Die moderne Behandlung beschränkt sich ausschließlich darauf, Mittel gegen und nicht für etwas zu finden. Diese können Symptome nur unterdrücken, sind jedoch nicht in der Lage zu heilen und haben zum Teil erhebliche Nebenwirkungen.
(Peter Elster)
 
 

In unserem Körper entstehen in jeder Sekunde 10 Millionen neue Zellen.
(Dr.med.M.Ehrenberger)


 
 

Man sollte fette Nahrung vermeiden, weil sich Fett negativ auf den Verdauungsprozess auswirkt, indem es die Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts mit einer Fettschicht überzieht. Man muss auch an den Zustand der Nieren denken: Ab einem Fettgehalt von zehn Prozent kommt es zu einer Degeneration des Nierengewebes. Fette stören außerdem den Prozess der Zellteilung und das hormonelle Gleichgewicht im Körper und senken die Effektivität des Immunsystems.
Ein Fettüberschuss kann auch andere Folgen haben, nicht zuletzt eine Krebserkrankung.
Die Fette, die er braucht bezieht der Organismus in erster Linie aus ganzen Getreidekörnern und Nüssen....

(Ernährungswissenschaftlerin G. Schatalova)
 
 

Zweifellos ist die in den zivilisierten Ländern übliche Ernährung als eine der Hauptursachen für die Krebsentstehung anzusehen. Die Nahrung sollte leicht verbrennbar und gegenüber ihrem Naturzustand nicht bereits chemisch oder mechanisch verändert, oxydiert oder konserviert sein und keine Zusatzstoffe enthalten. Die Atmungsfermente, Enzyme, Katalysatoren usw. sind außerordentlich hitzeempfindlich und werden bereits bei Temperaturen über 40°C zerstört....
Mit der Rohkost wird dem krebskranken Organismus eine mit Sauerstoffbeteiligung entwickelnde Energie lebendige Nahrung zugeführt, mit einem hohen Anteil von Vitaminen und Fermenten, die für die Normalisierung der gestörten Zellatmung von größter Wichtigkeit sind. Klar und eindeutig wurde von der dänischen Ärztin Kristine Nolfi unter Einsatz des eigenen Lebens der Beweis erbracht, dass Krebs durch Umstellung auf reine Rohkost geheilt werden kann.

(Dr. med. Karl-Otto Heede)
 
 

Haben Sie sich schon einmal Gedanken über die ursächliche Entstehung von Krankheiten, des ursächlichen pathologischen Geschehens gemacht ? Bei genauerer Prüfung werden Sie feststellen, dass uns die medizinische Lehre hierzu nicht allzuviel zu sagen weiß. Vielmehr beginnt hier die Ursachenerklärung einer pathologischen Situation in den meisten Fällen gleich in der zweiten oder gar dritten Stufe des Geschehens. Zum Beispiel hören wir : „Bakterien dringen in eine Schleimhaut ein“ - stimmt; aber warum ? Oder : „Bakterien dringen in eine irritierte Schleimhaut ein“ - richtig! Wodurch ist diese Schleimhaut aber irritiert ? In der Regel gibt uns die Schulmedizin auf diese Frage nach der wirklichen Ursache keine Antwort.
(Dr.F.C.Hundhausen)
 
 

Ein paar Bibelminuten:

Wenn ein Mensch aus urreligiösen Gründen keine Schlachtopfer mehr sehen mag, wenn er kein Fleisch mehr riechen und essen kann, wenn er deshalb auch keinen Alkohol mehr trinken will und braucht, so kriegt er es mit den Christen zu tun. Ein wenig beunruhigt in ihrem Gewissen, fallen ihnen sofort massive Gegenargumente ein: Jesus hat aber doch das Opferlamm gegessen und die Fische! Er hat aus Wasser Wein gemacht und den besten Alkohol ausgeschenkt, er war kein Kostverächter und Spielverderber, er war ein Fresser und Säufer. So steht es geschrieben in der Bibel, und danach richten wir uns. Leider rauchte man damals noch nicht, sonst hätte Jesus sicher auch geraucht.
Die Christen sind fest überzeugt, dass sie durch Jesus endgültig erlöst worden sind. Aber die Heiden und die Mitkreaturen haben noch kaum etwas davon gemerkt. Die Christen leben und essen und trinken und handeln genauso wie die Kinder der Welt. Von einer prinzipiellen Wandlung des Gewissens kann keine Rede sein.

(Carl Anders Skriver)
 

"Ob ihr schon viel betet,
höre ich euch doch nicht;
denn eure Hände sind voll Blut"

(Jesaja 1,15)
 

... Eine ähnliche Abwertung erfuhren später auch die sogenannten Asketen, die quasi als geistige Athleten bezeichnet werden können - auch dieser Begriff hatte ursprünglich nichts mit unnötigem Verzichten und sich Herumquälen zu tun.
 

Über Jakobus, den Bruder Jesu wurde, laut Euseb, "Kirchengeschichte II", von Hegesipp (2. Jhd.) überliefert:

Dieser war heilig von Mutterleibe an. Wein und berauschendes Getränk trank er nicht, noch aß er etwas, das beseelt gewesen war [also nichts aus dem Tierreich!]. Ein Schermesser kam nicht auf sein Haupt, er salbte sich nicht mit Öl, und er benutzte kein [öffentliches] Bad. Ihm allein war es gestattet, in das Heilige hineinzugehen, denn er trug nichts Wollenes, sondern Leinwand.
1924 liest sich das in E. Henneke (Hrsg.) "Neutestamentliche Apokryphen (2.Auflage, Tübingen 1924) schon ohne Vegetarismus:
Dieser war von Mutterleibe an heilig [d.h. kultisch rein]. Er genoss weder Wein noch Rauschtrank. Auch mied er Schermesser, Salböl und Bäder. Weil er nie Wolle, sondern nur Leinen trug, durfte er allein das [sonst jedem Laien verbotene] Heiligtum des Tempels betreten.

"Sie leben in der Regel lange, die meisten gelangen zu einem Alter von mehr als hundert Jahren und zwar, wie ich glaube, gerade infolge ihrer einfachen Lebensweise und strengen Sitte"
(Josephus in "Jüdischer Krieg" über die Essener)
 

"Ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, und an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer."
(Hosea 6,6.7)
 

"Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit [Mitgefühl mit anderen] und nicht am Opfer"
(Matth. 9,13; 12,7)


 
 

Die Schulmedizin ist bis ins Mark von einem materialistisch-mechanischen Denken ergriffen und kann einfach nicht erkennen, dass ein kaputtes Organ lediglich das traurige Endprodukt eines unsichtbar verlaufenden Krankheitsgeschehens ist, dessen Ursachen uns meist verborgen bleiben, und dass darum mit der Auswechslung von Organen das Krankheitsgeschehen keineswegs zum Stillstand kommt, geschweige denn eine echte Heilung erfolgt.
(Speiser in ‚Millionen könnten geheilt werden’ von Dr.K.O.Heede)


 
 

„Es ist beschämend, hier einzugestehen, dass sich die offizielle Pathologie, die Lehre von den krankhaften Veränderungen im menschlichen Organismus, mit jener Gegenregulation des Organismus gegen die sich ausbreitende bösartige Geschwulst so gut wie gar nicht beschäftigt hat. Die Krebstherapie ist eine Frage der Abwehrleistung des Gesamtorganismus gegen die von außen oder innen herantretenden Schäden, gleichgültig, ob es sich um Herderkrankungen, bakterielle Infektionen oder Krebszellen handelt. Es sieht so aus, als ob die derzeitige, vorwiegend lokalistische Betrachtung des Geschwulstproblems in eine Sackgasse geführt hätte und eine Revision auch der therapeutischen Maßnahmen notwendig machte.
(Dr. Siegmund, Pathologe)
 
 

Weltweit ist eine Zunahme der Erkrankungshäufigkeit des Diabetes mellitus zu beobachten, deren Typ-2 überwiegend mit Übergewicht einhergeht. Auch in Deutschland steigt besonders die Zahl der Typ-2- Diabetiker; auch dies hängt vor allem mit der Zunahme der Adipositas (Fettleibigkeit) in der Bevölkerung .... zusammen.
Der Diabetikeranteil liegt in Deutschland bei 8%. Davon gehören nur etwa 6% der Patienten zum Typ-1.
Diabetes Typ-2 ist eine Krankheit, die damit beginnt, dass die Patienten über längere Zeit hin mehr Weißmehlprodukte und Industriezucker essen, als ihre genetisch bedingt leicht behinderte Insulinproduktion verarbeiten kann. Erschwerend kommt noch der generell überreichliche Konsum von Nahrung hinzu, die im Körper Schleim bildet und deshalb die Langerhansschen Inseln in der Bauchspeicheldrüse schädigt. Dies sind vor allem Milch- und Milchprodukte und alle Arten tierischer Produkte, die meist dreimal täglich verzehrt werden. Generell kann man ganz einfach Überessen (was man früher Völlerei nannte!) als Ursache Nummer eins für Typ-2- Diabetes konstatieren.

(Dr. Ottfried d. Weise)
 
 

1952 berichtete die dänische Ärztin KIRSTINE NOLFI in einer kleinen Broschüre über ihren eigenen exempletrischen Krankheitsverlauf. Sie brachte einen histologisch nachgewiesenen Brustkrebs operationslos allein durch eine über Jahre beibehaltene streng vegetabile, rohkostreiche Ernährung (16.0. bis 16.2.) zum Verschwinden. Ein kurzer Versuch, zur bürgerlichen Ernährung zurückzukehren, löste alsbald ein Rezidiv des Tumors aus. Dieses bildete sich unter erneut und fortan konsequent durchgeführter Roh- und Vollwertkost endgültig zurück. Frau NOLFI starb 1957 im Alter von 76 Jahren, bis in ihre letzten Tage als Kinderärztin und als Lebensberaterin in stets freundlicher Weise tätig.
(Dr.med. Karl Konrad Windstosser)
 
 

Ich war selbst höchst überrascht, als ich entdeckte, daß sogar VIRCHOW 1852 in dem von ihm herausgegebenen "Archiv" über „Ernährungseinheiten und Krankheitsherde" geschrieben hat und damit neben seinem lokalpathologischen Dogma schon damals Nahrungsfaktoren als bedeutsam für die Entstehung und Heilung von Krankheiten anerkannte, Faktoren, die dann allerdings erst fünfzig Jahre später von BIRCHER-BENNER als dem ersten Ganzheitstherapeuten eindeutig definiert und in ihrem vollen Umfang zur Heilung chronisch-degenerativer Erkrankungen langzeitig eingesetzt wurden.
(Dr.med. Karl Konrad Windstosser, http://www.windstosser.ch/museum/manuskript/allgem_u_historisch/05.html)
 
 

Geheilt durch lebendige Nahrung : Gesundheit biologisch gesteuert. Eine Veränderung der Essgewohnheiten als einfachste und größte Chance zur Verhütung und Heilung fast aller chronischen Krankheiten
(Buchtitel von Karl O Glaesel, Kirstine Nolfi)
 
 

Mit dem Wort "Wissenschaft" wird heute ein lächerlicher Fetischismus getrieben. Nach und nach werden Meinungen verkündigt, geändert, verworfen, vergessen. Daher kann man die Frage: "Was ist eine wissenschaftliche Wahrheit?" ohne Übertreibung so beantworten: Der Irrtum von heute."
(Jakob von Uexküll)
 
 

„Wer aus der Medizin eine Wissenschaft machen will, der bringt sie um ihr Bestes:
ihre Beziehung zum Wesen und Ursprung der Schöpfung, um den geistig – seelischen Gehalt allen Lebens. Denn in der Wissenschaft gilt...die Abstraktion (???).
Die Fülle des Lebens bleibt draußen.“

(Karl Kötschau)
 
 

"Man spricht von unserem Zeitalter als dem wissenschaftlichen. Tatsächlich ist es nur das, der Technologie. Die vielgerühmte Eroberung der Natur drückt nur unseren Größenwahn aus und ist eitel Humbug. Wir sollten vielmehr zur Demut zurückkehren, auf dass die Zeit größeren Gehorsams ausbreche. Die Natur ist unerbittlich und hält nichts geheim. Wir aber sind blind dafür durch unsere Selbstgefälligkeit."
(Peckham-Forscher SCOTT-WILLIAMSON)
 
 

Dass heute für uns alle und in allen Ländern so vieles nicht in Ordnung ist, uns krank und unzufrieden macht, unser Leben bedroht, ist die Folge unzähliger seit Jahrhunderten begangener Verstöße gegen die natürliche Ordnung und Ganzheit. Zu diesen Folgen gehört zweifellos auch der Krebs. Wir wissen heute über diese Krankheit bis zu den letzten erkennbaren genetischen und enzymatischen Abweichungen nahezu alles mehr als über jede andere Krankheit. Es hat uns nicht weiter gebracht. Krebs ist nach wie vor nichts anderes als eine einzige verhängnisvolle Ordnungswidrigkeit, der wir nur durch Ordnung und Ganzheit des gesamten Organismus, durch Wiederherstellung des gesunden Milieus an Stelle des Krebsmilieus begegnen können. Die Beseitigung der sicht- und fühlbar gewordenen, der mikroskopisch feststellbaren Manifestation dieser Unordnung allein ist dazu nicht ausreichend. Lebensordnung aber erzeugen wir durch geordnete Lebensweise, und diese wird in erster Linie geprägt durch die Ernährung.
(Dr.Karl Konrad Windstosser)
 
 

Wer kann sagen, ob der Schall, den ich mit meinen Händen erzeuge, wenn ich klatsche, nicht das Sternbild des Andromeda beeinflusst, wenn auch in ganz winzigem Ausmaß?
Wer kann sagen, dass die Luft, die in meine Lungen einströmt, wenn ich einatme, nicht einen winzigen Teil der Luft enthält, die vor Jahrhunderten Julius Cäsar eingeatmet hat?

