"Wenn man darauf achtet und die Patienten danach fragt, so wird man auffallend oft nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Rheumatikern und Arthritikern hören, daß sie nur schwer schwitzen können, selbst an heißen Somrnertagen, wo die meisten anderen Menschen von Schweiß triefen. Dies ist oft auch durch rauhe, trockene Haut gekennzeichnet und deutet ebenfalls auf ungenügende Ausscheidungstätigkeit der Haut hin. Gerade bei solchen Kranken ist besondere Hautpflege durch fleißiges Baden, Frottieren, Luft- und Sonnenbad und die verschiedenen Formen der Wasseranwendung (Hydrotherapie) und Schwitzprozeduren angezeigt. Die Naturheilkunde in ihren verschiedenen Abarten einschließlich des Kneippschen Heilverfahrens hat sich hier ein großes Verdienst erworben und ist der modernen klinischen Medizin darin weit vorausgeeilt"
(Lehrbuch der Konstitutionsmedizin)
 
 

Jahrzehntelang galt Cholesterin als der Hauptfeind gesunder Ernährung, der für den Herztod von Millionen von Menschen verantwortlich ist.... Die Cholesterinpanik wird auch bei uns kräftig geschürt, gibt es doch ganze Industriezweige, die von der Angst vor Herzkrankheiten gut leben können. Doch: Cholesterin ist ein elementarer Baustein unserer Körperzellen, für unseren Stoffwechsel lebenswichtig und für die meisten Menschen völlig ungefährlich. Und der Cholesterinspiegel ist durch Diäten so gut wie gar nicht zu beeinflussen.
(Uffe Ravnskov)
 
 

Cannabisgenuss der vor 100 Jahren noch selbstverständlich war, ist heute ebenso selbstverständlich verboten. Wie vor Jahren noch, die Schädlichkeit des Tabakrauches keines Gedankens bedurfte, wird heute auf Zigarettenpackungen gewarnt, werden Raucher ausgegrenzt und mit höheren Versicherungsprämien bedacht. So üblich, für unsere Ur- und Großväter täglich 2 Liter Wein (zumindest in Weingegenden) waren, so allgegenwärtig sind heute die Warnungen vor Alkohol.
Wenn ich das als Rohköstler, der die Schäden durch Gekochtes, Milch- und Getreideprodukte kennt, weiterspinne, sind Köche, Molkereien und Bäcker die geächteten bis verfolgten Dealer der Zukunft. - Trafikanten und Alko- Produzenten sowieso!
(W. Lackner)
 
 

Wie ein Schwarm Stare letztlich dem Vogel folgt, der als erster abweicht. Das Individuum spielt dabei überhaupt keine Rolle, sondern nur der Sog. Und verfliegt sich daraufhin der Schwarm, weicht früher oder später verlässlich ein anderer frisch wieder ab. Und korrigiert. Irgendwer weicht weltweit immer ab, autonom. Und auf diese komplizierte Art entsteht eine fragile Gerechtigkeit. Irgendwann weicht jeder ab.
(Hermes Phettberg)
 
 

Die derzeitigen Hauptdeterminanten des Wohlstands, Vermögen und Einkommen, machen erwiesenermaßen nur bedingt glücklich.
(Peter Bartelmus, in ‚Wohlstand entschleiern‘)
 
 

Erst haben wir uns durch unsere ‚zivilisatorischen Errungenschaften‘ langsam und über Jahrtausende Lebensalter-, Gesundheits-, etc. mäßig 'runtergewirtschaftet' und dann die letzten paar Jahrhunderte, mit enormem Aufwand, wieder einen Teil des zuvor Verspielten zurückerobert. Gelehrt wird nur der letzte Teil und damit der Mythos unserer Genialität geschaffen!
(W. Lackner)
 
 

Von der festen Erdoberfläche werden im Augenblick nur 8 bis 10% für die Erzeugung von Lebensmitteln genutzt. Durch Forstwirtschaft mit früchtetragenden Bäumen könnten mindestens drei Viertel der Landmasse der Erde alle menschlichen Bedürfnisse befriedigen, nicht nur mit Nahrung, sondern auch mit Kleidung, Brennstoffen, Baumaterial und anderen lebensnotwendigen Gütern.
(Dr. K.O. Heede)
 
 

Diejenigen, die Zins nehmen, werden (dereinst) nicht anders dastehen als wie einer, der vom Satan erfaßt und geschlagen ist ... Ihr Gläubigen! Fürchtet Gott! Und laßt künftig das Zinsnehmen bleiben, wenn ihr gläubig seid!“
(Sure 2 „Die Kuh“, Verse 275 ff.)
 
 

Als Betriebswirt wundere ich mich, wie über Pfennigbeträge, Prozente und die eine oder andere Abgrenzung diskutiert wird, aber nicht darüber, ob der betriebswirtschaftliche Kostenbegriff überhaupt geeignet ist, Zukunftsfähigkeit zu messen. Im Kern geht es mir darum, dass die Kosten im betriebswirtschaftlichen Sinne grundsätzlich immer nur eine aktuelle materielle Situation unter ebenfalls monetärer Einschätzung reflektieren, nicht aber eine zukünftige Entwicklung.
(Arno Gahrmann)
 
 
 

So ein schöner Keinkaufsbummel, der zeigt was man alles nicht braucht, ist schon was Feines!
(W. Lackner)

 

Die 3 großen Mythen der Moderne:
Der Glaube daran, dass das Umweltproblem mit technischen Mitteln allein beseitigt werden könne
Der Glaube, die Probleme der Dritten Welt tangierten uns (die westliche Welt) nicht
Der Glaube an die Möglichkeit der Vollbeschäftigung bzw. an das ‚Sinnstiftungsmonopol der Erwerbsarbeit‘
(Christian Boeser, Thomas Schörner, Dirk Wolters, in ‚Kinder des Wohlstands‘)
 
 

Es verwundert nicht, wenn die Forschung feststellt, dass Menschen in objektiv schlechteren Lebensumständen zufriedener oder zumindest ebenso zufrieden oder glücklich sein können wie Menschen, denen es gemessen an äußeren Faktoren, deutlich besser geht.
(Ralf Gallup, ‚Psychologie des Glücks‘)
 
 

Wir benehmen uns auf Gaia (griech. f. Allmutter Erde) wie ein Krebsgeschwür, das bereits tausende von Metastasen gestreut hat.....
Mein Leben lang war für mich mein höchster geistiger Genuss das Teilhaben am größten Abenteuer des menschlichen Geistes, aber auch die Aufregung über das heutige zerstörerische Verhalten unserer globalen industriellen Zivilisation.
(José Lutzenberger, in seinem letzten Aufsatz)
 
 

Die Zahl der jeden Tag im Elend sterbenden Kinder ist 20 000.
Die jährliche Zahl der Kinder, die vor ihrem 5. Lebenstag sterben, ist 14 Millionen.
Die Zahl der jährlich verhungernden Menschen ist 30 Millionen.
Die Zahl der täglich verhungernden Menschen ist 100 000.
Die jährliche Zahl der an chronischer Unterernährung und in der Folge an schweren Behinderungen leidenden ist 820 Millionen.
Die jährliche Zahl der durch Unterernährung erblindeten ist 7 Millionen.
Die Zahl der Kinderarbeiterinnen und Kinderarbeiter ab dem 5. Lebensjahr ist 250 Millionen.
Die Zahl der täglich aussterbenden Tierarten ist 10.
Die Zahl der täglich aussterbenden Pflanzenarten ist 50.
(Egon Christian Leitner)
 
 

In Rumänien wurde anno 2000 der zweitgrößte Fluss Ungarns, die Theiß, vernichtet, und zwar durch das Zyanid für die Goldgewinnung im Rumänischen Baia Mare....
Die freigesetzte Giftmenge damals, 120 Tonnen Zyanid, hätte gereicht, um eine Milliarde Menschen zu töten. Man hat Glück gehabt. Denn ‚bloß‘ 2 Millionen Menschen haben ihr Trinkwasser verloren. Insgesamt 11.000 Schilling mußte die Betreiberfirma dafür Schadenersatz leisten.
(Egon Christian Leitner)
 
 

Computer, Mobiltelefone, die meisten High-Tech-Erzeugnisse, nahezu alle elektronischen Geräte benötigen heutzutage für ihre Kondensatoren das Metallpulver Tantal. Das überaus kostbare Erz dafür, Coltan, wird im Kongo unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut.
So werden Kindersklaven von Kindersoldaten in die Bergwerke und Gruben gezwungen. Der Sold dieser Kindersoldaten besteht einzig und allein in der täglichen mickrigen Essens-, Drogen- und Munitionsration. Der Pharmakonzern Bayer, der Hersteller von Aspirin, treibt mit dem kongolesischen Coltan lukrativen Handel und trägt dadurch wesentlich zur Finanzierung des Krieges im Kongo bei. Dieser Krieg hat in den letzten 3 Jahren 2,8 Millionen Menschenleben gekostet. Unsere Handys trällern und unsere PCs summen zwei Millionen achthunderttausend Tote vor sich hin.
(Egon Christian Leitner)
 
 

Albert Schweitzer berichtete übrigens, daß Blinddarmentzündung in Lambarene erst auftrat, als die westliche Zivilisationskost eingeführt wurde.
(Reinhard Bauwe)
 
 

Abnehmen stoppt Diabetes
Forschern gelingt der Nachweis, dass Fettabbau sogar die Zuckerkrankheit rückgängig machen kann
Exakt 47 Prozent der Deutschen haben Übergewicht, wie die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen. Bedingt durch das Zuviel an Fett tritt eine nahezu unüberschaubare Zahl an Folgekrankheiten von Diabetes über Herz-Kreislauf-Beschwerden bis Krebs auf. Weniger Essen lautet die Devise aller Fachleute. Das beugt nicht nur Krankheiten vor, sondern hält auch jung und beschert vermutlich sogar ein längeres Leben. Der Verdacht verdichtet sich, dass eine verminderte Kalorienzufuhr mit dem Essen nicht nur bei Labortieren, sondern auch beim Menschen das Leben verlängert........................
(http://www.welt.de/daten/2002/11/03/1103med366133.htx?search=tusseck&searchHILI)
 
 

Erfolg ist, von den Zinsen der Natur zu leben, statt vom Kapital.
(Prof. Dr. Bernd Lötsch)
 
 

Erfolg ist, seiner Zeit voraus zu sein und dennoch schon verstanden werden.
(Prof. Dr. Bernd Lötsch)
 
 

Der Zufall begünstigt nur den vorbereiteten Geist.
(Luis Pasteur)
 
 

... ich wechselte nur von einer Universität auf die andere, von der Universität Wisconsin auf die Universität der Wildnis
(John Muir)
 
 

Eh‘ ich mich so sehr wundere, glaub ich’s lieber nicht
(Roda-Roda)
 
 

Die Wirklichkeit ist weit besser zu mir, als ich zu irgendwem bin, geschweige denn zu ihr! Jeden Tag spannt sie sich in den frischesten Farben aus, schaue ich aus meinen Augen heraus, gewärtige ich alles außer mir àjour. Wie verwahrlost, erschöpft und müde ich auch bin, die Wirklichkeit treffe ich ständig prallvoll und knackig an. Niemals Schwaden oder Halden liegen gebliebener, unaufgeräumter Zeit, Berge liegen gebliebener Wirklichkeit.
(H. Phettberg)
 
 

"Was ist das für ein Volk? Denken sie auch, oder schlurfen sie nur sinnlos über die Erde?"
(Franz Kafka über Amerikaner)
 
 

Jemand, der in der Lage ist, sich all das Leid, das Alkohol schon verursacht hat, zu vergegenwärtigen, kann nur gegen dieses Teufelszeugs sein.
Selbst seine einzige Rechtfertigung, nämlich dass er ‚für Stimmung sorgt‘/ enthemmt ist keine wirkliche. Denn unsere neurotische Gehemmtheit müßte nicht sein sondern ist das selbstverursachte Produkt der, unsere natürlichen Bedürfnisse völlig ignorierenden Kindererziehung und unseres ‚zivilisierten‘ Umganges miteinander.
(W. Lackner)
 
 

Waldameisen ernähren sich von:
62% Honigtau und Blütennektar
33% Insekten
4,5% ausfließende Baumsäfte
0,5% größere Tierleichen
(Wellenstein, 1990)
 
 

Bereits im Oktober 99 haben zwei mobilfunkgeschädigte einen Preis von 10.000 EURO dafür ausgesetzt, wenn sich Verantwortliche aus der Mobilfunkbranche, der Politik oder den Strahlenschutzgremien nur zehn Tage der Strahlung aussetzen, wie sie für die Allgemeinbevölkerung lebenslänglich zulässig ist....
Bis heute (Nov.02) hat sich noch niemand gemeldet.
(Christa Scherz)
 
 

Katzen aus Raucherhaushalten erkranken doppelt so häufig an Krebs, wie jene aus Nichtrauerwohnungen. Katzen bei zwei Rauchern sogar viermal so häufig.
Ähnliches gilt für Rauer/ Nichtrauer- Kinder.
((American Journal of Epidemiology/ Universität Massachusetts & Tufts University School of Veterinary Medicine)
 
 

'Gott ist nur für den nicht da, der ihn nicht sucht.'
(Tolstoi)
 
 

Bei den drei Pockenausbrüchen in Deutschland nach 1945 wurden von 1183 Kontaktpersonen 709 Personen geimpft und 474 Personen nicht geimpft.
Von den 709 geimpften Personen sind 58 ebenfalls an Pocken erkrankt, es gab 7 Todesfälle.
Von den 474 nicht (!) geimpften Kontaktpersonen ist niemand (!) an Pocken erkrankt.
(Quelle der Zahlen: Statistisches Bundesamt)
(Dr. med Gerhard Buchwald, "Impfen - das Geschäft mit der Angst")
 
