lucky Lac![]()
Hallo! Ich bin lucky Lac und mit meinem Querdenken so zufrieden bzw. meines Erachtens so erfolgreich (andere meinen ich hätte keinen Fettnapf, keine AnEcke ausgelassen ), dass ich meine Erfahrungen, Erkenntnisse, Ergebnisse aber auch Visionen gerne zur Kritik, Nachahmung und/ oder auch Weiterarbeit weitergeben möchte. Nicht zuletzt deshalb, da ich selber auch gerne von anderen Leben erfahre und so schon viel lernen durfte.
Vielleicht spürst auch du beim Lesen dieser Seite, dass das genau das ist, was Du immer schon wolltest. Denn ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir alle tief (verschüttet) in unserem Inneren ganz genau wissen, dass dieses derzeitige 'Zivilisationsleben' mit unseren ureigensten Bedürfnissen und Sehnsüchten nicht das Geringste zu tun hat. Oder positiv gesagt, in seltenen Momenten (der Achtsamkeit) kann jeder genau spüren, was für ihn, für uns das Richtige wäre.
Zudem mußte ich schon zu oft erleben, dass sich die Visionen und Ankündigungen von großen (menschlichen) Errungenschaften letztendlich als Luftblasen bzw. meist sogar als Schaden erwiesen.
Also schnupper in die nebenstehenden Themen rein und check, ob das nicht auch für Dich 'ein (lebenswerter) Traum' wäre.
Allgemeines zur luckyLac- Lebensweise
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir hier sind, um glücklich zu sein und andere glücklich zu machen. Das wollen natürlich praktisch alle, schaffen es aber nur selten, da sie Glück mit den immer neuen Karotten verwechseln, die Ihnen in fixem Abstand vor die Nase gehalten werden.
Klar ist Glück fallweise auch durch Erfüllung äußerer Wünsche zu erwischen. Auch ich hab das unzählige Male praktiziert. - Allerdings hatte ich dabei immer mein internes 'Abschätz- und Registrierungs- Programm' für Aufwand und Befriedigung mitlaufen. Ein Kassensturz dieser Daten läßt das Ergebnis meist schlecht aussehen. Zum Einen, weil die Wünsche immer anspruchsvoller und damit schwerer erfüllbar werden (da kann die finale Begeisterung kaum mehr mithalten). Zum Anderen fällt bald der TretmühlenCharakter dieser Methode auf, wodurch kaum richtige Freude aufkommen kann.
Langer Schlechtnachrichten kurzer Sinn: Die 'innere Lösung', 'das Leben im Jetzt' hat den ungleich besseren Wirkungsgrad! Das heißt, das Leben bedarf keiner Opfer, es will einfach gelebt werden. Es wird durch einfaches leben, soviel geschenkt! Ich bekomme immer wieder wunderbare unerwartete Glücksmomente geschenkt und beobachte, dass auch ich mit meinen einfachen Dingen und Reaktionen oft Freude bereite. Nicht zu vergessen die Natur, auch sie schenkt in Überfülle.
Mit dieser 'neuen' Sicht fasse ich es oft kaum, wieviel unnötige Sorgen ich davor hatte, mit welchen Kinkerlitzchen ich meine Lebenszeit vertrödelte, ja was ich überhaupt unter 'Leben' verstand. Pflichterfüllung, Regelmäßigkeit, Sicherheit vielleicht, aber Leben im Sinne von 'erleben, neu, abwechslungsreich, liebevoll, sprudelnd, angenommen, ...' war es sicherlich nicht.
Sehr häufig kommen mir jetzt die Jesusworte 'Seht die Vögel des Himmels. Sie säen nicht, sie ernten nicht...' in den Sinn. Dieser Satz war für mich bloß immer eine Phrase, eine unrealistische noch dazu. Genauso wie der Satz in Saint-Exupéry's Kleinem Prinzen 'Man sieht nur mit dem Herzen gut'. Beide Sätze sind für mich heute so selbstverständlich nachfühlbar und existentiell, dass ich mich nur wundern kann, dass so wenige Worte eine so grundlegend unterschiedliche Bedeutung (zu früher) haben können.
Eine große Hilfe beim 'Einpegeln meiner neuen Sicht' war mir die Erweiterung des Blickwinkels, sowohl zeitlich, als auch 'familiär'. Das heißt die Sicht unserer Zeit/ unserer Person ändert sich sofort und radikal, wenn wir uns als letztes Modell einer schier endlosen Evolution und alle Entwicklungsstufen als unsere Vorfahren/ Verwanten und ihre Erfahrungen in uns gespeichert erkennen. Genau so (gesund-) schrumpfen, aber gleichzeitig verbreitern bzw. verparadiesen wir das Bild von uns, wenn wir uns geschwisterlich eingebunden in dieser wunderbaren Vielfalt an Wesen sehen und erleben, die diese Schöpfung hervorgebracht hat.
Das Verblüffendste aber, an all diesen 'Träumereien' ist, dass sie für uns genauso paradiesisch lebbar sind, wie für all die Myriarden von Mitwesen auf diesem Planeten. Denn, beginnt man erst einmal an einem Zipfel, die Zivilisationsdecke mit ihren vielfältigen Zusammenhängen und Abängigkeiten der einzelnen 'Wohlstandsprobleme' voneinander, wegzuziehen, wird immer deutlicher, dass wir uns mit unserem Wunsch, es uns zu verbessern, bloß eine Unmenge an Problemen eingehandelt haben, d.h. mit diesen hausgemachten Problemen bloß eine wunderbar einfache, aber perfekt funktionierende Struktur zerstören:Diese Aufzählung von 'immer schneller, immer komplizierter', obwohl 'doch das Gute so nah' wär', könnte man beliebig fortsetzen. Da ist die Tatsache, dass sich all diese Krücken auch noch immer rascher zu sich selbst erhaltenden, aber unnützen Gebilden entwickeln, bloß noch ein trauriger i- Tupfen. Viel von dem verweigere ich mich nicht nur, sondern lebe und suche aktiv das Paradies, das - für mich sonnenklar - für jederwesen immer schon, und auch heute noch jederzeit lebbar ist.
- Über 80% unserer heutigen Erkrankungen zum Beispiel sind 'zivilisations'gemacht und ziehen einen Riesenschwanz an Medizinaufwänden nach sich.
- Unsere Zeitknappheit und unser Stress sind hausgemacht und werden versucht, durch immer aufwendigere Geräte, Verfahren, Methoden - aber immer erfolgloser - in den Griff zu bekommen.
- Unsere Kommunikationsdefizite resultieren aus unartgemäßer, liebloser Kinder'aufzucht' und werden mit immer neuen Medien (natürlich erfolglos) zu verbessern gesucht.
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Gesundheit in der luckyLac- Welt
Im heutigen Erkrankungs-, Medienverdummungs-, Propaganda- Sumpf fällt es kaum noch jemandem auf, dass unser derzeitiger Gesundheitszustand bereits ein latenter Krankheitszustand und alles andere als normal ist. Die wirkliche Gesundheit liegt so viele Generationen zurück, dass wir davon nichts mehr wissen.
