NaturPur- NEWS- KURZTEXTE
 
 


Habt Ihr das PARADIES vergessen?
Je eingehender sich jemand mit den Wesen und Vorgängen in der freien Natur befasst, umso ehrfürchtiger wird er vor diesem Wunder stehen und sich keinen anderen als einen göttlichen Ursprung vorstellen können. Vom einfachen Wasser, das uns in seiner Vielfalt, als Dunst, Nebel, Wolken, unsichtbare Luftfeuchte, wild sprudelndes, hoch aufgischtendes oder stilles Wasser, als unerschöpflich vielfältige Eiskristall- und Schneeflockenformen oder als gigantische Gletscher oder Eisberge nur Bewunderung abverlangen kann, über die unzähligen Pflanzenformen und Varietäten, mit ihren, teilweise bis heute unerforschten Überlebensstrategien, Fortpflanzungsmechanismen und Inhaltsstoffen, bis zum harmonischen, weder Rassismus noch Krieg kennenden Zusammenleben der unzähligen, unerreicht effizient, alle Schöpfungsnischen nutzenden, Tiere, reicht die Skala der Schöpfungswunder. 
Sieht man sich dagegen die menschliche Entwicklung, mit ihren enormen Aufwändungen und trotz hochtrabender Visionen und Ethikwerte dürftigen Ergebnissen, wie Völkermord, Welthunger, Stress und Zivilisationsverwahrlosung an, kann die Bewunderung für die ursprüngliche, paradiesische Schöpfung nur noch eine weitere Dimension erhalten. 
Obwohl die Bibel eine der Ursprünge der Paradiesbeschreibung ist und die noch verbliebenen, vom Menschen wenig berührten Gebiete jedem Sehenden zeigen, dass dort noch immer Paradies ‚passiert', ist kaum verständlich, dass heutige Gläubige/ die Kirche so wenig Bezug dazu herstellt. Ja, sogar mehr noch! Die ‚gläubige Seite' betreibt in dieser ‚nachparadiesischen' Ära offensichtlich eifrigst die Vervollkommnung der Hölle (auf Erden). Denn allgegenwärtige Ausbeutung Minderentlohnter, immer effizientere und damit grausamere Vernichtungswaffen, Ausrottung von Ethnien, Tieren und Pflanzen in nie zuvor dagewesenem Maße, Umweltkatastrophen und ähnliche ‚Errungenschaften' lassen nichts vom Erfolg unserer hohen Ideale, der ausufernden Gesetzgebungen und der 10 Gebote erkennen. 
Das ursprünglich unverfängliche ‚Macht euch die Erde untertan' hat sich mit all den nachfolgenden Irrtümern und Fehlinterpretationen zu einem erstaunlich konsistenten, aber dennoch falschen Antiparadiesbild, in dem der Mensch, die Unglücksspirale vorantreibtend, beständig tun, eingreifen, korrigieren, nachbessern und neuschaffen muss, entwickelt. Unsere Sicht als ‚Krone der Schöpfung' hat uns von den kleinen alltäglich Wundern der Natur entfernt. Wir stecken so sehr inmitten unserer selbstverursachten Probleme, dass wir die allgegenwärtige Göttlichkeit weder in den unzähligen, so wunderbar einfachen, für uns aber dennoch unerreichbaren Beispielen der Natur, noch in unserer stillen Mitte wahrnehmen. Es gilt also, in der Schöpfung wieder das zu sehen, was sie ist: ein allgegenwärtiges, wunderbar großzügiges, geniales Miteinander, ein beständiges, sinngebendes Werden und Vergehen. 
Weder sind hochsoziale und empfindsame Kühe und Schweine ‚produzierbare Nutztiere', noch sind Primaten ‚dumm'. Weder waren unsere frühen Vorfahren ‚tumbe Primitivlinge', noch sind Kleinlebewesen ‚einfach'. Weder sind die natürlichen Abläufe auf diesem Planeten chaotisch noch Einzeller oder Pflanzen ‚niedrig'. Jeder Teil der Schöpfung ist göttliche Inspiration und ermöglicht und bereichert das Ganze. Die moderne Verhaltensforschung weiß ebenso, dass wildlebende Primaten ein hochentwickeltes Sozialsystem leben, wie Techniker von der Oberfläche der Lotusblume und der Flügelform der Insekten lernen und Zoo- und Biologen über immer neue Entdeckungen der Natureffizienz staunen. 
Warum wohl hat Jesus gefastet, hat sich in die Einsamkeit zurückgezogen? Warum wohl hat er gesagt ‚Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...'? Er sprach sehr deutlich von den ‚einfachen', natürlichen, den ‚stillen' Wegen. Warum meinen wir dann, dennoch in verkopften, komplizierten Dogmen, in Büchern, im Fort- von Gott, im Fort- vom Einfachen, im Fort- vom Paradiesischen- Schritt unser Heil suchen zu müssen. Wenn wir schon das Paradies erleben durften, an seltenen Plätzen noch bewundern können, wenn wir schon daraus vertrieben wurden, warum suchen wir dann unser Heil in der Errichtung des genauen Gegenteils? Warum bauen wir mit Blut, Schweiß und Tränen an einer gottesfernen, ‚menschenschwachen' Kunst- und Technikwelt, anstatt ins Paradies zurückzukehren? 
An jedem, völlig kostenlos und uneigennützig schaffendem und schenkendem Apfelbaum ist zu erkennen, dass die Mechanismen des Paradieses noch immer präsent sind. Nur meinen wir für unsere Ernährung töten, verarbeiten, verpacken, etc. zu müssen. 
Jeder wärmende, erhellende Sonnenstrahl verdeutlicht, dass für uns, ohne unser Zutun gesorgt ist. Nur meinen wir, für Wärme und Licht die Erde ausbeuten, aufreißen, Kriege führen zu müssen. 
Jede uns zufallende Idee, jeder Traum zeigt uns, dass uns geschenkt wird. Nur meinen wir, dafür rackern, ausbeuten, kämpfen und betrügen zu müssen. 
Werden wir uns klar, dass das Paradies nicht fern und hinter Robotern und Erfindungen, sondern ganz nahe liegt. Wir brauchen bloß wieder beobachten, staunen und bewundern zu lernen. Wir brauchen bloß wieder lernen, aus der uns geschenkten Riesenpalette richtig auszuwählen. Wir brauchen bloß den Kopf wieder hoch, uns aus der Mitte der eigenen Probleme wieder in eine alles überblickende Situation zu bringen. Das Paradies ist noch immer da. Wir schauen bloß nicht hin.....


Medizin- Tricks und Irrtümer
    Ist ihnen schon einmal aufgefallen 
  • dass Ärzte, obwohl selbständige Anbieter von Leistungen und Produkten (wie Architekten, Masseure oder Lebensmittelhändler auch) sich gegenüber dem Kunden 'Überweisungen', 'Wiederbestellungen' und 'Verordnungen' leisten? 
  • dass sie trotz allen 'Götter in weiß'- und 'lieber Onkel Doktor'- Geredes, als Selbständige in erster Linie an ihrem Geschäftserfolg interessiert sind? 
  • dass bei Umfragen unter Medizinstudenten, zu ihrer Motivation, das Helfen erst an vierter Stelle hinter 'hohem Einkommen', 'hohem Status' und 'Verwirklichungsmöglichkeiten' kommt? 
  • dass die allermeisten, oft peinlich die Tränendrüsen und Geldbörsen bearbeitenden Hilfsprojekte (Krebshilfe, AIDS-Hilfe, etc.), in erster Linie Medizinern zu Gute kommen? 
  • dass kaum eines, der vor Jahren als Heilung versprechend, angebotenen Medikamente, - die Erkrankung aber sehr wohl! -, noch am Markt ist? 
  • dass Ärzte auf Fragen nach den Ursachen nie zufriedenstellende Antworten geben (können)? 
  • dass medizinische Erklärungen meist bloße Benennungen sind? 
  • dass die Medizin zu jener Gattung von Berufen gehört, wo ein 100%iger Erfolg geschäftsschädigend wäre und deshalb wohl kaum ernsthaft angestrebt wird? 
  • dass die Medizin nur an Kranken und Toten, nie an Gesunden forscht? 
  • dass die Medizin eine empirische, d.h. die (Krankheits-) Ursachen nicht interessierende, Wissenschaft ist? 
  • dass die sogenannte Komplementärmedizin nun genau das macht und anbietet, was sie vor Jahren noch als Scharlatanerie verteufelte? 
  • dass die Medizin jede neue Entdeckung, sofort auch als Heilungsmedium beansprucht, was leider erst in der Rückschau die ganze Absurdität (siehe Aderlass, Elektroschock, Quecksilbergaben, etc.) offenbart. 
  • dass lächerliche Maßnahmen wie die Vogelnasen der Dotores in der Pestzeit, damals genauso geachteter und als unfehlbar angesehener 'Stand der Wissenschaft' waren, wie die heutigen Clownerien? 
  • dass trotz aller Medizinpropaganda und enormer Aufwände die Zahl der Erkrankungen im Steigen begriffen ist?
  • dass die Medizin der Pest ebenso hilflos gegenüberstand, wie heue dem Krebs oder AIDS?
  • dass die ‚Wundermittel von gestern' heute allesamt verschwunden sind?
  • dass in Deutschland allein mit Blutdruckpillen 23,5 Milliarden € jährlich (!) umgesetzt werden, obwohl diese kaum nützen, Nebenwirkungen haben und an der Erkrankung mehr Behandelte, als Unbehandelte sterben?
  • dass die USA mit den höchsten Ausgaben für ihr Gesundheitssystem, die geringste Lebenserwartung hat?
  • dass hier Osteoporose trotz hoher Kalziumversorgung, modernster Therapien und Knochendichtekontrollen weit häufiger ist, als in ‚unterentwickelten' asiatischen Ländern?
  • dass trotz 60 Jahren Krebsforschung unsere Krebsraten weiter steigen und weit über denen von ‚unterentwickelten' Ländern liegen?
  • dass etablierte Therapie- Prinzipien, wie beispielsweise das schrittweise Gewöhnen an einen Problemstoff bei der Desensibilisierung, in anderen Lebensbereichen völlig undenkbar wären?
  • dass trotz aller Ethikkommissionen weiterhin Toten die Gehirne für abstruse Forschungen entnommen werden und der Todeszeitpunkt völlig willkürlich und Organentnahme- orientiert immer weiter vordefiniert wird und mittlerweile bereits praktisch Lebende ausgeschlachtet werden?
  • dass die Medizin 40.000 Krankheiten registriert hat, obwohl bei wildlebenden Tieren nur einige Handvoll beobachtet wurden?
  • dass sich trotz der medizinischen Versorgung die Anzahl der Kinder- Diabetes- Fälle alle 10 Jahre verdoppelt?
  • dass Ärztefortbildung zu über 90% von der (ausschließlich gewinnorientierten) Industrie betrieben und bezahlt wird?
  • dass Ärzte viele Therapien (z.B. Chemo-) zwar verschreiben/ anwenden, aber bei sich und ihren Angehörigen ablehnen?
  • dass bis zu 40% der Laborbefunde fehlerhaft sind?
  • dass Zivilisationsferne leichter und einfacher gebären, als unsere, wie Kranke behandelten und in unnatürliche Lagen gezwungenen Schwangeren?
  • dass Blinddarmoperationen, Gebärmutterentfernungen, etc. leicht beobachtbaren globalen und zeitlichen Moden unterliegen?
  • dass wissenschaftliche/ ärzliche Empfehlungen von Inhaltsstoffmengen sich bis zum 20fachen unterscheiden?
  • dass, obwohl von Heilkunde gesprochen wird, nicht geheilt, sondern in erster Linie mit Skalpell, Strahlen und Chemie zerstört und bekämpft wird?
  • dass, die durchgeführten, irreversiblen und fatalen Zerstörungen mit Täuschungsvokabeln, wie (Wurzel-)Behandlung, (Chemo-)Therapie u.Ä. ummantelt/ geschönt werden?
  • dass, Wirkmechanismen von neuen Therapien und Medikamenten immer nur mit Trickfilmen dargestellt werden?
  • dass Bakterien oder Viren nur vordergründig, Armut einerseits und Überfluss andererseits aber die tatsächlichen und ursächlichen Krankheitsursachen Nr. 1 sind?
  • ...
 