 

...halten zusammen wie Arzt und Kittel
(anonymer usenet- Schmierlappen, feiger Kotzer & Buddyalarm)
 
 

Die wichtigsten Dinge, die wir bekommen, werden uns ohne unser Zutun gegeben: Leben, Liebe, Gesundheit, Wohlergehen, Zufriedenheit. Unsere Gesellschaft beeinflußt die Menschen, zu glauben, sie müßten sich das erst selbst verdienen.
Die Schuldprägung suggeriert, wir hätten noch nicht genug geleistet. So, wie wir seien, reichte das noch nicht - wir hätten uns erst anzustrengen, gut genug zu werden, damit man uns akzeptieren könne. Wir müßten uns Liebe erst erarbeiten.
(Liebe ist das innere Wissen, vom Ganzen angenommen zu sein.)
Dieses Denken führt in einen Teufelskreis: Je mehr wir das erstreben, desto weniger fühlen wir uns noch zufrieden, und desto mehr strengen wir uns an.
Eine verlogene Gesellschaft benutzt diesen Teufelskreis, um ihre Mitglieder zu erpressen: Sie entzieht ihnen das lebenswichtige Gefühl der Zugehörigkeit und schiebt Bedingungen dazwischen, die erst zu erfüllen sind. Dieser Mechanismus wird dann nicht aufgelöst, sondern dadurch unendlich aufrechterhalten, daß es stets heißt, man hätte immer noch nicht genug getan, um anerkannt zu werden.
So verliert der Mensch die Verbundenheit zur natürlichen Existenz. Er lebt in einer Gesellschaft, die krank und innerlich verdorben ist. Er wird unglücklich, unzufrieden, angespannt. Je mehr er sich verkrampft, desto stärker schneidet er sich von seinen Wurzeln ab und verliert den Boden unter den Füßen. Was auch immer er leistet, Liebe findet er doch nicht, weil sie sich so nicht erkaufen läßt.
Überreizung, Ersatzbefriedigungen, Unterhaltung, Ablenkungen und Genußgifte treten an die Stelle echten Lebens und echter Erfüllung. Die ganze Lebensweise wird von ihrem gesunden Boden abgeschnitten und auf eine scheinhafte und unechte Grundlage gestellt. Der Mensch wird mit Surrogaten und Ersatzreizen künstlich versorgt. Er lebt nun in einer Welt der Worte, Nachrichten und leeren Floskeln und Parolen, die nichts mit dem zu tun haben, was er ist, aber umso mehr damit, welche Reaktionen andere von ihm erwarten....
Nicht von der Kultur des Scheins, sondern von der Natur stammen wir ab. Wir sind Kinder dieser Erde und dieses fruchtbaren Landes mit seinen gesunden Ressourcen. Zu begreifen, was uns vom natürlichen Leben geschenkt wird, löst Dankbarkeit aus. Dieses Leben mit allen seinen Schönheiten und Abenteuern ist uns geschenkt worden. Die Weite des Kosmos mit seinen atemberaubenden Mustern, Ordnungen und Farben ist ohne Zutun des Menschen einfach da, unverrückbar und unzerstörbar. Die Schönheit der Sonne und des Himmels, der Wolken und des Meeres, der Flüsse und Wälder wird uns einfach so gegeben. Das Wachsen und Gedeihen der Natur geschieht aus eigener Kraft und auch unser eigenes Wachsen und Gedeihen geschieht aus der tiefen, unergründlichen Kraftquelle der Natur.
Wir sind nicht nur Teil eines gesunden und harmonischen Ganzen, sondern stehen, da mit Bewußtheit und Erkenntnisfähigkeit beschenkt, an einem bevorzugten Aussichtsplatz, von dem aus sich eine unendliche Bedeutungsfülle in ihrer ganzen reichen Schönheit offenbart.
Was auch immer eine korrupte Zivilisation uns weiszumachen versucht - wir sind bereits geliebt, und Liebe umgibt uns - bedingungslos. Nicht die verschlagene, gierige, an Bedingungen geknüpfte Liebe von Ideologen und Moralaposteln, nicht die noch doppelbödigere Liebe der Konsum- oder Unterhaltungswirtschaft, sondern eine viele größere, schrankenlose Liebe, die weiter und toleranter ist, als man es sich je in seinem Denken vorstellen könnte. Wenn es je eine "Bedingung" geben würde, an die das Empfangen dieser Liebe geknüpft ist, dann die, daß wir bereit und willens sein müssen, sie anzunehmen.
Und die einzig mögliche "Bezahlung" dafür ist Dankbarkeit. Dankbarkeit aber verlangt von uns, daß wir sie ausdrücken und artikulieren. Erst dann werden auch wir selbst von ihr gesegnet. Es ist wie bei einer Quelle, die aus dem Boden kommt: Wird sie angezapft, kommt mehr nach, wird sie nicht angezapft, versiegt sie.
Dankbarkeit beschämt den Verstand. Dankbarkeit läßt unser falsches Selbstbild sich gedemütigt fühlen. Dankbarkeit bringt uns in jenen Kontakt mit Echtheit, den wir auf andere Weise niemals finden, und wenn wir auch überall und ewig danach suchen. Wenn wir uns nicht immer und immer wieder besinnen, was wirklichen Wert hat in unserem Leben, und demgegenüber Dankbarkeit üben, werden wir vom amüsierten Strudel der Lügen aufgesogen und verraten unser Selbst.
(http://www.reschke.de/wirkgilde/pa_dank.htm)
 
 

Das Böse ist Gottes Liebe gesehen durch den Filter der Angst
 
 

Es gibt eine weit verbreitete chronische Krankheit, von der die "moderne Medizin" behauptet, ihre Ursachen seien unbekannt, und sie sei unheilbar; nur lebenslange Behandlung mit bis zu 5 verschiedenen, täglich mehrmals einzunehmenden Pillen könne Schlimmeres verhindern. Jeder zweite Patient in den Wartezimmern der Ärzte sitzt dort mit dieser Krankheit. Sie ist deshalb von existenzieller wirtschaftlicher Bedeutung für die meisten Arztpraxen, und von kaum geringerer für die Pharmawirtschaft: Allein in Deutschland erzeugen die gegen sie verschriebenen Pillen einen Tagesumsatz von ca. 50-75 Mio. € (= 23,5 Milliarden € jährlich, das sind 23.500 x 1 Million €!).
Der Riesenaufwand bringt den Vielen, die ihn bezahlen und trotzdem an dieser Krankheit leiden, nichts - außer unangenehmen und teils peinlichen (z.B. Impotenz) sogenannten Nebenwirkungen. Denn trotz Behandlung und Pillen versterben 50 % der Bevölkerung (Behandelte leicht häufiger als Unbehandelte) und gar etwa 60 % der Ärzte (!?!) an den Folgen dieser Krankheit.
(Dr. Johann Georg Schnitzer über Eiweiß- verursachten Bluthochdruck)
 
 
 
 

Was leider zu selten erkannt wird, ist, dass Gefühle ideologisch gefiltert/ gesteuert sind. Dass Männer nicht weinen sollen, dass ‚moderne’ Menschen nicht eifersüchtig werden, etc. sind Sollwerte, die einer bestimmten Gesellschaftsform dienen. Gesandte zum japanischen Kaiser im mittelalterlichen Kyoto hingegen, hatten in ihrer Aufgabe versagt, wenn sie nicht weinen konnten. Oder ist Eifersucht in manchen lateinamerikanischen Kulturen der Beweis non plus ultra der Liebe.
So ist auch das Nichtwahrnehmen von Gefühlen gesellschaftlich/ ideologisch gesteuert.
In unserer Gesellschaft ist auffallend, dass das Ehrfurchtsgefühl völlig ausgeblendet wird.
In der Psychologie gibt es jede Menge an Literatur über Dinge wie gleichgeschlechtliche Liebe, Sadismus, Masochismus, Platzangst, Phobien, Halluzinationen und und und...
Auch alltägliche Gefühle, das Lachen und Weinen, der Humor, das Verantwortungsgefühl, Loyalität, der Altruismus, usw. werden abgehandelt.
Auch die Literatur über die Gefühle und ihre physiologischen Korrelate, wie neuronale Verbindungen zu den Tränendrüsen oder Einengung der Kapillaren bei Hassgefühlen, ist bestens sortiert.
Es gibt Aufsätze über einfach alles, was es an menschlichen Emotionen gibt, außer über eines: über das Ehrfurchtsgefühl. Das Gefühl das man im tiefen, stillen Wald erlebt, das einen in einer mächtigen Brandung überwältigt, beim Betrachten von spielenden Jungtieren, beim Anblick der Geburt eines Kindes oder Tieres, beim Begreifen des Todes. Dieses Ehrfurchtsgefühl wird nicht beschrieben, nirgends behandelt! Weil dieses Gefühl, aus welchen Gründen auch immer, in der westlichen Welt unterdrückt wird.
Dass man weint, wenn man traurig ist, lacht wenn man sich freut, dass man bei Wut rot anläuft und bei Angst blass wird, das weiß jedermann.
Aber die wenigsten wissen, dass beim Ehrfurchtsgefühl die Haare zu Berge stehen. Das Gefühl wird unterdrückt, wird nicht diskutiert, nicht beschrieben, nicht erwähnt, nicht erkannt und meistens nicht mal mehr erlebt. Aber wozu auch, in einer von Technik beherrschten Welt?
Es gibt keinen Platz mehr zum Ehren von Geist, vom Unnahbaren, von unerkennbarer Intelligenz im Universum. Es gibt nur das Stoffliche, das zu Lösende, das Tastbare, das Käufliche.
Aber mit der Unterdrückung, bzw. der Verkümmerung des Ehrfurchtsgefühls wird eine mächtige Bremse gegen Missetaten an anderen Wesen außer Kraft gesetzt. Nichts mehr ist heilig, nichts mehr allein um des Seins willen schützenswert. Und da wir selber in unseren denaturierten Städten verkommen, in unserer Konsumkultur, unserem TV- Leben, fällt es uns nicht mehr auf, dass unseretwegen unzählige Tiere in Käfigen Pein und Qual leiden. Wir haben unser Einfühlungsvermögen verloren und damit das Mitleid.
(Amy Liszt/ gaia)
 
 

Die Industrie hält sich Müllentsorger und Kommunen als Beseitiger und Kosteneintreiber für ihr das von ihnen verursachte Müllproblem. Der Konsument, der die Kosten zu tragen hat wird dadurch auch noch durch Niedrigpreise getäuscht und die Entsorgungskosten werden einer verursacherorientierten Kostenminimierung entzogen. Deshalb: Weg mit den Müllgebühren!
(Prof. H. Knoflacher/ W.Lackner)
 
 

Am 27.11.02 war auf Radio BBC zu hören, dass in England Vogelschutzvereine und Ornitologen Alarm schlagen, weil in London innerhalb eines Jahres ein Rückgang der Spatzenpopulation um ein Viertel festgestellt wurde. Etwas noch nie Dagewesenes. Die Leute sind schockiert und rätseln herum.
Für Mobilfunk- Sachverständige ist das überhaupt nichts Rätselhaftes. London gehört zu den Hauptstädten Europas mit dem dichtesten Elektrosmog. Mobilfunk- Feldstärken von 4V/m auf öffentlichen Plätzen sind fast überall die Norm. Das ist noch weit unter dem politischen, aber bereits weit über dem biologischen Grenzwert.
Bekannt ist, dass Brieftauben, Eulen und Turmfalken schon bei 1,4V/m mit der Aufzucht von Jungen aufhören. So darf man sich nicht wundern, dass selbst die Zähesten und Anpassungsfähigsten in der Vogelwelt, die Londoner Spatzen, das Brutgeschäft bei 4 V/m aufgeben.
Ebenso bekannt sind Fortpflanzungsschäden beim Vieh ab hochfrequenten E- Feldstärken von 0,6 V/m. Dass die Mobilfunkstrahlung auch zu Unfruchtbarkeit beim Menschen führen kann, pfeifen jetzt sogar schon die Londoner Spatzen von den Dächern.
(Walter Koren/ Kronen Zeitung)
 
 

Der Rohköstler Arne Winquist erregte nicht nur Aufsehen durch seine Teilnahme an einem 500km langen Fastenmarsch von Göteborg nach Stockholm, sondern organisierte, initiierte und beteiligte sich auch an zahlreichen ähnlichen Veranstaltungen, z.B. eine Fahrradtour von Nordschweden nach Stockholm (Verpflegung ausschließlich Rohkost) oder einer Afrika- Tour mit Datteln als einziger Nahrung.
(anima)
 
 

Wenn Naturvölker bis ins hohe Alter ein gesundes Gebiss aufweisen, jedoch bei 'zivilisierten' Völkern, denen alle Methoden modernster Zahnhygiene zur Verfügung stehen, ein fortschreitender Gebissverfall beobachtet wird, dann kann man nur den Mut bewundern, mit dem immer wieder behauptet wird, dass regelmäßiges Zähneputzen mit Zahnpasten den Gebissverfall verhüten könne.
(Dr. med. Karl-Otto Heede)
 
 

Wie sieht es bei Euch aus? Fleisch?
Klar, voll lecker  83%
Ja, aber nur Geflügel   4%
Ja, aber nur Schwein   4%
Ja, aber nur Rind   2%
Nein, eklig    7%
(Telefonumfrage NBC- Giga, 3.10.02)
 
 