(Thich Nhat Hanh, „Der Mondbambus“)
 
 

Nicht nur, dass unsere Schulmedizin absurder Weise Akupunktur zwar mittlerweile akzeptiert, aber deren (Energiebahn-)Erklärung völlig ablehnt, fragt sich auch niemand, wie, angeblich primitive Menschen, schon vor Jahrtausenden, solche Phänomene aufgespürt haben konnten, die uns heute selbst mit modernsten Geräten und Methoden verborgen bleiben.
Wer je einen Versuch mit reiner Rohernährung machte, Erinnerungen an das ‚Gespür’ voriger Generationen hat o.ä. wird ein Gefühl dafür haben, wie sehr wir sukzessive abstumpfen.

(Wilhelm ‚NaturPur’ Lackner, Rohköstler)
 
 


Herr,
gib, dass ich Liebe bringe, wo Hass ist,
dass ich verzeihe, wo Schuld ist,
vereine, wo Zwietracht herrscht.
Nicht um getröstet zu werden, sondern um zu trösten.
Nicht um verstanden zu werden, sondern um zu verstehen.
Nicht um geliebt zu werden, sondern um zu lieben.
Nur dies ist wichtig!
Denn da wir geben, empfangen wir.
Da wir uns selbst vergessen, finden wir.
Da wir verzeihen, erhalten wir Vergebung.
Da wir sterben, gehen wir in das neue Leben.

(A.Heller's Version von Franz von Assisi’s Sonnengesang)


 

Es liegen Langzeitversuche an Tieren unter Beobachtung mehrerer Generationen vor, die ergaben, dass lebenslängliche Fehlernährung eines Elternpaares nicht so sehr bei diesen, sondern mehr noch genetische Schäden im dritten und vierten Glied hinterlassen kann.
(Dr.Karl Konrad Windstosser)
 
 

"Die Ernährung ist ein einziges großes Wunder. Für den Naiven ist sie die selbstverständlichste Sache der Welt. Für den Naturforscher verbirgt sie die Tausende letzter Lebensrätsel.“
(Carl Ludwig Schleich, 1859 - 1922)
 
 

Sie sind nicht krank, Sie sind durstig
(Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj)
 
 

Eines unserer Hauptprobleme ist, dass die im Gesundheitswesen arbeitenden Menschen nur von Krankheit leben und die Volksgesundheit eine wirtschaftliche Katastrophe größten Ausmaßes auslösen würde....
Ein Gesundheitssystem, dass von der Zufriedenheit von Aktionären oder Interessensverbänden abhängig ist, wird niemals zum Wohle des Menschen tätig sein können. So wurden seit 1977 insgesamt 46 Gesetze mit mehr als 6.800 Einzelbestimmungen verabschiedet, die keinerlei grundlegende Änderung beziehungsweise Verbesserung in Bezug auf die Volksgesundheit gebracht haben, sondern nur den Bürokratismus gefördert und die Flexibilität des Systems gelähmt haben.

(Peter Elster)
 
 

Die Schulmedizin kann die alte Frage nicht beantworten, wie denn aus einem von Zufall zusammengewürfelten Haufen von Molekülen ein sinnvolles, lebendiges Ganzes entstehen soll. So werden Krankheiten heute als selbstständige, vom Menschen abgelöste Entitäten verstanden, ohne sich dabei mit dem Wesen der Krankheit als Zustand des Menschen zu befassen.
(Peter Elster)
 
 

Man fasst es oft nicht!

„Wenn ein Arzneimittel keine Nebenwirkungen hat,
besteht der Verdacht, dass es auch keine Hauptwirkung hat.“

(F. Koschinsky, „Pharmakologie-Toxikologie“, 1999)

 

Der wichtigste und heute noch nicht ausreichend beachtete Grund unserer Erkrankungen ist die Ernährung. Sven-David Müller vom Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik stellte fest, dass 64 % der Todesfälle in Deutschland direkt oder indirekt auf Krankheiten zurückzuführen sind, die durch falsche Ernährung bedingt sind.
(Peter Elster, „Notfall Gesundheitssystem“)
 
 

Doan wusste, dass der Homo sapiens von Einzellern abstammt, und er lächelte, als er daran dachte, dass das Leben eine ununterbrochene Kette von der Amöbe bis zu ihm bildete.
(Thich Nhat Hanh)
 
 

Eine kleine Auswahl dessen, wie völlig herzlose Menschen, um nicht zu sagen kranke Gehirne ihr sinnlos tierquälerisches Tun bemänteln:

  • Charakterisierung von Rattenmutanten mit spontanem Drehverhalten
  • Untersuchungen zur genetischen Disposition für chronische Darmentzündungen im Dextran-Natriumsulfat-induzierten Kolitismodell bei der Maus
  • Einfluß der physiologischen Darmflora auf das Trafficking und Homing im Colitis-Modell desCD45Rbhigh T-Zell Transfers in die scid-Maus
  • Tierexperimentelle Untersuchungen zur genetischen Disposition für die Helicobacter-pylori-Infektion
  • Untersuchungen zum Auftreten spontaner Uteruskarzinome bei der Laborratte
  • Computergestützte EEG-Analyse zur Identifikation definierter chirurgischer Stimuli während der Anästhesie beim Schaf

  • (Institut für Versuchstierkunde und Zentrales Tierlaboratorium d. Med. Hochschule Hannover)
     
     

              ‚Wir fressen uns zu Tode’         

    oder
    ‚wie der Mensch bei bester Gesundheit 150 Jahre alt werden kann’
    (hier Ausschnitte aus dem Buch)

    (Dr. G. Schatalova)


     
     

    Von 100 Mamakarzinom-gescreenten werden 10 Tumorpositive gefunden, von denen nach weitergehenden Untersuchungen und jeder Menge Aufregung und Verunsicherung der Patienten, eine tatsächliche Krebspatientin übrigbleibt.
    (Dimensionen 23.10.2003, Ö1)
     
     

    Ein einziger kleiner Fliegendreck, den eine gewöhnliche Schmeißfliege absondert, kann zwanzig Millionen Sporen [des Stinkmorchel- Pilzes, der sich seit Jahrmillionen auf diese Fortpflanzungs-/ Verbreitungs- Strategie verlässt] enthalten.
    (Alec Bristow)
     
     

    Grotesk,
    was Menschen für nur wenige Prozente monetären Vorteils alles tun,
    die Möglichkeiten 50%iger Lebensdauer- Erhöhungen,
    nahezu 100%iger Gesundheits- Verbesserungen
    aber völlig ignorieren.

    (W. Lackner)


     

    ... es ist überhaupt nicht nötig, die Kinder zu lehren.... Niemand lehrt das Weizenkorn, wie man die Ähre aufbaut, sind wir Menschen etwa unvollkommenere Grundsätze, als der Weizensame? Niemand bringt es dem kleinen Käferchen bei, da gibt's kein Lehrprozess, keinen Lehrstuhlleiter, keinen Direktor, kein Bildungsministerium, man schafft keine Verlage, keine Lehrbücher. Ja was gibt's denn dort? Ja dort gibt es eben dieses Stammgedächtnis. Nach meiner Vorstellung ist in unserem Stammgedächtnis die ganze Information vom ganzen Kosmos niedergeschrieben, bei dem wir seit alters her eingetragen sind, und jetzt haben wir Erinnerung davon, von dessen Aufbau, von Bewegungsgesetzen darin, aber auch davon, wie man in diesem System zu leben hat. Deswegen muss die ganze Erkenntnistätigkeit auf solche Weise organisiert sein, sodass ein Kind sich nicht auf das Leben vorbereitet, sondern lebt. Die Lungen bereiten sich nicht auf Atmen vor, sie atmen. Die Kinder müssen sich nicht auf Leben vorbereiten, sie müssen hier und jetzt leben. Das Stammgedächtnis hat die qualitativste Information über verschiedene Lebensweisen in dieser unermesslichen Welt. Das einzigste, wo wir einem Kind helfen können, ist deshalb - wir helfen ihm, sich selbst zu realisieren, mit all seiner Unermesslichkeit, in dieser fließenden Zeit, Sprache und Mitteln zu finden, wie man diese Unermesslichkeit, das eigene Kosmische heute an den Tag legt, wie in der Ewigkeit.
    (Michail Schetinin, Leiter der Russischen Stammschule)
     
     

    .... Der Deutsch-Argentinier Silvio Gesell hatte in seinem 1916 erschienenen Hauptwerk „Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“ den Kern der Ausbeutung – anders als Karl Marx – nicht im Privatbesitz an Produktionsmitteln geortet. Vielmehr sei die Vormachtstellung des Geldes im Wirtschaftskreislauf daran schuld: Während Waren verfaulten, verrotteten oder veralteten, ließen sich Münzen und Banknoten ohne Wertverluste horten. Da Geld aber als „Fußball der Volkswirtschaft“ (Gesell) ständig zum Warenaustausch gebraucht werde, könnten Geldbesitzer von allen Arbeitenden – Unternehmern wie Arbeitern – Zinsen ohne Gegenleistung erpressen. Und nur noch von ihrem Vermögen leben.
    Diesen leistungslosen Einkommen wollte Gesell durch dosierte Wertverluste einzelner Banknoten beikommen. Geld sollte „rosten“. Überflüssiges Kapital würde dann, so hoffte Gesell, ohne Rendite-Erwartung auf die Bank getragen, Unternehmer könnten Kredite zu gegen null Prozent fallenden Zinsen aufnehmen; Wirtschaftskrisen, Arbeitslosigkeit und Inflation würden wie die Kapitalrentner allmählich verschwinden.

    (Thomas Wendels ‚Der Geldzauberer’ unter http://www.brandeins.de/magazin/was_menschen_bewegt/artikel2.html)
     
     

    Bei experimentell eingenommenem, reinem Flusssand sondert der Mund reinen Wasser- Speichel ohne Enzyme ab, während, äußerlich nicht unterscheidbarer, gemahlener Zwieback, dicken Ptyalin- Speichel hervorruft, der die Zwieback- Stärke in Zucker verwandelt. Geben wir dieselben Brösel, leicht gesüßt, sondert sich ein flüssiger Speichel ab, der arm an Ptyalin ist, da der Zucker bereits umgewandelte Stärke vortäuscht. Trotz dieses bereits seit Iwan Pawlow bekannten Experimentes, betrügen wir unsere Körper tagtäglich in diesem, größtenteils weit umfassenderem Sinne.
    Ebenso ist unser Verdauungskanal kein einfach durchgehender Schlauch, sondern ein durch sogenannte Pförtner in unterschiedliche, hochspezielle Verdauungsabschnitte gegliedertes Chemielabor, das für jede Speise ein eigenes, genau abgestimmtes Programm abfährt. Mischen wir nun unterschiedliche Nahrungsmittel, wie wir es ständig und exzessiv tun, kann keine geordnete Verdauung stattfinden.

    (von W. Lackner zusammen gefasste Schatalova- Informationen)
     
     

    Da der Wahnsinn des ‚gegen-die-Natur-lebens’ heute bereits alltäglich ist, merkt auch kaum noch jemand, wie krank wir alle sind. Auch das Bild eines wirklich Gesunden ist uns mittlerweile schon so fremd, dass ich immer wieder erfahren musste, dass einfache Beispiele daraus einfach als unglaubwürdig und unmöglich abgetan werden. Ein wirklich gesunder Körper hat z.B.