Warum sieht niemand diese deutlichen Zeichen ?
Wie sich Hunde angeblich an Schläge gewöhnen, hat sich der sogenannte zivilisierte Mensch an viele Nachteile, Probleme, Negativa des Fortschrittes gewöhnt. Zu lange schon und zu schleichend haben sich die Kehrseiten unserer Errungenschaften breitgemacht, um sie noch zu bemerken. Wir haben Worte für diese Probleme gefunden, haben sie in unseren Alltag integriert und halten sie inmitten all der  Menschen die sie für ‚normal’ halten, ebenfalls für ‚normal’. Kaum jemand merkt, dass er mit einer Unmenge an leicht vermeidbaren Problemen lebt.
Doch! Halt!
Einer merkt es!
Unser Körper!
Er kann mit der Schnelligkeit unseres Geistes, unseres Fortschrittes nicht mithalten, sondern ‚trottet’ mit evolutionärer Langsam-, aber auch Verlässlich- und Gründlichkeit hintendrein. Achtet man auf seine Signale, sieht man sehr gut, wie viele unserer modernen Verhaltensweisen ihm (noch) nicht gut bekommen.
Weder ‚Schnupfen-kriegen’ noch ‚Pickel-haben’ ist normal, weder Durchfall noch Husten müssen sein, weder Fieber noch Karies kommen in einem natürlichen Alltag vor. Das alles sind bereits Auswirkungen unserer Verhaltensfehler bzw. Rettungs-/ Reparatur- Maßnahmen und Notsignale des ‚unartgemäß’ missbrauchten Körpers.
Wir wären gut beraten unsere Sicht der Dinge etwas zu korrigieren. Denn nicht alles was uns widerfährt, rund um uns passiert, alltäglich erscheint, wissenschaftlich erklärt werden kann, gegen das Geschäftemacher Hilfe anbieten, ist auch tatsächlich ‚normal’ bzw. unumgänglich.
Es ist vielmehr so, dass unser Körper seit Jahrmillionen auf absolute Perfektion hinoptimiert wurde und somit Unpässlichkeiten und Fehlfunktionen für uns einfach nicht vorgesehen sind. Wir leben und denken meist viel zu sehr in den Bahnen unserer fehlerhaften, fehleranfälligen, nachbesserungsbedürftigen Technikwelt. Ein Auto, ein Fernsehgerät o. Ä. kann defekt, muss in immer neuen Modellgenerationen nachgebessert, werden. Unser Körper dagegen hat schon unzählige Verbesserungs- und Anpassungszyklen durchlaufen und ist unvorstellbar perfekt. Auch hat er bereits eine Unzahl an Reparaturmechanismen, die unsere Technik in Werkstätten und Fabriken ausgelagert hat, in sich integriert.
Diese Perfektion gilt natürlich nur für ein bestimmtes, ihm ursprünglich angepasstes Umfeld. Treten Probleme auf, kann man ziemlich sicher sein, dass diese selbstverursacht sind, indem dem Körper die Bedingungen fehlen, die für sein Funktionieren erforderlich sind.
Hat man erst einmal diese natürliche Perfektion an Wildtieren beobachtet oder selbst erlebt und danach den Alltag kritisch betrachtet, sieht man, wie allgegenwärtig die, teilweise feinen, teilweise verzweifelten, Rettungsmaßnahmen unserer Körper sind.
Da unsere Nahrung der mengenmäßig größte Körperinput ist, sind Problem- Zusammenhänge damit sehr häufig. Dahingehende Beobachtungen sind deshalb meistens zielführend. Dass für solch eine Problemursachensuche keine unserer Ernährungs- und Verhaltensformen als gegeben oder ‚normal’ angesehen werden darf und alles hinterfragt werden muss, versteht sich von selbst.
Machen wir uns frei vom Erdulden, Akzeptieren und Verdrängen der vielen Zivilisationsprobleme, vergessen wir die Kindheits- und Gesellschafts- Programmierungen, die alles erklären, verharmlosen und verselbstverstädlichen.
Denn
  • es ist nicht ‚normal’, wenn Schwangeren übel ist. Der Körper erkennt bloß die Wichtigkeit und Empfindlichkeit des neuen Lebens und versucht, es von den ‚mütterlichen Altlasten’ zu befreien.
  • Es ist nicht ‚normal’, wenn Schwangere ‚absonderliche’ Vorlieben verspüren. Der Körper erkennt den Mangel an wichtigen Aufbaustoffen und will diese heranschaffen. Das Problem ist bloß, dass er durch jahrelange Fehlernährung nur aus einer grundfalschen Angebotsliste wählen kann.
  • Es ist nicht ‚normal’, wenn Kleinkinder ihre Breichen ausspucken. Ihr uralter, noch nicht verbildeter Geschmacks- und Geruchssinn erkennt sofort die Unbrauchbarkeit dessen, was eingefüllt werden soll.
  • Es ist nicht ‚normal’, wenn Kinder 3-Tages-Koliken, Milchschorf, Fieber, Kinderkrankheiten bekommen. Das alles gibt es bei ‚artgerecht’ ernährten Kindern nicht.
  • Es ist nicht ‚normal’, dass Kleinkindern Fleischsuppen so lange schrittweise verdünnt werden, bis sie sie endlich ‚vertragen’ bzw. langsam daran gewöhnt werden.
  • Es ist nicht normal, dass Babies weinen. Tierkinder und ‚artgerecht gehaltene’ Menschenkinder tun das nicht.
  • Es ist nicht ‚normal’, dass unsere Ausscheidungen stinken. Kot von vollkommen Gesunden ist nahezu geruchlos, gut geformt und nicht schmutzend, Urin praktisch farb- und geruchlos, Schweiß nur in kaum merklichen Mengen vorhanden und praktisch geruchlos.
  • Es ist nicht ‚normal’, dass wir Blähungen haben, auch wenn dafür eigene Vokabel existieren und in unzähligen Witzen, Redewendungen und Sketchen vorkommen.
  • Es ist nicht ‚normal’, dass Frauen in der heute üblichen Form, geschweige denn schmerzhaft, menstruieren. Auch hier versucht der Körper durch ‚missbräuchliche Verstärkung’ einer normalen Funktion, Schadstoffe loszuwerden.
  • Es ist nicht ‚normal’, dass wir uns langsam an Alltagsgifte wie Kaffee, Zigaretten oder Alkohol gewöhnen, die in Reinform niemand verträgt und vor denen jedem Kind/ Neueinsteiger ekelt bzw. ihm massive Probleme bereiten.
  • Es ist nicht ‚normal’, wenn wir Ohrenschmalz, Nasen-, Rachenschleim in den üblichen Mengen ausscheiden.
  • Es ist nicht ‚normal’, wenn wir bei den von uns ‚verdrückten’ Unmengen, dennoch ständig Hunger haben.
  • Es ist nicht ‚normal’, wenn wir im Alter Osteoporose- und Prostata- Probleme, Kurzatmigkeit, Krebs und Alters- Diabetes bekommen.
  • Es ist nicht ‚normal’, wenn - wie jeder Arzt weiß - erst Krebskranke Ekel vor Fleischgerichten verspüren. Sie sind die Ursache der Erkrankung und der Körper weiß das.
  • Es ist nicht ‚normal’, Übergewicht zu haben.
  • Es ist nicht ‚normal’, sich betrinken ‚zu müssen’. Der Urmensch in uns erträgt einfach diese Unzahl an Entbehrungen, die Lieb- und Zuwendungslosigkeit, die unsere ‚Zivilisation’ mit sich bringt, nicht mehr.
  • Es ist nicht ‚normal’, dass wir so massive Sensationen ‚brauchen’, wie Hochschaubahnen, highspeed- fahren, bungee jumping, etc. Wir sind bloß bereits so sehr desensibilisiert, dass uns ‚normale’ Reize nicht mehr reichen.
  • Es ist nicht ‚normal’, wenn wir uns ganze Berufsgruppen ‚halten’, die, aus praktisch Ungenießbarem, durch Verfahren, wie Braten, Würzen, Homogenisieren, etc. unsere tägliche Nahrung erzeugen. Nicht zufällig sitzen Geruchs- und Geschmacks- Sinn an unserem Nahrungseingang. Diese mit diversen Tricks, die wir dann auch noch Ess-/ Koch-/ Kulinar- Kultur nennen zu betrügen, ist sicherlich nicht zielführend.
  • Es ist nicht ‚normal’, wenn wir uns die Bäuche voll schlagen, während Menschen verhungern.
  • Es ist nicht ‚normal’, in einer Welt mit allgegenwärtigen Gestankübertönungs- und Reinigungsmitteln, Schlaf-, Schmerz- und Kopfwehtabletten zu leben. Denn weder in einem kochfreien Körper, noch in solch einem Haushalt gibt es Verschmutzung und unangenehme Gerüche. Weder kennen vollkommen Gesunde Schmerzen noch Schlafprobleme.
  • Es ist nicht ‚normal’, in einer Welt mit allgegenwärtigen, arbeitsaufwändigen, technischen Kommunikations- und Fortbewegungsmitteln, Apotheken und Ärzten an jeder Ecke zu leben. Denn unsere, leider teilweise verschütteten, Sinne reichen für eine umfassende, noch dazu persönlichere und herzlichere Kommunikation genauso, wie unser Körper und unsere Lebenszeit für eine uns angepasstere Fortbewegung reicht.  Hilfe von Außen braucht ein gesunder Körper ohnehin nur in Unfall- und Ausnahmefällen.
  • Es ist nicht ‚normal’, dass das Unfallrisiko am frühen Nachmittag am Höchsten ist und tagtäglich Tote fordert, sondern ein fehlernährungsbedingter Leistungsabfall (Verdauungsmüdigkeit), den es bei Rohköstlern nicht gibt.
  • Das sogenannte Basenfluten wird für so 'normal' gehalten, dass es in jedem Medizinbuch zu finden ist, obwohl es bei Rohköstlern nicht auftritt und 'bloß' ein (verzweifelter) Versuch des Körpers ist, den nach 'Normalkost' gekippten ph- Wert wieder zu stabilisieren.
  • ......
  • Diese Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen. Doch wird jeder mit diesem kritischen, ‚neuen Blick’ selber jede Menge an Körpersignalen finden, die Abweichungen vom ‚wirklich normalen’ Zustand anzeigen. Als Referenz kann ohne weiteres ein ‚Paradiesbild’ (schließlich lebten wir die längste Zeit in einem solchen), oder - auch wenn es anfangs absurd klingt - ein (idealisierter) ‚Unzivilisierter’ oder Primate dienen. Es ist keine Schande von anderen, auch wenn sie fälschlich als ‚minderwertiger’ angesehen werden, zu lernen. Beispielsweise schrieb John Nance nach der Entdeckung der sehr ursprünglich lebenden Tasaday:
    ‚Die Tasaday wurden beschrieben als von edler menschlicher Gestalt, aufrecht, nackt, nur mit einem einfachen kleinen Genitalschutz aus Palmenblättern, hellhäutig, ohne Körperhaare und sogar unbebartet, außerordentlich intelligent, sehr gelehrig, beredt und begabt. Sie hatten eine überschäumende Fröhlichkeit, einen Einfallsreichtum und eine Nachahmungsgabe, eine einfache Schönheit und geheimnisvolle Reinheit und eine unaussprechliche Zartheit. Auffallend waren ihre sanften Hände und ihre unschuldigen Augen, mit etwas Besonderem in ihren Gesichtern, als seien sie nie verletzt worden. Sie widerlegten alle Vorstellungen von stumpfsinnigen, gewalttätigen oder bösen Urmenschen. In ihrer Sprache fand sich auch kein einziges Wort für schlecht oder böse, sondern nur ein Wort, welches "nicht gut" bedeutet....
    Ein Arztforscher bemerkte gleich die aufrechte Körperhaltung, den anmutigen Gang und ihr gesundes Aussehen. Und er staunte über das Fehlen ernster Gesundheitsprobleme trotz Nacktheit, Kratzern und Insektenstichen. Auch war in ihren Zähnen kein einziges Loch zu finden. Und das alles bei einer Ernährung, die nach den Richtlinien unserer Fachgremien als völlig ungenügend beurteilt werden müsste....
    Die Nahrungsbeschaffung beanspruchte bei den Tasaday nur wenige Stunden am Tage. Die übrige Zeit wurde verwendet, um fröhlich zu sein und das Leben zu genießen....’
    Auch ein Blick in Naturdokumentationen oder Bücher der modernen Verhaltensforscherinnen (S.C.Strum, J.Goodall, S.Brever, D.Fossey, ..) zeigt, wie harmonisch, effizient und gesund die höheren Säuger ihren Alltag leben.
    Mit einer offenen Einstellung ist es kein Problem, von jedem Wesen, auch wenn es ein Tier ist, etwas zu lernen. - Noch dazu, wenn so augenfällig ist, dass diese, viele unserer Probleme nicht haben oder sie besser meistern als wir. Das heißt natürlich nicht, dass Tiere oder unsere Urahnen alles besser mach(t)en. Doch ein dahingehender Versuch oder eine, je nach Geschmack angepasste Integration von ‚bewährten Urzeit- Relikten’ in unser modernes Leben ist häufig sehr erfolgreich und sollte für einen mündigen Menschen kein Problem sein.