Der Mensch ist das letzte highend- Topmodell einer über die Jahrmillionen immer wieder nachgebesserten, perfekten Schöpfung/ Entwicklung. Wir wurden im Laufe diser Zeit mit all den heutigen - angeblich so 'bösen, bösen' - Viren und Bakterien konfrontiert, haben aber immer wieder Gegenstrategien gefunden und gesiegt (sonst wären wir nicht mehr da, sondern damals ausgestorben).
All die Erfahrungen, die wir in dieser schier endlosen Entwicklungszeit machten, tragen wir auch heute noch in uns. Wir können sie jederzeit nutzen. Dazu bedarf es bloß des Einfachsten der Welt: uns bzw. unserem Körper die Bedingungen geben, die er Jahrmillionen gewohnt war, die er braucht, nach denen wir uns im Innersten (immer noch) sehnen.
Wir haben uns im Laufe unserer Entwicklung langsam und unmerklich in eine (Zivilisations-) Sackgasse manövriert. Gerade unsere Robustheit und das phänomenale Ausregelungspotential unseres Immunsystems haben uns diesen Irrweg beschert. Der Körper 'verträgt' so viel, dass wir meinten ungestraft immer weitermachen zu können, unsere Wurzeln immer massiver ignorieren zu können. Dabei übersahen wir die schleichende Degeneration, die erst über mehrere Generationen sichtbar wird. Wer es sehen kann/ will, kann das auch heute noch, durch Vergleichen von Stadt/ Land- bzw. 'höherzivilisierten' mit ursprünglicheren Bevölkerungen/ Menschen, tun und wird rasch fündig werden.
Das Geniale und Großzügige der Schöpfung ist, dass kein einmal erreichter Gewinn wieder verloren geht. Er wartet immer in Form von eingespeicherten und damit abgesicherten Informationen darauf wieder benutzt zu werden. Oder mit anderen Worten, jede erfolgreiche Entwicklungsstufe gibt erst dann die Aktivitäten für eine Weiterentwicklung frei, wenn die alte Stufe abgesichert ist.
Das ist unsere Chance! Unzählige Rohköstler haben mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass selbst schlimmste Erkrankungen und Probleme nach einer Ernährungs/ Lebensweise- Umstellung in Richtung 'naturnäher' verschwinden, dass ein zuvor nicht mehr erinnertes, altes Wohlbefinden wiederkommt und auch die schon als selbstverständlich und normal angesehenen KleinWehwechen verschwinden.
Diese einzig ursächliche Problemlösung macht die etablierte Medizin zwar nicht gänzlich überflüssig, könnte sie aber - selbstbewusste Menschen vorausgesetzt - auf das Maß reduzieren, das ihr zusteht: sich auf Akut- und Unfallmedizin zu beschränken und am bisher unerreichten Wunder 'Natur/ Körper' zu forschen, um dieses knowhow restlos nutzbar zu machen.
Hat man erst einmal die letzten paar tausend Jahre unserer Entwicklung als Sackgasse erkannt und unsere ursprüngliche ParadiesLebensweise zumindest teilweise reaktiviert, bricht das ganze etablierte Medizin/ Gesundheits- Bild wie ein Kartenhaus zusammen. Weder das Viren-, noch das Lebensalter- Märchen stimmen so. Weder braucht man sich vor 'Ansteckung' in Acht nehmen, noch gibt es 'Abnützung'. Weder sind Kinderkrankheiten unentbehrlich und normal, noch Hautunreinheiten. Weder braucht man Pillen, noch Therapien. Es kehrt ein Wohlbefinden und eine Urgesundheit zurück, die jede Ordination in weite Ferne rückt.
Diese Lebensart hat dazu noch den Vorteil völlig nebenwirkunfgsfrei und autoritätslos von jedem erprobt werden zu können.
Da mittlerweile genug Erfolge mit dieser naturnahen Lebens- und Ernährungsart belegt sind, muss auch die Medizin die Führungsposition der Natur akzeptieren und die Patienten auf diese effiziente Selbsthilfemöglichkeit hinweisen bzw. sie dabei unterstützen. Das ist das selbstverständliche Recht aller Hilfesuchenden.
Urlaub, Freizeit in der luckyLac- Welt
Beides kann ich nur als solches benennen und getrennt von meinem Alltag empfinden, wenn es sich grundsätzlich von meinem Alltags- Hamsterrad unterscheidet. Dass Urlaub mittlerweile schon eine genauso begehrte Ware ist, wie Freizeit blieb wohl niemandem verborgen. Wieso aber, frage ich, muss der Alltag dahinter zurückstehen? Warum kann der Alltag/ das Leben nicht Urlaub sein?
Muss tatsächlich Ungeliebtes gemacht werden?
Gibt's nicht vielleicht irgendwo jemanden, der das gerne machen würde?
Muss überhaupt ständig gemacht werden?
Was genau ist es, was wir im Urlaub so genießen?
Das Nicht-müssen vielleicht?
Oder die Palmen, den Strand, die Berge, die Naturnähe?
Warum wollen wir das?
Haben wir in der Schule gelernt, dass das erstrebenswert ist?
Irgendwo gelesen?
Oder handelt es sich vielleicht gar um ein Urbedürfnis, das wir uns Millionen Jahre, unserer Entwicklungsgeschichte lang, durch unsere Umgebung und unser gegenseitiges 'für-uns-dasein' - wie von selbst - befriedigten?
Ein Urbedürfnis, das noch immer in uns gespeichert, präsent ist, da es gleichzeitig all die Jahrmillionen der Garant für ein erfolgreiches Überleben war? Und das, seit wir 'zivilisiert' sind, schmählich missachtet wird?Ja! So ist es!
Sogar noch schlimmer! Eine Unzahl von Geschäftemachern, Sektengründern und anderen Menschenfängern und -dompteuren leben gut von diesem UrbedürfnisDefizit. Das Geschäft läuft bestens, solange die Menschen ihre (Affen-) Herkunft samt deren Uraltbedürfnissen verleugnen und auf der Suche nach Befriedigung von einem Gustomacher in den nächsten dürftigen Ersatz stolpern. Auf diese Art bleiben alle 'schön offen' um nicht zu sagen 'hungrig' für neue, vielversprechende, aber letztendlich genauso frustige Angebote.
Einerseits ergibt das ein furchtbares LeidensBild, andererseits ernten auf diese Weise die Menschen bloß genau das, was sie gesät haben. Sie leben genau das, was sie sich vorstellen. Denn sie wollten raus aus dem Paradies. Sie wollen nicht die Banane essen, die da völlig kostenlos wächst. Sie wollen mehr! Sie wollen keine höheren Menschenaffen sein, sie wollen mehr sein! Sie wollen 'die Krone der Schöpfung' sein, sich 'die Erde untertan machen'. Also müssen sie arbeiten, um sich die Banane und die Kleidung die sie von den 'niederen' Tieren unterscheidet, kaufen zu können. Das waren aber nur die ersten Schritte im Hamsterrad, mittlerweile läufts unmenschlich schnell und keiner weiß mehr genau warum eigentlich, - nur schneller als die anderen wollen wir sein, soviel ist gewiss!