  • einen Grundumsatz von nur 250 bis 400 kcal, während der Durchschnittsmensch 1200 bis 1700 kcal täglich verbraucht.
  • Damit parallel braucht ein wirklich Gesunder auch nur ein Viertel der Nahrungsmenge eines Zivilisationsmenschen.
  • Ein Gesunder atmet mit 3 bis 4 Atemzyklen pro Minute, während für Zivilisationsmenschen 18 bis 20 ‚normal’ sind.
  • Krankheit ist für einen wirklich Gesunden einfach nicht vorgesehen.
  • Für ‚normal’ gehaltene Krankheiten wie Verkühlungen, Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen, Grippe, Durchfall, Stuhlverstopfung, Zahnprobleme, Bluthoch- oder Niederdruck, Osteoporose, Arteriosklerose, Kinderkrankheiten, etc. treten bei naturnah Gesund- lebenden genauso wenig auf, wie
  • die schweren Zivilisationserkrankungen Herz-/ Kreislauf- Erkrankungen, Krebs, Arthrose, Asthma, Allergien, AIDS u.Ä.
  • Selbst so selbstverständliche Alltags- Unannehmlichkeiten wie Schuppen, Pickel, Körpergeruch, Geruch der Ausscheidungsstoffe, Menses, Ohrenschmalz, Verschleimungen, etc., um die sich eine Riesenpalette von Hygieneartikel gebildet hat, sind nicht normal und verschwinden sobald man sich auf eine artgerechte Lebens- und Ernährungsweise umstellt.
  • Das Lebensalter von natürlich artgerecht lebenden Menschen ist sicherlich weit jenseits von 100 Jahren. Hier gehen die Annahmen etwas auseinander. Fakt ist aber, dass wir unter allen Säugetieren die kürzeste (mittels der Entwicklungsdauer relativierte) Lebenserwartung haben. Dr. Schatalova spricht von ‚abgeschlossene Reife’/ Lebenserwartungs- Werten von 1/7 bis 1/17.

  • (W. Lackner)
     
     

    Ich war früher einmal Assistent bei dem alten Fastentherapeuten Buchinger in Bad Pyrmont, habe dort den Verlauf einiger hundert Fastenkuren beobachtet und später selbst einige tausend solcher Kuren geleitet. Deshalb weiß ich, welch segensreiche Wirkung ein strenges Heilfasten, einer unblutigen Operation vergleichbar, bei bestimmten therapieresistenten Leiden haben kann, zu denen beispielsweise auch die Multiple Sklerose zählt.
    (Dr.Karl Konrad Windstosser)
     
     

    Leider ist heute zwischen den Wörtern ‚Zivilisation’ und ‚widernatürliche Lebensweise’ ein Gleichheitszeichen zu setzen, obwohl es gar nicht so vieler Anstrengungen bedürfte, um die Lage grundlegend zu ändern. Man müsste sich nur von den Gewohnheiten der sorglosen Schüler verabschieden, die sich weigern, den Forderungen ihres weisen Lehrers, nämlich der Natur nachzukommen.
    (Dr. G. Schatalova)
     
     

    Von heute auf morgen auf heilkräftige Nahrung umzusteigen ist schwer und nicht jedermanns Sache. Wie schon gesagt, sollte man sich mit der Umstellung genügend Zeit lassen. Dabei ist wohl das Schwierigste die Überwindung der gewohnten Beziehung zum Essen. Das wird so lange nicht leicht fallen, bis der Mensch in vollem Maß seine persönliche Verantwortung für seine Gesundheit erkannt hat.
    (Dr. G. Schatalova)
     
     

    Die 4 Punkte einer erforderlichen Ernährungshygiene lt. Dr. Schatalova sind:

  • Nahrung in kleinen Portionen in den Mund
  • Kauen bis zur flüssigen Konsistenz
  • Mono, d.h. nur ein Nahrungsmittel pro Mahlzeit empfohlen, für Kranke zwingend
  • Abstände zwischen den Mahlzeiten einhalten (Wurst- und Fleischprodukte 12, Fleisch 8, Milchprodukte 6, andere ‚Normalkost' 4 und bei Früchten 1 Stunde)

  •  
     

    Biblisch gesehen tritt das Brot ja erst im Augenblick des Sündenfalls auf.
    (Christoph Wagner, GastroKritiker)
     
     

    Kann der Mensch dauernd von Obst leben?
    Selbstverständlich, das braucht man doch nicht zu beweisen, da wäre das ganze Weltall ein Unsinn; es hätte einen ‚biologischen Fehler’, wenn für jeden Wurm der Tisch gedeckt wäre, nur für den Menschen nicht. Außerdem ist wissenschaftlich erwiesen, dass im Apfel, in der Banane, in der Kokosnuss allein schon alles enthalten ist, was ein Mensch braucht. Eine Kuh lebt ihr Leben lang nur vom Gras, gibt täglich zehn Liter Milch, zieht den Pflug und wird zum Schluss verspeist. Dauernd wird Fett, Eiweiß, Muskelansatz, Kraft, Wärme nur aus Gras herausverdaut. Das höchststehende Tier, der Mensch, einzig und allein soll so ungeschickt gebaut sein, dass das organische Leben bei ihm aus der reichlichen Sonnenlichtküche nicht erhalten werden könnte?

    (Arnold Ehret, ‚Fastenlehre’, 1924)
     
     

    Armer Mensch, der du vom Gifthauche des modernen Pessimismus ergriffen bist, gehe hinaus in Wald und Feld, tauche deinen alten Adam in die klaren Fluten eines Wildbaches, und dann, geläutert und frisch gestärkt, greife nach der goldigen Traube am Stock und dem rotglühenden Apfel am Baum. Noch ehe die Strahlen der untergehenden Sonne erlöschen, wird ein neues Leben in deiner Seele aufgegangen sein.
    (Gustav Schlickeysen, ‚Obst und Brot’, 1875)
     
     

    Solange du nicht bereit bist, dein Leben zu ändern, kann dir nicht geholfen werden.
    (Hippokrates)
     
     

    Die Nahrung mit dem maximalen Wirkungsvermögen, dem höchsten Heilwert und überraschenden Nährwert aber ist eine richtig zusammengestellte und zubereitete pflanzliche Rohkost. Ihre Heilwirkung grenzt ans Wunderbare. Sie "heilt" nicht die Krankheit, sondern den Gesamtorganismus, dem sie die Kraft gibt, alles Krankhafte zu überwinden, so es nicht zu spät ist ...
    Sie führt dem Körper nicht nur alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe in einem harmonischen Gleichgewicht zu, sondern auch die höchsten Organisationswerte ..., den höchsten Sonnenlichtswert. Deshalb ist die Rohkost die Heilnahrung par excellence, und deshalb kommt sie auch bei jeder Krankheit, heiße sie, wie sie wolle als Heilmaßnahme ersten Ranges zur Anwendung."

    (Bircher-Benner)
     
     

    Frau und Mann,
    Mann und Frau
    wissen beide ganz genau.
    Mann und Frau,
    Frau und Mann,
    dass man nicht verbergen kann,
    ob man liebt,
    dass man liebt,
    wo und wann es Liebe gibt.
    Jeder Tag und jede Nacht
    sind für Mann und Frau gemacht.
    Etwas steigt, etwas fällt
    Liebe gibt es nicht für Geld.
    Lachen laut und Schweigen stumm
    Liebe geht im Kopf herum.

    (Andre Heller)


     

    Das Fasten mit Früchten ist eine sanfte Art des Heilfastens. Durch totalen Verzicht auf jegliche andere Nahrung und unter Mitwirkung der in den Früchten reichlich vorhandenen Flüssigkeit wird das Körpergewebe auf schonendste Weise gründlich gereinigt. Gleichzeitig werden durch den hohen Anteil an organischen Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und Enzymen Vitalstoffmängel beseitigt, das Immunsystem gestärkt und der Selbstheilungsprozess aktiviert.
    (Wolfgang Höhn, Fastentrainer)
     
     

    Zusammen mit der gewünschten Gewichtsabnahme und Reinigung führte das Früchtefasten in dieser Form zu erhöhtem Wohlbefinden, gesteigerter Vitalität und Leistungsfähigkeit und deutlicher Besserung bei einer Vielzahl von Beschwerden, wie Bluthochdruck, Gelenkschmerzen, Rheuma, Hautprobleme, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Migräne und Asthma. Einige TeilnehmerInnen konnten oft schon nach einer Woche einen Teil der Medikamente absetzen und sich das Rauchen, den übermäßigen Kaffeegenuss sowie andere schädliche Konsumgewohnheiten abgewöhnen.
    (Wolfgang Höhn, Fastentrainer)
     
     

    Viele Naturheilkundige sehen in der Vergiftung des Organismus (Toxämie) die einzige Ursache, auf die bei physiologischer Betrachtungsweise letztlich ale Krankheiten zurückzuführen sind.
    (Wolfgang Höhn, Fastentrainer)
     
     
     

    Trockenfrüchte = Sonnenpralinen

     
     

    Ganz gleich nach welchen Kriterien sie urteilen, Früchte stellen die einzige Nahrung dar, welche die menschlichen Bedürfnisse vollkommen erfüllen kann.
    (T.C.Fry, Natural Healing- Vertreter)
     
     

    Der Garten Eden war ein Obstgarten. Seine Früchte sind wahre Schatzkammern, die mit Tausenden von verschiedenen Inhaltsstoffen angereichert sind und sich durch spezielle Nähr- und Heilwirkungen auszeichnen.
    (Wolfgang Höhn, Fastentrainer)
     
     

    ...hat in den letzten Jahren sogar die Naturwissenschaft nachgewiesen, dass Ernährung mehr als ein Umwandlungs- und Energieprozess von toter Materie ist. Um zu funktionieren, bedarf jede lebende Zelle der Zufuhr des Lebensprinzips. Dieses ist gekoppelt an lebendige makromolekulare Substanzen und zeigt sich im Zellbereich in subtilen Schwingungs- und Strahlungsvorgängen, mit deren Hilfe die einzelnen Zellen Informationen austauschen, um so ihre komplexe Ordnung aufrecht zu erhalten. So sprach schon M.Bircher-Benner vom (Sonnen-)Lichtwert der Lebensmittel; E.Schrödinger definierte Leben als Information und Ordnung; und dem Atomphysiker F.A.Popp gelang es schließlich in jüngster Zeit, diese Licht- und Ordnungswerte in lebenden Zellen in der Form von Biophotonen, einer messbaren ultraschwachen Strahlung, nachzuweisen. Diese Erkenntnisse führen zu dem überzeugenden Schluss, dass die Lebendigkeit der Nahrung allen anderen Faktoren und Werten übergeordnet ist.
    (Wolfgang Höhn, Fastentrainer)
     
     

    Mehr noch als Nährstoffe und Kalorien bedarf das menschliche Leben komplexer, lebendiger Substanzen und Informationen aus der Nahrung, und diese kann sich unser Organismus am besten aus lebendiger Früchtekost holen.
    (Wolfgang Höhn, Fastentrainer)
     
     

    In der Literatur über Obstkuren und Frischkost- Therapie finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte und Fallgeschichten von erstaunlichen Heilerfolgen, die manchmal an Wunderheilungen grenzen.
    (Wolfgang Höhn, Fastentrainer)
     
     

    Jemand sein,
    dann braucht man nix zu werden         

    (W. Lackner)


     

    »Die Tierwelt offenbart uns, ebenso wie die ganze Schöpfung, Gottes Macht, seine Weisheit und Güte. Sie verdient deshalb seitens des Menschen uneingeschränkt Ehrfurcht und Schutz. Jedes rücksichtslose Vorgehen mit Tötung der Tiere, jede Grausamkeit und Härte stehen darum im Widerspruch zu einem gesunden, menschlichen Empfinden. Die Rolle des Tierreiches im Schöpfungsplan besteht nicht darin, Gegenstand einer Ausbeutung irgendwelcher Art zu sein!«
    (Vatikan-Manifest ‚Zum Verhältnis Mensch – Tier’‚ Papst Pius XII)
     
     

    Erfahrungsberichte mit Traubenkur
    Bei einem meiner Patienten lautete die Diagnose eines Krebsspezialisten auf Magenkarzinom und ale äußeren und inneren Symptome stützten diese Diagnose. Ich ließ ihn eine Traubenkur nach Johanna Brandt machen. In vier Tagen waren alle Krämpfe, das Brennen und die anderen unangenehmen Symptome verschwunden. Das Erbrechen einer kaffeesatzähnlichen dicken Flüssigkeit und die vergleichbaren Blutungen aus dem Mastdarm hatten vom ersten Tag an aufgehört.
    Nach drei Wochen mit der reinen Traubenkur war dieser Patient wieder in der Lage, allein in meine Sprechstunde zu kommen ...

