)
 
 

„Im Frühjahr und Winter sind Äpfel für alle, die sich unwohl fühlen, sowohl Medizin als auch Nahrung. Iß nur Früchte, und hier besonders Äpfel. Im Vergleich zu den Inhaltsstoffen liefern Dir Äpfel mehr Nerven- und Gehirnkraft als Weizen. Ist eine Generalreinigung notwendig? Dann vermeide jede Nah­rungs­zufuhr und iß 3x täglich nur Äpfel. Ist eine Frühjahrsmedizin angebracht, so iß 3x täglich nur Äpfel. Wünschst Du Idealergebnisse, dann STOP für Doktoren, Medizin, Operationen und iß Äpfel.....
Belasten Dich Krankheiten? Sei nicht so töricht und nimm Medikamente. Hast Du Verstopfung und Schmerzen im unteren Darmbereich? STOP für jede Nahrung bis auf Früchte. Was hat Deine Gesundheit zerrüttet? Geistige und körperliche Belastung über Deine Widerstandskraft hinaus! Oder ist Überessen Deine Gewohnheit und hast Du dadurch selten einen guten Tag? Dann unterbrich jede Arbeit und iß bis Du Dich wieder wohlfühlst 3x täglich nur Früchte. Und vergiß nie: Der Apfel steht an der Spitze sowohl als Nahrung als auch Medizin!“
(Dr. John H. Tilden, Chirurg, der in seiner zweiten, (Ernährungs-)Wirkungskariere weit erfolgreicher war als in der schulmedizinischen)
 
 

1. Der Gedanke ist schöpferisch
2. Furcht zieht gleichgeartete Energie an
3. Liebe ist alles, was es gibt
(Walsch, Band 1, S. 96)
 
 

"Angst ist die Energie, die zusammenzieht, versperrt, einschränkt, wegrennt, sich versteckt, hortet, Schaden zufügt.
Liebe ist die Energie, die sich ausdehnt, sich öffnet, aussendet, bleibt, enthüllt, teilt, heilt"
(Walsch, Band 1, S. 42)
 
 

"Es gibt nur einen Grund für alles Leben, nämlich daß ihr und alles, was lebt, diese Herrlichkeit in ganzer Fülle erfahrt."   (Walsch, Band 1, S. 44)
 
 

Der Mensch ist, was er ißt.
(Paracelsus)
 
 
 
     .....
 
 

Es ist leicht,
nur ist das Leichte schwer
(Faust, J.W.v.Goethe)
 
 

Lepra ist - wie so viele Krankheiten - durch eine Rohkost-Diät heilbar:
          1985-1987 wies der deutsche Arzt Dr. med. dent.
          Johann Georg Schnitzer in einer zweijährigen Studie in
          Sri Lanka nach, daß die Lepra, welche auch nach
          Abtötung aller Leprabazillen fortschreitet mit weiterer
          Geschwürsbildung und Gliedmaßenverlust, unter der
          von ihm entwickelten gesunden Kost ("zivilisierte
          Urnahrung") innerhalb weniger Wochen zum Stillstand
          kommt, wobei selbst handgroße Leprageschwöre
          abheilen und die Haut sich regeneriert, selbst deren
          Pigmentierung.
(Dr.Schnitzer's Geheimnisse der Gesundheit)
 
 

"Veganische Ernährungsweise. Diese besteht nur aus pflanzlichen Nahrungsmitteln. Wenn sie richtig zusammengesetzt ist - das heißt, wenn sie alles enthält, was die frugivore Urnahrung des Menschen enthielt (Samen, Wurzelknollen, zarte Blattschösslinge, heute also Getreide, Nüsse, Gemüse, Salate, Obstfrüchte), und wenn diese überwiegend roh, lebendig, undenaturiert zubereitet wird, die keimfähigen Getreide frisch gemahlen, Hülsenfrüchte angekeimt in den Salaten genossen werden, dann ist dieses die gesündeste Ernährungsweise, die zu den besten geistigen und körperlichen Leistungen und zur höchsten Lebenswerwartung befähigt. Dadurch wird offensichtlich, dass der Mensch immer noch genetisch auf seine Urnahrung programmiert ist.
Das erklärt auch, warum so viele verschiedene, teils degenerative Krankheiten aufgetreten sind, nachdem der Mensch diese durch denaturierte und artfremde (tierische) Nahrungsmittel ersetzt und außerdem damit begonnen hat, fast sämtliche Lebensmittel durch Hitzebehandlungen verschiedenster Art zu denaturieren (durch Kochen, Braten, Grillen, Backen, Dünsten, Ultrahocherhitzen, Sterilisieren, Pasteurisieren, Mikrowellen- Erhitzen, Bestrahlen).
.Weil diese Erkenntnisse die ganzen einträglichen und mit Millionenaufwand beworbenen "Veredelungsprodukte" (lies: tierischen Nahrungsmittel) der Landwirtschaft und ganze "Produktpaletten" der Nahrungsmittelindustrie überflüssig machen, und weil dieses Wissen außerdem zu einem Schrumpfungsprozess des ganzen mit Krankheiten verknüpften und von diesen lebenden Wirtschaftssektors führt, wurden und werden diese Erkenntnisse und deren Verbreitung mit allen Mitteln der "gezielten Desinformation" bekämpft "
(Dr.Schnitzer)
 
 

‚Entschuldigung, wenn ich um Verzeihung bitte‘
(Dekurion Darmverschluss in Asterix 31)
 
 

Gut, dass wir dieses neue wertvolle Medium (usenet) haben   ;-)
Bernd P.F. Kassler schreibt:
>>>Was hat Lackner mit der Sekte des Kinderschenders Burger zu tun?

Roland Wilhelm Ziegler schreibt:
>>kann ich Dir leider auch nicht sagen. Fakt ist, er war schon vor 2,5
>>Jahren pro-Hamer hier aktiv.

brondholz@aol.com (Brigitte Rondholz) schreibt:
>Kannst du das belegen?
>Oder ist das nur wieder - wie üblich -  vermutendes Geschwurbel?

Dynamic Devices Ltd. schrieb:
Das funktioniert nach folgender Beweiskette:
- Entweder jemand gibt etwas zu, dann ist es bewiesen.
- Oder er gibt es nicht zu, dann luegt er und es ist bewiesen.
 
 

Ich wollt, ich wär zwei Hündchen,
dann könnt ich miteinander spieln
(C. Morgenstern)
 
 

Ernüchterung und unglaubliches Augenreiben hat eine Studie der WHO hervorgerufen, die in den Jahren 1990 bis 1996 an 15.000 Frauen und deren Kindern in Westafrika durchgeführt wurde und im Dezember 2000 im ‚British Medical Journal‘ veröffentlicht wurde.
Eine dänische Forschergruppe hat dort in der einfachen Beobachtung der Sterblichkeit dieser Kinder entdeckt, dass durch bestimmte Impfungen (Polio, Diphterie, Tetanus, Keuchhusten) die Todesrate in dieser Gruppe auf das Zweieinhalbfache (!) angestiegen war...
(Dr. Thomas Mayr)
 
 

Ich weiß nicht
Was soll es bedeuten,
dass ich so traurig bin,
ein Märchen aus uralten Zeiten,
das geht mir nicht aus dem Sinn
(Beginn der Lorelei, H.Heine)
 
 

Veränderung durch Selbsterforschung
Die Selbstbeobachtung ist die Grundlage der Selbsterkenntnis.
Ist das nicht wie die Gewissenserforschung vor der Beichte?
Nein! Vor der Beichte schauen Sie in sich hinein und versuchen sich zu erinnern, was Sie in Gedanken, Worten und Werken vollbracht haben. Dies vergleichen Sie mit einem Sündenkatalog aufgrund dessen Sie auch ganz gezielt suchen können und dann versuchen Sie nach der Absolution die gebeichteten Sünden in Zukunft zu meiden oder Sie sündigen gedankenlos weiter, denn es wird Ihnen ja immer wieder vergeben. Auf diese Weise werden Sie klein gemacht – man führt Ihnen vor Augen, welch schwacher Mensch und elendiger Sünder Sie doch sind, der nichteinmal so einfache Dinge zuwege bringt, wie z.B. ‚lieb zu sein‘! Also brauchen Sie permanent Hilfe, die Sie abhängig und unmündig macht.
Heute ist diese Methode für viele Menschen untragbar und entwicklungshemmend.
Die unerwünschten Charakterzüge werden nämlich im Verborgenen der Familie oder im Betrieb in Form von Manipulation etc. gelebt – sind also nicht überwunden, nur in einen anderen, nicht weniger gefährlichen Bereich geschoben. Jeder Einzelne verdrängt seine Fehler schließlich ganz – sie gehen ins Unbewusste über; dort richten sie als unterdrückte Energien Unheil an. Das belastende Gefühl ein Sünder zu sein, bleibt ebenfalls erhalten, und so bleiben Sie manipulierbar.
Wenn Sie sich jedoch ehrlich selbst erforschen, dann kommt es überhaupt nicht darauf an zu bewerten, ob Sie gut oder schlecht, ob ein Sünder oder Heiliger sind. Sie sollten lediglich ohne Wertung herausfinden wie Sie sind. Sie haben keine vorgefasste Meinung, es gibt keine Sollwerte, das Ergebnis Ihrer Suche – dass Sie (k)ein Sünder oder (k)eine Sünderin sind – steht nicht von vornherein fest! Sie sind, so wie Sie sind und es ist egal, wie Sie sind. Es geht einzig und allein darum, dass Sie sich selbst auf die Schliche kommen. Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose... und eben kein Gänseblümchen!
Entscheidender Punkt der veralteten, weil unbrauchbaren Methode der Gewissenserforschung, den man Ihnen bisher vorenthalten hat, ist es, dass ein Fehler nicht dadurch verschwindet, dass man ihn zu vermeiden sucht. Gerade dadurch gibt man ihm extra Energie und es ist nur eine Frage der Zeit, dass sich das Problem schließlich mit Macht Platz schafft. Es wird noch ein langer Weg sein, bis sich durchsetzt, dass Gesetz und Strafe nicht wirklich etwas ausrichten und bestenfalls zur Dressur taugen! Aber wollen Sie sich weiterhin dressieren lassen? Damit werden eigenes Bemühen und Disziplin keineswegs abgelehnt. Diese sollten sich jedoch darauf richten, so genau und ehrlich wie möglich Tatsachen zu entdecken – subjektiv und individuell, ohne Angst, Scheu, Schuld und all den hässlichen Methoden, mit denen man uns in der Vergangenheit manipuliert hat. Der neue Weg ist der Weg der Freiheit: Sie stellen durch sorgfältige Beobachtung in sich selbst fest, wie Sie gebaut sind, wie Sie fühlen, denken und handeln und dieses Ergebnis akzeptieren Sie. Sie sind so frei! Und damit nicht genug: Sie werden es lernen, sich so wie Sie sind, zu lieben; schließlich sind Sie von Gott so gemacht, Sie sind einmalig, unverwechselbar, unaussprechlich wertvoll (so wertvoll, wie alle anderen Menschen auch). Und mit diesem Annehmen Ihrer Rolle und Vertrauen in Ihr Schicksal kommt die Verwandlung. Egal wie Sie sind, Sie sind immer in Ordnung, weil es kein Gut und Schlecht gibt, sondern nur die Notwendigkeit, durch Erfahrungen aller Art zu lernen- dazu sind wir hier auf Erden! Je mehr Sie sich liebevoll so akzeptieren, wie sie sind, um so schneller werden Sie ohne sich anstrengen zu müssen Ihre Entdeckungen ins tägliche Leben umsetzen, um so leichter lernen Sie dazu und um so positiver können Sie Ihre Energien zu Ihrem eigenen, aber auch zum Wohle anderer ausdrücken. Sie werden von Tag zu Tag freier, weil Sie sich nicht ständig selbst und andere belügen müssen und weil Sie sich nicht anders benehmen müssen, als Sie in Wirklichkeit möchten.
Die wichtigste Methode zur Selbstbestimmung Ihres Wesens ist und bleibt die Selbstbeobachtung. Unvoreingenommenes Beobachten, sorgfältiges Betrachten von dem, was ist und von dem, was nicht ist, unterschiedsloses Registrieren – diese drei Verhaltensweisen sind gefragt. Dies ist mit Abstand die beste Methode, sich selbst auf die Schliche zu kommen. Schalten Sie wo Sie gehen und stehen auf Selbstbeobachtung. Gehen Sie in die abgehobene Adlerposition, aus der Sie alles unberührt sehen können. Diese Methode ist ein äußerst kraftvolles, wahrscheinlich das wichtigste Werkzeug überhaupt, das Sie für Ihre Bewusstseinsentwicklung haben, die Sie ihren Lebenszielen näher bringt. Es kommt dabei nicht darauf an, was Sie gerne wären, sondern schlicht und ergreifend, was Sie wirklich sind.
Und jetzt erfahren Sie, warum diese Methode so hervorragend wirkt: In der Selbstbeobachtung liegt bereits der Schlüssel für die Veränderung. Sie kommt durch die Beobachtung selbst und geschieht bereits währenddessen, nicht dadurch, dass Sie versuchen willentlich Änderungen zu erzwingen. Solche Sätze wie: ‚ich nehme mir vor, in Zukunft dieses oder jenes zu verändern, sollten der Vergangenheit angehören, weil Sie erfahrungsgemäß nicht funktionieren. Damit können wir uns nur selbst betrügen. Dagegen ist es Ihnen aus eigener Erfahrung bekannt, dass Sie sich anders verhalten, wenn Sie sich beobachtet fühlen. Also beobachten Sie sich doch selbst. Alles, was Sie währenddessen mit einem guten Gefühl im Bauch oder mit Zustimmung der inneren Stimme Ihrer Seele tun können, ist in diesem Augenblick für Sie in Ordnung.
Der unberührte Beobachter zu sein, heißt nichts anderes, als die Position der Seele, unseres höheren Selbst, unseres unsterblichen, göttlichen Wesenskerns einzunehmen. Sie sind der Zeuge, Sie sind die Seele – deshalb können Sie um so weniger falsch machen, je intensiver Sie Zeuge sind. Je intensiver Sie beobachten, um so genauer werden Sie Ihr Lebenspotential erkennen, um so näher kommen Sie an Ihre Ziele: um so sicherer fühlen Sie sich und um so mehr Erfolg und Anerkennung im Kreise der Mitmenschen winkt Ihnen. Diese Methode ist so großartig, weil Sie Schritt für Schritt naturnotwendig zum Erfolg führt. Einmal damit begonnen, gibt es niemanden und nichts mehr, das Sie davon abbringen könnte. Die alten Institutionn haben für Sie ausgedient. Sie werden Ihr eigener Meister, Ihre eigene Meisterin!
(Dr. O.D.Weise)
 