    Der Medizin/ Medikamenten- Irrtum
      Unsere Medizin/ Allopathie beruht auf einem grundlegenden Irrtum:
         
        Der Körper ist fehlerhaft/ defekt und muss nachgebessert/ repariert werden


      Dabei könnte ein Gedanke nicht absurder sein. 
      Denn selbst die heutige Wissenschaft kann noch immer nicht den einfachsten Baustein unseres Körpers, die Zelle, restlos erklären, geschweige denn reparieren oder neu herstellen.
      Dazu kommt noch, dass wir unvorstellbare Jahrmillionen nicht nur völlig Medizin- und Wissenschafts- los überlebten, sondern uns dabei auch noch vom - siehe oben - 'simplen' Einzeller zu einem höchstkomplexen Wesen hochentwickelten. Eine solche Stabilität wäre ohne die unzähligen Schädlings- Konfrontationen, samt den gefundenen, vielfach erprobten und gespeicherten bzw. weitervererbten Gegenstrategien nicht möglich gewesen.
      Sieht man sich dagegen die Liste der zivilisatorischen 'Errungenschaften' an, kann man angesichts der teilweise verheerenden Spätfolgen und Irrtümer nur von einer Verirrung bis Bankrotterklärung unseres Schöpfergeistes sprechen.

      Wie also konnte dennoch dieser gravierende Denkfehler, diese Arroganz entstehen?
      Einige unserer Eigenschaften der teilweise sehr menschlichen Niederungen könnten das erklären:
       

      • Nichts schmeichelt uns so sehr wie Allmachts- und 'wir-sind-die-Krone-der-Schöpfung'- Fantasien
      • Nichts beruhigt unser Gewissen so sehr, wie die Schuldigen außerhalb unseres Einflusses zu wähnen
      • Nichts wird so gut bezahlt, wie Versprechungen von Gesundheit und langem Leben
      • An nichts glauben wir so gern, wie an Wunder und Ankündigungen raschester Wirkungen
      • unsere Beobachtungen aus Einzelwirkungen verschiedener Substanzen


      Natürlich lassen sich durch Verabreichung unterschiedlicher Substanzen die Schleimhäute austrocknen, Ausscheidungen fördern, der Puls erhöhen, Muskeln entspannen usw. Nur, derartige Effekte als Gegenkräfte für berechtigte Ausscheidungs-, Deponier- oder Abwehr- Aktionen des Körpers zu verwenden, ist kurz bzw. symptomatisch flach gedacht, ignoriert die Ursachen der Körperreaktionen und unterstellt dem Körper Fehlerhaftigkeit.
      Weder eine Erkrankung noch wirkliche Gesundung treten überraschend/ kurzfristig auf, sondern sind der End-/ Erkennungs- Punkt einer stetigen Entwicklung. Nur haben wir verlernt die subtilen Zeichen und Zusammenhänge zu erkennen. Kaum jemand erkennt bzw. beachtet die subtilen Zeichen und Ankündigungen des Körpers. Kaum jemand sieht so ganzheitlich, dass er Zusammenhänge der Einzelerkrankungen und Symptome erkennen würde.
      Jedes durch medizinische Allopathie unterdrückte Symptom schließt dem Körper ein Notventil, verschärft so die Situation und treibt den Körper zu immer neuen, immer massiveren Rettungsaktionen. Bis der Körper die nächste Notmaßnahme aktiviert hat, 'erfreut' sich der Patient seiner vermeintlichen Heilung und stellt dann zwischen neuer und vorangegangenen Erkrankung keinerlei Zusammenhang her. - Wird wohl ein neues Virus sein ...
      Da wir alle in dieser gleichgeschalteten Gesellschaft und in ähnlichen Körpern, ähnliche Fehler machen, sind auch die Erst- und Anfangs- Reaktionen des Körpers so bekannt und üblich, dass niemand mehr auf die Idee kommt, dass diese nicht normal, sondern bereits Warn- bzw. Rettungsaktionen sein könnten. Die Medizin mit ihren mittlerweile 40.000 (!) Diagnosen unterstützt dieses absurd separatistische Detaildenken. Jeder, hat sein Geschichtchen 'das hatte ich auch schon', 'das geht vorüber', 'das ist der xy- Virus'. Jeder kennt die unzähligen Medienberichte, die in diese Kerbe schlagen. Die Wirtschaft festigt dieses Denkgebäude ein zweites Mal, indem sie mittels Werbung und allgegenwärtigen Taschentüchern, Kosmetik, Hygieneartikeln, Kopfwehtabletten, Plombiertechniken, etc. dieses nutzt und bekräftigt.

      Unser Körper hätte also alle Voraussetzungen für ein gesundes und zufriedenes Leben in sich gespeichert. Doch ziehen wir meist zweifelhafte, die Wirtschaft oder das Ego fördernde, Evolutionsexperimente, dem Genuss bis der harmonischen Weiterentwicklung des bereits Erreichten, vor.
      Somit kann der eingangs erkannte Denkfehler, lückenlos belegbar, korrigiert werden in:

         
        Unser Körper ist unerreicht perfekt und fehlerfrei und
        bedarf bloß seiner 'artgerechten' (Paradies-)Bedingungen (an die er sich in Jahrmillionen anpasste)
         


    Die 'Lebens- Waage'
    Bei Mengenmischungen erscheint es relativ klar: ein Kübel roter Farbe wird durch einen Tropfen Grün kaum eine erkennbare Änderung erfahren. In demokratischen Prozessen ist es klar: eine Stimme wird kaum einen Trend umkehren können.
    Weniger bedacht wird in unserer 'alles-ist-möglich'- Zeit, dass auch viele unserer Lebensprozesse, mengen- und zeitmäßig nach solch demokratischen Verhältnissen ablaufen.

    Für den Körper kann man sich diese Tatsache veranschaulichen, indem man bedenkt, dass wir eine imposante, bestens vernetzte Ansammlung von Einzellern sind, die immer noch, wie schon vor Jahrmillionen auch, sich aus ihrer 'Ursuppe' ernähren und in diese entsorgen. Da das Gedeih der ganzen Gemeinschaft von der präzisen Zusammensetzung und Stabilität dieses Mediums abhängig ist, wird das durch viele Maßnahmen gesichert. Ist es schon schwer möglich, unseren serologischen Status mengenmäßig durch einzelne 'Inputs' zu kippen, sorgt auch noch eine Hirarchie von Schranken und Membranen dafür, dass nur ausgesuchte Stoffe in Zellen und Organe Zutritt erlangen bzw. längerfristig gespeichert werden. Die höchste Hirarchiestufe stellen die Schranken- Bedingungen dar, deren Änderungen erst nach Jahrtausende- langer Erfahrung und Erprobung akzeptiert und genetisch weitergegeben werden.
    So gesehen wird klar, dass wir es in der Natur ausschließlich mit langsamen, sich immer wieder selbst absichernden Prozessen zu tun haben und tun gut daran, diese zu akzeptieren und nicht allzuviel auf kurzfristige 'HauRuck'- Versprechungen und Experimente zu geben.
    Wir sollten, wenn wir Veränderungen bewirken wollen, dem Neuen die Zeit geben, die auch das Alte hatte und bedenken, dass nur beständig durchgehaltenes Verhalten auch Stabilität bringt. 
    Eine bildliche Vorstellung sowohl der Mengen-, als auch der Zeit- Verhältnisse, ev. in Form einer Waage, bringt uns weg von den heute irrealen Machbarkeits- Fantasien und hin zur beruhigend stetigen Sicherheit des Erfahrungs- Ozeans der Natur. Nur in der behutsam harmonischen Weiterführung unseres Erbes können wir dem modernen Verantwortungsdruck entgehen, die Erfahrungen unserer Vorfahren genießen und einen angemessen sicheren Beitrag für die Zukunft leisten. 

    Ähnlich verhält es sich mit unserer Denkwelt. Wir leben in einer, durch Erziehung und Ausbildung relativ 'fertigen' Vorstellungswelt, die durch einzelne Eindrücke oder Gedanken in ihrer Gesamtheit kaum verändert wird. Nur beharrlich durchgehaltene Neuprogrammierungen finden auch einen grundlegenden, langfristigen Niederschlag. Deshalb sollte man sich auch sehr genau ansehen, was man seinen Sinnen 'zumutet'.
    Würden wir es mit unserer Geisteshygiene ähnlich genau nehmen wie mit unserem materiellen Sauberkeitswahn, hätten wir uns viele, mittlerweile alltägliche Scheußlichkeiten ersparen können. Nicht zufällig heißt es:
     

     
    Achte auf Deine Gedanken, 
    denn sie werden Deine Worte. 

    Achte auf Deine Worte, 
    denn sie werden Deine Taten. 

    Achte auf Deine Taten, 
    denn sie werden Deine Gewohnheiten. 

    Achte auf Deine Gewohnheiten, 
    denn sie werden Dein Charakter. 

    Achte auf Deinen Charakter, 
    denn er wird Dein Schicksal.

    Diese Überlegungen schützen einerseits von allzu dreisten Versprechungen und geben uns andererseits wieder den Rhytmus zurück, der unserer 'inneren Natur' entspricht.
    Allein schon das achtsame Beobachten unserer langsamen Lebensfaktoren- 'Verdünnungen' und Veränderungen ist nicht nur interessant, sondern kann für sich schon Therapie sein (siehe 'Selbstbeobachtung').
     