    Herr W., von Beruf Vizedirektor eines südafrikanischen Bergbaubetriebes litt an Kehlkopf- und Zungenkrebs. Im letzten Jahr wurde er von einem unserer besten Spezialisten dreimal operiert. Alle Zähne wurden gezogen, ein Teil seiner Zunge amputiert, zwei Stücke des Kiefers abgesägt und zuletzt eine große seitliche Geschwulst am Nacken entfernt.
    Nach dieser Operation gab man dem 50jährigen Mann nur noch drei Monate zu leben. Stellen Sie sich die Bestürzung seiner Frau und seiner Familie vor, als dann die andere Nackenseite zu eitern begann.
    Sie hatten von der Traubenkur gehört, aber ich war gerade in Amerika, und es war nicht Traubenzeit. Als ich im Dezember nach Südafrika zurückkehrte, gehörten Herr und Frau W. zu den ersten, die mich konsultierten. Nach der Untersuchung des Kranken hatte ich nicht ein Fünkchen Hoffnung auf Rettung. Der Krebs war tiefer in den Hals eingedrungen und der Eiter sickerte aus den nicht vernarbten Wunden.
    Herr und Frau W. vertrauten mir an, dass der Patient zeitlebens ein großer Trinker gewesen war. Sogar in seinem jetzigen Zustand bezweifelte er, ob er auf den Alkohol verzichten könnte, denn er hatte sich ständig geweigert, schmerzstillende Medikamente zu nehmen. Ich riet ihm, nach und nach vom Trinken abzulassen und er versprach mir, dass er sich große Mühe geben wollte.
    Die wichtigste Aufgabe bestand darin, ihn bis zum Beginn der Traubenzeit auf eine Weise zu ernähren, die seine Kräfte erhielt und gleichzeitig sein Blut reinigte. Ich verschrieb ihm Sauermilch, Orangen- und Ananassaft, Tomaten und frisches Obst, in kleinen Mengen alle zwei bis drei Stunden, aber niemals mehr als eine Sorte auf einmal.
    Ohne den Mut und die Fürsorge seiner Frau hätte man ihn niemals retten können. Sie blieb ständig an seiner Seite und ermutigte ihn zum Durchhalten. Während dieser kritischen Monate, in denen der Patient die Krebsgifte ausschied und dabei an Gewicht und Kraft verlor, hielten seine Tochter und Frau die Hoffnung aufrecht. Auf meinen Rat hin machten sie ihm alle zwei bis drei Stunden kleine kalte Umschläge auf die Wunden am Hals. Diese Wunden wurden so monatelang Tag und Nacht feucht und offen gehalten, während der Eiter aus ihnen quoll, bis alle Giftstoffe abgeleitet waren. Dann verheilten sie und der Mann war außer Gefahr. Aber schon lange vorher war er wieder zu Kräften gekommen und neues gesundes Gewebe begann sich zu bilden.

    Ich erinnere mich an eine Patientin mit Brustkrebs. Ihre eine Brust war amputiert, die andere schwer vereitert und kurz vor der Entfernung. Noch erschreckender war die Eiterbildung in den vernarbten Geweben der operierten Brust...
    Ein paar Wochen später zeigte sich bei der Traubenkur ein deutliches Weichwerden der geschwollenen Brust. Sie war nicht mehr von jener hässlichen, dunkelroten Färbung überzogen und hier und da zeigte sich schon ein Schimmer von gesundem Rosarot. Bei den Wunden auf der anderen Seite zeigte sich sogar ein noch auffälligerer Wandel: Sie waren weniger vereitert und weniger bösartig. Obwohl die Patientin erschöpft war, kam sie tapfer zur Sprechstunde um sich untersuchen zu lassen. „Diese Traubenumschläge haben wirklich eine wunderbare Wirkung“ sagte ihr Mann immer wieder.
    Wie erklären sich diese Wirkungen? Gerade die Einfachheit der Traubenkur scheint für viele ein Hindernis zu sein...

    Fünf verschiedene Ärzte sagten mir, dass ich Gebärmutterkrebs hätte, und zwar in einem so fortgeschrittenen Stadium, dass eine Operation unmöglich wäre. Nachdem ich von der Traubenkur gehört und das Buch gelesen hatte, begann ich sofort zu fasten und eine reine Traubenkur von zehn Wochen zu machen. Die verschiedenen Heilungsphasen, die sich während der Kur in meinem Körper abspielten, sind wunderbar und unbeschreiblich. Ich folgte Ihren Anweisungen sechs Monate buchstabengetreu und wurde belohnt mit einer vollständigen Krebsheilung und Aussichten auf eine bessere Gesundheit als in den letzten Jahren.

    Ich wollte, ich könnte es von den Dächern schreien, damit alle wissen, wie ich durch eine reine Traubenkur von Krebs befreit wurde. Stellen Sie sich meine Gefühle vor, als der Arzt mir eröffnete, dass ich Krebs hätte und zu einer sofortigen Operation riet.
    Hier folgt, was ich in wenigen Monaten erreichte: Die harten Knoten in beiden Brüsten verschwanden und der tückische Krebs wurde aus meinem Organismus ausgeschieden. Während der Kur stellte die Natur im Stillen meinen Körper wieder her. Am 38. Tag der Traubenkur stellte ich fest, dass der dicke Belag auf meiner Zunge sich löste. Ich nahm den Spiegel und prüfte mein Aussehen. Ich kann es kaum glauben, dass ich das bin. Meine Augen leuchten, meine Haare glänzen und der Atem ist rein.


     
     

    Der Arzt am Krankenbett weiß, dass die ihm angebotene Wissenschaft alle paar Jahre ihr Gewand wechselt.
    (Prof. Dr. Heinz Much)
     
     

    Gott ist Mensch geworden,
    damit der Mensch Gott werden kann

     
     

        













    Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich,
    Verantwortung ohne Liebemacht rücksichtslos.
    Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
    Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
    Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.
    Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
    Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
    Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
    Macht ohne Liebe macht grausam.
    Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
    Besitz ohne Liebe macht geizig.
    Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

    (Lao-tse)


     

    Der Weltbevölkerung stehen 325 kg Getreide pro Kopf und Jahr zur Verfügung, in Österreich werden alleine 355 kg an Vieh verfüttert.
    (RW, Regenwurm)
     
     

    Am Vergleich von grünen und trockenen Mandeln lässt sich gut ablesen, welche erstaunlichen Veränderungen beim Reifeprozess der Früchte ablaufen:

       Inhaltsstoffe     Grüne Mandel       Trockene Mandel  
      Wasser   87   4,5
      Proteine   5,7   18,1
      Fette   2,2   54,2
      Kohlehydrate   3,2   18,0
      Zellulose   0,4   2,8
      Mineralstoffe (insgesamt)    1,0   2,5
    (alle Mengenangaben in g/ 100g)
    (Wolfgang Höhn, ‚Heilfasten mit Früchten’)
     
     

    Das Geheimnis des Lebens besteht nicht darin, dass Du alles hast, was Du willst, sondern dass Du alles willst, was Du hast.
    (John Gray)
     
     

    Fettleibigkeit kostet die USA 60 Milliarden Euro jährlich
    Washington. – Etwa ein Drittel der Amerikaner ist schwer fettleibig, ein weiteres Drittel übergewichtig: Dadurch entstehen in den USA jährlich Gesundheitskosten von 60 Milliarden Euro, es gibt mehr Herzkrankheiten, Diabetes, Krebs und andere chronische Krankheiten. Eine Reduktion des Zucker- und Fettgehalts in den Nahrungsmitteln wird dringend empfohlen.

    (KRONEN ZEITUNG, 24.1.2004)
     
     

    Das Leben beginnt da, wo Deine Bequemlichkeit aufhört.
    (N.D.Walsch)
     
     

    Heiß und kalt sind nicht voneinander getrennt. Nichts ist voneinander getrennt. Es gibt nichts im Universum, das von irgendetwas anderem getrennt ist. Heiß und kalt sind somit dasselbe in unterschiedlichen Graden. Das gilt z.B. auch für Traurigkeit und Freude.
    (Gott in N.D.Walsch’s ‚Freundschaft mit Gott’)
     
     

    Ich machte die Welt, erschuf Adam und Eva, setzte sie in den Paradiesgarten, sagte ihnen, sie sollten fruchtbar sein und sich mehren, hatte dort ein paar Probleme mit einer Schlange, sah zu, wie sie einander die schuld gaben und alles falsch verstanden, gab später einem alten Mann ein paar Steintafeln, um zu versuchen die Dinge ins Lot zu bringen, teilte ein bisschen das Meer und wirkte ein paar wunder, schickte ein paar Boten, damit sie meine Geschichte erzählten, stellte fest, dass niemand zuhörte, beschloss es weiter zu versuchen, und da bin ich nun.
    (N.D.Walsch’s Gott)
     
     

    Das sollten Sie wissen über Milch, Getreide & Ko(chen)
    Eine ganze Reihe unserer gängigen Lebensmittel enthält Stoffe, die wir normalerweise nicht freiwillig zu uns nehmen würden. Vieles Kochen verdirbt nicht nur den Brei, sondern erzeugt auch eine Menge unerwünschter Nebenprodukte.

    Weizen und Milch gehören zu den in der westlichen Welt am häufigsten verzehrten Nahrungsmitteln. Sie enthalten jedoch einige für den Menschen äußerst schädliche Substanzen, unter anderem die sogenannten opioiden Peptide. Diese Moleküle ähneln in ihrer Struktur den als körpereigene Rauschmittel bekannten Endorphinen und beeinflussen daher die Endorphin-Rezeptoren (Empfängerstationen) im Gehirn. Sie bewirken nicht nur Darmträgheit, Apathie und Schläfrigkeit, sondern auch physische Abhängigkeit.....

    Üblicherweise wird ein Großteil unserer Nahrungs-mittel bei der Zubereitung erhitzt. Bei diesem Prozess entsteht eine ganze Band-breite von neuen Substanzen. Einige von ihnen bilden die Gruppe der Beta-Carboline. Je proteinreicher Nahrungsmittel sind, desto mehr Beta-Carboline entstehen in Folge des Erhitzens. Aus diesem Grund enthalten Fleisch, Fisch, Soja und Ei etc., wenn sie gekocht wurden, die meisten Beta-Carboline. Der Körper produziert seine eigenen Beta-Carboline, die vielfältige Funktionen in unserem Körper übernehmen, wie z.B. die Steuerung von Neurotransmittern – chemischen Botenstoffen – und Hormonen. Die durch die Nahrung aufgenommenen Beta-Carboline stören nun das sensible Gleichgewicht unseres Gehirns, das auf einer delikaten Balance zwischen anregenden und hemmenden Signalen beruht.
    Manche von ihnen binden sich ähnlich wie das bekannte Beruhigungsmittel Valium an die GABA-Rezeptoren und verstärken die hemmende Wirkung des Neurotransmitters GABA. Valium wirkt im Körper schmerzstillend, hypnotisch, unterdrückt die Atmung und stimuliert den Appetit, ruft aber auch paradoxe Reaktionen und Nebenwirkungen hervor. Außerdem ist seit längerer Zeit ist bekannt, das Valium bei längerem Gebrauch zu Depressionen und physischer Abhängigkeit führen kann. Andere Beta-Carboline hingegen verstärken die Ausschüttung von Acetylcholin, einem Neurotransmitter, der für die Reizübertragung im Nervensystem und unsere kognitiven Fähigkeiten verantwortlich ist, und die Ausschüttung von Glutamat. Die Folge davon ist ein Ansturm von freien Radikalen, wodurch lokale Schäden am Gehirn entstehen. Auf der anderen Seite zieht eine solche Dauerstimulierung eine frühzeitige Erschöpfung und Auslaugung der körperlichen Neurotransmitterresourcen und die zum Teil irreversible Zerstörung der dazugehörigen Rezeptoren nach sich. Krankheiten, die auf einem Defizit an Neurotransmittern beruhen, sind z.B. die Parkinsonsche Krankheit und die Alzheimersche Krankheit.