 

Etwas, das man in seiner ursprünglichen Form nicht essen kann, soll man nicht essen.
(Mahatma Gandhi)
 
 

Wenn die Kuh oder der Ochse die Pflanze frißt, dann wird sie in ihm zu Fleisch. Das heißt, er hat die Kräfte, durch die er aus dieser  Pflanze Fleisch machen kann, in sich. Nun denken sie sich, der Ochse würde anfangen Fleisch zu fressen. Was geschieht also, wenn er statt Pflanzen Fleisch direkt frißt ? Er läßt die ganzen Kräfte ungenutzt, die in ihm Fleisch erzeugen können !
Aber, die Kraft im tierischen Körper, die kann ja nicht einfach verloren gehen. Der Ochse ist endlich ganz ausgestopft von dieser Kraft, die tut etwas ganz anderes in ihm, als aus Pflanzenstoffen Fleischstoffe zu machen. Und das, was sie tut, das erzeugt in ihm allerlei Unrat. Satt daß Fleisch erzeugt wird, werden schädliche Stoffe erzeugt.
Und die Folge davon wird sein, wenn der Ochse direkt Fleisch fressen würde, daß sich in ihm riesige Mengen von Harnsäuresalzen absondern würden, die würden nach dem Gehirn gehen und der Ochse würde verrückt werden.
Wenn wir das Experiment machen könnten, eine Ochsenherde plötzlich mit Tauben zu füttern, so würden wir eine ganz verrückte Ochsenherde kriegen.
(Gekürzt aus ‚Arbeitervorträge‘, Rudolf Steiner, 13. Januar 1923, d.h. 'etwas vor' BSE)
 
 

Die kleinsten Viren (Picornaviren) sind 17 nm gross.
Als Vergleich dazu eine menschliche Zelle: 0,01 - 0,1 mm (10.000 bis 100.000 nm)


 
Reinhards usenet- 'Predigt' an die Diabetiker:
Es gibt also hier eine Krankheit, deren Merkmale auf sehr viele Menschen zutreffen; die Ursachen sind aber sehr individuell. Das weiß selbstverständlich auch die medizinische Wissenschaft. Ein alter Kalauer sagt deshalb: "Die Innere Medizin steht auf 3 Säulen, 1. die Anamnese, 2. die Anamnese, 3. die Anamnese". Leider ist für diese individuelle Vorgehensweise in der Praxis kaum Zeit bzw. Geld. Im Fließbandbetrieb werden deshalb alle Patienten mit der gleichen Krankheit nach einem Schema behandelt.
Vorteile bestehen darin, daß man auf diese Art sehr viele Patienten behandeln kann. Die Forschung kann sich auf große Marktsegmente konzentrieren und die Industrie kann große Mengen weniger Medikamente herstellen. Die Regierung kann die Verantwortung für die medizinische Versorgung in wenige Hände legen.
Die Nachteile sind bekannt: Man behandelt auf diese Weise die Symptome und beseitigt kaum einmal die individuellen Ursachen. Wer mehr für sich tun will, der muß die o.g. Anamnese für sich nachholen und nach den individuellen Ursachen suchen (lassen).
An einer ererbten oder irreversibel erworbenen Disposition kann man bisher nichts ändern. Es gibt aber viele weitere individuelle Ursachen. Die wichtigsten betreffen die Ernährung, Verdauung, Ausscheidung und das Nervensystem (Psyche und Vegetativum)  in individuell verschiedener Wichtung und die Folgen von deren Störungen. Man bringt also – kurz gesagt - alles das in Ordnung, was nicht in Ordnung ist, d.h. alles, was von der Natur des Menschen abweicht, ist zu korrigieren.
Wie radikal und kompromißlos dabei jeder einzelne Betroffene vorgehen muß, kann nur jeder selbst entscheiden, denn es geht um seine Beschwerden (und nicht um die des Staates, der Industrie und der Ärzte).
Da die Ernährung naturgemäß eine fundamentale Rolle spielt (zugleich für Verdauung und Ausscheidung), kann man mit einer Ernährungstherapie und anschließend gesünderer Ernährung sehr weit kommen. Zur Orientierung für eine gesündere Ernährung können die Empfehlungen der DGE und ähnlicher Oranisationen dienen. Diese richten sich aber an eine große Anzahl von Menschen und sind deshalb ziemlich kompromißbereit. Nichtsdestotrotz sind wir noch weit davon entfernt, danach zu leben. Ein Blick in jeden Verbrauchermarkt bzw. die typischen Einkaufswagen wird das bestätigen. Es wäre deshalb schon ein großer Fortschritt, wenn die meisten Menschen diesen Empfehlungen folgen würden.

Nachfolgend zitiere ich aus dem Ernährungsberater der Deutschen Krebshilfe (kostenlos bei www.krebshilfe.de zu erhalten). Man wird unschwer die zurückhaltenden und kompromißbereiten Formulierungen erkennen. Wer mehr für sich tun will, mag auch diese Kompromisse beseitigen.                                 (Dr.rer.nat. Reinhard Bauwe)

Ernährungsempfehlungen
<Zitat an>
Nahrungsmittel liefern dem Körper Nährstoffe, Wirkstoffe und manchmal auch Schadstoffe. Einige Bestandteile können Krebs fördern, wenn sie zu reichlich verzehrt werden; andere schützen vor Krebs, wenn sie in ausreichender Menge vorhanden sind. Manche Stoffe sollten erst gar nicht in der Nahrung vorkommen. Aus diesen Zusammenhängen lassen sich folgende Empfehlungen zur Senkung des Krebsrisikos ableiten:
# Vermeiden Sie Übergewicht, und essen Sie weniger fettreiche Lebensmittel. Auch ein hoher Fleischverzehr ist nicht ratsam.
# Essen Sie täglich Vollkornprodukte aller Art, und bringen Sie "Farbe" auf den Eßtisch: Verzehren Sie möglichst zu jeder Mahlzeit frisches Obst, Gemüse und Kräuter.
# Waschen Sie Gemüse und Obst immer gründlich, entfernen Sie äußere Blätter oder reiben Sie die Schale mit einem trockenen Tuch ab.
# Essen Sie selten Innereien, Wildpilze und Tintenfischprodukte.
# Bevorzugen Sie Gemüse der Saison, und wärmen Sie nitratreiches Gemüse, z.B. Spinat, nicht auf.
# Essen Sie selten Lebensmittel, die mit Salz konserviert, gepökelt oder geräuchert wurden, wie Speck, Schinken, Wurstwaren und Räucherfisch. Beim Grillen müssen unbedingt bestimmte Regeln eingehalten werden (vgl. u.) oder verzichten Sie ganz auf das Grillen mit Holzkohle. Gepökeltes Fleisch nicht hocherhitzen, also nicht braten oder grillen.
# Erhitzen Sie Fette nicht zu lange und nicht über 180 'C; das Bratfett soll nicht "rauchen". Entfernen Sie alte Fettreste aus der Bratpfanne. Verwenden Sie keine Öle zum Braten, die reich an Linolsäure sind.
# Essen Sie keine angeschimmelten Lebensmittel und nicht mehr einwandfreie Nüsse.
# Bedenken Sie, daß Bohnenkaffee ein Genußmittel und kein Durstlöscher ist.
# Schränken Sie Ihren Alkoholkonsum ein.
# Rauchen Sie nicht.

Bewußter grillen
# Grillen Sie nur über gut durchgeglühter Kohle.
# Nehmen Sie beim Nachschütten von Kohle das Grillgut vom Rost.
# Verwenden Sie am besten mageres Fleisch und Fisch sowie Gemüse und Kartoffeln; grillen Sie fetteres Grillgut, z. B. Wurst, in Aluschalen mit Fettrillen.
# Verheizen Sie keine Preßpappe oder Kiefernzapfen.
# Bei Grillgeräten mit seitlicher Feuerstelle kann kein Fett in die Glut tropfen.
# Elektrooder Gasgrillgeräte haben die Hitzequelle oben oder seitlich, außerdem wird der Nachbar nicht durch Rauch belästigt.
# Als Beilage zu Gegrilltem eignen sich besonders frisches Obst und Gemüse als Vitaminquellen.

Wertvoll: Vollwert
Grundlagen für eine bedarfsgerechte, vollwertige und schadstoffarme Ernährung
In den verschiedenen Regionen der Erde wird überall etwas anderes gegessen. Was uns fremd oder gar unappetitlich erscheint, ist den Einheimischen ein Genuß. Während einer Auslandsreise sind viele Menschen eher bereit, neue Speisen zu probieren, als zuhause. Auch bei uns gibt es verschiedene Ernährungsformen. Oft spielen gesundheitliche Gründe eine Rolle, aber auch religiöse, ethische, ökonomische und ökologische.
Alternative Ernährungsformen sind meist Teil einer Weltanschauung; mit einfachen Anweisungen und nachvollziehbaren, aber nicht immer richtigen Erklärungen ausgestattet, können sie Menschen oft leichter überzeugen als die offizielle Gesundheitsberatung. Ein höherer Sinn und höhere Ziele erleichtern es den Anhängern, sich umzustellen und auf gewohnten "Genuß" zu verzichten. Insofern ist es wünschenswert, daß gute Ernährungsweisen mit anderen Zielen und Zwecken verknüpft werden, damit sie auch von jenen Menschen angenommen werden, die (noch) nicht gesundheitliche Aspekte über alles setzen.
So gab es zu allen Zeiten und in allen Ländern Vegetarier. Inzwischen wurde auch wissenschaftlich überprüft, welche Vor- oder Nachteile damit verbunden sind. Mehrere Studien haben gezeigt, daß vegetarische Kostformen, die auch die tierischen Produkte Milch und Eier einschließen, in vieler Hinsicht besser als die übliche Ernährungsweise sind. Sie entsprechen weitgehend den Anforderungen an eine Ernährung, die das Krebsrisiko vermindert.
Eine Vegetarier-Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg ermittelte, daß Vegetarier länger leben und gesünder sind; speziell das Sterberisiko durch Herz-Kreislaufkrankheiten und Krebs der Verdauungsorgane ist niedriger. Die "Vegetarierstudie" des Bundesgesundheitsamtes in Berlin hat bescheinigt, daß eine überwiegend pflanzliche Ernährung die Gesundheit fördert. Weil sie kein Fleisch und keinen Fisch essen, erhalten Vegetarier aber weniger Jod und weniger Vitamin B12. Eine regelmäßige Fischmahlzeit sowie gelegentlicher Fleischverzehr verbessern die Versorgung mit diesen Nährstoffen, ohne die gesundheitlichen Vorteile vegetarisch betonter Ernährung zu schmälern.
Kürzlich wurde auch "Vollwert-Ernährung" unter die Lupe genommen. Dabei stellte sich heraus, daß Anhänger der Vollwert-Ernährung mehr Milchprodukte, Käse und Quark, Vollkornbackwaren, Getreidespeisen und Gemüse essen als Anhänger der "bürgerlichen Küche". Außerdem nehmen sie erheblich mehr Frischobst, Trockenobst, Nüsse, Sojaund Hefeprodukte sowie Kaffee-Ersatz und Kräutertee zu sich. Dafür essen sie weniger Fleisch und Wurst, weniger Zucker und Süßstoffe und trinken weniger süße Getränke, Bohnenkaffee und Alkohol. Dies wirkt sich entsprechend auf die Nährstoffversorgung aus: Vollwert-Ernährung kommt den Anforderungen an eine bedarfsgerechte und gesunderhaltende Ernährung näher als unsere übliche "Zivilisationskost".
Vollwertige und bedarfsgerechte Ernährung bedeutet, daß die Nahrung alle Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht, in entsprechender Menge enthält. Gleichzeitig soll sie möglichst frei von Fremd- oder Schadstoffen sein.
W. Kollath prägte schon in den 40er Jahren den Begriff "Vollwert" der Nahrung. Er wies darauf hin, daß die Verarbeitung von Lebensmitteln meistens eine Wertminderung darstellt. Der natürliche Gehalt an wertgebenden Inhaltsstoffen wird oft verringert, und von der landwirtschaftlichen Erzeugung bis zur industriellen Verarbeitung gelangen absichtlich und unabsichtlich Stoffe in das Lebensmittel, die unerwünscht sind. Auch die übertriebene Verfeinerung wirkt sich ungünstig aus.
Heute propagieren C. Leitzmann und Mitarbeiter die moderne Vollwert-Ernährung als eine Kostform, die erheblich zur Verbesserung der Ernährungs- und Gesundheitssituation beitragen kann und sich auch günstig auf die Umwelt und einen fairen Weithandel auswirkt. Leitzmann wies schon vor einigen Jahren darauf hin, daß frische Lebensmittel eine Fülle von Substanzen enthalten, deren mögliche günstige Wirkungen noch nicht erforscht seien. Inzwischen bestätigt sich diese Annahme z. B. für die sekundären Pflanzenstoffe.
Er teilt die Lebensmittel in Wertstufen ein:
# sehr empfehlenswert
unerhitzte Lebensmittel, z.B. Frischkornmüsli, rohes Gemüse, rohes Obst, Keimlinge, Nüsse, Samen, kaltgepreßte unraffinierte Öle, ungehärtetes Kokosfelt, Vorzugsmilch, natürliches Mineralwasser;