    Überschätzte Sackgasse 'Intelligenz'?
      'Intelligenz' ist vermeintlich die menschliche und erfolgreiche Eigenschaft schlechthin. Bei allen interessanten Ergebnissen, die diese bisher hervorbrachte, darf aber dennoch bezweifelt werden, dass sie uns in Summe wirklich weitergebracht hat (dazu hier noch ein weiterer Text).
      Beispielsweise stellen sich fleischfressende Tiere, uns meist intelligenter und geschickter dar und werden teilweise von uns mehr bewundert/ geliebt als (dumme) Pflanzenfresser. Auch gibt es viele Stimmen, die behaupten, erst der Fleischverzehr bewirkte den Quantensprung, der aus Affen, Menschen machte. Zweifellos beruhen auch tatsächlich alle unsere (sogenannten) Errungenschaften auf der Grundeinstellung des Jägers 'Wie gewinne ich?', 'Wie mach ich es besser?'.
      Doch könnte es nicht sein, dass allein schon der Begriff 'Intelligenz' bzw. das Bessersein(wollen) ein völlig falsch verstandenes, letztendlich fatales Kurzfristdenken anzeigt? 
      Denn wohin haben wir es damit gebracht? 
      Nie zuvor gab es verheerendere, von Lebewesen verursachte Zerstörungen als die heutigen, menschengemachten!
      Könnte es nicht auch sein, dass die vermeintlich dummen, pflanzenfressenden Tiere aus Einsicht oder vielleicht auch bloßem Zufall, aber dennoch, die langfristig bessere Lebensform und Einstellung gefunden haben? 
      Wär's nicht auch möglich, dass wir innerhalb der Evolution bloß noch auf einer unreif jugendlichen 'Rabaukenstufe' stehen, die andere schon hinter sich haben? Dass wir Sieger, Überlegene, Raubtiere, etc. nur deshalb bewundern, weil sie uns ähnlicher/ näher sind und unser Blick die Weite und Konsequenz der Friedfertigen noch gar nicht ermessen kann? ...
      Denn, was genau hat uns eigentlich unser vieles Wollen, unsere Intelligenz gebracht? 
      Ist es wirklich so erstrebenswert, 
      - für Waffen, die Tiere gar nicht brauchen, 
      - für Nahrung die für 99% aller Wesen kostenlos wächst, zu arbeiten?
      - In Kriegen, die nur Menschen führen, 
      - in Hungergebieten, die menschengemacht sind zu sterben? 
      Ist es wirklich so erstrebenswert 
      - im fulltime- Job Geräte zu produzieren, die jederzeit und kostenlos erlebbare Wirklichkeit, bloß aus zweiter Hand liefern, 
      - die uns zwar aufwendigste Ferngespräche, aber uns um lebendigere Direktkontakte bringen? 
      - Ist unter Druck und Gepauke in Schulen zu lernen, was andere Wesen spielerisch und genussvoll tun wirklich vorteilhafter?

      Es ließen sich mit kritischem Blick noch viele ähnliche Absurditäten unseres Lebens anführen. Doch sollte andererseits vielleicht auch wieder nicht alles so ausschließlich rational gesehen werden. Wir, bzw. wer will kann natürlich auch spielerischen Spaß daran haben mit der Mode zu gehen, sich immer wieder neue Verhaltensweisen und Produkte auszudenken, andienen/ aufdrängen zu lassen. Nur wären wir m. E. gut beraten alles etwas kritischer auf wirklichen Bedarf bzw. auf Verletzung Anderer Grenzen abzuchecken, sozusagen eine dauerkritische Aufwands- Nutzenabschätzung, mit nachfolgender, selbstbewusster bis unkonventioneller Entscheidung, leben. So könnten wir die Geschenke der Natur, als auch der Menschen und der Technik vielleicht einmal wirklich genießen, anstatt als Getriebene unsere Leben in wirtschaftlichen Hamsterrädern zu vergeuden und dabei Mitwelt und -Wesen zu zerstören.
      Siehe auch 'Bildungssystem adé'

       


    Insekten- Bisse/ Stiche
    bzw. die Probleme damit sind offenbar ebenfalls - ähnlich der Menses - eine Möglichkeit, die der Körper wahrnimmt, Schadstoffe zu entsorgen/ zu deponieren. Denn nicht nur, dass die immer wieder vermeldeten, katastrophalen Allergieschübe nach Bienen- und Wespenstichen mit Rohernährung unbekannt sind, schwellen auch deren Stiche kaum an und schmerzen/ jucken nur kurze Zeit. Gelsenstiche, für Normalesser doch eine ziemlich juckende Belastung, sind für langjährige Rohköstler kein Thema, d.h. sofort bis einige Minuten danach nicht mehr auszumachen.
    Selbst die gefürchteten Zecken und deren Infektionsgefahr sind kein Problem. Ich habe, um mir die FSME- Impfung zu ersparen, alle gefundenen und rausgezogenen Zecken mit Datum und Bissstelle notiert, um in ev. bemerkten Infektionsfällen (Fieber, Grippesymptome) den Zusammenhang mit einem Zeckenbiss herstellen und mit Antibiotika gegensteuern zu können. Dadurch weiß ich, dass ich nun schon jahrelang, weit über der statistischen Infektionsrate liege und dennoch 
    nicht erkrankte. Heuer (2002) z.B. habe ich, in einer, als Zeckengefahrengebiet ausgewiesenen Gegend lebend, bei 50 Zeckenbissen aufgehört zu zählen. 
    So gesehen erscheint die in Rohkostkreisen immer wieder ventilierte Theorie, der Körper verwendet auch Bakterien und Viren nur als troubleshooter, recht wahrscheinlich.
       


    Richtiges, artgerechtes (Obst/ Grün/ Nüsse-) Essen:
    bei Einkauf/ Ernte zu beachten:
    • nur roh- genießbares Unverarbeitetes bis Minderverarbeitetes kaufen
    • alles über 40°C Erhitzte ist tabu (wird bei handelsüblichen Kernen, Nüssen, Trockenfrüchten, etc. meist überschritten und nicht deklariert)
    • Reifegrad beachten (nur Vollreifes verzehren),
    • möglichst ökologisch gezogene, regional vorkommende Produkte bevorzugen
    • möglichst ursprüngliche Sorten
    • verantwortungsbewusste Planung, nur soviel, als man vor dem Verderb essen/ lagern kann
    • möglichst vom Produzenten direkt, allerdings auf eine ressourcensparende, umweltschonende Einkauftour achten, Sammeleinkäufe organisieren/ anbieten
    • fairer Preis für faires Angebot bzw. langfristige Abnahmeabkommen gehen vor Schnäppchen
    • auch für Unbekanntes offen sein
    • dem Produzenten/ Lieferanten Wünsche, Anregungen, Missfallen mitteilen
    • auch immer wieder in Geschäften, die die Wunschartikel nicht führen, danach fragen!
    • Essen:
    • nur bei 'wirklichem' Hunger essen,
    • alles möglichst 'natur pur', d.h. lebendig/ unverarbeitet essen
    • auch nach Geruch auswählen
    • Nahrungsmittel, die nur gekocht genießbar sind, sind für uns ungeeignet!
    • dankbar, freudige und achtsame Gefühlslage einnehmen
    • möglichst nur Vollreifes essen
    • langsam essen, gut kauen, gut einspeicheln (auch Säfte kauen), erst bei völliger flüssig- Konsistenz schlucken
    • Mund leer essen vor dem nächsten Bissen
    • Pausen einlegen (Sattheit ist häufig erst nach 15 Minuten spürbar)
    • Achtsamkeit auf die 'essensbeteiligten' Sinne und Körperregionen lenken
    • kein Ärger, keine Ablenkungen, möglichst ruhiges, geselliges, harmonisches Umfeld
    • die Zeit des Essens für positive Gedanken/ Einstellung/ Gefühle nutzen bzw. diese mit dem Essen verbinden
    • vor jedem Bissen hineinspüren, ob weitergegessen werden soll, alte 'Aufess- Muster' bewusstmachen
    • Abfall minimieren; fast alles an Obst und Gemüse ist essbar
    • auch Unbekanntes kosten (Obstkerne, Schimmel u.Ä.)
    • rohe Speisen verlangen kaum nach Trinken
    • Wenn etwas zu Saftkonsisenz vermust/ gepresst wurde, bedenken, dass auch hier jeder (kleine) Schluck eingespeichelt werden sollte
    • 'Dünneres'/ Flüssigkeitsreicheres immer vor 'Dichterem' gilt pro Mahlzeit ebenso, wie für den Tag
    • genau auf den Wohlgeschmack achten ('wenn's am besten schmeckt, aufhören')
    • ekelerregende/ unangenehme Bissen sofort ausspucken!
    • bei Anzeichen von 'Sperren' (brennen..) sofort ausspucken und aufhören
    • an wilden Kräutern/ Blättern ist in unseren Breiten bis auf eine Handvoll Giftiger alles verkostbar
    • je weniger vermischt, d.h. je mono, desto bekömmlicher
    • Nüsse/ Samen vor dem Verzehr ankeimen oder einweichen (mind. 20 Minuten)
    • Entsorgen/ rund ums Essen:
    • nach einem umweltbewussten Einkauf sollten nur verrottbare Abfälle anfallen
    • Kerne können gegessen (Apfel..) oder getrocknet geknabbert (Kürbis..) werden
    • nicht genießbare Kerne sammeln und beim nächsten Spaziergang aussähen
    • Abfälle kompostieren, zum Bioabfall geben oder verheizen (Kokosnuss)
    • manche Teile eignen sich nach dem Trocknen zum Basteln oder als Tee (für Nichtrohköstler  ;-)
    • Transportbehälter wenn möglich retournieren
    • Übriggebliebenes ev. (auf Heizkörpern/ Öfen) trocknen (Bananen..)
    • Nuss-/ Samenreste (wegen Mottengefahr) wieder gut verschlossen aufbewahren (Einsiedegläser, Gläser mit eingeschliffenem Glasdeckel)
    • obwohl Baumreife ideal wäre, ist das nicht immer möglich; nachreifen in Papiersäcken bei Zimmertemperatur klappt häufig
    • (nur) Überreifes in den Kühlschrank
    • Einwintern von Wurzelgemüse am besten in einem Erdkeller oder einer Miete im Garten
    • bedenken, dass jedes Zerkleinern (bis Mixen/ Musen) die Angriffsfläche für Oxidation vervielfacht
    • hochtourige Küchenmaschinen verändern (zerfetzen) sogar die Molekülstrukturen


    Bloß zweier Bilder bedarf es!
      Omega 3- Fettsäuren, Cholesterinwerte, Mineralstoffe, Energieumsatz, body- mass- Index, Fitnessübungen, Stretching, Spurenelemente, Vitamine, Nachtod- Theorien, Geistwesen, Hypnose, Vorschriften, Sünden, Gesetzte, Tipps,  Produktangebote, .... täglich neue, jeweils gegensätzlich lautende wissenschaftliche Erkenntnisse, Diäten,  Verhaltensregeln und und und ....
      Bei oberflächlicher Betrachtung hat es den Anschein, dass unser Leben damit täglich transparenter und perfekter wird. Dummerweise aber sprechen die Resultate eine andere Sprache. Immer mehr Kranke, Depressive, Analphabeten und Sozialfälle weisen die Statistiken nach. Und immer hektischer und überforderter fühlen sich die Menschen.
      Zwei einfache Bilder schon, reichen aber, um all diesen Detail- Wust vergessen zu können und dennoch ein gesundes und harmonisches Leben zu führen: 