Dumm nur, dass in dem Anzug genetisch, organisch, psychisch gesehen noch immer zu mehr als 98% der alte Affe steckt. Nur zahlt der jetzt für all das, was er früher geschenkt bekam; für den Urlaub und die Freizeit genau so wie für Gesundheit und Banane.
Das Zurückholen und Integrieren des alten Paradieses ist mir ein Anliegen und schon in großen Teilen gelungen.
Geld in der luckyLac- Lebenssicht
Ursprünglich war Geld sicherlich ein praktisches Hilfsmittel, eigene und Gemeinschafts- Bedürfnisse zu abzudecken. Dass sich der leicht unangenehme, das liebevolle Geben und dankbare Nehmen abschwächende Beigeschmack des pingeligen 'so wie Du mir, so ich Dir' aber bis zur heutigen GlobalisierungsBrutalität entwickeln wird, hat wohl niemand geahnt.
'Da kann doch das Geld nichts dafür, das sind eben die egoistischen Anteile in uns', 'Geld ist bloß ein Werkzeug!' heißt es an dieser Stelle gern.
Ich mag von so theoretisierender Liberalität in diesem Zusammenhang gar nichts hören. Denn dieser unrealistische 'Jedermenschs Recht auf einen geladenen Colt'- Liberalismus passt in Theoriebücher, aber nicht in biologische Systeme, wie wir eines sind. Denn da nützt ein 'Du musst ja nicht schießen' wenig. Der Colt hat einfach den längeren Atem. Der wartet geduldig, bis irgendwann (wenn auch nur einmal) der Kragen platzt. Natürlich ist der Colt daran schuldlos, ein Metallteil kann nicht schuldig sein. Aber er ist das falsche tool, für Wesen, die noch Schwachmomente haben.
Genauso sehe ich das Geld, das natürlich nicht grundsätzlich schlecht sein kann. Nur wartet es ebenso geduldig bis die Geschäftskette lang genug und der Partner am anderen Ende anonym genug ist, um dann das willige tool zur skrupellosen Ausbeutung zu sein, wenn nicht noch schlimmeres. Geld ist also (unrealistisch) streng genommen ein neutrales Tauschmittel, das in der Praxis aber, unsere kleinen Schlampig-/ Nachlässigkeiten zu unglaublicher Brutalität aufsummiert und Schaden anrichtet, wohin man schaut.
Dabei sind hier die gewollten Sauereien und die, allein schon durch die Verselbständigung der Geldwirtschaft, als ganz normales Geschäft etablierten Methoden noch gar nicht besprochen: die erpresserische Zinswirtschaft, die unerträgliche Reichtums-/ Machtkonzentrationen, die wahnwitzige Börsenmentalität, die aus dieser wunderbaren Erde ein unerbittliches Hamsterrad macht, der betrügerische Aufbau von Potemkinschen Finanzgebäuden mit anschließenden Existenzvernichtungen, etc.
Wäre es in einer (paradisischen) Tauschgesellschaft vorstellbar, übersatt die Mistkübel füllend, das Nachbarskind verhungern zu lassen? Wäre es denkbar für Produkte/ Leistungen die in einer Stunde erbracht werden, einem Freund das zigfache dafür abzuknöpfen? Wäre es möglich, jemanden dafür zu bezahlen den Bruder zu ermorden? ...
Natürlich nicht! Doch all das ist in der heutigen Anonymität selbstverständlich und das Geld ist eines der wichtigsten Werkzeuge dafür. Jeder, der in diesem Wirtschaftssystem mitmacht ist Mittäter bzw. größtenteil und gleichzeitig auch Beschissener. Denn allein durch das Zinssystem gehören alle mit weniger als 150.000 Euro an veranlagtem Vermögen heute schon zu den Verlierern.
Genau besehen muss es in unserer Evolution irgendwann eine ‚Motivations-/ Richtungs- Wende‘ gegeben haben. Die ursprünglichen (genetisch, durch Selektion wirkenden), einfachen Proportional- Gesetze ‚Gutes wird belohnt/ gefördert, Schlechtes wird bestraft/ ausgeschieden‘ waren Jahrmillionen lang erfolgreich und trieben die (gegenseitige) Entwicklung in positivem Sinn, d.h. für alle zufriedenstellend, voran. Als aber die Genetik nach und nach vom komplexer arbeitenden Gehirn ‚überkappt‘ wurde, entstand auch die Lüge, die die Situation schon etwas verkomplizierte. Als Gutes angepriesenes konnte nun auch schlecht sein, was die Positiventwicklung durch viele ‚Reinfaller‘ sicherlich verlangsamte. Die letztendliche Richtungsumkehr zu einer evolutionären Negativspirale aber, erfolgte mit Entdeckung/ Einführung der Geldwirtschaft/ unseres heutigen Wirtschaftssystems. Nun war oberste Prämisse/ Anreiz nicht mehr Angenehmes/ Gutes/ allen Dienliches, sondern möglichst viel Geld/ Reichtum anzuhäufen. Um das zu erreichen wurde Gutes 'überhöht' angeboten und Schlechtes ‚auf gut hingebogen‘. Und so wie es zuvor eine Eigendynamik in Richtung positiver Weiterentwicklung gegeben hatte, sprang jetzt die Eigendynamik in Richtung ‚negativ‘ an. Denn es stellte sich heraus, dass sich Betrug doppelt lohnt: zum einen, machte er aus 'Müll Geld', zum anderen galt nun: je mehr Betrug, desto ‚hungriger‘ bleiben die Konsumenten zurück und desto mehr gieren sie nach Folgeprodukten. Die Negativspirale hatte ihren Anfang genommen und sich bis zur heutigen Globalisierungssituation ‚Jeder gegen Jeden‘ hochgeschwungen, in der nicht nur mit dem höchsten Aufwand das tiefste Zufriedenheitsniveau erreicht ist, sondern auch niemand mehr etwas von den tausenden diffizielen Programmierungen, die ihn zum lebenden Toten/ nützlichen Idioten machen, merkt.
Kinder in der luckyLac- Lebenssicht
Kinder sind weder Kostenfaktoren, noch Sparbüchsen, noch zukünftige Steuer- und Pensionszahler (alles schon gehört!), sondern schlicht und einfach wunderbare Geschenke des Lebens an uns. Problemlos, liebenswürdig, liebevoll und bar jeder Bösartigkeit von Beginn an. Was wir bewusst und unbewusst aus ihnen machen ist fast schon das Gegenteil davon. 'Wenn ich mir die vielen süßen Kleinen anschau, frag ich mich, woher all diese Trotteln kommen' meinte einmal jemand.