    (Wai Genriiu, Exmodel und Ernährungsforscherin)
     
     

    Die dankbarsten Rückmeldungen (auf http://www.freeacnebook.com/) bekommen wir von Menschen, die unter sehr starker Akne gelitten haben und jetzt, dank der von uns vorgeschlagenen Ernährung, wieder ein normales Leben ohne Akne führen können.
    (Wai Genriiu, http://www.waisays.com/)
     
     

    Ich sage Dir, der Sinn des Lebens besteht darin, dass DU entscheidest, dass DU Dich erklärst, zum Ausdruck bringst, gestaltest....
    Ihr habt Euch selbst eine lebendige Hölle geschaffen, um der Hölle zu entgehen, der Ihr Eurer Vorstellung nach entgehen werdet, wenn Ihr die Hölle erschafft, die Ihr erschafft.

    (N.D.Walsch)
     
     

    Ich sage Dir, der Tag wird kommen, wo Du Rückschau auf Dein Leben halten und für jede Minute davon dankbar sein wirst. Jede Verletzung, jedes Leid, jede Freude, jede Feier, jeder Augenblick Deines Lebens wird ein Schatz für Dich sein, denn Du wirst die reine Perfektion in seinem Muster erkennen. Du wirst einen Schritt zurücktreten, das Gesamtkunstwerk sehen und vor Freude über seine Schönheit weinen.
    (Gott in Walsch’s ‚Freundschaft mit Gott’)
     
     

    Leben ist ewig, Liebe unsterblich und der Tod nur ein Horizont.
    (Gott)
     
     
     


    HUND UND HERRL LEIDEN AN DENSELBEN KRANKHEITEN
    Seatle. – Als ‚bester Freund des Menschen’ hat der Hund auch die Krankheiten seines Herrn übernommen. Krebs, Epilepsie, Nachtblindheit und Grüner Star sind laut Wissenschaftern unter den Vierbeinern genauso verbreitet wie unter Menschen.
    Der Grund dafür ist, dass der Hund die Umwelt, das Wasser und sehr häufig auch die Nahrungsmittel seines Herrchens oder Frauchens teilt. Das erklärten jetzt Forscher mehrerer Disziplinen ....

    (KRONEN ZEITUNG, 15.2.2004)
     
     

    Gedanken zu 'Dr. Krebs'!
    Ohne jetzt das Vorgehen und Handeln dieses Mannes [Dr. Ceipek attestierte allen Patienten beste Gesundheit und ließ Laborbefunde verschwinden] auch nur im Geringsten gutheißen zu wollen, hat er damit möglicherweise vielen anderen Frauen das Leben gerettet. Denn wie kann es sein, dass Patienten, denen der Diagnoseschock erspart blieb, rein statistisch eine höhere Überlebenschance (90% nach 7 Jahren gegenüber 60% nach 5 Jahren!) hatten als Frauen, die sich in schulmedizinische Behandlung begaben (laut eigenen Statistiken der Krebsspezialisten)? Hat die Natur im Kampf gegen den Krebs bessere Methoden als die Schulmedizin?

    (Leserbriefschreiber Egon Aigner, Salzburg)
     
     

    Hass wird nie durch Hass enden,
    nur Liebe vermag Hass auszulöschen,
    so lautet das ewige Gesetz.

    (Dhammapada)
     
     

    Wenn wir uns Segnen zur Gewohnheit machen und jeden Augenblick mit dem gleichen Wohlwollen begrüßen, entspannt sich unser Geist und an die Stelle all der Gründe zum Grollen, die wir aufzählen können, tritt Güte. Es ist eine Erleichterung keine Zuneigungskategorien – ‚am liebsten’, ‚nicht so gern’, soso lala’, ‚nicht besonders’ oder ‚überhaupt nicht’ – als Kriterium für Güte aufzustellen und zugleich eine Aufforderung an den Geist, zu seinem eigenen Besten zu vergeben.
    (Sylvia Boorstein)
     
     

    In einer früheren Inkarnation als mitleidsvoller großer Menschenaffe rettete Buddha einen Mann, der im Wald in eine tiefe Schlucht gefallen war, und trug ihn auf seinem Rücken vom Grund der Schlucht bis nach oben. Dann sagte er völlig erschöpft: „Ich muss ein wenig schlafen, damit ich die Kraft habe, dir den Weg aus dem Wald zu zeigen. Halte du derweil bei mir Wache.“ Während der Affe schlief, dachte der Mann, von Hunger geplagt: „Ich sollte diesen Affen töten und essen.“ Er nahm einen großen Felsbrocken und warf ihn mit aller Macht auf den schlafenden Affen. Der Affe wachte erschreckt auf. Seine Augen füllten sich mit Tränen. „Du armer Mann“, sagte er. „Jetzt wirst du nie wieder glücklich werden.“
    (Jataka- Legende)
     
     


     

    Gebefreudigkeit macht in jedem Stadium ihrer Entwicklung Freude.
    Es macht uns Freude,
    den Vorsatz zu fassen, gebefreudig zu sein.
    Es macht uns Freude,
    zu handeln und tatsächlich etwas zu geben.
    Und es macht uns Freude,
    uns daran zu erinnern, dass wir etwas gegeben haben.

    (Buddha)
     

     
     

    Alles ist relativ:
    1) Würden Sie lieber 2000 oder 3000 € verdienen?
    2) Würden Sie lieber 2000 € verdienen, wenn alle anderen nur 1000 € bekommen, oder lieber 3000 €, wenn alle anderen 4000 € haben?

     
     
     


    Eine wundersame Welt, die Welt der Dosen, Tüten, Gläser. Die Welt des Verzehrs ist zu einer Welt der Verblendung geworden. Vorne drauf auf den Tüten, Gläsern, Dosen prangt eine Phantasiebezeichnung, die wahren Zutaten sind ganz klein, hinten versteckt. Als ob es etwas zu verbergen gäbe. Und es gibt jede Menge zu verbergen ...
    (Hans-Ulrich Grimm, ‚Die Suppe lügt’)
     

    ... Ein freies Tier braucht so etwas nicht: Streunende Katzen, so fanden britische Forscher nach einer 1996 in der Zeitschrift Ethology veröffentlichten Studie heraus, stellen sich ganz selbsttätig eine ausgewogene Ernährung zusammen, mit ausreichend Nährstoffen, Mineralien, Vitaminen.
    Das gesunde Gespür ist den Haustieren abhanden gekommen. Sie bilden mit den Menschen mittlerweile eine Schicksalsgemeinschaft auch bei den Gebrechen. Wo sie so eng zusammenleben, ihre Lebensmittel von den gleichen Lieferanten bekommen, sie im gleichen Rhythmus verzehren, da gleichen sich offenbar auch die Leiden an. Herr und Hund pflegen gemeinsam ihre Zivilisationskrankheiten wie Arthrose, Diabetes, Ekzeme, Allergien. Und: Sie sterben auch an ähnlichen Erkrankungen: ‚In Altersverhalten und Todesursachen ähneln Mensch und Hund immer mehr’, sagte die Bonner Zoologin Helga Eichelberg nach Auswertung von 9248 Todesfällen bei Hunden. 27,3% der Hunde und 24% der Menschen starben an Krebs, 4,8% der Menschen und 7,8% der Hunde starben an Erkrankungen der Verdauungsorgane ...

    (Hans-Ulrich Grimm, ‚Die Suppe lügt’)
     

    Das Baby schreit. Herzzerreißend. Hungrig. Die Mutter nimmt es zur Brust. Baby nuckelt glücklich – und wendet sich dann mit Grausen: Die Mutter hatte Alkohol getrunken, Geschmack und Geruch ihrer Milch so verändert. Das Baby hat das gemerkt und fortan die Milch verweigert, um nicht selber Schaden zu nehmen.
    Der Geschmack wirkt als Promille- Stopper: Instinktiv weist der Säugling die Nahrung zurück, wenn sein Körper merkt, dass sie ihm schaden kann. Für Physiologen ist dies ein Beleg dafür, dass Geschmack keineswegs ins subjektive Belieben gestellt ist: Geschmack ist nicht Geschmackssache, sondern eine Botschaft. Geschmack hat Bedeutung, er signalisiert dem Körper, wie die im Magen zu erwartenden Speisen beschaffen sind. „ Die Hauptaufgabe des Geschmacks liegt in der Kontrolle der Nahrung“, sagt der Sinnesphysiologe Jürgen Boeckh von der Universität Regensburg.
    Dank Jahrtausenderalter Übung im Umgang mit den Nahrungsmitteln aus der umgebenden Natur hat der Körper ein Steuerungssystem entwickelt, das seine eigene Reaktion auf die Zufuhr von Speisen reguliert. Mit den neuen Errungenschaften aus den Food- Fabriken ist er allerdings nicht so recht vertraut, es kann zu Irritationen kommen: „Die Regulationsmechanismen können heute leichter entgleisen“, schreibt ein Autorenteam um den Lebensmittelchemiker Udo Pollmer.

    (Hans-Ulrich Grimm, ‚Die Suppe lügt’)
     

    Eigentlich wählen die Kinder das, was ihnen gut tut. Das weiß man dank der kanadischen Kinderärztin Clara Davis. Sie ließ schon in den zwanziger Jahren Kleinkindern im Alter von sechs bis neun Monaten die freie Wahl zwischen Äpfeln, Bananen, Fisch, ja sogar Innereien und Knochenmark ....
    ... Der holländische Professor Köster kam, aufgrund neuerer Studien, zu ähnlichen Schlüssen: die Kleinen zwischen einem und vier Jahren treffen instinktsicher eine Wahl für die Nahrungsmittel, die für sie wichtig sind.

    (Hans-Ulrich Grimm, ‚Die Suppe lügt’)
     

    Das 2-Acetyl-1-Pyrrolin, das für den Geschmack der Weißbrotkruste verantwortlich ist, wirkt schon in einer Dosis von 70 Millionstel Gramm pro Kilo. Und Menthenthiol löst mit nur 0,2 Milliardstel (0,0000000002) Gramm pro Liter den Geschmackseindruck von frischem Grapefruitsaft aus.
    Und von Filberton, jenem Stoff, der Joghurt beispielsweise nach Haselnüssen schmecken lässt, genügen winzige 5 Milligramm, um eine Million Liter Wasser zu aromatisieren.
    Dennoch werden von den ultrawirksamen Substanzen erstaunliche Mengen verkauft: allein in Deutschland jährlich über 15000 Tonnen, davon 5100 Tonnen an süßen Aromen und 5500 an fruchtigen. Das reicht für 15 Millionen Tonnen Lebensmittel. Jeder Bundesbürger, vom Säugling bis zum Greis, nimmt pro Tag 500 Gramm industriell aromatisierte Lebensmittel zu sich.

    (Hans-Ulrich Grimm, ‚Die Suppe lügt’)


     

     
     

    Promis wie Demi Moore, Donna Karan oder k.d. lang schwören auf Rohkost. "Living food" ist in den USA ein Trend und zunehmend auch bei uns. "Gekochtes ist giftig", behauptet die Sängerin Nena, "an erhitzte Speisen sind wir genetisch nicht angepasst."
    (Brigitte)
     
     

    Wenn mir jemand vor 20 Jahren gesagt hätte, "Deine Gesundheit beruht auf Deiner Schöpfung", hätte ich ihm eins über den Schädel gegeben. Mittlerweile, nach ‚Gespräche mit Gott’, verstehe ich, dass nicht nur meine Gesundheit, sondern alles in meinem Leben meine Schöpfung ist. GmG sagt aus, dass Du nicht einen Teil Deines Lebens ändern kannst, bevor Du dazu bereit bist, für alles davon die Verantwortung zu übernehmen, und dies habe ich mir zu Herzen genommen....
    Meine Gespräche mit Gott machten es mir klar, dass ich der Erschaffer meiner eigenen Realität bin. Ja, sogar einschließlich meiner Gesundheit. Dass mir nichts aus Zufall oder aus Glück widerfährt. Und dass ich, sobald ich den Tatbestand annahm, dass ich alles davon erschuf, anfangen konnte, diejenigen Bestandteile davon zu verändern, für die ich keine Präferenz hatte.
    Dies konnte ich durch Verwendung der Drei Werkzeuge der Schöpfung bewerkstelligen: Gedanke, Wort und Tat. Ich erinnere mich daran, wie ich das schon früher in meinem Leben so umgesetzt hatte, ohne mir darüber bewusst klar zu sein. Aber es funktionierte so gut, dass ich mich daran erinnere, wie es mich damals regelrecht umgehauen hat.
    Eines Morgens, nach Jahren der Quälerei mit der zuvor berichteten Arthritis (meine Hände waren so verformt wie die eines Profi-Fängers nach 25 Jahren im Geschäft bei den New York Yankees), stand ich in meinem Schlafzimmer und kämpfte damit, meinen Schlips zu binden und rief auf einmal aus (wobei ich niemanden direkt meinte), "Jetzt reicht’s! Ich hab die Schnauze gestrichen voll von diesen gottverdammten Schmerzen und ich hab genug davon. Ich will sie nicht mehr. Es ist vorbei. Aus. Zuende. Ich kann damit nichts mehr anfangen. Geschichte beendet. Aus und vorbei!"
    Ich erinnere mich sehr gut an diesen Tag, denn innerhalb von Wochen verschwanden meine Beschwerden einfach! Und so meine ich das auch! Einfach so. Die Kalkablagerungen, die Schwellungen an meinen Fingern gebildet hatten, die geschwollenen Gelenke, die Schmerzen, einfach alles war vorbei, bevor sechs Monate vergangen waren. Ich konnte nicht begreifen, was da passierte.