erhitzte Lebensmittel, z.B. Vollkornbrot (nicht Schwarzbrot), gekochte Getreidegerichte, erhitztes Gemüse, Gemüse- und Obstsäfte, gekochte Kartoffeln und Hülsenfrüchte, ungehärtete Pflanzenmargarine mit hohem Anteil an Kaltpreßölen, pasteurisierte Milch und Milchprodukte, Butter (mäßige Menge), Fisch, Eier, Fleisch (in mäßigen Mengen), Kräuter- und Früchtetee, Getreidekaffee (in mäßigen Mengen),

# weniger empfehlenswert
stark verarbeitete Lebensmittel (nicht täglich verzehren), z.B. Gebäck aus Auszugsmehl, Weißbrot, Graubrot, weißer Reis, Gemüse- und Obstkonserven, Fruchtnektare, Kartoffelprodukte, raffinierte Fette und Öle, H-Milch, Milchpulver, Fleisch- und Wurstwaren, Fleischkonserven, schwarzer Tee, Bohnenkaffee, Bier, Wein,

# nicht empfehlenswert
übertrieben verarbeitete Lebensmittel und Präparate (möglichst vermeiden), z.B. alle Zuckerarten in "reiner" Form, reine Speisestärke, isolierte Proteine und Ballaststoffe, künstliche Süßstoffe u.a.m. sowie Produkte daraus, z.B. Süßigkeiten, Limonaden, Cola-Getränke, Instantgetränke; ferner Spirituosen und Innereien.

Die Einteilung in Lebensmittel-Wertstufen basiert auf der Erkenntnis, daß mit der Verarbeitung der Gehalt an lebensnotwendigen Nährstoffen häufig sinkt, während der Energiegehalt meist steigt. Haushaltszucker als Beispiel für ein hochverarbeitetes Nahrungsmittel liefert nur Energie, aber keine Vitamine, Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe.
Das Verhältnis der lebensnotwendigen Nährstoffe zum Energiegehalt eines Nahrungsmittels ist die Nährstoffdichte. Wenn es gilt, Übergewicht zu vermeiden und die Abwehrkräfte zu steigern, sollte die Nährstoffdichte möglichst hoch sein.

# Betrachten Sie frische Milchprodukte als wichtigen Bestandteil der Kost.
# Verwenden Sie Fisch, Fleisch und Eier als gelegentliche "Beilage".
# Verwenden Sie wenig verarbeitete Fette und Öle wie Butter, hochwertige Pflanzenöle und -Margarine.
# Meiden Sie isolierte Zucker und damit hergestellte Produkte und Speisen.
# Verzehren Sie Genußmittel bewußt und sparsam (Alkohol, Coffein). Daraus ergeben sich folgende praktische Grundsätze:
# Stellen Sie Getreide und Getreideprodukte aus Vollkorn in den Vordergrund.
# Bevorzugen Sie pflanzliche Lebensmittel, einen Teil davon als unerhitzte Frischkost.

Weiterhin empfiehlt sich:
# Verzehren Sie zuerst die rohe, dann die gekochte Nahrung.
# Essen Sie nicht zu heiß und nicht zu kalt.
# Essen Sie einfach und mäßig, aber abwechslungsreich.
# Mehrere kleine Mahlzeiten sind günstiger als wenige große (Achten Sie trotzdem auf das Hungergefühl).
# Nehmen Sie sich Zeit zum Essen und kauen Sie gründlich.
[...]
Achten Sie auf Frische und Abwechslung.
<Zitat aus>

 
Wenn man durch unsere Städte und Dörfer geht, fällt auf, dass diese fast überall menschenleer sind. Das Leben scheint aus ihnen entwichen zu sein. Man findet weder ältere Menschen, die früher immer das Straßenbild mitgeprägt und lebendig gemacht haben, noch spielende Kinder, die hier ihr Sozialverhalten erlernen konnten. Dafür sind im sogenannten öffentlichen Raum alle Flächen mit Autos vollgestellt. Der fahrbare Untersatz scheint den Bewohnern wichtiger zu sein, als Freiheit, Gesundheit und der Lebensraum, selbst ihrer eigenen Nachkommen. Nur wenn die Zuneigung zum Auto größer ist als zu den Mitmenschen, kann es zu dieser Situation kommen...
(Prof.H.Knoflacher)
 
 

Ausschnitt aus David Wolfe’s "The Sunfood System"
"1. Was ist gesunde und natürliche Nahrung?
Gesund und natürlich ist alles, was an Bäumen und Sträuchern wächst und ohne Probleme gepflückt und verzehrt werden kann. Also: sonnengereifte Früchte, Gemüse, frische Nüsse und Sprossen. Bitte denken Sie daran, Ihr Körper ist ein Teil der Natur. Die Gesetze der Natur zeigen Ihnen genau, was Sie wann und auch wie essen sollten, sofern Sie bereit sind der Sprache Ihres Körpers gut zuzuhören. Die Zellenstruktur Ihres Körpers ist lebendig und somit benötigt Ihr Körper auch eine lebendige Nahrung. Organisches Eisen zum Beispiel findet sich in fast allen Gemüsen. Anorganisches Eisen findet sich in Pillen. Eisen auch Milchprodukten (Käse, Sahne, Yoghurt, Milch etc.) ist zuständig für sehr viele Allergieformen, Husten, Schnupfen, Heiserkeit bis hin zu asthmatischen Anfällen. Ihr Körper ist nur befähigt frische lebendige Nahrung aufzunehmen, zu verdauen, die darin enthaltenen Wertstoffe zu assimilieren und umzusetzen in Energie (Kraft). Probieren Sie es selbst aus nach einem arbeitsreichen Tag.
Essen Sie eine frische Orange oder andere frische sonnengereifte Früchte. Sie werden erkennen, wie schnell Sie wieder an Frische und Kraft zunehmen. Der Fruchtzucker frischer sonnengereifter Früchte wandelt sich direkt um in Energie, ohne jeglichen Verlust. Nehmen Sie dagegen gekochte Nahrung zu sich, benötigt Ihr Körper noch mehr Energie um jetzt diese Giftstoffe zu verarbeiten. Selbst in der Bibel wird das Essen roher Früchte empfohlen: Genesis 1:29: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der Erde, die Samen tragen und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen ... Warum hält sich niemand an diese Hinweise ?
 
 

Das Pöbelvolk aber unter ihnen war lüstern geworden, und sie saßen und weinten samt den Kindern Israel und sprachen: Wer will uns Fleisch zu essen geben?
(Nu 11:4 )
 
 

Und Abraham war neunundneunzig Jahre alt, da er die Vorhaut an seinem Fleisch beschnitt.
(Ge 17:24 )
 
 

.....       .....

 

"Ducunt fata volentem, nolentem trahunt."
(Das Schicksal führt den Wollenden, den nicht Wollenden zieht es)
 
 

Transplantationsgesetz, ausgeschlachtet von Harald Neuber   31.03.2001
Warum man in Krankenhäusern nie tief schlafen sollte.
Am 20. August 1992 starb Jan Kerkhoff. Seine Hirnströme waren verebbt, medizinisch betrachtet war der gebürtige Niederländer tot. Zumindest, wenn man der damaligen Diagnose seines damaligen Hausarztes Glauben schenkt. Das die knapp daneben lag, wurde allen Beteiligten schlagartig klar, als der tot Geglaubte zwei Tage später erwachte.
Dass er das überhaupt noch konnte, verdankt der Kaufmann seiner Frau. Die hatte sich vehement gegen die Überredungsversuche der mit dem Fall betrauten Mediziner gewandt, den Körpers für die Organentnahme freizugeben. Der Fall erregte für Aufsehen und nährte die Diskussion um den Hirntod und seinen Stellenwert für die Todesdiagnose; ein Streit, der vor allem von Transplantationsmedizinern ausgetragen wurde. Vorläufiges Ergebnis war das 1997 im Bundestag verabschiedete Transplantationsgesetz, mit dem offene Fragen geklärt werden sollten.(Kompletter Artikel: http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/lis/7260/1.html)
 
 

*Love or Fear - It's your choice!*
 
 

"Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse".
(Goethe an Eckermann)
 
 

Ein Mensch ohne eigenes Selbst hat keine echte Wahlmöglichkeit. Freiheit entsteht, wenn wir uns entscheiden, etwas nicht zu tun und bestimmte Dinge zu tun. Nur wenn wir nein sagen können, sind wir frei, ja zu sagen.
(Dr. Dean Ornish)
 
 

Kein anderes Lebewesen dieser Erde ist so dumm, seine Nahrung durch Feuer zu zerstören. Nur der Mensch kocht, backt, brät, nur ER trinkt Milch nach der Entwöhnungszeit, nur ER nimmt Medikamente, nur ER bewegt seine Gliedmassen mangelhaft, nur ER raucht und macht damit seine kostbare rosa Lunge zum Schornstein, nur ER verwandelt sein größtes Entgiftungsorgan, die Leber, zur Säuferleber, nur ER „genießt“ in Massen das schäbigste Produkt, tote Stärke, in Form von Brot, Kuchen, Kartoffeln und Getreide, und macht die Leber zusätzlich hart wie ein Brett.
(Helmut Wandmaker)
 
 

Wie im Großen, so im Kleinen,
wie Oben, so unten,
wie innen, so außen
(Hermes Trismegistos)


 
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achtend, würde dieses Dorf so zusammengestellt werden:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner

52 wären Frauen
48 wären Männer

70 nicht-weiße
30 weiße

70 nicht/Anti- Christen
30 Christen

89 heterosexuelle
11 homosexuelle

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus der USA. 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse. 70 wären Analphabeten, 50 wären unterernährt, 1 würde sterben, 2 wären geboren

1 hätte einen PC. 1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluß. Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, daß das Bedürfnis nach: Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und  Bildung notwendig ist.

Denkt auch darüber nach: Falls Du heute Morgen gesünder als kränker aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst ohne die Angst, daß Dir gedroht wird, daß man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls Du diese Nachricht ließt, bist Du doppelt gesegnet worden, denn: 1. Jemand hat an Dich gedacht und 2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können. Und... Du hast einen PC!

Einer hat irgendwann mal gesagt: Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen, Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt, Tanzt, als würde keiner hinschauen, Singt, als würde keiner zuhören, Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.