      Wer schon einmal eine Figur, einen Kopf, einen Baum, irgendetwas natürliches versucht hat aus Ton zu gestalten, zu zeichnen, jemandem zu beschreiben, merkt, wieviele Informationen und Feinheiten da drinnen stecken. Man kann natürlich jetzt mm- genau vom Original ablernen und dann links oben 23mm reindrücken, 10mm darunter 7mm nach hinten drücken usw. So arbeiten Maschinen und Computer.
      Ebenso verhalten sich viele Menschen, wenn es darum geht sich 'richtig' zu verhalten. Sie nehmen die Diätvorschrift ihres Arztes, mit 3x täglich ... und morgens ... usw., kombinieren sie mit dem Lebensmotto der Oma, beachten den Rat der Nachbarin, bauen auch noch die letzte Meldung der TV- Gesundheitssendung ein, gehen ein paar Werbebotschaften auf den Leim und schleppen so bald ein umfangreich anstrengendes, aber eher willkürliches Maßnahmenbündel mit sich rum, das es umzusetzen, zu leben gilt.
      Die Natur - denken wir jetzt wieder an das Modellieren - lässt so etwas, ganz ohne (merkbare) Anstrengungen, Koordinatensysteme, Maße, komplizierte Anweisungen, wie von selber, aus sich heraus entstehen. Und genau diese Fähigkeit können auch wir uns zunutze machen.
      Wir leben immer noch in einem Körper, der schon in vorzivilisatorischen, manche sagen paradiesischen Zeiten genauso funktionierte....
      Man kann also all diese unzähligen Detailvorschriften und Richtlinien durch den Satz ersetzen

      lebe möglichst weitgehend so, wie wir es Millionen Jahre lang erfolgreich taten 

      und schon hat unser Körper die Bedingungen, die er braucht um alles erforderliche entstehen zu lassen/ auszuführen/ sich zu reparieren.
      Oder noch besser - da die Sprache ein sehr grobes Medium ist - bilden wir uns anstatt dieses Satzes ein Bild des ehemaligen Paradieses im Hinterkopf, das uns als Vergleich bzw. Ziel für unser Leben dient. Ein taugliches Hilfsmittel für diese 'Fantasiekonstruktion' ist das Verhalten von wildlebenden Tieren, besonders der uns so ähnlichen Menschenaffen; sie haben Zivilisations- unbeleckt, uns das damalige Leben noch weitgehend 'konserviert'.
      Also - bitte nicht wieder als zu beachtende Details, sondern als beispielhafte Aufzählung zu verstehen - sich möglichst unverarbeitet und frisch ernähren, dem Körper Belastungen und Reize nicht vorenthalten, dem eigenen Bedürfnis, dem soziale Leben breiten Raum geben/ lassen u.Ä.

      Soweit der körperliche, der hardware- Teil. Nun schlagen wir uns aber auch noch mit jeder Menge - sozusagen - Software, also mit richtigem zwischenmenschlichen, ethischen, religiösen, Effizienz-, Zukunfts- und vielen anderen Fragen herum.
      Auch dafür gibt es jede Menge an Theorien, Lebenshilfebüchern, Vorträgen, Seminaren, mit detailreichsten Anweisungen, Verhaltensregeln, Vorschriften und Theorien.
      Die wiederum weit einfachere Methode stammt auch hier wieder aus der Natur: 

      allem Vertrauen und Liebe entgegenbringen
      bzw.
      liebevolles Vertrauen in das Ganze/ Umfassende zu setzen

      Dieser Satz wurde bereits auch im Christentum wunderschön mit den Worten 'Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst' und 'Herr, Dein Wille geschehe' ausgedrückt.
      Auch diese 4 Sätze kann man sich zu einem - besser merk- und abrufbaren - Bild formen und hat damit diese Unzahl an willkürlichen Regeln durch ein einziges bewährtes und stimmiges Referenzbild ersetzt.
       


    Unser 'zivilisiertes' Bildungs- System
    Der frühe Mensch
      • kommunizierte mit allen Wesen (bekannt von nativen Ethnien),
      • besaß alle (über)lebenswichtigen Fähig- und Fertigkeiten (sonst wären wir ausgestorben) und
      • fühlte sich mit allem Sein geschwisterlich verbunden (ist aus der modernen Verhaltensforschung von allen höheren Tieren bekannt).


      Seit am Höhepunkt des lächerlich manieristischen, parasitären Hofgehabes die allgemeine Schulpflicht eingeführt wurde,

      • beherrschen wir bloß noch diese grob rasternde Gestelztheit der 'Hoch'sprache,
      • können bloß noch bestellen, Preise vergleichen und nach völlig willkürlichen Regeln 'richtig' schreiben und
      • haben, vernichten und unterdrücken Millionen (vermeintlicher) Feinde, ja begegnen selbst den Nächsten mit Misstrauen.


      Schule in ihrer letztendlichen, heutigen Ausformung bedeutet eine permanente Prüfungs-/ Abfrage- Situation mit vor- und fremdterminisiertem (trockenem) Theorie- Lernen. Alle Tiere, Kinder, Menschen aber sind darauf angelegt durch Vorbilder, Interesse- basiertem, selbständigem Nachahmen und Wiederholen zu lernen.
      Durch diese völlig 'artfremde' Zwangsausbildung werden mittlerweile nicht mehr nur sogenannte Sonderschüler zu lebensunfähigen Hilfeempfängern, bestenfalls Minderverdienern in sozial unattraktiven Positionen gemacht. Dabei wäre kaum jemand von ihnen nicht in der Lage, in naturnahen, ursprünglichen Kulturen, sich selbst zu erhalten und ein erfülltes Leben zu führen.
      Alles in Allem also, ein sehr leistungsfähiges Verbildungssystem!

      Allein schon die Auswahl/ Gewichtung der Unterrichtsfächer spiegelt auf horrible Weise den inhumanen Zustand der Gesellschaft. Das einzig eventuell noch ‚menschliche’ Fach (Religion) ist zur Lachnummer/ zu Datengepauke und einem Minderheitenprogramm verkommen. Der Rest ist ausschließlich an der Produktion von ‚Wirtschaftselementen’, bar jeder Humanbildung, interessiert.
      Dazu kommt auch noch, dass die Schule mittlerweile nicht mehr, nur ein (kleiner, wissensvermittelnder) Teil der kindlichen Welt ist, sondern durch Lernstoffausweitung und Wegfall von Kinder- zentrierten Müttern und Omas, neben, ebenfalls nur selten Werte- bildenden, Fernsehprogrammen, zur einzigen ‚Lernschablone’ wurde, und so diese, zu beobachtende ‚Unterernährung’ an Humanwerten verursacht(e).

       


    'Lebendigkeit', 'Ursprünglichkeit', 'Fruchtreife'
    3 Begriffe, die im Alltag kaum vorkommen, wissenschaftlich - meines Wissens - gar nicht, von Praktikern bloß ungenügend, definiert, in jedem Falle aber, für ihre enorme Bedeutung weit unterpräsent, sind.

    Die 'Lebendigkeit' ist für mich eines der wunderbarsten, ihr Ignorieren eines der absurdesten Phänomene der heutigen Zeit. Jedes Kind, jeder noch so 'einfache Geist' kann sofort und mühelos Lebendiges von Totem unterscheiden. Dennoch kommt diesem Wunder im Alltagsleben nicht die ihr zustehende Bedeutung zu, ignoriert die Wissenschaft diesen Begriff, mogelt sich bei solchen Beobachtungen gern mit so Verschleierungs- Ausdrücken wie 'Habitus' durch oder behauptet überhaupt frech die Geheimnisse des Lebens zu kennen, obwohl sie nichteinmal in der Lage sind den einfachsten Baustein, die Zelle auch nur ansatzweise zu verstehen, geschweige denn reparieren oder neuschaffen zu können. Durch die Auflistung von chemischen Inhaltsstoffen und genetischen Codes wird vorgegaukelt, dass Leben bloß auf einer Aneinanderreihung materieller Bausteine beruht. Möglich, dass sich das irgendwann tatsächlich mal rausstellt, doch in der derzeitigen Unwissenheits- Situation, ist eine derartige Behauptung bloß eine anmaßend simplifizierende Lachnummer.
    Dieses 'Quäntchen', das den 'zusammengestellten Materiehaufen' dann aufstehen, rumlaufen, denken, etc. lässt nenn ich  eben 'Lebendigkeit'.
    Glücklicherweise lassen sich, auch ohne die Lebendigkeits- Ursachen genauer zu analysieren, genug Beobachtungen damit anstellen. Allein die zwei augenfälligen Tatsachen, dass alle (natürlich lebenden) lebendigen Wesen sich ausschließlich von Lebendigem ernähren und Leben nur aus Lebendigem entstehen kann, ist in unserem Leben meines Erachtens völlig unwirklich 'nicht vorhanden'. Dementsprechend irreal und unnatürlich gebärden wir uns auch. Fantasieren von Künstlicher Intelligenz, realisierbaren menschenähnlichen Robotern, erhöhen ständig den toten Anteil unserer Nahrung und simplifizieren, in den Nachwehen einer absurd mechanistischen Weltsicht, völlig ungerechtfertigt die wunderbarsten Phänomene.
    Zum 'wach-werden' braucht man bloß einmal seine Lebensqualitäts- Bausteine nach diesem Lebendigkeits- Gesichtspunkt durchzugehen. Bald wird man merken, dass die 'toten' Freudenspender bloß ein recht müder Abklatsch der prallen Lebensfülle sind.
    Zur Lebendigkeit, die nicht nur unser Leben, unser Glück bedeutet und auch der 'Motor' unseres Lebens/ unserer Lebendigkeit, unserer Gesundheit ist, siehe auch diesen Text.

    Was aber die sichtbare, im für uns überschaubaren Zeitfenster beobachtbare, Lebendigkeit, das ist die 'Ursprünglichkeit' für Generationen- Zeiträume. Die Natur hat ausreichend Erfahrungen und verwendet in evolutionärer Genialität Ausleseverfahren, um jeweils robuste, überlebensfähige (zur Absicherung aber dennoch auch in eine Alternativenvielfalt eingebettete) Neugenerationen hervorzubringen. Auf dieser Entwicklungsstufenleiter ist auch jederzeit ein Rückschritt auf frühere Stufen bzw. Rückgriffe auf alte Erfahrungen möglich, vorgesehen und üblich.
    So entstehen immer neuere, angepasstere aber dennoch bestens abgesicherte Pflanzen-, Tiere- und Menschen- Generationen.
    Das früher züchterische, nun genetische Eingreifen des Menschen ist als Spielart, als Wunsch 'gottähnlich' zu werden legitim/ verständlich, beinhaltet aber auf Grund der - gegenüber der Natur - weniger breiten, sondern gezielt eindimensionalen, egoistischen Zielvorstellung für die Betroffenen Nachteile, die allerdings auch wieder ihren Weg zurück zum Verursacher finden.
    Das soll keineswegs als Kritik verstanden sein. Unser diesbezügliches Tun bereichert die Schöpfung, sowohl mit den Erfolgen, als auch den Misserfolgen genauso wie der Zufall, wie die natürlichen Mutationen.
    Wer also lieber tut, als sich überraschen zu lassen, - bitte! Es sollte bloß nicht verabsäumt werden, die Augen offen zu halten, die Entwicklungsrichtung, die Folgen und Ergebnisse zu beobachten.
    Das habe ich ausgiebig gemacht, jede Menge an Fehlentwicklungen/ Degenerationen entdeckt und für mich und meine Nachfahren deshalb den 'Schritt-zurück' als Konsequenz gewählt.
    Konkret: den überwiegenden Teil der heutigen Erkrankungen gab es weder in unserer Vergangenheit, noch gibt es sie auf parallelen Entwicklungsstufen, und sie verschwinden auch wieder nach einer (Teil-)Umkehr, einer Korrektur unserer Fehler. Die Geschwindigkeit, mit der diese Gesundung Platz greift, ist abhängig von ihrer Entstehungsgeschichte. Zahnfehlstellungen, die sich über Generationen entwickelten sind nicht innerhalb einer Generation restlos rückgängig zu machen. Innerhalb von Jahren angefuttertes Übergewicht, Allergien, etc. aber sind kurzfristiger behebbar.
    So sind wir gesundheitlich/ konstitutionsmäßig - ganz analog zur wirtschaftlichen Situation - sowohl das Ergebnis der Lebenswandel unserer Vorfahren, als auch die Weichensteller für nächste Generationen. Wir können sowohl kurzfristig Teile unserer eigenen Probleme beeinflussen, als auch langfristig Nutzen/ Schaden verursachen.
    Dieser Wirk- Stammbaum, dieses Ursachen- Mobile gilt für alles Lebendige. Nicht nur in direkter Einflussrichtung, sondern natürlich auch in seinen Querverbindungen. So wie das behinderte Kind des Nachbarn unser Leben beeinflusst, so wirkt beispielsweise auch die Beschaffenheit des Waldes auf uns, auf unser Befinden ein, obwohl keine ursächliche Verwandtschaftsbeziehung besteht. Um so stärker natürlich, je intensiver der Kontakt ist. Bescheuklappt also, zu meinen, bei so intensivem Kontakt wie er beim Essen zwischen Körper und Nahrung stattfindet, wäre es egal ob wir einen ursprünglichen, robusten (Ur)Apfel oder ein auf Größe und Farbe getrimmtes Zuchtexemplar verspeisen.
    Viele der Pflanzen- Ahnen unserer heutigen Nahrungspflanzen sind heute nicht mehr greifbar, viele Entwicklungswege zu verschlungen und unbekannt, viele Geschmäcker aber auch schon so weit verirrt, dass wir die ursprünglichere Variante gar nicht mehr wollten.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die ursprüngliche Naturvariante in jedem Fall der Menschenversion vorzuziehen ist, werde mich aber hüten Empfehlungen abzugeben. Ich möchte nur anregen, sich diese Gesetzmäßigkeiten genauer anzusehen, beim nächsten Urlaub die dortigen Menschen einmal wirklich anzuschauen, Kranke genau zu beobachten, eine gewohnte Frucht/ ihr uriges Pendant einmal wirklich zu schmecken, die Wirkung zu beobachten, einmal Chicoree bewusst mit Wegwarteblättern zu vergleichen, usw.
    Ein einfacher - die Nahrungsfrüchte betreffender - Tipp für den Anfang ist, eher zu noch fortpflanzungsfähigen, d.h. Kern- reichen Sorten zu greifen und diese auch mal mitzuprobieren. Sogar bei Bananen lassen sich - nicht minder leckere - Kernsorten finden. Bei Gemüsen sind natürlich ebenfalls die Wildformen/ die Robusteren den massiv gehätschelten und aufwendig unterstützten Zuchtsorten vorzuziehen.