Wenn wir uns auf unsere über die Jahrmillionen entstandenen Urbedürfnisse rückbesinnen und diese unseren Kindern erfüllen würden, könnte unsere Gesellschaft wieder das werden, was alle 'dummen' Kreaturen vom Eichhörnchen bis zum Bonobo selbstverständlich leben und sind, eine Gruppe friedvoller Sozialwesen, die in der Lage ist, ein Natur- und Mitwesen- schonendes, zufriedenes Leben in Fülle zu führen (all die gängigen angeblichen Tierbrutalitätsgeschichten stellen sich bei genauerem Hinsehen a la moderne Verhaltens/ PrimatenForschung, als menschliche (Selbstschutz-) Märchen heraus!).
Gerade in der Kinder'erziehung' (was für ein Wort!) wären wir - wenns auch vielleicht blöd klingt - gut beraten, uns etwas von unseren wildlebenden Menschenaffen- Brüdern abzuschauen (nur Menschenbabies weinen!). Diese haben uns noch die alte Lebensart konserviert, an die wir uns Millionen Jahre lang anpassten und damit gesund und rundum zufrieden lebten. Solch eine erprobte Entwicklungsstufe ist genau das Richtige um sich darauf zurückzuziehen, wenn die neue/ letzte Stufe sich als Sackgasse herausstellt, wie es uns derzeit passiert.
Denn was ist aus all unseren Visionen geworden?Haben wir dieses Paradies auf Erden wirklich geschaffen? Nein, wir haben die
- Das angekündigte, friedliche Paradies?
- Mit unerschöpflicher Atomkraft arbeiten Roboter für uns?
- Mit Rationalisierungen und Innovationen geschaffener Überfluss für alle?
- Hightech- Medizin beschert uns gesunde, lange Leben?
In diese Welt nun, werden unsere unschuldige Kinder hineingeboren, hineinerzogen. So müssen die Meisten, den Weg, den wir in Jahrtausenden vom Paradies zur Hölle zurücklegten, noch einmal für sich persönlich nachfolgen - um dann zu erkennen, dass hinter all den Versprechungen, Träumen und anmaßenden Höhenflügen bloß eine einzige, große Bankrotterklärung steht. Der Mensch ist mit seiner Version sich die Erde untertan zu machen kläglich gescheitert. Wir sind nicht in der Lage das Paradies zu verbessern, im Gegenteil.
- bestialischsten Kriege aller Zeiten (trotz aller Religionen und Gesetze),
- AtommüllProbleme auf Jahrtausende,
- arbeiten weit mehr als alle Tiere und Primitiven,
- haben ein kaum noch zu finazierendes, aber dennoch ohnmächtiges Gesundheitssystem mit stetig steigenden Zivilisationserkrankungszahlen (und vor allem, bei immer jüngeren Kindern!).
- Heute verungern mehr Menschen als je zuvor!
- Die 200 reichsten Einzelpersonen besitzen mehr als die 48 ärmsten Länder zusammen!
- Aus dem einstigen Paradies, in dem jeder sein Auskommen hatte, haben wir die Hölle gemacht. Kostenlos wachsende Geschenke der Natur werden umweltverschmutzend um den halben Globus gekarrt, bevor sie aufwendigst denaturiert werden und größtenteils in der Mülltonne landen. Tiere die niemanden etwas zuleide taten, werden inhaftiert, schlimmer behandelt als Schwerverbrecher und ermordet, um uns ausreichenden Gaumenkitzel zu bescheren....
Unsere einzige Chance ist, zu unserer letzten erfolgreichen Entwicklungsstufe (der, der Primaten) zurückzukehren bzw. die besten Strategien aus beiden Welten zu nutzen, beide sinnvoll zu verbinden. Der Riesenbonus, den die, für alles offenen Kinder dabei haben, ist der, dass sie auch diese natürliche Lebensart problemlos (wie kleine Schimpansen) annehmen. Wer sich diese Option für seine Kinder zutraut, wird bald feststellen, was alles, an Fehlern, hausgemacht war.
Solche Kinder sind psychisch stabil, topfit und gesund. All die Probleme die von der 'zivilisierten' Kindererziehung bekannt sind, sind ausschließlich hausgemacht, d.h. wir quälten uns und unsere Kinder mit unartgerechten Verhaltensregeln, um irgendeiner falschen Lehrmeinung, Obrigkeit, Mode, Gesetzen, Religionsidealen o.Ä. zu gehorchen.
Alle in den Kindern angelegten Talente und Fähigkeiten kommen nur mit liebevoller Zuwendung und bedingungslosen Annahme zur Entfaltung und reichen völlig aus, ein erfolgreiches Leben zu gestalten.
Computer, Handy, Auto, etc. in der luckyLac- Welt
Toll, was wir alles mit Intelligenz und Energie geschaffen haben! Die billigsten REISE- Möglichkeiten zu beliebigen Orten des Globus stellen schon eine enorme Versuchung dar...
Egal ob der Autofreak auf einen Kleinen Braunen 300km fährt oder der Shopping- Jet lockt, der Wirkungsgrad, die verdeckte Preisstützung, der enorme Umweltschaden werden da kaum bedacht. Obwohl in Schulen jahrelang höchste Mathematik gepaukt wird, fällt dennoch keinem auf, dass die erreichte AutoDurchschnittsgeschwindigkeit z.B. mittlerweile kaum mehr höher, als die eines Fußgehers ist.
Immer kürzer, immer schneller, immer weiter, d. h. Wirkungsgrad runter, Vergeudung rauf! Hauptsache es macht Spass!Die ganze UNTERHALTUNGs- und KOMMUNIKATIONs- Technologie! Super!
Die tote Alte telefonierte einst zwar mit der ganzen Welt, wurde dann aber wochenlang weder vermisst, noch gefunden. Die Welt wird zwar 'elektronisch' immer 'kleiner', 'rückt zusammen' der persönliche Direkt/ Nah- Kontakt ist aber kaum mehr existent. Mit Robothilfe wird mittlerweile über Kontinente hinweg operiert, aber die Allgemeingesundheit wird durch all diesen DummheitsAusstoss in Luft und Wasser immer schlechter.
Handies sind auch urcool!
Deren Sender grillen uns zwar langfristig krank, aber man kann damit in der U- Bahn sitzend, über km hinweg, SMS- flirten. Mit seinem Sitznachbarn reden fällt sowieso niemandem mehr ein. Wär total uncool und auch gar nicht möglich, - der hängt ja selber am Handy!Das neueste COMPUTERmodell ist sowieso das absolute Minimum der musthave's. Es kann zwar kaum mehr jemand etwas darauf programmieren, kaum jemand weiß von der enormen Ressourcenverschwendung dieser Technik, aber immer neue Softwarpakete (die aber nie wirklich genutzt werden) finden reißenden Absatz. Und Spiele! Denn die, in der Kindheit, durch frühen Drill, versäumten (noch harmlosen) Spiele werden als (nicht wirklich) 'Erwachsener' mit highTech nachgeholt.
Es könnte nun so aussehen, als hätte ich etwas gegen Technik. Nein, ich war selber begeisterter Techniker, hab PC, Auto, ... und einiges von dem, was teuer und sinnlos ist.
Obiges Geätze sollte bloß wieder mal zu einem Kassasturz, zu einer Aufwands/ Gewinn- Abschätzung anregen.