        ( Kettenbrief von Sabine)
 
Die Philosophie der Tierrechte
Die anderen Tiere, die von Menschen gegessen, in der Wissenschaft benutzt, gejagt, gefangen und auf vielerlei andere Art und Weise ausgebeutet werden, führen ein eigenes Leben, welches für sie von Bedeutung ist, unabhängig von ihrer Nützlichkeit für uns. Sie sind nicht nur in dieser Welt, sie sind sich auch dessen bewusst. Und was ihnen widerfährt, ist wichtig für sie. Jedes Tier hat ein Leben - und dieses Leben kann erfahrungsgemäß besser oder schlechter sein. Die Tiere sind nicht unsere »Werkzeuge«, nicht unsere »Modelle«, nicht unsere »Ressourcen«, nicht unsere »Waren«. Sie gehören »uns« absolut nicht. Sie sind- so wie wir - jemand, nicht etwas. Und deshalb muss die Ethik unseres Umgangs mit ihnen auf denselben fundamentalen moralischen Prinzipien beruhen wie die Ethik unseres Umgangs mit uns Menschen.
Eine aufgeklärte menschliche Ethik beruht letztlich auf dem Eigenwert jedes Individuums: Der moralische Wert eines menschlichen Lebewesens darf nicht daran gemessen werden, wie nützlich es für die Erfüllung der Interessen anderer ist. Wenn man beim Umgang mit menschlichen Lebewesen ihren Eigenwert ignoriert - sie z.B. als »Werkzeuge«, »Modelle« oder »Waren« behandelt -, verletzt man das grundlegendste moralische Recht: das Recht jedes einzelnen von uns, mit Respekt behandelt zu werden.
Die Philosophie der Tierrechte verlangt lediglich, dass diese logische Konsequenz stets beachtet wird. Jedes Argument, das plausibel den unabhängigen Wert menschlicher Lebewesen erklären kann, führt dazu, dass auch nichtmenschliche Lebewesen denselben Wert besitzen, und zwar gleichermaßen. Und jedes Argument, das plausibel erklärt, warum wir Menschen mit Respekt behandeln sollen, liefert die Gründe dafür, dass auch andere Lebewesen dasselbe Recht haben, und zwar in gleichem Maße.
Ist diese Wahrheit einmal anerkannt, so ist es offensichtlich, warum die Philosophie der Tierrechte kompromisslos gegenüber jeder Ungerechtigkeit ist, die anderen Tieren angetan wird. Die Gerechtigkeit verlangt z.B. nicht größere, sauberere Käfige für die Tiere, die in der Wissenschaft benutzt werden, sondern leere Käfige. Sie verlangt keine »traditionelle« Tierhaltung in der Landwirtschaft, sondern das vollständige Ende der kommerziellen Handels mit dem Fleisch toter Tiere. Sie verlangt keine »humaneren« Jagdmethoden und Fallen, sondern die totale Ausrottung dieser barbarischen Praktiken.
Denn wenn ein Unrecht absolut ist, muss man sich ihm absolut entgegenstellen. Die Gerechtigkeit hat keine »Reform« der Sklaverei gefordert, keine »Reform« der Kinderarbeit, keine »Reform« der Unterdrückung der Frau. In jedem dieser Fälle war die moralisch einzig angemessene Antwort ihre Abschaffung. Wenn man eine absolute Ungerechtigkeit reformiert, verlängert man diese Ungerechtigkeit nur.
Die Philosophie der Tierrechte verlangt dieselbe Antwort auf die ungerechte Ausbeutung anderer Tiere: nämlich ihre Abschaffung. Es sind nicht die Details der Ausbeutung, die geändert werden müssen. Die ungerechte Ausbeutung selbst muss beendet werden, unabhängig davon, ob sie z.B. in der Landwirtschaft, im Labor oder in der freien Natur stattfindet. Die Philosophie der Tierrechte verlangt nicht mehr als das, aber sie wird sich auch nicht mit irgendetwas Geringerem zufrieden geben.
(Tom Regan, Professor für Philosophie an der North Carolina State University, USA)
 
 

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles gar nichts
(Schopenhauer)
 
 

Zitate aus "Die Nemesis der Medizin"
Ich behaupte nun, daß der Laie, und nicht der Arzt, potentiell den Überblick und tatsächlich die Macht besitzt, der heutigen iatrogenen Epidemie ein Ende zu setzen. (Seite 10)

Ein professionelles, auf die Person des Arztes abgestelltes Gesundheitssystem, das sich über gewisse Grenzen hinaus entwickelt hat, macht aus drei Gründen die Menschen krank: es produziert zwangsläufig klinische Schäden, die schwerwiegender sind als sein potentieller Nutzen; es kann die politischen Verhältnisse, die die Gesellschaft krank machen, nur begünstigen - auch wenn es sie zu verschleiern sucht; und es nimmt dem Einzelnen die Fähigkeit, selbst zu gesunden und seine Umwelt zu gestalten. Die heutigen Medizinsysteme haben die Grenzen dessen, was erträglich ist, bereits überschritten. (Seite 15)

Die Medizin ist ein moralisches Unternehmen und bestimmt daher zwangsläufig den Inhalt der Worte "gut" und "schlecht". In jeder Gesellschaft definiert die Medizin, genau wie Gesetz und Religion, was normal, angemessen oder wünschenswert ist. Die Medizin besitzt die Autorität, die Beschwerden des einen als legitime Krankheit zu etikettieren, den zweiten für krank zu erklären, obwohl er gar nicht über Beschwerden klagt, und dem dritten die soziale Anerkennung seines Leidens, seiner Schwäche und sogar seines Todes zu verweigern. (Seite 35)

Diese Spielregeln verbieten natürlich, daß jemand aus dem Spiel ausscheidet und auf eigene Faust stirbt, ohne sich um den Schiedsrichter zu kümmern. Der Tod ist nur noch als sich selbst erfüllende Prophezeiung des Medizinmannes zulässig. Durch die Medikalisierung des Todes hat sich das Gesundheitswesen zu einer monolithischen Weltreligion entwickelt, deren Dogmen in Pflichtschulen gelehrt werden und deren ethische Regeln zur bürokratischen Restrukturierung der Gesellschaft eingesetzt werden: Sexualität ist mittlerweile Unterrichtsfach, und die gemeinsame Benützung eines Löffels ist aus hygienischen Gründen verpönt. (Seite 148)

Ehedem war derjenige am besten gegen den Tod geschützt, den die Gesellschaft zum Tode verurteilt hatte. Die Gesellschaft fühlte sich bedroht, wenn der Mann in der Todeszelle seinen Gürtel nahm und sich erhängte. Die staatliche Autorität fühlte sich bedroht, wenn er sich vor der festgesetzten Stunde das Leben nahm. Heute ist es der Kranke im kritischen Stadium, der am besten dagegen geschützt ist, selbst die Umstände seines Sterbens zu bestimmen.
Die Gesellschaft, vertreten durch das Medizin-System, entscheidet, wenn und nach welchen Demütigungen und Verstümmelungen er sterben darf. Die Medikalisierung der Gesellschaft hat hat die Epoche des natürlichen Todes ihrem Ende zugeführt. Der westliche Mensch hat das Recht verloren, beim letzten Akt selbst Regie zu führen. Gesundheit, die autonome Kraft der Lebensbewältigung, ist bis zum letzten Atemzug enteignet. Der mechanisierte Tod hat alle anderen Todesarten besiegt und vernichtet. (Seite 149)

Die Iatrogenesis ist nur einzudämmen, wenn sie als ein Aspekt unter anderen der destruktiven Herrschaft der Industrie über die Gesellschaft, als nur ein Beispiel jener paradoxen Kontraproduktivität begriffen wird, die heute in allen wichtigen Bereichen des Lebens in Erscheinung tritt. Wie die zeitraubende Beschleunigung des Verkehrs, die verblödende Erziehung an den Schulen, die selbstzerstörerische militärische Verteidigung, die irreführenden Informationen der Medien oder der Menschen entwurzelnde Wohnungsbau, so ist auch die pathogene Medizin eine Folge der industriellen Überproduktion, die das autonome Handeln lähmt. (Seite 150)
(Ivan Illich)
 

ia|tro|gene Krankheiten:
Bez. für Krankheiten, die entweder unmittelbar durch (notwendige, überflüssige oder fehlerhafte) Untersuchungs- und Behandlungsmaßnahmen oder mittelbar durch unüberlegte Äußerungen des Arztes bei einem Patienten hervorgerufen werden
(Quelle: Duden. Das Wörterbuch medizinischer Fachausdrücke.)
 
 

Die medizinische Wissenschaft kennt das Leben nicht mehr; sie weiß nichts und sie kann nichts; ihre totale Machbarkeit ist reine Mache, ut aliquid fiat.«
(Dr. Hans Wollschläger)
 
 

Ungekochte Nahrung bildet einen Hauptteil der täglichen Kost. Fleisch und Wein werden bei seltenen Gelegenheiten konsumiert. Die Narung ist im Ganzen knapp.
(Sir Robert McCarrison, beschrieb als Erster die Langlebigkeit der Hunzas)
 
 

Als Ramanuja von seinem Guru ein geheimes Mantra bekam, sagte ihm der Guru, daß jeder, der das Mantra erhielte, in den Himmel käme; wenn Ramanuja es jedoch ohne die Erlaubnis des Gurus an jemanden weitergäbe, würde er zur Hölle fahren. Ramanuja kletterte sofort auf ein Dach im Dorf, schrie wiederholt: „Om Namah Shivaya" und erklärte den Menschen, daß jeder, der dieses Mantra erhielte, in den Himmel käme. Sein Guru hörte ihn und rief zu ihm hinauf: „Was tust du da? Weißt du nicht, daß du zur Hölle fahren wirst?" Ramanuja rief zurück: „Wenn all diese Menschen in den Himmel kommen, macht es mir gewiß nichts aus, in die Hölle zu fahren." Sein Guru, der seine wahre Absicht erkannte, segnete ihn dann für seine aus Liebe vollbrachte Tat.
(Gabriel Cousens)
 
 

‚Du warst der einzige, der mich trug und trägt und ich könnte von mir selber lassen, nur nicht von Dir.‘
(Zelter an Goethe)
 
 

Vilcabamba in Ecuador ist das Dorf mit den weltweit Ältesten Bewohnern
(Dr. Rainer Bußmann)
 
 

Die psychopathische Charakterstruktur zeichnet sich dadurch aus, dass sie Machen und Haben über Werden und Sein stellt. Es gibt zwei Prägungsformen. Zum einen den tyrannischen Psychopathen, zum anderen den manipulativen. Beide Prägungen finden zwischen dem 2. und 4. Lj. statt, in der Zeit der Ego-Entwicklung des Kindes. Dieses Kind wird von einem Elternteil - meist dem andersgeschlechtlichen - benützt und zur Konkurrenz gegen den anderen aufgebaut, zudem bekommt es ständig Botschaften serviert, die lauten:
du bist zu dumm, zu klein, zu schwach u.a.m.
Schon früh im Leben verhält sich das Kind auffällig. Es stellt den Kindergarten-Kollegen das Bein, tut dann unschuldig, es reißt die Macht an sich, manipuliert.
Dahinter steckt die schreckliche Angst, aufzufliegen und schwach zu erscheinen...
Ständig muß er kontrollieren, deswegen sind die Augen ständig unter Spannung, wie auch Nacken und Schultergürtel. Beckenbereich und Beine haben wenig Energie; sein Machtgehabe wird im Kopf gesteuert. Er blufft und bläst sich auf, damit der gedemütigte, manipulierte kleine Mensch dahinter nicht sichtbar wird.
Wenn der Mensch eines Tages begreift, dass seine Stärke darin liegt, auch Schwäche zuzulassen, sich hingeben zu dürfen, kann er die Panzerung fallen lassen und wird ein liebevolles, kraftvolles Mitglied der Gesellschaft....
(Elsa Rieger)
 
 

‚Kürzlich habe ich vor einer großen Gruppe Kardiologen einen Vortrag gehalten. Anfangs sprach ich über ein radioaktives Drahtgewebe, das die operierten Arterien offenhalten soll, indem sie hohe Dosen lokalisierter Bestrahlung ausgesetzt werden. Obwohl es sich um eine neue Methode handelt, für deren Erfolg es noch keinerlei Beweise gibt, und zudem die Möglichkeit stark toxischer und langfristiger Nebenwirkungen besteht, waren die Kardiologen ... hellauf gebeistert.
In der zweiten Hälfte meines Vortrags sprach ich über unser Programm, das ja die Veränderung der Lebensweise beinhaltet. Obwohl gesicherte Daten ... die Wirksamkeit des Programms belegen, reagierten die Kardiologen skeptisch und sogar feindselig. Sie hatten kein Verständnis für die Thesen, dass Patienten ihre Lebensweise ändern können ... Viele verließen sogar verärgert den Raum.‘
(Herzspezialistin Dr. Mimi Guarneri, Scripps Clinic/ La Jolla)
 
 

Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden.
(Denis Burkitt)
 
 

Je mehr du ißt, desto weniger Geschmack; je weniger du ißt, desto mehr Geschmack.
(Chin. Sprichwort)
 
 

Die Wissenschaft vermittelt uns Wissen, aber wir brauchen Weisheit
(Dean Ornish, Wissenschafter)
 
 

Die Suche nach andauerndem Glück, außerhalb uns selber, ähnelt dem Versuch, die ganze Welt mit Leder zu überziehen, anstatt Schuhe zu tragen.
 