    Ein ähnlich missachteter bzw. unterbewerteter Begriff ist der, der 'Fruchtreife'. So wie die oben beschriebene 'Auswirkungs- Abfolge über Generationen' bei allen Lebewesen zu beobachten und logisch ist, so lassen sich auch innerhalb einzelner Leben Entwicklungen beobachten, die in gewissem Rahmen individuell, in groben Zügen aber genetisch, gelenkt werden. So gilt allgemein und lässt sich nur minimal variieren  'alles reift zu seiner Zeit'. In vielen Bereichen ist uns diese Tatsache einsichtig bis selbstverständlich. Ein Gebiet aber, bei dem dieses Wissen sträflich vernachlässigt wird ist das des Früchteverzehrs. Nur wer in den Herkunftsländern schon vollreife Tropenfrüchte probiert hat, wer sich bewusst auf die Suche danach machte, wer Zugang zu vollreifem heimischem Obst hat, kann ermessen, welch schädigender, minderwertiger Kremp... - pardon, welche knackigen Produkte uns angeboten werden. Diese Gewöhnung an Unreifes von Kindheit an macht es auch schwierig, darin die Ursachen für viele Probleme zu sehen, die sie jedoch in der Tat verursachen (Übersäuerung, Zahnprobleme, etc.).
    Die volle Wirkung einer Rohernährung also, ist nur mit vollreifen Früchten zu erreichen. Das schließt auch die durch Begasen oder Ablagern erreichte Notreife aus. Ich kenne viele Rohköstler, die sehr genau und sofort den Unterschied spüren und derartige Produkte einfach aussortieren können. Alle, denen solch ein Sensorium fehlt, sind gut beraten sich verlässliche Lieferanten zu suchen und die Sinne dahingehend zu schulen.
    Einige einleuchtende Begründungen dass nur Vollreifes für uns gut und vorgesehen ist: 

    • wir kamen, Jahrmillionen- lang erst dann (vermehrt) an Früchte, als sie vollreif abfielen, 
    • fruchttragende Pflanzen bedienen sich erst ab der Kernreife der Fruchtsüße um damit ihre Verbreiter anzulocken,
    • jede Sonnenminute zusätzlich, bedeutet ein Mehr an Reife und Energie,
    • es ist schöner beschenkt zu werden, als zu rauben 

    •  


    Was kann am Trinken falsch sein?
    Trinken ist doch das Selbstverständlichste der Welt! Trinkgefäße gehören zu den ältesten archäologischen Funden! Was denn sonst, wenn man durstig ist?
    Tja, alles richtig. Der Haken dabei ist bloß, dass diese Fehlrichtung schon vor so langer Zeit eingeschlagen wurde, dass wir kaum eine Chance haben, hinter der mittlerweile 100%igen Trink- Akzeptanz und Alltäglichkeit die Unsinnig- bis Schädlichkeit zu erkennen.
    Dennoch sollten wir auch hier einmal genauer 'hinschauen', wo wir, vom ‚Tun‘ und ‚uns untertan Machen‘ besessenen Menschen, im Laufe der Zeit hineingeschlittert sind: 
    - Wir haben ein völlig neues Bedürfnis, eine unserer wichtigsten Beschäftigungen neu geschaffen,  - das Trinken. 
    - Wir haben uns sogar am einfachsten, ursprünglichsten und lebenswichtigsten Element dieses Planeten vergriffen, - dem Wasser.
    Dass beides keine Vorteile bringt zeigen folgende Überlegungen im Detail: 

    Jeder Rohköstler weiß, dass neben einer wasserhaltigen, rohen Ernährung 
    kaum Verlangen nach Trinken besteht. Und wenn, dann wird er sich eher von 
    sprudelnden Quellen, reinen Gebirgsbächen und ähnlichem angezogen fühlen bzw. nur 
    von (sauerstoffreichen) Oberflächenwässern nehmen. Denn nicht zufällig ist auch bei den Tieren zu beobachten, dass sie je früchtefressender, um so weniger trinken. Und wenn, dann ausschließlich 
    unter massiver Verwirbelung (=Sauerstoffanreicherung) mit der Zunge
    geringe Mengen von 
    Oberflächenwässern, oder auch gerne aus 
    sauerstoffreichen Pfützen, Taubeläge und Regenwasser. 
    Dass gerade der Sauerstoff gerne vom Körper aufgenommen wird, weiß jeder der an Gaumen oder Handrücken schon das rasche, etwas trocknende Einziehen von Gebirgsbachwasser verspürt/ beobachtet hat. Dieses lebendige, sauerstoffreiche Wasser 
    sauerstoffversorgt nicht nur den Körper, sondern 
    entgiftet auch optimal, da sich an die vom Sauerstoff zurückgelassenen Valenzstellen die Stoffwechselabfallprodukte anlagern können. Sind diese freien Valenzen jedoch mit Mineralien gesättigt, wie es bei Tiefenwässern, mit ihrem intensiven (und langzeitigen) Mineralienkontakt, der Fall ist, ist die Ausspülfunktion des Wassers stark reduziert.
    So weit, so natürlich, gesund und selbstverständlich! 

    Was aber, macht der moderne Mensch mit diesem herrlichen Elexier, wie verkompliziert er unnötig diese einfachen Funktionen?
    Erst einmal 
    erhitzen wir so ziemlich alles bevor wir es essen. Dadurch wird der Flüssiganteil der Nahrung so weit ausgetrieben, die Nahrung so trocken, dass ein Essen ohne Trinken in den allermeisten Fällen nicht mehr möglich ist. Also wird 
    magensaftverdünnend und damit verdauungsstörend dazu getrunken. 
    Dabei wird aber 
    weder auf die naturgemäße Geringmenge
    noch auf die Luft(= Sauerstoff)- Verwirbelung und 
    eine Speichelbenetzung geachtet, sondern in 
    zu großen Mengen
    Abgestandenes (= sauerstoffarmes) 
    zu rasch ‚reingeschüttet‘.
    Zu allem Überfluss werden auch noch praktisch ausschließlich 
    unnatürliche Flüssigkeiten getrunken. Die hier anfallende Fehlerliste ist wirklich sehenswert:

    mit Giftstoffen wie Zucker, Süßstoffen (Aspartam!), Aromastoffen, Farbstoffen, Alkohol, Coffein, .......,
    pasteurisiert, vergoren, mineralisiert, vermischt, gelagert, gefärbt, aromatisiert, etc.
    druckentgast (d.h. der Sauerstoff wird entfernt),
    mit Kohlensäure (die unser Körper bei jedem Ausatmen abgibt!!) versetzt 
    zu heiß (bedeutet den Tod nützlicher Bakterien) oder kalt getrunken.
    Aber selbst die heutigen Wässer sind so weit denaturiert, dass sie mit den vitalen Wässern unserer Vorfahren kaum etwas gemein haben. Es handelt sich heute praktisch ausschließlich um 
    stark mineralhaltige und 
    sauerstoffarme Tiefenwässer, oft auch noch behandelt (siehe oben).

    Zuletzt zeigen auch noch die neueren Wasserstruktur- Forschungen, dass die Natur unerreicht ist, da natürlich belebtes Wasser mit seinen kleineren Clustern vom Körper ungleich 
    besser aufgenommen wird als 
    Rohrleitungs-, Behälter- oder Flaschentotes mit seinen Riesenclustern.


        Übrigends, Wasser ist das stärkste Getränk; es trägt sogar Schiffe!   
     

                


    Verrückte Welt, verrückte Medizin!
    Als Rohköstler erlebt man ständig ‚gaaanz normale‘ Verrücktheiten. Oft in Form von gängigen, hochkomplizierten Vorgehensweisen, Reparaturen, Techniken, etc., die einen nur staunen lassen können, dass niemand sieht, dass es weit einfacher und besser geht.
    Ein Musterbeispiel dafür, wie man Ressourcen verschwenden, 'das Pferd am falschen Ende aufzäumen‘ kann, scheint mir das Wirken von Dr. Paul Brand, einem engagierten englischen Chirurgen zu sein, der sich 1947 nach Vellore aufmachte, um Leprakranken zu helfen. 
    Ich möchte seine unvorstellbare Reihe an Entdeckungen, Erfolgen bzw. seine Leistungen keinesfalls schmälern, ganz im Gegenteil. 
    Man könnte allerdings aus seiner Geschichte auch lernen, dass fast alles durch eine Rückkehr zum erprobten Naturverhalten weit einfacher funktioniert:
    • Am Beginn seiner Arbeit stand die Reaktivierung der Lepra- verkrümmten Finger, indem er deren Nerven mit denen des Unterarmes verband (!).
    • Doch die verkrümmten Finger waren nicht das einzige Problem der Leprakranken, wie er bald sah.
    • Aufwendige Gewebsanalysen zeigten, dass kein Unterschied zwischen gesundem und krankem Gewebe besteht.
    • Er entdeckte die absolute Gefühllosigkeit der betroffenen Areale und Extremitäten
    • und findet dadurch die Ursache der deformierten und fehlenden Gliedmaßen: häufige Verletzungen und Überbeanspruchungen.
    • Er fertigt daraufhin spezielle Handschuhe und klärt die Kranken auf.
    • Immer noch gab es das Problem der ‚verschwundenen‘ Finger.
    • Nach peniblen Recherchen kommt er dahinter, dass Ratten nachts diese gefühllosen Körperteile abfraßen
    • und ersinnt und schafft Abhilfen.
    • Danach das Verschwinden der leprösen Nasen:
    • er vermutet die Ursache dafür im Mycobakterium leprae- Befall der Membranen im Naseninneren, wodurch die Nase ins Kopfinnere gezogen wird
    • und entwickelt dafür ein aufwendiges chirurgisches Wiederherstellungsverfahren.
    • Mittlerweile operierte seine Frau unzählige, am, die Lepra begleitenden, Grauen Star erblindete Patienten.
    • Bis Dr. Brand die wirkliche Ursache dafür entdeckte: infolge der Atrophie der Nervenenden bleibt der reinigende Lidschlag des Kranken aus.
    • Er versucht die Kranken auf ein regelmäßiges, willentliches Schließen zu trainieren, was sich aber als unmöglich erweist
    • Versuche mit Schutzbrillen schlagen ebenfalls fehl.
    • Er verbindet daraufhin den Kiefermuskel mit den Augenliedern (!), sodass die Patienten sich ihre Augen sauberreden und –kauen können.
    Diese Geschichte bzw. Aufzälung von Detailerfolgen und teilweise hochkomplizierten Abhilfemaßnahmen endet mit dem lapidaren Satz, der einfachen Erkenntnis:
     
    Heute weiß man, dass Lepra (bloß) eine Folge von Schmutz, Armut und Unterernährung ist!


