NaturPur- NEWS

nützliche Tipps und interessante Sicht alltäglicher Themen
 
 
Ein Handy zu Weihnachten?
Wohl eher nicht, bei dieser Akzeptanz, um nicht zu sagen Durchsättigung, die diese kleinen Wunderdinger binnen kürzester Zeit schon erreicht haben. 
Um seinen Lieben oder sich selber aber dennoch etwas Gutes in diesem Zusammenhang zu tun, kann ich Euch nur die überlebenswichtigen HandyInformationen, die Ulria und Walter Koren in selbstloser- und löblicherweise versenden, wärmstens ans Herz legen: 
email: koren@newsclub.at
Mein Weihnachtswunsch wäre, dass sich das Bewusstsein, was man mit einem Handy (sich und anderen an-) tut, mindestens ebenso rasch verbreitet, wie die Verwendung dieser Geräte selber.
Wie so oft, ist auch bei den hier angeführten Untersuchungen etwas Erfreuliches für Rohköstler dabei. Laut einer schwedischen Untersuchung (Prof. Leif Salford) erhöht ein Handygespräch die Durchlässigkeit der Blut- Hirn- Schranke und schädigt so, durch die Schadstoffe, die in dieser Zeit eindringen können (in Rattengehirnen konnten diese Verunreinigungen in Form von dunklen Stellen nachgewiesen werden), indirekt das Gehirn. Dieser Effekt müsste mangels Schadstoffen bei Rohköstlern folglich weit geringer sein. Wenn nicht überhaupt auf Grund einer höheren Sensibilität bzw. eines anders gelagerten Bewusstseins auf den Handygebrauch generell verzichtet oder es nur sehr sparsam und bewusst benutzt wird.
In diesem Sinne wünsche ich Euch ein anders strahlendes, friedvolles, (f)rohes Fest.
Im Zweifelsfall, hier noch eine kurze Zusammenfassung der Bedenkpunkte zu diesem Thema:
Wie viele technischen Geräte und Errungenschaften kann auch das Handy im Notfall Leben retten und das Leben erleichtern. Es sollte sich aber auch jeder über die Gefahren dieser Technik klar sein. Die Störung der körpereigenen Prozesse inklusive Erhöhung der Erkrankungswahrscheinlichkeit durch die Mikrowellen sind ein Preis dessen Bezahlung wohl überlegt sein will. Auf Grund der enormen Akzeptanz, die diese Gerätchen fanden, spar ich mir eine Aufzählung der Vorteile und bitte, die aufgelisteten Bedenken/ Nachteile gegen die Positivas abzuwägen. Es ist auch hier wie überall im Naturpur- Leben: bewusst kann man alles machen, aus allem einen Nutzen ziehen, gedankenloser Konsum rechnet sich nie!
Gesundheitsgefährdung durch Handytelefonieren
Gesundheitsgefährdung durch Sendemasten
Dauerbestrahlung auch bei Nichtgebrauch
Zerstörung des Landschaftsbildes durch die Sendemasten
zusätzliche Kosten, die an den Arbeitsplatz zwingen
kostenlose jederzeitige Erreichbarkeit
Förderung der Gedankenlosigkeit
Erhöhung des Sondermüllanteils bei der Entsorgung
man ist damit jederzeit ortbar !
was wenige wissen: jederzeitige Abhörbarkeit durch Insider !
das Verhalten (Kontakte, Einkäufe, Abfragen, etc.) kann lückenlos erfasst werden
akustische Umweltverschmutzung durch Klingeltöne
unnötig verkomplizierte und unpersönliche Kommunikationsformen entstehen
die Abhängigkeit von der Technik wird gefördert
zeiträuberische Spiele bestehlen die wertvolle Entwicklungszeit der Kinder
Gefährdung der Funktion hochsensibler Elektronikanlagen (Krankenhäuser, Flugzeug, ..)
Wem diese Aufzählung noch 'zu läppisch' ist, kann sich auch gern die Liste der körperlichen Beeinträchtigungen zu Gemüte führen:
Schlafstörungen, Unruhezustände
Verspannungszustände, Nervosität
depressive Verstimmungen
Kopfschmerzen, Tinnitus
Konzentrations- und Gedächtnisstörungen (Unfallgefahr!)
Augenreizungen und Grauer Star
Lernstörungen bei Kindern
erhöhter Blutdruck
Herzrhythmusstörungen
Migräne, Schwindel
Verstärkung der Amalgambelastung
Potenz- und Fruchtbarkeitsstörungen
Kopftumor, Augenkrebs
Blutbildveränderung und Störung der Blutbildung
beschleunigtes Krebswachstum
ständige Müdigkeit und Erschöpfung
Allergien, Immunschwäche
Erbgutschäden
Öffnung der Blut- Hirnschranke für Gifte
Zähne putzen
Rohköstler erfreuen sich auch ohne Zähneputzen bester Zahngesundheit.
Wenn, dann verwenden sie keine Paste (die Millionenschaften nützlicher Bakterienflora killt).
Nach sauren Speisen sollte das Putzen in jedem Fall unterbleiben, da die Zahnoberfläche für einige Stunden weich bzw. angelöst ist.
Auch harte Speisen sollten aus diesem Grund nach Saurem gemieden werden.
Minutenlanges spülen bzw. bewegen einer Wasser/ Speichel- Emulsion können nebenher gemacht werden, massieren das Zahnfleisch, kräftigen die Mundmuskulatur und reinigen für 100%ige Rohkosternährung ausreichend.
Durch die beim Essen schon trainierte Achtsamkeit, kennt man auch die ev. 'Schwachstellen', die mit der Zunge jederzeit gecheckt und mit Zahnstocher und/ oder Seide gezielt gereinigt werden können. 
Pulsmessen
Dass Menschen reihenweise zu Medizinern, die sich ohnehin nur Minuten für sie Zeit nehmen oder in sündteure Labors rennen, um etwas über ihren eigenen Zustand zu erfahren, wo doch alles Wissen, alle Information, alle Parameter im Körper selber vorhanden sind, habe ich noch nie verstanden.
Eine besonders einfach zu beobachtende Größe ist, neben den 'massiven' Körperreaktionen wie Schmerzen, Blähungen, Schweißausbrüche, 'Verkühlungen' u.Ä. unser Herzschlag.
Obwohl (u.a. tibetische) Profis sich aus der Intensität und dem zeitlichen Verlauf des Pulses ein umfassendes Bild des Patienten machen können, brauchen wir fürs Erste bloß auf die leicht mess- und fühlbare Puls- Frequenz zu achten. Dazu sucht man sich eine Stelle (Hangelenk, Halsschlagader, Brustmitte) an der der Puls leicht fühlbar ist und zählt 60 Sekunden lang die Pulsschläge (natürlich gehts auch kürzer, wenn man dann hochrechnet). Einige Tage lang 10- 20 Pulszählungen, mit den Tageszeiten und Ereignissen (Aufwachpuls, vor/ nach dem Essen, etc.) notieren und man hat schon einmal ein 'Gefühl' dafür. Man kann auch gezielt 'Verdächtige' (bestimmte Nahrungsmittel, Sonnencremen, etc.) pulsmäßig abtesten. Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten spricht der Puls sogar bereits beim auf-die-Zunge-legen an. Jede Pulserhöhung zeigt eine Mehrleistung des Körpers an und lässt Rückschlüsse auf (zuvor) Belastendes zu.