    (N.D.Walsch)
     
     

    „Du bist, was du denkst das du bist. Du bist deine eigenen Gedanken über dich, in manifestierter Form.“ Eins der Dinge, die mich am meisten faszinieren, wenn ich an mein Leben von vor 10 oder 11 Jahren denke ist, wie sehr ich anderen erlaubt habe, das zu gestalten, was ich über mich selbst dachte, und dadurch auch meine ganze Erfahrung von mir selbst.
    (N.D.Walsch)
     
     

    Du hast insofern Recht, dass es für einen Übergewichtigen egal ist, woher die Kalorien kommen, weil der Körper jede Art Nahrung gleichermaßen in zusätzliches Übergewicht umsetzt.
    Man darf daraus aber nicht den Schluss ziehen, dass diese Nahrungsmittel alle in gleicher Weise Übergewicht _verursachen_. Wenn du zwei Personengruppen gegenüberstellen würdest, wobei sich die eine nur von Gummibärchen und Eisbein ernährt und die andere nur von Apfel und Bananen würdest du feststellen, dass es trotz gleicher Kalorienzahl in der Gummibärchengruppe sehr schnell Übergewichtige gibt, während in der Obst- und Gemüsegruppe kein Übergewicht entsteht.
    Gummibärchen bzw. allgemein Fabrikzucker, Fabrikfette und stark verarbeitete Nahrungsmittel _verursachen_ Übergewicht. Daher lässt sich Übergewicht auch nur dauerhaft verhindern (oder auch rückbilden), indem u.a. auf derartige Nahrungsmittel verzichtet wird.

    (jn im med1- Forum)
     
     

    Auch die kleinste Katze ist ein Meisterwerk
    (Leonardo da Vinci)


     
     

    ... etwas »Wollen« ist eine Zulassung dessen, dass es gerade nicht da ist.

    Und diese Zulassung ist es, die diese Aussage für uns wahr macht. Denn Leben ist genau das, was wir sagen, dass es ist. Es ist genau das, was wir denken, dass es ist. Es ist genau das, wie wir handeln, dass es ist.
    Unsere Gedanken, Worte und Handlungen beschreiben nicht nur das Leben, sondern erschaffen es.
    Wenn wir zum Beispiel sagen »Ich will mehr Geld«, dann sprechen wir in diesem Moment gegenüber dem Universum eine Erklärung aus. Das ist eine Annoncierung dessen, was für uns wahr ist. Wir können es uns auch in dieser Weise denken: Stellen wir uns das Wort »Ich« als das Zauberwort vor, das den Geist aus der Flasche heraustreibt. Was immer du hinter das Wort »Ich« anfügst, ist eine Annoncierung. Es ist eine Erklärung. Es bist du, der dabei ist zu sagen, was wahr für dich ist. Und in Gottes Universum ist dein Wort Gesetz. Deswegen, wenn du denkst, du willst mehr Geld, dann ist das das Resultat, das du produzierst. Du wirst mehr Geld wollen. Wenn du sagst »Ich will mehr Geld in meinem Leben«, dann wird das Universum dir pur zurückantworten: »Ja.« Das Universum wird schlicht die Aussage treffen: »Weil du es gesagt hast, so sei es.« In der Weise gibt das Universum eine Erklärung ab über all das, was du sagst. Wenn du sagst: »Ich bin krank und habe dieses und jenes satt«, dann wird das Universum sagen: »Das ist wahr. Und so wird es sein.« Wenn du sagst: » Ich möchte mehr Sex und mehr Gesellschaft in meinem Leben!«, dann wird das Universum erklären: »Das ist wahr. Du TUST es!«
    Das Universum stimmt nie mit dir nicht über ein!
    Deswegen bedeutet, etwas zu »wollen«, es von dir weg zu treiben.

    Der Punkt hier ist, dass ich entdeckt habe, dass das Universum mich ganz wörtlich nimmt. In der Tat, das Universum kennt keinen anderen Weg, um zu einem Fingerzeig darüber zu kommen, was es in meiner Realität zu erschaffen gilt, außer den Dingen, die ich denke, sage und tue. Welchen anderen Weg sollte es da geben?
    Gott ist nicht der Schöpfer unserer Realität, Gott ist der Beobachter. Und Gott stellt die Werkzeuge bereit, mit denen uns die Kraft gegeben ist, unsere eigene Realität zu erschaffen. Diese Werkzeuge sind: Gedanke, Wort und Tat.

    (N.D.Walsch)
     
     

    Die erste und größte Illusion,
    auf der sich alle anderen Illusionen und
    letztendlich all unser Leid gründen, ist:
    Bedürftigkeit existiert,
    es ist nicht genug da,
    wir sind in eine feindliche Welt hineingeboren
    Und damit haben wir einen Albtraum erschaffen,
    in dem alles, was unser Leben unterstützt,
    das Leben zu beschränken, zu gefährden scheint.
    So versuchen wir, das, was uns unterstützt,
    zu unterwerfen, zu unterjochen, zu besiegen.

    ABER:
    Bedürftigkeit ist im Universum nicht existent. Man braucht nur dann etwas, wenn man ein bestimmtes Ergebnis benötigt. Das Universum benötigt kein bestimmtes Ergebnis. Das Universum IST das Ergebnis.


     
     

    „Wissen Sie, wie viele Tiere für Ihren Pelzmantel sterben mussten!“
    „Wissen Sie, wie viele Idioten ich für diesen Mantel vögeln musste?“

    (Switch- Die Frau im Manne)
     
     

    Es reicht der (Schul-) Medizin offensichtlich nicht, jegliche (Erkrankungs-)Ursachen- Suche bzw. Beseitigung zu unterlassen, um bloß an den Symptomen herumzudoktern. Jetzt starten sie offensichtlich die flächendeckende Zudröhnung der Menschen:

    Forderungen für verbesserte Schmerztherapie
    Die Forderungen der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) für eine besseren Umgang mit Schmerzpatienten: die flächendeckende Errichtung multidisziplinärer Schmerzambulanzen, die Einführung eines Zusatzfacharztes für Schmerzmedizin sowie der Abbau bürokratischer Hürden - speziell was die Vereinfachung des Rezeptes für Schmerzmedikamente betrifft.

    (ORF)

     

    „Wir sollten uns nicht zu irgendwelchen Schlussfolgerungen verleiten lassen und etwas völlig Verrücktes tun, nur weil gewisse Studien etwas zu beweisen scheinen, von dem wir durch unseren gesunden Menschenverstand wissen, dass es nicht wahr ist. Fleisch ist das Rückgrat der amerikanischen Ernährung und war es schon immer. Zu glauben, dass Fleisch Krebs verursacht, ist schwachsinnig.“
    (John Morgan, Präsident einer fleischerzeugenden US- Gesellschaft)

    12 Jahre später verstarb J.Morgan an Darmkrebs.
     
     

    ... So ist es kein Wunder, dass es kein Land auf der Welt gibt, in welchemviel Fleisch gegessen wird und in welchem gleichzeitig eine niedrige Krebsrate zu finden ist. Jedes Land auf der Welt mit hohem Durchschnittsfleischkonsum weist eine hohe Krebsrate auf, jedes Land der Welt mit niedrigem Durchschnittsfleischkonsum hat eine niedrige Krebsrate.
    (John Robbins)
     
     

    „Wenn man sich die Daten betrachtet, ist der optimale Anteil an Fleisch in der Ernährung null.“
    (Dr. Walter Willet, Leiter der umfassendsten Darmkrebsstudie)
     
     

    Frauen, die Fleisch täglich essen, haben ein 3,8 mal höheres Brustkrebsrisiko im Vergleich zu Frauen, die Fleisch einmal pro Woche oder seltener Essen
    (Takeshi Hirayama, Conference of Breast Cancer and Diet, 1977)
     
     

    Die Praxis zeigt deutlich *), dass die Empfehlung, Milch zur Vorbeugung von Osteoporose und als Kalziumlieferant allgemein zu verwenden, ein großer Irrtum ist.
    (Christian Opitz, ‚Ernährung für Mensch und Erde’)
     

    *) u.a.z.B.:

         Hüftbrüche
      Je 100.000 Personen/ Jahr
      Tierische Proteine
      Gramm/ Person/ Tag
      Südafrika   5   10
      Singapur   20   38
      Großbritanien   42   45
      Isreal   58   56
      Schweden   65   58
      USA   98   75

     
     

    Die durch Eiweißüberschüsse verursachten Kalziumverluste sind kein kontroverses Thema mehr in der Wissenschaft. Hunderte von Studien über dieses Phänomen haben immer zum selben Ergebnis geführt:
    Bei zu hoher Eiweißzufuhr verliert der Körper mehr Kalzium, als er mit der Nahrung zugeführt bekommt, wie hoch diese Zufuhr auch immer sein mag.

    (Dr. John McDougall/ A.Walker)
     
     

    Die Ernährung ist nicht das Höchste im Leben, aber sie ist der Nährboden, auf dem das Höchste gedeihen oder verderben kann.
    (Dr. Bircher-Benner)
     
     

    Man muss sich nur einmal die übliche Krankenhauskost ansehen, dann entdeckt man eine ganz neue Bedeutung in dem Begriff Krankenhaus ...
    (Christian Opitz)
     
     

    Um wieder zu einem Leben ohne Krankheit zurückkehren zu können, müssen wir uns von der Vorstellung lösen, Krankheiten seien Normalzustände. Wie wir an den Tieren in der freien Wildbahn sehen können, ist Gesundheit eine Selbstverständlichkeit.
    (Christian Opitz)
     
     

    Mit naturwissenschaftlichen Methoden kommt man dem Wissen des Lebens so nahe, wie ein Bergwerk dem Mittelpunkt der Erde.
    (Carl-Friedrich von Weizäcker)
     
     
     


    Vom gesunden Essen besessen
    Man kann es auch übertreiben:
    Eine neue Form der Essstörung greift
    um sich. Die krankhafte Fixierung auf
    gesunde Ernährung führt dazu, dass
    Betroffene nur noch wenige Lebensmittel
    zu sich nehmen. Ständige Sorge um die
    Qualität des Essens lässt keinen Genuss
    mehr zu, und die Mitmenschen werden mit
    missionarischem Verhalten genervt.

    ('leider nicht mehr eruierbarer' Redakteur in der Kronen Zeitung vom 19.3.2004)
     
     

    Seit mehr als 20 Jahren hören wir immer wieder, dass es bedeutende Fortschritte gibt. Interferon wurde als DIE allgemeine Lösung für Krebs angekündigt, Tamoxifen als DIE Lösung für Brustkrebs, Gleevec-STI 571 als DIE Lösung für Lymphkrebs und heute heißt es immer wieder: “In 2-3 Jahren haben wir einen Impfstoff auf dem Markt, der ... bla, bla, bla.” Wenn man über Jahrzehnte immer wieder diese Art von Versprechungen hört, nämlich dass die Problematik Krebs bald gelöst ist, während es immer mehr Krebstote gibt, da kommt auch dem letzten Krebspatienten eines Tages der Gedanke, dass diese Aussagen mehr mit Aktionärsbefriedigungen zu tun haben als ernstgemeinte Aussagen von Experten darstellen.
    (http://www.krebstherapien.de)
     
     

    Gerechter Himmel! Aus wie vielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute des Gaumens zusammen!
    (Jean Paul)
     
     

    Dr. Michael Klaper, der in seiner jahrzehntelangen ärztlichen Tätigkeit Hunderte von Schwangerschaften und Geburten begleitet hat, konnte aus seinen praktischen Beobachtungen eindeutig schließen, dass eine Frau, die sich in der Schwangerschaft vegan ernährt, grundsätzlich eine schmerzfreiere und komplikationslosere Geburt erlebt. Wird die vegane Ernährung auch in der Stillzeit durchgeführt und der Säugling lange genug gestillt, so können Allergien, Neurodermitis, Asthma, Mittelohrentzündung und Bronchitis mit fast hundertprozentiger Sicherheit vorgebeugt werden.
    (Christian Opitz, ‚Ernährung für Mensch und Erde’)
     
     

    Husten entsteht, wenn der Körper versucht Schleim aus den Atemwegen zu entfernen und loszuwerden. Hustenarzneien sind meist ein ausgezeichnetes Mittel, um auch künftig husten zu müssen; sie gehören in den Ausguss.
    (Dr. Walker, Arzt und Ernährungsforscher)
     
     

    Warum sollten wir Rohkost essen?