Meiner, zugegeben schon altersmäßig etwas abgeklärten, Erfahrung nach, tritt jeder irgendwann einmal aus einem gedankenlosen oder auch dringenden Bedürfnis heraus, in das Alltagswahnsinns- Hamsterrad. Es beginnt sich zu drehen, wird immer schneller und irgendwann läuft man nur mehr, ohne zu wissen warum. Genau diesen Menschen möchte ich meine Texte anbieten und versichern, dass man mit fast nichts wunderbar leben kann. Dabei sollte man sich allerdings nicht auf die maroden Neuinstitutionen, sondern auf die alt- und evolutionsbewährten Methoden (der Natur) verlassen. Ersteres würde bloß die Abwärtsspirale beschleunigen, zweiteres aber führt Dich in eine wirkliche Freiheit und Unabhängigkeit (und entlastet auch noch das Gesamtgebilde Erde).
Als fallweise Spielerei sind Compi & Co immer noch recht nett. Die professionell bescheuklappten Hamsterradler lassen genug 'Abfall' für uns Lebenskünstler übrig
Wohnen in der luckyLac- Welt
Jahrmillionen lang haben wir uns mit jeder Faser unseres Körpers an die Bedingungen, die unser Herkunftsparadies uns geboten hat, angepasst. Durch unsere Vertreibung aus dem (Tropen-) Paradies, durch unser Ausschwärmen in kältere Regionen mussten wir zwar unsere artgerechten Lebensräume entbehren, förderten durch diese 'Notzeiten' aber auch neue Fähigkeiten, mit denen wir heute noch weit übers Ziel hinausschießen.
In dieser Situation, in der all die neu geschaffenen Errungenschaften durch Kriege, Übertechnisierung, Risikotechnologien, Umweltzerstörung u.Ä. auch schon wieder den Bach runterzugehen drohen, könnten wir uns wieder unserer Urbedürfnisse besinnen. In unseren heutigen, so reichen Zeiten, wo die neuen ZivilisationsKrankheiten die alten, schon besiegten Krankheiten längst überrundet haben, wo Arbeit zum Selbstzweck verkommen und Freizeit wertvoller denn je geworden ist, wo bereits die allerletzten/ engsten Sozial- und Seelenbindungen durch unnötiges Stress- und Raffverhalten zerstört wurden, steigt die Sehnsucht nach unserem genetisch angelegten Urleben und wirkt das Bild von friedlich spielenden, mampfenden, tollenden Primaten für mich paradiesisch.
Ich frage mich, was hält uns, jetzt wo wir es uns 'leisten können', davon ab, uns dieses Paradies wieder zu errichten. Genauso wie ich durch meine Rohernährung die, ohne Würzen(sbetrug) unerträglichen, Notlösungs- Nahrungsmittel hinter mir ließ und mir die Paradiesnahrung (mit einer Riesenmenge an ganz unerwarteten Zusatzvorteilen) wieder zurückholte, werde ich mir auch den Regenwald zurückholen oder zumindest einem Stück ganzjährig bewohnbarer Natur das Leben ermöglichen.
Ich bin zutiefst überzeugt davon, dass all diese 'modernen', designten Wohnideen mit ihrer synthetischen Sterilität, annonymen Glätte und penetrant einfallslosen Geradlinigkeit den Herstellern Profit und den Egos Stolz, aber nicht unseren tiefsten Urbedürfnissen Befriedigung verschaffen. Ich brauche keine pflegeleichten Flächen um vor anderen glänzen zu können, sondern natürliche Wohlfühl- Materialien. Ich brauche keine Küche, keine Herde, Gefriertruhen, keine Küchenmaschinen, da ich meine Früchte frisch ernte. Ich brauche keine Gästezimmer, Fernsehgeräte und Telefonanrufbeantworter, ich will mit meiner Familie, meinen Freunden, meinen Tieren zusammen sein. Ich brauche keine komplizierten Heizungssysteme, die Sonne kommt rein und bleibt![]()
Ich brauche keine unnötig komplizierten Entsorgungssysteme, aus meinem Abfall wird bester Humus/ Dünger (schon Hundertwasser hat das Humusklo überzeugend vorgeführt). Anstatt mir ein Bild an die Wand zu dübeln, werde ich die Vögel in den indoor- Bäumen beobachten. Anstatt Betten zu machen werde ich Hängematten zwischen die Bäume hängen oder in der (indoor)Wiese liegen. Anstatt den Teppich zu saugen werde ich dem Hasen beim weiden zusehen. Anstatt im Wochenendestau zu shoppen werde ich den frisch aufgegangenen Salat vereinzeln und das Schaf melken. All die zivilisationsbedingten, besorgten und ängstlichen Kinderermahnungen werden in dieser Umgebung nur mehr absurd erscheinen. All die Koch-, Wasch-, Putz- Arbeiten werden wie manieristische Relikte anmuten. All die unzähligen Stauräume für den unsäglichen Krempel den unser Ego verlangte und der unserer Geltungssucht als 'cooles outfit' diente wird freiem Raum, grünen Büschen und gratis produzierenden Hügelbeeten Platz machen.
Warum den Genuss von Erde und Gras an den nackten Sohlen nur im Urlaub, im Sommer genießen? Warum mit den Kanninchen nur einmal im Jahr im Streichelzoo spielen? Warum die Tiergeschwister wegsperren? Warum das wärmende Sonnen-, wunderbare Sternenlicht aussperren? All das müßte in unseren Wohnbereich heimholbar sein.
Ich behaupte, wenn wir all unsere, in diese Unzahl von sinnlosen Krücken (Geräte, Illusionen, Urlaube, etc.) gesteckten Ressourcen gleich dazu genutzt hätten, uns unser angestammtes Paradies mit technischer Hilfe zurückzuholen, wäre es längst realisiert. Da es aber nie zu spät ist, werde ich mit einem autarken indoor- Natur- Sonnenhaus beginnen, stelle es hier zur Diskusion und freue mich über jede Idee, Unterstützung und Kritik.
Wenn dieses Projekt nur halb so viele angenehme Nebenprodukte abwirft, wie meine Ernährungsumstellung, hat es sich schon mehr als gelohnt. Ich bezweifle keine Sekunde, dass das Optimum für uns, ausschließlich im Vorbild Natur zu finden ist.
Medizin in der luckyLac- Welt
hat nicht allzuviel zu tun. Bei einem Unfall vielleicht, wärs ganz nett wieder zusammengestückelt zu werden.
Den Rest brauche ich, mit meiner paradiesisch gesunden Lebensweise nicht nur nicht mehr, sondern würde sogar einen großen Bogen darum machen. Meine Erfahrungen, Recherchen und Versuche haben mich restlos davon überzeugt, dass es bei der Medizin vorrangig um ein Riesengeschäft geht, das den Patienten nicht nur abzockt und bei der Stange hält, sondern sogar schadet.
Ich habe so oft schon beobachtet, dass Menschen wegen Kleinigkeiten/ aus Interesse/ Vorsicht einen Schritt in diese Maschinerie setzten um nie mehr, und vor allem nicht mehr gesund rauszukommen.