Wer von einer Rohernährung nicht so ganz überzeugt ist, dem könnten einige Leuchten aufgehen, wenn er seine Pulsfrequenzen eine Fasten-, danach Rohkost- und dann wieder 'Normal'- Ernährungszeit hindurch beobachtet/ dokumentiert.
Mit etwas Übung und Achtsamkeit kann man den Herzschlag, wann immer man will, auch ohne sich anzugreifen spüren und bekommt auch ein Gespür dafür 'wie er liegt'.
Kerne säen, Kotdüngen
Auch wenn meine Begeisterung für meine fast geruchlosen, nichtschmutzenden RohköstlerAusscheidungen von Unverständigen schon als Fäkalfixierung interpretiert wurde, komme ich dennoch wieder auf dieses Thema zurück.
Ich empfinde all die natürlichen Ernährungs/ Ausscheidungs- Kreisläufe in der freien Natur als so genial, dass ich überhaupt nicht verstehe, dass kaum jemand aus dieser Müllberge konfrontierten, mülltrennenden, Verpackung schleppenden 'Zivilisations'Gesellschaft meine Begeisterung teilt.
Nicht nur, dass genau das, was wir brauchen, genau so wächst, wie es uns schmeckt und so auch noch unseren Bedarf am optimalsten deckt, ist auch noch das Ausscheidungsprodukt davon, genau der optimale Dünger, der wieder die herrlichsten Gewächse und Früchte hervorbringt. Ein wunderbarer Kreislauf der offensichtlich niemandem der, seit Jahrhunderten das Perpetuum- mobile Suchenden auffällt.
(Die Wassertoilette dagegen ist eine der großen Fehlentwicklungen des letzten Jahrhunderts. Anstatt menschliche Ausscheidungen mit ihren Nährstoffen wieder dem Naturkreislauf zuzuführen, werden sie mit viel Wasser, das später mit großem Aufwand gereinigt werden muss, vermengt und fortgespült.)
All die Aufwendungen für Toiletten, Kanäle, Kläranlagen, Toilettpapier, Geruchsüberdeckern, Abführmittel, etc. sind nicht nur völlig überflüssig, sondern betrügen auch noch unsere Nahrungslieferanten, die Pflanzen auf das schamloseste um ihren Anteil. Dieser muß dann, wiederum aufwendig, durch Kunstdünger ersetzt werden.
Der Tupfen aber, auf diesem oben beschriebenen, genialen Evolutions- i ist, dass alle unsere Vorfahren und Wesen, genau mit dieser Kreislaufwirtschaft auch noch 'ganz nebenbei', erst diese Köstlichkeiten herausselektiert haben, die uns heute erfreuen und ernähren.
Denn, je köstlicher etwas schmeckt, desto lieber und häufiger wird es angenommen, über die Ausscheidung weiter verteilt und durch die Startbegünstigung der Düngergabe gefördert. 
(Dass, sich frei ernährende und wählende, Wesen auch noch das Reifegrad- Optimum genießen können, während der Konsumbürger mit Unreifem beschissen, - nein, das sollte ich angesichts dieser Überlegungen nicht schreiben - betrogen wird, versteht sich von selbst. Er hat aber auch gar nicht die Zeit, nach vollfruchtig Reifem zu suchen, er sitzt ja in Büros und Fabrikshallen um das Geld für den Einkauf der Minderqualität zu verdienen.)
Dieser einfache aber wunderbar effiziente 'Nebenbei'- Selektionsmechanismus ist heute nicht nur unterbrochen, sondern er wird sogar von all den habgierigen Geldrittern noch bewusst durch Unfruchtbar- Züchtungen und Patentierungen verhindert.
Wir tauschen also ein vollkommen kostenlos, einfach und effizient arbeitendes System der Köstlichkeitenbeschaffung und Züchtung gegen teure, komplizierte und ungesunde Produkte und Gebräuche. Wir liefern uns Hals über Kopf rücksichtlosen Profiteuren mit ihrer, für uns Negativ-, Auslese aus.
Eine Dose für die Kerne, die beim jeweils nächsten Spaziergang ausgesät werden, könnte ein (bescheidener) Anfang sein. 
  Der light- Produkte- Augenöffner
Im 'Lebensgarten' hab ich einen sehr erhellenden Artikel über die Machenschaften unserer NahrungsLieferanten gefunden. Für Rohköstler sind zwar weder light- Produkte ein Thema, noch glaube ich an das UnbedenklichkeitsMärchen bei angebotenen Nahrungsmitteln, aber diese wunderbare Zusammenfassung von Ingrid Weber verblüffte mich doch wieder mal, wie sorglos mit unserer Gesundheit umgegangen wird.
Der ganze Artikel ist hier nachzulesen.
  Warum KOCHEN ?
Eine der Standartdbegründungen für das Kochen von Lebensmitteln ist das Aufschließen/ Genießbarmachen von roh unverträglichen Stoffen/ Lebensmitteln, wie Kartoffeln, Bohnen u.Ä.
Nicht nur, dass mit diesen wenigen Beispielen nicht das Kochen der ganzen Nahrungspalette begründbar ist, kann auch niemand erklären, was beim Kochen, Braten Backen, etc. überhaupt passiert, wodurch und welche Veränderungen und Vorteile erreicht werden sollten. Die einzigen mir bekannten Untersuchungen sprechen gegen eine Erhitzung.
- Laut Maillard entstehen dadurch Unmengen von völlig neuen Molekülen (die unser VerarbeitungsSystem übergebührlich fordern/ belasten).
- Und auch die, von den heute schon für eine Vielzahl von Erkrankungen verantwortlich gemachten AGEs entstehen in diesen erheblichen Mengen erst durch Erhitzen der Nahrungsmittel.
- Die bis zur Teilverbrennung getriebene Erwärmung, auch Braten/ Grillen genannt, ist sogar schon von ‚offizieller Seite' als krebserregend erkannt.
Also bliebe wirklich die Frage mit der man die (Ernährungs)Wissenschaft(er) nerven sollte: Worin genau bestehen die Veränderungen und Mechanismen des gesünder/ wertvoller/ bekömmlicher- Machens durch Erhitzen? Was sollte durch thermische Energiezufuhr an zusätzlich Förderlichem hineingelangen?