  • Rohkost ist das, was in dieser Form in der Natur vorkommt und zur artgerechten Nahrung eines Lebewesens, in diesem Fall des Menschen gehört. Aufgrund der sehr hohen Übereinstimmung (über 98%) des Menschen mit den Menschenaffen, müssen wir nur die Nahrung dieser Tiere in der Natur studieren. Die Menschenaffen und der Mensch sind genetisch seit Jahrmillionen an diese natürliche Nahrung angepasst. Zu dieser natürlichen Ernährung zählt vor allem Obst, aber auch Gemüse, Salate Kräuter, Nüsse und Wasser. Geschichtlich gesehen verließ der Mensch dann den Raum, in dem er eben diese Nahrung vorfand und ging auch in kältere Gegenden, wo er auf Fleisch als Ersatznahrung ausweichen musste. Der Preis für die Eroberung dieser Gegenden, an die der Mensch eigentlich nicht angepasst ist, hat ihren Preis, nämlich den einer verkürzten Lebensdauer und vieler Krankheiten bereits im jungen Alter. Eskimos haben eine der kürzesten Lebenserwartungen aller Völker. Sie sind ausschließlich auf das Fleisch der dort lebenden Tiere angewiesen.
  • alle Lebewesen auf der Erde bis auf den Menschen und die von ihm abhängigen Tiere verzehren Ihre Nahrung in roher Form UND
  • kennen keine Krankheiten und vorzeitige Alterung wie der Mensch
  • Enzyme, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien werden durch das Kochen zerstört.
  • Rohe Nahrung in Form von reifen Früchten versorgt den menschlichen Körper optimal mit allen lebensnotwendigen Stoffen (vor allem der Fruchtzucker geht direkt ins Blut und gibt Energie) ohne die Verdauung zu belasten.
  • Rohe Nahrung in Form von saftigen Früchten enthält viel Wasser, der Mensch besteht zu über 70 % aus Wasser.
  • Rohkost ist die Nahrung, an die der Mensch seit Jahrmillionen angepasst ist. Feuer ist im Verhältnis zur Menschengeschichte erst sehr kurz verfügbar, somit ist die menschliche Genetik nicht an die gekochte Nahrung und die veränderten Moleküle angepasst, was zur Schwächung des Immunsystems führt.
  • Dr. Francis M. Pottenger hat über Jahre in Experimenten an über 900 Katzen die Auswirkungen des Kochens untersucht. Die eine Hälfte der Katzen bekam rohes, die andere Hälfte gekochtes Fleisch. Die "Kochkunst-Katzen" litten an Lungenentzündung, Durchfall, Osteomyelitis, Nieren- und Eierstocksentzündungen, Arthritis und vielen anderen chronisch degenerativen Erkrankungen.
  • Der menschliche Körper sieht gekochte Nahrung als Fremdkörper an. Beim Verzehr gekochter Nahrung kommt es zum rapiden Anstieg der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) um sich von dem "Eindringling" zu befreien. Der Prozess der Vermehrung der weißen Blutkörperchen wird auch Verdauungsleukozytose genannt. Es handelt sich also um eine entzündliche Reaktion die zwar vorübergeht, aber durch die häufige und reichhaltige Zufuhr von Kochkost einen ernstzunehmenden Vorgang darstellt, der auf Dauer verhindert, dass sich die weißen Blutkörperchen auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren, nämlich den Abbau abgestorbener Zellen, der Beseitigung von Krebszellen usw.
  • Vom gesamten Körperaufbau (hauptsächlich Kau- und Verdauungsapparat) ist also der Mensch NICHT darauf ausgelegt, Fleisch und Gras zu essen. Vielmehr ähnelt er in fast allen Merkmalen den Menschenaffen, die sich hauptsächlich von Früchten ernähren.
  • usw.
  • (http://www.heilkost.de/)
     
     

    Der Unterschied zwischen einem Milchbrei mit Bio- Milch und einem normalen Milchbrei ist etwas so groß wie der Unterschied zwischen einem Sturz aus dem dreißigsten oder dem zweiunddreißigstem Stockwerk eines Hochhauses.
    (Christian Opitz)
     
     

    „Der Schöpfer liefert die Nahrung, der Teufel schickt den Koch!“
    (H. Wandmaker)
     
     

    Du musst zuerst Wissen, um zu Wollen
    (Prof. Ude).
    Wenn aber das Tun nicht folgt, ist alles Wissen Mumpitz!

    (H. Wandmaker)
     
     

    ... Denn durch die in diesem Buch beschriebene Anwendung der rohen Früchte, Nüsse und Ölsamen, sowie des rohen, angekeimten Getreides können fast alle Krankheiten und Organstörungen geheilt werden, soweit ein Organ oder Körperteil nicht irreversibel geschädigt ist. Somit hilft diese Heilmethode auch bei allen hormonellen Erkrankungen, sowie bei Rheuma, Krebs oder Arteriosklerose.
    (Henning und Jutta Müller-Burzler)
     
     

    Vegane Rohkost heilt (fast) alle Krankheiten ! In Fällen sehr stark fortgeschrittener Krankheiten wird durch Rohkost zumindest eine Linderung erreicht !
    (Prof. Arnold Ehret, ‚Die schleimfreie Heilkost’)
     
     

    Ich möchte, und das mache ich auch ganz intuitiv, vorleben, den Menschen vorleben, vormalen, ein Paradies, das jeder haben kann, er braucht nur zuzugreifen. Das Paradies ist ja da, wir machen es nur kaputt.
    Ich will zeigen, wie einfach es im Grunde ist, das Paradies auf Erden zu haben.
    Und all das, was die Religionen und die Dogmen und die verschiedenen politischen Richtungen versprechen ist alles Nonsens.

    (F.Hundertwasser)
     
     

    Lebende Makromoleküle,
    mehr Vitalität durch lebendige Nahrung

    Was macht die Lebendigkeit von Nahrungsmitteln aus? Gibt es Lebensmittel, die besonders viel Lebenskraft bzw. Lichtspeicherkapazität besitzen?
    ...
    Lebende Makromoleküle. als Vitalitätsmerkmal
    Der Münchner Biologe W. Ostertag ist zusammen mit einem Wildkräuterexperten dieser Frage nachgegangen. Sie stießen bei ihren Forschungen auf sogenannte .Lebende Makromoleküle. (LM). Ostertag versteht darunter .alle von Pflanzen, Tieren und Menschen erzeugten Molekülverbände zwischen tausend und mehreren Millionen Atomen Umfang, die teilweise oder ganz eine spiralförmige Struktur besitzen. Mit ihrer Hilfe sind sie in der Lage, kosmische Strahlung aufzunehmen, umzuwandeln und wieder abzustrahlen, sowie durch Photonenemission Kontakte mit allen anderen Makromolekülen ihrer Umgebung aufrechtzuerhalten..
    Bereits Mitte der 70er Jahre hatte Prof. Popp diese Lichtstrahlung der Zellen nachgewiesen und dafür den Begriff .Biophotonen geprägt. Er konnte belegen, dass wildgewachsene oder biologisch erzeugte Pflanzen eine höhere Biophotonenstrahlung aufweisen als konventionelle Ware. Eier von Freilandhühnern verfügten ebenfalls über mehr Lichtspeicherkapazität als Eier aus Legebatterien. Wichtiger als der Kaloriengehalt ist die Vitalität und Naturbelassenheit unserer Nahrung. Viele Naturvölker erfreuen sich trotz augenscheinlicher .Mangelernährung. bester Gesundheit. Hohe Qualität der Nahrung bedeutet: Sie verbessert die Ordnung des Systems. Niedrige Qualität führt dagegen zu Dissonanzen im Körper.
    Untersuchungen haben gezeigt, dass Wildpflanzen doppelt so viele LM enthalten wie biologisch erzeugtes Gemüse und zehnmal so viele wie hochgezüchtete, chemisch gedüngte Kulturpflanzen. Je höher die Spiralstrukturen, um so höher der Vitalstoffgehalt. Die Brennnessel enthält z.B. 50mal so viel Eisen wie die gleiche Menge Kopfsalat. Wilder Löwenzahn bietet 12.000 IE Provitamin A auf 100g, Kopfsalat dagegen nur 2000 IE.

    (Füllhorn)
     
     

    Die Suche nach der Ursache fast jeder Krankheit führt uns zuerst zu den Regalen mit Dosennahrung in den Lebensmittelgeschäften, zu den Getreidemühlen und Zucker-, Bonbon- und Limonadenfabriken. Hier finden wir die Produkte , die tote Vitalstoffe enthalten, aus denen die moderne Zivilisationskost besteht. Kein gebackenes Brot oder verarbeitetes Getreide ist nicht durch die Hitze des Backofens gegangen, wo alle lebendigen Elemente zerstört wurden, die vielleicht vorhanden waren. Wenn die Industrie dieses Brot mit Vitaminen, Mineralstoffen oder dergleichen 'anreichert', werden nur noch mehr tote Elemente hinzugefügt.
    (Dr. Norman W. Walker)
     
     

    „Die Natur hat überall wo man ihr nicht ins Handwerk pfuscht, rund um den Erdball in jedem unverfälschten essbaren Produkt pflanzlicher Herkunft, alle für unsere Gesundheit wichtigen Faktoren in optimaler Kombination bereit. Jeder der in ihre Ordnung zurückkehrt, kann den ganzen Chemiekram unbeschadet über Bord werfen!"
    (Walter Ostertag, Biologe)
     
     

    Deine Güte und Liebe umgeben mich an allen kommenden Tagen,
    und in deinem Haus darf ich nun bleiben mein Leben lang

    (aus Psalm 23)
     
     

    ... Dadurch zeigt sich immer mehr, dass die chemisch-stoffliche Zusammensetzung der Nahrungs- und Heilmittel von zweitrangiger Bedeutung ist. Hauptfaktor für Nahrungs- und Heilmittelsqualität ist der Lichtenergiegehalt. Aus den neuzeitlichen Biophotonenforschungen wird klar, dass die Nahrungs- und Heilmittelqualität im wesentlichen nicht im Brennwert der Inhaltsstoffe (Kalorien) besteht, sondern in deren Gehalt an hochwertiger Lichtenergie und potentieller Information 1) ...
    (Dr. Hugo Niggli)
     
      1) Link zum Thema 'Lebendigkeit'

     
     

    Die 10 Lebensregeln der Natürlichen Gesundheitslehre (Natural Hygiene)

    1. Essen Sie möglichst nur vegane Rohkost, in richtiger Kombination (‚Flüssigeres’ vor ‚Dichterem’, Obst stets als erstes). Möglichst nichts Gekochtes, keinesfalls Gebratenes.
    2. Essen nur bei wirklichem Hunger.
    3. Nicht nach 18.00 Uhr essen.
    4. Wenig trinken (die beste Flüssigkeitszufuhr sind Früchte). Wenn, dann nur destilliertes oder mineralienarmes, chlor- und fluorfreies Wasser. Nicht während oder direkt nach dem Essen trinken (Verdünnung der Magensäfte!).
    5. Möglichst viel frische Atemluft, schlafen bei geöffnetem Fenster.
    6. Gesunde Bewegung, möglichst in freier Natur
    7. chemisch unbehandelte Kleidung aus Naturstoffen (Baumwolle, Leinen).
    8. Regelmäßige Ruhe-/ Entspannungsphasen einhalten.
    9. Ausreichend, aber nicht übermäßig die Haut der Sonne aussetzen (Vitamin-D-Bildung!)
    10. Eine zuversichtlich, positive Denk- und Lebensweise

     

    Zwillinge – ein Gespräch in der Gebärmutter
    - „Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“
    - „Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das, was uns erwartet.“
    - „Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?“
    - „Das weiß ich auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“
    - „So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist schon jetzt viel zu kurz!“
    - „Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“
    - „Es ist noch nie einer zurückgekommen von ‚nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel ...“
    - „Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.“
    - „Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“
    - „Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein.“
    - „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“
    - „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt ....“
    (Lebensgarten)
     
     

    Diabetes ist eine ernährungsbedingte Krankheit, die durch übermäßigen Verzehr konzentrierter Stärke- und Zuckerprodukte verursacht und durch Fleischverzehr verschlimmert wird. Die Injektion von Insulin ist kein Heilmittel für diese Krankheit. Diabetes ist keine Erbkrankheit. Sie kann jedoch auf 'ererbte' Gewohnheiten zurückgehen, konzentrierte Kohlenhydrate im Übermaß zu essen. Wenn man Kindern anorganische, gekochte Mehl- und Getreideprodukte und pasteurisierte oder gekochte Kuhmilch gibt, so ist dies einer der Gründe für die Entwicklung von Diabetes bei Kindern und schließlich bei Erwachsenen.
    (Dr.N.W.Walker, Gesundheitsarzt und Ernährungsforscher)
     
     
     


     
    Es kommen auf
    1
     Menschen
    1 000 000 000 000 000 000 000
     Bakterien
    167 000 000
     Tiere
    500
     Bäume, und
    50
     Vögel


      Das Gewicht aller 10 000 000 000 000 000 Ameisen ist gleich dem aller Menschen !
     