 

Der Zufall bevorzugt den vorbereiteten Geist.
(L.Pasteur)
 
 

Dr. Claus Leitzmann, seinerzeit Professor am Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Giessen, mit Studium der Chemie (B.Sc. Capital University, Columbus, Ohio), Mikrobiologie (M.Sc.) und Biochemie (Ph.D. University of Minnesota, Minneapolis, Minnesota):
Statement zum Veganismus
Studien mit Veganern, die weltweit, aber auch von uns, durchgeführt wurden, zeigen, daß Veganer im Durchschnitt deutlich gesünder sind als die allgemeine Bevölkerung. Körpergewicht, Blutdruck, Blutfett und Cholesterinwerte, Nierenfunktion sowie Gesundheitsstatus allgemein liegen häufiger im Normalbereich.
 
 

"Nein, die vegetarisch, pflanzliche Nahrung muss roh sein, d.h. nicht ueber 42 Grad erhitzt. Ueber diese Grenze veraendert sich einiges:
Die wichtigen Enzyme, die Zuendfunken des Lebens sterben ab, die Vitamine werden zu einem Grossteil zerstoert. Eiweisse, Kohlenhydrate und Fette veraendern sich in ihrer Struktur und die hochwertigen organischen Mineralien werden anorganisch. Die Ballaststoffe verlieren ihre Eigenschaft als Darmbesen. Nach  dem Verzehr von pflanzlicher Rohkost fuehlt man sich gestaerkt und leistungsbereit, nicht muede oder reif fuer einen Kaffee"
(Erwin Kaussner, High energy für Champions)
 
 

>Neben dem hier allseits bekannten Konz hat auch  der mittlerweile
>verstorbene Dr. med. M.O. Bruker, ehemals bei der SA, einige Bücher zum
>Thema Ernährung geschrieben. Vor kurzem hatte ich einmal ein Buch von ihm
>in den Händen 'Unsere Nahrung - unser Schicksal'.
Das Kürzel "SA" reicht schon. Sein gesamtes Leben vorher und nachher ist nichts mehr wert. Alles, was er in seinem Leben tat, ist Dreck. Selbst wenn er Motoren mit Wasserantrieb erfunden hätte, er wäre ein nichtswürdiger Wurm. Selbst wenn er den Welthunger beendet hätte, er wäre eine zerquetschungswürdige Laus. Selbst wenn er alle ABC-Waffen abgeschafft hätte, wäre er ein elender Eiterauswuchs am Kopfe der Menschheit. Denn er war in der SA. Schlimm, schlimm, daß er da drin war.
Oder schlimm, schlimm, daß jemand nur *daran* gemessen wird?
Cäsar Meyers (DAN-Sturmabteilung)
 
 

Rohkost und Sport - ein Bericht von Peter Achilles.
Ich bin bis Ende 1999 jahrelang Radrennen (Straße) gefahren, davon 2 Saisons mit insgesamt ca. 50 Rennen unter 100%-iger Rohkost. Bezüglich meiner Leistung habe ich folgende Veränderungen durch die Rohkostumstellung erfahren:


 

Iß roh, dann wirst Du froh. Iß kalt, dann wirst Du alt.
(Sprichwort)
 
 

In Ostafrika gibt es einen Stamm, in dem wahre Nähe bereits vor der Geburt gefördert wird. In diesem Stamm gilt als Tag der Geburt eines Kindes nicht der Tag der tatsächlichen Geburt und auch nicht der Tag der Empfängnis wie in anderen Dorfkulturen. Für diesen Stamm ist der Tag der Geburt dann gekommen, wenn die zukünftige Mutter zum erstenmal an ihr Kind denkt. Wenn sie sich ihrer Absicht, mit einem bestimmten Vater ein Kind zu empfangen, bewußt ist, setzt sie sich allein unter einen Baum. Dort lauscht sie in sich hinein, bis sie das Lied des Kindes hören kann, das sie zu empfangen hofft. Wenn sie es gehört hat, kehrt sie in ihr Dorf zurück und gibt das Lied an den zukünftigen Vater weiter, damit sie es gemeinsam singen können, während sie sich lieben, wobei sie das Kind einladen, miteinzustimmen. Nach der Empfängnis des Kindes, singt sie es dem Baby, das in ihrem Leib heranwächst, vor. Dann lehrt sie das Lied den alten Frauen und Hebammen im Dorf, so dass das Kind während des Geburtsvorgangs und im wunderbaren Augenblick der Geburt mit seinem Lied begrüßt wird. Nach der Geburt lernen alle Dorfbewohner das Lied des neuen Stammesmitglieds und singen es dem Kind vor, wenn es sich weh tut. Es wird zu Zeiten des Triumpfs oder bei Ritualen und Initiationsriten gesungen. Das Lied wird Teil der Heiratszerimonie, wenn das Kind erwachsen ist, und am Ende seines Lebens versammeln sich die Angehörigen an seinem Sterbebett und singen sein Lied ein letztes Mal.
(Jack Kornfield)
 
 

.....       .....

 

1. Krankheit, Schmerz, Leid und Leiden, Leidenschaften, Alkoholismus (selbst Morphium- und Tabakgenuss), alles „Böse“, der ganze soziale Kampf, die Ungleichheit der Menschen, Überbevölkerung, Krieg, Grausamkeit, Unfreiheit und Knechtschaft (auch die des Weibes durch die Küche), die menschliche Missgestaltung, das Altern und vielleicht sogar der Tod selbst, alle philosophischen und moralischen Irrlehren, besonders auch des Pessimismus, kurz alle Entartung, kommt, von wenigen Ausnahmen abgesehen, von falscher, unnatürlicher Nahrung und von Überernährung.
2. Fasten ist das einzige von der Natur ohne menschliches Zutun angewendete Mittel, die Folgen der Überernährung, selbst die „Sünden der Väter“, wieder gutzumachen, und, wenn mit der rein natürlichen Diät (strenge Obstdiät) planmäßig verbunden, der alleinige, unfehlbare Weg, auf dem alle Übel aus der Welt geschafft werden können.
(Arnold Ehret)
 
 

Das Problem besteht heute vielmehr im Trend zur "hochveredelten" (in Wirklichkeit stark denaturierten) Nahrung. Manche Leute nennen sie im Usenet auch "Schlechtkost" oder "Müll". Richtig daran ist immerhin:
Wichtige Stoffe werden bei der Verarbeitung entfernt oder zerstört; ungünstige Stoffe entstehen oder werden zur Konservierung oder Schönung hinzugefügt. Man soll sich deshalb möglichst naturbelassen ernähren
(Dr. Reinhard Bauwe)
 
 

"Das Finanzamt verfügt über Ihr Einkommen, das bürgerliche Gesetzbuch über Ihre Freiheit, und das Verteidigungsministerium sagt Ihnen, wann und wen Sie zu töten haben. Sie mögen Haschisch und verabscheuen Atomraketen, und trotzdem zwingt man Sie, auf das eine zu verzichten und mit dem anderen zu leben. Für die simpelsten Handlungen wie das Überqueren einer Strassenkreuzung brauchen Sie die Erlaubnis eines Verkehrspolizisten. Selbst für Betteln und Beischlaf braucht man heutzutage einen amtlich genehmigten Gewerbeschein. Die staatliche Ordnung verbietet es Ihnen sogar, an einen Strassenbaum zu pinkeln, ein Recht, das man nicht einmal einem Hund streitig macht. Und da glauben Sie wirklich, Sie wären frei?"
(E.W.Heine)
 
 

Wenn Du im Meer schwimmst und jemand bietet Dir einen großen Sack Gold an ....
 
 

Vor der Erleuchtung sollst Du Holz hacken und Wasser tragen;
Nach der Erleuchtung sollst Du Holz hacken und Wasser tragen
(Zen- Sprichwort)
 
 

Wir brauchen eigentlich gar keinen Nobelpreisträger, sondern Liebe. Wie wird man Ihrer Meinung nach zum Nobelpreisträger? Weil man Liebe sucht – ganz einfach. Man wünscht sich Liebe so sehr, dass man die ganze Zeit über arbeitet und schließlich den Nobelpreis gewinnt. Es ist ein Trostpreis. Wirklich wichtig ist nur die Liebe.(Nobelpreisträger Dr. George Wald)
 
 

... schließlich geht es darum, eine verlorengegangene Großfamilie oder Gemeinschaft, auf die der Mensch seit altersher zurückgreifen konnte, neu zu erschaffen und wiederzugewinnen.
(D.Ornish über Heilungs- Methoden)
 
 

All die Freude auf der Welt
Kam dadurch, dass anderen Glück gewünscht wurde.
All das Elend auf der Welt
Kam dadurch, dass der eine (auf Kosten der anderen) für sich Vergnügen wollte.
(Shantideva, 8. Jhdt)
 
 

Nicht das Perfekte, sondern das Unperfekte braucht unsere Liebe
(Oscar Wilde)
 
 

Liebt Eure Feinde, tut jenen, die Euch hassen, Gutes, segnet jene, die Euch verfluchen, und betet für jene, die Euch schlecht behandeln
(Jesus)
 
 

Früher glaubte ich, dass Seelenfriede durch Besitz und Aktivität erreicht wird. Heute verstehe ich, dass er einfach nur durch unser Sein entsteht. Es ist unsere wahre Natur, in Frieden zu leben, bis wir diesen Frieden zerstören.
 
 

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,
aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi)
 
 

Benjamin Libet von der University of California in San Francisco. Er forderte Versuchspersonen auf, zu einem selber gewählten Zeitpunkt einen Arm zu bewegen, dabei auf eine Uhr zu blicken und sich den exakten Zeitpunkt der Entscheidung zu merken, eine Bewegung auszuführen.
 Während des Experiments wurden die Hirnströme der Probanden überwacht, um das "Bereitschaftspotenzial" zu messen, das eine Handlung ankündigte. Resultat: Das Gehirn war fast eine halbe Sekunde vor dem bewussten Entschluss zur Bewegung aktiv. "Es fabriziert eine Entscheidung, welche die jeweilige Versuchsperson später so versteht, als wäre sie bewusst von ihr gefällt worden", kommentiert Wolfgang Prinz vom Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung in München.
 Offenbar kontrolliert das Bewusstsein nicht unbedingt unsere Entscheidungen, sondern übernimmt eine Art Strohmann-Rolle, indem es uns vorzugaukelt, wir hätten die freie Wahl. Vielmehr steuert eine andere Instanz unsere Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen - das Unbewusste. Nach dessen biologischer Grundlage wird noch immer geforscht; und womöglich hat das Bauchhirn einen wesentlichen Anteil daran. Das stützt auch Prinz, jedenfalls im Sinne des Sprichworts: "Die meisten Entschlüsse fallen aus dem Bauch heraus." Und: "Erst hinterher versuchen wir, rational Gründe zu sammeln, warum wir so und nicht anders gehandelt haben."
(GEO MAGAZIN, 11/ 2000)
 
 

Warum Menschen, die eine Außenseitermeinung vertreten, durchschnittlich besser informiert sind, als Menschen, die eine weit verbreitete Meinung vertreten:
Jeder, der sich gerne mit Außenseitermeinungen beschäftigt, stellt irgendwann ein merkwürdiges Phänomen fest: Vertreter von Außenseitermeinungen sind besser informiert, als Vertreter von weit verbreiteten Meinungen! Und nicht nur das: Sie argumentieren sachlicher, geben im allgemeinen die zur weiteren Informationsuche nützlicheren Quellenangaben und machen meist weniger sachliche Fehler.
Wie kommt man zu einer weit verbreiteten Meinung?
1. Man interessiert sich eigentlich kaum für das Thema und verläßt sich deshalb darauf, daß das was "alle" sagen, schon stimmen wird. (Wer "alle" sind hängt dann aber vom persönlichen Umfeld ab... )
2. Man besucht eine beliebige Hochschule und lernt dort die drei am weitesten verbreiteten Meinungen kennen, denkt kurz über deren Argumentation nach und nimmt dann das plausibelste.
3. Wie oben, nur daß diesmal eine Bibliothek oder Buchhandlung die Quelle ist, in der - wie meist - nur die verbreitetsten Meinungenvertreten sind....
(http://home.t-online.de/home/knebelsiek/V0244.HTM)
 
 

Das usenet ist immer wieder für einen Lacher gut:
Roland Wilhelm Ziegler <rwziegler@aol.com> wrote:
> Dann können alle Eltern wieder relativ zuegig die Arbeit aufnehmen Ja, denn Arbeit ist der...
 
