WISSENSCHAFT HIN, FORSCHUNG HER
Die Krebsforschung lebt seit 60 Jahren von kaum eingehaltenen Versprechungen.
Ein einfacher Blick auf frei- bzw. wildlebende Tiere, besonders die uns zu 98,4% identen/ verwandten Primaten zeigt, dass diese all unsere Zivilisationsprobleme, inklusive Krebs kaum kennen. Das heißt, dass wir ihn uns selber 'anzivilisiert' haben.Warum also Milliarden um Milliarden in Detailforschung stecken, anstatt den Hausverstand zu gebrauchen bzw. von den Tieren zu lernen?
Das allerdings, ist bereits passiert!
Tausende Menschen haben mittlerweile höchst erfolgreich die, in unser modernes Leben integrierbaren Teile dieser naturnahen, gesunden und genussvollen Lebensweise unserer paradiesischen Vorfahren übernommen. Man nennt sie Roh-, Frisch- oder Sonnen- Köstler und sie erzielen damit Gesundungen von teils schweren Erkrankungen, erreichen Höchstalter, erhalten ihr Idealgewicht, vollbringen Spitzenleistungen und schonen die Umwelt. Diese Lebensweise ist für jeden jederzeit probier- oder lebbar. Entweder mit dem einfachen Satz 'Iss alles ausschließlich wie es (für uns) wächst' oder mit Hilfe der unzähligen Bücher, Internetseiten und Praktizierenden und deren Tipps und Rezepten.
Die Grundüberlegungen dieser Pioniere sind: die Biologie, der Körper, die Evolution arbeitet, im Gegensatz zur Schnelle der Gedanken und Innovationen, mit der Langsam-, aber auch Gründlichkeit von Jahrzehntausenden.
Das haben wir zu akzeptieren! Wir stecken einfach noch immer in einem 'Primatenkörper', der sich in Jahrmillionen perfekt an Früchte, Blattgrün, Samen/ Nüsse und Kleinlebewesen anpasste. Sowohl Getreide (in unseren Mengen), als auch Milch artfremder Tiere kam in unserer ganzen Entwicklungsgeschichte nicht vor, weshalb unser Verdauungssystem auch daran nicht angepasst sein kann. Auch die, beim Kochen, Backen, Braten, Frieren erreichten, molekularen Veränderungen ergeben völlig neue, dem 'alten' Körper unbekannte Nahrungsmittel- Molekülstrukturen, die er bloß deponieren und/ oder ausscheiden kann. Das nennen wir dann Krankheit.Unsere artgerechte Ernährung mit rohen (ca. 60%) Früchten, (ca. 30%) Grünem und (ca. 10%) Wurzeln, Samen, Fleisch ist eine, auch in unserer modernen Gesellschaft leicht lebbare, nach einer Umgewöhnungsphase, wunderbar genussvolle, arbeits- und energiesparende, umweltschonende, gesunde, leider noch zu unbekannte Möglichkeit.
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