Immer wieder werde ich im Sinne von 'da muss man soviel beachten', 'muss das sein?' u.Ä. angesprochen.
    Gar nichts muss sein!
    Alles ist ok, wie es ist.
    Alles was Du für richtig hältst, ist in Ordnung.
Ich stelle auf diesen NaturPur- Seiten bloß eine (gut lebbare) Maximalvariante dar und ermutige, sich aus dem Hamsterrad der Wirtschaft, der Religionen, der gesellschaftlichen Zwänge zu befreien und sich im Vertrauen und in der Geborgenheit der Schöpfung, zu entwickeln.
Um nicht unbedingt 'jeden Meter Naturgesetz- Grenze' selbst erfahren zu müssen ('die sind nicht eben zimperlich'), empfinde ich das Vorbild der Natur bzw. unserer tierischen Verwantschaft als sehr hilfreich.

Dass natürlich niemand vom (Zivilisations-) Regen in die (NaturPur-) Traufe kommen, geschweige denn, zu etwas genötigt werden soll, möchte ich mit folgendem Text, für den ich leichte Anleihen bei O.D.Weise genommen habe und der hoffentlich zeigt, wie einfach alles laufen kann, verdeutlichen:
 
 
 

Veränderung durch Selbsterforschung/ Selbstbeobachtung

Leben heißt (sich) bewegen, sich verändern. Diese 'Wellenbewegungen des Ozeans Leben' wurden in unserer ganz frühen Geschichte von äußeren Ereignissen und unseren eher unbewussten Trieben und Instinkten, im Klartext: von unserer Beobachtungs- und (daraus) Lernfähigkeit ausgelöst. Später dann wurden unsere Aktionen immer willentlicher, bewusster und zielgerichteter. Irgendwann begannen wir, uns auch selber zu reflektieren und konnten mit der 'versuchen - beobachen - neu versuchen'- Methode viel lernen und uns Schritt um Schritt weiterentwickeln.
Mit diese Stufe war aber auch schon fast das Beurteilen, unsere in Gut und Böse geteilte, duale Welt erschaffen, die wir bis heute, mit unglaublicher Akribie

weiterentwickelten.
Jedes Gesetz, jede Vorschrift macht(e) uns unmündiger, schwächer, abhängiger und manipulierbarer. Die unterdrückten Seiten aber, werden durch die konkrete Verbalisierung und Befassung mit ihnen, noch zusätzlich mit Energie versorgt, was eine Verstärkung des 'Bösen' bewirkt, das wiederum noch restriktivere Gesetze erfordert, us(spiralig)w.
So wurde aus der einst selbstverständlichen, wunderbar einfachen Selbstentwicklungs-/ Selbsterfahrungs- Methode durch Beobachten, eine angstbesetzte, aufgezwungene Gewissenserforschung, die uns zum Sünder und Versager stempelte. Die Menschen aber keineswegs 'besserte', sondern bloß unsere ungeliebten Seiten ins Unbewusste verdrängten, wo sie weiter Unheil anrichten bzw. dort erst, förmlich explodieren.
Irgendwann wird allen klar sein (müssen), dass Gesetze und Strafen nicht wirklich etwas ausrichten können, geschweige denn etwas positives bewirken.

Wie also, diesem fatalen Kreislauf entkommen?
Eine, immer noch bessere, als die dzt. uns neurotisierende Art wäre, zur ursprünglichen, von den nichtmenschlichen Wesen immer noch praktizierte ‚learning by doing‘- Methode zurückzukehren. Diese Form kann mit so einfachen Schlagworten, wie

beschrieben werden und wird auch schon von vielen Therapeuten vertreten und angewandt. Das heißt, wir können uns in dieser Schöpfung völlig geborgen fühlen, und lernen damit angstfrei und wie von alleine, ausschließlich durch unsere gemachten Erfahrungen. Beschleunigen bzw. verbessern lässt sich diese Methode durch bewusste Selbstbeobachtung, ständiger Achtsamkeit.
Das allein schon ist ein wunderbarer 'Trick', der jedem Suchenden ermöglicht, sich zu einem erfolgreichen, mündigen, freien und zufriedenen Menschen zu entwickeln, denn allein schon die absichtslose Beobachtung verändert uns.