 

Sinn des Lebens und mit der Erfüllung obiger Forderungen herrschen dann endlich wieder die paradiesischen Zustände wie im Arbeiter- und Bauern-Paradies DDR. Kaum geboren kommt das Kind in Ganztages- Aufbewahrungsanstalten wie Krippe und Kindergarten, später in die Ganztagesschule. Kinder sind eine Krankheit und die Eltern können froh sein, sie nur am Wochenende zu sehen. Kinder kriegt man ja nicht zur Freude an ihnen, sondern weil's eben sein muß, wie eine Grippe. Kinder unterbrechen ja nur die äußerst wichtige Berufstätigkeit, deren Streß und Hektik die Erfüllung des Lebens ist. Ein kluger Mensch muß einfach zwei Drittel seiner Lebenszeit mit Sklavenarbeit verbringen und sich verkaufen. Im dritten Drittel schläft er oder sabbelt im Usenet. Hausfrau und Mutter zu sein ist dagegen verpönt und wertlos. Frauen, die das machen, sind völlig verblödete Luxusweibchen, die in ihrer eigenen Realität leben und das wundervolle Arbeitsleben nicht mitbekommen. Verschwendete Lebenszeit, die mit blödsinnigem Kindererziehe kompensiert wird, was zu geistiger Verdummung führt.
Heil Dir, Kapitalismus! Deine willigen Sklaven halten zu Dir und verhindern eine humane Welt!
(Wladimir Fidel Cäsmann)
 
 

Mexikanische Medinzinmänner stellten den Urin ihrer Patienten in Kürbisschalen in die Sonne und beobachteten, welche Insekten davon angezogen wurden. Setzten sich Käfer und Fliegen auf die Schale, war Eiweiß im Urin und der Mensch krank.
Wenn Bienen und Wespen kamen, war Zucker im Urin, was auf Diabetes hinwies.
Setzten sich allerdings Schmetterlinge auf die Schale, dann war der Mensch gesund.
(Carmen Thomas)
 
 

‚Was mich jedesmal wieder frustriert, sind diese Artikel, die beschreiben, wie wieder versucht wird, ein Molekül zu isolieren, damit eine neue Pille erfunden wird und die Menschen keine emotionale Arbeit leisten müssen.. Es ist so, wie sie sagen – es geht darum zu vermeiden, dass man sich so gibt, wie man wirklich ist. Jedesmal wenn etwas erfunden wird, das es den Menschen ermöglicht an den alten, unwirklichen Verhaltensformen festzuhalten, sich nicht zu öffnen und einfach eine Pille zu schlucken, damit sie nicht die Verantwortung für die eigene Entwicklung übernehmen müssen, scheint mir das kontraproduktiv.‘
(Dr.Harvey Zarren, Professor für Medizin ian der Tufts- Universität Boston)
 
 

Ich glaube, dass Hass nicht das Gegenteil von Liebe ist, vielmehr ist Beurteilung das Gegenteil von Liebe. Durch Beurteilung verschließt sich das Herz.
(Dr. Rachel Naomi Remen)
 
 

Und wenn nun alles ganz anders ist, viel einfacher ist, als wir in unserer egozentrierten, 'logischen' Welt meinen? Wenn Bakterien, Viren, etc. nun gar keine zu bekämpfenden Biester sind, sondern kleine Jesuse, die uns nur lieben können und helfen wollen (unseren Mist abzubauen)? Wenn die nicht müde werden, trotz aller Antibiotika u.Ä. wieder und wieder die 'andere Backe hinzuhalten'? Und bloß wir immer wieder Fehler gegen sie und unser Leben machen? Nur mal so als Gedankenspiel!   ;-)
(W. Lackner)
 
 

eigentlich wollen wir nicht den boden aufreissen, mit dem pflug oder mit der hacke
eigentlich wollen wir nicht fische fangen, rehe schiessen oder hasen in die falle locken
eigentlich wollen wir nicht die beeren von den sträuchern nehmen und sie uns in den mund stopfen, noch die nüsse, die kinder der uralten baumbrüder und
eigentlich wollen wir auch nicht arbeiten, nicht in irgendwessen diensten stehen ausser unserer selbst
eigentlich wollen wir einfach auf der welt umhertollen, wollen tanzen und springen, zärtlich raufen und einander alles mögliche für worte an den kopf werfen, mal feine mal grobe, wollen schwimmen im fluss, den berg besteigen, das tal durchwandern, wollen die muster der wolken enträtseln und in uns die selben entdecken
eigentlich wollen wir mit den eichhörnchen um die wette klettern und uns am liebesspiel  der schnecken erfreuen, mit den amseln zusammen singen, uns neben die  blindschleichen legen zum gemeinsamen schlängeln
eigentlich wollen wir einander umarmen, einander streicheln, ob mutter oder vater, schwester oder bruder, ob männlein oder weiblein, ob eine mit dem oder dem schmust ...wir wollen nichts als zu lieben, jeden, jede, mit all unseren sinnen, körpern und herzen
eigentlich ist es das, was wir wollen, wenn wir nur die kraft fänden, den plänen, dem voraus- und zurückdenken, den berechnungen und all dem selbstvernichtenden, dem glauben an den sinn des todes und des tötens auf niemmerwiedersehen zu sagen
(?/ usenet)
 
 

"Wer sich falsch ernährt,
dem hilft keine Medizin.
Und wer sich gesund ernährt,
für den wird sie überflüssig."
(Caraka-Samhita)
 
 

Das verdorbene Ei ist das, welches du in den Kuchenteig schlägst.
 
 

..Viel lieber verwende ich ansatt ‚Negativität‘ den Begriff ‚Angst‘; der Begriff für ‚Positivität‘ ist ‚Liebe‘.
Wahrscheinlich sind die meisten von uns mit einem sehr unklaren Verhältnis zu dem Begriff Liebe erzogen worden. Es läßt sich auch kaum beschreiben, wie herrlich es ist, wenn diese Energie durch Dich hindurchfließt und Dein Lied und das Leid anderer Menschen transformiert. Das ist für mich wirkliche Heilung.
...unser Kern ist reine Liebe. Irgendwann sind wir mit dieser Energie auf diese Welt gekommen, klein, verletzlich, hilflos und doch voller Liebe und Vertrauen – wir waren nahe unserem Kern. Erfahrungen, Ereignisse, zahlreiche Begegnungen mit der großen Angst in dieser Welt haben uns veranlaßt, Schale um Schale auf diesen Kern zu packen, wie eine Zwiebel.
(W. Deling, Therapeut)
 
 

Den Doktor bringen um sein Brot
a) wer gesund und b) wer tot.
Drum hält der Arzt, auf das er lebe,
den Menschen ständig in der Schwebe!

(E. Roth)


 
 

Viel maßen sich der Arztkunst an,
von denen keiner etwas kann.
(Narrenschiff)
 
 

Wer der Arzneikunst sich nimmt an
Und doch kein Siechtum heilen kann,
Der ist ein guter Gaukelmann.
(Narrenschiff)
 
 

Der geht wohl heim mit andern Narrn,
Wer dem Todkranken beschaut den Harn
Und spricht: "Wart, bis ich dir verkünde,
Was ich in meinen Büchern finde!"
Dieweil er geht zu den Büchern heim,
Fährt der Sieche hin gen Totenheim.
(Narrenschiff)
 
 

Medizin hat mit Wissenschaft nichts zu zu tun, sie ist Gauklerei, Magie und eine Art gesundheitliches Hütchenspiel. Um die Laien zu beeindrucken verkleiden sich die Gaukler mit weißem Kittel, Höhrrohr und Doktorschildchen, murmeln lateinische Beschwörungsformeln, machen ein bedrücktes Gesicht und verkaufen Dir eingeschüchtertem Laien dann ein paar bunte Smartie-Placebos.
(C.Meyers)
 
 

Ein großer Teil der medizinischen Forschung hält sich nach Untersuchungen des Hamburger Biophysik-Professors Hans-Peter Beck-Bornholdt nicht an wissenschaftliche Kriterien. Die Forscher benutzten vor allem statistische Tricks, um ihre Therapie-Ergebnisse zu schönen, sagte Beck Bornholdt am Donnerstagabend bei der Konferenz der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) in Roßdorf (Kreis Darmstadt-Dieburg). "Von diesen zweifelhaften Ergebnissen sind Millionen von Patienten betroffen", sagte Beck-Bornholdt. Er rief die kritischen Wissenschaftler der GWUP dazu auf, sich weniger mit den fragwürdigen Methoden der Astrologen oder Wünschelrutengänger zu beschäftigen und stattdessen die Untersuchungsmethoden der Schulmedizin unter die Lupe zu nehmen: "Hier wird weit mehr Schaden angerichtet als durch Wunderheiler. Die medizinischen Forscher halten sich nach Einschätzung von Beck-Bornhold oft nicht an die einfachsten Grundregeln. So werde die Hypothese der Unterschung manchmal erst nach Bekanntwerden der Testergebnisse formuliert. Auch eine zeitliche Frist fehle häufig. "Das ist vergleichbar mit einem Pferderennen, das in dem Moment abgebrochen wird, in dem der eigenen Gaul in Führung liegt." Bei Untersuchungen von Krebstherapien sei zu beobachten, dass Testreihen zu dem Zeitpunkt abgebrochen werden, ab dem Langzeitnebenwirkungen auftreten können. Beck-Bornholdt, der auch als Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft tätig ist, forderte die Mediziner auf, die Regeln der Statistik einzuhalten. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung könne nichts beweisen, sondern nur weniger wirksame Therapien ausschließen. Der Professor gab allerdings auch zu bedenken, ob in der Medizin überhaupt wissenschaftliches Arbeiten möglich sei. Viele Untersuchungen könnten aus ethischen Gründen nicht einfach wiederholt werden. "Wenn eine Therapie als wirkungsvoll getestet worden ist, können Sie keinem Patienten zumuten, als Testperson für die alte Heilmethode zur Verfügung zu stehen."
(dpa)
 
 

Naturwissenschaftler müssen publizieren, die Ergebnisse müssen nachvollziehbar sein unter ähnlichen Bedingungen. So sind viele Wunder aufgeflogen. Gregor Mendel schönte die Zahlen seiner verschieden farbigen Erbsen und mogelte so bei der Erforschung der nach ihm benannten Vererbungsgesetze. Galileo Galilei lies keine Kugeln vom Turm von Pisa fallen, sondern kam durch reine Gedankenexperimente zu seinen Erkenntnissen. Der Wiener Biologe Paul Kammerer fand angeblich heraus, dass die bei der Begattung von Geburtshelferkröten beim Männchen entstehenden Hautschwielen im Laufe der Zeit auch bei Nachkommen vorhanden sind. Tatsächlich aber hat er selber die Hautstücke aufgeklebt. Arthur Eddington fälschte die Ergebnisse seiner Sonnenfinsternis-Expedition, um die Einsteinschen Voraussagen zu bestätigen. Der Ulmer Krebsspezialist Professor Friedhelm Herrmann fälschte im Zeitraum von 1988 bis 1993 als Autor und Co-Autor Daten in großem Umfang. Zwei Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Züchtungsforschung in Köln hatten Daten über die hormongesteuerte Zellteilung in Pflanzen manipuliert. Professor Peter H. Seeburg, Direktor des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg, hatte Ende der 70er Jahre bei einem Arbeitsplatzwechsel genetisches Material mitgenommen und daraus ein Wachstumshormon entwickelt. Bei einer Veröffentlichung in der Wissenschaftszeitschrift Nature wichen die Darstellung der Herstellung von den tatsächli-chen Verhältnissen ab.
Wäre es nicht wissenschaftlich nachvollziehbar würde die Menschheit noch nach dem Stein des Weisen suchen, der angeblich von einigen gefunden worden sind. Magie ist das was nicht erklärt werden soll, funktioniert unter wissenschaftlichen Bedingungen nur kurz, denn auch beste Fälschungen fliegen auf wie man sieht.
(From: Landau <member@aktienboard.com>  Newsgroups: de.sci.philosophie)
 
 

Genauso, wie wir auf der Ebene der Liebe uns, andere Menschen und diese Welt heilen können, genauso können wir uns für unsere Angst entscheiden, uns mit anderen Menschen voller Angst zusammentun und Brandsätze in Ausländerwohnheime werfen. Die Kraft ist für beides gleich.
(LIKOS)
 
 

Das Problem des, dem (Primaten-)Körper und der Gefühlswelt um Jahrtausende vorauseilenden Geistes, zeigt sich nicht nur in den täglichen Waffengebrauchs- und Verkehrsunfalls- Blutbädern sondern auch in der völligen Überbewertung unserer Fähigkeit, immer unnatürlichere Nahrungsmittel- Designs verarbeiten zu können.
(W. Lackner)
 
 

Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.
(Bertrand Russell)
 
 

In Gottes Schöpfung gab es keinen Tod. Dieser kam erst durch den Sündenfall Adams in die Welt (1 Mose 2,17, Röm 5,12), wobei auch die Tiere von der "Knechtschaft der Vergänglichkeit" betroffen wurden (Röm 8,19-21). Da die Evolutionstheorie wegen des Überlebens der "bestangepaßten Arten" den Tod ungezählter Individuen und Arten verlangt, damit eine Höherentwicklung überhaupt stattfinden kann, ist es unmöglich, daß Gott auf diesem Wege, d. h. auf dem Umweg über den Tod, Tiere und Menschen geschaffen hat. Darüber hinaus ist in biblischer Sicht der Tod ein Feind Gottes, der besiegt werden wird (1 Kor 15,26) und kann daher unmöglich ein Schöpfungsmittel zum Hervorbringen von Leben sein. Biblisch gesehen ist der Tod ein Eindringling in die Schöpfung, der durch die Sünde des Menschen in die Welt kam (s. o.), also ein Zeichen des Gefallenseins der Schöpfung.
(Samuel Pester)
 
 