    Vielleicht konnte diese Geschichte illustrieren, was ich meine, wenn ich dazu ermuntere, das Umfeld, liebe Gewohnheiten, 'normales' Verhalten, neue Erkenntnisse, etc. kritisch mit 'Naturpur- Augen' zu betrachten bzw. immer wieder Einfach- und Natur- Alternativen zu (ver)suchen. Das Einsparungs/ Erfolgspotential ist enorm!
     

                


    Warum ist es soooo schwer, wirklich frei zu sein?
    Dass wir vom hohen Ideal eines, in jeder Situation frei wählenden und entscheidenden Menschen Lichtjahre entfernt sind, wissen nicht nur Drogen-, Genussmittel-, etc. Abhängige, sondern neben ausgeprägten Gewohnheitsmenschen auch alle, die schon einmal eine Nahrungsumstellung versucht haben. Warum aber ist in der Praxis so schwierig umzusetzen, was in der Theorie so einfach anmutet? Anstatt sich die nächste Zigarette anzuzünden, einfach in die Runde lächeln! Anstatt einer Pizza, einfach einen Salat bestellen! Anstatt zuzugreifen, es einfach bleiben lassen. So einfach sich das sagt, so einfach das Gehirn sich das ausmalt, so einfach müsste es doch auch in die Praxis umzusetzen sein. Noch dazu bei Gewohnheiten, die nicht einmal genetisch oder physisch fixiert sind, sondern sozusagen von der Software, die erst in diesem Leben oder sogar erst in den letzten Jahren eingespeichert wurde, gesteuert sind.
    Ich habe im Laufe meiner rohköstlichen Jahre genug Möglichkeiten gehabt diese Gelüste, Verlangen - ja, ich würde bei Ernährung sogar 'Süchte' sagen, genau zu beobachten und ihnen bis auf den Grund nachzuspüren. Dabei wurde für mich immer klarer, was wir, ohne es auch nur zu ahnen, uns, unseren Mitmenschen, unseren Mitwesen und Kindern, mit unserer sogenannten Zivilisation, eigentlich antun.
    An dieser Stelle sei mir ein kleiner Einschub erlaubt: viele Menschen, auch die Gesetzgebung geht davon aus, dass Tiere die in Gefangenschaft geboren wurden keinerlei Mangel leiden, 'da sie doch schließlich nichts wissen, von ihren Vorfahren im ihnen angestammten Lebensraum'. Zum einen bin ich mir sicher, dass das Bedürfnis nach diesem ehemaligen Lebensraum sehr wohl vorhanden ist, denn die Evolution steckt nicht in Form von Erinnerungen im Kopf, sondern in jeder Faser, jedem Muskel und jeder Knochenlänge, -dicke und -ausformung. Zum anderen zeigt der Vergleich von in Gefangenschaft und in freier Natur aufgewachsenen Tieren eklatante Unterschiede, die klarmachen, dass die gehaltenen Tiere nicht ihr gesamtes, angelegtes Potential entfalten konnten, also behindert sind/ wurden.
    Ebenso hat der Mensch eine schier endlose Geschichte durchgemacht, in der er geprägt wurde, die seinen Körper, seine Organe, seine Gewohnheiten und sein Verhalten, und damit auch seine Bedürfnisse formte. So wie der Menschenembryo während seiner Entwicklung vom Einzeller beginnend, sichtbar unsere gesamte Evolution im Zeitraffer (nocheinmal) durchläuft, so ähneln unsere Babies auch sehr den jungen Primaten und haben höchstwahrscheinlich - für mich sonnenklar - auch dieselben (alten) Bedürfnisse mitbekommen. Doch hier kommt der radikale Bruch: ebenso treffsicher, wie die Primatenmutter das Gewohnte und damit einzig Richtige macht, setzt die Menschenmutter in dieser Situation ihre (Uralt)Instinkte außer Kraft und lässt sich von 'zivilisatorischen', 'kulturellen', wissenschaftlichen und sonstigen unsinnigen Einflüsterungen leiten. Allein schon, wenn man all die (glücklicherweise schon) vorübergezogenen 'Moden' von Schnürkissen über exakt fixe Essenszeiten, bis zu Geschlechtsberührschutzvorichtungen Revue passieren lässt, sollte deutlich werden, welch krankhaftes Erbe wir zu tragen haben, wie sehr uns unser Denken oft fehlleitet.
    Beobachtet man genauer das Verhalten und Umfeld unserer nächsten Verwandten, den Menschenaffen wird man schier erschlagen von der Menge an Entbehrungen, die uns angetan wurden, die wir uns und anderen gedankenlos antun. Viele davon werden (ungenügend) ersatzbefriedigt durch Schnuller, Wiegen, Mobile, Zuckerwasserfläschchen, etc. viele bleiben gänzlich unbefriedigt, da noch unentdeckt. Fast allen unserer (Ur)Bedürfnisse aber ist gemeinsam, dass sie nicht oder nur teilbefriedigt werden und somit ein Vakuum hinterlassen, dass bereitwillig von der Wirtschaft, von Wirten, Filmproduzenten, Dealern, der Werbeindustrie, etc., meist ein Leben lang, gefüllt wird. Bzw. ist es eigentlich noch schlimmer, es können die Bedürfnisse mit Ersatzstoffen eigentlich nie endgültig befriedigt, sondern nur Hoffnung auf Befriedigung gemacht, werden. Damit ist auch der Wirtschaft das einkommensträchtige Weiterstolpern dieser nach evolutionsgezüchteter Befriedigung Dürstender gesichert.
    Das ist die Falle, in der wir sitzen! Um dem Ganzen aber noch eines draufzusetzen wurde uns Jahrtausende lang erzählt, dass unsere (Tier)Verwandten 'nieder' und wir die forwärtsstrebende 'Krone der Schöpfung' seien. Seither suchen wir das Heil im 'uns-immer-weiter-wegbewegen' von der einzig möglichen Bedürfniserfüllung, nennen das Fortschritt, bilden uns darauf auch noch etwas ein und merken nicht, wie absurd ineffizient und unsicher damit mittlerweile unser wackeliges Existenz- Kartenhaus geworden ist:
  • der Wirkungsgrad unserer Wirtschaft wird von jedem 'dummen' Kartoffelkäfer spielend überboten,
  • wir plagen uns mit Zivilisationskrankheiten herum, die es in diesem ausmaß nirgends in der Tierwelt gibt,
  • wir führen Kriege gegen unsere Brüder,
  • ja gegen alle Mitwesen,
  • vernichten unsere Umwelt,
  • verseuchen den Planeten für Generationen,
  • verbrauchen die Ressourcen von Jahrmilliarden,
  • haben trotz allen Rationalisierungsgeplappers längere Arbeitszeiten als jeder 'Unzivilisierte',
  • schaffen keinerlei funktionierende - von liebevoller will ich gar nicht erst reden - Kommunikation mehr,
  • usw. usf.
  • Dabei weiß jeder in seinem Innersten (noch) ganz genau, mit wie wenig er zufrieden sein könnte. Genau mit den Dingen, die wir Jahrmillionen hatten, an die wir uns anpassten, inmitten denen wir den allergrößten Teil unserer Geschichte lebten: die paradiesische Natur mit ihren großzügigen Geschenken und ihrer berauschenden Vielfalt und Schönheit, einer vertrauten Gruppe lieber, gleichgesinnter Mitwesen und dem angstfreien Vertrauen in das Leben, in die Schöpfung.
    Sich diese Urbedürfnisse inklusiver der erlittenen Entbehrung klar zu machen ist ein erster, wirkungsvoller Schritt zu einem neuen Leben als freier, ausgeglichener Mensch.

                               


    Der Nutzen der Schwachstellen
    Wohl jeder hat so seine physischen Schwachstellen, die sich bei Erschöpfungszuständen als erste melden, die kommende Grippe ankündigen, die Verkaterung begleiten, etc. Bei mir ist es der Kopfbereich der mir meine Schlechternährung jahrelang durch rasch wachsende Nasenpolypen anzeigte, nach einer Verbesserung der Ernährungssituation immer noch mit fast ständigem Schnupfen reagierte und nun nach 10 Jahren Rohkost jeden geringfügigen Kochkost- Test mit morgentlichem Nasenschleim quittiert.
    Nicht nur, dass ich diesen Ausscheidungs/ Aufmerksam-mach- Funktionen dankbar bin, mich zur Rohernährung geführt zu haben sind sie auch verlässliche Indikatoren für richtiges, naturgemäßes Leben und Ernähren.
    Alle physikalischen Größen können (meist) relativ einfach gemessen werden. Für den Check unserer Ernährung blieb nur unser Befinden und die Ratschläge der Altvorderen und der Wissenschaft. Leider haben die ersten beiden sich als unfähig erwiesen langfristige Veränderungen  zu erkennen und so merkt heute niemand mehr, dass Verkühlungen, Karies und hundert andere Zipperleins überhaupt nicht normal sind, sondern deutliche Zeichen des Körpers, dass etwas nicht stimmt. Die Wissenschaft kann in ihrer Wirtschaftsabhängigkeit und ihrem Konservatismus ebenfalls keine wirkliche Hilfe sein.
    In dieser Situation sind erhöhte Achtsamkeit gefordert und unsere Schwachstellen wertvolle AnzeigeInstrumente für 'richtige', gesunde Lebensführung.
    Ich kann nicht oft genug darauf hinweisen, wie kritisch und sensibel man dabei vorgehen sollte, denn unser Körper ist bei entsprechender Versorgung so perfekt, dass es kein Räuspern, Jucken, Schlechtgerüche, etc. gibt, Ausschläge, Pickel, Schuppen, Krankheiten sowieso nicht. Also mit fast meditativer Achtsamkeit beobachten und auch das Alltägliche, Gewohnte hinterfragen, kann sehr erhellend sein.
    Wer von seiner genetischen Ausstattung so sehr auf der Sonnenseite liegt, dass er nichts dergleichen beobachten kann, ist gut beraten auf Harn und Stuhl zu achten. Diese beiden Indikatoren sollten nahezu geruchlos, der Stuhl nichtschmutzend sein. Jede Abweichung davon ist bereits ein Zeichen dafür, dass der Körper Verarbeitungsprobleme hat.
    Diese Hinweise des Körpers sollten auch den Rohkost- Ungläubigsten überzeugende und einleuchtende Argumente liefern können und sind dem ernsthaft Suchenden ein verlässlicher Führer durch unseren heutigen Betrugs- und Verwirr- Dschungel.