Obwohl ich ein großer Bewunderer der Natur, der Evolution, allen Lebens bin, finde ich dennoch, dass eine Erweiterung dieser UraltMethode, um eine spirituelle Komponente, gut tut und uns erst zum Menschen macht. Ich meine damit, die ständige Gewissheit, immer mit Gott, dem All-Eins, der Schöpfung, dem höheren Selbst, ... eins zu sein, ein Gott zu sein (der 'bloß' (Menschen-) Experimente machen will). Oder pragmatischer und etwas schwächer ausgedrückt:

Für all unser Leben/ Bemühen/ Sein
können wir immer das absolut maximal Vorstellbare an
Liebe, Göttlichkeit und Lichtfülle als Fernziel sehen.
In praktischer ‚Bedienungsanleitungs‘- Form:
Schalte, wo Du gehst und stehst auf Selbstbeobachtung. Geh in die abgehobene Beobachter/ Adler- Position, aus der Du alles unberührt sehen kannst. Diese Methode ist ein äußerst kraftvolles, wahrscheinlich das wichtigste Werkzeug überhaupt, das Du für Deine Bewusstseins- Entwicklung hast. Es kommt dabei nicht darauf an, was Du gerne wärst, sondern schlicht und ergreifend, was Du wirklich bist.
Hab absolutes Vertrauen in die Schöpfung, denn allein schon dieses Annehmen Deiner Rolle, unter einer alles überstrahlenden göttlichen Sonne, bewirkt die Verwandlung.
Egal wie Du bist, Du bist immer in Ordnung, weil es kein Gut und Schlecht gibt, sondern nur die Notwendigkeit, durch Erfahrungen aller Art zu lernen - dazu sind wir hier auf Erden! Je mehr Du Dich liebevoll so akzeptierst, wie Du bist, um so schneller wirst Du, ohne Dich anstrengen zu müssen, Deine Entdeckungen ins tägliche Leben umsetzen, um so leichter lernst Du dazu und um so positiver kannst Du Deine Energien zu Deinem eigenen, aber auch zum Wohle anderer ausdrücken. Du wirst von Tag zu Tag freier, weil Du Dich nicht ständig selbst und andere belügen mußt und weil Du Dich nicht anders benehmen musst, als Du in Wirklichkeit möchtest.
Die wichtigste Methode zur Selbstbestimmung Deines Wesens und damit Deiner Selbstentfaltung und -verwirklichung ist und bleibt die Selbstbeobachtung. – diese drei Verhaltensweisen sind gefragt.
Der unberührte Beobachter zu sein, heißt nichts anderes, als die Position der Seele, unseres höheren Selbst, unseres unsterblichen, göttlichen Wesenskerns einzunehmen. Du bist der Zeuge, Du bist die Seele – deshalb kannst Du um so weniger falsch machen, je intensiver Du Zeuge bist. Je intensiver Du beobachtest, um so genauer wirst Du Dein Lebenspotential erkennen, um so näher kommst Du an Dein Ziel: um so sicherer fühlst Du Dich.
Oder weniger esotherisch ausgedrückt:

Alle, uns zu wertendem Verhalten veranlassende 'Programmierungen' ablegen und wieder die angstfreien, aus dem Erleben lernenden VerhaltensRessourcen unserer Frühgeschichte reaktivieren und nutzen. Vom zwanghaft eingreifenen Macher einer feindesdurchsetzten Umwelt, zum entspannt akzeptierenden Genießer eines wunderbar bergenden und harmonischen Lebensnetzwerkes (siehe auch die wunderbare Allseins- Darstellung von Dr. Jon Kabat- Zinn) werden.
 
 
 
 
 

 
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