Die einzige Ausnahme, die man als rohköstlicher Liebhaber von Vollreifem vielleicht gelten lassen könnte, wäre eine, die Sonnenwärme fortführende bzw. der Verdauung vorgelagerte Weiterreifung/ Weiterführung wie es beim schonenden Trocknen, Keimen, Nachreifen, etc. passiert. Davon sind allerdings die heutigen Mikrozerweller und Verpasteurisierer weiter entfernt als je zuvor.

Ich könnte mir Forschungsprojekte vorstellen, wo verschiedene Vitalitätsparameter in Versuchsreihen mit z.B. rohen/ gekochten Äpfeln, gekeimten/ gekochten Getreidekörnern, etc. gemessen werden. Mit Pulsfrequenz, Speichel/ Harn- ph-Wert u.Ä. kann das jeder leicht selbst probieren.
Ich halte solche Untersuchungen zwar für reichlich blödsinnig, da ohnehin jeder Probierwillige leicht erkennen kann, dass wir geborene Rohköstler sind. Doch da die Wissenschaft in so krausen detailverliebten Bahnen denkt und die Wissenschaftsgläubigkeit der Bevölkerung ein so beängstigendes Mass erreicht hat, sollten wir uns vielleicht ebenfalls mit dieser Denk- und Arbeitsart vertraut machen, um diesen Clowns auch auf ihrem Terrain Paroli bieten zu können. Die Gesundheits-, Praxis- und Logik- Themen haben wir ja mittlerweile bestens abgehandelt und abgehakt. Da hätten wir doch jetzt freie Kapazitäten. 
('Was soll an Kochen schlecht sein?' auch unter FAQ)