Es gibt weit über 1000 anbaufähige Ölpflanzen auf der Welt. Wenn man man eine davon als Beispiel herausgreift, die einen überdurchschnittlich hohen Hektarertrag aufweist, die Ölpalme (bis 10.000 Liter pro Hektar und Jahr) und diese nur auf 12% der Gesamtfläche Afrikas anbauen würde, dann könnte damit der derzeitige Erdölbedarf ersetzt werden.
Sinnvoller und ökologischer ist es natürlich, die jeweils heimischen Ölpflanzen zu nutzen.
Da Pflanzenöle reine Kohlenwasserstoffe (nur C, H und wenig O) sind, entziehen sie den Böden keine Nährstoffe und können auch als Beipflanzen und ‚Unkraut’Unterdrücker in Mischkulturen (z.B. mit Weizen, Braugerste oder Erbsen) mitgesät werden.
(Birgit Resch)
 
 

Vorsicht beim Lesen von Gesundheitsbüchern: du könntest an einem Druckfehler sterben.
(Mark Twain)
 
 
 

Wer Pläne macht, bringt Gott zum Lachen

 
 

‚Mein Weg durch die Hölle’ (Buchtitel)
(Burkhard Marterer, nach 15 Jahren Schlachthof- Arbeit)
 
 

Es gibt hier und heute nichts, was man eine unabhängige Presse nennen könnte. Sie wissen das und ich weiß das.
(Journalist John Swinton im Kollegenkreis)
 
 

Arm ist, wer weniger als 1 $/ Tag zur Verfügung hat
(WTO)
 
 

Terroristen entstehen nicht durch Zufall. Da sind wir, da ist die ganze Gesellschaft aufgerufen darüber nachzudenken, wo wir in der Nächstenliebe versagt haben.
(A. Paster)
 
 
 
 

 Reine Lichtnahrung  Prana
 100% Rohernährung  
 Veganer nur pflanzliche Kost (gekocht)  (1.Mose 1,29)
 lakto-vegetabile Kost (Vegetarier)  tierisch, nur mit Milch, Käse, Eier 
 (5. Gebot ‚Du sollst nicht töten’)
 sogenannte fleischlose Kost (Vegetarier)  Vollwertkost (jedoch mit Seefisch)
 alte Ernährungsweise  1x wöchentlich mit Fleisch
 Mischkost  1x täglich mit Fleisch 
 Eiweiß- Mast  jede Mahlzeit mit tierischem Eiweiß 
 Fast- Food  Schnellimbis- Ernährung 
 Techno Food (Junk Food)   ausschließlich Industrieprodukte
(10 Ernährungssysteme nach Hannes Holey)

 
  Jedes Verlangen zu befriedigen, das ist doch kein Glück, sondern nur eine seltsame Art von Sklaverei
(David Foster Wallace)
 
 

Die Lakota halten Kinder bevor sie zu denken beginnen und Tiere für rein und heilig
 
 

"Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse"
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
 

Der Mensch soll pro Tag 187.000 Gedanken haben, von denen er 98% auch am Vortag und am Tag vor diesem auch schon hatte.
(Ariel & Shya Kane)
 
 
 

Der große Weg ist gar nicht schwer,
für den, der keine Vorlieben hat.
Wenn es weder Mögen noch Nichtmögen gibt,
wird alles klar und wolkenlos.
Triffst Du jedoch die geringste Unterscheidung,
klaffen Himmel und Erde unendlich weit auseinander.
Wenn Du die Wahrheit erkennen willst,
dann sei weder für noch gegen etwas.
Der Gegensatz zwischen dem, was Du magst,
und dem, was Du nicht magst,
ist die schlimmste Krankheit des Geistes.
(Seng- tsan)

 

"Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat."
(Bertold Brecht)
 
 

Bete nicht darum dir die Last zu verringern, sondern den Rücken zu stärken
(Talmud)
 
 
 

Wenn wir die Immunreaktion unseres Körpers auf eine Krankheit unterdrücken wollen, gibt es keinen besseren Weg, als den Kranken zu spielen....
Sich nicht auf eine Krankheit zu konzentrieren ist ein Merkmal einer gesunden Seele.
(D.I.Schwartz, M. Hass)
 
 

Es vergiftet unseren Geist und unsere Seele, Vollkommenheit zu erwarten.
Wir müssen emotional und verstandesmäßig begreifen, dass es keine perfekten Menschen oder perfekte Situationen gibt. Es gibt nur perfekte Fantasien.
(Schwartz/ Hass)
 
 
 

Gott handelt nicht gerecht,
er gibt Dir Möglichkeiten.
 
 

Die Erwartung, die Welt solle uns gerecht behandeln, da wir doch so gute Menschen sind, kommt der Erwartung gleich, der Stier solle uns nicht auf die Hörner nehmen, weil wir Vegetarier sind.
(Schwartz/ Hass)
 
 

Wir werden ins Leben gevögelt und können trotzdem nicht fliegen.
(Werner Schwab)
 
 

Wir steigen in dieselben Flüsse –
und tun es doch nicht.
Man kann nicht zweimal
in denselben Fluss steigen.

Alles fließt, nichts ruht.
Alles vergeht, nichts dauert.

Kaltes wird warm,
Warmes wird kalt.
Feuchtes trocknet,
und Trockenes wird feucht.

Durch Krankheit wird
Gesundheit schön.
Durch das Schlechte wird
das Gute gut.

Durch Hunger: Sättigung.
Durch Mühe: Schlaf.
Lebendig oder tot sein,
schlafend oder wach,
jung oder alt – alles ist eins.

Das eine schlägt jeweils
ins andere um, und umgekehrt –
mit einer schnellen,
unverhofften Wendung.
Erst werden die Dinge
auseinander gesprengt,
dann wieder zusammengefügt.

Alles kommt zu seiner Zeit.
(Heraklit von Ephesos)








... als Geheimrezept für ein hohes Alter gibt die 128jährige viel Obst, Gemüse und keinen Alkohol, an ...
(Zeitungsmeldung 29.1.2003)
 
 

Wenn Frauen Männer aufreißen gehen, dann ist das ungefähr so spannend, als würden bei der Jagd alle Hirsche rufen: ‚Erschieß mich, erschieß mich!’
(Vera Deckers)
 
 

Wir leben in einer Gesellschaft, die sich anscheinend nicht mehr vorstellen kann, dass man etwas ohne Gewinn- und Verlustrechnung auch machen kann.
(Konstantin Wecker)
 
 

Für den Transport von einem Kilogramm Früchten berechnet sich ein Kerosinverbrauch von 0,37 Liter (Flug Sri Lanka – Deutschland, 8094km). Dies entspricht einem Energieverbrauch von 11,5 MJ. Zum Vergleich: für die Herstellung von einem kg Brot werden ca. 7,5 MJ benötigt.
(passion4fruit)
 
 

Das Experiment von Wörgl wird auch heute noch gern von denen angeführt, die von einer zinslosen Gesellschaft träumen. Denn der Zins polarisiert. Christen und Juden hatten seine Erhebung verboten. Klassiker und Keynesianer versuchten, ihm auf den Grund zu gehen. Marxisten und Sozialisten forderten seine Abschaffung. Notenbanker und Politiker stritten um seine Höhe, Adenauer benutzte gar das Bild des Fallbeils, mit dem die Bundesbank die Konjunktur erschlage. Dabei sind die Fragen, die den Zins umranken, so alt wie das Phänomen selbst: Woher kommt er, und warum gibt es ihn überhaupt? Und: Wie ist, um mit dem österreichischen Kapitaltheoretiker Eugen von Böhm-Bawek zu sprechen, der „moralische Schatten“ zu erklären, der dem Zins bis heute anhaftet?
("Die Zeit" Nr.6 2003)
 
 

Die Einen laufen davon, weil der Goliath gar so groß ist, andere wieder sagen sich ‚He, super! Bei dem kann ich doch gar nicht danebenschießen!’
 
 

Bei einer Gesellschaft, deren liebstes Spielzeug und verbreitetste Errungenschaft ausschließlich mit hochgiftigem Treibstoff betrieben werden kann und absolut tödliche (Ab-)Gase in die, für alle lebenswichtige, Luft abgibt, ihren Kindern aber verbietet in den Pool zu pinkeln, obwohl ein ganzer Kontinent, Urin seit Jahrtausenden als Therapeutikum verwendet, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sie mit enormem Aufwand essfertig wachsende Nahrungsmittel (nachweislich) entwertet.
(W. Lackner)
 
 

Wusstest Du, dass man der Haut ansehen kann, ob eine Person sexuell aktiv ist oder nicht?
1 . Sex ist eine Schönheitsbehandlung. Wissenschaftliche Tests haben bewiesen, dass Frauen beim Sex massenhaft Östrogen Hormone produzieren, die für glänzende Haare und wunderschöne Haut sorgen.
2 . Sanftes, relaxendes 'Liebe machen' reduziert Dermatitis, Hautausschläge und andere Makel der Haut. Der produzierte Schweiß
reinigt die Poren und bringt Ihre Haut zum Glühen.
3 . 'Liebe machen' kann jene Kalorien verbrennen, die Sie während des romantischen Abendessens zu sich genommen haben.
4 . Sex ist einer der sichersten Sports den man betreiben kann. Er dehnt und kräftigt nahezu jeden Muskel im Körper. Es ist vergnüglicher als 20 Runden zu schwimmen und man braucht keine speziellen Turnschuhe!
5 . Sex ist ein schnelles Heilmittel für sanfte Depression. Beim Sex wird im Körper Endorphin in den Blutkreislauf freigesetzt, dies
produziert eine Art Euphorie und hinterlässt ein Wohlgefühl.
6 . Je mehr Sex man hat, desto mehr wird einem angeboten. Ein sexuell aktiver Körper verbreitet größere Mengen an Chemikalien, die Pheromone genannt werden. Diese subtilen Geschlechterparfüms machen das andere Geschlecht verrückt!
7 . Sex ist das sicherste Beruhigungsmittel der Welt. ES IST 10 MAL WIRKSAMER ALS VALIUM.
8. Jeden Tag zu küssen, hält den Zahnarzt fern. Küssen produziert Speichel, der die Nahrung von den Zähnen wäscht und senkt den
Säuregehalt, der Zerfall verursacht und somit wird Plaque-Aufbau verhindert.
9 . Sex beruhigt tatsächlich Kopfschmerzen. Eine Liebes-Session kann die Verspannungen der Blutgefässe im Gehirn entspannen.
10 . Viel Sex kann eine verstopfte Nase befreien. Sex ist ein nationales Antihistamin. Es kann helfen, Asthma und Heuschnupfen zu
bekämpfen.
Diese Nachricht wurde Dir geschickt, um Dir Glück beim Sex zu bringen.
(Jana Heinze im usenet)
 
 

Wenn Dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, dann mach aus jedem Problem einen Nagel
(Jiddisches Sprichwort)
 
 

Ich esse mit Freuden mein weniges Brot *)
Und gönne dem Nächsten von Herzen das Seine.
Ein ruhig Gewissen, ein fröhlicher Geist,
Ein dankbares Herze, das lobet und preist,
vermehret den Segen, verzuckert die Not.
(Cantata BWV 84)

*) Dieser Text ist zwar in seiner einfachen Sonnigkeit wunderbar, verblüfft aber dadurch, dass offensichtlich selbst gläubige Menschen nicht glauben können, dass in der (paradiesischen) Schöpfung, für uns nicht ‚ Darben mit Brot’ bzw. ‚Arbeit für Brot’, sondern Freude an herrlichsten, kostenlos wachsenden Naturwundern, vorgesehen ist.
(W. Lackner)
 
 
 

Sei selbst die Veränderung,
die Du sehen willst.
(Mahatma Gandhi)

 

Ja, was wird denn aus der Liebe, wenn sie durch den Magen geht?
(E.v.Hirschhausen)
 
 

Große Masernausbrüche gab es bisher nur in Gebieten mit hoher Durchimpfungsrate. Regelmäßig lässt sich dort feststellen, dass die Mehrheit der Erkrankten zuvor gegen eben diese Erkrankung geimpft wurden.
(Andreas Roll)
 
 

Die Voraussetzungen für Polioanfälligkeit sind seit langem bekannt. Bereits in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts haben Forschungen gezeigt, dass die Empfänglichkeit für Kinderlähmung untrennbar mit einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel zusammenhängt. Insbesondere Dr. med. B. Sandler zeigte auf, dass Polioepidemien in den USA in der Regel mit folgenden zusammentreffenden Faktoren einhergingen: Heiße Sommertage - große körperliche Anstrengungen (z.B. im Schwimmbad) und daraufhin reichlich Konsum von Fabrikzucker (Eis, Cola etc.) und Produkten aus Auszugsmehlen. Dies führt zu einem vorübergehenden bedenklichen Abfall des Blutzuckerspiegel und schafft Empfänglichkeit für Kinderlähmung. 1948 brachte eine große, von ihm initiierte Aufklärungskampagne die jährliche sommerliche Polioepidemie insbesondere in seinem Heimatstaat Nord-Carolina zum Stehen!
(Hans Tolzin/ Dr. med. Sandler)
 
 

In Island verwendet man die getrockneten und zermahlenen Blätter der Birken zum Würzen als Salzersatz. Dieses Salz ist besonders bekömmlich, da es im Vergleich mit herkömmlichem Salz 60 % weniger Natriumchlorid enthält.
(http://www.alleinssein.de.vu/)
 
 

Polioepidemien sind erst seit dem 19. Jahrhundert bekannt und einiges spricht dafür, daß sie eine Folge des "zivilisatorischen Fortschritts" sind, der u.a. eine denaturierte Ernährung mit sich brachte.
(AEGIS IMPULS Nr. 11)
 
 

Nachdem der Kommunismus, der sich zum Ziel gesetzt hatte, sich weltweit alle Grundversorgungen anzueignen, gescheitert ist, wird nun genau dieses ideologische Konzept der vollständigen Kontrolle der Menschen und dazu noch ihre rücksichtslose Ausbeutung, weltweit von der WTO, der Welthandelsorganisation, mit allen Tricks rücksichtslos und zäh verfolgt.
(Prof. Dr. Hermann Knoflacher zu GATS)
 