Genauso wie ich mir von der Industrie, vom Handel nicht erwarte mir einen Gefallen zu tun, sondern akzeptiere, dass sie (gut) leben wollen, seh ich auch die Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaunternehmen. Sie sind in erster Linie an einer Gewinnmaximierung interessiert. Die Patienten sind gut beraten, das so zu sehen und - wenn überhaupt - nur aktiv und kritisch zu 'konsumieren'.
Dazu gehört neben einer gesunden d. h. möglichst naturnahen (aber deshalb nicht weniger lustvollen) Lebensweise ein erhöhtes Selbst-bewusst-Sein. Damit meine ich, eine erlernbare Achtsamkeit für alle Vorgänge im Körper.
Man muss sich nur einmal klar machen, dass ja alle gesundheitsrelevanten Daten im Körper vorhanden sind. Wir bestehen ja aus unzähligen Regelkreisen, die rund um die Uhr ausgleichen, korrigieren, gegensteuern ohne dass wir davon wissen. Erst wenn eine Funktion aus dem Ruder zu laufen droht sendet der Körper Signale, einerseits durch seine massiveren Aktivitäten, andererseits um uns zur Mithilfe aufzufordern/ auf Fehler aufmerksam zu machen. Dieses Zusammenspiel brachte uns (- nicht tot-, sondern lebens-) sicher durch unsere gesamte Entwicklungsgeschichte, vom 'Primitiv'Stadium der Blaualge bis zur heutigen Komplexität (man muss sich nur einmal diese EndlosAhnenreihe bis zurück zum Einzeller vorzustellen versuchen! Und alle waren (medizinlos) erfolgreich!).
Unser derzeitiges Problem ist bloß, dass wir unseren 'Alles-ist-machbar'keitswahn gesundheitszerstörend weit überzogen haben und nicht mehr die Achtsamkeit, die der Kooperationspartner Körper verlangt, aufbringen, sondern uns völlig aus der Hand gegeben und vernachlässigt haben. Das wurde und wird natürlich von der Medizin massiv gefördert und erreicht in heutigen Medizinversprechungen und Patienten- Sagern wie 'Herr Doktor ich weiß nicht was ich habe, aber machen sie mich gesund' einen vorläufigen Höhepunkt der Absurdität.
Die über Jahrmillionen entwickelte Perfektion zeigt sich allein schon darin, dass der Körper nach der Rückkehr zu einer naturnäheren Lebensweise nicht nur sofort beginnt 'angelebte' Probleme (=Zivilisationserkrankungen) zu korrigieren, sondern auch die Sinne so weit schärft, dass o.g. Körpersignale wieder erfahrbarer werden.
Psyche in der luckyLac- Welt
Wir machen uns heute kein Bild mehr, wie weit wir uns schon von der uns vertrauten und damit auch dringend benötigten Welt unserer Herkunft entfernt haben. Das wäre weiters kein Problem, wenn diese Urbedürfnisse nicht noch (offensichtlich) eingespeichert wären und nach ihrer Befriedigung verlangen würden. Wie sonst ließen sich die Erfolge der subtilen Hinweise darauf, in Werbung, Motivationsmethoden, Geschäftsanbahnung, etc. erklären?
Dass die Wiege der Menschheit in den Tropen stand ist unbestrittener Fakt, ebenso unsere evolutionäre Nähe zu den Primaten. Dass unsere Entwicklung von dieser Stufe weg und weiter führte, durch klimatisch bedingten Mangel sogar überproportional gefördert wurde, ist eine ebenso erfreuliche Tatsache wie unser heutiger Wohlstand. Problematisch ist bloß, dass unsere alten Körper und Psychen die immer schneller werdende Entwicklung immer schlechter verkraften. Ist dieser Effekt, obwohl ganz zweifellos existent, schon auf der körperlichen Ebene schwer zu zeigen, ist der Nachweis der mittlerweile schon schlimm verbogenen Psyche praktisch unmöglich. Zu komplex sind die Rechtfertigungs/ Erklärungs- Strukturen, zu zahlreich die angelernten 'Zivilisations'- Schichten, die unser UrIch bedecken.
Fakt ist, dass die Menschen der westlichen Welt psychisch immer instabiler, die zwischenmenschlichen Bindungen immer loser bzw. Hilfsmittel- abhängiger werden und alte, bewährte Strukturen nicht mehr aufrechterhalten werden können, neue aber ungleich ineffizienter - wenn überhaupt - funktionieren.
Da ich mit meiner ernährungsmäßigen Rückwendung zum naturnahen Urahnen/ Primaten- Leben sehr erfolgreich war, habe ich mich auch immer häufiger in die Lage unserer tropischen Vorfahren versetzt. Dabei taten sich Abgründe zwischen der damaligen und der heutigen Lebensweise auf, die für das dztige Alltagsleben sicherlich nicht unerheblich sind.
Neben der, gegenüber der heutigen Geradlinigkeit/ Einfärbigkeit/ Eintönigkeit vielfach höheren Komplexität der Sinneseindrücke die Neugeborene Jahrmillionen lang erwartete und ein Leben lang begleitete fällt auch die heute noch bei den Primaten praktizierte Körpernähe, liebevolle Gruppen- Zuneigung und bedingungslose -Angenommenheit auf, die moderne Babies missen müssen. Auch die Direktheit mit der jedes Wesen alle Erfahrungen, primär die gesellschaftlichen und ernährungsmäßigen gefahrlos machte, stärkten bzw. schufen ein Selbstbewusstsein, das für heutige Begriffe unvorstellbar ist. Ein heutiges Kind ist von Beginn an fremdbestimmt (Einleitung der Geburt, fixe Mahlzeiten, etc.), wird durch die Kleinkindjahre - natürlich schon aus Sachzwängen heraus, aber dennoch - hindurchgegängelt um schließlich in Kindergarten und Schule restlos entmündigt, entpersönlicht und gleichgeschaltet zu werden. Im Vergleich dazu erlebt ein kleiner Primat, ausschließlich seinen Neigungen gehorchend, die Welt als Mischung aus helfenden, unterstützenden Wesen und eines herausfordernden, unglaublich vielfältigen Angebotes. Nicht nur, dass er die Möglichkeit hat, jede Erfahrung genau im richtigen Augenblick, in dem dafür offenen/ günstigen Zeitfensters zu machen, ist auch die Direktheit mit der durch Versuch und Erfahrung gelernt wurde, bestechend.
In so einer Denkwelt bildet sich auf diese Weise ein Weltbild mit unverrückbarer Sicherheit des eigenen Urteils, eine selbstbewusste Letztinstanz, während heutige Menschen durch eine Kindheit voller Vorschriften, Maßregelungen und anderen Fremdbestimmungen oft lebenslang entmündigt werden.