Eines von Brigittes ‚Glanzstücken‘ während es mir das posten verschlug:
Hallo Jasmin Wagenrad,
>Das Werk handelt von Diabetes und Rohkost. Diabetes ist eine Krankheit.
>Du empfiehlst das Werk! Um so etwas einschätzen zu können, möchte man
>schon etwas davon verstehen, also ein Experte sein.
Das ist reichlich laecherlich, m. E.
Aber diese apodiktische Einstellung trifft man haeufig bei Diabetikern!
Merkwuerdig. Wie eine geschlossene Gesellschaft...
>>Das stimmt einfach nicht, Jasmin!
>>Du scheinst sehr oberflaechlich zu lesen!
>Gerade schreibst Du noch, dass Du von Diabetes keine Ahnung hast und
>hier gibst Du schon wieder so ein dilettantisches Urteil ab. Du machst
>Dich lächerlich.
Och, darueber machen *Sie * sich man keine Gedanken.
Ich kenne genuegend Diabetiker, die seine Buechlein *hervorragend* finden!
Allerdings sind die nicht so festgefahren und starrkoepfig, wie Sie es zu sein scheinen.
Ueberhaupt faellt mir auf, dass es unter den Diabetikern recht viele zu geben scheint, die an ihrer  Krankheit - mit all ihren Begleiterscheinungen -  vehement festhalten wollen.
Schon Ihre Wortwahl ist verraeterisch, IMHO.
Warum tragen Sie den Begriff "Diabetiker" eigentlich immer wie ein Schild oder ein Guetesiegel vor sich her?
Ich meine, dass Menschen auch nicht immer als "Behinderte" bezeichnet werden sollten, sondern lieber als "Menschen mit Behinderungen".
Genauso sollten Sie sich nicht von der interessierten Pharmaseite als "Diabetiker" fuer immer und ewig  abstempeln lassen.
Oder definieren Sie sich *nur* ueber ihre Krankheit?
>Er begreift einfach nicht,
nein, nein, iss scho recht... nur *Sie* begreifen.. *g*
Ernsthaft: Wolfgang Friedrich ist ein wunderbarer Mensch, der *sehr* viel bergriffen hat!
Rufen Sie ihn doch mal an, wenn Sie etwas unklar finden. Vielleicht aendern Sie dann Ihre Meinung. Es hat *viele* Verbesserungen durch Rohkost erlebt und ich kenne Menschen mit  Typ II Diabetes, die sich nach Aufnahme der Urkost als voellig gesund und pharmaunabhaengig bezeichnen.
Was genau stoert Sie daran?
> Den Rest erspare ich mir.
Ist auch besser so.
Wenn Sie antworten wollen, dann versuchen Sie es doch mal auf der sachlichen Schiene. Oder lassen es bleiben.
So sehr interessiert mich dieses Thema naemlich nicht, dass ich boese darueber waere, wenn Sie die Kommunikation einstellten.
Ihre Aggressionen den immer sachlichen Postern wie Reinhard Bauwe, Stefan Joest oder Wilhelm Lackner gegenueber, empfinde ich jedenfalls als absolut deplaziert, unverstaendlich und nicht nachvollziehbar.
Ich teile deren Ansichten keineswegs immer, aber  fair und sachlich sind sie (fast) immer.
*Sie* bringen da eine Schaerfe herein, die m.E. irrational ist!
Aber damit passen Sie wiederum ganz gut nach  d.a.n... *g*
Die drei  sind auch nicht "meine Rohkosthausierer", wie Sie in einem anderen Posting schreiben... und sie "reden auch niemandem etwas ein" , IMO.
Und deren  Sachkenntnis ist grosz, von "schwachsinnigen Theorien" kann ich nichts entdecken!
Waehrend Sie haargenau die Infos der Pharmaprofiteure nachplappern, soweit ich das gelesen habe. Das kann man doch an jeder Ecke, Frau Wagenrad.
Dafuer  braucht man doch keine Ng !
 
 

<Zitat an>
Insulin kann als Polypeptid nur parenteral appliziert werden. Die daher erforderlichen täglichen lnsulininjektionen belasten den Diabetiker erheblich. Es wurde daher als bedeutender Fortschritt angesehen, als oral anwendbare Sulfonylharnstoff- und Biguanid- Derivate zur Behandlung des Diabetes mellitus eingeführt wurden.
Aufgrund der bisher gewonnenen Erfahrungen und der z.T. gravierenden Nebenwirkungen sollte jedoch der Einsatz der oralen Antidiabetika wesentlich zurückhaltender als früher erfolgen. Diese Wirkstoffe sind nur indiziert, wenn
- kein Typ-1-Diabetes vorliegt,
- diätetische Maßnahmen nicht ausreichen und
- nicht, wie z. B. bei einer Ketoazidose, anstelle von oralen
  Antidiabetika Insulin gegeben werden muß.
Leider werden diese Kriterien vielfach nicht eingehalten. Sonst wären die hohen Umsatzzahlen der oralen Antidiabetika nicht zu erklären.
Es ist in diesem Zusammenhang eindringlich darauf hinzuweisen, daß ca. 80% der Erwachsenendiabetiker mit konsequenter Diät und Gewichtsreduktion ausreichend und mit geringerem Risiko behandelt werden könnten. In diesen ällen muß die Therapie mit oralen Antidiabetika als schwerer Fehler bezeichnet werden.
<Zitat aus>
(Mutschler: Arzneimittelwirkungen - Lehrbuch der  Pharmakologie und Toxikologie, 6. Auflage, S.306).
 
 

Jeder Arzt und Medizinstudent in Deutschland kennt dieses Lehrbuch! :-)
Das ist vielleicht einmalig: Allgemein anerkannte Experten der Hochschulmedizin fordern bei einer chronischen (unbehandelt tödlich verlaufenden!) Krankheit zuerst eine Ernährungstherapie. Das sei bei 80% der Diabetiker ausreichend, und alles andere sei verantwortungslos!
Selbstverständlich ist diese Ernährungsumstellung unbequem. Dabei fordert die Schulmedizin wirklich keine "Extremkost". Es geht im wesentlichen (weil einigermaßen realisierbar) um eine überwiegend (70-80%) vegetarische Kost bei hohem Rohkostanteil (>50%), Sparsamkeit bei Fett, weitestgehender Verzicht auf Industriezucker und -Produkte, Alkohol, Nikotin usw.
(Dr.rer.nat. Reinhard Bauwe)
 
 

.....       .....

 

Ein echter GänsehautText:
... 1940 gab es im Dritten Reich etwa 30 Mordstationen, wo behinderte Neugeborene und Kleinkinder getötet wurden. Den Eltern wurde gesagt, die Kinder wuerden in Fachabteilungen unter Anwendung saemtlicher damals bekannten "therapeutischen Moeglichkeiten "  "behandelt" !!
Heute werden Behinderte mit den neuen Moeglichkeiten medizinischer Technik bereits im Mutterleib und ganz offiziell getoetet.
Und die Zahl der Kinder, die aufgrund vermuteter Behinderungen abgetrieben werden, waechst rapide an. Die deutsche Gesetzgebung hat die Abtreibung solcher Kinder nicht nur strafrechtlich legalisiert.
Behinderte Ungeborene sind auch sonst Ungeborene zweiter Klasse. Für die Mutter ist weder Beratung noch Bedenkzeit vorgeschrieben, und die Abtreibung ist waehrend der *ganzen* Zeit der Schwangerschaft erlaubt.
Die Oeffentlichkeit ist an diesem perversen Treiben kaum interessiert. "Wenn man schon ein gesundes Kind abtreiben darf, dann erst recht ein krankes", so oder aehnlich lautet die weit verbreitete Meinung. Zudem wird der Begriff "krank" sehr weit ausgelegt.
Die Diagnose "Spina bifida" oder "Mongoloismus" fuehrt fast ebenso zwangslaeufig zur Abtreibung wie die "Hasenscharte", eine chirurgisch relativ einfach zu korrigierende Missbildung des Kiefers und des Gaumens. Frauenaerzte berichten, daß auch kleinere behebbare Defekte von den Eltern vermehrt als ebenso "unzumutbar" zurückgewiesen werden wie schwere Erkrankungen. Das Toeten ist normales Tagesgeschäft geworden.
Es braucht schon Meldungen wie "Kind überlebte seine eigene Abtreibung", (www. tim-lebt. de ) um kurzfristig das Interesse der Oeffentlichkeit an der Toetung behinderter Kinder zu wecken.
Und die Zahl derer, die zu einem Zeitpunkt abgetrieben werden, wenn sie schon ausserhalb des Mutterleibs lebensfaehig sind, ist in den letzten Jahren rapide angestiegen. Bei den derzeit 175 *gemeldeten* Faellen im Jahr handelt es sich nur um die Spitze des Eisbergs. Die meisten Fälle laufen ohne Dokumentation und natuerlich auch ohne Publikation.
Frank Montgomery, Praesident der Aerztekammer Hamburg und Vorsitzender des Marburger Bundes, schaetzt, dass jaehrlich bis zu 800 Kinder nach Praenataldiagnostik (praenatal = vorgeburtlich) nach der 22. Schwangerschaftswoche abgetrieben werden.
Viele von ihnen kommen lebend zur Welt, sofern nicht zuvor der sogenannte - von der Bundesaerztekammer legitimierte – Fetozid praktiziert wird!! (sic!)
Dabei wird die Bauchdecke der Mutter mit einer langen Nadel unter Ultraschallansicht durchstochen, bis man in die Bauchhoehle gelangt. Dann sucht der "Arzt" das Herz des Kindes, sticht zu und spritzt eine Kaliumchloridlösung, die in hoher Dosierung jede koordinierte Kontraktion des Herzmuskels unmöglich macht. Das Kind stirbt an Herzversagen; der Leichnam wird operativ entfernt oder durch kuenstliche Einleitung der Wehen ausgetrieben.
Peter Mallmann, Direktor der Frauenklinik Köln rechtfertigte die Fetozid-Praxis im April dieses Jahres auf der Bundesdelegiertenversammlung der "Aktion Lebensrecht für alle" (ALfA) mit den Worten:  "Der Arbeitsauftrag an uns Aerzte lautet, die Eltern vor der Last des behinderten Kindes zu bewahren." Nur mit dem Fetozid koenne verhindert werden, daß ein überlebensfaehiges Kind zur Welt komme."
Doch waehrend die Alfa-Delegierten darauf bestanden, daß ungeborene Kinder nicht wegen einer vorgeburtlichen Schaedigung oder einer Erbkrankkeit getoetet werden duerfen, setzte Mallmann seinen Auslassungen noch die Krone auf:
"Gesundheitsoekonomisch" sei die Praenataldiagnostik "notwendig zur Kostenreduktion im Gesundheitswesen", erklaerte der Professor. Ohne Praenataldiagnostik braeche das Gesundheitswesen zusammen. Das Leben Behinderter zu beenden, spare Kosten (sic!) Ohne die Abtreibungspraxis wuerde es jaehrlich zwischen 5000 und 8000 Behinderte mehr geben.
Mallmann ist also offenbar der Ansicht, daß sich unser Gesundheitswesen die Existenz behinderter Kinder nicht leisten kann. Immerhin ist er ehrlich und heuchelt nicht vermeintliches Mitleid mit Ungeborenen oder Eltern, wie viele andere es tun. Er redet ohne Umschweife von "Arbeitsauftrag" und "Kostenreduktion". Doch gerade diese unverbluemte Sprache ist es, die eigentlich Reaktionen haette erwarten lassen.
An mangelnder Berichterstattung lag es jedenfalls nicht; u.a. wurden die Leser der deutschen Tageszeitung "Die Welt" am 18. April über diese Aeusserung informiert. Noch vor wenigen Jahren waeren daraufhin Proteste erfolgt, haetten Kirchen und Politiker das Wort ergriffen, und es wären Parallelen zu den Euthanasieprogrammen und "Unnuetze-Esser"-Kalkulationen der Nazis gezogen worden. Nicht, daß man notwendigerweise am Inhalt der Aeusserungen Anstoss genommen haette, doch es war politisch undenkbar, solche Meinungen in aller Oeffentlichkeit kundzutun!
Es ist gut vorstellbar, daß der Direktor damals seinen Hut haette nehmen muessen. Heute bleibt er ungeschoren und diejenigen, die sich doch aufregen, finden in den Medien kein Gehoer. Der Schluß liegt also nahe, dass es mittlerweile "politisch korrekt" und nicht laenger anstoessig ist, im Zusammenhang mit dem Toeten behinderter Ungeborener von "Arbeitsauftrag" und "Kostenreduktion" zu reden.
Und waehrend Medienmacher und Politiker (und die eifrigen Sektenjaeger in d.a.n erst!!)  sich sonst nicht scheuen, bei allen moeglichen und unmoeglichen Gelegenheiten das dunkle Kapitel deutscher Nazi-Geschichte zu bemuehen - hier will man Parallelen weder wahrnehmen noch beim Namen nennen. Und doch offenbart der Blick in die Geschichte und der Vergleich zur heutigen Zeit erschreckende Parallelen....
(Brigitte Rondholz)
 