 

Allein in den USA werden alljährlich mehr Tiere zu Nahrungszwecken umgebracht als die Erde Einwohner hat.
(IMPILO)
 
 

Ist der Mensch ein fest gefügtes Sortiment aus 35.000 Genen? Bestimmte Forscher versuchen, diesen Eindruck zu erwecken. Laut ihrer Darstellungen sind Begabungen, psychische Eigenschaften und körperliche Krankheiten, die im Laufe des Lebens zum Vorschein kommen, Produkte starrer genetischer Programme. Ihr Motiv hierbei dürfte nicht zuletzt sein, einen Markt für zum großen Teil unsinnige Produkte zu erzeugen: Ersatzzellen und Nachschub-Organe aus speziell dafür künstlich gezeugten Lebewesen und  am Ende natürlich der geklonte Mensch.
Akteure dieses Treibens sind einige am schnellen wirtschaftlichen Erfolg orientierte Vertreter der teilweise korrupten universitären Forschung (siehe dazu unter anderem: „Der Spiegel“ 13/2000: „Methode Münchhausen“).
Eine besonders fatale Rolle bei der Erzeugung eines gen-deterministischen Menschenbildes spielen unter anderem die Wissenschaftsredaktionen einiger Tageszeitungen, deren Vertreter sich von den Sponsoren der Industrie inzwischen nicht weniger umsorgen lassen, wie bestimmte Vertreter der Ärzteschaft.
(Prof. Joachim Bauer)
 
 

... wenn durch die Tränen, sich Augen öffnen ...
(ANASTASIA/ Wladimir Mengre – mehr aus diesen ‚NaturPur- verwandten’ und erfrischend unkonventionellen Büchern habe ich hierher ‚gefiltert’)
 
 

...[Aufzählung außergewöhnlicher Menschen und Leistungen] ... Aber keiner dieser Menschen verfügte über die Kräfte von Ehmama, der Mutter von Godscham...
Sie ernährt sich nur von Früchten und Blättern und dem, was die Affen ihr bringen. Sie weist sämtliche Geschenke zurück und isst noch nicht einmal indschera (äthiopisches Brot).
(Virginia Morell im Expeditionsbericht ‚Der blaue Nil’)
 
 

Es ist eine traurige Tatsache, dass die Einkommensunterschiede zwischen den reichsten und den ärmsten Ländern der Erde in den letzten Jahren in einem Rekordausmaß zugenommen haben. Dass eine enge Verflechtung zwischen Hunger, Elend und Unterentwicklung in Teilen unserer Erde sowie der Überproduktion in anderen Teilen besteht, ist auch für Nicht- Experten kein Geheimnis mehr. Armut und Hunger sind kein Problem der Verfügbarkeit von Ressourcen, sondern der Verteilung.
(Mag. Robert Zeiner am 10.5.2001)
 
 

Auf die 20% der Weltbevölkerung in den Ländern mit den höchsten Einkommen entfallen 86% der gesamten privaten Konsumausgaben, während sich die ärmsten 20% mit 1,3% zu begnügen haben. Derzeit werden 36% der weltweiten Getreideernte verfüttert. Auf der anderen Seite verhungern jede Minute 25 Kinder.
(HIFA)
 
 

Lindenblüten wirken beruhigend, schlaffördernd, krampfstillend und schweisstreibend. Die abwehrsteigernde Wirkung wurde von amerikanischen Kinderärzten dokumentiert: Im Vergleich zur Antibiotikatherapie gesundeten die mit Lindenblütentee behandelten Kinder 10mal schneller und komplikationsloser.
(‚alleinssein’)
 
 

[nach dem 5. zwangsmitgehörten ‚Ich sitz im Zug’- Handygespräch]
‚Seit diesen Gesprächen hab’ ich den Glauben in die menschliche Intelligenz verloren.’
‚Und wenn ich noch den Aufwand von Tausenden Sendemasten, Dauerbestrahlung und Wegwerfhandy- Müllbergen dazu rechne ....’
‚Dabei wurde ein Großteil der Weltliteratur noch mit einem einfachen Gänsekiel verfasst .....’
(Bahngespräch mit einem ‚Leidensgenossen’)
 
 

Die Ärzte behandelten Mozart nach dem Motto ‚schlechte Substanzen aus dem Körper entfernen‘ und verabreichten ihn Abführ- und Brechmittel, sowie mehrere Aderlässe. Das führte zu einer noch größeren Schwächung des Körpers und letztlich zu einem Entblutungsschock, weil der Körper bereits zu wenig Flüssigkeit besass. Die Folge: der plötzliche und unerwartete Tod.
(Internist HR Univ.-Prof.Dr.Anton Neumayr)
 
 

Über 200 Milliarden Euro werden dieses Jahr in Deutschland für die "Gesundheit" ausgegeben. Das ist ein recht hoher Betrag. Kaum vorstellbar. Deshalb schreibe ich sie hier einmal aus:
200.000.000.000
Mit diesem Betrag könnte man:
800.000 Einfamilienhäuser zu je 250.000 Euro pro Jahr bauen, oder
8.000.000 (acht Millionen) Autos á 25.000 Euro kaufen, oder
800.000.000 (achthundert Millionen!) Menschen in der 3. Welt für je 250 Euro/Jahr ernähren, kleiden, ausbilden!
Das sind bei 80.000.000 Bundesbürgern fast 2500 Euro je Bundesbürger und Jahr!!!
Wenn wir uns denn unsere Gesundheit so viel kosten lassen müssen wir ja wirklich extrem gesund sein!?
Das Gegenteil ist der Fall!
Jedes Jahr sterben mehr Menschen an Krebs (oder besser gesagt an der Schulmedizinischen Behandlung!)
Jedes Jahr sind mehr Menschen chronisch krank!
Jedes Jahr sterben mehr Menschen an Herz/Kreislauf-Erkrankungen!
Wenn man dieses Geld richtig einsetzen würde, und zwar nicht für die Pharma- und Apparatemedizin, dann könnte man damit sicherlich viel erreichen!
(Jens/ usenet, Zahlen lt. Stat.Zentralamt bereinigt)
 
 

Ein erschütternder Bericht eines Praktikanten über 6 Wochen Schlachthof ist unter
http://www.tierversuchsgegner.org/Kannibalismus/schlachthof.html
zu finden. Aber ACHTUNG!, es ist sehr schlimm! Ich hab’s nicht ganz geschafft und wollte es auch nicht hier hereinkopieren. Aber solange weiterhin so gedankenlos mit dem Leben unserer Mitwesen umgegangen wird, muss wohl auch auf solche Gräuel hingewiesen werden.
 
 

Worum könnten wir Gott denn bitten, wenn uns ohnehin so viel gegeben ist? Wir müssen ihm nur danken und ihm helfen.
(Anastasia/ W.Megre)
 
 

Wird doch bei all dem flotten „Reformieren“ die eigentliche Ursache, nämlich die rasante Zunahme aller sich seuchenartig ausbreitenden chronischen „Zivilisationskrankheiten“ wie Hochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Arterienverkalkung, wie Diabetes, Rheuma, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Krebs, wie chronische Erschöpfung und Schmerzerkrankungen, wie psychische und vegetative Leiden schlicht übersehen. So leidet ein Drittel der Bevölkerung an Allergien, ein Drittel an Rheuma, Krebs und Leukämie, Anfang letzten Jahrhunderts vergleichbar seltene Erkrankungen, stellen bei Kindern heute bereits die Todesursache Nr. 2 dar. Schon 1980 recherchierte Dr. Halter eine Verachtfachung aller chronischen Erkrankungen seit 1950 - heute ist von einer Verzwölffachung auszugehen! Als entscheidender Auslöser dieser Kostenexplosion ist das nachhaltige Ignorieren all jener krankmachenden Faktoren...
So kam es laut Statistik des wissenschaftlichen Instituts der AOK bei Kreislauferkrankungen im Zeitraum 1980 -1995 zu einer Zunahme um 70%, bei Tumoren um 65%, bei psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen um 100% bzw. 110%, sowie bei Rheuma gar um 130%.
(Dr. Med. Hans-Christoph Scheiner)
 
 

"BROT FÜR DIE WELT IST TOD FÜR DIE WELT!"
(Freilich ist mir auch die Fähigkeit des gebackenen Kleisters bewusst, Leben zu retten. Im Zuge der Evolution dagegen, und diese oberste Dimension haben wir ins tagtägliche Verhaltenskalkül zu ziehen!, ist das Brot tödlich.)
(Erhard Schütze)
 
 

Ich hatte zuvor mit einiger Enttäuschung meine medizinische Ausbildung absolviert. - Irgendwie war es das nicht gewesen, was ich mit ursprünglich vorgestellt hatte. Ich hatte mir vorgestellt, dass ich Krankheiten heilen lernen würde; ich hatte mir vorgestellt, dass ich etwas darüber lernen würde, wie man Menschen gesünder machen würde. Ich hatte mir vorgestellt, ich würde lernen, wie etwa ein Rheumakranker mich aufsuchen würde, und ich würde mich hinsetzen, einen Plan machen, und nach einiger Zeit hat dieser Mensch kein Rheuma mehr.
Aber so war es nicht gewesen. Ich lernte, dass man Kranken Medikamente verabreicht, damit sie ihre Krankheit leichter ertragen können und dabei krank blieben. Erst später habe ich langsam begriffen, dass dies möglicherweise sogar beabsichtigt war, - ein großes weltweites "Spiel", das jemandem dient und nützt, aber nicht den Menschen.
(Dr.Thomas Kroiss)
 
 

Der Unterschied zwischen Sein und Haben entspricht dem Unterschied zwischen dem Geist einer Gesellschaft, die den Menschen zum Mittelpunkt hat, und dem Geist einer Gesellschaft, die sich um Dinge dreht. Die Haben-Orientierung ist charakteristisch für den Menschen der Westlichen Industriegesellschaft, in welcher die Gier nach Geld, Ruhm und macht zum beherrschenden Thema des Lebens wurde.
(Erich Fromm)
 
 

Beim (kapitalistischen) ‚jeder gegen jeden’ ist klar, wer diesen Kampf verlieren wird: jeder!
 
 

Die Zeit ist so viel wert, wie Gott selbst: Weil man in einem Augenblick verloren gehen und in einem Augenblick Gott selbst gewinnen kann. Zieht also Nutzen aus dem Augenblick, der in eurer Gewalt steht. Wenn man auch die vergangene Zeit nicht mehr zurückrufen kann, so kann man sie doch dadurch zurückbekommen, dass man den Eifer im Gutes- Tun verdoppelt.
(Klemens Maria Hofbauer)
 
 

Überflüssige Dinge machen das Leben überflüssig
(Pier Paolo Pasolini)
 
 

Die modische EU- BürgerIn verbraucht im Jahr durchschnittlich 20kg Textilien (inkl. Vorhänge etc.), zweieinhalb mal so viel wie der Weltschnitt mit 8kg. 40% davon bestehen aus Baumwolle.
Weltweit wird auf insgesamt 326.000km2 Baumwolle angebaut. In der Saison 1999/2000 erntete man im Schnitt 590kg/ ha....
Baumwolle bedeutet für 100 Millionen Menschen Arbeit und Brot. 13 Millionen von ihnen arbeiten direkt im Baumwollanbau.
Die Baumwoll’kulturen’ verbrauchen 11% der gesamten Weltpestizid- Produktion (bei nur 4% der Fläche).
Pro Jahr sterben 10.000 Menschen an den direkten Folgen der eingesetzten Giftmittel und es gibt 1,5 Millionen Vergiftungsfälle!...
Ein T- Shirt kostet den österreichischen Händler zwischen 70 Cent und 3 EURO, der Konsument zahlt dafür meist über 7 EURO.
Ressourcenverbrauch von 1kg Baumwolle:
7000 - 30.000l Wasser
17 m2 Ackerfläche
3,7kg CO2
9kg Chemikalien (Pestizide etc.)
18 - 30 mal pro Jahr wird gespritzt
10.000 Todesfälle durch Vergiftung
(Mag. Christian Salmhofer)
 
 

Nach den ersten wissenschaftlichen Untersuchungen der British Psychological Society könnte Zitronenmelisse auch für Patienten, die an Demenz leiden, eingesetzt werden. In Laborversuchen haben die Forscher festgestellt, dass die Pflanze die Aktivität von Acetylcholin, einem chemischen Botenstoff, der mit dem Erinnerungsvermögen in Verbindung gebracht wird, steigert. Der Botenstoff ist bei Alzheimer- Patienten in nur geringen Mengen vorhanden.
(BBC)
 
 

Die Tiere dieser Erde, die mog i ziemlich gern.
Doch am allerliebsten mog i,
die Haserln und die Bärn.
Es sterben bald die Vögel.
Es sterben alle Käfer.
Nur im Bett liegt der Adam
und vermehrt sich mit der Eva.....
Der Unterschied zwischen Menschen und Primaten,
der ist net viel größer als wie bei Nudeln und Frittaten.
(Alf Poier)
 
 

Arbeite, als würdest Du kein Geld brauchen,
Liebe, als hätte Dich noch nie jemand verletzt,
Tanze, als würde keiner hinschauen,
Singe, als würde keiner zuhören,
Lebe, als wäre das Paradies auf der Erde.
(denn es ist auf der Erde   ;-)
 
 

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.
(Alfred Polgar)
 
 

...In China, einem Staat mit einer Milliarde Menschen, starben fünf Leute an einem neuen Lungenvirus, und ich weiß das bereits, weil in Deutschland einer dieses Virus ebenfalls hat, in Afrika sterben 28 Millionen an Aids, und es geschieht nichts. Ich weiß mich zu Tode. Aber es nützt mir nichts, denn das staatliche Stiftungsmedium (meint den ORF) ist fest in totalitär-kapitalistischer Hand. Nicht den kleinsten Spielraum für Wildwuchs. Nirgendwo. Wir waren ein armer Staat und wurden ein immer reicherer Staat. Und je reicher wir wurden, desto weniger Wildwuchs kann uns gestattet werden. Immer weniger Sozialhilfe, immer mehr Gefängnisse....
(Hermes Phettberg)
 
 
 
 

Obwohl das Impfen nur ein - zwar einträglicher, aber - kleiner Teil der Medizin ist, zeigt das Buch „IMPFEN“ des Anti- Impf- Papstes Dr. Gerhard Buchwald sehr gut, welche Denkweisen, Irrtümer und Betrügereien in der Medizin gängig sind. Hier einige Zitate: 

Die Nach- und Querdenker sind es, die uns weiterbringen.
Nicht die unendliche Schar derjenigen, die sich aus dem engen Hohlweg ihrer Fachgebiete nicht lösen können.
(Dr. Gerhard Buchwalds „Impfen - Das Geschäft mit der Angst“- Motto)

Bei den gelegentlichen Pockenausbrüchen waren die Zeitungen voll von Meldungen in großen Lettern und in dicken Schlagzeilen, meist auf den ersten Seiten. Beim Lesen begriff ich damals noch nicht, dass der Sinn dieser Schlagzeilen darin bestand, Angst in der Bevölkerung zu erzeugen.