  Selbstbestrafung oder 'bloß' Dummheit?
Sozialkontakte gehören von jeher zu den elementarsten Bedürfnissen der Menschen und deren Entzug zählt deshalb auch zu den schlimmsten Strafen. 
Wie aber läßt es sich dann erklären, dass unsere Gesellschaft mit aller Anstrengung und enormem Aufwand gerade diese essentiell lebenswichtigen Verbindungen verhindert und verunmöglicht? 
Waren vor Jahrzehnten noch, die Verkehrsflächen der gesellige Treffpunkt aller Generationen, sind sie heute Todesstreifen, deren Gefährlichkeit zu den ersten Dingen gehört, die Kindern vermittelt werden muss. Die Einsamkeit des Autofahrers ist in Zeiten des Familien- Zweit- und Drittautos augenfällig. Mit dem Eintritt ins Handyzeitalter sind nun auch ÖffiReisende davon ‚entbunden' mit dem Sitznachbarn plaudern zu ‚müssen'. Auch an den Arbeitsplätzen sieht es ‚dank' Durchtechnisierung und Straffung der Abläufe nicht viel besser aus. Ja und selbst die Kinder, das Urbild an Geselligkeit und Unvoreingenommenheit werden mit dämlichen G*meboy- und Handy- Spielen angehalten, sich zu isolieren! Bei dieser Aufzählung von lebensfeindlichen, Geselligkeits- und Genuß- ruinierenden Entwicklungen erstaunt auch der Essenstrend, weg vom ausgedehnten Genuß des gesellig- frugalen Naturmahles hin zum hoch- und damit totverarbeiteten, hastig runtergeschlungenen Fastfood, nicht.
Herrscht hinter all diesem Wahnsinn raffinierte ‚teile und herrsche'- Taktik oder sind die Menschen tatsächlich von sich aus interessiert, ihr wichtigstes EmotionalKapital zu verschleudern?
  Ein Leben in und mit LIEBE
Bei aller Begeisterung für eine gesunde Ernährung/ Lebensweise, - sozusagen der Beschäftigung mit der Hardware, darf man natürlich auch die Software nicht außer Acht lassen. Nicht zufällig habe ich den Hinweis auf die Wichtigkeit der Liebe ganz an den Beginn meiner Seite gestellt und die förderlichen Gedanken an den Anfang des ganzen Naturpur- Programmes. 
Was für viele u.U. aber noch wichtiger sein könnte, ist die Tatsache, dass diese Liebes/ Zuwendungs- Gesundheits- Zusammenhänge durch hunderte Studien belegt sind. Ich habe hier exemplarisch einige dem wunderbaren Buch 'Heilen mit Liebe', des vielfach ausgezeichneten, MedizinDozenten, Bestsellerautors und Ganzheitsmediziners Prof. Dr. Dean Ornish, entnommen.
  Wie sich durch einfache SELBSTBEOBACHTUNG, unser Leben verändert
Ich hab nicht schlecht gestaunt, als ich auf Grund eines Artikels des guten Dr.O.D.Weise entdeckte, dass wieder einmal eine UraltMethode unserer 'Primaten- Karriere', in neuem, modernen Psychotrip- Gewand, fröhliche Urständ feiert. 
Da das Ganze gar so sehr nach neuesten Erkenntnissen geklungen hat, konnte ich nicht umhin, dieser wirklich wunderbaren Methode, unser Leben spielerisch einfach zu verändern, den Natur- Rahmen zu geben, der ihr meines Erachtens zusteht. 
Also anklicken, ausdrucken und hinter den Spiegel stecken 
  So viele Diabetiker?
Ich hatte bloß folgenden Text in einige usenet- Gruppen gepostet und mich auf einige Antwortmails eingestellt:
 
Betreff: Diabetiker- RohkostErfahrungen online
Diskutieren ist ja recht schön und emotional, aber hier mal etwas Handfesteres:
Soeben ist der zweite Band von Wolfgang Friedrichs (selber Typ1- Diabetiker) 'Die Heilkraft der Rohkost am Beispiel Diabetes' erschienen. Der erste Teil ist nach wie vor gratis downloadbar unter
http://members.yline.com/~naturpur/altenews.html
Teil 2 hat den doppelten Umfang, enthält erfolgreiche Diabetiker- Erfahrungsberichte (+Kontaktmöglichkeit), neueste Erkenntnisse der AGE- Forschung und den Zusammenhang mit Diabetes. Er zeigt wie Diabetiker den Unterschied zwischen lebendiger und toter Nahrung messen können, erörtert die Diabetes- Heilungschancen, zeigt wie die Diabetestherapie unter Rohkost optimiert werden kann, und vieles mehr. 

Inhaltsverzeichnis:
    Ein Lob den rohen Früchten!
    Die zwei Hauptgründe für Rohkost
    Leonid: Ich bleibe dabei
    .........

Das Buch kann zum Selbstkostenpreis unter Tel. 04205 319151 bestellt werden oder wird je nach Interesse zugemailt oder ins Netz gestellt.
Da es Hrn. Friedrich ausschließlich um selbstlose Informationsweitergabe geht, hoffe ich, niemanden auf den Werbeschlips getreten zu sein.