 

Sommerfluß.
Da ist eine Brücke, doch
Das Pferd geht durchs Wasser.
(Shiki)
 
 

Er hat den hohen Herrn
vom Pferd steigen lassen,
der Kirschblütenzweig.
Issa (1763-1827)
 
 

Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir uns nicht so herzlich geben
wie wir sind.
(Albert Schweizer)
 
 

Säe einen Gedanken und du wirst eine Tat ernten;
säe eine Tat und du eirst eine Gewohnheit ernten;
säe eine Gewohnheit und du wirst einen Charakter ernten;
säe einen Charakter und du wirst ein Schicksal ernten.
(indischer Spruch)
 
 

Nehmt nur reine Nahrung zu euch, eßt mäßig und in der Gesellschaft guter Menschen. Haltet die Sinne strikt unter Kontrolle.
(Sathya Sai Baba)
 
 

Schwarzer Körper 37°C, 310K: Abstrahlung 4,5x10^18 Photonen/cm^2sec mit
Durchschnittsenergie 0,072eV=1,154x10^-20J(0,05193 J/cm^2sec).
(Vergleich 100 Watt-Lampe: 10^21 Photonen/sec)

Erwachsener Mensch strahlt 40-45% davon
pro Tag: 86400 sec
über Gesamtfläche: 15000-20000cm^2 (2m^2)
ergibt eine Gesamtstrahlung: ca. 26900-35900 kJ
Zustrahlung (archaisch gesehen, während 4 Stunden/ Tag leicht bekleidet): ca. 21000-29400 kJ
ergibt ein Energiedefizit:  ca.  5900- 6900 kJ, das entspricht dem Grundumsatz der durch Nahrung aufrechterhalten wird.
(Sonne 6000K: Durchschnittsenergie 0,775 eV)
(Prof.Dr.Ulrich  Warnke)
 
 

Schleichwege zur Heilung - oder wie man heute 100%ig gesund wird! (Satire)
 Es passiert mir schon mal: Es geht mir nicht gut. Ich fühle mich müde, kraftlos, und irgendwie tut alles weh. Der Alltag ist unendlich mühsam, die Kinder nerven bis in die letzte Zelle hinein. Der Magen schmerzt, in meinem Hirn ein großes Loch. Dauernd Streit mit meinen Lieben, an Schlaf ist trotz Hundemüdigkeit nicht zu denken, weil's im Kopf nur rumort. Da kann doch was nicht stimmen! Der Weg zur Heilung führt über die Fachleute, oder? Wollen Sie mich ein Stück begleiten?
Hausarzt:
"Ich verschreibe Ihnen 3 Mittel: die blauen nehmen Sie morgens und abends, die gelben 1x vor dem Schlafengehen. Und wenn Sie davon Magenschmerzen kriegen, schlucken Sie die gestreiften einfach direkt nach jeder der anderen Tabletten. Sollten Sie auf die blauen Kopfweh kriegen, dann schreibe ich Ihnen noch Tropfen auf, die das wieder besser machen, und wenn irgendwo ein Ausschlag auftauchen sollte, nehmen Sie diese Salbe. Es ist ein Ärztemuster, das geb' ich Ihnen so dazu. Die wirkt schnell. Es ist ein wenig Cortison drin, aber eh nur ganz wenig, die können Sie ruhig nehmen. Und nehmen Sie die Tabletten unbedingt regelmäßig – da kann man gar nichts anderes machen! Auf Wiedersehen."
Feng Shui-Berater:
"Schau Dir doch Deine Wohnung an: im Beziehungseck die Schmutzwäsche, im Reichtumseck eine vertrocknete Pflanze, und im Bereich Ruhm und Karriere das Klo.... klarer geht's nicht, oder? Ich habe da ein paar sehr wirkungsvolle Mobiles und Kristalle, mit denen du diese Fehlbereiche beleben kannst, damit wieder alles ins Lot kommt. Ich verspreche dir: diese Investition zahlt sich aus; hundertfach kriegst du's zurück."
Klassischer Homöopath:
nach zweistündiger Ordination: "Ganz sicher bin ich mir noch nicht. Ich muß das erst ausrepertorisieren. Sie sind ein hochinteressanter Fall. Da brauche ich noch ein paar Tage Zeit. Die Kügelchen (das homöop. Medikament) schicke ich Ihnen nach Hause. Nehmen Sie bitte 1x5 Stück, und nach 6 Wochen melden Sie sich wieder!"
Radiästhet:
"Um Gottes Willen – Wasseradern, Bett umstellen, Isolationsmatte und Iso-Spiralen unters Bett, sofort eine Grander-Anlage ins Hauswassersystem einbauen lassen!" (alles bei ihm beziehbar)
Psychotherapeuth:
"Wovor verschließen Sie denn die Augen? Was macht Sie denn so müde? Klar, diese Tabletten! Wenn Sie wollen, daß ich Ihnen helfe, müssen Sie damit aufhören – Sie sind ja gar nicht Sie selbst!"
Reiki-Meister:
"Ja, ich kann das gut wahrnehmen: die Energie fließt nicht so richtig. Kommen Sie zehn Mal, dann sehen wir weiter. Sie sollten nicht so viel reden – legen Sie sich einfach hin und entspannen Sie sich!" – Reiki macht das schon.
Kinesiologie:
"Sie sind ja ziemlich aus der Balance. Ich gleiche jetzt einmal Ihre Gehirnhälften aus und zeige Ihnen, wie Sie daheim die Augen rollen müssen. Dann werden Ihre Selbstheilungskräfte schon wieder aktiv werden."
Astrologie:
"Du hast den Uranus und den Saturn gerade direkt auf Deinem Jupiter, und der Mond steht in Konjunktion mit Pluto genau gegenüber. Das ist ein bißchen heftig. Keine Sorge, nach einem Jahr löst sich das allmählich wieder auf."
Heilpraktiker:
"Ganz klar: Darmpilz. Sanierung ist angesagt."
Allergologe:
"Hausstauballergie, Milbenallergie, Tomatenallergie, Milcheiweissallergie, Weizenallergie. – Das wird dauern!"
Channel:
"Ich kriege da so eine Botschaft, dass Sie in Wirklichkeit jemand ganz anderer sind. Sie gehören nicht in diese Familie, Sie sind berufen zu Höherem. Lernen Sie das Channeln und fangen Sie endlich an zu heilen – das ist Ihre wahre Berufung. Die jenseitigen Meister warten nur mehr auf Ihr Ja. Wissen Sie, ich sag das nur zu Ihnen: Nächsten Monat beginnt eine Ausbildungsgruppe bei mir, wo ich solchen Menschen wie Ihnen beibringe, wie man seine Fähigkeiten entwickelt und zum Wohl der Welt einsetzt. Wenn ich so überlege: Ich könnte mir vorstellen, daß Sie das eventuell möglicherweise mit meiner und mit Hilfe der aufgestiegenen Meister schaffen würden."
kirchlicher Seelsorger:
"Beten Sie, gute Frau, beten Sie! Jesus liebt Sie! Das ist mehr als genug. Meinen Sie nicht? Warum versteifen Sie sich so darauf, daß Sie von Ihrem Mann Liebe brauchen'? Lassen Sie los! Kommen Sie zu mir, wann immer es Ihnen Ihr Herz sagt – auch wenn es mitten in der Nacht ist – und erzählen Sie mir alles! Das wird Sie erleichtern. Bei mir sind Sie in guten Händen, ganz sicher und ganz unverbindlich und kostet Sie auch nichts, wie bei den Therapeuten, den Sekten und dem Psychokult. Ich tue das ganz uneigennützig.
Postural Integrator:
"Rauslassen! Schrei endlich!"
Tachyon-Behandler:
"Was Du erlebst, sind einfach Entgiftungserscheinungen. Da will ganz viel alter Mist raus aus deinem System. Wehr dich nicht dagegen, kauf noch ein paar neue, noch bessere Tachyon-Produkte, zum Beispiel diese wunderbare Blue Green Alge – die reinste Gehirnnahrung, die ideale Versorgung für unser Zeitalter. Du wirst sehen: wenn deine Chakren erst einmal dauerhaft nach oben ausgerichtet sind, schießt dein Energielevel in die Höhe wie nix."
Ganzheitlich-spiritueller Ernährungsfachmann:
"Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, nichts Gekochtes, kein Zucker, kein Fett, kein Tee, kein Kaffee, kein Alkohol, kein Nikotin, kein Auto, kein Telefon, am besten nur Obst, Gemüse und Sprossen und Meditation. Das beseitigt garantiert jedes Unwohl- oder Kranksein."
Internist:
"Jetzt machen wir einmal ein Blutbild, ein Harnbild, ein Stuhlbild, ein, nein besser drei Röntgenbilder, ein CT-Bild, ein Paßbild, eine DNA-Analyse, eine Haaranalyse, eine Hirnanalyse, eine Allergie- Ana1yse, eine Magenspiegelung, eine Blasenspiegelung, eine Darmspiegelung, eine Kehlkopfspiegelung, und die Kopfspiegelung. Vorab probieren Sie doch mal diese neue Salbe von Chemopharm. Sie haben doch hoffentlich Ihre Versicherungs-Chip-Karte dabei?"
Zahnarzt:
"Die Amalgamplomben müssen raus, Sie sind ja ganz vergiftet. Da machen wir überall Kronen drauf, die kosten zwar mehr, aber die halten auch länger. Und kommen Sie jede Woche einmal zur Mundhygiene – in Ihrem Mund gibt es noch immer Bakterien, denen müssen wir zu Leibe rücken, sonst haben Sie nie Ruhe."
Tantra-Lehrer:
"In dir ist das Weibliche und das Männliche noch nicht versöhnt. Sei öfter mal Mann, dann wieder ganz Frau."
Aura Soma-Berater:
"Gehen Sie nach innen zu Ihrem inneren Heiler und suchen Sie sich ganz spontan eines der bunten Flascherl aus. Gut. Mit dem tun Sie jetzt gar nichts. Es gibt hier noch die Pomander, die Meisteressenzen, die Lehrlingsessenzen und die Gesellenessenzen, Flascherl zum Umhängen und eine Creme zum Einschmieren, und Sie können es auch als Sammelpackung ganz klein haben zum Mitnehmen auf Reisen. Sind sie nicht schön, diese funkelnden Farben? Ich poliere meine Flaschen jeden Tag liebevoll und rede mit ihnen. Möchten Sie, daß ich einmal zu Ihnen nach Hause komme und Ihnen und Ihren Freundinnen die ganze Kollektion zeige? Sie kriegen natürlich Prozente."
Masseuer:
"Haben Sie gespürt, wie verkrampft Sie im Nacken und in den Schultern sind? Lauter Knoten, die man kaum rausbringt. Ich kenne da ein Gerät, das ich Ihnen empfehlen kann: kaufen Sie sich den "Meistermasseur", der knetet jeden Tag Ihren Nacken wie ein Profi. Ich habe gerade noch ein letztes da."
Transpersonaler Therapeut:
"Atmen! Tiefer! Schneller! Tiefer! Schneller! Tiefer! ..."
Ein Freund:
"Mädel, besorg dir eine Putzhilfe und geh mal auf Urlaub."
(Christine Groß)
 
 

 ‚Der Leib, der mit Fleischspeisen beschwert wird, wird von Krankheiten heimgesucht,  während eine mäßige Lebensweise ihn gesund macht und dem Übel die Wurzel  abschneidet. Die Dünste der Fleischspeisen verdunkeln das Licht des Geistes. Mit welcher Art von Fleischspeisen der Magen auch gefüllt werde, immer werden unreine  Bewegungen erzeugt, die Seele wird gleichsam unter der Last der Speise erstickt,  verliert die Herrschaft und die Fähigkeit zu denken.'
(Hl.Basilius, 329-)
 
 

Gott gebot euren Vorvätern: Du sollst nicht töten. Doch ihre Herzen waren hart, und sie töteten. Da wünschte Moses, daß sie zumindest keine Menschen töten sollten, und er erlaubte ihnen, Tiere zu töten. Doch da wurden die Herzen eurer Vorväter noch härter, und sie töteten Menschen ebenso wie Tiere.
Ich aber sage euch: Tötet weder Menschen noch Tiere, ja nicht einmal die Nahrung, die ihr in euren Mund führt. Denn, eßt ihr lebende Nahrung, so wird sie euch beleben; doch tötet ihr eure Nahrung, so wird die tote Nahrung auch euch töten. Denn Leben kommt nur vom Leben, und vom Tod kommt immer nur Tod. Denn alles, was eure Nahrung tötet, tötet auch eure Leiber.
(Jesus lt. UrEvangelium nach Dr. E. B. Szekely)


 
 
 
 
 
FUNDSTÜCKE 1
FUNDSTÜCKE 2
FUNDSTÜCKE 3
FUNDSTÜCKE 5
FUNDSTÜCKE 6
FUNDSTÜCKE 7
FUNDSTÜCKE 8
FUNDSTÜCKE 9
FUNDSTÜCKE 10
- Startseite