Die Tuberkulose ist - genau wie Pocken, Keuchhusten, und Diphtherie - eine Folgeerscheinung menschlichen Elends, deshalb steigen diese Seuchen in Kriegszeiten so beträchtlich an.

Es hängt indes nicht allein von der Immunisation ab, ob sich jemand eine ansteckende Krankheit zuzieht oder nicht. Zahlreiche andere Faktoren wie Ernährung, Wohn- und sanitäre Verhältnisse spielen eine wichtige Rolle.
(Dr. med. Robert S. Mendelsohn)
 
Selbst in Endemiegebieten ist unter 20.000 Zecken
nur  1 Zecke infiziert.
Nach dem Biss einer infizierten Zecke  
ereignet sich in 60 - 70% nichts,
in  20 - 30%  treten ´gippale Symptome´auf (´subklinischer Verlauf´),
in ca. 10% kommt es zu einer Beteiligung des ZNS (Meningitis und Enzephalitis).
Unter diesen 10%
Kommt es in 90 - 95% zu einer Ausheilung,
in  3 - 10% bleiben Restsymptome zurück,
1 - 2 % verlaufen tödlich.
(Gold, R., Wietholer, H., Rihs, L., Löwe, J. und L.Kappos)

Der französische Arzt Dr. Calmar sieht in Impfungen die Ursache für später auftretende Gemüts- und Charakterschäden, und Prof. Delore warnt vor den Gefahren, dass durch Impfungen ganze Generationen charakterlich verändert werden. Nach seiner Meinung beeinflussen Impfungen das Verhalten. Es entstünden unsichere und verschlossene Menschen, die sich kaum für Sinnvolles interessieren, weil sie den verschiedensten Ängsten kritiklos ausgesetzt seien…
Es kommt zu Verhaltensstörungen, diese sind durch unmotivierte Aggressivität, hyperaktives, unkontrolliertes Verhalten, Konzentrationsschwäche, verminderte oder fehlende Hemmschwelle, gekennzeichnet.
(Dr. G. Buchwald)

… All diese Störungen hat es beispielsweise in meiner Jugendzeit noch nicht gegeben. Impfungen sind nämlich kein Immuntraining, sondern sie sind die Ursache für ein völlig durcheinandergebrachtes Immunsystem.
Ganz anders verhält es sich beim ´Durchmachen´ der echten Kinderkrankheiten. Eine richtig nacheinander durchgestandene Masern-, Mumps- und Rötelnerkrankung im Kindesalter bietet lebenslange Immunität. Die Abwehrstoffe werden durch den laufenden Kontakt mit den Viren immer wieder aufgefrischt. Insbesondere nach Masern bessern sich oft chronische allergische Krankheiten wie Ekzeme oder Asthma. Eine Impfung führt lediglich dazu, die Auseinandersetzung mit einer bestimmten Krankheit zu umgehen. Wenn heute nach Impfungen von ´lebenslänglichem Impfschutz´ gesprochen wird, so handelt es sich hierbei um ein Wunschdenken, da doch die Impfstoffe erst ca. 20 bis 25 Jahre zur Verfügung stehen….
(Dr. G. Buchwald)

Der wahre Grund für die staatlich geförderten Impfaktionen ist das Profitdenken der Pharmaindustrie und der Ärzte.
In ´Medical Tribune´ Nr.49 vom Freitag, den 14. März 1987 heißt es: „Süßmuth beschimpft impfmüde Ärzte. Wer nicht impft, verzichtet auf 10000DM pro Jahr.“
Nach diesem Artikel haben die Ärztefunktionäre Dr.F.H.Mader, Bundesgeschäftsführer und Dr.E.Brüggemann, Bundesvorsitzender des Fachverbandes Deutscher Allgemeinärzt, empfohlen: „Impfen sie, was das Zeug hält.“ 

In Amerika hat es in den letzten 20 Jahren ca. 160 Fälle an Kinderlähmung gegeben. Jetzt wurde zugegeben, dass in keinem Fall das Virus der Kinderlähmung gefunden wurde, wohl aber das Virus der schluckimpfung!

Wir wissen zwar heute, dass Louis Pasteur gelogen hat; trotzdem wird weiterhin geglaubt oder gelehrt, Ursache einer Infektionskrankheit seien ausschließlich bestimmte Erreger.

Die Geschichte der Medizin ist die Geschichte von Irrtümern.
(Ascher)

Auf die kürzeste Form gebracht, lautet der Inhalt dieses Buches:
Impfen schützt nicht!
Impfen nützt nicht!
Impfen schadet!
(Dr. G. Buchwald)
 

Impf- Skepsis/ Verweigerung anderer Autoren:

Jede Impfung ist ein massiver Eingriff in das Immunsystem. Sie kann vor allem Babys einen immunologischen Schock erzeugen. Dieser kann Infektanfälligkeit, Allergien, Entwicklungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Gehirnschäden und vieles mehr auslösen. Sie können sich für oder gegen eine Impfung entscheiden. In beiden Fällen kann ihr Kind Schaden nehmen. Jedoch ist die Gefahr, dass ihr Kind durch Impfung einen Schaden davonträgt, um ein Mehrfaches größer als die Möglichkeit, an den Folgen der Krankheit selber zu erkranken, gegen die geimpft werden soll.
(Dr. med. J. Loibner)

Die Entwicklung und Anwendung der Impfstoffe erfolgt in Unkenntnis der Wirkungsweisen der Schutzmechanismen des Organismus, so dass man praktisch auf Erfahrungswerte angewiesen ist.
(Roitt, Brosoff und Male, Middlesex Hospital Medical School, London)

Der Nutzen von Impfungen ist wissenschaftlich nicht bewiesen… In der Praxis hat man im Gegenteil beobachtet, dass durch Impfungen Zellgewebe zerstört wird, so dass der Organismus geschädigt wird und im schlimmsten Fall sogar der Tod resultieren kann....
Man muss hier bedenken, dass Impfungen eine der größten und konstantesten Einnahmequellen des Medizinbetriebes sind!
(Dr. rer. Nat. Stefan Lanka)

Jede Impfung greift mehr oder weniger das Gehirn an bzw. schädigt es.
(Dr. J.-F. Grätz)

Den Möbelherstellern ist es verboten Formaldehyd  zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Aber unseren Kindern darf man es direkt in die Blutbahn spritzen.
(AEGIS)


 
 

Das Weltvolumen an ‚Schädlings’- Bekämpfungsmitteln stieg von jährlichen 7 Mio. Tonnen 1950 auf 250 Mio. Tonnen 1985! Die globale Vergiftungstendenz ist katastrophal, jährlich gibt es 2 Mio. Vergiftungen und 40.000 Todesfälle....
75% der KonsumenInnen lehnen künstliche Aromastoffe ab. Deshalb ‚müssen’ Begriffe wie ‚Natürliches Aroma’ geschaffen werden, die vortäuschen Aromen aus den natürlichen Rohstoffen des Produktes zu sein. Es besagt aber lediglich, dass der Ausgangsstoff pflanzlicher oder tierischer Herkunft war. Dabei kann es sich auch um Sägespäne, Schimmelpilze o.Ä. handeln.(Ingrid Weber, ‚Zusatzstoffe in unserer Nahrung’)
 
 

Angst regiert die Welt. Mit Angst lässt sich der Mensch in die Knie zwingen, von seinem Weg abbringen, er lässt sich ‚kaufen’, er verleugnet sich, er ignoriert die Stimme des Herzens, den Schöpfungswillen und tut was von ihm verlangt wird...
Die Gesellschaft unterstützt uns tatkräftig mit der Angst und schlägt hohen Profit daraus. Fast alles, was durch Medien transportiert wird, ist von Angst, Krieg und Hass dominiert. Gott, die Liebe kommt in dieser Gesellschaft nicht mehr vor. Ständig werden Feindbilder aufgebaut, überall herrscht bedrohliche  Gefahr. Wahre Lösungen scheinen auch gar nicht erwünscht zu sein.
Warum schenken wir den Bildern der Medien soviel Aufmerksamkeit? Bilder, die uns ausschließlich Geschichten von Krieg und Terror zeigen, Bilder in Nachrichten oder Filmen, die uns ständig manipulieren, unser Unterbewusstsein mit zerstörerischen, dekadenten Informationen impfen. Warum setzen wir uns freiwillig hin und lassen uns Schreckensszenarien ins Hirn jagen, für die wir auch noch zahlen und kostbare Lebenszeit vergeuden? Warum entscheiden wir uns für Angst, Ärger und Hass, wenn wir uns auch der Liebe zuwenden könnten?
Wo unsere Aufmerksamkeit hingeht, das stärken wir. Wir haben die Wahl!
(Karin Repp)
 
 

Die Auswirkungen von (technischen) Mikrowellen sind dermaßen fatal, dass wir im Grunde den gesamten handy- Betrieb sofort einstellen müssten...
(Karin Repp)
 
 

Gott hat den Armen das Himmelreich versprochen, nicht den Armeen!
(Robert Schorno)
 
 

Ich werde diese Japaner zur Demokratie erziehen, und wenn ich sie alle erschießen muss.
(US- Film- Offizier)
 
 

Wie Angler und Fallenbauer arbeiten auch Werbebüros mit Täuschung, Überraschung und Schnelligkeit, indem sie immer neue, meist keineswegs bessere Produkte auf den Markt bringt. Bevor der Kunde noch merkt, welchen ‚Pofel’ er gekauft hat, wird ihm schon ein neuer eingeredet.
(Prof. Dr. Hermann Knoflacher)
 
 

Pauli (12) sitzt schon wieder vorm Computer. Sein Vater will ihn zum Fußballspielen überreden.
„Jetzt nicht, Papa!“
„Was ist denn so toll an dem Blechtrottel?“
„Geh’ Papa! Du hast sicher als Bub auch dauernd Computerspiele gespielt!“
So was hab’ ich gar nicht gehabt.“
Haben es deine Eltern nicht erlaubt?“
„Wir hatten gar keinen Computer.“
„Was?! Wart ihr arme Leute?“
„Nein, niemand hatte damals einen Computer zu Hause.“
„Man musste ins Internet- Cafe gehen?“
„Nein, Paul, es GAB einfach noch kein Internet, kein E-Mail, keine Programme, keine Spiele und überhaupt KEINE COMPUTER!“
„Du schwindelst mich an, oder?“
„Nein!“
„O Gott, das hab ich nicht gewusst. Das war ja schrecklich hart für dich! Armer Papa, komm’, ich geh mit dir Fußballspielen!“
(Constanze/UExpress)
 
 
 

 
Ich bete für uns alle,
sowohl für die Unterdrücker
als auch für die Freunde,
dass es uns gemeinsam gelingen wird,
eine bessere Welt zu bauen,
und dass wir so Schmerz und Leid
aller Lebewesen lindern können.