Auf Grund des enormen Interesses ist nun (trotz meines Platzmangels) auch der zweite Teil hier online les- und downloadbar. Ich kann ihn allen, auch Nichtdiabetikern nur wärmstens empfehlen. Zum einen macht dieses hier plastisch geschilderte Leid dieser Menschen wieder etwas bescheidener und verständiger, hoffentlich auch Diabetiker mit restaktiven Inselzellen etwas einsichtiger und offener für Eigenverantwortung und natürliche Ernährung. Andererseits ist Herr Friedrich ein hochsensibler Mensch, von dem viele Dickhäuter wichtige Dinge lernen können.
  ROHKOST - PHILOSOPHIE
In einer 'schwachen' Stunde fiel mir kürzlich auf, wie grundlegend sich sowohl Voraussetzungen, als auch Ergebnisse der Tier/ Pflanzenwelt von der Menschenwelt unterscheiden. Leider Gottes nicht eben zu unseren Gunsten, denn die 'dummen' Pflanzen- und Tierwesen haben im Laufe der Jahrmillionen, ganz ohne(?) Intelligenz, Religionen, Ethikentwürfen und dergleichen ein wunderbar harmonisches und effizient nischennutzendes Lebensnetzwerk geschaffen. Während wir Menschen, stolz auf unsere Geistesleistungen, trotz unzähliger Gesetze, Gebote u.Ä., durch Kriege, (selbstverursachten) Umwelt- und HungerKatastrophen und andere Sauereien glänzen. - Sozusagen Wein predigen, aber nichteinmal 'dummen' Wesen das Wasser reichen können.
Etwas detailierter ist die, aus diesem Gedanken entstandene 'Rohkost- Philosophie' ausgefallen. Mögen sie viele zu zerfetzen versuchen....
  Karlheinz Baumgartl
Besonders freu ich mich immer, über die leider viel zu seltenen Momente, Gleichgesinnte zu treffen. Karlheinz Baumgartl war mir schon vor Jahren, als sich unsere Wege erstmals kreuzten, so ein Freude. Jetzt wurde ich durch seine InternetSeiten, mit ganz wunderbaren Texten, wieder an ihn erinnert. Wem der untenstehende kurze Textausschnitt Appetit auf mehr macht, klickt sich hier zu seiner Seite.
..Der Mensch ist durch seinen Geist grundsätzlich befähigt, die Verhältnisse auf der Erde zu seinem Vorteil zu gestalten. 
Allerdings müssen wir uns fragen, inwieweit wir heutigen Menschen diese Fähigkeit (noch) besitzen. Einerseits stehen wir weltweit vor einer schwindelerregenden Zunahme der technischen Mittel. Die Wissenschaft ist stolz darauf und spricht von Fortschritt. Andererseits sind wir nicht in der Lage, auf der Erde die einfachsten Voraussetzungen für ein menschenwürdiges Dasein zu schaffen. Wir sind sogar drauf und dran, uns und unsere Erde zu zerstören. Keine Inflation der Welt galoppiert so schnell wie der Raubbau des »Menschen« an sich und der Erde. Wir erleben die gedankenlose Ausbeutung von Mensch und Tier, von Erdkräften und Erdschätzen. Einerseits gedankenlos, andererseits organisiert und mit System richtet man sich gegen den gesamten Erdball und seine Ökologie. Die technischen Leistungen hinsichtlich Vernichtungswaffen sind perfekt, aber man ist unfähig, sich und seine Umwelt gesund und in Frieden zu halten. Das menschliche Versagen ist offensichtlich. 

Eigentlich müßte der »Fortschritt« den Menschen frei machen. Die Technik müßte ihn nennenswert entlasten. Aber die Wirklichkeit zeigt sich anders: Der Weg des zivilisierten Menschen wird wesentlich bestimmt durch ständig wachsenden Lebensaufwand und durch bedrohlich zunehmende Erkrankungen. Praktisch jeder in unserem Land erkrankt, jeder dritte an Krebs. Krankenhäuser und Ärzte haben Hochkonjunktur. Dies treibt uns immer weiter in die Unkosten und Abhängigkeit. Freiheit und Würde des Menschen verfallen immer mehr. Es bildet sich immer deutlicher eine neue Art des Sklaventums heraus: der Zwang, den hohen Lebensaufwand bezahlen zu müssen. Ein Leben ohne diesen Zwang ist in unserer Gesellschaft kaum mehr vorstellbar. Das Leben wird von Jahr zu Jahr komplizierter und schwieriger. Von einem Fortschritt in unserer Zivilisation kann also kaum die Rede sein...

  URIN- VERKOSTEN
Ein für viele etwas ungewöhnliches, wenn nicht überhaupt unappettitliches Thema, ist das (gar nicht so seltene) UrinTrinken. Ich selber konnte mich, obwohl ich sehr Überzeugendes darüber gelesen und gehört habe, nur mit dem Kosten, nicht aber mit dem Trinken anfreunden, obwohl es sich genau betrachtet, dabei ja um einen Teil unseres Blutes handelt. Doch auch hier dürfte das Problem die unnatürliche ZivilisationsErnährung sein, die durch ihren Ausscheidungs- Gestank dem Urin dieses allgemeine EkelEtikett anpappte.
Eine gemäßigte Form des UrinTrinkens wurde mir kürzlich von einer langjährigen Rohköstlerin 'eingestanden', später dann aber eher vorgeschwärmt. Sie kostet jeweils 'eine Fingerspitze voll' und konnte nicht nur bestätigen, dass Geschmack und Geruch sich mit steigendem RohkostAnteil verbessern, sondern sie erkennt damit auch schon früh Ungleichgewichte in ihrer Ernährung und berichtete von einer unvorstellbaren Vielfalt der Geschmäcker, die sie auch zuordnen kann.
Auch durch das 'Natur/ EvolutionsFilter' betrachtet, ist gut vorstellbar, dass diese oder eine ähnliche Art der Rückkopplung sehr wohl wichtiger Bestandteil unserer KörperHygiene war und sein könnte. Spielt doch - beobachtet man Tiere - das Urin- und Kot- Beschnüffeln eine nicht unwesentliche Rolle. Genauso das Belecken, das, neben der ReinigungsFunktion, ebenfalls eine InformationsRückkopplung sein könnte. 
Selbst die erstaunlichen Erfolge von homöopathisch angewandtem Eigenurin (Referate beim Welt- Urin- Kongress) lassen den Schluss zu, dass uns etwas mehr Nähe zu unserem Urin eher nützlich sein könnte. 
- Alsdann, Prost!
  Jetzt mit Suchmaschine
Endlich finde ich auch selber wieder all die, im Dschungel dieser Seiten verschollenen Textstellen   ;-)

Ihr findet sie auf der Startseite unten rechts und ich hoffe Euch macht sie genausoviel Freude, wie mir.

