Weiterführendes
 
 

Wie jede anderen Disziplin, ist auch NaturPur sozusagen open end, d.h. Möglichkeiten sich mit und ab dieser Ernährungsart/ diesem Lebensstil weiterzuentwickeln gibt es in Hülle und Fülle. Und wer es (so wie ich) mit dem K.Lorenz'schen Wahrsatz 'das missing link zwischen Tier und Mensch sind wir' hält, wird gerne jede Gelegenheit zur Weiterentwicklung wahrnehmen. Dazu ist eine Ernährungsumstellung eine hervorragende Möglichkeit. Zum Einen verändern sich damit schon viele Dinge ohne weiteres Zutun, zum Anderen schafft sie uns Freiräume und erschließt neue Ressourcen, die wir nutzen können. Im Detail:
 
Ganz automatisch wird man nach einiger Zeit eine Reduktion der benötigten Nahrungsmenge bemerken. Diesen Trend kann man jedoch auch mental unterstützen und fördern (siehe Lichtnahrung).
Eine weitere Möglichkeit ist, die Anzahl der genossenen Lebensmittel pro Mahlzeit zu reduzieren. Manche Rohköstler treiben das bis mono, was die Verarbeitungsarbeit des Körpers natürlich sehr vereinfacht und den Instinkt für das gerade benötigte, 'richtige' Lebensmittel und für das richtige Aufhören schult.
Auch ein intensiveres Kauen (siehe auch '2 wichtige Punkte') stellt sich teilweise von selbst ein, sollte aber dennoch auch willentlich gefördert werden.
In jedem Fall aber sind 2 wichtige Punkte fürs Naturpur- Beginner- Leben zu beachten:


Ich kann und will nicht behaupten, daß der vorliegende Leitfaden die einzige Möglichkeit ist, Probleme zu lösen. Es gibt unzählige, ebenfalls erfolgreiche, Verfahren. Ich möchte versuchen, zuletzt noch eine vielleicht etwas andere Herangehensweise darzustellen. Dazu muß ich aber etwas weiter ausholen:
Man kann sich die Welt nach verschiedenen Kriterien eingeteilt vorstellen:

 
gut schlecht
hell dunkel
billig teuer
vorstellbar unvorstellbar
innen  außen
 usw., usf.
Jedes Gegensatzpaar besitzt natürlich beliebig viele Zwischenstufen, dazwischen.
Stell' Dir jetzt einmal eine Einteilung nach Dichte vor. Vom Dichtesten, wie schweres Blei oder Stein über, vielleicht Holz, Butter, Wasser, Luft bis hinauf zu Gedanken oder Licht, dem Dünnsten und Feinsten. Wobei jede angesprochene Stufe beliebig weiter unterteilt werden kann. Wir können uns eine Reihung von unvorstellbar dünn (feinstofflich) bis hinunter in die grobe Materie aufstellen:
  --------------   Trennlinie   -------------- Verfolgen wir nun die einzelnen Wege, unserer täglichen Beschäftigungen, sehen wir, daß alles zur Gedankenhöhe hinführt. Egal ob es auch von dort ausgeht (Idee, Wunsch, etc.) oder aus dem Materiellen aufgestiegen ist (Zahnschmerzen, Hunger, etc.). Also wäre der geistige Bereich die richtige Stelle, um effizient einzugreifen. Dennoch lassen wir das meiste in dichtere Bereiche absinken, um es dann, nach materieller Bearbeitung wieder aufsteigen zu lassen. Sei es um unseren Geist mit dem Ergebnis zu erfreuen oder uns im Mißlingensfall zu ärgern. Jeder Tisch kann nur aus einer Nun ist es aber nicht unbedingt notwendig, jeden Gedanken zur Tat gerinnen zu lassen (brauchen wir den Tisch wirklich?). Mit so manchen Luftschlössern sind wir, auch ohne ihre Konkretisierung, sehr glücklich. Ein Yogi beispielsweise braucht keinen gepolsterten Sitz. Er löst das Problem, des Hartsitzens, geistig.
Man kann also alles, über der eingezeichneten Trennlinie

                                                Innere Lösung,

                                --------------   Trennlinie   --------------

alles darunterliegende              Äußere Lösung,      nennen.

Wie tief wir unsere Gedanken, Ideen und Eingebungen in die Materie hinuntertreiben, hängt größtenteils von uns ab. Je materieller unsere Arbeit wird, desto dichter und damit mühsamer wird sie. Uns sollte stets bewußt sein, daß wir in allen Ebenen, auf allen Stufen gleichzeitig leben. Wir (im Westen) forcieren nur den materiellen Weg überproportional. Damit machen wir es uns, aus dem Wunsch heraus, es leichter zu haben, schwer.
Damit kommen wir wieder zu unserem Thema zurück.
Gesundheit erreichen oder erhalten wir natürlich auch auf rein materiellem Weg, durch Medikamente, Operationen etc.
Ohne materiellem Umweg schaffen es die Yogis, die sich schmerzfrei schalten können. Damit bewegen sie sich auf der Gedankenebene.
Der direkteste Weg aber ist über die höchste (göttliche) Ebene. Alle bekannten, seriösen (Wunder-)Heiler arbeiten als Kanal dieser göttlichen Energie. Schwierig, bis meist sogar unglaublich, erscheint uns dieser Weg nur deshalb, da wir auf dieser Ebene nie üben bzw. arbeiten. Wir haben uns im Lauf der Zeit in eine Situation hineinmanövriert, in der uns das ursprünglich Einfachste, nun als das Schwierigste erscheint.
Mein vorgeschlagener Weg ist natürlich auch noch sehr im Materiellen verhaftet, aber dadurch einfacher verstehbar. Er bringt uns aber auch, durch seine Natur/ Schöpfungs- Nähe, ein Stück dem feinstofflichen Bereich näher;


- und hilft !



Wer diesen eher spirituellen Weg weitergehen oder sich auch nur einmal anschauen will, was so alles mit der Inneren Lösung möglich ist, kann sich ja einmal mit den Leistungen indischer Yogis, chinesischen Mönchen oder Jasmuheens Lichtnahrung befassen.
 
 
 
 
 
 
 
 

weiter zur 'Weicheier'- Ecke   zurück zum Inhaltsverzeichnis