O MANI PADME HUM
(Dalai Lama)


 

Sehr geehrter Herr Präsident!
  Als pensionierter Oberstleutnant und häufiger Vortragender in Sachen nationale Sicherheit zitiere ich immer den Psalm 33 "Ein König ist nicht sicher durch sein mächtiges Heer, noch ist ein Krieger sicher durch seine große Kraft" Herr Präsident, Sie haben gesagt, wir sind Ziel des Terrorismus, weil wir die Demokratie, die Freiheit und die Menschenrechte in der Welt verteidigen. Wie absurd, Herr Präsident!
  Wir sind Ziel des Terrors, weil unsere Regierung in den meisten Teilen der Welt die Diktatur, die Sklaverei und die Ausbeutung der Menschen verteidigt hat. Wir werden gehasst, weil unsere Regierung Hassenswertes getan hat. In wie vielen Ländern haben Agenten unserer Regierung vom Volk gewählte Politiker abgesetzt und sie durch Militärdiktaturen ersetzt, Marionetten, die bereit sind, ihr eigenes Volk an nordamerikanische Multis zu verkaufen?
Wir haben das im Iran getan, als die Marines und die CIA Mossadegh gestürzt haben, weil er die Absicht hatte, das Erdöl zu verstaatlichen. Und wir haben ihn durch Shah Reza Pahlevi ersetzt und seine verhasste Nationalgarde SAVAK bewaffnet, trainiert und bezahlt, die das iranische Volk versklavt und erniedrigt hat, um die finanziellen Interessen unserer Erdölgesellschaften zu schützen. Sollte es nach all dem schwer sein, sich vorzustellen, dass es im Iran Menschen gibt, die uns hassen?
  Dasselbe haben wir in Chile gemacht, auch in Vietnam, und jetzt versuchen wir es im Irak. Und wie oft haben wir genau das auch in Nicaragua und anderen Republiken Lateinamerikas gemacht? In jedem Land hat unsere Regierung die Demokratie behindert, die Freiheit erstickt und die Menschenrechte mit Füßen getreten. Deshalb sind wir in der ganzen Welt verhasst. Darum sind wir das Ziel der Terroristen.
  Das Volk von Kanada genießt Demokratie, Freiheit und Menschenrechte, ebenso wie das Volk von Norwegen und Schweden. Haben Sie je davon gehört, dass die Botschaften von Kanada, Norwegen oder Schweden bombardiert worden sind?
  Wir werden nicht gehasst, weil wir Demokratie, Freiheit und Menschenrechte praktizieren! Wir werden gehasst, weil unsere Regierung diese Werte den Völkern der Dritten Welt verweigert, deren Bodenschätze bei unseren multinationalen Konzernen begehrt sind! Dieser Hass, den wir gesät haben, hat sich gegen uns gerichtet und warnt uns durch den Terror, der später einmal atomarer Terror sein wird Wir müssen unsere Gewohnheiten ändern. Entledigen wir uns der Atomwaffen (einseitig, wenn es notwendig ist) und unsere Sicherheit wird sich erhöhen. Wenn wir unsere Außenpolitik drastisch verändern, werden wir für unsere innere Sicherheit sorgen!
  Anstatt unsere Söhne und Töchter in die ganze Welt zu schicken, damit sie Araber töten (und oft genug, um selbst dabei zu sterben), um uns das Erdöl anzueignen, das unter ihrem Sand verborgen liegt, sollten wir sie hinausschicken, damit sie dort die Infrastruktur aufbauen, sie mit sauberem Wasser versorgen und ihren Kindern, die an Hunger sterben, Nahrungsmittel zu bringen.
  Anstatt Aufstände, unstabile Verhältnisse, Mord und Terror rund um die Welt zu fordern, sollten wir die CIA abschaffen und das Geld, das sie braucht, Hilfsorganisationen geben! Kurz gesagt: Anstatt böse zu sein, sollten wir gut sein, und wenn wir es wären, wer hätte noch ein Interesse daran, uns aufzuhalten? Wer hätte Grund, uns zu hassen? Wer hätte ein Motiv, uns Bomben zu schicken?
  Das ist die Wahrheit, Herr Präsident! Das ist es, was das Volk von Nordamerika hören sollte.
(Robert Bowan ist in Vietnam 101 Kampfeinsätze geflogen. Jetzt ist er katholischer Bischof in Melbourne Beach, Florida. Erschienen in der Ausgabe vom März 2003 der Zeitschrift "Evangelium heute" - weitergegeben von einem Lehrer des TGM an seine Schüler)
 
 

Sie haben die Möglichkeiten,
ihr Geld zu Arzt oder Apotheker zu tragen,
oder sich damit gesund zu schlemmen.
(Ursula Horaitis)
 
 

Die schlimmste Krankheit unserer Zeit ist die Gier. Nicht AIDS, Ebola oder Hunger, sondern Gier.
Wenn wir die Menschheit von der Gier befreien könnten, könnten wir auch alles andere heilen.
(Harry Belafonte)
 
 

Der Buchstabe tötet. Es ist der Geist, der erleuchtet.
(Mahatma Gandhi)
 
 

Völlige Nicht- Gewalt ist völlige Abwesenheit von Übelwollen gegen alles, was lebt. Nicht- Gewalt ist ein Zustand der Vollkommenheit. Sie ist ein Ziel, zu dem sich die Menschheit naturgemäß, wenn auch unbewusst, hinbewegt.
(Mahatma Gandhi)
 
 

Die Pflanzenwelt ist die Nahrungsquelle sowohl für Tiere als auch für Menschen. Jahr für Jahr werden etwa 200 Millionen Tonnen organische Substanz erzeugt. Ohne grüne Pflanzen wäre kein tierisches und kein menschliches Leben möglich….
Jeder kann die wunderbare Wirkung des grünen Blattes, bzw. des Chlorophylls selbst erleben. Es hat eine positive Wirkung auf Herz und Nerven und wirkt durch seinen hohen Basenwert heilend auf die Darmflora, die durch die säureüberschüssige Zivilisationskost heute meisten ins Krankhafte verändert ist. Chlorophyll schafft überhaupt erst die Voraussetzung für ein gesundes Blut und eine gesunde Lymphe.
(G.A.Ulmer)
 
 

Die Gesamtbilanz der Photosynthese lautet (vereinfacht):
6 CO2 (Kohlendioxid) und 6 H2O (Wasser) und 675 kcal Lichtenergie und Chlorophyll
ergeben
C6H12O6 (Traubenzucker) und 6 O2 (Sauerstoff)
(G.A.Ulmer)
 
 

Der Mensch ist _gut_ an den Mangel angepasst. Er ist eher _schlecht_ angepasst an den Überfluss.
Das richtige Stichwort dazu könnte "metabolisches Syndrom" lauten: Übergewicht, Hypertonie und schließlich Diabetes. Untersuchungen habe ergeben, dass z.B. amerikanische Indianer oder Bewohner von Pazifik-Inseln bei westlicher Ernährung ein Inzidenz an Typ-2-Diabetes von 30 - 40% haben! Diese Untersuchungen werden z.B. im neuen Löffler/Pedrides zitiert.
(Stefan Mahrhold/ usenet)
 
 

Solange ein lebender Organismus über eine intakte physiologische Bakterienflora verfügt, ist die Anwesenheit von pathogenen, also krankmachenden, Bakreien oder Viren ohne jede Bedeutung. Insofern ist die, sowohl in der Medizin als auch bei Laien verbreitete Meinung, dass Bakterien und Viren Krankheitserreger, also die Ursache mancher Erkrankungen seien, völlig falsch.
(Dr. med. Karl-Otto Heede)
 
 

Die Selbstbehalte beim Arzt bringen dem Patienten mehr Mitbestimmung. "Der Nächste! Sie wünschen?"
"Ich hab' Fieber und Schmerzen, wahrscheinlich Grippe."
"Halt, die Diagnose stelle ich, das kostet fünf Euro. Hm, wahrscheinlich Grippe. Ich schau' einmal in den Hals für zwei Euro. Aha, entzündet. Wollen Sie Antibiotika für zehn Euro oder Zuckerl für drei? Husten Sie mal. Ich höre Sie ab für drei Euro. Hustensaft darf ich aufschreiben? Sonderangebot, nur zwei Euro. Wie lange wollen Sie zu Hause bleiben? Krank schreiben macht pro Tag zehn Euro. Zahlen Sie mit Bankomat? Am günstigsten ist die Internet- Ordination. Sie brauchen nicht herkommen, sie klicken einfach an, was ihnen fehlt, Betrag wird abgebucht. Ich wünsche gute Besserung, das geht aufs Haus! Der Nächte!"
(Constanze/UExpress)
 
 

Wenn man bedenkt, dass sicher weit über neunzig Prozent aller modernen Krankheiten ernährungsbedingte Zivilisationsschäden sind, kann man ermessen, wie entscheidend Heilerfolge in der Krankenbehandlung von einer gesunden Nahrung abhängig sind, und dass die meisten Krankheiten zur Heilung auch eine Umstellung der Ernährung erfordert....
Wenn man dank besserer hygienischer Verhältnisse und einer hoch entwickelten Notfallmedizin in der Lage ist, krankes Leben zu verlängern, so sollte dies fortschrittsgläubige Gemüter nicht zu der jubelnden Feststellung veranlassen, dass es der Wissenschaft und dem technischen Fortschritt zu verdanken sei, wenn wir heute länger leben.
(Dr. med. Karl-Otto Heede)
 
 

Ich würde hier nicht so kritische Worte verlieren, wenn es nicht offensichtlich wäre, dass heute inmitten der universitären Medizin ein blinder Dogmatismus sein Unwesen treibt, der durchaus fruchtbare Ansätze zu anderen Strategien des Heilens ins Abseitige und Sektiererische verweist, um sich dann über die Form der Repräsentanz heuchlerisch erheben zu können.
(Prof. A. M. Klaus Müller)
 
 

Eine Behandlung, die das Selbstheilbestreben des Organismus als Krankheit bekämpft und unterdrückt, erzeugt fortschreitend immer mehr und immer neue Krankheiten. Häufig werden die so gesetzten Therapieschäden nicht sofort, sondern erst später als 'neue' Symptome an anderer Stelle erkennbar, wo sie als eine andere 'Krankheit' diagnostiziert und wiederum mit Erfolg unterdrückt werden.
(Dr. med. Karl-Otto Heede)
 
 

Die aus Tierversuchen gezogenen Folgerungen sind insoferne falsch, als sie die übergeordnet steuernden Regulationen vegetativer, hormonaler, bioenergetischer, psychischer und geistiger Art im menschlichen Organismus unberücksichtigt lassen.
(Dr. med. Karl-Otto Heede)
 
 

... dass schätzungsweise mindestens fünfzig Prozent aller Krankheiten als iatrogene, d.h. durch die Behandlung des Arztes verursachte Erkrankungen angesehen werden müssen.
(Ordinarius Prof. Ferdinand Hoff)
 
 

Vergleicht man die Ergebnisse der wissenschaftlich fundierten Heikunst und ihre großartigen Verheißungen im Zeitalter des Fortschritts mit den Erfolgen und Erfahrungen der Behandler in der geschichtlichen Vergangenheit, so muss man ernüchtert feststellen, dass trotz unbestreitbarer Hochleistungen auf dem Gebiet der Notfalltherapie und einer unvorstellbaren Kostenexplosion bei den Ausgaben für das Gesundheitswesen, auf dem Gebiet der Heilbehandlung in der Medizin nicht nur kein Fortschritt ersichtlich ist, sondern dass der hochgejubelte Erfolg moderner Heilkunst eine trügerische Illusion ist.
(Dr. Karl-Otto Heede)
 
 

Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und sagt, es sind ja nur Tiere.
(Theodor W. Adorno)
 
 

»Genau dieses Moment des emotionslosen, institutionaliserten Massenmordes ist es auch, das unseren heutigen Umgang mit Tieren bestimmt. Nicht einzelne, spektakuläre, mit besonderem Sadismus begangene Grausamkeiten sind das wirklich Typische und Charakteristische am Speziesismus, sondern die routinemäßige, emotionslose und selbstverständliche Ausbeutung und Vernichtung....
Liest man sich Berichte über die Massenvernichtung der Nazis und über die heutigen Massenvernichtungen von Tieren in Forschungslabors, Farmen und Schlachthäusern durch, so kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass die Parallelen zwischen der Behandlung der Juden durch die Nazis und unserer heutigen Behandlung der Tiere buchstäblich ‚lückenlos’ sind. In beiden Fällen haben wir die gleiche Geschäftsmäßigkeit und Emotionslosigkeit, die gleiche wissenschaftliche Optimierung und Selbstverständlichkeit des Tötens.
Alles, was die Nazis den Juden angetan haben, praktizieren wir heute mit den Tieren.«
(Dr. Helmuth F. Kaplan, Philosoph)
 
 

Leider ist meine Therapie immer noch nicht offiziell anerkannt, obwohl seit 1940 (also jetzt 28 Jahre) ca. 13.000 Patienten durch meine Praxis gingen, von denen fast 9.000 die Kur durchschnittlich jahrelang durchführten. Ich habe wirklich alles getan, um auf wissenschaftlicher Basis den Beweis zu erbringen, dass die MS heilbar ist. Ich habe den Eindruck, dass Morgenstern auch hier leider Recht hat, dass nicht sein kann, was nicht sein darf....
Um meine Erfolge wissenschaftlich zu bekräftigen, habe ich 1335 Filme gedreht. Heute drehe ich keinen Film mehr. Was hat es für einen Sinn, wenn man sich doch nicht darum kümmert. Im Gegensatz dazu wurden die Medikamente, die in den letzten Jahrzehnten auf den Markt kamen, begeistert aufgenommen. Regau scheint recht zu haben, wenn er schreibt: "Die medizinischen Forscher auf der ganzen Welt verhalten sich heute wie die Fischschwärme: wie jeder Reiz, der den Fischzug trifft, zu einer geschlossenen und plötzlichen Bewegung des ganzen Schwarmes führt, so wenden sich auch die Therapieforscher geschlossen und gleichsam auf Kommando den neuen Stichworten zu, die die Industrie ihnen vorwirft. Der Arzt wird danach beurteilt, ob er die neuesten Spezialitäten und Apparate verwendet."
Ja, ein Medikament steht heute höher im Kurs als so eine simple Diät.
(Dr. med. Joseph Evers)
[EVERS J. (1947): Ist die multiple Sklerose durch diätetische Maßnahmen zu beeinflussen? Deutsche Medizinische Wochenschrift 72:521
EVERS J. (1969): Die diätetische Therapie der multiplen Sklerose. Medizinische Welt 31:1700-1707]
 
 

Frischkost-/ Medizinkritik- Bücher (empfohlen von Matthias Brautschek):
BERG R. (1938): Grundsätze der Ernährungsbehandlung. Hippokrates 9(52):1350-1357
BIRCHER R. (1989): Bircher-Benner, Leben und Lebenswerk. Bircher-Benner Verlag
BIRCHER-BENNER M. (1933): Voraussetzungen der Ernährungstherapie. Physiatrie - Naturärztliche Rundschau 5(4):98-110
BIRCHER-BENNER M. (1989): Mein Testament - Vom Werden des neuen Arztes. Bircher-Benner Verlag
ILLICH I. (1995): Die Nemesis der Medizin - Die Kritik der Medikalsierung des Lebens. Beck´sche Reihe
KÖTSCHAU K. (1953): Die Bedeutung der Ernährung für die Gesundheitsvorsorge. Hippokrates 24(12):353-357
LIECHTI-V.BRASCH D.,KUNZ-BIRCHER A. (1956): Die klinische Bedeutung der Frischkost. Hippokrates 27(22):705-713
 