Da die untenstehende Baby/ Kinder- Ecke so ein 'Renner' war: die Suche nach 'Kinder' bringt noch einiges mehr, als die Hypers im Text.

  BABY/ KINDER- ECKE 
 
  Auf Grund des großen Anklangs jetzt auf der Startseite links unten!
  DAS BILD UNSERER VORFAHREN
    das durch die Medien, Schulbücher und Köpfe geistert tut mir im Herzen weh.
    Erst kürzlich zeigte eine BBC- Doku über die Neanderthaler im ORF, dass, trotz imposanter Wissenschaftlicher Beratung im Nachspann, der 'wir sind die Krone der Schöpfung'- Unsinn noch immer fröhliche Urständ feiert.
    Dieser bewirkt mit erstaunlicher Regelmäßigkeit, dass je weiter zurück in der Evolution, um so wilder/ brutaler, dumpfer und bösartiger das dargestellte Bild wird.
    Ich dagegen ertappe mich immer häufiger bei der umgekehrten Sicht. Ich denk mir, das Paradies gabs schon einmal und der Mensch ist bloß eine Mutation, die das ganze wieder ruiniert hat oder auf dem besten Wege dazu ist.
    Denn sicherlich hat kein Wesen vor uns ein derartig hohes Maß an Leid, Ausrottung und Zerstörung bewirkt und mitverursacht, als der Mensch.
    Noch dazu sind wir von der Perfektion der wildlebenden Wesen meilenweit entfernt. Sie verbrauchen weder unsere gigantischen RessourcenMengen noch brauchen sie überhaupt all die Krücken, ohne die wir nicht mehr lebensfähig wären. Sie schaffen ihre Versorgung, Abfallentsorgung, Behausungsfrage, Jungengroßzucht ganz ohne Medizin, Schulen, Psychologen, Instituionen, Fabriken, Maschinen, etc. Sie leben eine ökonomisch, wie ökologisch perfekte Kreislaufwirtschaft, ohne 38 StundenWoche, ohne EinkaufsStress. Sie ziehen, im Gegensatz zu uns, die wir trotz Schulen, Psychologen, Medizin und unzähligen anderen Hilfen und Institutionen dennoch ein erschreckendes Maß an degenerationskranken, sozialgeschädigten und neurotischen Lebensversagern (*1) schaffen, ganz ohne Hilfsmittel einen gesunden, lebenstüchtigen Nachwuchs heran. Sie leben perfekt angepasst an ihre Mitwelt.
    Auch optisch erscheint mir jedes Reh, jede Schlange, jeder Gorilla in seinen Bewegungen, seinem Verhalten harmonischer als die, in HausSchuhen Milch holende, Großstädterin oder der Bierdosen kippende Würstlbuden- Besucher.
    Auch sensorisch sind uns die Tiere trotz unserer unzähligen Hilfsmittel weit überlegen; nicht zufällig werden sie für GewässerreinheitsChecks, Erdbebenwarnung, etc. von uns verwendet um nicht zu sagen missbraucht. Missbraucht wie die unzähligen Nutztiere die von uns lebenslang gequält und schließlich getötet werden. Nichts dergleichen gibt es in der Tierwelt. Selbst die ‚Schlimmsten‘, die Raubtiere nehmen nur die jeweils Schwächsten und kommen damit bloß dem Schicksal zuvor.
    So könnte man jetzt noch unzählige Punkte, wie Intelligenz, Sozialverhalten, Reinlichkeit, Gesundheit, etc, durchgehen. In jedem Einzelnen sind uns die (zugegebenermaßen auch evolutionsgeschichtlich älteren) Tiere überlegen: 
    - wie nutzen wir unsere hochgepriesene Intelligenz? Zur Zerstörung des Planeten! Zur Aufblähung der Institutionen! Jede 'dumme' Maus arbeitet bzw. lebt effizienter als jedes unserer 'hochoptimierten' Systeme. 
    - Wo gibt es Drogenprobleme, Obdachlose, Verwahrlosung, Vergewaltigung, Kontaktarmut? Bei Flusspferden, Zebras? Nein, in unserer Gesellschaft! Je zivilisierter, desto größer die Probleme! Der Tabak, der jahrtausende problemlos von den Indianern genossen wurde ist bei uns zum Suchtmittel Nr.1 und Killer von zig Millionen geworden. 
    - Wozu führte unser Hygienewahn? Zu Reinigungsmittel- verschmutzten Gewässern, zu Bergen von Müll! Haben die Schimpansen AIDS- Probleme, hatten die Ratten die Pest? Nein, Herr und Frau Saubermann lassen putzen und desinfizieren um dennoch alljährlich von ein paar Bazillen ins Bett geschickt zu werden.
    - Wer braucht Krankenhäuser, Medikamente? Wer hat Herz-KreislaufErkrankungen, Asthma, Allergien? Keine der angeführten Erkrankungen, wie auch unzählige weitere, die wir nicht zufällig ZivilisationsKrankheiten nennen, wurde bei wildlebenden Tieren beobachtet.
    - .... 