          


    Warum soll ich auf etwas verzichten?
    Diese oft gehörte Frage gehört, hat man ersteinmal eine oder mehrere Süchte hinter sich gelassen, zu den interessantesten, um nicht zu sagen absurdesten. Solange man in der Suchtsituation - und Essen ist in unseren Breiten weit mehr Sucht als Ernährung! - steckt, kann man die Absurdität seines Tuns kaum erkennen. Zum einen sorgt das eigene Ego/ die Sucht mit unvorstellbarer Kreativität für immer neue und überzeugendere Begründungen, dass das alles doch 'gaaaanz normal und einfach menschlich' ist. Zum anderen leben wir natürlich in einer Welt die diesem Selbstbetrug auch noch in Form von Geschäftsinteressen und jeder Menge an SuchtKollegen sehr entgegenkommt. Allein die vielen Rituale, Tricks, angeblichen Höflichkeiten, Feier- und Geselligkeitsgründe, Abschiedtrünke und Hunderte andere Tricks um  Kumpane zum Alkoholkonsumieren zu finden, die ich selber erlebt und mitgemacht habe, könnten raffinierter nicht sein.
    Um so fassungsloser steht man danach vor seiner Erinnerung und fasst es oft nicht, dass das man selber gewesen sein soll. Ein sehr einfacher, jederzeit durchführbarer Test kann da sehr erhellend sein: 'Aufhören, wenn's am besten schmeckt.', wie schon die Alten sagten. Das kann natürlich für die heutige Zeit auf jeden Griff ins Supermarktregal adaptiert/ erweitert werden.
    Das Anhaften an Bekanntem und Geliebtem ist zwar in unserer angstbesetzten Zeit üblich und auch damit begründbar, nur menschlich im Sinne von logisch denkend, über den Dingen stehend und frei entscheidend ist es nicht. Anhaften verunmöglicht ein Fortschreiten und damit das Leben im ursprünglichen Sinne. Unsere Jahrmillionen lange Geschichte zeigt uns, dass wir geschaffen sind für freies wählen, Neues (ver)suchen, offen, ja sogar neugierig sein für alles.
    Die Erfahrungen mit Rohernährung zeigen, dass die Situation beim 'normalen' Essen nicht anders ist als bei all den anderen Süchten. Solange man inmitten der Sucht steht, solange die Sinne mit diesen massiven Reizstoffen der hochverarbeiteten Nahrungs- und 'Genuss'Mittel zugedröselt sind, meinen wir, dass das lecker schmeckt, gut riecht, wir es nicht missen möchten. Ein, durch einige Wochen bis Monate Rohernährung geclearter Geschmacksinn jedoch, lässt uns entsetzt zurückschrecken vor den ordinären Überwürzungen, penetranten Geschmacksstoffen und der Verbrannt- Komponente von Grill- und Backwaren. Erst nach solch einer Neukalibrierungszeit wissen wir auch, was Geruchsinn eigentlich bedeutet.
    So gesehen ist der Verzicht auf diese Ungeschmäcker und Missgerüche nicht nur überhaupt kein Verzicht, sondern die Verweigerung erinnert fatal an die unreife Kleinkindweigerung den Schnuller zu lassen. Das soll aber nicht heißen, dass das 'haben-wollen'- Verhalten nicht in Ordnung ist. Im Gegenteil! Diese unsere Lüste führten uns Jahrmillionen zu den besten Früchten und nötigsten und damit gesündesten Lebensmitteln. Das Problem ist bloß, dass diese alten Gewohnheiten und Mechanismen von allerlei modernen Alchimisten, Geschäftemachern und legalen Dealern missbraucht werden. Die Instinkte sind immer noch o.k., nur das Umfeld leider nicht mehr. Das aber kann man sich jederzeit neu erschaffen, indem man mit dem kleinen Satz 'alles, - aber roh' filtert und danach, wie in Urzeiten, in allem schwelgt, was schmeckt und duftet. Alle komplizierten Diäten, Richtlinien, Inhaltsstoffangaben, neueste Erkenntnisse, etc. sind unnötiges, läppisches Massengegängel und brauchen nicht beachtet zu werden. Du gewinnst eine neue Sicht der Dinge, wirst selbstbewusster, selbständiger, eigenständiger, sensibler und verantwortungsbewusster. Du lebst paradiesisch und wunderst Dich, solange etwas gelebt und verteidigt zu haben, was eigentlich nichts wirklich Erstrebenswertes bzw. Gehaltvolles ist.
    Als kleiner Denkanstoß sei vielleicht noch daran erinnert, dass nicht nur niemandem die erste Zigarette oder der erste Schluck Alkohol schmeckte, sondern dass auch alle Babies die ersten Kochkostbreie solange ausspucken, bis durch penetrantes Wiedereinfüllen, Verdünnen, Vermischen oder wiederholte Routine ihre natürliche Aversion/ ihr Wille gebrochen ist. Dass die Ansicht, sie müssten erst das im-Mund-behalten lernen purer Unsinn ist, zeigen Rohkostkinder, die sich von Beginn an aktiv dem bevorzugten Essen zuwenden, daran zu lutschen versuchen und nichts davon ausspucken.

                   


    Normales, das nicht normal ist
    Immer wieder wundere ich mich darüber was alles an Körpersignalen bis Hilferufen als normal/ üblich/ unbedeutend/ nichtssagend angesehen bzw. übersehen wird. Es ist ja auch tatsächlich schwer zu glauben, dass Wehwechen an die wir uns Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende gewöhnt haben und die - zwar in unterschiedlichen Ausformungen und Intensitäten, aber doch - bei allen beobachtet werden können, für uns irgendeine Bedeutung haben könnten bzw. Aufforderungen sind, Missstände abzustellen. Gepaart mit der menschlichen, uns angelernten Überheblichkeit alles machen, und vor allem besser machen zu können/ müssen entsteht so das Körperbild eines reparaturanfälligen, nachbesserungsbedürftigen Vehikels, anstatt eines perfekten highend- Produktes einer millionenjährigen Evolution, eines unvorstellbaren und bis heute nicht erklärbaren Wunders an Perfektion.
    Ich kann natürlich, mit all meinen 'Programmierungen', den Umweltgiften, den erblichen Belastungen usw., auch nicht beliebig aus dieser Gesellschaft ausscheren, behaupte aber, dass so ziemlich alles, was uns an Unregelmäßigkeiten, Krankheiten, Unpässlichkeiten, Wehwechen widerfährt hausgemacht/ selbstverschuldet ist.
    Allein schon die Liste der Dinge, die ich durch eine Umstellung auf Rohernährung verschwindend erlebte ist beeindruckend:
    (Zivilisations-) Erkrankungen (Herz- Kreislauf, Krebs, Allergien, Arthrose, Arteriosklerose, Karies, ...)
    'Verkühlungen' (Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, 'Grippe', ...)
    Verdauungsprobleme (Gastritis, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Aufstoßen, ...)
    Hautprobleme (Ausschläge, Pickel, Furunkel, zu fette/ trockene Haut, Sonnenempfindlichkeit, Jucken, schlecht heilende Wunden, Schuppen, ....)
    Verschleimung (verklebte Augen, Räuspern, Hustenauswurf, Nasenschleim, ...)
    Gliedersteifigkeit, 'Abgeschlagenheit', Ungelenkigkeit, Gelenkschmerzen, ...
    Kopfschmerzen, Migräne
    Körper-/ Ausscheidungs- Gerüche (jeder Übelgeruch, der vielfach als normal gilt, ist unnatürlich!)
    Übellaune, Depressionen, ...
    Das heißt mit anderen Worten, allein schon durch eine Ernährungsumstellung könnten wir schon fast der Mensch sein, den wir gerne als Ideal sehen und ihm mit verschiedenen Symptombehandlungen, äußerlichen Tricks und aufwendigen Mogeleien näherzukommen trachten.
    Oder anders gesagt: normal ist es, stets rundum gesund und wohlgelaunt zu sein und jeden kleinsten Körperoutput/ Körperreaktion ernst und als Aufforderung für eine Korrektur zu sehen.

          


    Tierrechte
    Teils durch bewusstes Vorwärtsstreben, teils durch eine Sensibilisierung durch die Rohernährung war es mir irgendwann in meiner persönlichen Entwicklung,  vom Herzen her nicht mehr möglich, Tiermord mitzuverursachen. Natürlich formten sich und sammelte ich in der Folge auch Dutzende 'Kopf'Argumente gegen die Tötung bzw. Ausbeutung unserer Mitwesen.
    Nun hab ich aber so schön ausformulierte Tierrechte, bei den Veganern (www.vegan.at) entdeckt, dass ich sie (etwas leichter lesbar, als im Original) unbedingt auf meine Seite stellen muss: Hier nachzulesen!


    Bionahrungsmittel allerorten
    Biolebensmittel sind zwar gut gemeint, aber noch lange nicht gut, obwohl mittlerweile allgegenwärtig, - in Dosen, Kartons, Flaschen, Babygläschen, Müsliriegeln, Broten, Backwaren, - nur kaum frisch! Sogar Naschereien sind schon vollbiologisch! Ganz zu schweigen von den unzähligen Bio/ Vollwert- Rezepten, bei deren Anwendung sich weder Skrupel noch Misstrauen rühren, dass damit diese teuer eingekauften oder liebevoll selbstgezogenen Köstlichkeiten erbarmungslos zu Tode gekocht, gebacken, verarbeitet werden.
     Dass 'bio', 'Leben' heißt hat sich schon herumgesprochen. Auch, dass mittels Erhitzen erfolgreich abgetötet werden kann, ist Allgemeingut. Nur für den Zusammenhang, dass demnach nach dem Erhitzen auf Herden, in Backöfen, in Mikrowellen alles Leben vernichtet ist, fehlt noch die Einsicht.
     Diese Überlegung soll natürlich niemanden vom BioKonsum abhalten. Höchstwahrscheinlich ist hier die Ausgewogenheit und Fülle der Mineralien und Spurenelemente besser als bei agroindustriell Gezogenem. In jedem Fall aber leistet man mit dem Kauf von Bioprodukten einen wertvollen Beitrag zu einer heileren Umwelt, weniger Gift, ev. Verkürzung der Transportwege, Förderung der regionalen Produzenten, etc.
     Von der prallen Lebensfülle aber, die absurderweise trotz jahrhundertealter Wissenschaftsgeschichte, nicht nur noch nicht erforscht, sondern noch nichteinmal erkannt ist, können wir, nach der üblichen Verarbeitung, nicht mehr profitieren. Ein einfacher Keimversuch mit einem natürlichen und einem erhitzten Samenkorn zeigt die letale Wirkung der Kochkunst.
     Immer wieder wird argumentiert, dass alles Lebendige doch in unserem Verdauungstrakt ebenfalls zu Tode verdaut wird. Dieses Argument punktet m.E. allerdings nicht, denn solange hier nicht genauere Forschungsergebnisse und Erklärungen vorliegen, muss sehr wohl von einer Abspaltung und Nutzung der 'Lebendigkeit' ausgegangen werden. Dass die Lebendigkeit nicht nur mittels Keimversuchen, sondern auch durch die wunderbaren Tropf- und Steigbilder der Antroposophen und auch durch F.A.Popps Biophotonen- Messungen nachgewiesen ist, ist evident. Diese Informationen im/ für den Körper nicht zu nutzen wäre eine Verrücktheit sondergleichen und eine in der Evolution einzigartige Verschwendung bzw. Unterlassung.
     Ganz abgesehen von diesen theoretischen Überlegungen gibt es aber die praktischen Kälber- Fütterungsversuche von Dr.Walker und die immer wieder von Wandmaker zitierten letalen 'ausschließlich Fleischverzehr'- Fälle, die zeigen, dass Leben nur von Leben kommt. Auch die Degenerations- Beobachtungen von W.A. Price, die Fütterungsversuche von Pottinger/Simonsen und die Erkenntnisse von Kollath zeigen sehr deutlich die Unverzichtbarkeit von Lebendigem in unserer Ernährung. - Die hervorragende Knackig- und Geschmacklichkeit der Rohware spricht daneben genauso für den Rohverzehr, wie das Würzmuss nach dem Erhitzen dagegen spricht bzw. hellhörig machen sollte.

    Leben aus Lebendigem, Tod aus Totem !


     
     
     
     
     
     

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