 

Typ-2-Diabetes ist definitiv mit Fasten und Rohkost heilbar.
(bekannter Ernährungswissenschaftler, Doktorant bei Prof Leitzmann)
 
 

Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.
Nur für heute werde ich die größte Sorge für mein Auftreten pflegen: vornehm in meinem Verhalten; ich werde niemand kritisieren, ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern... nur mich selbst.
Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin... nicht nur für die anderen, sondern auch für diese Welt.
Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.
Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen; wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist, ist die gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.
Nur für heute werde ich eine gute Tat vollbringen, und ich werde es niemand erzählen.
Nur für heute werde ich etwas tun, das ich keine Lust habe, zu tu; sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass niemand es merkt.
Nur für heute werde ich ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen. Und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: die Hetze und die Unentschlossenheit.
Nur für heute werde ich fest glauben – selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten -, dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemand in der Welt.
Nur für heute werde ich keine Angst haben. Ganz besonders werde ich keine angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist, und an die Güte zu glauben. Mir ist es gegeben, das Gute während zwölf Stunden zu wirken; mich könnte es entmutigen, zu denken, dass ich es das ganze Leben durchsetzen muss.
(Johannes XXIII)
 
 

Einige von Ihnen erinnern sich vielleicht an ein  Experiment das vor einigen Jahren in Arizona durchgeführt wurde und zwar in einem geschlossenen Raum einer Biosphäre . Beteiligt an dem Experiment waren drei  Paare. Sie lebten zwei Jahre lang in der selbsterhaltenden Umgebung der Biosphäre. Während dieses zweijährigen Versuches ernährten sich die Probanten ausschließlich von den Erträgen die sie aus dem nährstoffreichen Boden innerhalb der Biosphäre erzielten. Ihre Luft zum Atmen wurde gefiltert. Sie waren also nicht unserer üblichen Luftverschmutzung ausgesetzt. Nach Ablauf der zwei Jahre mussten sie sich einer Reihe von medizinischen Tests unterziehen. So wurden sie unter anderem von Gerontologen der medizinischen Fakultät Los Angeles untersucht. Medizinische Computer wurden mit den Resultaten ihrer Blut- und Urinuntersuchungen inklusive Gewebseigenheiten gefüttert. Das Ergebnis der Tests war dass die drei Paare würden sie fortan in der Biosphäre leben eine Lebenserwartung von 160 Jahren und mehr hätten. Jeden Tag lesen wir in Zeitungsausschnitten über Leute die mehr als 100 Jahre alt geworden sind und sich bis zu Ihrem Tode in einem guten gesundheitlichen Zustand befanden. Uns sind auf unserer Erde mindestens fünf Kulturen bekannt in denen Menschen eine Lebensdauer von 100 bis 120 Jahre haben. Sie sind rassemäßig, geographisch oder kulturell betrachtet so unterschiedlich wie man es sich nur vorstellen kann.  Dazu gehören die Russen Georgiens – Die Einwohner Aseibatschans, die Armenier – uns das Volk von Aksaka am nördlichen Ural. Sie alle werden weit mehr als 100 Jahre alt. und die Männer sind auch nach ihrem 100. Lebensjahr noch voll zeugungsfähig. Weitere Gruppen sind ein kleines Volk im Osten von Pakistan sowie eine Gruppe in Westtibet. Darüber hinaus sind uns zwei Völkergruppen aus Südamerika bekannt. Alle scheinen außer ihrer Langlebigkeit  nichts gemein zu haben und doch sind sie sich in einem Punkt gleich: Sie wurden aus unterschiedlichen religiösen Gründen von mächtigen Teilen der Gesellschaft ins Exil getrieben und auch hier liegen ihre Gemeinsamkeiten. Jedes einzelne der Völker lebt abgelegen jeglicher Zivilisation .... [ab hier geht der gute Dr. leider in die Irre, indem er meint dasselbe mit seinen Pülverchen auch zu erreichen]
(Dr. Jackson Stockwell)
 
 

Wussten sie das es in den Vereinigten Staaten nur 24 medizinische Fakultäten gibt die das Fach Ernährung anbieten? Und selbst dort wird es nicht einmal als Nebenfach gefordert. Würde man anfangen, nach dem Grund der Erkrankungen zu forschen, anstatt zu versuchen die Krankheit auf irgendeine Weise zu kontrollieren, würde man in der medizinischen Versorgung vollkommen neue Weg gehen und zu gänzlich anderen Resultaten gelangen.
(Dr. Jackson Stockwell)
 
 

Kalzium z.B. kann in seiner metallischen Form von Pflanzen zwar zu 100%, vom Menschen aber nur zu 3-5%. Absorbiert werden. Es ist von der Natur so angelegt, dass Pflanzen metallische Mineralien aus dem Boden aufnehmen und mit Kohlenstoff eine Verbindung eingehen, den sie über die Aufnahme von Kohlendioxid aus der Luft erhalten. Die Pflanzen verwandeln dann die metallische Form des Minerals in ein organisches Molekül auf Kohlenstoffbasis, welches zu 98% absorbierbar ist. Die Pflanzen in Ihrem Garten verkleinern die Mineralien millionenfach die sie in metallischer Form dem Boden entnehmen und wandeln sie in eine organische von uns absorbierbare Form um. Eine Pflanze funktioniert wie eine Chemiefabrik. Sie wandelt anorganische Metalle in organische Nährstoffe um.
(Dr. Jackson Stockwell)
 
 

Wir atmen unaufhörlich etwa 14.000 Keime und Bakterien pro Stunde ein....
Die Häufigkeit unbemerkter Infektionen übersteigt die Zahl der klinisch feststellbaren Krankheiten mindestens um das Hundertfache. Ein Beweis dafür ist die Tatsache, dass sehr viele Menschen Substanzen im Serum haben, die Viren unschädlich machen, und dass eine beträchtliche Zahl von Menschen während einer Epidemie zwar Viren ausscheidet, aber nicht krank sind oder werden.
(Cynthia Cournoyer)
 
 
 

Ohne richtige Ernährung ist Medizin nutzlos.
Mit richtiger Ernährung ist Medizin unnötig.
(Mag. H. Wagner)

 

"Richtige Ernährung ist der beste Impfstoff gegen verbreitete Infektionskrankheiten."
(WHO)
 
 

Zahlreiche Studien belegen, dass Insekten winzige Mineralstoffungleichgewichte in Pflanzen wahrnehmen können. Sie zerstören nur jene Pflanzen, die "aus dem Gleichgewicht geraten" sind. Pflanzen, die in organisch gedüngtem und ausgewogenem Boden angebaut werden, locken keine Schädlinge an und werden auch nicht krank wie Pflanzen, die in nährstoffarmen und chemisch gedüngten Böden wachsen. Satellitenaufnahmen zeigen riesige Heuschreckenschwärme, Tausende von Kilometern lang, die an gesunden Pflanzen vorbei fliegen und sich auf Felder mit ausgelaugten Böden stürzen..
(Cynthia Cournoyer)
 
 

„Bei uns zu Hause war alles bio, alles frisch. Hier leider nein. Hier ist viel Gift im Essen. In Bagdad ist überall Markt, und jeden Morgen kommen die Sachen frisch. Die Hühner leben noch auf dem Markt. Hier ist bio sehr teuer. Das kann ich nicht bezahlen. Wenn meine Eltern Brot gekauft haben, haben sie erst die Getreidesorte ausgesucht und wenn es nicht geschmeckt hat, haben wir das Brot zurück gegeben und neues bekommen. Manche Deutsche denken, wir haben arm gelebt, aber wir haben nicht arm gelebt. Hier leben wir arm. Wir können uns gutes Essen nicht leisten.“
(M.Abdid, Migrantin)
 
 

Körner rollen, Haufen fließen. Wann gehen Körner in einen Haufen über?
(Prof. Rupert Riedl)
 
 

Die Bienen und die Schaf, die bringen’s im Schlaf.
(Bauernweisheit)
 
 

Die Gesellschaft hat die Bedeutung des Geldes (=Energie) noch nicht verstanden.
(O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hermann KNOFLACHER)
 
 

Die goldene Regel: Wer das Gold hat, macht die Regel
(Frank Stronach)
 
 

Gesamtwirtschaftliches, volkswirtschaftliches Sparen ist nicht möglich!
(Dkfm. Günther Robol)
 
 

Man kann nur in überschaubaren, regionalen Bereichen ethisch handeln.
(H. Knoflacher)
 
 

1 Joule Körper- Energie wird dzt. mit 100 – 300 Joule Fremdenergie ‚eingespart’!
(Prof. H. Knoflacher)
 
 

Nachhaltige Entwicklung ist Entwicklung, welche die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.
1. Erneuerbare Ressourcen nicht in größeren Mengen entnehmen, als neue gebildet werden.
2. Endliche Ressourcen nicht schneller abbauen, als gleichzeitig erneuerbare für dieselbe Nutzung geschaffen werden.
3. Nicht mehr Schadstoffe emittiern, als die Natur in harmlose Stoffe abbauen kann.
4. Keine Schnellere Dezimierung der Artenvielfalt als durch natürlichen Wandel.
5. Keine Erhöhung sozialer Ungleichheiten.
6. Kein Eingehen von Großriiken (Agrarchemie, Nuklarenergie, Gentechnologie).
(Brundtland- Bericht, UNO)
 
 

Die Natur könnte/ sollte der Wirtschaft als Vorbild dienen: Kein Organismus wächst lebenslänglich. Nach einer anfänglichen Phase des Körperwachstums verlagert sich der Entwicklungsschwerpunkt auf andere Ebenen, etwa die emotionale, soziale, geistige, spirituelle. Kein Mensch leidet darunter, dass der Körper nach 15 bis 20 Jahren nicht weiter wächst.
In der Natur wird jede Phase des Wachstums durch daraufolgende der Schrumpfung aufgehoben. Der einfachste Weg eines Prozesses, sich selbst zu anullieren, istder Ablauf in zyklischer Form. Auf Aktivität folgt Ruhe, Auf Sonne folgt Regen, auf Blüte folgt Reifung. Die Evolution lebt davon. Fortdauerndes physisches Wachstum, z.B. bei Krebszellen, führt unweigerlich zum Zusammenbruch.
(Nachhaltigkeits- Broschüre, ÖH)
 
 

Die Sonne strahlt in weniger als einer Stunde den gesamten Weltenergiebedarf eines Jahres auf die Erdoberfläche.
 
 

Es gibt eine Ernährung, die den Gesundheits- und Regenerationsprozess im gesamten Körper und Gehirn fördert und kontinuierlich verbessert. Und es gibt Nahrungs- und Genussmittel, die Funktionsstörungen, Krankheiten, Siechtum und den vorzeitigen Alterungsprozess der Körper und Gehirnzellen fördert.
(Mag. Heide Wagner, Ernährungswissenschaftlerin)
 
 

Mit immer größerem Energieaufwand werden immer mehr Rohstoffe in Schadstoffe und Müll umgewandelt
(Peter Weish, Humanökologe)
 
 

Mit zunehmendem Verkehr nimmt die geistige Mobilität ab.
(Frederic Vester)
 
 

Steuern auf Arbeit tragen 60% der Staatsfinanzierung.
Ressourcensteuern tragen 5% bei.
Der Beitrag der Vermögenssteuern ist seit 1970 von 3,7% auf 1,3% zurückgegangen.
(Österreichischer Steuerbericht)
 
 

Der ‚Norden’ sieht sich gern als gütiger Helfer. Doch während die Entwicklungshilfe im Vorjahr 56 Milliarden $ ausmachte, flossen für den Zinsendienst der Auslandsschuld 135 Milliarden $ - von ‚Süd’ nach ‚Nord’
(ATTAC)
 
 
 
 

Die Liste der Erfinder, Entdecker und Außenseiter, deren Werk für unser heutiges Leben unverzichtbar sind und die dennoch Zeit ihres Lebens von Kollegen und Neidern bzw. ‚dem System’ in den Ruin/ Wahnsinn getrieben wurden ist lang. Auch heute können vermutlich nur die Naivsten noch an die Unfehlbarkeit, Wegweiserfunktion und Verlässlichkeit der Wissenschaft glauben.
Oder wie B.Bieder es ausdrückt:
Wenn heute in den Medien von neuen Erkenntnissen über ein beliebiges Thema berichtet wird, dann beeilen sich die Autoren meistens schnell irgendwelche Wissenschaftler oder wissenschaftlichen Ergebnisse zu zitieren....
Wer keine oder nicht ausreichende wissenschaftliche Ergebnisse für seine Ansichten vorweisen kann, gilt als unglaubwürdig. Die Wissenschaft ist von sich und ihren Methoden sehr eingenommen. Doch ihre Beweise haben sich viel zu oft, später als Irrtümer herausgestellt...
In kaum einem anderen Zeitraum wurde soviel Schaden auf der Erde angerichtet, wie im Zeitalter der wissenschaftlichen Revolution in nur 300 Jahren.
Hier einige Zitate aus dem (inneren) Kreis derer, die es wissen müssen:
Viele von ihnen waren rechthaberische Narren, die mit unfehlbarer Sicherheit stets auf das falsche Pferd setzten. Überhaupt konnte man nicht erfolgreich Wissenschaft treiben, ohne sich darüber klar zu sein, dass die Wissenschaftler – im Gegensatz zu der allgemeinen Auffassung, wie sie auch von Zeitungen und von Müttern mancher Forscher verbreitet wird – zu einem beträchtlichen Teil nicht nur engstirnig und langweilig, sondern auch einfach dumm sind.
(Nobelpreisträger James Watson erinnert sich an seine Kollegen)