    Und wie wird dieser zwischen uns und dem Tier stehende SteinzeitMensch dargestellt? Mit den harmonischen Bewegungen der Affen? Mit dem fairen, hochentwickelten Sozialverhalten der Säugetiere? Mit der feinwitternden Sensorik aller wildlebenden Wesen?
    Nein, als vierschrötiger, dumpfer und plumper Halbaffe mit kaputten Zähnen (*2) der vergewaltigt und parasitenübersäht inmitten von stinkenden Essensabfällen lebt. Es wird herumgeschrien und gegrunzt, obwohl die Verhaltensforschung Jahrzehnte brauchte, um die feinen KommunikationsSignale der Tiere überhaupt erst als solche wahrzunehmen (Stichwort: nur Menschenkinder weinen!).
    Im erklärenden Text dieser peinlichen Dokumentation wurde ihm sogar unterstellt, dass Kinder keinen ‚hohen Wert‘ besaßen, obwohl sich ausnahmslos jede Menschenmutter ein Beispiel am liebevollen und toleranten Umgang der Primaten, mit ihren Kindern nehmen könnte. 
    Es wurde schwadroniert, dass jede Verletzung das sichere Todesurteil bedeutete, obwohl es unzählige Funde von verheilten Knochenbrüchen gibt....
    Mich berührt die Darstellung und Missachtung der Fähigkeiten unserer Vorfahren sehr unangenehm und ich hätte sie gerne durch eine harmonische ParadiesSicht ersetzt gesehen. Dass das auch der Wirklichkeit sicherlich näher kommt, zeigen (noch) unsere nächsten Verwandten in den paradiesischen Urwäldern. Aber anstatt bei ihnen zur Schule zu gehen schicken wir lieber die AbholzTrupps....

    Ich bitte Euch, jede Gelegenheit, dieses leider allgegenwärtige Zerrbild zu korrigieren, zu nutzen. 
     

*1) das klingt schlimm, jede dieser 4 'Unterstellungen' ist aber belegbarer Fakt. Allein schon, wenn man bedenkt an wievielen lebenswichtigen Hilfskonstrukten der moderne Mensch hängt, wird klar wie lebensunfähig der auf sich gestellte Einzelne schon ist.

*2) Nichteinmal das ist der Wissenschaftlichen Beratung aufgefallen, dass in ein und derselben Sendung jeweils schwarzbraune ‚Horror’Zähne im Mund der Darsteller neben weißen Perlen in den Schädelfundstücken gezeigt wurden.

  WAS SCHON SIGMUND FREUD WUSSTE
Immer wieder verblüfft uns Rohköstler die Vehemenz mit der oft unser Ansinnen, doch bloß einmal zu versuchen ob Rohkost nicht hilfreich wäre, zurückgewiesen wird.
Ich glaube behaupten zu können, alle AngebotsFacetten schon durchprobiert zu haben. Dabei verblüffte mich der Besitzerstolz von Kranken, der sich in 'Ja aber, meine Krankheit ist ...' und Ähnlichem äußerte, immer am allermeisten. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie ihre Krankheit (auch) dazu benutzten, sich aufzuwerten, Zuwendung zu bekommen, Mitleid zu heischen, ... - was ja eigentlich alles auf dasselbe rausläuft.
Nun hab ich dieses Phänomen von Freud schon 1926 beschrieben gefunden. Er schreibt in seinem Aufsatz 'Die Frage der Laienanalyse': 
..Dann ist es Ihnen bestimmt, eine Entdeckung zu machen, auf die Sie nicht vorbereitet sind.
'Die wäre?'
Dass Sie sich in Ihrem Patienten getäuscht haben, dass Sie gar nicht auf seine Mithilfe und Gefügigkeit rechnen dürfen, dass er bereit ist, der gemeinsamen Arbeit alle möglichen Schwierigkeiten in den Weg zu legen, mit einem wort: dass er überhaupt nicht gesund werden will.
'Nein, das ist das Tollste, das Sie mir bisher erzählt haben! Ich glaube es auch nicht. Der Kranke, der so schwer leidet, der so ergreifend über seine Beschwerden klagt, der so große Opfer für seine Behandlung bringt, der soll nicht gesund werden wollen! Sie meinen es auch gewiss nicht so.'
Fassen Sie sich, ich meine es. Was ich sagte, ist die wahrheit, nicht die ganze freilich, aber ein sehr beachtenswertes Stück derselben. Der Kranke will allerdings gesund werden, aber er will es auch nicht...
Sie [die Patienten] klagen über ihre Krankheit, aber sie nützen sie nach Kräften aus, und wenn man sie ihnen nehmen will, verteidigen sie sie, wie die sprichwörtliche Löwin ihr Junges...
Besser kann man manche kranken Rohkost- Verweigerer nicht beschreiben.
ZWEI GANZ WICHTIGE PUNKTE
möcht ich hier nennen, deren Beachtung, in den letzten Wochen so Manchem, Probleme hätten ersparen können. 

Zum einen das wirklich intensive Kauen:
Ich hab mich vor Jahren köstlich amüsiert, als ich erstmals von AtemSeminaren hörte. Mittlerweile weiß ich, dass das so absurd nicht ist. Ähnlich 'absurdes' Augenmerk sollte man auf den Kauvorgang richten. W.E.Loeckle vergleicht unsere Verdauung sehr treffend mit dem Zuknöpfen einer Weste; jeder Fehler setzt sich bis ans Ende fort. Das Kauen ist nach der NahrungsAuswahl der zweite Knopf. 
Man kann bei der Beobachtung dieses so selbverständlichen Vorganges ganz verblüffende Entdeckungen machen: feine Konsistenzunterschiede, unbewußte Kau- Techniken und Vorlieben, unterschiedliche Speichelproduktion, Bevorzugung einzelner Kauzähne, der nur schwer zu überlistende Schluckreflex und vieles mehr.
Wie im 'YOGA DER ERNÄHRUNG' angeregt und beschrieben, könnte jedes Essen zu einer wunderbaren Medidation und AchtsamkeitsÜbung werden. 
Durch genaues Beobachten kommt sicherlich jeder dahinter, wie es am besten geht. Beachten sollte man in jedem Fall, dass