    Wir beherbergen:
    70 000 000 000 000
      Bakterienim Darm
    300 000 000
    auf der Haut
    100 000 000
    in der Mundhöhle

    Bisher wurden gezählt:
    950 000
     Insektenarten
    290 000
     Pflanzenarten
    25 000
     Fischarten
    9 950
     Vogelarten
    4 630
     Säugetierarten


      Bisher lebten auf der Erde 106 Milliarden Menschen
     

      Ein Durchschnitts- Amerikaner isst in seinem Leben 13 Rinder
     
    3000     
    Pflanzenarten werden als mögliche Nahrungspflanzen angesehen, aber nur
    200     
    Arten davon werden kultiviert. Davon werden bloß
    ca.18     
    Nahrungspflanzen genutzt (80% der Ernährung entfallen auf 12 Kulturpflanzen)


      Es leben 1 Trillion (18 Nullen) Tiere auf der Erde
     

    1 Baum hat eine Blattfläche von
    1000 m
    2, produziert
    4 t organischer Stoffe,
    100 kg Früchte und
    3 Mio l Sauerstoff pro Jahr

     
    Von
    1850  
     Milliarden Tonnen Biomasse entfallen
    765  
     auf den Regenwald
    2,3
     auf tierisches Leben,
    0,4
     auf Nutztiere und
    0,1
     auf Menschen

    Es werden weltweit ca. 6000 Sprachen gesprochen
     
     


     
     

    „... hast du einmal darüber nachgedacht, wie schwer es ist, das Leben zu bejahen? Die meisten Menschen, die das als gesunde Weltanschauung predigen, bejahen gar nicht das Leben, sondern sie bejahen nur sich selbst. Das Leben verneinen sie – würden sie sonst Kriege führen, Tiere töten und ganze Wälder ausrotten? Das Leben bejahen heißt, alles Leben bejahen, sich selbst in Andacht eingliedern in alles brüderliche Dasein anderer Geschöpfe. Täten die Menschen das, wir wären alle glücklicher ...“
    (Manfred Kyber, ‚Die drei Lichter der kleinen Veronika’)
     
     

    Gott gebe mir die Gelassenheit,
    Dinge hinzunehmen, die nicht zu ändern sind,
    den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann
    und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden.

     
     
     

    Meist erkennen wir nur die Folgen
    Nicht die Ursachen der Ereignisse.
    So versuchen wir
    Nur die Folgen zu ändern,
    das ändert aber nichts
    an den Ursachen.
    So geschehen weiter Dinge
    Die uns das Leben schwer machen
    Und wir versuchen weiter
    Mit den Folgen umzugehen
    Anstatt die Ursachen zu umgehen

    (Wilhelm Prix)


     

    Ich bestelle ein Steak, und der Unmensch von Schlachter tötet ein Rind!
    (Bert Brecht)
     
     

    Neues, aktualisiertes Positionspapier der US-amerikanischen und kanadischen Ernährungswissenschaftler zum Thema «Vegetarische Ernährung»
    Die ADA (American Dietetic Association) hat in der Juni-Ausgabe ihrer Zeitschrift JADA ihr neues Positionspapier zur vegetarischen Ernährung veröffentlicht.
    Gegenüber der letzten Fassung von 1997 wurde es stark erweitert und aktualisiert.
    Das zentrale Statement dieses 18 Seiten umfassenden Papiers, das sich auf 256 Quellen abstützt, von 3 Autoren zusammengestellt und von 27 Wissenschaftlern überprüft und freigegeben wurde, ist:
    « Es ist die Position der ADA, dass eine entsprechend geplante vegetarische Ernährung gesund und ernährungsmässig ausreichend ist und gesundheitliche Vorteile bei der Vorbeugung und Behandlung bestimmter Krankheiten bietet.»
     
    Ausserdem spricht sich die ADA sogar positiv für die vegane Ernährung aus:
    «Eine gut geplante vegane oder andere Art der vegetarischen Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet, inklusive während der Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und in der Pubertät …»

    (http://www.vegetarismus.ch)
     
     

    ... haben die Manipulationen der Protein- Propaganda übernommen. Sie trennen die zu befriedigenden Bedürfnisse von ihren persönlichen (finanziellen) Möglichkeiten und eigenen Gewohnheiten. Wenn der mexikanische Entwicklungskritiker Gustavo Esteva von der ‚gigantischen soziokulturellen Demontage’ und den ‚autoritären Techniken’ von Entwicklung spricht, meint er auch das, was viele erfahren. Jene Trennung der Bedürfnisse von den eigenen Fähigkeiten, an deren Ende Abhängigkeit steht. Diese Abhängigkeit rechtfertigt Eingriffe von außen, sei es durch den Markt oder in der Form institutionalisierter Hilfe.
    Die abhängig machenden Maßnahmen haben keinen Bezug zu dem Ort, an dem sie ergriffen werden. Produkte und Definitionen aus den entwickelten Industrieländern nähren eine Vorstellung von Bedarf, die überall gültig zu sein scheint. Wie der Begriff Entwicklung selbst, umgarnen sie alles Bekannte und Gewohnte mit dem Nimbus der Rückständigkeit....

    (Dr. Maria Kaller-Dietrich, Ernährungsantropologin)
     
     

    [im Himmel:]
    SOKRATES: Wir müssen den Menschen helfen. Einer muss hinuntergehen –
    KANT: Sie Optimist! Wollen sie etwa einen Weisen hinunterschicken?
    SPINOZA: Er wird verhöhnt werden.
    KANT: Oder gar einen Propheten – vielleicht einen Seher?
    SOKRATES (zuckt die Achsel).
    SPINOZA: Man wird ihn in eine Irrenanstalt sperren – Sie kennen die Menschen von heute schlecht. Heute – einen Propheten! Wo denken sie hin? Ein Prophet gilt heute als Halluzinant....

    (Viktor E. Frankl, „Synchronisation in Birkenwald“)
     
     
     


      Die Engel sind selig, im endlos liebenden Schauen einer unendlichen Herrlichkeit ....
     
    (aus V.E.Frankl’s „...trotzdem Ja zum Leben sagen“)
     
     
     
    Der Speiseplan der Schimpansen:
    Nahrungsmittel
    Prozentsatz
    Früchte
    59,4
    Blätter
    21,3
    Samen
    5,1
    Blüten
    4,1
    Insekten
    4,2
    Fleisch
    1,4
    andere
    4,5
    (http://www.wildchimps.org)

     

    ... Zunächst stellt sich die berechtigte Frage: „Warum soll Gluten plötzlich krank machen, wo es doch seit Jahrtausenden Weizen als Bestandteil in unserer Nahrung gibt“? Nun die Antwort darauf ist einfach; „Weil wir noch nie in der Geschichte derartige Mengen an Gluten in unserer Nahrung vorgefunden haben“! Um diese Aussage ein bisschen glaubwürdiger zu gestalten seien ein paar Zahlen angeführt (entnommen aus (1) ): Die weltweite Weizenproduktion hat von 780 Mio Tonnen im Jahr 1956 auf 2050 Mio Tonnen im Jahr 1996 zugenommen und sich somit in den letzten 40 Jahren fast verdreifacht. Damit aber noch nicht genug: Weizen hat sich innerhalb dieser Zeit einen immer größer werdenden Teil der Weltgetreideproduktion verschafft und zu allem Übel wurden ständig neue Weizensorten mit noch höherem Glutenanteil gezüchtet. Das bedeutet, dass jeder von uns unbemerkt einen immer höheren Glutenanteil in seiner Nahrung findet ob er will oder nicht. Auch wenn er sich von Bioprodukten ernährt oder das Getreide selber in seinem Garten anbaut ist er oder sie davon betroffen, da es mittlerweile fast keine ursprünglichen glutenarme Getreidesorten mehr gibt. Die Ursache für diese Entwicklung hat wirtschaftliche Gründe und ist auch auf unser Konsumverhalten zurückzuführen: Wir lieben es frisches Brot zu essen welches luftig und knusprig ist. Wer einmal im mittleren Osten war und dort ein fladenartiges weiches Brot von ca. 1 cm Höhe gegessen hat weiß wie fad ein solches Nahrungsmittel schmeckt und versteht auch, dass sich so ein Lebensmittel bei uns nicht lange verkaufen ließe. So ähnlich dürfte aber von 2000 Jahren Brot ausgeschaut haben als es noch eine vorwiegende Kohlenhydratquelle war und weniger eine Eiweißquelle, wie es heutzutage zutrifft.
    (Univ.Doz.Dr. Maximilian Ledochowski)
     
     

    Für den Laien ist es interessant, aber für Krebsstiftungen und ähnliche Einrichtungen wahrscheinlich geschäftsschädigend zu erfahren, dass Menschen, die ausschließlich von frischen, rohen Lebensmitteln leben, ergänzt durch frische rohe Gemüse- und Fruchtsäfte, keinen Krebs bekommen.
    Dies zeigt eine ganz unorthodoxe, aber sehr vielversprechende und viel weniger kostspielige Forschungsrichtung auf. Forschung in dieser Richtung mag für einige Wissenschaftler äußerst beunruhigend sein, aber für die Kranken wären sie zweifellos von großem Nutzen.

    (Dr. Norman Walker, Ernährungswissenschaftler)
     
     

    Nach meiner Erfahrung ist es völlig unmöglich, dass ein Dickdarm gesund bleibt und richtig arbeitet, wenn sie hauptsächlich oder gänzlich von gekochten und verarbeiteten Nahrungsmitteln leben.
    (Dr. Norman Walker, Arzt, wurde 116 !)
     
     

    Der Mensch ist nicht des Tieres Herr, sondern sein Teufel, der ihm sein kurzes Dasein zur Hölle macht.
    (Arthur Schopenhauer)
     
     

    Wehe der Menschheit, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.
    (Gustav Meyrink)
     
     

    Darmspülungen und Einläufe haben sich als besonders wirksam erwiesen, wenn man den Körper von Erkältungen befreien will. Wenn möglich, sollte man eine dreitägige Entgiftungskur machen – sie hat eine erstaunliche Wirkung. Was Erkältungen angeht, so ist die Vorbeugung ohne Zweifel die einfachste Sache der Welt. Sobald wir uns dem mühsamen und lästigen Verfahren unterzogen haben, den Körper von Schleim und Abfallstoffen zu säubern, und uns auf die ‚schleimfreie’ Ernährung aus rohem Gemüse, Salaten und Früchten umgestellt haben, ergänzt durch frische Säfte, ist die Ursache von Erkältungen beseitigt. Impfstoffe, Medikamente und subkutane Injektionen sind profitabel für diejenigen, die sie verabreichen, und es ist sogar möglich, dass einige dieser Leute nicht wissen, dass diese Mittel keinerlei Nutzen haben.
    (Dr. Norman Walker)
     
     

    Es ist alles da, um glücklich auf Erden zu sein.
    Wir haben Schnee und jeden Tag einen neuen Morgen,
    wir haben Bäume und Regen,
    Hoffnung und Tränen,
    wir haben Humus und Sauerstoff,
    Tiere und alle Farben,
    ferne Länder und Fahrräder,
    wir haben Sonne und Schatten,
    wir sind reich.

    (Friedensreich Dunkelbunt Regentag Hundertwasser)


     
     
     
     
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