... je mehr Jahre diese Männer Literaturrecherchen betrieben und Seminarvorträge abgesessen hatten, desto schwerer fiel es ihnen, desto schwerer fiel es ihnen, einen Blick für die logischen Voraussetzungen und Annahmen ihres Denkens zu entwickeln und etwas geistig Neues zu verarbeiten. Das Ungewohnte wird ihnen zunehmend undenkbar, und sie vergessen allmählich, dass auch ihre Datenauswertung einer Veränderung unterworfen sein kann, dass Theorien und Modelle ebenfalls kommen und gehen.
(die geniale Nobelpreisträgerin Barbara McClintock über Wissenschaftler)

Eine neue wissenschaftliche Wahrheit setzt sich normaler Weise nicht in der Weise durch, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht wird.
(Max Planck)

Nicht alles, was uns heute unter dem Namen wissenschaftliche Arbeit’ verkauft wird, verdient diese Bezeichnung auch. Längst diktiert der Geldfaktor die Entwicklung unseres Wissens. Forschung findet oft nur noch dort statt, wo sie finanziell auch zu Buche schlägt; das Wohl der Menschen ist zweitrangig geworden.
Diese Entwicklung hat zur Folge, dass innerhalb des Wissenschaftsbetriebes derzeit ein Konkurrenzkampf erschreckenden Ausmaßes tobt. Da werden Daten manipuliert, Gelder erschwindelt und Kollegen ausgebootet...
(Wissenschaftsjournalist Luc Bürgin)

Es kann vorkommen, dass gute Arbeiten nicht in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden, weil der Autor an einen lästigen Referenten geraten ist und ihm der Streit zu mühselig wurde. Es kann auch vorkommen, dass ein autoritätsgläubiger Referent eine schlechte Arbeit eines berühmten Kollegen zur Veröffentlichung zulässt, obwohl er Einwände hätte. Ja, es kann sogar vorkommen, dass ein Referent eine Arbeit längere Zeit zurückhält, weil er gerade an ähnlichem arbeitet, und seine Ergebnisse zuerst im Druck sehen möchte.
(Herbert Pietschmann, Physiker)

Sie können mit jedem Test belegen, was sie wollen.
(Lever [OMO]- Verwaltungsratspräsident Hans-Rudolf Bircher)

Ich misstraue zutiefst jenen herrschenden Lehren, ohne die die Außenseiter gar keine Außenseiter wären...
(Deutscher Altbundespräsident Roman Herzog)


 
 

Nicht Titel und Beredsamkeit, nicht Sprachkenntnisse, nicht die Lektüre zahlreicher Bücher sind Erfordernisse eines Arztes, sondern die tiefste Kenntnis der Naturdinge und Naturgeheimnisse, welche einzig und allein alles andere aufwiegen...
(Theophrastus Bombastus Aureolus Philippus von Hohenheim)
 
 
 

...
Weil, so schließt er messerscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf.
(Christian Morgenstern)

 

Wie durch Zufall beginnen die Kriege ausgerechnet auch noch in der Ära der Kochkost. Vorher sind derartige Spuren an den Skeletten nicht zu finden.
(Bernd Bieder)
 
 

Die Menschen haben durch und seit Decartes ein Weltbild geformt und angenommen, in dem experimentelle Daten als letztes Kriterium der Wahrheit gelten und in dem eine geradezu tragische Illusion der Objektivität entstand...
(Bernd Bieder)
 
 

Ein Psychologe an der Iowa State University schrieb einmal 35 Autoren psychologischer Artikel an, mit der Bitte um Rohdaten, auf denen sie ihre Arbeiten begründen. Davon antworteten 5 gar nicht, 21 hatten angeblich ihre Unterlagen verlegt oder vernichtet und bei mehr als der Hälfte der restlichen 9 stellte sich heraus, dass sie bereits im statistischen Teil erhebliche Fehler gemacht hatten.
(Bernd Bieder)
 
 

Alle kommen als Original auf diese Welt,
zu viele aber, verlassen sie als Kopie.
(Soren Kierkegard)
 
 

Haben von 100 Patienten 5 überlebt und waren davon 3 zwischen 20 und 23 Jahren alt, dann konstruiert man eine „standardisierte Gruppe“ der 20 – 23- jährigen und schreibt: In der Gruppe haben wir 75 % Erfolg.
(Dr.G.Hamer über Krebsstatistiken)
 
 

Tatsächlich gibt es keine wissenschaftliche Veröffentlichung, in der die Existenz des AIDS- Virus HIV schlüssig nachgewiesen worden wäre. Arbeiten, in denen solche Nachweise behauptet werden, basieren auf ausgeprägtem Wunschdenken seitens der beteiligten Wissenschaftler. Die HIV- Tests reagieren auf über 790 Krankheiten positiv. Das Schlimmste an der AIDS- Forschung aber sind die Medikamente, die sie hervorgebracht hat. Ein großer Teil der AIDS- Patienten stirbt gerade an den Wirkungen dieser Medikamente.
(Prof.Dr.H.L.Sänger, Robert-Koch-Preisträger, eremetierter Direktor des Max Plack Institutes)
 
 

Die meisten Menschen sind sich darüber nicht im klaren, dass unsere Naturwissenschaften heute eine Branche der freien Marktwirtschaft sind. Es herrscht ein ungeheurer Entdeckungsdruck, weil die Forscher sonst kein Geld bekommen. Es gibt sogar Studien, die frei erfunden sind. Ich weiß nicht, wie viele Faust- Naturen in die Naturwissenschaften gegangen sind. Aber die Medizin hat schon immer gewusst, was gut für sie ist.
(Prof.Dr.Erwin Chargoff)
 
 

Man hört ja in letzter Zeit öfter von der Entschlüsselung des menschlichen Genoms, genauer der DNA.
Ich frage mich nun aber, was man da eigentlich entschlüsselt hat? Es gibt eine große Spannweite. Von der exakten Kenntnis jeder Sequenz und ihrer Bedeutung für den Körperbau mit allen Quereffekten bis hin dazu, dass man jedes Basenpaar _eines_ Menschen in einem Computer gespeichert hat. Ich denke zweiteres ist der Fall. Das heißt, man hat sozusagen eine digitale Abschrift des Erbguts  - aber im Studium lernt man ja bekanntermaßen auch nicht viel, wenn man sich nur die Vorlesungsmitschriften der Kommilitonen kopiert und in den Schrank legt.
Also welches Genom wurde da in den Rechner kopiert, wie genau weis man, welche Komponenten Menschentypisch oder individuell sind? Wie genau kennt man die Unterschiede verschiedener Menschentypen (welches Gen macht dem Neger dicke Lippen :-))?
Und viele Fragen mehr könnte man stellen. Ich meine nur, dass einem beim Verstehen die simpel gespeicherte Folge von ACGT... zunächst mal ja rein gar nicht weiterhilft. Zumal man ja noch nicht einmal weiß, welche Gene wann aktiv sind, ob es sich also überhaupt lohnt, sich damit zu befassen. Also was wurde da entschlüsselt?

Entschlüsselt wurde da gar nichts, es wurde nur das komplette Genom eines einzigen bestimmten Menschen sequenziert, also die Abfolge der vier verschiedenen Basen bestimmt.
Zu bestimmen was davon wirklich aktiv ist und was nicht, welche Folge was bewirkt usw. ist ein ganz anderes Problem.
Kleines Beispiel: angenommen man hätte eine äußerst umfangreiche antike Bibliothek in einer unbekannten Sprache mit nur fünf verschiedenen Buchstaben gefunden. Man hat es zwar geschafft die komplette Bibliothek einzuscannen und damit die Zeichenerkennung für die fünf verschiedenen Buchstaben durchzuführen. Man kann aber die Sprache nicht lesen, nicht verstehen, geschweige denn übersetzen. Man weiß nur das bestimmte Themen in einer bestimmten Regalreihe abgehandelt sein müssen. (Damit meine ich die Zuordnung bestimmter Erbkrankheiten zu bestimmten Genen)
(Roland Damm und Uwe Hercksen im usenet, de.sci.biologie)
 
 

Treffen sich zwei Jäger. - Beide tot!



Wenn die Affen ihre Jungen so behandeln würden, wie wir die unseren, gäbe es keine Affen mehr.
(Adolf Muschg)
 
 

Würde das deutsche Bruttosozialprodukt die nächsten 50 Jahre mit einer Wachstumsrate von vier Prozent stiege - eine Option, die die Politik herzlich begrüßen würde - wäre es 2050 größer als das heutige Weltbruttosozialprodukt.
(Thilo Bode, Greenpeace)
 
 

Die Sonne strahlt in weniger als einer Stunde den gesamten Weltenergiebedarf eines Jahres auf die Erdoberfläche.
(C. Felber, A.Jantsch)
 
 

Wenn Licht auf die Erde trifft, wird es nicht sogleich in Wärme umgewandelt, sondern das Licht baut zuerst Strukturen auf und stabilisiert sie. Sonnenlicht hat eine sogenannte Kohärenzfläche von 0,019 mm. Es ist sicherlich kein Zufall, dass das der Oberfläche einer einzelnen Zelle entspricht.
(Engin)
 
 

Der Schauspieler Otto Tausig, (...) spendet seit etwa 30 Jahren seine gesamten Honorare aus verschiedenen Vortragstätigkeiten (...) an Vereine, die Projekte in der Dritten Welt durchführen.
Otto Tausig hat mir berichtet, dass er verpflichtet ist, für diese Honorarbeträge, obwohl nie ein Schilling bzw. ein EURO über sein persönliches Konto gegangen ist, sondern die Honorare direkt von den Veranstaltern als Spenden an die Vereine überwiesen wurden, trotzdem Einkommenssteuer zu zahlen. Otto Tausig hat sich daraufhin an Sektionschef Nolz gewendet, und Sektionschef Nolz hat ihm erklärt, dass er, auch wenn erselbst keinen einzigen EURO oder Cent von diesen Geldern sieht und auch wenn er die Spenden selbst nicht einmal veranlasst hat, einkommensteuerpflichtig ist und es hiezu keine Ausnahme gebe.
(Peter Pilz in einem Unterausschuss des Österreichischen Rechnungshofausschusses)
 
 

Auch Mozart (bzw. Pietro Metasasia) wusste schon was Sache ist:
L’ amero saro costante       
(aus "Il Re Pastore" KV208)
 
 

"Siehst du, lieber Bruder", fuhr Bruder Immanuel fort, und setzte sich neben den König, "es ist so, dass man viele Tausende von Jahren zurückgehen muss, wenn man einen Schritt vorwärts tun will.
(Manfred Kyber - Das Land der Verheißung)
 
 
 

120-Jähriger stirbt nach erstem Krankenhausbesuch
Es war der erste Krankenhausaufenthalt seines Lebens - und sein letzter
zugleich. 120 Jahre lang war ein Mann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht
beim Doktor, als er doch einmal hinging, starb er.
Dubai - Hassan Said Aksch wirkte noch am Montag gesund und fidel, wird
berichtet. Das ist nicht selbstverständlich für einen Mann, der um das Jahr 1883
herum geboren wurde.
120 Jahre später, fuhr Hassan für einen kleinen Eingriff am Magen in ein
Krankenhaus. Nur wenige Stunden nach der Operation sei er verstorben, berichtete
die Zeitung "Gulf News" am Dienstag.
Das salomonische Alter des ehemaligen Tauchers führen die Nachkommen übrigens
auf seinen gesunden Lebensstil zurück: Datteln, Fisch, Naturhonig und Kaffee.
Und keine Krankenhausbesuche.
(Der Spiegel)

 

Italiener füttern ihre ‚Bambinis’ viel zu gut
... Der italienische Gesundheitsminister Girolamo Sirchi bezeichnete das Übergewicht der Kleinen als ‚Plage der Wohlstandsgesellschaft’. Die Folgen dieses Phänomens sind weitreichend: ‚Dicke Kinder leiden zehn Mal häufiger an Zuckerkrankheit, doppelt so häufig an Asthma bronchiale und zu beinahe einem Drittel an Bluthochdruck’, so die Analyse von Experten.....
Abhilfe schafft da nur Altbewährtes: Bewegung und viel Obst und Gemüse.
(U-EXPRESS, 5.9.2003)
 
 

Es war die gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Rudolf Virchow gegründete Zellularpathologie, welche die Medizin hinsichtlich der Auffassung von der Natur des Krebses auf einen Irrweg geführt hat. Das Dogma von dem lokalen Charakter der Krankheit hat zu verhängnisvollen Konsequenzen für die Therapie geführt, die glaubt, durch Ausrottung der entarteten Zellen mittels Stahl und Strahl, d.h. durch operative und strahlentherapeutische Eingriffe der Krankheit Herr zu werden. So wurde die Medizin zum Wegbereiter eines ausweglosen Elends, das sich darin bekundet, dass kaum 20% der an Krebs Erkrankten einer Heilung zugeführt werden können.
...
Auf Grund fehlender Erkenntnisse über das Phänomen Leben, das die Naturwissenschaft physikalisch- chemisch interpretieren zu müssen glaubt, wird die Medizin noch einige Zeit unfähig sein zu begreifen, dass der menschliche Organismus, der aus Naturstoffen aufgebaut ist, grundsätzlich gegenüber denaturierten, chemisch veränderten Substanzen sich abweisend verhält. Dies besagt: Stoffe, die der Mensch durch Analyse oder Synthese in der Retorte gewinnt, wodurch ihr naturhaft- organischer Charakter zerstört wird, sie der nAtur entfremdet werden, sind unweigerlich als Körpergifte zu verstehen....
(Dr.H.W. im Nachwort zu R.Breuß’s Krebsbuch)


 
 
 
 
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