  • mit geschlossenem Mund,
  • nicht zu schnell gekaut und 
  • erst bei flüssiger Konsistenz geschluckt wird. 
  • Vor dem nächsten Bissen sollte der Mund leer sein und 
  • ein Gedanke an die Weiteress- Entscheidung - sicher nicht - verschwendet werden.
Dass sogar eine korrekte Sitzhaltung wichtig ist, kann man leicht ausprobieren, indem man sich bei gerader Haltung den genauen Bißschluss merkt und sich dann ein Buch unter eine Pobacke schiebt und auf den veränderten Biß achtet. 
Der andere ganz wichtige Punkt ist, genaue Aufzeichnungen zu machen, solange man nicht 100% sattelfest ist, wenn man auf UrsachenSuche ist oder sehen will, was durch die Ernährungsumstellung alles verschwindet/ auftaucht. Auf diese Art kann man aber auch Heilreaktionen und Entgiftungsfunktionen beobachten und dokumentieren, um seine bevorzugten Ausscheidungswege kennenzulernen.
In irgendeiner/m (Brief)Tasche, Kalender o.Ä., den man immer dabei hat, sollte sich ein Zettel, eine Seite finden lassen, um die konsumierten Lebensmittel und alle gemachten Beobachtungen zu notieren.
Mir fällt immer wieder auf, dass Menschen dazu neigen, ihre Probleme zu vergessen bzw. zu verdrängen. Deshalb sind erhöhte Achtsamkeit und ein verlässliches Festhalten nützlich. 
Dabei sollte kein Pickel, keine Ausscheidung (Schweiß, Schleim, Stuhl, etc.), deren Farbe, Struktur, Konsistenz, Häufigkeit, etc. übersehen werden. Auch Schmerzen, Sinneseindrücke, Jucken, Zucken, Ermüdungen, Aufstoßen, Wallungen, Harndrang, Rötungen, Verspannungen, Blähungen und und und, sollten notiert werden.
Bei einer Rück- und Durchschau werden oft Zusammenhänge klar, die im Alltag das Vergessen oder die Missachtung bedeckt.

 

Weitere, (alte) NEWS bzw. Kurztexte zu den untenstehenden Themen, sind hier abrufbar.
 
SENSATIONELLE  116  JAHRE wurde der amerikanische Ernährungsforscher Dr. Norman W. Walker.
BASISALLERGIE nennt die schwedische Autorin Ursula Jonsson – Kampsmeyer das Riesenproblem, das immer noch zu viele Eltern ihren Säuglingen anfüttern.
PERMAKULTUR- DESIGN Die vom AlternativNobelpreisträger Bill Mollison begründeten Technik, die ein Optimum an ResourcenNutzung mit einem Maximum an Nachhaltigkeit zu verbindet in einer Momentaufnahme.
GEFÄHRLICHER RAT FÜR DIABETIKER
Langsam kommen sie ja doch nach.. Zwei - für Rohköstler - alte Hüte werden nun als brandaktuelle News verkauft.
Wieder einmal 'Seht die Vögel des Himmels ...'  Die optimalste Art sich zu ernähren. 
FALLWEISE GIBT ES .. mich auch in der Presse (Zeitungsausschnitte)
DIABETES - Es bewegt sich ja doch... Das RohkostBuch eines Typ1- Diabetikers
LIVE COUNTS ist ein wunderbares Buch das zeigt, dass wir inmitten eines einzigen, riesigen Wunders leben.
Keimlinge und alles was man darüber wissen sollte.
Frühling ist die leckerste Zeit Was gibt es im Frühling an leckerem Wildgrün?
Immer mehr Geheilte und/ oder glückliche Rohköstler stellen ihre Erfahrungen und Erlebnisberichte auch anderen zur Verfügung.
Friedesreich Hundertwasser: Auch Humustoilette, Baummieter und sein 'die gerade Linie ist gottlos' könnten, bei Anwendung, unsere Welt ein erhebliches Stück lebens- und liebenswerter machen.
50  GEHEILTE  KREBSFÄLLE beschreibt und dokumentiert das Buch 'Eine Krebs- Therapie' von Dr. Max Gerson.
BIOETHIK und ORGANTRANSPLANTATION und die Skrupellosigkeit des 'Systems'.
MILLENIUM, einmal anders Prof. H. Knoflachers klare Sicht für Größenordnungen.
Weihnachts- Gedanken
It's MISPEL - Time ! Eine leider viel zu unbekannte Leckerei unserer Breiten.
MS muss nicht dein Schicksal bleiben - tu etwas! Der Erfolgsbericht einer mutigen Frau.
Dr. med. Grete Merlet Eine Wiener Naturheilärztin findet das Geheimnis der 'Schwarzen Galle'
VITAFOODS, ein Anschlag auf unsere Gesundheit
Neue Erkenntnisse zur Entstehung von DIABETES 'Gefährliche Komplexe aus Eiweiß und Zucker' (AGEs)
Prominentenarzt Dr.Hochenegg zu DIABETES
Erste Rückmeldungen zur NaturPur- page

 
 

Immer wieder neue Kurztexte zu verschiedenen RohkostThemen, wie beispielsweise:
findest Du hier.

 
 
 
 
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