Die Liste der Nachteile, die wir uns durch das Verlassen des Paradieses eingehandelt haben, ließe sich noch lange fortsetzen. Da das Geniale aber immer im Einfachen bzw. im fast endlos lang perfektionierten der Natur zu finden ist, belasse ich es bei diesem Hinweis darauf und kann eine Annäherung an eine 'urigere' Lebensform nur jedem empfehlen. Ein interessantes Experiment ist es in jedem Fall.
Religionen in der luckyLac- Welt
Nicht sonderlich, aber formal katholisch aufgewachsen, interessierte ich mich in späteren Jahren für den Buddhismus, den Hinduismus, noch später dann für die Sufis, die Mystiker all der verschiedenen Richtungen, für Zen, ... na im Prinzip das ganze 'Programm' durch.
Irgendwann wurde meine Dankbarkeit für die höhergewandten Anregungen abgelöst vom Unmut über die Enge und den Dogmatismus der einzelnen Religionen. Zeitgleich damit wurde mir die Essenz hinter all den Lehren, Götter und Heiligen immer klarer und wichtiger. Mich interessierte plötzlich nicht mehr die Bohne, was der historische Christus nun wirklich tat und sagte, obwohl ich mich auch da umfassend eingelesen hatte. Mir war jedes 'Geschichterl' von ihm recht, wenn es nur schön, aufbauend und weiterführend, ein erstrebenswertes Vorbild war. Genauso hielt ich es mit den unzähligen Buddhageschichten, die ich mit beidseitiger Begeisterung den Kindern vorlas. Irgendwie schlich sich da auch immer mehr an Herzensbildung ein, die sich, in sich steigerndem Mitgefühl mit allen Wesen, äußerte und irgendwann in Vegetarismus, später dann auch in völligem Tierprodukteverzicht mündete.
Obwohl rationaler Techniker, war mir die Evolution-/ Kreationisten- Diskusion nie ein Thema. Für mich war von Kindheit an Gewissheit, dass ein unvorstellbar Geniales, Grossartiges diese Evolution mit all ihren Wundern initiert hatte.
Durch meine Befassung mit Rohernährung und damit den Lebensweisen unserer wildlebenden Mitwesen und des Wirkens der Natur, wurde mir immer deutlicher, dass es - ganz pragmatisch - sehr wohl eine Gerechtigkeit, von mir aus auch Gott genannt, gibt. All das Jammerzeugs 'wie kann Gott so etwas zulassen', 'warum gerade dem, der sich nie etwas zu Schulden kommen ließ?', etc. zerbröselte nach und nach zu simplen Menschenirrtümern inklusive iher Konsequenzen.Im Klartext heißt das für mich: lebt man das paradiesische (Natur-) Leben, wie wir es Millionen Jahre lang erfolgreich taten und alle unsere Mitwesen heute noch tun, werden wir weder von einem Auto überfahren, vom Atomkraftwerk verstrahlt, vom Krebs zerfressen, noch vom Herzinfarkt gerafft, noch von Napalm verbrannt. Alle weiteren 'Misslichkeiten' inklusive Tod sind genauso wenig Bedrohung, wie Erwartungen enttäuscht werden können, wenn man im Jetzt lebt.
- Zum einen stecken wir alle durch unsere Zivilisation so tief in unzähligen, gar nicht mehr bewussten Irrtümern und Fehlverhalten, jammern aber über die Ergebnisse (Paradebeispiel: Lebensgewohnheiten - Zivilisationserkrankungen).
- Zum Anderen negativieren/ dämonisieren wir gewisse Dinge, die aber unentbehrlicher Teil des Lebens sind (Paradebeispiel: Tod).
Beides - die hard-, wie die software - zu leben bemühe ich mich. Dass es nicht restlos gelingen wird in diesem Leben ist mir klar. Ob ich aber dazu selber noch ein paarmal wiederkommen muss/ darf oder ob dieser Geist in Form meiner Kinder/ dieser Texte daran mitarbeitet ist mir eher schnurz
Ernährung in der luckyLac- Welt
ist Genuss pur! Ich habe aus gesundheitlichen Gründen viel mit Ernährung herumexperimentiert und zuletzt die 100%ige Rohernährung als absolutes Non-plus-ultra für mich entdeckt. Der anfangs eher schwierige Weg dahin hat sich nicht nur in gesundheitlicher Sicht vollens gelohnt, sondern spart mir mittlerweile auch jede Menge an Arbeit und beschert mir beste, frische (für Normalesser oft unbekannte) Naturprodukt- Genüsse.
Ein Blick in die Supermarktregale zeigt, warum unsere Ernährung so weit von unseren ureigendsten Bedürfnissen entfernt und so nahe an betrügerischer Billigprodukt- Aufpeppung liegt. Das Interesse der Wirtschaft besteht nun einmal darin, ihre Miniqualität mit Maxiprofit zu verkaufen. Das lässt an möglichst lange haltbaren, damit aber biologisch wertlosen Billigstgrundstoffen haften, anstatt lebendige Frischernte- Qualität anzubieten. Kritik- und Alternativen- lose Konsumenten tappen natürlich in diese buntbebilderten low-price- Fallen, u.A. da sie seit Generationen mit 'MamaHappahappa'- Erinnerungen und 'backende Großmutter'- Bildern darauf konditioniert wurden.
Sieht man sich aber unsere Geschichte genauer an, wird deutlich, dass sowohl Fleisch und Getreide, als auch Milch und all die Produkte daraus, bloß die, bis heute beibehaltenen, kulinarischen Notlösungen sind, derer wir dringend bedurften, als wir unsere angestammte, tropische (Paradies-) Heimat verließen und in kälteren und kargeren Zonen überleben mussten. Erst durch würzen, kochen u.ä. wurde dieses hier erhältliche Zeugs essbar.
Was aber bedeutet das in der Praxis?
Braucht eine köstliche Frucht gewürzt, behandelt, veredelt zu werden?
Führte uns nicht unser Geruchs- und Geschmacksinn Jahrmillionen zur genau passenden Nahrung?
Warum müssen wir heute diese beiden Sinne übertölpeln, betrügen?
Kann man beim Würzen wirklich von 'veredeln' sprechen?
Nein, von Betrug! Schlicht gesagt, wir betrügen unsere zwei wichtigsten, bisher lebensrettenden, lebenserhaltenen Sinne um der Profitgier willen. Wir heften einer völlig ungenießbaren z.B. Getreidepampe - die in der Natur ausschließlich von Vögeln, mit Vorverdau- Kröpfen genommen wird - einen verlockenden Geschmack an, um sie dem, sie sonst ablehnenden Körper unterzujubeln.Das wäre aber alles kein Problem, wenn nicht die Rechnung, für die Generationen- langen Betrügereien, nun in Form von Zivilisationserkrankungen und Degenerationserscheinungen, immer deutlicher präsentiert würde. Für viele, die diese Produkte wegließen ist es Fakt, dass nach einer Rückkehr zu unserer UrErnährung sich auch die UrGesundheit wieder einstellt. Auch der objektive Geschmacksvergleich mit frischer, natürlicher Rohernährung zeigt, dass wir uns bisher lediglich mit Ersatzstoffen/ Minderqualität abspeisen ließen. Dennoch ist es durch die lebenslange Gewöhnung und die vielen, in Zusammenhang mit kleinkindlicher Zuwendung programmierten Kochvorlieben gar nicht so einfach diese Sucht (ja! wie bei jeder Sucht, kann man sie erst dann objektiv beurteilen, wenn man sie von außen betrachtet) zu lassen. Ganz anders bei Kindern, denen von Anfang an (neben Muttermilch) nur Natürliches angeboten wird. Es gibt verblüffende Berichte, wie zielstrebig, begeistert und selbstbewusst die sonst so hilflos gesehenen Babies auswählen und zugreifen.
Auch an den eigenen Sinnen kann man, nach einer (u.U. harten) Umstellungszeit erfahren, wie köstlich die Gaben der Natur schmecken können und wie treffsicher der (immer noch) vorhandene Instinkt die Bedürfnisse befriedigt. Neben all diesen Genüssen sind der bald folgende völlig neutrale Körpergeruch, die reinere Haut, Topfitness, Dauergesundheit, und vieles Angenehme mehr, fast nur noch 'Draufgaben'.
Beginnen sollte man solch ein Experiment mit einer Fastenzeit und sich danach erst einmal mit (ev. tropischer) Bestqualität verwöhnen. Die oft unglaublichen Riesenmengen, die anfangs gerne 'gestopft' werden reduzieren sich relativ rasch und ganz von alleine. Man braucht sich zu nichts zu zwingen, bloß genießen und neugierig alte Programmierungen über Bord werfen. So habe ich z.B. durch Herumkosten im Garten und bei Wanderungen Gefallen an vielen, ehemals 'völlig unessbaren', Kräutern und Blättern gefunden.
Dies & Das sind ein paar unzuordenbare luckyLac- Gedanken
Schon verblüffend genug, dass angeblich erwachsene Menschen sich ihre Identität, von Dritten, ihnen Unbekannten, durch Beschriften von Papieren geben lassen müssen, hängen sie diesen auch noch nach, ja sammeln und jagen fast fanatisch Bestätigungen, Zertifikate, Urkunden und ähnlichen Mumpitz.
Erschreckend wird dieses lustige Spielchen erst, wenn man erlebt hat, wie in dieser verrückten Welt tatsächlich Identitäten am Papier vernichtet und geschaffen werden können bzw. dass ein solches Papier mehr zählt als die Person.Ein Auto, meint der Durchschnittskonsument, ist ein schnelles und effizientes Fortbewegungsmittel. Denkende (und Rechnende) wissen längst, dass unter Einrechnung der Anschaffungs- und Erhaltungs- Kosten/ Zeiten bloß eine Geschwindigkeit von ca.15 kmh erreicht wird. Unter Mitberücksichtigung der Unfall-, Schadens- und Verkehrsflächen- Errichtungskosten gar nur 5 kmh, die ein Fußgeher locker auch schafft. Nur blieben uns damit aber all das Leid, die Umwelt- Verhässlichung und Verschmutzung erspart.
Kleidung schützt, verändert, verschönt, drückt aus, bereichert uns ganz wunderbar - aber - muss das in einem immer schneller und verrückter werdenden Verschwendungs- und Abwechslungs- Tempo auf dem Rücken unzähliger Minderlohnempfänger geschehen? Muss das Unrecht nicht jedem (Nach-) Denkendem klar sein, wenn er sich für 15 Minuten Telefonier-, Kopier-, Besprechungs- o.ä. 'Arbeit' ein Hemd eine Bluse kaufen kann, an der 15 Minuten gepflanzt, 15 Minuten gepflückt, 15 Minuten gewebt, 15 Minuten gefärbt, 15 Minuten genäht, 15 Minuten transportiert, 15 Minuten verhandelt, 15 Minuten verkauft, ... wurde?
TV- und Film- schauen ist wunderbar - aber - real live ist bunter, vielfältiger und abwechslungsreicher. Was sind schon die paar Stars gegen 6 Milliarden unterhaltsame authentische Akteure! Warum nicht die viele Arbeitszeit für Produktion der Filme, für Kinokarten und Abspielgeräte für den Alltagsaktionismus nutzen? Warum nicht unsere überreiche Fantasie nutzen (praktisch jeder ist vom Film nach dem jeweiligen Buch enttäuscht; d.h. unsere eigene Fantasie kann nicht übertroffen, nur angeregt werden)?
All die Erfindungen, Maschinen, Rationalisierungen und Visionen sind wunderbare Spielereien. Wirklich 'gebracht' haben sie uns nichts. Es läßt sich leicht zeigen, dass der Wirkungsgrad (d.i. das Verhältnis von reingesteckter zu rauskommender Energie) mit jedem weiterem 'Höher'entwicklungsschritt sinkt. Keine Gesellschaft hat so lange Arbeitszeiten, so schlechte Gesundheitsstatistiken, so niedrige Landwirtschaftswirkungsgrade, umgibt sich mit so minderwertigem Zeugs, wie die unsere, die angeblich 'hochentwickelte'.
Fremdsprachenunterricht, Sprachlabors, Fremdsprachenstudie sind großartige Hilfsmittel - aber - ein Kleinkind erlernt ohne jeden Zusatzaufwand, ganz nebenbei beliebig viele Sprachen in weit kürzerer Zeit.
In Anbetracht der vielen mitreißenden Vorträge die ich schon erlebt hatte, schlug ich schon in den 70er- Jahren dem Österreichischen Rundfunk vor, einen zusätzlichen lowcost- Kanal mit rhetorisch begabten Professoren, Wissenschaftern, Fachleuten und anderen Wissenden vor, die hier mit Minimalausstattung ihre Themen einbringen.
Seh ich mir heute die vielen, mit soap- und Werbung verblödenden und Primitivbrutalität verrohenden Kanäle an, frage ich mich, wem das dient bzw. wessen Interessen die Kosumenten da finanzieren.Verblüffend, dass, obwohl so einfach einsehbar, offensichtlich dennoch niemand merkt, dass nicht all die materiellen 'Dinglichkeiten', sondern das Sein, das 'Nichts' unser Elexier, unsere Essenz sind. Denn reiht man sich die Liste der lebenswichtigsten Dinge (Behausung, Kleidung, Essen, Flüssigkeit, Luft, ..) nach Wichtigkeit (wie lange halt ich's ohne
aus), zeigt sich ein Gleichklang mit der dicht/ dünn- Reihung, mit der Luft, dem Dünnsten als Wichtigstem ('Materiellen)'. Da wäre es doch naheliegend anzunehmen, dass das noch 'dünnere Nichts' noch wichtiger bzw. überhaupt unsere 'Essenz' sein könnte. Und tatsächlich! Wir kommen nicht nur aus dem 'Nichts' und gehen ins
'Nichts', sondern müssen auch tagtäglich (im Tiefschlaf) offensichtlich lebenswichtiges 'Nichts' tanken.
So gesehen, ist da der Nachweis der Naturwissenschafter, dass selbst dichteste Materie aus praktisch ausschließlich 'Zwischenraum' besteht, bloß noch eine Draufgabe.